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	<title>Wilmstumor aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Ärztewoche &#8211; Ein medizinisches Wunder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztewoche]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein aufregenster Fall &#8230; &#8230; war nicht unbedingt eine akute Erkrankung eines Patienten, sondern vielmehr eine medizinisch schwer erklärbare Spontanheilung. Ich war damals noch nicht lange Chef der urologischen Abteilung, als eines Tages ein etwa 60-jähriger Mann zu einer Untersuchung erschien. Er sah ziemlich abgemagert aus und hatte das typische Aussehen eines anämischen Menschen. Bei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aerztewoche-ein-medizinisches-wunder/">Ärztewoche &#8211; Ein medizinisches Wunder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Mein aufregenster Fall &#8230;</em></h2>
<p><em>&#8230; war nicht unbedingt eine akute Erkrankung eines Patienten, sondern vielmehr eine medizinisch schwer erklärbare <strong>Spontanheilung</strong>.</em></p>
<p><em>Ich war damals noch nicht lange Chef der urologischen Abteilung, als eines Tages ein etwa 60-jähriger Mann zu einer Untersuchung erschien. Er sah ziemlich <strong>abgemagert</strong> aus und hatte das typische Aussehen eines <strong>anämischen Menschen.</strong></em></p>
<p><em>Bei der Anamnese gab er auch an, dass er schon seit längerem <strong>Blut im Harn</strong> hatte, außerdem fühle er einen <strong>Druck in der Nierengegend</strong>. Ich befürchtete, dass mein Patient ein <strong>Nierenkarzinom</strong> hatte. Leider war meine Diagnose richtig, wie Röntgen und Angiographie bestätigten. Er dürfte, so weit man das sagen kann, auch noch keine Metastasen zu diesem Zeitpunkt gehabt haben. Wir versuchten ihm alle klar zu machen, wie ernst seine Erkrankung und wichtig doch eine sofortige Operation wäre.</em></p>
<p><em>Zwecklos: Er antwortete nur stereotyp, dass es <strong>noch nicht der richtige Zeitpunkt</strong> wäre, um operiert zu werden. Ich ließ ihn gegen Revers heimgehen.</em></p>
<p><em>Es war ungefähr ein halbes Jahr später, als der Mann wieder auf meiner Abteilung erschien. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für eine Operation, waren seine Worte. Er war noch weiter abgemagert, in seiner Lunge zeigten Röntgenbilder bereits Metastasen.</em></p>
<p><em>Ich besprach mich mit dem Anästhesisten, der befürchtete, dass der Mann die Operation aufgrund seines Zustandes nicht überleben werde. Schließlich entschlossen wir uns doch für eine <strong>Nephrektomie</strong>.</em></p>
<p><em>Der Patient überstand nicht nur den Eingriff, auch seine Metastasen bildeten sich in kurzer Zeit zurück &#8211; kurz, er wurde wieder gesund. Nun ist er seit mehr als 20 Jahren mein Patient.</em></p>
<p><em>Ich versuchte öfter mit ihm über seine Erkrankung und wie er mit ihr umgegangen war zu sprechen und <strong>ob er bei einer Sekte</strong> wäre oder irgendwelche alternative Medizin genommen hätte, aber er verneinte all dies und führte seine <strong>Spontanheilung</strong> einzig auf seinen starken Willen zurück.</em></p>
<p><em>Prim,. Dr. Bernd <strong>Zinnbauer</strong></em></p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Jeder, der die Germanische Heilkunde® etwas verstanden hat, wird wissen, dass dieser Patient still und heimlich &#8222;Hamer&#8220; praktiziert hat. Eine Nierenzyste braucht ca 9 Monate um zu indurieren, dann hat sie sich abgekapselt und abgelöst. Erst nach diesen 9 Monaten soll &#8211; wenn nötig &#8211; operiert werden. Die Entfernung der gut funktionierenden Niere wäre i.R. nicht notwendig gewesen. Um aber aus dieser Todesangst (Metastasen in der Lunge) zu finden, könnte die Entscheidung des Patienten, die ganze Niere zu entfernen, vielleicht doch nicht so falsch gewesen sein.</p>
<p>Nur weil sich Dr. <strong>Zinnbauer</strong> diese Heilung nicht erklären kann, glaubte er, der Patient könnte vielleicht bei einer <strong>Sekte</strong> sein! Ist die Schul(d)medizin nicht selbst eine <strong>Sekte</strong>? Auf die Schul(d)medizin treffen sämtliche Kriterien einer Sekte zu: abschwören und sich bekehren, Dogmatismus, Angst vor dem Unsichtbaren, Aberglaube, Unwissenschaftlichkeit, Zwangsmitgliedschaft usw.</p>
<p>Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen &#8230;</p>
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		<title>Salzburger Nachrichten &#8211; Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmstumor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Untersuchung wurden 1,5 Millionen Kinder zum ersten Geburtstag durch einen einfachen Urintest auf Nervenkrebs (Neuroblastom) untersucht. Die Früherkennung verringerte den Ergebnissen nach nicht die Zahl der Kinder mit fortgeschrittenen Tumoren und deren schlechten Heilungschancen. Dieses Früherkennungsprogramm könne derzeit nicht empfohlen werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den Stuttgarter Mediziner Freimut Schilling vom [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/salzburger-nachrichten-krebsstudie-mit-35-millionen-kindern-ohne-erfolg/">Salzburger Nachrichten &#8211; Krebsstudie mit 3,5 Millionen Kindern ohne Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der Untersuchung wurden 1,5 Millionen Kinder zum ersten Geburtstag durch einen einfachen Urintest auf Nervenkrebs (<strong>Neuroblastom</strong>) untersucht. Die Früherkennung verringerte den Ergebnissen nach nicht die Zahl der Kinder mit fortgeschrittenen Tumoren und deren schlechten Heilungschancen.</em></p>
<p><em>Dieses Früherkennungsprogramm könne derzeit nicht empfohlen werden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den Stuttgarter Mediziner Freimut <strong>Schilling</strong> vom Olgahospital. Statt wie erhofft einigen krebskranken Kindern das Leben zu retten, habe die Tumorsuche dazu geführt, <strong>dass viele Kinder mit unnötigen Therapien behandelt wurden.</strong></em></p>
<p><em>Oft gingen kleinere Tumoren offenbar von selbst zurück. Durch die Suche seien jedoch vor allem die Kinder mit solchen relativ harmlosen Tumoren aufgespürt worden. Bei zwei Dritteln der Kinder mit Geschwulsten sei es daher zu Überdiagnosen gekommen. Ihnen sei die Diagnose &#8222;Krebs&#8220; angeheftet worden. <strong>So mussten etwa 100 Kinder nach den Zeitungs-Angaben Operationen und Chemotherapien über sich ergehen lassen, die ihnen ohne Früherkennung erspart geblieben wären.</strong> Bei 55 Kindern seien Tumore übersehen worden.</em></p>
<p><em>Bei der Studie hatten die Ärzte die Tatsache genutzt, dass <strong>Neuroblastome</strong> Stoffe freisetzen, die im Urin nachzuweisen sind. Zwischen 1994 und 1999 hätten die Eltern von 1,5 Millionen Kindern den Urintest mit Hilfe einer Pappkarte in den Windeln gemacht. 2,1 Millionen Kinder, bei denen nicht nach einem Neuroblastom gesucht wurde, dienten als Vergleichsgruppe.</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schuldmedizin umschreibt <strong>Menschenversuche</strong> mit dem Begriff &#8222;Studie&#8220;.</p>
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