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	<title>Unterzucker aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Unterzucker aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Leberkoma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gamma-Gt]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbfärbung]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo lieber Helmut, Wir schreiben das Jahr 2002 &#8211; im Nachhinein ein sehr bedeutsames Jahr, aus heutiger Sicht, das den Schritt in die Selbständigkeit mit sich führte, doch zunächst und Jahre danach eine herausfordernde Zeit. Mein Ehemann (47) hatte eine leitende Funktion in einem mittelständigen Unternehmen. Durch ein Millionenprojekt, drohte der alteingesessenen Firma eine Insolvenz. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/leberkoma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Leberkoma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo lieber Helmut,</h3>
<p>Wir schreiben das Jahr 2002 &#8211; im Nachhinein ein sehr bedeutsames Jahr, aus heutiger Sicht, das den Schritt in die Selbständigkeit mit sich führte, doch zunächst und Jahre danach eine herausfordernde Zeit.</p>
<p>Mein Ehemann (47) hatte eine leitende Funktion in einem mittelständigen Unternehmen. Durch ein Millionenprojekt, drohte der alteingesessenen Firma eine Insolvenz. Insolvenzen von Subunternehmen erforderten, dass immer wieder neu verhandelt werden musste. Gespräche mit der Hausbank mussten geführt werden, die Firma war seit über 100 Jahren Kunde der Bank, doch es wurde keine Zwischenfinanzierung gewährt. Die Begründung: es fehlen Folgeaufträge.</p>
<p>Der technische Geschäftsführer, der dafür verantwortlich war, wurde im Zuge der Insolvenz von der Inhaberin fristlos entlassen und &#8230; <strong>mein Mann ging in Lösung</strong> (CL), war <strong>aschfahl</strong>, <strong>eingefallen</strong>&#8230; mehr &#8222;<strong>tot als lebendig</strong>“ (siehe Referenzbroschüre).</p>
<p>Als wir 2006 Dr. Hamer in Spanien aufsuchten, ergab es sich, dass er das CT von meinem Mann auswertete und dabei eine frühere <strong>Hepatitis</strong> feststellte.</p>
<p>Zuerst dachten wir an die Gelbfärbung der Augen. Daher verneinten wir Geerds Frage, doch Geerd wäre nicht Geerd, wenn er sich abbringen lassen würde, schließlich liest er das CT wie unser Tagebuch. So beharrte er weiter darauf und fragte stattdessen nach der epil. Krise, dem sog. <strong>Leberkoma</strong>.</p>
<p>Nun horchte mein Mann auf und fragte Dr. Hamer: &#8222;<em>Was ist denn ein Leberkoma und macht sich das bemerkbar?</em>“ ?Dr. Hamer: &#8222;<em>Man denkt zu wenig gegessen zu haben, wird etwas wackelig, greift ev. noch nach dem Boden, fällt hin und liegt eine Weile, dann wacht man [ggfs.] wieder auf.</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Genau das hatte ich! Es war Sonnabend, ich war seinerzeit jedes Wochenende in der Firma und wollte im UG noch schnell etwas kopieren, bevor ich nach Hause fahren wollte, um im Garten zu arbeiten. Als ich am Kopierer stand, überkam mich plötzlich eine Schwäche (Unterzuckerung), ich griff mit beiden Händen Richtung Fußboden, um den Sturz abzufangen, dann verließ mich mein Bewusstsein. Nach einiger Zeit erwachte ich wieder, in der Annahme ich hätte zu wenig gegessen, machte ich mich auf den Heimweg, es ging mir ja wieder gut, ….und mähte den Rasen.</em>&#8222;</p>
<p>Dr. Hamer: „<em>Und es gab eine Gelbfärbung!</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Nein</em>&#8220; antworten wir beide gleichzeitig.</p>
<p>Dr. Hamer: &#8222;<em>Gewiss, ev. war die Haut fahl?</em>&#8222;</p>
<p><strong>Fahl</strong> &#8230; jetzt dämmerte es, mein Mann sah mittlerweile wieder &#8222;<em>wie das blühende Leben</em>&#8220; aus. Doch annähernd zwei Jahre hatte er seinerzeit einen f<strong>ahlen, gelb-gräulichen, &#8222;ungesunden&#8220; Teint</strong> (siehe Foto). Einige Bekannten und gute Freunde sprachen mich in dieser Zeit immer wieder darauf an. So auch an einem der beiden Sommerfeste, als mich eine der Frauen in der Küche beiseite nahm und wissen wollte, was denn mit meinem Mann los wäre, immer noch würde er so schlecht aussehen, ob es ihm denn nicht gut ginge?</p>
<p><strong>Wir erinnerten uns!</strong></p>
<p>Daraufhin erklärte Dr. Hamer uns das SBS der <strong>Leber-Gallengänge</strong> den biol. Konflikt des <strong>Revierärgers</strong>, der gelöst wurde und die <strong>Krise</strong>, das sog. <strong>Leberkoma</strong>. Mit wenigen gezielten Fragen fand Geerd den biol. Konfliktschock (DHS) und auch die <strong>Lösung (CL): die fristlose Entlassung des Vorgesetzten, im Zuge der o.a. Insolvenz.</strong></p>
<p>Für diesen jungen Mann hatte mein Mann bei seinem früheren Chef ein gutes Wort eingelegt und ihn in die Firma gebracht, er kannte ihn vom väterlichen Betrieb als Lehrbub. Der ehemalige Lehrling verstand es sehr geschickt bei der Geschäftsleitung zu punkten, dessen mangelnde Berufserfahrung sowie fehlende Führungskompetenz wurde von der Inhaberin viel zu spät registriert, er verstand geschickt Schuld und Versagen stets auf andere zu lenken.</p>
<p><strong>Zurück zum DHS:</strong></p>
<p>Bei dessen Beförderung in die Geschäftsleitung, fühlte sich mein Mann nun doch übergangen, <strong>er ärgerte sich</strong> insgeheim über das dreiste Vorgehen, fand sich &#8222;<em>zum Wohle der Firma</em>“ jedoch etwas damit ab. Als die o.a. Baustelle das Unternehmen dann ins Wanken brachte (der junge Mann hatte sich zwischenzeitlich &#8211; über die anderen Geschäftsleiter hinweg zum Geschäftsführer ernennen lassen), die Baufirma keine Folgeaufträge aufweisen konnte, wusste er, dass gehandelt werden musste. Der junge ehrgeizige Chef verstrickte sich mehr und mehr, sodass die Inhaberin dem ehrgeizigen Mann schlussendlich fristlos kündigte.</p>
<p>Beim Ausräumen des Büros des Ex-Geschäftsführers fiel eine Adressenliste in die Hände meines Mannes, wie sie in der Firma seit Anbeginn gepflegt wurde. Dort fand er den eigenen Namen nicht mehr aufgeführt, gleichbedeutend: hätte die Firma weiter bestanden, wäre die Insolvenz abgewendet, also das Ruder letztendlich noch mal herumgerissen worden, wäre er dieses Mal &#8222;<em>geopfert</em>&#8220; worden. So ganz nach den bisherigen Gepflogenheiten des jungen Mannes, der die Rechnung jetzt ohne den Wirt gemacht hatte.</p>
<p>Diese Kündigung des Vorgesetzten/ehemaligen Lehrlings führte zur Lösung des Revierärgers, das <strong>Leberkoma</strong> wurde im wahrsten Sinne stillschweigend überlebt.</p>
<p>Wäre mein Mann seinerzeit zu Hause ohnmächtig geworden, hätte ich ohne zu zögern die Rettung gerufen &#8211; wer weiß, ob diese <strong>Unterzuckerungs-Krise</strong> ebenso verlaufen wäre. Wir wissen im Nachhinein um Betroffene, welche diese Krise im Krankenhaus nicht überlebt haben.</p>
<p>Wieder einmal wird uns vor Augen geführt, wie wichtig Kliniker, welche nach den Vorgaben der Germanischen handeln und GH-Kliniken sind. Konflikte lösen sich, auch ohne Zutun. Die Konfliktdauer und -masse gibt vor, ob Betroffene aus der EK herausfinden bzw. notwendende Maßnahmen erforderlich werden. Ohne solche Gesundheitshäuser mit empathischen Ärzten &#8211; Dr. Hamer: &#8222;<em>mit warmem Herzen und warmen Händen</em>“, hängt das Überleben ggfs. am seidenen Faden.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein beeindruckender Erfahrungsbericht, Danke!</p>
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		<title>Unterzuckerung, Leberschwellung wegen Chemopatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leberschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Heilpraktiker schreibt &#8230; Als Behandler mit einer kleinen Praxis habe ich Patienten immer wieder meine kritische Einstellung bzgl. der Chemo-&#8222;Behandlung&#8220; bzw. &#8211;Quälerei mit auf den Weg gegeben. Ich hatte nicht damit gerechnet eine daraus folgende Qual isolativ und für mich dramatisch in meiner Praxis erleben zu müssen. Im Juli 2012 hatte ich eine Frau [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Heilpraktiker schreibt &#8230;</h3>
<p>Als Behandler mit einer kleinen Praxis habe ich Patienten immer wieder meine kritische Einstellung bzgl. der <strong>Chemo-&#8222;Behandlung&#8220;</strong> bzw. &#8211;<strong>Quälerei</strong> mit auf den Weg gegeben. Ich hatte nicht damit gerechnet eine daraus folgende Qual isolativ und für mich dramatisch in meiner Praxis erleben zu müssen.</p>
<p>Im Juli 2012 hatte ich eine Frau in meiner letzten Behandlungsstunde vor der Mittagspause, die sich nicht der Chemo-&#8222;Behandlung&#8220; wegen Brustkrebs entzogen hatte. Sie schilderte, dass seither ihre <strong>Darm- und Schließmuskelfunktion leide</strong> und sie entschuldigte sich für den damit zusammenhängenden und im Behandlungsraum sich <strong>ausbreitenden Gestank</strong>, der mir immer unerträglicher wurde. Dieser Stinkekonflikt, der nicht isolativ erlebt worden war durch die Ankündigung der Frau und den schleichend intensivierten Eindruck, wurde aber von der Massivität der im übernächsten Abschnitt geschilderten Konflikte überlagert.</p>
<p>Als sie sich zum Abschied erhob und auf den Weg machte, traf es mich völlig unvorbereitet und voller Schrecken, dass ich deren <strong>stinkende Hinterlassenschaften</strong> und die sich weiter ziehende Spur erblicken musste. Ich wollte es nicht fassen, zwei meiner Teppiche waren voll mit Spuren verschiedener Mengen von Scheiße.</p>
<p>Ich fürchtete, dass diese Spur sich noch weiter ziehen wird und sprach die Frau darauf an. Diese Folgen der Chemo waren ihr voll peinlich. Sie musste sich jetzt ja auch noch um sich selbst kümmern, so dass ich keine Hilfe erwarten konnte und sie einigermaßen zügig verabschiedete, wenn auch ohne Händedruck. Ihre Spuren im Treppenhaus und in der Toilette waren dann auch noch zu bereinigen.</p>
<p>So unerwartet erwischt mit den <strong>Scheißfolgen der Chemo</strong> war ich voll konflikt-aktiv, ich musste meine Praxis für den Betrieb am Nachmittag wieder in Ordnung bringen, denn wer will schon in einer stinkenden und verschissenen Atmosphäre sich Hilfe angedeihen lassen.</p>
<p>Einerseits war aufgrund des Gestankes ein voller <strong>Ekel-Konflikt</strong> aktiviert, in mir <strong>sträubte</strong> es sich mich um den von anderer Seite verursachten Scheißdreck zu kümmern. Ich fühlte mich <strong>schwach</strong> und mir wurde es <strong>schwindelig</strong>, mein <strong>Zuckerwert</strong> war meines Erachtens bis zum Ende des Tages auf <strong>Talfahrt</strong>.</p>
<p>Andererseits hatte ich einen vollen <strong>Revierärger-Konflikt</strong>, denn da hatte doch tatsächlich jemand in das von mir sorgfältig gepflegte Praxisrevier geschissen. Und ich bin wirklich jemand der sich weder be- noch anscheißen lassen will. Mir war es zum Kotzen, immer wieder überkam mich ein Würgen, das ich aber noch unterdrücken konnte. Dafür aber kochte eine Wut in mir hoch, die ich aber doch an niemandem abreagieren wollte (mit meiner Frau geriet ich, trotz Hilfestellung von ihr, ohne es zu wollen an diesem Tag in Streit; sie ist mit der Germanischen Heilkunde zu wenig vertraut, so dass sie diese nicht im verständnisvollen Umgang anwenden kann). <strong>Ich war voll im Alarmzustand und etwas verwirrt.</strong></p>
<p>Aufgrund der empfundenen Mischung <strong>Konsternation</strong> und <strong>Ausgebranntsein</strong> war wohl auch noch ein Brocken- und ein Nestkonflikt aktiviert. Ich wollte ja die Scheißbrocken weg kriegen und meine Teppiche zur Gestaltung des Nestes behalten, was aufgrund der Spuren und des Gestanks mir aber nicht schnell machbar erschien.</p>
<p>Während ich die Drecksarbeit verrichtete, dachte ich mir wie gut es doch ist, dass es die Germanische Heilkunde gibt, denn ich kann damit meine Konflikte besser verstehen. Der Gedanke, dass ich am Abend dann wenigstens einen Fallbericht schreiben kann, rettete mich einigermaßen über den Tag hinweg. Die Teppiche entsorgte ich zunächst durch das Fenster, die 1. Putzaktion füllte weitgehend die Mittagspause aus, der Appetit war mir sowieso vergangen, aber im Bewusstsein der <strong>Unterzuckerung</strong> putschte ich mich mit Schokolade auf. &#8211; Aufgrund des konflikt-aktiven <strong>Zwangsdenkens</strong> hatte ich auf das Wochenende die 2. Putzaktion mit Zwangshandlungscharakter verlegt, obwohl ich aufgrund der Germanischen Heilkunde gelassener sein sollte. Es waren noch ein Ritual zur Reinigung zu veranstalten mit Räuchern und Chlor; Spuren in den Fliesenfugen entfernte ich mit Schmirgelpapier…</p>
<p>Dann konnte die Konfliktlösungsphase kommen: Aufgrund der <strong>Schmerzen und Schwellung im Leber-/Gallenbereich</strong> hatte der <strong>Revierärger</strong> mich wohl am meisten getroffen.</p>
<p>Meine Einstellung, dass Chemo eine üble, giftige Scheiße mit beschissenen Folgen ist, wurde durch dieses Erlebnis verstärkt. Es ist eine zum Himmel stinkende Ungerechtigkeit, dass die Verantwortlichen und daran Verdienenden es noch nicht selbst auslöffeln müssen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Genau!</p>
<p>Wäre ich Richter, würde ich sämtliche Onkologen &#8222;prophylaktisch&#8220; zu einer Zwangs-Chemo verdonnern!</p>
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		<title>Epileptische Anfälle bei Hund wegen Spazierengehens &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230; Wir bekamen unsere 5jährige Hündin &#8222;Tina&#8220; vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epileptische-anfaelle-bei-hund-wegen-spazierengehens-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epileptische Anfälle bei Hund wegen Spazierengehens &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230;</h3>
<p>Wir bekamen unsere <strong>5jährige</strong> <strong>Hündin &#8222;Tina&#8220;</strong> vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so richtig Lust, lag am liebsten in ihrem Körbchen und Gassigehen war überhaupt nicht drin. Sie ging zwar vor die Türe um ihr &#8222;Geschäft&#8220; zu verrichten, wollte dann aber schnurstracks zurück ins &#8222;Nest&#8220;.</p>
<p>Nachdem wir alle Möglichkeiten wie fehlende Kondition, Trauer, Schmerzen etc. definitiv ausschließen konnten, blieb uns nur die Diagnose &#8222;<strong>Bocklosigkeit</strong>&#8222;. Für ein menschliches Ego allerdings ganz und gar nicht akzeptabel. Ein Hund gehört schließlich raus in die Natur, täglich ein paar Stunden laufen und spielen! Ja und so kam es, <strong>dass ich Tina regelrecht zwang</strong> (!) mit mir durch den Wald zu laufen. Jeden Tag 2 mal. Der Weg vom Haus weg war katastrophal! Ich musste sie <strong>regelrecht hinter mir herschleifen</strong> (!) obwohl sie sich <strong>mit allen 4 Pfoten dagegen &#8222;sträubte&#8220;</strong>! Sie hing sich in die Leine, zog Richtung Heim und wenn alles nichts nützte, legte sie sich einfach hin und ging keinen Meter weiter.</p>
<p>Was uns von Anfang an auffiel, war ihr <strong>immenser Wasserkonsum und ihr Appetit auf Süßes wie Bananen und getrocknete Feigen</strong>. Eigentlich hätten da schon die Glocken bei uns läuten müssen, denn das waren bereits eindeutige Hinweise auf eine mögliche <strong>Diabetes</strong>!</p>
<p>Jedenfalls lag sie vor zwei Tagen wie immer am Abend in ihrem Korb als es plötzlich Anfing zu poltern. Ich schaute zu ihr rüber und da lag sie und <strong>krampfte</strong> wie verrückt. Sie bog sich und <strong>zappelte</strong>, die Zunge hing raus, der Sabber und der Urin liefen in Strömen, die Beine in steifer Haltung, <strong>genau so als würde sie sich in die Leine stemmen</strong>. Wir bekamen einen riesigen Schreck, der Anfall war so heftig, dass wir dachten sie würde sterben. Ich als Rechtshänderin bekam die typische &#8222;Schreckstarre&#8220; und wusste gar nicht was ich machen sollte. Mein Mann zum Glück Linkshänder, immer einen kühlen Kopf und allzeit einsatzbereit, kümmerte sich um die Kleine, die nach etwa 2 Minuten aufsprang und mit Schaum vor dem Maul völlig orientierungslos in der Wohnung herumtorkelte. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, sah ich sofort in der &#8222;Tabelle&#8220; nach, denn als Hobby-GNM-lerin war mir schnell klar, dass es sich um die <strong>Lösung eines motorischen Konfliktes</strong> handeln musste. Als ich wusste worum es ging, rief ich Helmut an, um mich zu bestätigen. Er gab uns noch den guten Ratschlag, möglichst alle Schienen zu meiden und wir dachten sofort an das Halsband. Seit sie es weg hat, ist sie wieder ganz die Alte, denn sie hatte <strong>am selben Tag noch 3 weitere Anfälle</strong>. Nicht mehr ganz so schwer wie der Erste, aber wahrlich schlimm genug &#8230;!</p>
<p>Was genau sie nun in die Lösung gebracht hatte, kann ich zwar nur vermuten, aber man sollte sich doch einmal überlegen, ob man mit seinen Mitgeschöpfen nicht etwas weniger autoritär umgehen sollte, denn wie man an diesem Beispiel sehr gut erkennen kann, kann man seine Lieben in nur wenigen Tagen zum <strong>Epileptiker</strong> machen, sofern man sein Ego nicht ein wenig zurück nimmt!</p>
<p>Wenn das mal kein Anlaß für einen Selbstwertkonflikt ist! Auf die Knochenschmerzen freu ich mich schon jetzt! (-;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Schön beschreibt das Frauchen den <strong>epileptischen Anfall</strong> der Hündin, also die Art und Weise wie der Krampfanfall verläuft, denn daraus kann man den motorischen Konflikt (Ursache) erkennen.</p>
<p>Es ist zu vermuten, dass die Hündin dabei auch einen &#8222;<strong>Sträube-Konflikt</strong>&#8220; mit <strong>Diabetes</strong> erlitten hat, hierfür müßte sie aber &#8222;männlich&#8220; reagieren (z.B. durch Kastration, oder als Zweitkonflikt).</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich nochmals daraufhin weisen, dass die GNM auch für Tiere Geltung besitzt. Bei den Tieren laufen die Programme allesamt gleichermaßen ab wie beim Menschen. Aus diesem Grunde brauchen wir auch keine Tierversuche mehr. Diese Tierversuche waren auch in der alten, widerlegten Schuldmedizin lediglich eine Alibihandlung, um von der Tatsache abzulenken, dass dabei der Mensch das allerletzte &#8222;Versuchtier&#8220; war.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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