<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Angstzustände - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/angstzustaende/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/angstzustaende/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Sep 2020 20:25:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Angstzustände - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/angstzustaende/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schilddrüsenüberfunktion, Kreislauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenueberfunktion-kreislauf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenueberfunktion-kreislauf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufkollaps]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenüberfunktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-schilddruesenueberfunktion-kreislauf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte meiner Schilddrüse Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer. Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos. Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenueberfunktion-kreislauf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schilddrüsenüberfunktion, Kreislauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Geschichte meiner Schilddrüse</h3>
<p>Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer.</p>
<p>Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos.</p>
<p>Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle zu bekommen und hatte dafür eine gutbezahlte Stelle als Exportsachbearbeiterin in einer anderen Firma aufgegeben.</p>
<p>Was ich nicht wissen konnte: Der <strong>Chef und Eigentümer</strong> meines neuen Unternehmens war ein ausgesprochener <strong>Psychopath</strong>. Die Demütigungen, die er in seiner Kindheit seitens seines Vaters erfahren hatte, gab er zwischenzeitlich – Macht innehabend – ungebremst an seine Mitarbeiter weiter – und ich war die Mitarbeiterin, die am engsten mit ihm zusammenarbeiten musste. <strong>Er mobbte mich</strong> vom ersten Arbeitstag an und es wurde mit der Zeit immer schlimmer.</p>
<p>Anfangs hatte ich noch die Hoffnung auf Besserung dieser unangenehmen Situation, doch es wurde immer unerträglicher – neun Monate hielt ich durch.</p>
<p>Dann platzte mir der Kragen, ich machte endlich den Mund auf und wehrte mich – das war dann das Ende vom Lied.</p>
<p>Bereits wochenlang vor der Kündigung litt ich – besonders montags – unter <strong>Schweißausbrüchen</strong>, <strong>Zittern der Hände und Knie</strong>, <strong>Magenverstimmung</strong>, <strong>Erbrechen</strong> und <strong>Angstzuständen</strong>.</p>
<p>Diese Symptome ließen zwar zu Beginn meiner Arbeitslosigkeit nach – doch plötzlich stellte ich fest, dass mein <strong>Stoffwechsel sich tagtäglich beschleunigte und ich an Gewicht verlor</strong>, was ich zunächst positiv fand. – Zudem war ich <strong>hochnervös</strong>.</p>
<p>Im August 1992 befand ich mich für einige Erledigungen in S.. Es war schwül und drückend heiß an diesem Tag und auf dem Marktplatz wurde mir <strong>plötzlich schwarz vor Augen</strong>. – Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich im Krankenwagen. Ich wurde in das nahegelegene Hospital gebracht, wo ich erst einmal ca. ½ Stunde warten musste, bis ich in die Ambulanz aufgenommen wurde.</p>
<p>Die Diagnose lautete auf <strong>Kreislaufkollaps</strong> aufgrund des Wetters. Man gab mir kreislaufstabilisierende Tropfen und einen starken, schwarzen Kaffee. – Weitere Untersuchungen erfolgten nicht. Ich wurde wieder nach Hause entlassen.</p>
<p>Da ich mich am nächsten Tag bereits besser fühlte, machte ich mich wiederum auf den Weg nach S. und das Spiel vom Vortag wiederholte sich. <strong>Ohnmacht</strong>, Hospital – Diagnose <strong>Kreislaufbeschwerden</strong> . Wiederum erhielt ich Kreislauftropfen, weitere Untersuchungen wurden auch an diesem Tag nicht gemacht. Ich solle meinen Hausarzt konsultieren, wurde mir geraten.</p>
<p>Ich fühlte mich am nächsten Tag wieder besser und suchte den Hausarzt nicht auf. Auffallend war, dass ich <strong>immer mehr an Gewicht verlor</strong>, ich <strong>ständig Hunger</strong> hatte und mein <strong>Stoffwechsel auf Hochtouren</strong> lief. Binnen einer Woche nahm ich 7 kg ab, obwohl ich mehr aß als sonst. Von meinem Hausarzt erhielt ich wiederum kreislaufstärkende Medikamente – es wurde jedoch kein Blutbild gemacht.</p>
<p>In der darauffolgenden Woche hatte mein Hausarzt Ferien und die Praxis war geschlossen.</p>
<p>Ich erzählte meiner Freundin, die zu Besuch bei mir war, von meinen massiven Beschwerden. Sie versprach mir, während der kommenden Tage öfter nach mir zu schauen. Bei einem ihrer Besuche wies sie mich darauf hin, dass <strong>mein Hals auffallend dick sei.</strong></p>
<p>Ich recherchierte meine Beschwerden eigenständig in medizinischer Fachliteratur und kam zu der Erkenntnis, dass ich wohl unter einer <strong>Schilddrüsenüberfunktion</strong> leiden müsse. Gleich am nächsten Tag suchte ich einen Internisten auf und teilte ihm mit, dass ich meine Diagnose bereits selbst gestellt hätte.</p>
<p>Er schaute mich zwar etwas zweifelnd an – machte aber sofort ein <strong>großes Blutbild</strong>. Das Ergebnis: .. eine bereits <strong>fortgeschrittene, ausgeprägte Schilddrüsenüberfunktion</strong>.</p>
<p>Ich litt bereits unter <strong>massivem Herzrasen</strong> und erhielt unverzüglich Medikamente = Carbimazol.</p>
<p>Der Internist machte außerdem einen Ultraschall von meiner Schilddrüse und teilte mir mit, dass ich nun über mehrere Monate dieses Medikament einnehmen müsse, bis sich meine Werte und Beschwerden stabilisiert hätten. Dann müsse man die Schilddrüse entfernen. Nach der Operation müsse ich lebenslang jodhaltige Medikamente zu mir nehmen.</p>
<p>Ich nahm zunächst brav meine Medikamente in der vorgeschriebenen Dosis ein und ging regelmäßig zur Kontrolle. Mein gesundheitlicher Zustand verbesserte sich. Der Internist war soweit zufrieden und sagte mir, ich müsse das Carbimazol in gleichbleibender Dosis für einen Zeitraum von etwa sechs Monaten noch weiter einnehmen – dann könne man die <strong>Entfernung der Schilddrüse</strong> ins Auge fassen.</p>
<p>Ich war arbeitslos und hatte genügend Zeit zu überlegen, was wohl dieses gesundheitliche Dilemma bei mir ausgelöst hatte – und je mehr ich nachdachte, desto mehr kam ich zu der Erkenntnis, dass es mit dem <strong>vorausgegangenen Mobbing und dem Verlust meines Arbeitsplatzes</strong> zu tun hatte.</p>
<p>Da beschloss ich, die Dosis des Carbimazols auf eigene Faust zu reduzieren – langsam aber stetig. Ich ging nach wie vor regelmäßig zu meinen Check-ups und meine Werte hielten sich im Normbereich.</p>
<p>Ich reduzierte weiter und weiter bis auf Null. – Zum Zeitpunkt, als mein Internist mir mitteilte, nun könne die Operation aufgrund stabiler Blutwerte ins Auge gefasst werden, teilte ich ihm mit, dass ich mittlerweile seit mehr als drei Monaten kein Carbimazol mehr eingenommen hätte.</p>
<p><strong>Er riss die Augen auf und schnaubte wie ein Nilpferd.</strong> Er schwankte zwischen wütend und ungläubig und wies mich darauf hin, dass die Überfunktion jederzeit auftauchen könnte…. Er war skeptisch. Ich ging weiterhin zur Kontrolle… über einen Zeitraum von mehreren Jahren bis heute. <strong>Die Schilddrüsenwerte blieben im Normbereich.</strong></p>
<p>Eines Tages bat mich mein Internist, meine Unterlagen bei einer medizinischen Fachtagung präsentieren zu dürfen… denn auch sein Fazit war mittlerweile, dass meine <strong>hohe psychische Belastung die Schilddrüsenüberfunktion ausgelöst</strong> hätte.</p>
<p>Meine Lehre aus diesem für mich sehr einschneidenden Erlebnis : … spielt die Psyche verrückt, spielt auch der Körper verrückt. In sich selbst hineinhören und sich selber kennenlernen, ist ein wichtiger Punkt.</p>
<p>Heute bin ich froh, dass ich damals der Operation nicht gleich in blindem Glauben zugestimmt habe. – Mag sein, mein sechster Sinn hatte mir damals geraten, die Medikamente langsam zu reduzieren. Ich hatte Glück gehabt &#8230; und etwas draus gelernt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein beeindruckender Fallbericht! Man erkennt, wie das Individuum instinktiv und intuitiv seine Konflikte zu lösen versteht.</p>
<p>Leider fehlen ein paar wichtige Angaben: Waren beiden Schilddrüsenlappen aktiv? Hier spielt die Händigkeit keine Rolle.</p>
<p>Ist sie links- oder rechtshändig? Beim Kreislaufkollaps (epileptische Krise linkes Myokard) spielt die Händigkeit eine Rolle.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenueberfunktion-kreislauf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schilddrüsenüberfunktion, Kreislauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/schilddruesenueberfunktion-kreislauf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angstzustände &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/angstzustaende-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/angstzustaende-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-angstzustaende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar, ich bin vor kurzem auf die GNM gestoßen. Die innere Gesetzmäßigkeit und die Einfachheit überzeugen mich. Ich möchte nun über eine Schiene aus meinem Leben berichten, die ich Dank GNM aufgedeckt habe. Seit einigen Jahren bekomme ich Panik sobald ich dem Meer zum Berühren nahe bin. Ich spüre eine riesige Angst: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/angstzustaende-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Angstzustände &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guten Tag Herr Pilhar,</strong></p>
<p>ich bin vor kurzem auf die GNM gestoßen. Die innere Gesetzmäßigkeit und die Einfachheit überzeugen mich.</p>
<p>Ich möchte nun über eine Schiene aus meinem Leben berichten, die ich Dank GNM aufgedeckt habe.</p>
<p>Seit einigen Jahren bekomme ich <strong>Panik</strong> sobald ich dem Meer zum Berühren nahe bin. Ich spüre eine <strong>riesige Angst</strong>: ich kann nur völlig angespannt ins Meer hinaus schwimmen, schaff es nicht mich zu entspannen, wenn ich rücklings meine Glieder ausstrecke&#8230; Selbst auf dem Kanu ist die Situation ein kleiner Horror. Ich spüre riesige Angst, und mein Versuch diese Angst zu begründen, es sei die Angst vor Haien, klingt nicht glaubwürdig, denn ich hab noch nie einen Hai gesehen.</p>
<p>Angeleitet von der GNM habe ich mich also versucht zu erinnern, wann denn das erste mal diese Angst aufgetreten ist. Ich habe früher immer ein Ritual gepflegt: nach kurzem Temperieren im Meer, springe ich und tauche hinein soweit ich kann. Aber vor sechs Jahren ist genau dabei etwas schief gegangen: Am Vorabend hat mich mein Mann am Ohr geküsst, dabei ist ein Unfall passiert. Die Zunge kam zu weit ins Ohr hinein, beim Herausziehen entstand ein Unterdruck und Peng, mein Trommelfell ist dabei vermutlich gerissen. Es tat höllisch weh.</p>
<p>Am nächsten Tag hatte ich diesen Vorfall nun völlig vergessen, ging zum Menschen überfüllten Strand, sprang kopfüber ins kühlende Meer, und nach ein paar Tauchzügen platze mein Trommelfell nun vom Überdruck. Mir wurde vor Schmerz schwarz vor Augen, mein Gleichgewichtssinn funktionierte nicht, ich hatte Panik. Irgendwie schaffte ich es taumelnd zum Strand zurück. Am liebsten hätte ich geschrien, aber mir war das an dem überfüllten Strand zu peinlich, also legte ich mich auf die Kieselsteine und wartete bis der Schmerz vorüber ging.</p>
<p>Danach hatte ich lange Bedenken gehabt, ob ich jemals mein Ohr ins Wasser legen dürfte. Irgendwann hatte ich mich dazu überwunden und festgestellt, dass mein Ohr wieder voll intakt war, tauchen war kein praktisches Problem mehr. Allerdings ist das Meer für mich seit dem Vorfall eine psychische Schiene geworden.</p>
<p>Jetzt weiss ich angeregt durch das kriminalistische Vorgehen der GNM, worauf meine Ängste begründet sind. Diesen Sommer werd ich mir mittels Mantras mein Vertrauen zum Meer wieder aufbauen.</p>
<p>GNM ist für mich eine Brücke zum asiatischen Yin-Yang-Weltverständnis &#8230; gut und böse kennt die Natur nicht, an Freund und Feind hält lediglich das illusionären Ego fest.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Natasa</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Germanische Heilkunde® gilt an und für sich nicht bei Unfällen. Das Platzen des Trommelfells beim Tauchen war eigentlich ein Unfall. Sehr wohl aber kann der Unfall selbst zum Konflikt werden und beim Konflikt werden die Schienen einprogrammiert.</p>
<p>Das Erkennen des Konflikts ist bereits &#8222;die halbe Miete&#8220;!</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/angstzustaende-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Angstzustände &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/angstzustaende-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
