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	<title>Alternativmedizin aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Nordische Zeitung &#8211; Blick von außen auf alternative Heilmethoden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leserbrief zum Artikel „Blick von außen auf alternative Heilmethoden&#8220; in Heft 2 &#8211; 3810 n.St. Nachfolgend eine Stellungnahme zu den angesprochenen Themen Germanische Neue Medizin® und Impfungen: Die Germanische Neue Medizin® „beackert&#8220; nicht vor allem Krebs, das war nur zu Beginn vor fast 30 Jahren so. Die GNM befaßt sich mit den Ursachen ALLER Krankheiten, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nordische-zeitung-blick-von-aussen-auf-alternative-heilmethoden/">Nordische Zeitung &#8211; Blick von außen auf alternative Heilmethoden</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief zum Artikel „Blick von außen auf alternative Heilmethoden&#8220; in Heft 2 &#8211; 3810 n.St.</p>
<h3>Nachfolgend eine Stellungnahme zu den angesprochenen Themen Germanische Neue Medizin® und Impfungen:</h3>
<p>Die Germanische Neue Medizin® „beackert&#8220; nicht vor allem Krebs, das war nur zu Beginn vor fast 30 Jahren so. Die GNM befaßt sich mit den Ursachen ALLER Krankheiten, einschließlich Karies, Diabetes, Masern, Grauer Star, Arthrose, Psychosen usw., ausgenommen Vergiftungen, Unfälle und extreme Mangelerscheinungen. Es gibt auch keine Einigkeit zwischen der GNM und der SM (Schulmedizin) hinsichtlich der Definition von Krebs. Die GNM erklärt Krebs nicht als ein „sogenanntes sinnvolles körpereigenes Sonderprogramm SKS&#8220;, sondern alle Krankheiten als „Sinnvolle Biologische Sonderprogramme SBS&#8220;.</p>
<p>Die GNM behauptet nicht, daß Unfall oder Tod eines Kindes bei Müttern verstärkt zu Brustkrebs führt. Unfall unterscheidet sich von Tod dadurch, daß das eine noch zur Heilung führen kann, während das andere endgültig ist. Von daher sind auch die SBS verschieden. Bei Unfall kann ein Programm aufgrund eines Nest-/Sorgekonfliktschocks bei der Mutter ablaufen, bei dem die Brust, um dem Kind (im übertragenen Sinne) beizustehen, mehr Milch produziert. Für die SM ist dies ein Brustdrüsenkrebs. Bei einem Trennungskonflikt (das Kind wird der Mutter quasi „von der Brust&#8220; gerissen) sind die Milchgänge betroffen, die aber erst in der Heilungsphase Zellplus (SM = Krebs) machen. Bei einem Todesfall macht „mehr Milch&#8220; überhaupt keinen biologischen Sinn.</p>
<p>Welches SBS bei einem Menschen abläuft, läßt sich anhand einer Computertomographie des Gehirns erkenne, da jeder Konflikteinschlag in dem Relais, welches mit dem Konfliktschock korrespondiert, tatsächlich physisch einschlägt „wie ein Blitz&#8220;; man glaubt, es trifft einen der Schlag, ist „wie vom Donner gerührt&#8220;, es „durchfährt einen&#8220; regelrecht, und dies kann man im CT sehen. Daß diese schießscheibenförmigen Gebilde von der SM fälschlich als „Artefakte&#8220; bezeichnet werden, liegt ganz einfach daran, daß man das Vorhandensein einer wissenschaftlichen Diagnosemethode nicht zugeben möchte.</p>
<p>Ein „Artefakt&#8220; eines Gerätes müßte bei jedem CT an der gleichen Stelle den Ringartefakt aufweisen, was man ja sehr schnell prüfen könnte &#8211; wenn man denn wollte. Da zu jedem Relais im Hirn auch ein von ihm gesteuertes Organ gehört, kann Dr. Hamer oder ein ausgebildeter Therapeut anhand einer CT-Aufnahme erkennen, welches Organ „krank&#8220; ist bzw. welches biologische Sonderprogramm gerade abläuft, und vor allem, ob ein Konflikt noch aktiv ist, oder ob er bereits gelöst und das Organ in Heilung ist.</p>
<p>Ausgerechnet beim Abschnitt über die GNM fügt der Autor dann folgendes an: „Zweitens möchte ich an dieser Stelle etwas Grundsätzliches sagen: vieles ist nicht beweisbar. Wo die Beweisbarkeit aufhört, fängt die Spekulation an.&#8220;</p>
<p>Gerade die Germanische Neue Medizin -und nur sie!- ist in der Lage, Zusammenhänge eindeutig und streng wissenschaftlich zu beweisen! Wenn Dr. Hamer ein CT hat, benötigt er nur wenige Angaben, wie Geschlecht, Alter, Händigkeit und evt. Hormonlage bzw. Medikamentation, um eine umfassende Krankheitsgeschichte des dazugehörigen Patienten herauszulesen. Da alle SBS auf allen 3 Ebenen von Gehirn, Organ und Psyche synchron ablaufen, bietet nur die GNM ein spekulationsfreies Diagnosesystem. Beispiel: Hat eine rechts-händige Frau einen Milchdrüsen-Brustkrebs in der linken Brust, so muß sie einen Nest-/Sorge-Konfliktschock mit Mutter-/Kind-Bezug erlitten haben (Psyche) und an einer bestimmten Stelle im Kleinhirn einen Hamerschen Herd aufweisen. Habe ich nur die Hirnebene vorliegen und sehe im Kleinhirn im Relais für die linke Brust einen schießscheibenförmigen, scharf umrandeten Punkt, so kann ich von da auf das entsprechende Organ schließen &#8211; auch wenn dort noch nichts zu sehen ist! &#8211; und zugleich weiß ich, welche Fragen gestellt werden müssen, um den Konfliktinhalt ausfindig zu machen.</p>
<p>Der Autor nenne mir irgendeine medizinische oder „alternative&#8220; Methode, die so wissenschaftlich eindeutig ist wie die Germanische! Da aber hier ein komplettes Umdenken erforderlich ist, muß man, um darüber schreiben zu können, sich ernsthaft damit befassen.</p>
<p><strong>Nun zum Impfen.</strong></p>
<p>Das Thema hängt eng mit der Germanischen Neuen Medizin zusammen. Wenn nämlich Dr. Hamer recht damit hat, daß sogenannte Krankheiten Sinnvolle Biologische Sonderprogramme sind, dann muß das natürlich auch für diejenigen Krankheiten gelten, gegen die „auf Teufel komm raus&#8220; geimpft wird. Zunächst einmal kann der Autor gar nicht wissen, ob ihm, mir und Millionen anderen Geimpften das Geimpfte Schaden zugefügt hat oder nicht, denn es gibt ja auch Impfschäden, die nicht unmittelbar auffallen, aber z.B. Langzeitwirkungen wie vermindertes Gedächtnis oder herabgesetzte Denkgeschwindigkeit hervorrufen. Oft verursacht der Impfvorgang als solcher bei den Kindern Konflikterlebnisschocks, die zunächst einmal nicht groß auffallen und daher auch nicht als Impfschäden registriert werden.</p>
<p>Gerade das Beispiel Tuberkulose eignet sich sehr gut dazu, das Impfen als Wahnidee zu entlarven. Gemäß der GNM ist Tuberkulose die Heilungsphase von Organen, deren Hirnrelais im Stammhirn liegen. Die mit 90 Prozent häufigste Tuberkulose ist die Lungentuberkulose. In der Zeit von 1750 bis 1950 ging die Kurve der Erkrankten ständig zurück, auch ohne Impfungen. Diese Tatsache des Rückgangs bei ALLEN Krankheiten, gegen die geimpft wird, kann man bei Dr. Buchwald nachlesen, der Facharzt und Naturheilarzt war und 35 Jahre lang „Ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte&#8220;. Sein Standardwerk heißt „Impfen &#8211; das Geschäft mit der Angst&#8220;. Eine Spitze bei den Todesfällen gab es z.B. nach dem ersten Weltkrieg. Dies kann man gut mit der GNM erklären, denn die Tuberkulose ist die Heilungsphase nach einem Lungenkrebs, und den wiederum bekommt man, wenn man Todesangst erleidet &#8211; auch als Nichtraucher!! Die Mikroben sind gemäß dem 4. Biologischen Naturgesetz der GNM, dem „ontologisch bedingten System der Mikroben&#8220;, unsere Helfer, die den Verlauf der Heilungsphase optimieren sollen. „Erschlägt&#8220; man diese Helfermikroben mit der chemischen Keule, dann ist der Heilungsverlauf vielleicht von unserem Empfinden her etwas milder, aber auch weniger nachhaltig, und es kann eine „Anfälligkeit&#8220; an der Stelle zurückbleiben. Man sollte es sich also immer gut überlegen, ob man Anti-Bio-Tika einschmeißt oder lieber das Bett hütet &#8211; das muß jeder von Fall zu Fall für sich entscheiden.</p>
<p>Des Autors „leben und leben lassen&#8220; ist beim Thema Impfen m.E. fehl am Platze, denn was einmal im Kind drin ist, das ist unwiderruflich drin, und was wirklich im sog. Impfstoff drin ist, wissen wohl die wenigsten impffreudigen Eltern. In fast allen Impfflüssigkeiten ist Aluminiumhydroxid enthalten. Nur noch selten wird Thiomersal, eine hochgiftige Quecksilberverbindung, eingesetzt, die aber beim Pandemieimpfstoff für die BRD noch verwendet wurde. Wenn es nach der STIKO, der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch Institut, geht, werden Kleinkindern bis zum vollendeten 2. Lebensjahr fast 30 verschiedene „Impfstoffe&#8220; implantiert! Bei zahlreichen Mitgliedern der STIKO wurden interessante Verbindungen zur Pharmaindustrie nachgewiesen.</p>
<p>Ganz außen vor blieb bis hier die Frage, ob es überhaupt krankmachende Viren gibt bzw. ob es jemals eindeutig nachgewiesen wurde, daß ein Partikel, das als Virus behauptet wird, tatsächlich eine bestimmte Krankheit, und zwar immer dieselbe, hervorruft. Bisher ist es mir trotz intensiver Suche &#8211; auch in virologischen Lehrbüchern &#8211; nicht gelungen, diese Beweisfrage zugunsten der herrschenden Meinung zu klären.</p>
<p>Beatrix Ullrich</p>

  
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		<title>Der Standard &#8211; Streit um Genehmigung von unüberprüften Wunderkuren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ein Kind im US-Wahlkampf Washington &#8211; Nicht nur der kleine Kubaner Elian ist in den Mittelpunkt des US-Wahlkampfs geraten, auch ein zweites Kind wird hochgespielt, der vierjährige Thomas Navarro aus Arizona. Das Spiel um ihn könnte eine der Säulen des US-Gesundheitssystems gefährden, den behördlichen Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren. Thomas hat, beziehungsweise hatte einen Hirntumor, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Noch ein Kind im US-Wahlkampf</h3>
<p><strong>Washington</strong> &#8211; Nicht nur der kleine Kubaner Elian ist in den Mittelpunkt des US-Wahlkampfs geraten, auch ein zweites Kind wird hochgespielt, der vierjährige Thomas Navarro aus Arizona. Das Spiel um ihn könnte eine der Säulen des US-Gesundheitssystems gefährden, den behördlichen Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren.</p>
<p>Thomas hat, beziehungsweise hatte einen Hirntumor, der vor kurzem operativ entfernt wurde. Ohne Nachbehandlung kehren solche Tumore wieder, mit der üblichen Behandlung &#8211; Strahlentherapie &#8211; liegen die Überlebenschancen bei mindestens 70 Prozent [Anm: Auf welche Zeit bezogen? Tage oder Wochen?]. Aber die Eltern fürchten die Nebenwirkungen &#8211; Strahlentherapie kann kindliche Gehirne schädigen und den IQ senken &#8211; und setzen auf eine alternative Methode.</p>
<p>Die wird seit 1970 von Stanislaw Burzynsky propagiert, einem aus Polen eingewanderten Arzt und Biochemiker, der mit besonderen körpereigenen Stoffen &#8211; &#8222;Antineoplastonen&#8220; &#8211; Tumorzellen so umprogrammieren will, dass sie absterben. Seit den späten 70er-Jahren experimentiert er an Patienten damit, 1983 brachte ihn die zuständige Food and Drug Administration (FDA) deshalb vor Gericht. Dessen letzte Instanz entschied 1996, dass Burzynsky an Patienten nur mit Genehmigung der FDA und nur dann experimentieren darf, wenn die Mittel der herkömmlichen Medizin ausgeschöpft sind.</p>
<p>Weil sie das bei Thomas Navarro nicht sind und die Gefahr der Hirnschädigung durch Strahlentherapie gering ist, hat die FDA die Behandlung verboten. Dagegen haben die Eltern eine breite Pressekampagne organisiert und im Januar die Unterstützung aller damaligen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner erhalten, auch George Bush jr. hat sie zugesagt.</p>
<p>Zudem haben 18 republikanische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf eingebracht &#8211; den &#8222;Thomas Navarro FDA Patient Rights Act&#8220; -, der der FDA ihr Verbot verbieten würde. Und zwar nicht nur im Fall Navarro: Sie dürfte überhaupt keine Behandlung mehr mit der Begründung verbieten, dass sie unerprobt ist und durchaus erprobte Alternativen zur Verfügung stehen.</p>
<p>(Science, Vol. 287, S. 2139) (jl)</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der Psychiater Pius Prosenz erklärte bei unserem Strafprozeß sinngemäß, daß sich wegen unserer Wahl von Dr. Hamer dann niemand aufgeregt hätte, wenn Olivia zuerst von der Schulmedizin &#8218;aufgegeben&#8216; worden wäre. Dann wären wir auch nicht strafrechtlich verfolgt worden!</p>
<p>Der Clou an der Sache ist, daß ja auch die Schulmedizin nichts anderes als Experimente mit den Patienten macht! Sie selbst kann jene Kriterien, die sie von den Alternativen verlangt, nämlich die Überprüfbarkeit, bei keiner sog. &#8218;wissenschaftlich anerkannten&#8216; Krebs-Therapie erfüllen! So lange die Ursachen unbekannt sind, bleibt alles experimentell!</p>
<p>&#8222;Der behördliche Zwangsschutz vor unüberprüften Wunderkuren&#8220; stellt z.Z. die Pflicht für Kinder dar, die experimentelle Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen und einer über 90%igen Mortalität über sich ergehen lassen zu müssen. Die Überlebenden sind im Normalfall steril!</p>
<p>Für unsere Kinder existiert keine freie Therapiewahl!!</p>
<p>Geschützt werden nicht unsere Kinder, sondern vielmehr die Interessen der Schulmedizin und jener Hintermänner (Logen), die solcherart &#8218;Erfolge&#8216; für politische Zwecke (Bevölkerungskontrolle) weiter aufrecht erhalten wollen.</p>
<p>Ob diesen Sachverhalt just jene ändern werden, die selbst Marionetten dieser One-World-Streber (Globalisierung) sind, darf bezweifelt werden &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-streit-um-genehmigung-von-unueberprueften-wunderkuren/">Der Standard &#8211; Streit um Genehmigung von unüberprüften Wunderkuren</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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