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	<title>Schulmedizin - Psycho-Neuro-Immunologie-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Schulmedizin - Psycho-Neuro-Immunologie-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>ORF &#8211; Schulmedizin und Psycho-Onkologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Linemayr Günther]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Psycho-Neuro-Immunologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sendungs-Auszug: Anruferin: Ich bin eigentlich erschüttert, welche Angaben Sie seit Anfang dieser Sendung von sich geben! Es ist beinahe ein selbstgemachtes Armutszeugnis! Ich spreche von der psychischen Befindlichkeit, in der sich der Patient befindet, im Heilungsprozeß und welche Aspekte die Heilung fördern könnten. Haben Sie sich eigentlich schon damit auseinandergesetzt, welche psychische Befindlichkeit beim Patient [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-schulmedizin-und-psycho-onkologie/">ORF &#8211; Schulmedizin und Psycho-Onkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sendungs-Auszug:</h2>
<p><strong>Anruferin</strong>: Ich bin eigentlich erschüttert, welche Angaben Sie seit Anfang dieser Sendung von sich geben! Es ist beinahe ein selbstgemachtes Armutszeugnis! Ich spreche von der psychischen Befindlichkeit, in der sich der Patient befindet, im Heilungsprozeß und welche Aspekte die Heilung fördern könnten.</p>
<p>Haben Sie sich eigentlich schon damit auseinandergesetzt, welche psychische Befindlichkeit beim Patient vorhanden sein muß, daß der Krebs bei ihm überhaupt ausbricht?</p>
<p>Ich habe den Eindruck, Sie versuchen das Rad neu zu erfinden! Alles, woran Sie überhaupt herumforschen, ist bereits entdeckt, und zwar von einem Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</p>
<p>Ich weiß nicht, sind zu überheblich, seine Schriften zu lesen und daraus Erkenntnisse zu ziehen oder wollen Sie die Sachen, die er entdeckt hat, kopieren und langsam aber sicher den Erfolg auf Ihre Fahnen heften und ihn einfach in der Versenkung verschwinden lassen?</p>
<p>Ich hätte dazu gerne eine Antwort, denn viele Patienten müssen weiterhin leiden an der unmöglichen Methode der Therapie der Schulmedizin! Es gibt eine weitaus menschlichere Möglichkeit diese krebskranken Patienten zu heilen!&#8220;</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>, Frau Renate Daimler: Das ist jetzt, glaube ich, ein Vorwurf! Wenn vielleicht beide Herren dazu Stellung beziehen möchten. Bitte Herr Professor &#8230;</p>
<p>Prof. Dr. <strong>Gastl</strong>: Ja, hm, es ist, äh, ich nehme einmal dieses etwas grobe Statement dieser Hörerin entgegen und kann dazu folgendes sagen; Sie hat natürlich völlig recht, daß schon bei der Auslösung von Krebserkrankungen möglicherweise psychische Faktoren eine entscheidende Rolle spielen, das können wir auch immer wieder beobachten. Jeder Onkologe kann solche Fälle schildern, wo Patienten zum Beispiel nach Partnerverlust, nach schweren familiären Unglücken und dgl., daß es da zum Ausbruch einer Krebserkrankung dann kommt. Das ist eine relativ häufige Beobachtung, das unterstützt diese – äh – Theorie, bzw. dieses Statement der Hörerin. Auf der anderen Seite, da denke ich, daß wir sehr wohl beide Wege gehen müssen, auch in der Krebsbehandlung. Aber eine Krebsbehandlung, die nur auf psychologischer oder psychotherapeutischer Basis steht, das wäre sicher zu wenig! Das zweite Standbein ist natürlich die naturwissenschaftlich fundierte Krebstherapie und diese Therapie der naturwissenschaftlich fundierten Krebstherapie hat ja ungeheure Erfolge gefeiert, das können Sie die letzten 50-70 Jahr beobachten. Es gibt heute Krebserkrankungen, wo wir Heilungsraten von fast an die 100% haben. Aber leider haben wir viele Krebse, wie Darmkrebs oder Lungenkrebs, an denen sehr viele Patienten auch heute noch versterben. Aber die Erfolge, auch der oft verpönten Schulmedizin sind natürlich groß, wenn man das objektiv betrachtet. Da kann ich also der Hörerin nicht zustimmen!</p>
<p>Herr Dr. <strong>Linemayr</strong>: Wir sind ja schon lange weg von diesem einbahnigen &#8222;Urache-Wirkung&#8220;-Denken. Also, es ist sicher nicht so, daß eine Krebserkrankung nur durch ein Virus oder nur durch eine genetische Störung verursacht wird. Und ebenso ist es nicht so, daß eine Krebserkrankung durch eine psychische Ursache bewirkt wird, sondern wir stellen uns das als eine sehr komplexe Angelegenheit vor, wie es zur Entstehung und Auslösung von Krebs kommt. Psychotherapeuten – man muß in dem Zusammenhang sagen, daß Herr Dr. Hamer kein Psychotherapeut ist – haben der Psycho-Onkologie sehr geschadet, wenn sie diesen einbahnigen Zugang gewählt haben, die Krebserkrankung als eine psycho-genetische oder rein psychisch bedingte Krankheit darzustellen. Das ist sicher nicht richtig und es hat ja vor vier oder fünf Jahren diesen schrecklichen Fall Olivia gegeben und ich denke, daß also die seriöse Psychotherapie vor Psychopathen, wie Herrn Hamer, äh, Hamer warnen muß! Und er sitzt ja nicht zufällig im Gefängnis!</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Wir haben jetzt den Vater von Olivia – Sie erinnern sich noch an diesen Fall – in der Leitung!</p>
<p>Ing. Helmut <strong>Pilhar</strong>: Ja, Grüß Gott, mein Name ist Helmut Pilhar, ich bin der Vater der Olivia und habe jetzt diese Sendung im Radio verfolgt. Ich muß da ganz stark widersprechen, dem Herrn Prof. Gastl bzw. dem Herrn Dr. Linemayr! Der Herr Dr. Hamer ist kein Psychopath, sondern hat die Ursachen der Krebserkrankung reproduzierbar entdeckt und das ist mittlerweile universitär bestätigt! Er ist auch nicht mehr im Gefängnis, sondern er wurde aus dem Gefängnis entlassen, ging zur Universität und hat das überprüfen lassen und es wurde bestätigt, daß es richtig ist! Somit ist mit dieser universitären Bestätigung die schulmedizinische Krebstherapie widerlegt! Die Schulmedizin kennt keine Ursachen von Krebs, die Neue Medizin kennt sehr wohl die Ursachen von Krebs und kann das reproduzieren, mit einem Schädel-CT belegen und ist eine jede Therapie, die ursächlich ist, erfolgversprechender als eine Therapie mit Chemo, die vom Giftgas abstammt und nach sieben Jahren eine Mortalität von 98% hat!</p>
<p>Dr. <strong>Linemayr</strong>: Herr Pilhar, wann immer eine Sendung dieser Art ist, rufen Sie an! Das haben Sie schon vor 5-6 Jahren getan, da bin ich auch in einer solchen Sendung gesessen. Sie sagen immer das Gleiche. Durch die Wiederholung wird’s auch nicht richtiger. Es ist einfach schade, daß Sie nicht sehen können, daß die Schulmedizin Ihre Tochter gerettet hat. Ich würde Ihnen schon ein bißchen mehr Dankbarkeit wünschen!</p>
<p><strong>Moderatorin</strong>: Wenn das ein Psycho-Onkologe sagt, dann kann die Verbindung zwischen Schulmedizin und Psycho-Onkologen wirklich schon sehr nahe sein. Herr Prof. Gastl in Innsbruck, wir danken Ihnen sehr herzlich, daß Sie in unserer Sendung waren, die Zeit war leider viel zu kurz. Ihnen Herr Dr. Linemayr, danke ich auch sehr und wünsche uns allen, daß die Zusammenarbeit in Zukunft genauso gut und noch besser klappt&#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<ul>
<li>Der Onkologe sagt, er wisse keine Krebsursachen und gibt dem Patienten die Chemo, ohne ihm die Hand gegeben zu haben.</li>
<li>Der Psycho-Onkologe sagt, er wisse vielleicht die psychisch bedingten Krebsursachen. Er gibt dem Patienten die Chemo und hält ihm während dessen die Hand.</li>
<li>Der Psycho-Neuro-Immunologe (PNI) sagt, er wisse nun die psychisch bedingten Krebsursache, habe aber leider keine Therapie.</li>
</ul>
<p>Die Herrn Experten können dann künftig zwar behaupten, schon immer von psychisch bedingten Ursachen gesprochen zu haben, für den armen Patienten bleibt aber die Chemo fix.</p>
<p>An diesen pseudo-wissenschaftlichen Ablegern der Schulmedizin (Psycho-Onkologie, PNI) kann gut deren Platzhalter-Funktion erkannt werden.</p>
<p>Die Art und Weise wie Dr. Linemayr über Dr. Hamer spricht, verrät sein schlechtes Gewissen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-schulmedizin-und-psycho-onkologie/">ORF &#8211; Schulmedizin und Psycho-Onkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Eltern Pilhar an Helsinki Föderation für Menschenrechte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki Föderation]]></category>
		<category><![CDATA[Individuum]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Psycho-Neuro-Immunologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Weltbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut Pilhar2724 Hohe WandMaiersdorf 221 Tel. 02638/81236 Maiersdorf, 7. Juni 1995 An die Internationale Helsinki Föderation für Menschenrechte z.Hd. Frau Judith Wölfer Rummelhardthgasse 2 1090 WIEN   Sehr geehrte Frau Wölfer! Bezugnehmend auf unser Telefonat von heute möchte ich Ihnen hiermit meine Bitte um Klärung schriftlich überreichen Mein Anliegen: Besteht die menschenrechtliche Anerkennung, daß der [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helmut Pilhar</strong><br />2724 Hohe Wand<br />Maiersdorf 221 <br />Tel. 02638/81236</p>
<p style="text-align: right;">Maiersdorf, 7. Juni 1995</p>
<p>An die</p>
<h2>Internationale Helsinki Föderation für Menschenrechte</h2>
<p>z.Hd. Frau Judith Wölfer <br />Rummelhardthgasse 2 <br />1090 WIEN</p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Frau Wölfer!</strong></p>
<p>Bezugnehmend auf unser Telefonat von heute möchte ich Ihnen hiermit meine Bitte um Klärung schriftlich überreichen</p>
<h3>Mein Anliegen:</h3>
<p>Besteht die menschenrechtliche Anerkennung, daß der Mensch aus Psyche, Gehirn und Organen eine untrennbare Einheit bildet und als solcher ein gesetzliches Recht erlangt, bei Krankheit entsprechend dieser Einheit ärztlich behandelt zu werden?</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, daß jeder Mensch diese Wechselbeziehung zwischen psychischem und körperlichem Wohlempfinden verspürt und sich deren gegenseitigen Beeinflussungen als Selbstverständlichkeit bewußt ist.</p>
<p>Ich werde aller Voraussicht nach per Gesetz gezwungen, mein Kind einer Therapie auszusetzen, die einzig und allein die symptomatischen Erscheinungen ihrer Organe behandelt und die psychische Ursache der Krankheit völlig außer Acht läßt.</p>
<p>Wenn meine oben angeführte menschenrechtliche Anerkennung besteht, so muß ich doch das Recht besitzen, mich auch für mein Kind als Erziehungsberechtigter für eine Therapie entscheiden zu können, die alle Komponenten des Menschen berücksichtigt.</p>
<p>Ich ersuche höflich um Ihre dringende Stellungnahme und bedanke mich Im voraus für Ihre Bemühungen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br /><strong>Helmut Pilhar</strong></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ein paar Wochen später bekam ich als Antwort, man könne mir meine Frage leider nicht beantworten.</p>
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                 <p>19950607 pilhar an helsinkifoederation</p>
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		<title>Dr. Hamer an Prof. Gallmayer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Psycho-Neuro-Immunologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer An HerrnProfessor Dr. GallmeierLeiter der Onkologischen Klinik derMedizinischen Klinik Nürnberg85 Nürnberg Sehr geehrter Herr Professor Gallmeier! Auf unser heutiges Telefonat erlaube ich mir nochmals zurückzukommen. Ich meine, es ist nicht gut für Sie, wenn die Sache so stehen bleibt. Man wurde später sagen, sie hätten nicht den Mut gehabt, sich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-prof-gallmayer/">Dr. Hamer an Prof. Gallmayer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</h2>
<p>An Herrn<br />Professor Dr. Gallmeier<br />Leiter der Onkologischen Klinik der<br />Medizinischen Klinik Nürnberg<br />85 Nürnberg</p>
<p>Sehr geehrter Herr Professor Gallmeier!</p>
<p>Auf unser heutiges Telefonat erlaube ich mir nochmals zurückzukommen. Ich meine, es ist nicht gut für Sie, wenn die Sache so stehen bleibt. Man wurde später sagen, sie hätten nicht den Mut gehabt, sich meinen Fragen zu stellen. Sicher, nicht Sie persönlich waren dafür verantwortlich, daß mir Ihre Freunde und Kollegen seit über 3 Jahren Berufsverbot erteilt haben wegen (wörtlich) &#8222;Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs&#8220; und &#8222;Sich nicht Bekehrens&#8220; zur Schulmedizin&#8220;. Aber ganz unschuldig sind sie ja alle nicht daran. Denn wie ich ja aus unserem Telefonat sehr deutlich hören konnte, kennen Sie mein Buch &#8211; &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220; recht gut. Ja, Sie sagten mir ja sogar, Sie wurden in Ihrer Klinik jetzt ebenfalls</p>
<h3>Psycho-Neuro-Onkologie</h3>
<p>betreiben! Ich weiß nicht, ob ich über solchen Unsinn lächeln oder ihn ironisch kommentieren soll. So einfach, meinen Sie, ist das also: Man sorgt dafür, daß ein Entdecker eines revolutionären naturwissenschaftlich-biologischen Systems Berufsverbot bekommt und aus der Konkurrenz geworfen wird, dann geht man hin und klebt ein neues Etikett darauf: Psycho für Seele, Neuro für Gehirn und Onkologie für Organkrebs, und schon firmiert man das ohne jegliche Skrupel als eigene Entdeckung, bzw. eigenen derzeitigen Wissensstand!</p>
<p>Das Ganze kommt viel zu spät, Herr Professor Gallmeier, mit solchen Kunststückchen halten Sie die Eiserne Regel des Krebs, das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente und überhaupt den ganzen Hamer, nicht mehr auf. Demnächst müssen also die Kardiologen nachziehen mit &#8222;Psycho-Neuro-Kardiologie&#8220;. die Dermatologen mit &#8222;Psycho-Neuro-Dermatologie&#8220; etc. etc. Die Sache wird doch noch immer peinlicher und dümmer, wenn Sie und Ihre Kollegen weiterhin versuchen, mich totzuschweigen, mich aus der Konkurrenz auszuschalten und mir mein geistiges Eigentum zu entwenden &#8211; auf die ganz faule und plumpe Art. Ihr Kollege Wilms von Würzburg hat sich sogar nicht entblödet, den Richtern in Sigmaringen glauben machen zu wollen, er wisse überhaupt nicht, was sich mit Hamers EISERNER REGEL DES KREBS in Zukunft in der Medizin gegenüber heute ändern wurde.</p>
<p>Die Leidtragenden sind doch unsere Patienten, von denen ungezählte nur deshalb noch sterben müssen, damit Professor Gallmeier und seine Onko-Logenkollegen ihr Gesicht wahren können!</p>
<p>Herr Prof. Becker, den ich ob seiner Aufrichtigkeit schätze und den ich von Zeit zu Zeit mit besonderen Fragen aufsuche, hatte mir Sie empfohlen, weil er meinte, Sie würden Sich der Diskussion zu stellen wagen. Ich mußte ihm ausrichten lassen, Sie hätten eindeutig gekniffen.</p>
<p>Um unserer Patienten Willen aber biete ich Ihnen nochmals ein ehrliches Interview an, das so korrekt &#8211; ohne Tonband &#8211; aufgezeichnet werden soll, daß Sie sogar alles erst einmal ins Unreine sagen können, bevor Sie es mir ins Reine diktieren können. Und auch dann wird es nicht veröffentlicht, bevor Sie es nicht unterschrieben haben. Fairer geht es doch nicht! Aber daß wir miteinander die strittigen Dinge ausdiskutieren, Sie der große Papst der deutschen Onkologen, ich der kleine Ketzer mit Berufsverbot &#8211; darauf haben unsere Patienten doch einen Anspruch! Mit Berufsverbot und Zwangspsychiatrisierungen und mit &#8222;rechts an Hamer vorbeiarbeiten&#8220; sind doch die seit 8 Jahren strittigen Fragen nicht vom Tisch, das sind doch wirklich sehr schlechte &#8222;Argumente&#8220; gewesen!</p>
<p>Und wenn Sie, wie ich Ihnen schon am Telefon gesagt habe, im Interview ehrlich sagen: &#8222;Wir versuchen schon zu 90% nach Hamer zu arbeiten, auch wenn wir seinen Namen aus bestimmten Gründen dabei nicht erwähnen&#8220;, dann ist das ja aus dem Munde des deutschen Onkologen-Papstes schon eine gewaltige Aussage, die alle Patienten interessieren wird. Zwar wird dann niemand mehr verstehen, wofür der Dr. Hamer eigentlich noch Berufsverbot hat, oder wie viel Zeit die Onko-Logen noch brauchen, um den Kopf vermeintlich erfolgreich aus der Schlinge zu ziehen. Vielleicht fällt es Ihren Patienten und allen Patienten auch schwer zu verstehen, warum Sie Ihr Eingeständnis nicht schon viel früher gemacht haben, statt so viel Hunderttausende Menschen noch darüber sterben zu lassen. Aber es ist trotz allem besser, Sie machen es noch lieber heute als morgen! Herr Professor Gallmeier, versuchen Sie mein Angebot als Chance anzusehen und zu nutzen. So, wie die Dinge bereits zu stehen scheinen, ist es vielleicht die letzte Chance dieser Art, die Sie bekommen, bevor auch Sie die Sturmflut überrollen wird. &#8211; Ich biete Ihnen also noch einmal ein faires Interview im August zu einem Ihnen genehmen Termin an. Wenn Sie sich nicht trauen, können Sie ja noch Herrn Prof. Becker, Ord. f. Pathologie in Erlangen, mit dem Sie ja wohl befreundet oder gut bekannt sind, hinzubitten. Dann sind sie zwei gegen einen &#8211; aber die Argumente ändern sich dadurch ja nicht.</p>
<p>Mit freundlichen exkollegialen Grüßen!<br />Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-prof-gallmayer/">Dr. Hamer an Prof. Gallmayer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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