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	<title>Stauballergie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Hausstauballergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magendurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Stauballergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausstauballergie &#8211; Teil 2 2. Erfahrung ohne Wissen von der GNM 1990, nach der Scheidung bin ich wieder mit meiner Frau zusammengezogen. Nach meiner Meinung aus zwei Gründe, erstens aus Liebe, zweitens die Kinder waren noch relativ klein und ich muss für sie auch Verantwortung übernehmen. Außerdem war ich seit 3 Monaten trocken und wir [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hausstauballergie &#8211; Teil 2</h3>
<p><strong>2. Erfahrung ohne Wissen von der GNM</strong></p>
<p>1990, nach der Scheidung bin ich wieder mit meiner Frau zusammengezogen. Nach meiner Meinung aus zwei Gründe, erstens aus Liebe, zweitens die Kinder waren noch relativ klein und ich muss für sie auch Verantwortung übernehmen. Außerdem war ich seit 3 Monaten trocken und wir hofften beide, dass wir es diesmal richtig machen. Wir heirateten auch sehr schnell wieder. Alles war sehr harmonisch.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Was mich sehr wundert, ist, dass Sie nie wieder mit dem Magen reagierten. Dieses Fremdgehen Ihrer Frau war für Sie definitiv kein Thema mehr, oder?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Ich habe tatsächlich nie wieder Magenprobleme gehabt. Ich kann Ihnen aber nicht sagen wieso das kein Thema mehr für mich war. Entweder Fatalismus (Ich kann es ja sowieso nicht verhindern) oder Gleichgültigkeit.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Kann es sein, dass Ihre Frau deshalb fremd ging, da sie sauften?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Ich glaube, es gab mehrere Gründe. Ich war bei der Armee, sie war einsam, der Mann hat ihr immer schon gefallen und ich war nicht die erste Wahl als Partner. Dann kamen die Kinder.</p>
<p>Seit wir wieder zusammen lebten, entwickelte ich eine <strong>Hausstauballergie</strong>, die ihres gleichen suchte. Bei den meisten Anfällen konnte ich vor Tränen nichts mehr sehen, die Nase lief, als hätte man einen Wasserhahn aufgedreht. Als Taschentuch musste ich ein Handtuch verwenden.</p>
<p>Die Ärzte verschrieben mir „Terfemundin®“. Das half, aber in relativ kurzer Zeit musste ich immer mehr von diesen Tabletten nehmen um die Anfälle zu lindern.</p>
<p>Nach einem halben Jahr schrie meine Frau mich an, was das alles soll. Das Saufen hätte ich aufgehört und jetzt finge ich mit Tabletten an. Ich habe mich darüber so extrem erschrocken, eventuell in eine neue Sucht zu fallen, wie ich es hier nicht beschreiben kann.</p>
<p>Nach 14 Tagen hatte ich keine <strong>Hausstauballergie</strong> mehr und ich kann es mir nicht erklären wieso das so plötzlich aufgehört hat.</p>
<p>Herr Pilhar, vielleicht haben sie eine Erklärung. Wieso hatte ich diese Allergie und wieso verschwand sie so schnell wieder? Es würde mich sehr interessieren.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Hier vermute ich, dass es mit Ihrer überstandenen Alkoholsucht zusammenhängt, denn die Allergie verschwand als Ihnen bewußt wurde, Ihre Frau hat realisiert, dass sie ja trocken sind.</p>
<p>Es liefen zwei Programme, Nase + Tränen</p>
<p><strong>Nase</strong>: Stinkekonflikt bzw. nicht wittern können. Wenn es beide Nasenseiten waren, dann muß irgendwie auch Ihre Mutter bzw. Ihr Kind eine Rolle gespielt haben.</p>
<p><strong>Tränen</strong>: Sie werden nicht gesehen und bekommen deshalb einen Brocken nicht (rechte Tränendrüsen) bzw. werden deshalb einen Brocken nicht los (linke Tränendrüsen).</p>
<p>Vorstellen könnte ich mir, dass es die Trennung von Frau und Kind war. Instinktiv haben Sie diesen Konflikt gelöst, indem Sie wieder heirateten, schafften es aber nur in eine hängende Heilung. Und als Ihre Frau Sie anschrie, nun zwar nicht mehr zu saufen, dafür aber &#8230; &#8211; realisierten Sie, dass Ihre Frau nun wisse, dass sie wirklich trocken sind.</p>
<p>Kann es so gelaufen sein in Ihrem Kopf?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Genauso ist es abgelaufen.</p>
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		<title>Osteoporose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Stauballergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3. Erfahrung ohne Wissen von der GNM &#8211; Fortsetzung 1992 oder 93 hatte ich starke Schulterschmerzen (links) wurde im Laufe der Untersuchung geröntgt und der Arzt stellte bei mir Osteoporose fest. Sicherheitshalber wurde ich zu einem Spezialisten überwiesen, der eine Knochendichtemessung veranlasste. Diagnose schwere Osteoporose, und ich hätte die Knochendichte eine 89jährigen. Ich bekam Kalzium-Präparate, [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>3. Erfahrung ohne Wissen von der GNM &#8211; Fortsetzung</p>
<p>1992 oder 93 hatte ich starke Schulterschmerzen (links) wurde im Laufe der Untersuchung geröntgt und der Arzt stellte bei mir Osteoporose fest.</p>
<p>Sicherheitshalber wurde ich zu einem Spezialisten überwiesen, der eine Knochendichtemessung veranlasste. Diagnose schwere Osteoporose, und ich hätte die Knochendichte eine 89jährigen. Ich bekam Kalzium-Präparate, die ich nicht vertrug und die ich auch nicht mehr nahm, weil mir nicht einleuchtete, wie diese Kalk in meine Knochen bringen sollten.</p>
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>1990 haben Sie wieder geheiratet und es ging mit der Hausstauballergie los. Wann war diese Allergie zu Ende? Kann es sein, dass die Allergie zu Ende ging und es zeitgleich mit den Schulterschmerzen begann.</p>
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Ungefähr April 1992 war ich die Hausstauballergie los und Mai, Juni meldete sich die Schulter das erste mal. Also tatsächlich fast zeitgleich.</p>
<p>3. Erfahrung ohne Wissen von der GNM &#8211; Fortsetzung</p>
<p>Im Laufe der Zeit wurden die Schmerzen immer größer und verteilten sich über den gesamten Knochenbau hauptsächlich aber im Bereich des Rücken und der Schienbeine. Die Mediziner konnten mir nur mitteilen, dass das immer so bleiben würde. Schuld an der Krankheit sei hauptsächlich mein früher exzessiver Alkoholkonsum. Eventuell könne aber ein Wasserbett Linderung verschaffen, wenigstens in der Nacht.</p>
<p>Wir kauften ein Wasserbett. Es funktionierte, ich konnte nun endlich fast schmerzfrei schlafen. Doch am Tag stellten sich die Schmerzen wieder ein. So ging das ca. 2 Jahre und eines Tages hielt ich es nicht mehr aus, ging tief in den Wald und brüllte meine Schmerz hinaus und schrie, dass ich jetzt die Schnauze voll hätte und ich ab sofort meine Ruhe haben möchte. Erschöpft ging ich nach Hause, war die nächsten Tage leicht fiebrig und matt und merkte in meinem Leid erst Tage später, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. 1994 oder 95 ging ich wieder zur Knochendichtemessung (schmerzfrei). Der Arzt sagte zu mir: “Wenn es möglich wäre, würde ich ihnen jetzt sagen, ihre Knochen haben sich regeneriert. Sie haben jetzt eine viel höhere Knochendichte. Da das aber medizinische nicht möglich ist, diagnostiziere ich ihnen einen Stillstand der Osteoporose.“</p>
<p>Herr Pilhar. Ich glaube die Ärzte hatten recht, der Knochenschwund hängt direkt mit meinem exzessiven Alkoholkonsum zusammen. In dieser Zeit erkannte ich wie sinnlos mein Leben ist, fand aber keinen Ausweg aus dieser Situation. Ich wusste nicht wie ich vom Alkohol weg kommen soll.</p>
<p>Mit meinem heutigen Wissen weiß ich, die Schmerzen waren schon die Heilung. Das Leben, ohne Alkohol, hat für mich wieder einen Sinn.</p>
<p>Ist es aber normal, dass sich die Heilung über zwei Jahre hinzieht?</p>
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Ich vermute, Ihre Schulterschmerzen links war ein Selbstwerteinbruch ihrem Kind gegenüber, ein schlechter Vater zu sein (Alkoholiker). Der Konflikt war die Trennung. Ich denke, gelöst haben Sie diesen SWE aber erst 2 Jahre später als Ihnen bewußt wurde, nun ja wirklich vom Alkohol weg zu sein – als Sie eben Ihre Allergie verloren. In ihrer Familie waren Sie nun der Vater, der kein Alkoholproblem hat.</p>
<p>Es scheint auch wirkliche Konfliktmasse dahinter gewesen zu sein, was durchaus den Konflikt zeitlich mit der Trennung erklären könnte und entsprechend lange war dann auch die Heilung.</p>
<p>Mit dem Alkohol hat es direkt nichts zu tun, sehr wohl aber mit ihrem Selbstwert, nun eben kein Alkoholiker mehr zu sein.</p>
<p>Übrigens, meine Hochachtung!</p>

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		<title>Stauballergie wegen Stein am Kopf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Stauballergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, hier mal ein Dankeschön für die ständigen Informationen von Ihnen. Ich kann Ihnen nun auch einen Erfolg berichten, weil die Gedanken der GNM mich auf den richtigen Weg leiteten. Ich hatte immer eine fürchterliche Stauballergie. Jedenfalls glaubte ich das; mußte über 40 Jahre immer darauf achten, daß das Haus sauber und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>hier mal ein Dankeschön für die ständigen Informationen von Ihnen.</p>
<p>Ich kann Ihnen nun auch einen Erfolg berichten, weil die Gedanken der GNM mich auf den richtigen Weg leiteten.</p>
<p>Ich hatte immer eine fürchterliche <strong>Stauballergie</strong>. Jedenfalls glaubte ich das; mußte <strong>über 40 Jahre</strong> immer darauf achten, daß das Haus sauber und vor allem staubfrei ist. Meine <strong>Allergie</strong> zeigte sich darin, daß ich fast jeden Tag, wenn irgendwo Staub oder feinstes Pulver im Zimmer war, ich ca. 3 Stunden lang <strong>niesen</strong> und die <strong>Nase schnauben</strong> mußte, weil <strong>es lief und lief</strong>.</p>
<p>Auf das Thema der Schiene stieß ich, weil ich Ihren Workshop besuchte. Also fragte ich mich, warum ich <strong>ständig niesen und schnupfen</strong> mußte.</p>
<p>Jetzt, bei einem Umzug in ein neues Haus, welches noch nicht richtig fertig gestellt war, weil die Endreinigung fehlte, ging meine <strong>Allergie</strong> wieder richtig los bzw. die Schiene wurde wieder aktiv. Ich dachte ja immer wieder nach, was der Grund sein könnte. Doch plötzlich fiel mir ein, daß ich <strong>als Kind drei mal einen Stein an den Kopf geworfen bekam</strong> von meinem Spielkameraden in den Ruinen von Berlin, denn damals 1955 waren die Spielmöglichkeiten für die Berliner Kinder halt die Ruinen. <strong>Und dort war es extrem staubig</strong>. Immer wieder fielen Wände ein und es staubte. <strong>In diesem Staub und Dreck bekam ich beim Spielen halt dreimal einen Stein an den Kopf</strong>. Ich mußte zum Arzt und jedesmal wurde eine <strong>Gehirnerschütterung</strong> festgestellt.</p>
<p>Als ich mich nun genau daran erinnerte, <strong>hörte das Niesen und Schnupfen sofort auf.</strong> Bis zum heutigen Tag. Ja, ich war sogar inzwischen in einer völlig verstaubten Garage, wo ein Marmorschleifer über 30 Jahre Marmorplatten zersägt hatte, aber niemals seine Garage sauber machte. Ich habe diesen ganzen Staub mit dem Besen weggewischt und es staubte und staubte. Ich war regelrecht eingenebelt vom Staub. Aber ich mußte nicht niesen, nicht schnauben, nicht während der Arbeit auch nicht danach, auch Wochen danach nicht.</p>
<p>So viel zur Schiene.</p>
<p>Beste Grüße<br />Klaus-Peter D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ach, ich liebe diese einfachen Fallbeispiele!</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt, das DHS. Der biologische Konfliktschock ist die Ursache für die Krankheiten, welche von sich aus entstehen, also für Krebs, die chronischen Krankheiten, die Allergien und die Psychosen.</p>
<p>Erst wenn man die Ursache gefunden hat, weiß man was zu tun ist. Logisch, oder?</p>
<p><strong>Wie geht man vor?</strong></p>
<p>Vom Organsymptom kann man auf den Konfliktinhalt schließen. Die Ursache vom <strong>Schnupfen</strong> (Heilung der Nasenschleimhaut) ist der Konflikt, der mit dem Inneren der Nase zu tun hat bzw. &#8222;<strong>Stinke-Konflikt</strong>&#8220; bzw. &#8222;<strong>Nicht-wittern-Können</strong>&#8222;.</p>
<p>Wenn der Konfliktverlauf <strong>chronisch</strong> ist, <strong>muß</strong> es eine &#8222;Schiene&#8220; geben. Jede &#8222;Schiene&#8220; (= Allergie) zeigt zurück zum Konfliktschock.</p>
<p>Im Moment des Konfliktes speichert das Gehirn alles mit ab, was unser Gehirn gerade &#8222;beschäftigt&#8220;; möglicherweise also sämtliche <strong>Sinneseindrücke</strong> (Gerüche, Geräusche, Geschmack, Temperatur, Licht &#8230;), aber auch Situationen &#8230; Unser Gehirn macht in diesem konfliktiven Augenblick wie ein Fotoapparat &#8222;Knips&#8220;!</p>
<p>Im vorliegenden Fall wurde also bei dem Konflikt &#8222;<strong>Nicht-wittern-Können</strong>&#8220; (an den Kopf fliegender Stein), die Schiene &#8222;Staub&#8220; mit abgespeichert. Und jedesmal, wenn nun das Gehirn &#8222;Staub&#8220; registriert, warnt uns unser Gehirn: &#8222;<em>Achtung, damals war es genauso!</em>&#8220; und es startet das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm bereits im Vorfeld (ulcerative Erweiterung der Nasenschleimhaut, um den Staub loszuwerden). Man reagiert ab dem Konflikt nun übersensibilisiert, allergisch auf die &#8222;Schienen&#8220;.</p>
<p>Zeitlich eingrenzen kann man den Konflikt mit der Frage: &#8222;<em>Seit wann liegt das Symptom vor?</em>&#8220; Dort muß man dann den Konflikt suchen.</p>
<p>Den Konflikt selbst erkennt man an seinen Kriterien: Hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt. Wenn man einen fliegenden Stein an den Kopf bekommt, sind diese Kriterien <strong>für jedermann nachvollziehbar</strong> erfüllt.</p>
<p>Und wenn man nun diesen Konflikt gefunden hat, sich diesen also bewußt wird, weiß unsere Psyche sofort, ob das noch einmal passieren kann oder nicht. Wenn dieser Konflikt heute gegenstandslos geworden ist, weil er eben nicht mehr passieren kann, dann verschwindet die Schiene (Allergie) <strong>sofort</strong>.</p>
<p>Im vorliegenden Fall ging es ja um das Spielen unter der ständigen Gefahr herabstürzender Steine, zusammenbrechender und Staub aufwirbelnder Ruinen. Das ist für unseren Betroffenen heute gegenstandslos, das kann so nicht mehr vorkommen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn man so einen Stinkekonflikt gleich wieder lösen kann, muß man niesen (Krise der Heilungsphase).</li>
<li>Wenn man eine Schiene hat, reagiert man allergisch.</li>
<li>Wenn man über die Schiene länger aktiv bleibt, werden die Ulcera in der Nasenschleimhaut während der aktiven Phase tiefer und die Heilung verläuft mit einer Schwellung der Schleimhaut (Schnupfen).</li>
<li>Wenn man über die Schiene sehr lange, über Wochen und Monate aktiv bleibt, dann gibt es tiefe Ulcera in der Nasenschleimhaut und die Heilung erfolgt mit einer immensen Schwellung (schulm.: <strong>Nasenschleimhautkrebs</strong>).</li>
</ul>
<p>Verehrter Leser, Sie sehen, die <strong>Spontanheilung</strong> ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Wir alle hatten diese Programme schon im Dutzend am Laufen! Und meist schaffen wir es, mit unseren Konflikten fertig zu werden.</p>
<p>40 Jahre lang litt er unter dieser Allergie, schreibt unser Freund! Vermutlich wird er in diesen 40 Jahren verschiedene &#8222;Therapien&#8220; ausprobiert haben, offensichtlich erfolglos. Wie vielen Patienten mag es ähnlich ergehen? Wie viel Geld wird hier unnütz aus dem Fenster geworfen?</p>
<p>Und mit dem Wissen um die Germanische erkennt der Betroffene seinen Konflikt und &#8211; weg ist die Allergie! Schön, nicht?</p>
<p>Deshalb heißt die Germanische auch Germanische! Sie ist die Medizin der Freiheit! Zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Arzt, noch Medikament! Heilen kann sich der Körper nur selbst!</p>
<p><strong>Ein kleiner Blick auf die Schulmedizin:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Auslöser von Allergien sind die Allergene. Allergene sind jene Antigene, gegen die sich die fehlgeleitete Immunantwort, die jeder Allergie zu Grunde liegt, richtet.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Epidemiologisch ist in den Industrieländern in den letzten Jahrzehnten eindeutig ein Anstieg der Häufigkeit von allergischen Erkrankungen festgestellt worden. Eine befriedigende Erklärung für diese Zunahme gibt es – wie auch bei den Autoimmunerkrankungen – bis jetzt nicht.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>(Wikipedia)</em></p>
<p>Wenn man einen Schulmediziner fragt, wodurch würde sich das &#8222;<strong>Immunsystem</strong>&#8220; denn fehlleiten lassen, erhält man ein Achselzucken. Und wenn man weiter fragt, wodurch könnte sich das &#8222;Immunsystem&#8220; wieder spontan richtig verhalten, erhält man wieder nur ein Achselzucken. Wenn man die Schulmediziner fragt, ob sie mit ihrem Erklärungsmodell zufrieden sind, sagen sie Nein!</p>
<p>Das &#8222;Immunsystem&#8220; selbst ist nichts anderes als ein Versuch einer Erklärung! Die &#8222;<strong>Autoimmunerkrankung</strong>&#8222;, also das sich gegen den Menschen selbst wendende Immunsystem, ist geradezu abenteuerlicher Blödsinn. Mit der Germanischen bleibt von dem &#8222;Immunsystem&#8220; nicht viel übrig! Weder &#8222;bekämpft&#8220; das Immunsystem die Mikroben, noch &#8222;bekämpft&#8220; es mögliche Krebszellen. Das &#8222;Immunsystem&#8220;, so wie man es sich bisher vorstellt, existiert nicht! Die sog. &#8222;<strong>immunstärkenden Präparate</strong>&#8220; sind nichts anderes als ein frommer Selbstbetrug. Eine noch so gesunde Ernährungsweise kann Sie, verehrter Leser, nicht vor einem Konflikt (Stein an den Kopf) schützen! Umgekehrt kann eine ungesunde Ernährungsweise zwar Mangelerscheinungen hervorrufen (z.B. Skorbut, Vitamin-C Mangel), aber es verursacht keinen Krebs und auch keine Allergie.</p>
<p>Die Reduktion der Medizin auf das &#8222;Mittel dafür oder dagegen&#8220;, ist &#8211; für manch findigen Geschäftsmann &#8211; eine lukrative Sackgasse, welche den Patienten in Abhängigkeit hält, ihn finanziell aussaugt und meist nebenwirkungsreich kaputt macht.</p>
<p>Macht Euch die Germanische zu Eurem Hobby!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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