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	<title>ADHS - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>ADHS - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
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		<title>Jüdische Allgemeine &#8211; Bilder aus dem Kopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamersche Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Allgemeine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine israelische Erfindung erleichtert das Erkennen neurologischer Krankheiten Ohne Umwege direkt ins Hirn: Die neue Diagnosemethode BNA schafft es. Untersuchung, Diagnose, Behandlung – was bei manchen Krankheiten innerhalb von Minuten erledigt ist, nimmt bei anderen Leiden oft Tage und Wochen in Anspruch. Unerträglich ist das Warten darauf, dass endlich die Ursache und deren passende Behandlung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/juedische-allgemeine-bilder-aus-dem-kopf/">Jüdische Allgemeine &#8211; Bilder aus dem Kopf</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine israelische Erfindung erleichtert das Erkennen neurologischer Krankheiten</h3>
<p><strong><em>Ohne Umwege direkt ins Hirn: Die neue Diagnosemethode BNA schafft es.</em></strong></p>
<p><em>Untersuchung, Diagnose, Behandlung – was bei manchen Krankheiten innerhalb von Minuten erledigt ist, nimmt bei anderen Leiden oft Tage und Wochen in Anspruch. Unerträglich ist das Warten darauf, dass <strong>endlich die Ursache</strong> und deren passende Behandlung gefunden werden – nicht nur für Menschen, die befürchten, Lebensbedrohliches wie etwa Krebs zu haben. Auch chronische Schmerzen, Migräne, Depressionen, Alzheimer und Parkinson belasten Patienten und ihre Angehörigen stark.</em></p>
<p><em>Die israelische Firma ElMindA will nun <strong>mit Hilfe moderner Computertechnik</strong> dafür sorgen, dass Ärzte solche Krankheiten, die mit Vorgängen im Gehirn zusammenhängen, schneller erkennen und Erfolg oder Misserfolg der verordneten Therapien ganz einfach dokumentieren können.</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Auch bei ADHS soll die Technik zur wichtigen Diagnosehilfe werden. Die Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung kann laut Zangvil derzeit nicht immer sicher festgestellt werden, sodass häufig unnötige oder falsche Medikamente verabreicht werden. BNA könnte durch Vergleichsmöglichkeiten und Behandlungsanalysen dazu beitragen, dass Eltern und Kindern viel erspart werde, sagt der Mediziner.</em></p>
<p><em>Aber auch Beschwerden wie Migräne, Depressionen oder chronische Schmerzen könnten dank der israelischen Technik bald sicherer diagnostiziert werden.</em></p>
<p><em>&#8230; wie Zangvil sagt, als &#8222;<strong>Meilenstein der Entwicklung hin zur personalisierten Medizin&#8220;</strong> erweist.</em></p>
<p><a href="https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bilder-aus-dem-kopf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bilder-aus-dem-kopf/</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Und wieder kein Wort von Dr. Hamer!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/juedische-allgemeine-bilder-aus-dem-kopf/">Jüdische Allgemeine &#8211; Bilder aus dem Kopf</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>schwul – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Bettnässen]]></category>
		<category><![CDATA[Bisexuell]]></category>
		<category><![CDATA[Choleriker]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Manie]]></category>
		<category><![CDATA[ödipal]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Genetisch Bedingt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit, daß ich mal meinen Erfahrungsbericht niederschreibe. Mein Dank gilt dabei ganz besonders Dr. Hamer, als Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze und noch mehr als unerschütterlicher, unbestechlicher Verwalter dieses Wissens. Mein Dank auch an Helmut Pilhar und seiner Familie, der bis heute nicht müde geworden ist, die Germanische Heilkunde® zu verbreiten. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schwul-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">schwul – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es ist an der Zeit, daß ich mal meinen Erfahrungsbericht niederschreibe.</h2>
<p>Mein Dank gilt dabei ganz besonders Dr. Hamer, als Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze und noch mehr als unerschütterlicher, unbestechlicher Verwalter dieses Wissens. Mein Dank auch an Helmut Pilhar und seiner Familie, der bis heute nicht müde geworden ist, die Germanische Heilkunde® zu verbreiten.</p>
<p>Das Thema, dem ich meine hier folgende Erfahrung widme, sind die Großhirnrinden ektodermalen <strong>Revierbereichskonflikte</strong>, am Beispiel <strong>Homosexualität</strong>.</p>
<p>In meiner späten Jugend hatte ich mich fest dazu entschlossen und das auch so postuliert, daß mein Lebensziel eine eigene Familie sein soll. Frau und Kinder. Ohne groß etwas dazu beizutragen – soll heißen, daß ich vor meiner ersten Frau keine Beziehung zu einem anderen Mädchen hatte – erfüllte sich dieser Wunsch. Mit 26 heiratete ich und im Laufe der folgenden vier Jahre zogen drei kleine Mädels bei uns ein.</p>
<p>Heute, d.h. seit ich mich mit der Germanischen Heilkunde® auseinandersetze, weiß ich, daß dieser Entschluß in meiner Jugend aus einer Schutzhaltung entstand, den ich allerdings &#8211; ausdrücklich erwähnt &#8211; nie bereut habe oder die, diesem Entschuß folgende, Zeit missen möchte. Sie ist Teil meines Lebens. Wir lebten 17 Jahre in einem geordneten, ordentlichen Familiengefüge. Selbständige Arbeit, Frau konnte zehn Jahre zu hause selbst die Kinder betreuen, eigenes Haus, liebe Freunde.</p>
<p>Nur ein Punkt wollte nicht so die rechte Erfüllung bringen. Das äußerte sich vor allem in unseren letzten vier Ehejahren in immer öfter wiederkehrenden, wohl angenehm und ehrlich geführten, Diskussionen: <strong>Unser Sexualleben war für uns beide nicht zufriedenstellend.</strong></p>
<p>Ich wollte immer mehr, sie eher weniger. Nicht so sehr quantitativ, eher qualitativ, wenn man das mit diesen Worten halbwegs verständlich ausdrücken kann.</p>
<p>Seit meiner Auseinandersetzung mit der Germanischen Heilkunde, insbesondere der Psychosen, weiß ich, daß ich, bedingt durch entsprechende Revierkonflikte, <strong>cerebral schwul bin</strong>. Seit dieser Erkenntnis war mir auch klar, und ich kann das heute auch sehr gut an vielen Ereignissen in meiner Kindheit und Jugend nachvollziehen, daß mir das tatsächlich im Unterbewußtsein damals schon bekannt war.</p>
<p>Wie das damals noch mehr als heute so „<em>üblich</em>“ war, konnte und wollte man das nicht wahrhaben. <strong>Tatsächlich verdrängte ich schon als Jugendlicher diese meine Gefühle für das gleiche Geschlecht,</strong> was dann in dem Entschluß zur Familie gipfelte.</p>
<p>Diese Erkenntnis floss auch in unsere Diskussionen bzgl. Sexualleben mit ein. Allerdings immer noch mit der Handhabung, die <strong>Homosexualität</strong> nicht ausleben zu wollen. Der gesellschaftliche Druck lastete immer noch auf mir. Ich hielt auch nach wie vor an meiner Ehe fest. Ich wollte den „<em>Freifahrschein</em>“, den meine Frau mir gab, ich solle mir doch (für Sex) `ne andere suchen, nicht einlösen.</p>
<p>Inzwischen wußte ich auch, warum meine Frau eher weniger Sex mit mir wollte. Das ist auch wieder konstellationsbedingt, was aber nicht hierher zu meinem Erfahrungsbericht gehört.</p>
<p><strong>Eines Tages kam dann, was kommen mußte: Ich lernte jemand kennen, der mir genau die Zuneigung gab, nach der ich mich seit Jahren sehnte.</strong></p>
<p>Ehrlich, wie wir auch immer unsere Gespräche führten, erzählte ich meiner Frau, daß ich jemand kennengelernt habe: einen Mann. Das war eine Woche später für meine Frau Anlass, verständlich und nachvollziehbar, mir gegenüber die Trennung auszusprechen. Nach zwei Jahren wurden wir in Frieden geschieden, ich fand inzwischen den Partner zum Alt werden, mit dem ich nun seit 19 Monaten glücklich zusammenlebe.</p>
<p>Selbst während der ersten freundschaftlichen Beziehung zu dem ersten Mann, ich wollte natürlich nicht alleine bleiben, habe ich verstandesmäßig wieder nach einer Frau suchen wollen. Nachdem ich wieder, wie schon zu meiner Jugendzeit, feststellen mußte, daß ich das nicht konnte, hatte es endlich „<em>klick</em>“ gemacht: Ich wollte dann ganz bewußt einen Mann als Lebensgefährten finden. Das klappte dann auch.</p>
<p><strong>Nun folgend die Erkenntnisse und Zusammenhänge mit der Germanischen Heilkunde:</strong></p>
<figure id="attachment_30118" aria-describedby="caption-attachment-30118" style="width: 404px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-30118" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg" alt="" width="404" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-404x400.jpg 404w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-808x800.jpg 808w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-768x761.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-500x495.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex-100x100.jpg 100w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-gehirn-cortex.jpg 845w" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" /><figcaption id="caption-attachment-30118" class="wp-caption-text">Cortex (Gehirnrinde)</figcaption></figure>
<p>Noch gemeinsam hatten meine Frau und ich Hirn-CTs an Dr. Hamer geschickt, insbesondere um Antworten auf unser sexuelles Problem zu finden. Ich will jetzt hier nur auf meine Großhirnkonstellation eingehen. Ich bin Rechtshänder.</p>
<p>Als Kind hatten wir, mein Bruder und ich, den schönsten und größten Spielplatz in der ganzen Stadt. Ein riesiges eingezäuntes Fabrikgelände mit Park, Wald, Bach, Teich, Wiese und alte Schuppen. Für uns Jungs geradezu ideal. Wir wohnten mittendrin. Ein Jahr vor der Einschulung meines Bruders, meinte meine Mutter, sie müsse uns <strong>in den Kindergarten stecken</strong>. Ich war vier. Nach paar Tagen <strong>pinkelten wir wieder ins Bett</strong>. Der konsultierte alte, weise Hausarzt konnte organisch nichts feststellen, hinterfragte aber eventuelle Tagesablaufveränderungen. Dazu, daß wir seit zwei Wochen im Kindergarten waren, meinte er, wir sollten sofort dort wieder heraus. Tatsächlich, die Betten waren wieder trocken &#8211; <strong>Reviermarkierung</strong>.</p>
<p>Was aber für mich viel schwerwiegender, damals aber noch nicht wahrnehmbar war: Ich erlitt einen <strong>Revierverlustkonflikt</strong>. Auch wenn uns unsere Mutter umgehend wieder aus dem KiGa herausholte, Dr. Hamer meinte, ich hätte das <strong>Vertrauen in meine Mutter verloren</strong> und tatsächlich, für mich auch nachvollziehbar, nie wieder erlangt. Somit war meine rechte Hirnseite in der Großhirnrinde geschlossen. <strong>Ich war ödipal schwul.</strong></p>
<p>Hat sich in der Volksschule dadurch geäußert, daß ich lieber mit den (älteren) Mädels zusammen war und spielte, als mit den Jungs. Dass ich nicht zu verweichlicht wurde, lag wohl an der Dominanz und Erziehung meiner Mutter.</p>
<p>Durch meine <strong>Koronararterienulcera</strong> hatte ich als kleiner schmächtiger Kerl sogar soviel Energie, daß ich meinen älteren Bruder aus der Bedrängnis helfen konnte. Ich hab schon mal die älteren Mitschüler verdroschen, wenn sie meinen Bruder ärgerten.</p>
<p>Auch in der höheren Schule umgab ich mich lieber mit den Mädels, als mit den Jungs. Allerdings war ich auch nicht der feminine Typ. Das lag wohl daran, dass ich der <strong>Ödipus</strong> bin. D.h. ich war zwar seither <strong>cerebral kastriert</strong>, stand aber dennoch auf <strong>Frauen, aber eben auf ältere</strong>. Das fand ich später, natürlich noch unwissend der Zusammenhänge, auch bei meiner Frau bestätigt. <strong>Sie war sieben Jahre älter.</strong></p>
<p>Andererseits brachte ich es nie recht zu Wege, ein Mädel anzumachen. Damals dachte ich immer, ich wäre zu schüchtern diesbezüglich. Heute weiß ich, es lag an der Dominanz meiner Mutter: &#8222;<em>Komm mir ja nicht mit `ner Freundin heim, mach erst deine Schule fertig.</em>&#8220; Nebenbei bemerkt erlitt ich durch diese Dominanz natürlich einige <strong>Beißkonflikte</strong> bezgl. meiner Mutter <strong>nicht zubeißen zu können oder zu dürfen</strong>. Meine linken <strong>Backenzähne</strong> sind seit meiner Jugend fast alle plombiert.</p>
<p>Mit 16 oder 17 kam ich dann in Konstellation. Ich erlitt einen <strong>Revierärgerkonflikt</strong> linkscerebral [Identität] mit meinem Bruder. Aber auch hier war meine Mutter maßgeblich beteiligt. War ich bis dahin relativ ausgeglichen, wurde ich fortan <strong>manisch</strong>. Der zweite Konflikt war schwerwiegender, als der erste.</p>
<p>Die <strong>Manie</strong> äußert(e) sich bei mir so, daß ich so gut wie immer <strong>gut gelaunt</strong> bin, eine absolut positive Einstellung zum Leben entwickelt habe, <strong>arbeiten kann wie ein Pferd</strong> und auch echten und vermeintlichen Widersachern gut die Stirn bieten kann und will.</p>
<p>Der erste Konflikt mit vier muß wohl nicht nur das <strong>Koronararterienrelais</strong>, sondern auch überlappend das <strong>Magenrelais</strong> (rechtscerebral) mit erwischt haben. Äußerte sich dadurch, daß ich seit dieser Zeit des zweiten Konfliktes mehr oder weniger jähzornig bin; <strong>Biomanische Konstellation</strong>.</p>
<p>Außerdem hatte ich schon als Kind ab und zu mit erheblichen <strong>Magenkrämpfen</strong> zu tun (kleine Kurvatur).</p>
<p>Soweit meine Erfahrung dazu.</p>
<p><strong>Abschließend noch ein Appell an zwei bestimmte Lesergruppen.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum einen an Eltern, besonders die Mütter:</span></p>
<p>Seien Sie sich zu aller Zeit Ihrer Elternschaft der Verantwortung bewußt Ihren Kindern gegenüber, und das geht schon im Mutterleib los. <strong>Schwul</strong> wird Man(n) in den wenigsten Fällen geboren. Natürlich könnte ein Revier- insbesondere -Angstkonflikt, nämlich um die Mutter, schon pränatal geschehen. Meistens aber wird Mann schwul erzogen.</p>
<p>Achten sie auf ihr Kind, welcher Umgebung sie es aussetzen. Ein Kind gehört zur Mutter und nicht in den Kindergarten oder gar schon (mit zwei) in die Kinderkrippe. Mindestens bis zum zehnten Lebensjahr (Volksschulzeit) braucht Ihr Kind sie zu Hause. Später in der weiterführenden Schule nabelt sich ihr Kind langsam ab, Unterrichtszeiten sind auch auf dem Nachmittag, das Kind dadurch sowieso weniger zu Hause. Allerdings birgt auch die Einschulung erhebliches (Revier)konfliktpotenzial!</p>
<p><strong>Homosexualität</strong> ist auch weder vererblich, noch genetisch bedingt. Das Umfeld ist dafür verantwortlich, bringt das Konfliktpotential mit sich. Beim Kind und Jugendlichen ist das engste Umfeld die Familie; Vater und Mutter. Durch die Revierbereichskonflikte bildet sich maßgeblich der Charakter Ihres Kindes. Erkennen Sie hierin Ihre Verantwortung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die andere Lesergruppe sind Jungs und Männer, die an irgend einem Punkt in ihrem Leben merken, daß sie in sexueller Sicht anders sind, als “normal“. </span></p>
<p>Keiner muß zwangsläufig homosexuell leben, nur weil er cerebral schwul ist, aber versteckt Euch nicht hinter einer Fassade, über die ihr irgend wann nicht mehr drüber schauen könnt. Belügt Euch nicht selbst. Ihr lebt ein Leben lang womöglich unglücklich in einem Korsett, daß viel zu eng ist. Gerade in der heutigen Zeit, wo öffentliches schwules Leben kein Tabuthema mehr ist, wo selbst Sendungen, wie „<em>Bauer sucht Frau</em>“ ganz aktuell ein Männerpaar zeigt, wo Spielfilme, wie „<em>Sommersturm</em>“ das Schwulsein und „<em>Coming out</em>“ thematisiert. Lebt offen und authentisch. Je freier Ihr mit Eurer schwulen Ausrichtung umgeht und damit lebt umso leichter ist es.</p>
<p>Seit ich mit meinem Partner in meinem Haus ein und aus gehe, die Nachbarn sehen uns, teilweise meine Kundschaft, sein Arbeitgeber weiß Bescheid, noch nie hatten wir offensichtliche Anfeindungen. Meine frühere Frau, aber auch meine Kinder haben das ganz locker aufgenommen. Sie alle kennen und mögen meinen Freund.</p>
<p>Seit ich die Zusammenhänge der Germanischen Heilkunde® verstanden habe, <strong>daß Homosexualität in der Natur <span style="text-decoration: underline;">normal</span> vorkommt</strong>, bedingt für die Rudelbildung, hat sich bei mir der Kompass Richtung Freiheit gedreht. Ich und niemand muß sich (mehr) hinter gesellschaftlichen Zwängen verstecken. Auch Schwule gehören zur Gesellschaft. Wir brauchen nur dazu stehen.</p>
<p>Schöne Grüße an alle Leser<br />M. S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es freut mich für den Schreibenden, dass er seinen Lebensweg finden konnte. Es gehört viel Mut dazu, gewohnte Wege zu verlassen und neue zu beschreiten. Herzlichen Dank für diesen offen-ehrlichen Bericht.</p>
<p>In der Natur genügt ein Alpha, um für die Fortpflanzung Sorge zu tragen. Der männliche Rest &#8222;des Rudels&#8220; ist cerebral kastriert und ordnet sich unter. Doktor Hamer sagt, dass &#8222;Schwul-sein&#8220; eigentlich normal ist und &#8222;Nicht-schwul-sein&#8220; die Ausnahme darstellt.</p>
<p>In unserer heutigen Gesellschaft werden Alpha-Menschen immer seltener. Wie der Schreibende richtig anmerkt, liegt in der frühen Trennung des Kindes von der Mutter diese große Gefahr.</p>
<p>Man weiß aber auch aus der Verhaltensforschung, dass von der Mutter früh getrennte Jungtiere verhaltensauffällig werden.</p>
<p>Gender Mainstreaming, also die Frühsexualisierung unserer Kinder, diese Konfrontation mit Sexualität zu einer Unzeit, macht Knaben nicht nur weiblich und Mädchen nicht nur männlich, sondern verursacht auch Mehrfach-Konflikte im Revierbreich und bewirkt damit einen frühen Reifestopp der Kinder. Mit anderen Worten; Gender Mainstreaming produziert ADS- (depressiv) und ADHS-Kinder (manisch) systematisch.</p>
<p>Auch in dieser Hinsicht sollten Sie, verehrter Elternteil, die warnenden Worte des Schreibendes bedenken.</p>
<p>Wir sind bereits so instinktlos geworden, dass wir unsere eigene Kinder nicht mehr schützen!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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