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	<title>Spontanbruch aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Spontanbruch aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Demenz, Osteoporose, Knochenfraktur &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Geerd, ich möchte heute ein wunderbares Erlebnis mit dir teilen, welches ich vor vier Wochen mit staunenden Augen habe beobachten dürfen. Und gleichzeitig möchte ich Dir und Deiner Zaubermelodie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit diesem kurzen Bericht aus tiefstem Herzen danken. Wie Du weißt, ist meine Mutter, nachdem mein Vater vor 10 Jahren starb, demenziell erkrankt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-osteoporose-knochenfraktur-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz, Osteoporose, Knochenfraktur &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Geerd,</h3>
<p>ich möchte heute ein wunderbares Erlebnis mit dir teilen, welches ich vor vier Wochen mit staunenden Augen habe beobachten dürfen. Und gleichzeitig möchte ich Dir und Deiner Zaubermelodie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit diesem kurzen Bericht aus tiefstem Herzen danken.</p>
<p>Wie Du weißt, ist meine Mutter, nachdem mein Vater vor 10 Jahren starb, <strong>demenziell erkrankt</strong> und zudem wurde bei ihr vor etwa fünf Jahren <strong>Osteoporose</strong> diagnostiziert. Vor zwei Jahren brach einer ihrer porösen Knochen. Sie erlitt eine Fraktur des 5. Brustwirbelkörpers und hatte fortan heftige Schmerzen.</p>
<p>Da ich meine Mutter zu diesem Zeitpunkt bereits pflegte, erlebte ich hautnah, wie schmerzhaft und einschränkend die Wirbelfraktur für sie war und wie sehr sie den Allgemeinzustand meiner Mutter herabsetzte. Selbst einfachste tägliche Verrichtungen waren für sie fortan schmerzbedingt unmöglich und die ärztlichen Prognosen waren alles andere als ermutigend. Denn sowohl in der Hausarzt- als auch in der Facharztpraxis teilte man uns unisono mit, dass der Knochen aufgrund der geringen Knochendichte und der Osteoporose sich nicht wieder aufbauen würde und sie mit der Fraktur und den Schmerzen leben müsse. Als wir dann auch noch nach etwa drei Monaten von einem Arzt für spezielle Schmerztherapie ein Morphiumrezept erhielten, wurde mir ganz schlecht. Denn einerseits wünschte ich mir natürlich eine Schmerzlinderung für meine Mutter, aber andererseits waren mir die Folgen der Morphiumgabe bekannt… und daher entschied ich mich als Vorsorgeberechtigte meiner Mutter dafür, ihr trotz der schlimmen Schmerzen das verschriebene Morphium entgegen der ärztlichen Empfehlung nicht zu geben.</p>
<p>Stattdessen fuhr ich mit ihr fortan zwei- bis dreimal wöchentlich in die Therme, wo sie sich mit zunehmender Begeisterung in das Solebad legte… und in der Nacht lief bei uns zudem deine wunderbare Medizin: &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;.</p>
<p>Glücklicherweise erreichten wir auf diese Weise eine gewisse Schmerzlinderung, die es meiner Mutter erlaubte, sich mit ihren Schmerzen zu arrangieren. Allerdings waren bestimmte Bewegungen, wie das Herunterbücken, das Anheben der Arme oder das Tragen einer Suppenschüssel nach wie vor für sie nicht ausführbar.<br />So ging es ihr auch im Juni dieses Jahres, als ich Dir die MRT-Bilder ihrer Wirbelsäule vom Sommer letzten Jahres zeigte und als Du mir empfahlst &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; unbedingt Tag und Nacht zu hören, was wir seitdem auch konsequent taten.</p>
<p>Und nun zu dem, was in den vergangenen vier Wochen geschehen ist und was ich nicht zu träumen gewagt hätte:Üblicherweise bereite ich meiner Mutter nach dem Frühstück und der anschließenden gemeinsamen Morgentoilette ihren Lieblingsplatz im Garten, von dem aus sie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; hören und die Vögel, Pflanzen und Wolken beobachten kann und gelegentlich &#8211; wenn die Kinder oder ich im Garten arbeiten &#8211; auch uns. Und genauso war es auch vor vier Wochen. Allerdings glaubte ich zu träumen, als ich, nach einer etwa halbstündigen Unterbrechung meiner Gartenarbeit wieder nach draußen kam und sah, dass meine Mutter erstmals seit zwei Jahren wieder in einem Blumenbeet das Unkraut jätete. Meine Freude darüber war sehr groß, dass augenblicklich ein paar Tränen aus meinen Augen liefen und auch die Kinder waren sprachlos… Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, dass dieser Tag ein echter Jubeltag bei uns war.</p>
<p>Erst recht freuten wir uns am nächsten Tag, als meine Mutter uns mitteilte, dass das Bücken und Jäten keine schmerzlichen Folgen nach sich gezogen hatte. Und da Sommerferien waren und wir alle sehr glücklich, entschieden wir ganz spontan, alle gemeinsam, also die Kinder, meine Mutter und ich in den geplanten Urlaub nach Kroatien zu fliegen.</p>
<p>Und was soll ich Dir sagen, sie hat den Urlaub &#8211; ihren ersten seit der Fraktur &#8211; so sehr genossen! &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; hörte sie am Strand mit Kopfhörern und anstatt im Solebecken der Therme, lag sie nun in der salzigen Adria…</p>
<p>Dankeschön an dieser Stelle auch an Helmut Pilhar, der mich damals in seinem Seminar über die wunderbare Wirkung 1%iger Salzlösung bei Knochenschmerzen unterrichtet hatte.</p>
<p>Ja, lieber Geerd, das war in Schriftform unser unglaubliches Wunder. Ich danke Dir und Deinem &#8222;Studentenmädchen&#8220; aus tiefstem Herzen!</p>
<p>Während alle anderen Ärzte meiner Mutter wegen ihrer frakturbedingten Schmerzen und ihrer Demenz u.a. Morphium und Psychopharmaka verordneten, warst Du der einzige Arzt, der ihr gesagt hatte, dass die Fraktur wieder heilen wird und ihre Schmerzen wieder besser werden. Du hast ihr Mut gemacht und ihr Hoffnung geschenkt. Den Mut, den sie ob der Demenz, der Schmerzen und der niederschmetternden Diagnosen der anderen Ärzte verloren hatte… und den sie brauchte, um ihren Lebensmut wieder zu finden.</p>
<p>Zum Glück habe ich ihr in den vergangenen zwei Jahren weder Morphium und Psychopharmaka gegeben, noch habe ich sie &#8211; wie mir permanent angeraten wurde &#8211; in ein Pflegeheim gebracht… Wer weiß, ob sie dann jemals wieder im Garten hätte arbeiten oder diesen wunderschönen Familienurlaub hätte erleben können.</p>
<p>Ich sende Dir und Bona in tiefster Dankbarkeit meine herzlichsten Grüße nach Sandefjord und freue mich schon sehr darauf, bald wieder bei Euch zu sein.</p>
<p>Kerstin</p>
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                 <p>meinstudentenmaedchen</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-osteoporose-knochenfraktur-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz, Osteoporose, Knochenfraktur &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sportler schreibt &#8230; Angesichts der großen Anzahl von Erfahrungsberichten die ich bislang lesen durfte, möchte ich mein eigenes Schlüsselerlebnis schildern, welches mich vor 10 Jahren zur damals noch Neuen Medizin brachte. Wenn man es selbst erlebt bzw. überlebt und verstanden hat, ist es tatsächlich wie im Film &#8222;Matrix&#8220;. Selbst wenn man will, man kann [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-schienbein-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Sportler schreibt &#8230;</h3>
<p>Angesichts der großen Anzahl von Erfahrungsberichten die ich bislang lesen durfte, möchte ich mein eigenes Schlüsselerlebnis schildern, welches mich vor 10 Jahren zur damals noch Neuen Medizin brachte.</p>
<p>Wenn man es selbst erlebt bzw. überlebt und verstanden hat, ist es tatsächlich wie im Film &#8222;Matrix&#8220;. Selbst wenn man will, man kann nicht mehr in die gewohnte und bekannte Welt der Schulmedizin zurück …</p>
<p><strong>Sportlicher Selbstwerteinbruch:</strong></p>
<p>Von Februar bis März 2002 leistete ich meinen Grundwehrdienst unter anderem an der Grenze im Burgenland ab. Zur damaligen Zeit war ich ein <strong>gut trainierter und motivierter Kurz- bzw. Mittelstreckenläufer für 800 bis 10.000 Meter</strong>. Aufgrund der nicht allzu starken Konkurrenz in meiner Altersklasse unter 20 Jahre in Oberösterreich, war ich auch etwas erfolgsverwöhnt.</p>
<p>Die Freizeit an der Grenze nutze ich unter anderem zu einem umfassenden Lauftraining. Da zu der Zeit die Heeresmeisterschaften im Zuge eines 10 km Straßenlaufes abgehalten wurden, nahm ich an diesen Teil – natürlich in der Erwartung, eine für mich angemessene starke Leistung zu erbringen.</p>
<p><strong>Lange Rede kurzer Sinn:</strong></p>
<p>Die 10.000 Meter endeten für mich in einem Desaster von ca. 38 Minuten und schlechter Platzierung. Dazu wurde ich von einem hohen und äußerst fähigen Offizier meiner Einheit &#8211; der bereits um einiges länger auf der Welt war als ich &#8211; um <strong>mehr als 5 Minuten abgehängt</strong>. Das gab mir den Rest. Natürlich ließ ich mir meine Enttäuschung nicht anmerken, aber <strong>innerlich wurmte</strong> mich mein eigenes vorangegangenes &#8222;unzulängliches&#8220; Training und die nicht erwartete starke Konkurrenz. Das war Anfang April 2002. Hier erlitt ich einen <strong>sportlichen Selbstwerteinbruch</strong>. Da ich Linkshänder bin also mein <strong>linkes (Partnerseite) oberes Schienbein.</strong></p>
<p>Das Rennen war allerdings bald wieder vergessen. Kurz vor Ende meines Wehrdienstes also ca. 6-7 Wochen später, nahm ich für meine Verhältnisse äußerst erfolgreich an einem Leichtathletikmeeting über 1.000 Meter mit einer Zeit von 2:41 min teil. <strong>Das war meine Konfliktlösung</strong>. <strong>Dann begannen die Schmerzen</strong>.<br />Ohne ersichtlichen Grund fing mein Schienbein an zu schmerzen und zwar unabhängig davon, ob ich dieses be- oder entlastete. Bei der &#8222;Abrüste-Untersuchung&#8220; des Bundesheeres verschwieg ich diese Schmerzen, da diese gerade erst 1 Woche andauerten und ich mir noch nichts dachte.</p>
<p>Anschließend arbeitete ich in meinem Ferialjob als Arbeiter den ganzen Juni. Während dieser Zeit hatte ich teilweise <strong>sehr starke Schmerzen</strong>. Ich ging jedoch nicht zum Arzt bzw. Krankenstand, da ich meine Verpflichtung gegenüber meinem Arbeitgeber für dieses eine Monat erfüllen wollte.</p>
<p>Da die Schmerzen &#8211; ich glaubte mein Schienbein würde explodieren &#8211; teilweise wirklich unerträglich wurden – meine Gegenmaßnahme waren Salben und Bandagen – erlaubte ich mir die beiden letzten Juni Tage in Krankenstand zu gehen und einen Sportarzt aufzusuchen. Der Sportarzt überwies mich zum MRT.</p>
<p>Der MRT-Befund wurde mir postalisch mit Arztbrief und Fotos zugesandt, das war in der ersten Juli-Woche. Im Brief stand, ich hätte in der <strong>linken proximalen Tibia ein Osteosarkom, sprich Knochenkrebs.</strong> Na Super!!!</p>
<p>Eine telefonische Rückfrage beim Sportarzt bestätigte diese Nachricht. Er teilte mir mit, ich müsse schleunigst zu ihm in die Praxis kommen. Dort angekommen, überwies er mich zu einem ihm bekannten Spezialisten in das AKH Wien.</p>
<p>Dann ging das Malheur los. Im Krankenhaus wurde mein <strong>Schienbein biopsiert</strong>. Mir wurde vor der OP gesagt, dass es möglich sei, dass der Krebs durch den Eingriff (Einstich) herausquellen könne und dann möglicherweise das <strong>Schienbein unter dem Knie amputiert</strong> werden müsse. Die Biopsie ergab jedoch <strong>KEINEN Knochenkrebs</strong>. Es wurde vermutet, dass ich am Schienbein einen <strong>Ermüdungsbruch</strong> erlitten haben könnte. Ich wurde nach ein paar Tagen entlassen und musste dem Arzt hoch und heilig versprechen, den Fuß nicht zu belasten. D.h. ich musste einen Monat lang im Dreipunkt-Gang mit Krücken gehen.</p>
<p>Ich muss anmerken, dass ich bereits einige Tage vor der OP, welche Mitte Juli 2002 stattfand, schmerzfrei war und keinerlei Beschwerden hatte, abgesehen von der furchtbaren Diagnose.</p>
<p>Die Bilder vom MRT sahen übrigens genauso aus, wie man sich einen <strong>Knochenkrebs</strong> vorstellt. Falls ich noch Fotos finde, reiche ich sie an Helmut nach.</p>
<p>Da ich nur wenig Schmerzen &#8211; aufgrund der OP-Narbe &#8211; hatte, benutzte ich die verschriebenen Krücken nur sehr sporadisch. Bei der Kontrolle Anfang August flippte der Arzt aus und sagte, dass lt. neuem MRT mein Schienbein unverändert schlecht ausschaue, da ich das Bein offensichtlich trotzdem belastet hatte. Das konnte ich nicht leugnen. Die Diagnose <strong>Ermüdungsbruch</strong> blieb aufrecht.</p>
<p>Jetzt wurde mir als &#8222;Strafe&#8220; über das gesamte linke Bein ein <strong>Liegegips</strong> verpasst, durch den ich zum Dreipunktgang mit Krücken gezwungen war, und das im Hochsommer!!!</p>
<p>Bei der neuerlichen Kontrolle Anfang September ergab das 3. MRT ein unverändertes Bild des &#8222;<strong>Ermüdungsbruchs</strong>&#8222;. Durch das gänzliche Fehlen eines Abriebs auf meiner Gipssohle konnte ich jedoch dem Arzt beweisen, dass ich meinen Fuß kein einziges Mal am Boden aufgesetzt hatte.</p>
<p>Der Gips wurde entfernt. Ich hatte ihn im Prinzip einen Monat lang umsonst mitgeschleppt. Die Muskeln waren ein Semmerl. Ich musste anschließend fast 2 Monate mit Krücken gehen, da das <strong>Bein bis auf die Knochen abgemagert</strong> war. Einziger Vorteil: die OP-Narbe auf dem Schienbein ist vorzüglich verheilt.</p>
<p>Anfang Oktober war die Lage, sprich das MRT, unverändert. Im Dezember 2002 detto. Schmerzen hatte ich keine mehr. Die Ärzte schwankten mit ihrer <strong>Diagnose zwischen Knochenkrebs und Ermüdungsbruch hin und her</strong>. Dann ging ich zu keinem Arzt mehr.</p>
<p>Anfang Jänner 2003 wurde mir die Neue Medizin von einem Therapeuten erklärt und die Sache wurde mir innerhalb von nur 15 Minuten klar. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.</p>
<p><strong>Meine eigene Diagnose:</strong></p>
<p>Anfang April 2002 das DHS beim 10.000 Meterlauf<br />6-7 Wochen konflikt-aktiv &#8211; Zellminus (Osteolysen)<br />Mitte Mai 2002 die Konfliktlösung beim 1.000 Meterlauf<br />6-7 Wochen Heilungsphase -schlimme Schmerzen im Knochen-<br />Anfang Juli GEHEILT!!</p>
<p>Da ich das MRT noch während der Heilungsphase im Juni 2002 machte, wurde hier der <strong>Knochenkrebs</strong> diagnostiziert. Die eigentliche Biopsie fand jedoch erst nach der endgültigen Heilung Mitte Juli statt. Daher wurde meiner Meinung nach nur ein <strong>Ermüdungsbruch</strong> diagnostiziert. Wäre ich ein paar Wochen oder möglicherweise Tage früher zum Arzt gegangen, hätte ich möglicherweise kein Schienbein mehr oder schlimmer.</p>
<p><strong>Meine Frage an Helmut:</strong></p>
<p>Warum blieben die 4-5 MRT-Bilder die zwischen August und Dezember angefertigt wurden nahezu unverändert?</p>
<p>PS: Mein Tip für Betroffene, wohlgemerkt nur während der extrem schmerzhaften Heilungsphase bei Knochenkrebs: Ruhe geben, betroffenen Knochen nicht beanspruchen, ansonsten möglicherweise Bruch, ggf. Schmerzmittel nehmen und nichts tun. Die Dauer der Schmerzen ist quasi meist vorprogrammiert solange es sich nicht um Rezidive handelt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Unser Leichtathlet hatte ein großes Glück bei der Punktion, welche ja erst nach der schmerzenden Heilungsphase vorgenommen wurde. Wäre diese in der Heilungsphase erfolgt, dann wäre u.U. tatsächlich Callus ausgeflossen und ausgeflossen und ausgeflossen &#8230; Offenbar wissen das die Ärzte, punktieren dennoch den Knochen, egal zu welchem Zeitpunkt. Und wozu? Um festzustellen, ob es gut- oder bösartig ist. Eine Einteilung, welche es in der Natur gar nicht gibt.</p>
<p>Um festzustellen, ob die aktive Phase oder die Heilungsphase vorliegt, genügt es oft dem Patienten die Hand zu geben (kalte oder warme Hände), im Zweifelsfall macht man ein Schädel-CT. Diese Puntkionen kosten dem Patienten vielfach sein Leben, sind vielfach der Anfang vom Ende.</p>
<p>Die MRT-Bilder blieben deshalb unverändert, weil die Heilungsphase bereits abgeschlossen war. Wenn keine Rezidive erfolgten, werden diese Bilder heute noch genau so aussehen. Vielleicht reicht uns unserer tapferer Held ja wirklich noch Bilder nach.</p>
<p>Mit Schmerzmittel wäre ich vorsichtig! Bei Knochenschmerzen wirkt außer Morphium kaum was und dieses Morphium ist in der Regel ebenfalls der Anfang vom Ende des Patienten. Mit Morphium wird bekanntlich Sterbehilfe geleistet, gewollt oder ungewollt.</p>
<p>Danke für den Bericht, der zeigt, dass einzig und allein die Natur heilt! Und das ohne Nebenwirkung und ohne Kosten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-schienbein-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs Schienbein &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Knochenzyste im Oberarm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patientenbericht von der Mutter eines jugendlichen Patienten Sehr geehrter Herr Pilhar, nach unserem Gespräch kürzlich bei Ihrem Vortrag habe ich mich nun entschlossen, den Krankheitsverlauf mit der Diagnosestellung &#8222;Röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220; bei unserer Tochter zur Veröffentlichung auf Ihrer Homepage niederzuschreiben. Bitte fügen Sie meinen Namen nicht hinzu. Mit [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenzyste-im-oberarm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenzyste im Oberarm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Patientenbericht von der Mutter eines jugendlichen Patienten</h3>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Pilhar,</strong></p>
<p>nach unserem Gespräch kürzlich bei Ihrem Vortrag habe ich mich nun entschlossen, den Krankheitsverlauf mit der Diagnosestellung</p>
<p><strong><em>&#8222;Röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220;</em></strong></p>
<p>bei <strong>unserer Tochter</strong> zur Veröffentlichung auf Ihrer Homepage niederzuschreiben. Bitte fügen Sie meinen Namen nicht hinzu.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<hr />
<p>Krankheitsverlauf bei der Diagnosestellung <strong><em>&#8222;röntgenologisch und kernspintomographisch unklarer Tumor mit deutlicher Auftreibung des Humerusschaftes&#8220;</em></strong>. Nach der Diagnosestellung haben wir Eltern die Erkenntnisse der Germanischen Neuen Medizin® (GNM) beachtet, d.h. im Folgenden haben wir konsequent nach den wissenschaftlichen Ausführungen von Dr. Ryke Geerd Hamer gehandelt.</p>
<p>Unsere 16-jährige Tochter hatte im Januar 2003 einen <strong>Spontanbruch des linken Oberarmknochens</strong>. Sie ist ein &#8222;Sandwichkind&#8220; und wollte sich gegen die Jüngere, die einen sehr starken Willen hat, in diesem Moment durchsetzen, wollte ihr zeigen: ich bin auch stark.</p>
<p>Spaßeshalber haben sie ihre Kräfte gemessen und sie wollte, wie sie selber sagt, notfalls über ihre Kräfte hinausgehen, egal was passieren würde (sie hatte wohl schon eine Vorahnung, dass der Knochen nicht halten würde!), um die Jüngere in ihre Schranken zu verweisen, d.h. um sich selbst zu behaupten!</p>
<p>Zwei Jahre zuvor hatten wir innerfamiliär eine schwere Situation, umzugsbedingt kam es bei unserer ältesten Tochter zu einem schweren und langwierigen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; (laut Schulmedizin eine sog. <strong>Psychose</strong>, laut GNM ein Selbstwerteinbruch verbunden mit einem Existenzangst-Flüchtlingsangstkonflikt).</p>
<p>Unsere älteste Tochter, die bisher sozusagen das Zugpferd in der Schwesterngemeinschaft war, fiel plötzlich für die anderen beiden aus. Es war ein regelrechter Schock für alle. Unsere zweitälteste Tochter, von der hier die Rede ist, muss in dieser Zeit einen <strong>Selbstwerteinbruch</strong> erlitten haben. Die Älteste hatte ihre Konflikte im Frühjahr 2001 bewältigt und ich vermute, dass bei der Zweiten, just in dem Moment, als sie sich bewusst sagte, ich möchte nun diesen ganzen psychischen Druck hinter mir lassen, die <strong>Konfliktlösung</strong> einsetzte. Sie, die bisher immer brav gemacht hatte, was man von ihr in der Schule und auch anderswo verlangte (eine Einser-Schülerin), wollte nun ausbrechen – bei diesem Kräftemessen brach nun der Oberarmknochen.</p>
<p>Da wir, obwohl uns diese Zusammenhänge erst später richtig bewusst wurden, schon länger die GNM kennen und von der schulmedizinischen Seite noch nie so recht überzeugt waren, habe ich meiner Tochter den Gang zum Arzt ersparen wollen und <strong>den Arm erst einmal mit einem Dreieckstuch stabilisiert</strong>.</p>
<p>Meine eigenen Beobachtungen und die von Dr. Hamer dargelegten Krankheitsverläufe, überhaupt das ganze System, das durch ihn in die Medizin gebracht wurde, haben uns schon über Jahre hinweg klar zu erkennen gegeben, dass bei einer wiedergewonnen positiven Einstellung, sprich &#8222;Konfliktlösung&#8220;, der Körper sich nach einer gewissen Zeit wieder in seiner alten, &#8222;guten&#8220; Verfassung befindet.</p>
<p>Nachdem der Arm somit eine Woche lang stabilisiert wurde, wollte unsere Tochter dann doch gerne wissen, wie es in ihrem Oberarm aussieht. Dazu hatten auch die Freundinnen an der Schule gedrängt, für die unser Vorgehen nicht zu verstehen war.</p>
<p>Dazu kam, dass sie Sorge hatte, wie sie vor der Sportlehrerin argumentieren sollte, ebenso die Frage nach dem Attest (das sie nicht vorweisen konnte!), die ja irgendwann gestellt würde. So gingen wir zum Allgemeinarzt, der uns weiter zu einem Röntgenologen überwies.</p>
<p>Das Röntgenbild gab abgesehen von einer &#8222;<em><strong>relativ großen Defektbildung</strong></em>&#8220; des Knochens keinen deutlichen Aufschluss. Daraufhin versuchte man, uns in eine Panikstimmung zu versetzen. Anhand des Röntgenbildes könne man keine klare Aussage machen, man müsse unbedingt den Arm kernspintomographisch untersuchen, so etwas sei nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.</p>
<p>Somit stimmten wir notgedrungen in die Durchführung einer Kernspintomographie ein.</p>
<p>Diese ergab den folgenden Befund:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Im mittleren Humerusdrittel in T2-W weitgehend homogen sehr signalreicher Weichteilherdbefund im Humerusmarkraum, der medio-ventral breit-knopflochförmig in die perihumeralen Weichteile übergreift. Hier erscheint nach kernspint. Kriterien die Corticalis unterbrochen. Angrenzendes ödemartiges Knochensignal im Humerusmarkraum. Der Tumor zeigt in T1-W intermediär niedriges Signal und nach KM-Gabe eine unregelmäßig breite randständige, fast pseudocapsuläre, teilw. aber etwas breitere Signalgebung mit leichter entzündl. oder infiltrativer umgebender Weichteilreaktion. Der Tumor erscheint auch im Weichteilraum in T2-W deutlicher glatt gegen die umgebende Muskulatur abgesetzt als in T1-W nach KM-Gabe.</em><br /><em>Beurteilung: Kernspintomographisch überwiegend zystiformer, zystischer oder mucoider Tumor des mittleren Humerusdrittels.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Bewertung des Befundes kann die Röntgenkriterien nicht außer acht lassen: Auftreibung des Humerusschaftes mit Ausdünnung der Corticalis, corticaler Lammelierung und – in der MRT eher als im Röntgen – Zeichen der Corticalis – Arrosion.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die naheliegende Diagnose ‚<strong>aneurysmatische Knochenzyste</strong>’ wird nicht in den wesentlichen Kriterien sicher bestätigt: es fehlen Signaldifferenzen in der MRT, die auf mehrzeitige Einblutungen hinweisen, es fehlen die ausreichenden sicheren Zeichen der intakten Corticalis&#8220;.</em></p>
<p>Auch nach der Kernspintomographie war aus schulmedizinischer Sicht noch nicht geklärt, was hier vorliegt. Nun sollte ein CT folgen. Mit einer stetig wachsenden Unruhe schlich sich langsam Panik bei mir ein. Mir war sehr bewusst, was hier vor sich ging: der medizinische Apparat musste in seinem kompletten Umfang zur Anwendung kommen. So wurden wir zunächst von einem Diagnosegerät zum nächsten geschickt, ohne dass die &#8222;Herren Ärzte&#8220; eine konkrete Aussage machen konnten.</p>
<p>Die Beurteilung nach Erstellung eines CT´s:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;&#8230; Die deutliche periostale Abhebung mit teilweiser Auslöschung der Corticalis lassen eine sichere Stellungnahme hinsichtlich der Dignität nicht zu, auch wenn die Lokalisation und auch das Alter für eine mögliche <strong>atypische Knochenzyste</strong> sprechen können.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch die etwas unscharfe Absetzung insbes. im Röntgenbild ist nicht typisch für eine zumindest unkomplizierte <strong>zystische Defektbildung</strong>.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich rate daher unbedingt zu einer Vorstellung in einem speziellen Knochenzentrum wie z.B. Augsburg Prof. Bohndorf.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch wenn es sich um einen <strong>gutartigen Prozess</strong> handeln sollte, stellt sich darüber hinaus ohnehin die Frage, ob bei dieser doch relativ großen Defektbildung knöcherne Stabilisierungsmaßnahmen angezeigt sind&#8220;.</em></p>
<p>Diesen letzten Befund legte mir der Röntgenologe vor und teilte mir mit, dass er alle Unterlagen nach Augsburg zu Prof. Bohndorf weitergereicht hätte. Zunächst müsse aber noch eine <strong>Biopsie</strong> (Gewebsentnahme) stattfinden, damit beurteilt werden könne, <strong>ob ein gutartiger oder bösartiger Prozess vorliege.</strong></p>
<p>Ich kannte die GNM soweit, dass ich wusste, dass ein Durchstechen der Knochenhaut nicht stattfinden darf, da während der Heilungsphase genau an dieser Stelle die sich neu bildenden Zellen austreten würden und zu einem Tumor (aus schulmedizinischer Sicht: <strong>Sarkom</strong>) außerhalb des Knochens führen würden.<br />Inzwischen war ich aber in großer Angst, ich fragte mich, ob ich den weiteren Fortgang der Untersuchungen stoppen könnte, immerhin war unsere Tochter erst 16 Jahre alt (vgl. den Sorgerechtsentzug bei ähnlich gelagerten Fällen).</p>
<p>Ich war dieses Mal ohne meine Tochter zum Arzt gegangen, um sie nicht unnötig zu ängstigen, und machte ihm in aller Deutlichkeit klar, dass eine Gewebsentnahme für uns auf keinen Fall in Frage käme. Wir würden die GNM nach Dr. Ryke Geerd Hamer schon über Jahre kennen und eine schulmedizinische Behandlung ablehnen. Daraufhin wurde ich gefragt ob ich hierfür die Verantwortung übernehmen könnte. Nachdem ich das bestätigte, fragte er mich, ob ich überhaupt wisse, was Verantwortung sei. Notfalls könne er uns auch zu weiteren Schritten zwingen&#8230;</p>
<p>Mein Mann hat kurz darauf telefonisch diese Haltung aus seiner Sicht bekräftigt und zu unserem großen Erstaunen haben wir von dieser Seite nichts mehr gehört.</p>
<p>Der Rest ist schnell erzählt: etwa eine Woche noch hatte unsere Tochter den Arm mit einem Dreieckstuch nach oben gebunden, danach konnte sie ihn wieder gut bewegen, richtig belastet hat sie ihn allerdings 1-2 Monate nicht, vom Schulsport wurde sie ein halbes Jahr befreit. Schmerzen hatte sie kaum, so dass wir nichts weiter unternehmen mussten. Ich habe mich in dieser Zeit ganz automatisch mehr um sie gekümmert (der &#8222;<em><strong>Tanz um den Patienten</strong></em>&#8220; ist sehr wichtig und wird von Dr. Hamer besonders hervorgehoben!), alles was der Psyche gut tut, sagte ich mir, hilft beim Gesamtheilungsprozess, so habe ich ihr über Monate hinweg Eichenrindenumschläge um den Arm gemacht.</p>
<p><strong>Inzwischen sind drei Jahre vergangen</strong>, wir sind seither nicht mehr zum Arzt gegangen, da es aus unserer Sicht keinen Anlass mehr gab! Wir sind überzeugt, dass eine vollständige Heilung erfolgt ist.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das war knapp! Ich glaube, ab dem 12. Lebensjahr hat der Patient ein medizinisches Mitspracherecht, dass mit jedem weiteren Lebensjahr gewichtiger wird, bis zur völligen Entscheidungsfreiheit mit 18 Jahren.</p>
<p>Beim Knochenkrebs kann man schön die schulmedizinische Ahnungslosigkeit erkennen. Wenn sich der Knochen auflöst, hat er natürlich keine Zellteilung und gilt als &#8222;gutartig&#8220;! Egal, ob dabei dem Patienten der Knochen abbricht oder nicht! Hingegen gilt das Heilungsgeschehen beim Knochen, wenn er sich unter Zellteilung und Knochenschwellung wieder rekalzifiziert, als &#8222;bösartig&#8220;. </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenzyste-im-oberarm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenzyste im Oberarm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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