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	<title>Panik aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Panik &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hirntumor]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Hamer, hallo Helmut, in diesem Erfahrungsbericht geht es nicht um meine Person. Hier bin ich nur Zeuge einer Paniksituation die entstehen kann, sofern die Germanische Heilkunde noch nicht zu 100% verstanden wurde. Damit meine ich, es muss zu 100% &#8222;hinten angekommen&#8220; sein, bevor ein Konflikt oder ein Rezidiv einschlägt! Denn nur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Dr. Hamer, hallo Helmut,</h3>
<p>in diesem Erfahrungsbericht geht es nicht um meine Person. Hier bin ich nur Zeuge einer Paniksituation die entstehen kann, sofern die Germanische Heilkunde noch nicht zu 100% verstanden wurde. Damit meine ich, es muss zu 100% &#8222;hinten angekommen&#8220; sein, bevor ein Konflikt oder ein Rezidiv einschlägt! Denn nur dann ist man gefestigt und weiß den richtigen Weg – die Germanische Heilkunde. Sattelfeste geraten so nicht in die Schulmedizin, von der wir ja wissen, dass dies ein Irrweg ist und nur den Medizinern und der Pharmaindustrie beim Geldverdienen hilft.</p>
<p>Ein befreundetes Ehepaar nahm an Vorträgen und sogar an den Seminaren über die Germanische Heilkunde teil. Nach und nach waren auch sie der Überzeugung, dass die Germanische Heilkunde stimmt. Immer wieder haben wir uns gemeinsam über diverse &#8222;Krankheiten&#8220; unterhalten. Jeder von uns kennt jemand, der gerade ein SBS am laufen hat, oder man hatte selbst kleinere Wehwehchen.</p>
<p>So auch ein Bekannter unserer Freunde. Er hatte von der Schulmedizin einen <strong>Hirntumor</strong> diagnostiziert bekommen und war bereits in schulmedizinischer Behandlung. Trotzdem haben wir gemeinsam versucht ihm zu erklären, dass sein Tumor nichts Schlimmes ist und er keinesfalls Chemo nehmen solle. Auch von einer OP am Gehirn haben wir abgeraten. Stattdessen ein CT anfertigen und sich mit der Germanischen Heilkunde beschäftigen. Leider war das alles erfolglos, denn er hatte ja bereits den &#8222;Fangschuss&#8220; der Schulmedizin.</p>
<p>Nach zwei Jahren Pseudotherapie wurde er Ende 2014 zu Grabe getragen. Hilflos und fassungslos haben wir mit dem befreundeten Ehepaar zusehen müssen, wie der Bekannte ins offene Messer läuft.</p>
<p>Nun hat die Frau des mit uns befreundeten Ehepaares eine Psychose durch ein Rezidiv erlitten. Zuvor war sie manisch und jetzt ist sie depressiv in einer Psychose. Sie kann nicht schlafen, hat kaum Appetit mit Gewichtsverlust. Sie redet ununterbrochen, um einen Ausweg zu finden und kann sich auf nichts mehr konzentrieren.</p>
<p>Seit 8 Wochen ist die ganze Familie, Mann und zwei Kinder (18 und 21 Jahre alt) nur damit befasst, was jetzt das Richtige für die Mutter wäre. Wir haben geraten ein Schädel-CT erstellen zu lassen und Mein Studentenmädchen rund um die Uhr zu hören. Also genau das, was wir und sie selbst ihrem Bekannten zuvor geraten hatten.</p>
<p>Leider hat sich das Ehepaar offensichtlich doch nicht genug mit der Germanischen Heilkunde befasst. Bücher die zuhause liegen, wollen auch gelesen werden! Ich selbst habe so manches Buch von Dr. Hamer bereits drei und vier Mal gelesen. Damit werde ich und mein Freund immer sicherer in der Germanischen Heilkunde und wir lernen immer wieder etwas dazu. Sind wir mit einem Buch fertig, lesen wir das nächste und dann wieder das erste usw. Auch Erfahrungsberichte, auf Deiner Seite Helmut, sind nicht nur interessant, sie sind auch lehrreich.</p>
<p>Bis vor kurzem dachten wir noch, wir könnten unserem befreundeten Ehepaar helfen. Es ist jedoch äußerst schwierig, wenn mittlerweile alle in der Familie panisch sind. Heute ist die Germanische Heilkunde richtig und morgen wieder nicht. So haben wir es auch erst beim dritten Anlauf geschafft, die Frau davon zu überzeugen mit Dr. Hamer zu telefonieren. Glücklicherweise haben wir ihn auch erreicht. Er riet als erstes Studentenmädchen rund um die Uhr zu hören und zu überlegen, was der Konflikt war.</p>
<p>Da der Rat jetzt vom Entdecker selbst kam, dachte ich, nun kann es ja nur noch besser werden. Die Verwirrung bei der Betroffenen war aber jetzt noch größer, denn nun soll sie Hausaufgaben machen und Mein Studentenmädchen hören. Als Hilfestellung haben wir vereinbart, dass sie zu uns nach Hause kommt (sie wohnen unweit entfernt), wir gemeinsam kochen, die Bücher studieren und für sie da sind. Aber was sollen jetzt die Verwandten sagen, wenn sie den Termin bei einem Psychiater absagt, den die Verwandten bereits vereinbart hatten? Bei Selbstmordgedanken und der Panik muss ihr doch jetzt geholfen werden!</p>
<p>Es herrscht eine Zerrissenheit in der Familie, die kaum noch auszuhalten ist! Alle sind ratlos, dabei liegt das Einfachste so nah. 1. Mein Studentenmädchen hören, 2. Bücher über die Germanische Heilkunde lesen, 3. Konflikt suchen, 4. evtl. Schädel-CT erstellen lassen.</p>
<p>Trotz dem Hilfeangebot möchte die Bertoffene zuerst, unnötigerweise, zum Psychiater. Mein Freund und ich können nur hoffen, dass sie wenigstens keine Psychopharmaka einnehmen wird und dass sie doch noch unser Hilfeangebot annehmen wird, oder zumindest wieder Mein Studentenmädchen hört.</p>
<p>Die Betroffene tut mir unendlich leid, weil sie in dieser Situation glaubt, etwas anderes als die Germanische Heilkunde würde besser und schneller helfen. Sobald jemand in Panik verfällt, wird es für Freunde ganz schwierig zu helfen. Mit logischen oder vernünftigen Argumenten kommt man da nicht weiter, was keine Verurteilung gegenüber dem Betroffenen darstellt, denn der kann wirklich nicht mehr klar denken. Das ist auch der Grund für diesen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Ich möchte an alle appellieren sich rechtzeitig, eingehend und immer wieder zu Informieren. Wie wichtig das ist, sehen wir jetzt bei unseren Freunden, wo wir dachten, sie wären sattelfest genug.</p>
<p>Hochachtungsvoll<br />U.B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es gibt nichts Schlimmeres, als in Panik zu verfallen. Und niemand ist davor gefeit.</p>
<p>Beispiel: es schloß sich jemand irrtümlich in einem Gefrierraum ein und war gefangen. Am nächsten Tag war er tot. Der Gefrierraum war aber abgeschalten. Er war nicht erfroren. Er war an der Angst zu erfrieren, gestorben. Hätte man ihm per Handy mitteilen können, dass der Gefrierraum abgeschalten ist, wäre gar nichts passiert.</p>
<p>Noch vor 40 Jahren vertrat die Schulmedizin die Strategie: Nur keine harten Diagnosen, nur keine harten Prognosen! Oft sprach man mit den Angehörigen: Opa hat die oder jene Krankheit. Sagt es ihm aber nicht!</p>
<p>Heute vertritt die Schulmedizin die Strategie: Man muß dem Patienten die volle Wahrheit sagen! Und es ist verboten Hoffnung zu bereiten!</p>
<p>&#8222;Sie haben Krebs und werden in Kürze sterben!&#8220;</p>
<p>Mit Absicht versetzen die Schuldmediziner den Patienten in Panik! Sie wissen um die fatalen Folgen einer derart Brutaldiagnose bestens Bescheid &#8211; siehe &#8222;Vierziger Studien&#8220;.</p>
<p>Im Glauben, in Kürze zu sterben, stirbt der Patient an der Angst zu sterben, tatsächlich.</p>
<p>Und die selben Schuldmediziner erklären scheinheilig: &#8222;Nein, mit Konflikten hat das alles nichts zu tun!&#8220;</p>
<p>Eine Seminarteilnehmerin erzählte einmal folgenden, witzigen Vorfall:Ihr 60jähriger Bruder ging kerngesund zu einer Vorsorgeuntersuchung. Der Arzt diagnostizierte ihm Krebs. Entsetzt rief der Bruder: &#8222;So einen Dreck brauchst Du mir nicht umhängen!&#8220;, verabreichte dem Arzt im Effekt eine schallende Ohrfeige, drehte am Absatz um und verließ die Praxis, besoff sich für ein paar Tage und ist nach wie vor kerngesund.</p>
<p>Würde dieses Beispiel doch bloß Schule machen!</p>
<p>Jemand, der die Germanische Heilkunde wirklich verstanden hat, würde natürlich nicht zu einer Vorsorgeuntersuchung laufen. Niemals würde er sich von jemanden untersuchen lassen, der weder Krankheitsursachen weiß, noch verstanden hat, wie Krankheiten zu heilen sind.</p>
<p>Aber jemand, der angewiesen ist auf eine notfallsmedizinische Maßnahme, muß sich derzeit diesen Scharlatanen aussetzen. Und der &#8222;Gott in Weiß&#8220; ist tief in seinem Bewußtsein verankert worden über das &#8222;betreute Denken&#8220;, sein Leben lang. Wenn sich da ein paar &#8222;Götter&#8220; reihum aufstellen und ihm seinen baldigen Tod prophezeien, dann ist der arme Patient in der Regel so groß, dass er unter dem Teppich stehend durchgehen kann. &#8222;Vielleicht irrt Hamer in meinem Fall?&#8220;<br />Und wenn er nicht wirklich sattelfest in der Germanischen Heilkunde ist, wenn also aus &#8222;Glauben&#8220; noch nicht &#8222;Wissen&#8220; geworden ist, dann lauft er oft wegen der unbekannten Symptome freiwillig zum Metzger. &#8222;Die dümmsten Schafe suchen sich ihren Metzger selber.&#8220;</p>
<p>Ich möchte hier nicht den &#8222;weisen Mann&#8220; spielen! Über die Jahre habe ich aber selbst bereits vieles miterlebt.</p>
<p>Deshalb: Informiert Euch, solange Ihr gesund seid!</p>
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		<title>Panikattacken und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Eheleute Pilhar, ich grüße Sie ganz herzlich! Ich heiße Nadeshda und ich bin aus Bulgarien. Meine Mutter hat Ihnen schon über meine Probleme in einem Brief erzählt – Panikanfälle. Mein Problem ist seit dem Sommer von 2009. Sie haben mir empfohlen das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; zu hören. Laut vieler Untersuchungen hat das Lied sehr [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/panikattacken-und-mein-studentenmaedchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Panikattacken und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eheleute Pilhar, ich grüße Sie ganz herzlich!</p>
<p>Ich heiße Nadeshda und ich bin aus Bulgarien. Meine Mutter hat Ihnen schon über meine Probleme in einem Brief erzählt – Panikanfälle. Mein Problem ist seit dem Sommer von 2009.</p>
<p>Sie haben mir empfohlen das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; zu hören. Laut vieler Untersuchungen hat das Lied sehr positive Einwirkung auf Psychosen. Mit diesem Brief möchte ich gerne meine Erfahrungen mit diem zauberhaftem Lied mitteilen.<br />Seit vier Wochen höre ich bei jeder Gelegenheit das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; – im Laufe des Tages und auch nachts.</p>
<p>In der ersten Nacht träumte ich von einem Trauma &#8211; Erlebnis in meinem Leben bis jetzt – es ging um meinen Aufenthalt im Ausland als Ausstauschschülerin. Damals war ich 15 Jahre alt. Der Alptraum bezug sich auf die Gastfamilie. Bei diesen Leuten habe ich während meines Aufenthaltes gewohnt. Diese Familie hat mrr viel Leid angetan. In meinem Traum wollte ich von dieser Familie wegrennen. In diesem Jahr habe ich 17 Kilos abgenommen. Mein monatlicher Zyklus hat während des Austauschjahres aufgehört. Auf den Bildern sah ich sehr geschwollen aus – laut der Germanischen Heilkunde habe ich einen Flüchtlingskonflikt erlebt, die Trennung von meiner Familie. Wahrscheinlich habe ich Wasser behalten. Alle diese Erlebnisse passierten in 2006 – 2007.</p>
<p>In den folgenden Tagen erschienen separat Symptome von Panikanfällen – Schmerzen in dem linken Arm, Rücken-, Beinschmerzen, ich hatte das Gefühl für Kloß im Hals, Husten mit Auswürfen und morgens hatte ich Schnupfen.</p>
<p>In meinem Gehirn ist etwas plötzlich aufgetaucht – das habe ich fast vergessen, oder ich habe keinen Zusammenhang mit meinen Panikanfällen gefunden. Die Gastfamilie, bei der ich gewohnt habe, hat vier Kinder. Meine Gasteltern erlaubten mir nicht etwas zum Essen zu kaufen. Ich war hungrig. Im Zusammenhang damit gefiel mir die Küche nicht. Meine Gasteltern erlaubten mir auch nicht meine Eltern zu kontaktieren – weder per Skype, noch per Telefon. Sie erklärten mir, dass ich die Fremdsprache nur auf dieser Weise verbessern könne. Der Gastvater war Pfarrer, aber er besaß nicht so viele christlichen Tugenden.</p>
<p>Eines Tages fiel mir ein, dass ich außerhalb des Hauses essen konnte. Ich kaufte mir gegrilltes Hühnchen und ich aß es in einem Park. Als ich hungrig war und mir zum Essen nichts kaufen konnte, kaute ich Kaugummis.</p>
<p>Als ich mich daran errinert habe, habe ich auch den Sinn meiner Panikanfälle verstanden – ich hatte Panikanfälle immer, als ich hungrig war – in der S–Bahn, in der U–Bahn usw. Und jedesmal fühlte ich gewisse Verbesserung beim Kauem. Dank des Liedes von Dr. Hamer habe ich entdeckt, dass die Panikanfälle im Zusammenhang mit Hunger waren. Es war so einfach und trotzdem fiel es mir fünf Jahre nicht ein. Mein erster Panikanfall bekam ich in meinem Auto. Aus diesem Grund war das Fahren mit einem Fahrzeug wie ein Alptraum für mich.</p>
<p>Ich hörte das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; weiter. Die Symptome kamen und verschwunden nach einander. Meine Mutter und ich wussten schon von der Germanischen Heilkunde und dem Dr. Hamer. Wir haben festgestellt, dass ich auf Spuren gestoßen bin. Der Hunger war aber die wichtigste Spur. Ich glaube, ich habe dieses eine Jahr im Ausland ehr schwierig verbracht, denn ich hatte mich bis dann nicht von meiner Familie getrennt, ich wuchs in einer Familie voll mit Sorgen und Lachen. Weg von meiner Familie, Freunden und Verwandten, fühlte ich mich wie in der Hölle.</p>
<p>Das passierte an dem dritten Tag seitdem ich das Lied gehört habe. Ich habe die Entscheidung getroffen etwas zum Zwischendurch mitzunehmen. An dem Abend, nach der Arbeit, hatte ich die Schnitte gegessen bevor ich in die S–Bahn einstieg. Und es passierte ein Wunder. Ich bin ganz ruhig gefahren – ich brauchte keine Kaugummi zu kauen, mein Herz schlug wie verrückt, mein Arm schlief ein, meine Beine ließen sich nicht erstarren.</p>
<p>Als ich zum ersten mal ruhig nach Hause gefahren bin, fühlte ich mich einfach glücklich. Wie mit einem Zauberstab verschwanden meine Problem auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Diese Woche bin ich sogar drei Stunden ruhig von meiner Heimatstadt nach der Hauptstadt gefahren, wo mein Arbeitsplatz ist.</p>
<p>Ich danke Dr. Hamer für den Fleiß, ich danke auch Ihnen dafür, dass Sie die Germanischen Heilkunde in jeder freien Minute unter die Leute bekannt machen. Ich bin sicher damit, dass das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; der Schlüssel zu meinem Rätsel war.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen,<br />Nadeshda</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, was nun genau die Ursache der Panikattacken war, kann man nur mutmaßen. Jedenfalls scheinen sie mit dem Essen in Verbindung zu stehen.</p>
<p>Es freut mich, dass Nadeshda mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ihre Schiene gefunden hat und dadurch symptomfrei wurde.</p>
<p>Ist mir kürzlich auch widerfahren; Durch eine Woche ununterbrochenem Spielen von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; stieß ich auf eine Schiene, welche ich seit 12 Jahren suchte und welche allgegenwärtig war und ist. Allerdings kann ich weder den Konflikt lösen, noch die Schiene meiden, was mir somit keine Symptomverbesserung bringt. Aber ich weiß nun den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; scheint tatsächlich eine Zaubermelodie zu sein.</p>

  
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		<title>Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kachexie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230; Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten Brust ein Knoten tastbar war. Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten <strong>Brust ein Knoten</strong> tastbar war.</p>
<p>Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in totaler <strong>Panik</strong>. Mein Tagewerk erledigte ich mehr schlecht als recht, nachts wachte ich regelmäßig um 4 Uhr morgens auf mit <strong>kaltem Schweiß</strong> auf dem Oberkörper.</p>
<p>Ich fing an <strong>Gewicht abzunehmen</strong> und konnte nach ein paar Wochen registrieren, dass regelmäßig wöchentlich 1 kg Körpergewicht verschwand.</p>
<p>Dagegen half auch kein vermehrtes Essen. Ich ließ so mehrere Wochen verstreichen, hatte inzwischen 9 kg an Gewicht abgenommen und raffte mich eines Tages endlich auf, zum Gynäkologen zu gehen.</p>
<p>Als ich vor der Tür dieser Praxis die Hand auf die Klinke legte, erfasste mich eine derartige Panik, dass ich die Praxis gar nicht erst betrat und bekümmert den Rückweg nach Hause antrat.</p>
<p>Meinem Ehemann und meiner Familie hatte ich bisher noch kein Wort von meiner vermuteten Erkrankung, nämlich einem <strong>Brustkrebs</strong>, gesagt. Es ist nun mal meine Art mit Problemen, wie sie auch immer gestaltet sind, zunächst einmal allein umzugehen und erst dann, wenn ich mir einigermaßen über die zu ergreifenden Maßnahmen im klaren bin, äußere ich mich anderen gegenüber.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg überlegte ich mir dann, was ich denn nun anfangen solle, denn der Weg zum Arzt erschien mir nicht mehr gangbar. Nun hatte ich in jungen Jahren einmal von einem klugen Lehrer gelernt, dass, wenn man nicht weiß, was man machen solle, sich zunächst überlegen möge, was man nicht machen wolle, dann wird schon mal die Auswahl kleiner und die Entscheidung fällt dann leichter.</p>
<p>Ja, was ich nicht wollte, wusste ich nun: ich will mich nicht zerschneiden lassen, und ich will in meiner Familie keine monatelange oder jahrelange Panik. Also, war meine Schlussfolgerung: es bleibt mir nur übrig, alles so hinzunehmen, wie es nun einmal ist; wenn meine Uhr abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen, alles andere ist mir aus der Hand genommen.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, dass mich so gut wie gar nichts mehr aus der Fassung brachte oder aufregte. (Wir haben drei Söhne, die damals im besten Schul- und Flegelalter waren; es mangelte zu der Zeit nicht an Arbeit, Stress und einigen anderen Aufregungen.) Ich hatte auch keinerlei Ängste mehr. Ich war darauf gefasst, dass jede Woche die letzte sein könnte, zumal ich merkte, dass ich kaum Kräfte hatte und sehr viel Schlaf brauchte. Ich konnte tagsüber ca. 2 Stunden auf sein, fiel dann praktisch dort um, wo ich gerade saß oder stand.</p>
<p>Nachts fing ich dann an, sehr <strong>stark zu schwitzen</strong>, so dass ich mindestens einmal das Nachthemd pro Nacht wechseln musste. Dieses Symptom nahm ich mit dem Gedanken hin, dass warmer Schweiß immerhin besser sei als kalter. Nach einigen Wochen hatte ich morgens beim <strong>Husten Auswurf mit Schleim und Blut.</strong></p>
<p>Es tat mir weiter nichts weh, und ich hatte immerhin so gut wie abgeschlossen mit meinem Leben, so dass ich auch dieses Symptom still für mich allein ertrug.</p>
<p>Hätte ich in jenen Wochen einem Familienmitglied etwas von meiner Erkrankung erzählt &#8211; inzwischen war mir klar, dass ich an <strong>Lungenkrebs</strong> litt und der <strong>Knoten in der Brust</strong> war mir gar nicht mehr so wichtig -, wäre eine Auseinandersetzung über medizinische Maßnahmen pro und contra vorprogrammiert gewesen, und zu dieser Auseinandersetzung war ich damals nicht fähig, das wusste ich ganz genau. Mein Körpergewicht blieb zwar noch sehr reduziert, aber ich war schon froh, dass ich nicht weiter abnahm.</p>
<p>Dass ich zusätzlich noch einen <strong>Darmkrebs</strong> hatte, merkte ich erst, als mein <strong>Stuhlgang</strong> nicht mehr normal war und allmählich eine <strong>bleistiftdünne Form</strong> annahm und schließlich fast ganz aufhörte. Ich half mir zunächst mit handelsüblichen Abführtees über die Runden, bis mir dann zufällig das Buch von Maria Treben &#8222;Die Apotheke Gottes&#8220; in die Hände fiel und ich mir angewöhnte, die dort empfohlenen Teesorten und -mengen zu trinken. Ich konnte damit auf wesentlich angenehmere Art meinen Darm stimulieren und kam mit der Zeit ganz gut zurecht.</p>
<p>Die Zeit meiner größten Panik war im Frühjahr 1976, und ich weiß noch, dass ich dachte, grün ausschlagende Bäume würde ich wohl nicht noch einmal erleben. Nun war bereits Sommer und Herbst vergangen, der Winter ging vorüber, und im Frühjahr darauf war ich immer noch. Meine relative Gesundung &#8211; die Darmtätigkeit musste ich einige Jahre hindurch stimulieren &#8211; hielt ich zunächst für ein ziemliches Wunder .</p>
<p>Im Verlaufe von mehreren Jahren grübelte ich häufiger darüber nach, dass an den Informationen über die Krebserkrankungen womöglich etwas nicht stimmen möchte, denn die Personen, die in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und Nachbarschaft daran erkrankten, ließen sich alle medizinisch therapieren mit den üblichen Mitteln und Operationen, nur, die meisten waren nach spätestens einem Jahr tot. &#8222;Wieso, wieso&#8220;, fragte ich mich immer wieder,&#8220; konnte ich diese Erkrankungen ganz allein <strong>ohne irgendeine Therapie</strong> überstanden haben?&#8220;</p>
<p>Da ich nie mehr zu einer ärztlichen Untersuchung gegangen war, wusste ich auch nicht ganz genau, ob ich die Erkrankungen ganz überstanden hatte, aber es war mir auch eigentlich egal, ich lebte ohne Beschwerden. Hin und wieder plagte mich ein schlechtes Gewissen, da ich ja nie zu den inzwischen empfohlenen und von der Krankenkasse bezahlten Krebsvorsorgeuntersuchungen ging.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass meine Krebskrankheiten nochmals eskalieren könnten und ich sie ein zweites Mal nicht überleben würde, schloss ich nie ganz aus.</p>
<p>Ich weiß noch, dass ich jahrelang eine Packung Schlaftabletten im hintersten Eckchen des Küchenschrankes aufbewahrt hatte &#8211; für den Notfall. Dass jemand aus meiner Familie diese Packung mal hätte finden können, musste ich nicht befürchten. Wer von drei Söhnen und einem Ehemann interessiert sich schon für diese Region???</p>
<p>Somit blieb über 17 Jahre die Frage offen: Wieso habe ich diese Erkrankungen ohne jede medizinische Therapie überlebt?</p>
<p>Erst als ich Ende 1993 aus Sorge um meinen Mann, der die Diagnose Lungenkrebs und Krebsbefall an der zweiten Niere (die erste war ihm 1991 herausoperiert worden) bekommen hatte, mich mit dem Gedanken &#8222;es muss Informationen über Hilfen zu Selbsthilfe auch bei diesen Erkrankungen geben&#8220;, in eine große Buchhandlung begab und dort eine bescheidene Broschüre fand, in der ein Artikel über Dr. Hamers Germanische Heilkunde® enthalten war, war für mich die Stunde der Wahrheit gekommen.</p>
<p>Mir wurden beim Lesen dieses Artikels zunächst einmal die Knie weich, denn ich begriff, dass bei mir alles nach <strong>einprogrammierten Gesetzmäßigkeiten</strong> abgelaufen war und dass ich die sogenannte Konfliktlösung &#8211; zumindest für das gravierendste Konfliktgeschehen durch meine definitiven und unwiderruflichen Gedankengänge gefunden hatte.</p>
<p>Endlich konnte ich nun meinem Mann erklären, was vor langen Jahren in mir abgelaufen war und ich war mir auch sicher, dass die Lösung seiner biologischen Konflikte nur noch ein Kinderspiel sein könne und er die anempfohlenen Therapien leichten Herzens ablehnen würde, aber da hatte ich mich leider gründlich verrechnet. Weder konnte er die Denkweise der Germanische Heilkunde® so ohne weiteres nachvollziehen, noch glaubte er mir so ohne weiteres, dass ich jemals Krebs gehabt hätte.</p>
<p>Der Fall meines Ehemannes ist ausführlich in dem Werk &#8222;Celler Dokumentation&#8220; von Dr. Hamer beschrieben. Uns sind mit Hilfe Dr. Hamers noch einmal gute 1 1/2 Jahre volle Lebensqualität geschenkt worden.</p>
<p>Einmal konnte ich meinem Mann aus den Ängsten und Paniken heraushelfen. Ein zweites Mal bei Auftreten von Rezidiven sowie sicher auch Folgeschäden der Chemotherapie, war es mir nicht vergönnt. Ich muss auch annehmen, dass mein Mann seine tiefen Ängste vor dieser Krankheit nie ganz hat überwinden können.</p>
<p>Wie sehr ich in das Geschehen meines Mannes durch eigene Konflikte mit einbezogen war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich im November 1995 ein aktuelles Hirn-CT von mir durch Dr. Hamer bewerten ließ.</p>
<p>Die vorbeschriebenen eigenen Krebserkrankung wurden von ihm als erstes genannt; sie waren allerdings auch erneut schwach aktiv.</p>
<p>Ein eigenartiges Symptom möchte ich hier noch anführen, das ich über eine längere Zeit nach dem Tode meines Mannes hatte: unter dem <strong>linken Schulterblatt</strong> spürte ich einen <strong>rheumatischen Schmerz</strong>; tagsüber war dieser allerdings nicht zu bemerken, und ich beobachtete, dass er immer in der Zeit nach 21.00 Uhr abends auftrat. Ich kam der Ursache ziemlich schnell auf die Schliche: wir waren 20 Jahre lang in einem Tanzkreis gewesen, und an der Stelle unter dem linken Schulterblatt hat bei einigermaßen exakter Haltung des Paares die rechte Hand des Partners zu liegen. Ich hatte nun einen <strong>Trennungskonflikt</strong> mit Tiefgang bzw. mit <strong>brutalem Aspekt</strong> erlitten, und das Periost war an der betreffenden Stelle betroffen. Unsere Tanzkreiszeit war immer abends ab 21.15 Uhr bis 22.45 Uhr gewesen. Allmählich musste ich mich mit dieser Trennung abfinden, und als Zeichen der Ausheilung setzte der Rheumaschmerz ein.</p>
<p>Soweit ein Teil meiner Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde®, die ich bereits machte, als es das System doch eigentlich noch gar nicht gab.. &#8230;?</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Neue an der Neuen Medizin (jetzt Germanische Heilkunde®) ist eigentlich nur der Name. Denn diese 5 Biologischen Naturgesetze haben schon immer gewirkt. Und vieles was Dr. Hamer in seinen Büchern uns leicht nachvollziehbar niedergeschrieben hat, wissen wir eigentlich. Vieles findet sich in unserem Sprachgebrauch wieder, z.B.: &#8222;Es traf mich wie ein Schlag!&#8220; (Konfliktschock), oder &#8222;Das stand ich nicht durch!&#8220; (Selbstwerteinbruch), oder &#8222;Der Gedanke daran verfolgt mich immer noch!&#8220; (Konfliktaktivität).</p>
<p>Im Prinzip ist die Germanische Heilkunde® einfach zu verstehen. Im Detail wird es etwas schwieriger.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® erklärt uns wie unser Körper funktioniert. Durch das Wissen um diese Geschehen verlieren wir die Panik. Die sog. &#8222;Metastasen&#8220; sind nichts anderes als weitere eigenständige Krebsgeschehen, verursacht meist durch Panik (Diagnose- und Prognoseschocks, usw.).</p>
<p>Patienten, die nie in Panik kommen oder rasch aus ihrer Panik finden, haben die meisten Überlebenschancen.</p>
<p>Das Schöne an der Germanischen ist auch, dass man sie nicht &#8218;glauben&#8216; muss! Man kann sie am eigenen Körper verifizieren. Und dann wird aus Glaube Wissen und die Panik schwindet.</p>
<p>Der Kluge beschäftigt sich mit dem Thema Medizin solange er noch gesund ist. Jetzt ist er frei von Druck und Angst und krankheitsbedingter Schlappheit. Er weiß: Die Verantwortung über den eigenen Körper kann man ohnehin nicht abgeben. Jeder Arzt verlangt gleich zu Beginn die Unterschrift des Patienten &#8230;</p>
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		<title>Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Divertikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Röntgenaufnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Frau Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hohem Fieber (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung. Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Frau</h3>
<p>Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen <strong>Bauchschmerzen</strong> und <strong>hohem Fieber</strong> (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung.</p>
<p>Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische Abteilung zu legen. Von da ab hatte ich schon kein gutes Gefühl, denn ich wäre viel lieber auf die Innere Station gekommen.</p>
<p>Zuerst kam ich an den Tropf, abwechselnd bekam ich Antibiotika und Kochsalzlösungen (insgesamt 35 kleine bzw. 30 große Flaschen, in 8 Tagen).</p>
<p>Ich hatte 2 Tage furchtbare Kopfschmerzen und habe Eisbeutel verlangt, um sie mir auf den Kopf und den Bauch zu legen. Das Fieber sank dann auf 36°. Als Schwerkranke &#8211; so fühlte ich mich auch &#8211; wurde ich noch mal auf ein anderes Zimmer verlegt. Die üblichen Untersuchungen wie Blutabnahme usw., auch Ultraschall, waren bereits gemacht. Ich bekam Astronautenkost.</p>
<p>Am 24.12. &#8211; Heilig Abend &#8211; begann mein Alptraum! Abends kam die Stationsärztin und teilte mir mit, ich habe <strong>Colon-Divertikel</strong> im Darm und die seien lebensgefährlich. Ich müsste sofort operiert werden und wahrscheinlich müsste auch ein Stück vom Darm entfernt werden.</p>
<p>Ich bekam einen <strong>Schock</strong>, war schrecklich aufgeregt, hatte <strong>eiskalte Hände</strong> und furchtbare Angst. Ich sagte ihr, ich wurde mich nicht so schnell operieren lassen, worauf sie antwortete, dass ich dann sterben könnte. Der Darm könnte nämlich platzen und dann wurde der ganze Bauch vereitern. Trotz meiner Panik sagte ich ihr, das sei mein Risiko.</p>
<p>Später kam auch der Chefarzt zu mir und meinte: <em>&#8222;Haben Sie doch Vertrauen zu einem alten Mann, oder wollen Sie in die Binsen gehen?&#8220;</em> Als ich verneinte, sagte er: <em>&#8222;Das sieht aber ganz so aus. Aber ich werde für Sie schon das Richtige entscheiden. Ihr Bruder ist sicher vernünftiger als Sie.&#8220;</em> Ich antwortete ihm, dass ich aber ganz alleine über meinen Körper entscheiden würde und kein anderer.</p>
<p>Weihnachten kam ein Vertreter zur Visite und informierte mich, dass noch Röntgen- und Blutuntersuchungen gemacht würden. Danach könnte ich sicher bald nach Hause gehen. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage.</p>
<p>Nach den Weihnachtstagen wurde wieder eine Ultraschalluntersuchung des Darms gemacht mit dem Ergebnis &#8211; die Schwellung sei zurückgegangen. Schon die ganze Zeit über hatte ich meditiert und mir vorgestellt, dass die Darmwand in Ordnung sei und der Darm wieder richtig arbeiten würde. Nun war es tatsächlich so gekommen.</p>
<p>Die Ärzte standen vor einem Rätsel und suchten immer noch &#8211; jetzt nach einem Virus. Wo war der Böse nur? Die <strong>Divertikel</strong> waren angeblich verschwunden, mein Darm hatte wieder volle Funktion. Trotzdem genügte es nicht.</p>
<p>Vor Jahresende sollte deshalb noch mal eine Röntgenuntersuchung des Darms &#8211; diesmal mit einem Kontrastmittel gemacht werden. Wie ich in die Röntgenabteilung kam, wollte man mir aber die Nieren röntgen. Als ich den vermeintlichen Irrtum aufklärte, sagte man mir, das habe alles seine Richtigkeit, denn das würde immer vor so einer großen Operation gemacht.</p>
<p>Wieder bekam ich einen Schock. Ich lief auf mein Zimmer, weiß wie die Wand, <strong>eiskalte Hände</strong>. Nach einer Stunde ließ ich dann doch noch die Darmuntersuchung machen.</p>
<p>Der Röntgenarzt war sehr ruhig und freundlich. Er sagte, er ließe sich auch nicht so schnell operieren, außerdem sähe er bei mir keinen Grund für eine Operation. Er zeigte mir die Röntgenbilder und versicherte mir, dass der Darm in Ordnung sei. Ich war sehr beruhigt, obwohl ich das alles nicht mehr begreifen konnte.</p>
<p>Nach Neujahr eröffnete mir die Stationsärztin, man hätte einen <strong>Polypen</strong> an der Blinddarmnarbe entdeckt und man musste mir nun eine Gewebeprobe entnehmen.</p>
<p>Wieder geriet ich in Panik, lehnte aber jetzt jede weitere Untersuchung ab.</p>
<p>Am 3. Januar war große Visite, mindestens zehn Ärzte. Als der Chefarzt das Zimmer betrat, sagte er, auf mich hindeutend: <em>&#8222;Mit der rede ich nicht, ich werde mit ihrem Bruder reden. Ich hoffe, daß der die Sache vernünftiger sieht.&#8220;</em></p>
<p>Er setzte sich später aber doch auf mein Bett, nahm meine Hand und sagte beschwörend: <em>&#8222;Ich will Ihnen doch helfen. Sie haben da einen bösartigen Tumor und der wächst weiter (dabei hob er drohend den Zeigefinger), der kann in drei Monaten schon größer sein und in drei Jahren kommen Sie zu mir und sind voller Metastasen, aber dann kann ich nichts mehr für Sie tun!&#8220;</em></p>
<p>Ich antwortete ihm, dass ich das alles anders sehen würde. Ich hätte eine andere Auffassung, ein anderes Denken, sprach von Konflikten, und wusste auch, dass ich meine Probleme in den Griff bekommen und mein Leben ändern müßte. Doch davon wollte er nichts wissen &#8211;<em> &#8222;Ach was, das hat damit überhaupt nichts zu tun&#8220;,</em> sagte er ziemlich unwirsch, <em>&#8222;überlegen Sie es sich, Sie sind doch noch so jung.&#8220;</em></p>
<p>Dann stand er entrüstet auf und polemisierte: <em>&#8222;Das sei ihm in 40 Jahren Praxis noch nicht passiert, dass ein Patient so unvernünftig wäre, wie ich es sei.&#8220;</em></p>
<p>Als ich ihm trotzig erwiderte, dass ich vor Krebs keine Angst hätte, weil Krebs eine Krankheit der Seele sei und man seine Probleme lösen müsste um wieder gesund zu werden, war er fassungslos und wirkte irgendwie resigniert.</p>
<p>Ich bedankte mich trotzdem bei ihm, dass er mich wieder &#8222;gesund&#8220; gemacht hätte, aber er reagierte sehr heftig: <em>&#8222;Sie sind nicht gesund. Sie vernichten sich selbst!&#8220;</em></p>
<p>Worauf ich konterte: <em>&#8222;Nein Herr Doktor, ich will leben!&#8220;</em></p>
<p>Ich bat ihn noch um die Röntgenaufnahmen und die Befunde. Doch das lehnte er ab und meinte: Die Aufnahmen seien Eigentum der Klinik. Nur mein Hausarzt könne die anfordern.</p>
<p>Ich entschloss mich daraufhin, auf eigene Faust zu dem Röntgenarzt zu gehen, der so nett zu mir gewesen war. Ich hielt ihm einen Auszug von einem Grundsatzurteil unter die Nase und sagte ihm auch, dass ich meinen Anwalt bemühen müsste, wenn ich die Aufnahmen nicht bekäme. Er gab sie mir anstandslos heraus.</p>
<p>Am 4. Januar 1990 wurde ich dann auf eigenen Wunsch entlassen, jedoch nicht ohne vorher ein schon vorbereitetes Schriftstück unterschrieben zu haben, mit folgendem Inhalt:</p>
<p><em>&#8222;Ich bin über das Ergebnis der Dickdarm-Röntgenuntersuchung informiert worden. Der im rechten Colon sitzende Tumor kann bezüglich seiner Gut- oder Bösartigkeit nur durch eine Gewebeuntersuchung abgeklärt werden. Eine Tumorentfernung im Rahmen einer Darmspiegelung lehne ich ab. Über die Folgen bzw. evtl. Bösartigkeit bin ich aufgeklärt worden.&#8220;</em></p>
<p>Auf dem gleichen Dokument habe ich dann begründet, warum ich mich denn so, und nicht anders, entschieden habe.</p>
<p>Auch wenn ich zugeben muss, dass ich damals noch nicht so ganz sattelfest war, was die Germanische Heilkunde® anbetrifft &#8211; dadurch konnten die Ärzte mich auch immer wieder in Panik bringen &#8211; aber immerhin habe ich, trotz meines noch geringen Vorwissens, der Germanischen Heilkunde® schon mehr vertraut als der Schulmedizin.</p>
<p>Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich mich dann am 8. Januar 1990 in einer radiologischen Praxis &#8211; privat &#8211; computertomographisch untersuchen lassen, ohne jedoch von der Vorgeschichte etwas zu erzählen.</p>
<p>In der abschließenden Beurteilung stand:</p>
<p><em>&#8222;&#8230; kein tumoröser oder entzündlicher Prozess.&#8220;</em></p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, was wohl mit mir passiert wäre, wenn ich damals noch nichts von der Germanischen Heilkunde® gewusst und auch nicht den Mut gehabt hätte, auf eigene Verantwortung das Krankenhaus zu verlassen, oder was mit anderen Patienten in meiner Situation passiert wäre, und wie viele Patienten heute noch aufgrund solcher Diagnoseschocks erst richtig krank gemacht werden und dann tatsächlich daran sterben &#8211; dann läuft es mir kalt den Rücken herunter.</p>
<p>Mir ist es gottseidank gelungen, mich aus den Fängen der Schulmedizin noch rechtzeitig zu befreien. Aber es war ein harter Kampf, den Chirurgen unter dem Messer davonzulaufen.</p>
<p>Ich bin glücklich, damals schon von der Germanischen Heilkunde® gewusst zu haben.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung kann ich aber nur jedem Menschen raten, sich rechtzeitig und gründlich mit der Germanischen Heilkunde® auseinanderzusetzen. Es reicht sicherlich nicht nur davon zu wissen, einmal etwas davon gehört oder gelesen zu haben.</p>
<p>Solange die Germanische Heilkunde® noch unterdrückt wird, muss der Patient eben das System selbst verstehen lernen!</p>
<p>Katharina Hoffmann</p>
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		<title>Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 1995 19:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Habilitation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Sterbehilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ehemalige Tonkassette, 1995 Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/471159424" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>ehemalige Tonkassette, 1995</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</h2>
<p><em>Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band 1, Das Ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie.</em></p>
<hr />
<h3>Herr Dr. Hamer, wie kam es eigentlich dazu, dass Sie sich mit dem Thema Krebs befassten und sich überhaupt Gedanken machten über die Zusammenhänge zwischen Seele und Krankheiten?</h3>
<figure id="attachment_14792" aria-describedby="caption-attachment-14792" style="width: 308px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14792" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg" alt="Dirk" width="308" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg 308w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-615x800.jpg 615w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-768x998.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-15x20.jpg 15w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-500x650.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk.jpg 923w" sizes="(max-width: 308px) 100vw, 308px" /><figcaption id="caption-attachment-14792" class="wp-caption-text">Dirk</figcaption></figure>
<p>Bis 1978 hatte ich mich nicht besonders damit befasst. Ich war Internist, hatte fünfzehn Jahre an Universitätskliniken gearbeitet, hatte fünf Jahre als Dozent Studenten unterrichtet und war ein normaler Internist, der auch einige Jahre Praxis gehabt hat. Bis 1978 wie gesagt. Dann ereignete sich etwas Furchtbares! Denn ein wildgewordener italienischer Prinz erschoss ohne jeden Grund meinen Sohn Dirk, der in einem Boot schlief. Das war ein Schock, der mich völlig unerwartet, wie wir sagen: &#8222;auf dem falschen Fuß&#8220; erwischte. Ein Schock, gegen den ich machtlos war und nicht reagieren konnte.</p>
<p>Normale Konflikte und Ereignisse treffen uns nicht so schockartig, sondern wir haben immer ein bisschen Zeit und Gelegenheit, uns darauf vorzubereiten. Das sind die normalen Probleme, Konflikte, die wir haben. Solche Konflikte dagegen, auf die wir uns nicht vorbereiten können, die uns schockartig treffen, die nennen wir Biologische Konflikte.</p>
<p>Und so erkrankte ich 1978 an einem solchen Biologischen Konflikt, einem sogenannten Verlustkonflikt mit Hodenkrebs. Und ich überlegte mir damals, weil ich früher nie ernstlich krank gewesen war, dass dieser Hodenkrebs wohl irgendetwas mit dem Tod meines Sohnes zutun haben müsse.</p>
<p>Drei Jahre später hatte ich dann Gelegenheit in einer sogenannten Gynäkologischen Krebsklinik der Münchener Universität, meine Patientinnen als Internistischer Oberarzt daraufhin zu untersuchen, ob bei ihnen der Mechanismus genauso abgelaufen war wie bei mir. Das heißt, ob sie auch ein solches schockartiges Konflikterlebnis gehabt hatten wie ich. Und ich fand heraus: Jawohl! Bei allen ausnahmslos war ein solches Schockerlebnis eingetreten gewesen, und von diesem Zeitpunkt an hatten sie kalte Hände gehabt, hatten an Gewicht abgenommen, hatten Nachts nicht mehr schlafen können und man konnte rekonstruieren, dass von diesem Moment der Krebs gewachsen sein musste.</p>
<p>Diese Ansicht war damals so völlig gegen alle schulmedizinische Vorstellung, dass ich, als ich meinen Kollegen diese Ansicht unterbreitete, sofort vor die Alternative gestellt wurde, entweder auf der Stelle die Klinik zu verlassen oder abzuschwören.</p>
<h3>Das hört sich ja an wie im Mittelalter! Und wie reagierten sie in dieser Situation?</h3>
<p>Ja, natürlich, als Friese kann man nicht abschwören, zumal ich ja ohne Gegenargument, wider besseres Wissen hätte abschwören sollen, sondern ich ging. Ich erlitt bei diesem Rausschmiss einen Biologischen Konflikt, genauer gesagt, einen gewaltigen Selbstwerteinbruch. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Denn ich fand es als so eine Ungeheuerlichkeit, dass man wegen einer wohlbegründeten neuen wissenschaftlichen Erkenntnis, die unwiderlegbar war, der Klinik verwiesen wurde. Das hätte ich niemals für möglich gehalten früher. Es war sehr dramatisch, denn ich konnte noch quasi bis zum letzten Tag den zweihundertsten Patienten untersuchen und quasi mit dem letzten Tag war die sogenannte Eiserne Regel des Krebs geboren.</p>
<h3>Vielleicht sagen Sie mal ganz kurz und allgemein verständlich, was die wesentlichen Kriterien der Eisernen Regel des Krebs sind.</h3>
<p>Die Eiserne Regel des Krebs ist eine Biologische Gesetzmäßigkeit. Sie hat drei Kriterien. Das erste Kriterium lautet: Jede Krebs- oder krebsähnliche Erkrankung, entsteht mit einem Dirk-Hamer-Syndrom. Das heißt einem allerschwersten, hochakut dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock. Gleichzeitig beziehungsweise quasi gleichzeitig auf drei Ebenen. Erstens: in der Psyche. Zweitens: im Gehirn und drittens: am Organ.</p>
<p>Das DHS ist das Dirk-Hamer-Syndrom. Ich habe es so genannt, weil ich selbst durch den Tod meines Sohnes Dirk, am Hodenkrebs erkrankt war bei diesem Schockerlebnis. Dieses DHS ist seither der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Neuen Medizin geworden. Denn wir müssen nun bei jedem Krankheitsfall gewissenhaft das DHS mit seinem ganzen Drum und Dran zu rekonstruieren versuchen. Wir müssen uns in die damalige spezifische Situation hinein zu versetzen versuchen. Nur aus der damaligen Situation können wir dann verstehen, warum jemanden dieses Problem als Biologischer Konflikt getroffen hat, warum es so dramatisch war, warum der Betreffende damals isoliert war, beziehungsweise niemanden hatte, mit dem er darüber sprechen konnte und warum das Problem konfliktiv war. Das heißt, dass die betreffende Person sich entweder zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden konnte, oder gar keine Möglichkeit hatte, auf das Problem zu reagieren.</p>
<p>Ein guter Arzt muss sich sowohl in die Seele eines Säuglings, sogar eines Embryos, eines Greises, eines jungen Mädchen oder auch eines Tieres versetzen können. Und er muss sich gleichzeitig eben auch in die damalige aktuelle Situation des DHS versetzen können. Nur dadurch, kann er den Unterschied zwischen einem Problem, von denen wir Hunderte haben, und einem Biologischen Konflikt herausfinden.</p>
<h3>Die Eiserne Regel des Krebs hat aber doch noch zwei weitere Kriterien!</h3>
<p>Ja, das zweite Kriterium lautet: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs oder des Krebsäquivalentes, also der krebsähnlichen Erkrankung, am Organ.</p>
<p>Es gibt nämlich keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat immer einen ganz bestimmten Inhalt. Dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, das heißt durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.</p>
<p>So ist zum Beispiel ein typischer Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt der: Einem Tanklastwagenfahrer läuft durch einen Unfall der Öltank aus, oder einem Molkereifahrer läuft der gesamte Milchtank aus. Dies wird mit Wasser beziehungsweise Flüssigkeit assoziiert und macht deshalb eben einen dem Wasser gedanklich zugeordneten Biologischen Konflikt, kurz Wasserkonflikt genannt, mit einer bestimmten Sorte Nierenkrebs.</p>
<h3>Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn!</h3>
<p>Ja, ein ganz bestimmtes Relais im Gehirn.</p>
<p>Im Falle unseres Nierenkrebs, mit Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt, gerät je nachdem für rechte oder linke Niere, in der Sekunde des DHS, eine schon vorherbestimmbare Stelle im Gehirn unter Kurzschluss. Diesen Kurzschluss kann man mit unseren Computertomografen fotografieren. Diese Stelle sieht dann wie die konzentrischen Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen. Dieses Phänomen wurde bisher von den Radiologen stets als Kunstprodukt oder Artefakt des Apparates fehlgedeutet. Ein solches verändertes Relais nennt man Hamerschen Herd. Der Ausdruck stammt allerdings von meinen Gegnern, die diese von mir entdeckten Stellen, die komischen Hamerschen Herde genannt hatten.</p>
<h3>Und wie lautet nun das dritte Kriterium der Eisernen Regel des Krebs?</h3>
<p>Ja, das dritte Kriterium lautet: Der Konfliktverlauf entspricht einen bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn, und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.</p>
<p>Man kann das kurz zusammenfassen: Das bedeutet, dass dieser Biologische Konflikt auf drei Ebenen einschlägt. In der Psyche, im Gehirn und am Organ quasi gleichzeitig. Es ist nun naheliegend und jederzeit am nächst besten Fall beweisbar, dass eben auch der Verlauf des Konfliktes, beziehungsweise der Erkrankung auf allen drei Ebenen, synchron ist.</p>
<p>Sofern der Konflikt gelöst werden kann, sehen wir auch die Veränderung durch diese Lösung auf allen drei gedachten Ebenen, synchron. Das heißt, parallel verlaufend. Und auch der anschließende Heilungsverlauf ist auf allen drei Ebenen synchron. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes überdeterminierte System im streng naturwissenschaftlichen Sinne. Wobei man, wenn man eine Ebene genau kennt, die beiden anderen Ebenen klar erschließen und finden kann. Das heißt, wir haben im Grunde genommen einen Organismus, den wir uns nur in drei Ebenen denken, der aber eigentlich eine Einheit ist.</p>
<p>Ein kleines Beispiel hierfür: Nach einem Vortrag bei Wien im Mai 1991, brachte mir ein Arzt anschließend ein Hirncomputertomogramm eines Patienten und bat mich für die anderen 20 anwesenden Kollegen, darunter mehrere Radiologen und Computertomogrammspezialisten, zu sagen, was der Patient für Organbefunde hätte und die zugehörigen Konflikte. Es lag mir also nur eine Ebene, nämlich die Gehirnebene unserer gedachten drei Ebenen vor. Ich diagnostizierte aus dem Ct des Kopfes ein frisch blutendes Blasenkarzinom in der Heilungsphase, ein altes Prostatakarzinom, einen Diabetes, ein altes Bronchialkarzinom und eine sensorische Lähmung eines bestimmten Körberareals und natürlich die entsprechenden Konflikte.</p>
<p>Daraufhin stand der Arzt vor allen Kollegen auf und sagte: &#8222;Herr Hamer, herzlichen Glückwunsch! Fünf Diagnosen, fünf Volltreffer! Genau das hat der Patient. Und sie können sogar unterscheiden, was er jetzt hat und was er früher hatte. Fantastisch!&#8220;</p>
<p>Einer der Radiologen sagte: &#8222;Ab heute bin ich von ihrer Methode überzeugt. Denn wie sollten Sie ein frisch blutendes Blasenkarzinom raten können?&#8220;</p>
<p>Ich selbst hatte das Ct mit ohne Befund bewertet. Aber nach dem sie uns die Relais gezeigt haben, kann ich ihre Befundung nachvollziehen.</p>
<h3>Vielleicht können wir ja noch einen Moment bei der psychischen Ebene bleiben. Wie kann ich denn herausfinden, ob ich so einen Schock, der dann eben eine entsprechende Krebserkrankung auslöst, wirklich erlitten habe. Wie kann man das erkennen?</h3>
<p>Ja, da gibt es sehr genaue Kennzeichen, die sich von den normalen Konflikten und Problemen, die wir so landauf, landab tagtäglich haben, deutlich unterscheiden. Denn, exakt von diesem DHS an, hat der Patient eine sogenannte Dauersympathikotonie, einen Dauerstress. Das heißt: Er hat ganz kalte Hände und Füße. Er hat keinen Appetit mehr, verliert an Gewicht, er kann Nachts nicht mehr schlafen, er denkt quasi Tag und Nacht nur an seinen Konflikt. Und dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn der Patient diesen Konflikt gelöst hat.</p>
<p>Also im Gegensatz zu den normalen Konflikten und Problemen, sehen wir bei diesen Biologischen Konflikten, dass der Patient in den Dauerstress gerät, er ganz bestimmte Symptome macht. Also außer dem Wachstum des Krebs und diesem Herd im Gehirn, den wir übrigens von der ersten Sekunde an im Gehirn sehen können, hat der Patient psychisch ganz genau bekannte definierte Symptome, die man nicht übersehen kann.</p>
<h3>Was passiert denn nun eigentlich, wenn so ein Biologischer Konflikt gelöst wird?</h3>
<p>In diesem Fall sehen wir auch wieder sehr deutliche Symptome auf psychischer Ebene, auf der Ebene des Gehirns und auf der Ebene der Organe. Auf psychischer Ebene und vegetativer Ebene, sehen wir, dass der Patient plötzlich nicht mehr Tag und Nacht über seinen Konflikt nachdenkt. Er kriegt plötzlich ganz heiße Hände, er bekommt wieder guten Appetit, schläft wieder gut, nimmt wieder an Gewicht zu, was er in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase abgenommen hatte. Er wird allerdings ganz schlapp und müde, kann manchmal nur noch liegen. Dies ist jedoch keinesfalls der Anfang vom Ende, sondern ein sehr positives Zeichen!</p>
<p>Diese Heilungsphase dauert je nach vorangegangener Konfliktdauer unterschiedlich lang. In etwa so lang wie auch der Konflikt gedauert hat. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase, in der der Körper viel Wasser eingelagert hat, sehen wir die epileptische oder epileptoide Krise, die mit verschiedener Symptomatik, jede Erkrankung aufweist. Von dieser Krise ab, scheidet der Körper das Ödemwasser wieder aus und kehrt langsam zu Normalität zurück. Im gleichen Takt merkt der Patient, dass ihm langsam seine Kräfte zurück kehren.</p>
<p>Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu während der Heilungsphase, dass der Hamersche Herd der in der konfliktaktiven Phase Schießscheiben-Konfiguration hatte, nun Ödem bekommt. Das heißt, sich dunkel anfärbt, und die Ringe im Computertomogramm verschwommen und dunkel werden und das ganze Relais im Gehirn stark anschwillt.</p>
<p>Die eben erwähnte epileptische oder epileptoide Krise, die eigentliche vom Gehirn ausgelöst wird, markiert auch dort den Höhepunkt des Ödems, beziehungsweise den Umschlagpunkt zurück zur Normalität.</p>
<p>Während der zweiten Hälfte der Heilungsphase wird im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sogenannte Glia eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes. Dieses gänzlich harmlose Hirnbindegewebe, das wir im Ct mit Jod-Kontrastmittel weiß anfärben können, hatte man früher oft fälschlich als sogenannte Hirntumore angesehen und im völligen Unverstand heraus operiert.</p>
<p>Die Hirnzellen selbst können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr vermehren. Insofern kann es echte Hirntumore überhaupt gar nicht geben.</p>
<p>Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt, dass der Krebs nicht mehr weiter wächst. Das heißt, mit der Konfliktlösung, die wir Konfliktolyse nennen, mit Beginn dieser Konfliktlösung des Biologischen Konfliktes, stoppt auch das Krebswachstum. Und das ist eine ganz wichtige Erkenntnis, die gleichzeitig die Therapie sozusagen schon vorausprogrammiert.</p>
<p>Auch auf der Organebene sehen wir ganz bestimmte Reparaturvorgänge, die wir später noch genauer besprechen wollen.</p>
<p>Auch die epileptische Krise tritt zusammen mit den entsprechenden Erscheinungen auf den beiden anderen Ebenen, auch am Organ auf.</p>
<h3>Können Sie mal beschreiben, was so eine epileptische Krise denn eigentlich ist?</h3>
<p>Die epileptische Krise ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahr Millionen eingeübt hat. Er läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise, die auf dem Höhepunkt der Heilungsphase eintritt, ist, zur Normalität zurück zu kehren. Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epileptischen Krise. Nämlich, die nach der Lösung eines motorischen Konflikts.</p>
<p>Epilepsieähnliche, das heißt epileptoide Krisen, findet man aber grundsätzlich für jede Krankheit ein bisschen verschieden, bei allen Erkrankungen. Mutter Natur hat sich für diesen bedeutsamen Vorgang quasi einen Trick einfallen lassen. Der Patient erlebt nämlich mitten in der Heilungsphase nochmals ein physiologisches Konfliktrezidiv. Das heißt, jedem Patient tritt nochmal kurzfristig sein Konflikt vor Augen, was zur Folge hat, dass er ganz kurz in die Stressphase hineingerät, kalte Hände bekommt, zentralisiert ist mit kaltem Schweiß und alle Symptome der Konfliktaktivität für eine kurze Zeit wieder erlebt.</p>
<p>Sinn und Zweck ist wie gesagt der, dass das Hirnödem ausgepresst und ausgeschieden werden soll und der Patient wieder zur Normalität zurückkehrt.</p>
<p>Nach der epileptischen Krise wird der Patient wieder warm. Der Patient erlebt danach die erste kleine Harnflutphase. Von der epileptischen Krise ab, ist der Patient auf direktem Wege zur Normalisierung. Das bedeutet, wenn der Patient diese Krise überstanden hat, passiert normalerweise nichts Aufregendes und Schlimmes mehr.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase erfolgt dann die zweite, nämlich die große Harnflut Phase, salopp auch Pinkelphase gennant, wo der Körper dann das restliche Ödem vollends ausscheidet.</p>
<p>Der gefährliche Punkt liegt unmittelbar am Ende der epileptischen bzw. epileptoiden Krise. Denn da zeigt es sich, ob die epileptoide Krise ausgereicht hat, das Steuer herumzureißen.</p>
<p>Die bekannteste epileptische Krise ist der Herzinfarkt. Weitere epileptoide Krisen sind zum Beispiel die Lungenembolie, die Hepatitis-Krise oder die sogenannte Lungenentzündungs-Krise. Damit der Körper den Kurswechsel schafft, unterstützen wir ihn in schweren Fällen, das heißt wenn der Konflikt lang gedauert hatte, mit einer kräftigen Cortison Injektion. In sehr schweren Fällen kann man das Cortison auch schon im Vorhinein geben.</p>
<h3>Vielleicht können Sie uns ja mal einige typische Konflikte als Beispiel nennen und was außerdem noch interessieren würde, denke ich, warum nennen sie die eigentlich Biologische Konflikte?</h3>
<p>Biologische Konflikte nennen wir sie deshalb, weil sie entwicklungsgeschichtlich zu verstehen sind und bei Mensch und Tier analog zu finden sind und auch analog verlaufen. Sie haben nichts zu tun mit den Problemen und Konflikten, die wir sonst haben, mit den intellektuell psychologischen Konflikten. Sie sind Konflikte von einer grundsätzlich anderen Qualität. Sie sind von der Natur quasi eingeplante Störungsfälle im archaischen Verhaltensprogramm unseres Gehirns. Man denkt, dass man denkt. In Wirklichkeit hat der Konflikt schon assoziativ in Sekundenschnelle eingeschlagen, bevor man noch anfängt zu denken.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn der Wolf der Schaf-Mutter ein Junges raubt, dann erleidet die Schaf-Mutter ein Mutter/Kind-Konflikt, genau wie die Menschen-Mutter. Die Schaf-Mutter wird ihren Gesäuge-Krebs auf der gleichen Seite erleiden, wie die Menschen-Mutter ihren Brust-Krebs. Je nachdem ob sie rechts oder links hufig, beziehungsweise, links oder rechtshändig ist. An der gleichen Stelle, wo bei der Mutter das Relais für das Mutter/Kind-Verhalten ist und dem Störungsfall der Hamersche Herd für den Mutter/Kind-Konflikt, beziehungsweise den Nestrevier-Konflikt. An eben dieser gleichen Stelle ist beim Säugling auch das Relais für die Kind/Mutter-Beziehung, insbesondere das Saug-Verhalten, und im Störungsfalle der Hamersche Herd für den Kind/Mutter-Konflikt.</p>
<p>Alle unsre Biologischen Konflikte können wir entwicklungsgeschichtlich einordnen. Wir wissen, wann die jeweils speziellen Verhaltensweisen entwicklungsgeschichtlich entwickelt und einprogrammiert wurden. Und es gibt deshalb nicht nur Organe und Hirnareale, die zusammen gehören, sondern auch Konflikte die entwicklungsgeschichtlich verschwistert sind. Alle psychisch verwandten Störungen liegen wie gesagt, in unserem Gehirn eng beieinander, und sie liegen entwicklungsgeschichtlich betrachtet, auch organisch nah beieinander und sie haben die gleiche histologische Zellformation.</p>
<p>Wir sehen eine wunderbare Ordnung der Natur, wenn wir das Verhalten unseres Organismus vom Entwicklungsgeschichtlichen zu betrachten lernen.</p>
<h3>Können sie vielleicht mal ein paar Beispiele aus dem menschlichen Alltag bringen?</h3>
<p>Ja, nehmen wir mal an, eine Mutter hat ihr Kind an der Hand, steht auf dem Bürgersteig und unterhält sich mit einer Nachbarin. Und das Kind reißt sich los, springt auf die Straße und die Bremsen eines vorüberfahrenden Autos kreischen. Das Kind wird angefahren oder überfahren. Die Mutter hatte mit nichts gerechnet dieser Art und wird nun plötzlich auf dem falschen Fuß kalt erwischt. Sie erstarrt vor Schreck! Das Kind wird ins Krankenhaus gebracht, es schwebt vielleicht in Lebensgefahr tagelang. Die Mutter hat eiskalte Hände, kann nicht mehr schlafen, kann nicht mehr essen, ist im Dauerstress! Und von von dem Moment an, beginnt in ihrer linken Brust, sofern sie Rechtshänderin ist, ein Knoten zu wachsen. Sie erleidet einen typischen Mutter/Kind-Konflikt mit Schießscheibenkonfiguration im rechten Kleinhirn.</p>
<p>Wenn die Mutter nun ihr Kind aus dem Krankenhaus wieder Nachhause holen kann und die Ärzte ihr sagen: &#8222;So, das ist nochmal ganz gut abgegangen und das Kind ist jetzt wieder gesund!&#8220; Von dem Moment an kommt die Konfliktlösungsphase. Der Konflikt löst sich, von da ab hat sie nun wieder warme Hände, kann wieder schlafen, nimmt wieder Gewicht zu, hat guten Appetit.</p>
<p>Das ist so ein typischer Konfliktverlauf, der ist bei Mensch und Tier quasi gleich.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Eine Frau ertappt ihren Mann mit ihrer besten Freundin im Bett. Sie erleidet einen sexuellen Frustrations-Konflikt. In der Biologischen Sprache, einen Konflikt des nicht begattet werdens, mit einem Gebärmutterhalskarzinom auf organischer Ebene. Sofern die Frau Rechtshänderin ist. In der gleichen Situation resultiert jedoch nicht unbedingt bei jeden Menschen, der gleiche Konflikt. Denn, falls die Frau ihren Mann ohnehin schon nicht mehr gewogen war und längst an Scheidung gedacht hatte, dann empfindet sie dieses Ertappen in flagranti, nicht als sexuellen Konflikt, sondern allenfalls als menschlichen Konflikt der mangelnden Solidarität mit der Familie. Dieser Konflikt wäre ein Partner-Konflikt und würde einen Brustkrebs in der rechten Brust verursachen, wenn die Frau Rechtshänderin ist.</p>
<p>Psychisch gesehen, ist nämlich das gleiche Ereignis, bei verschiedener psychischer Konstellation, nur scheinbar das gleiche Ereignis, in Wirklichkeit aber völlig verschieden. Entscheidend ist nicht nur was passiert, sondern wie der Patient es im Augenblick des DHS psychisch erlebt.</p>
<p>Das gleiche Ereignis könnte in diesem Fall auch ein Angst/Ekel-Konflikt mit Hypoglykämie, also Unterzuckerung des Blutes hervorrufen, wenn die Frau ihren Mann in einer sehr hässlichen Situation, zum Beispiel mit einer Prostituierten entdeckt hätte. Oder es könnte ein Selbstwerteinbruch auslösen mit oder ohne sexuellen Konflikt, wenn die Frau ihren Mann mit einem zwanzig Jahre jüngeren Mädchen entdeckt hätte. Das Gefühl wäre dann etwa gewesen: &#8222;Ja, da kann ich nicht mithalten, das kann ich ihm nicht bieten!&#8220; In solch einen Fall, wäre im Skelett-System das Schambein des Beckens betroffen, wo sich Osteolysen, das heißt, Entkalkungen zeigen würden als Zeichen des sexuellen Selbstwerteinbruchs.</p>
<p>Alle diese Dinge muss man wissen, um herauszufinden, was der Patient in dem Moment des DHS gedacht hat. Denn in dieser Sekunde, wird die Schiene gelegt, auf der die Krankheit im weiteren Verlauf rollt. Diese Schiene ist ein ganz bedeutsames Bild, denn alle etwaigen späteren Rückschläge und Rezidive verlaufen alle wieder auf dieser einmal gebahnten Schiene. Wir können regelrecht von einer Konflikt-Allergie sprechen.</p>
<h3>Herr Dr.Hamer, kann man mit der Eisernen Regel des Krebs denn nun schon einen Patienten therapieren?</h3>
<p>Im Prinzip, ja! Aber die Eiserne Regel des Krebs ist nur die erste Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin. Es gibt aber insgesamt vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die ich empirisch gefunden habe. Das heißt, die auf der Beobachtung von bisher fünfzehntausend gesammelten und dokumentierten Fällen basieren.</p>
<p>Wenn man gewissenhaft arbeiten will, sollte man jeden Fall nach allen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten prüfen.</p>
<p>Gehen wir vielleicht der Reihe nach: Wie lautet denn die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit, die Sie gefunden haben?</p>
<p>Die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin ist das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</p>
<h3>Aller Erkrankungen, nicht nur Krebs?</h3>
<p>Ja, alle Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit. Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge, grob gesehen, Tausend Krankheiten gesehen. Fünfhundert davon waren kalte Krankheiten, bei denen der Patient eng gestellte Hautgefäße hatte, blass war, Gewicht abgenommen hatte. Die anderen waren fünfhundert heiße Erkrankungen mit Fieber, weit gestellten Gefäßen, gutem Appetit, aber großer Müdigkeit. Alle diese vermeintlichen Krankheiten galten als eigene Erkrankungen.</p>
<p>Jetzt wissen wir, dass das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils nur halbe Krankheiten gewesen, und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, fünfhundert Krankheiten die zweiphasig sind. Die erste Phase ist immer die kalte, konfliktaktive, sympathikotone Stressphase. Und die zweite Phase ist, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, stets eine heiße konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase. Im Gehirn liegen selbstverständlich die Hamerschen Herde für diese beiden Phasen an der selben Stelle. Man kann auch sagen, es ist der gleiche Hamersche Herd. In der konfliktaktiven hat er scharfe Schießscheiben-Ringe und in der Heilungsphase zerfließen diese Ringe in Ödem.</p>
<p>An diesen Beispielen sehen wir, dass diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten von denen wir die beiden letzten, gleich noch miteinander besprechen wollen, alle für die gesamte Medizin Geltung haben, nicht nur für den Krebs.</p>
<p>Auch der alte Hirsch, der vom jungen Hirsch aus dem Revier verjagt wird, ist im Dauerstress und erleidet einen Biologischen Konflikt, nämlich ein Revierkonflikt, mit einem Hamerschen Herd im Gehirn rechts, etwa über dem rechten Ohr. Der Hirsch rast nun und denkt nur noch daran, sein Revier zurück zu erobern. Er frisst nicht, er schläft nicht, er nimmt an Gewicht rasch ab, weil er im Dauerstress ist. Er hat Herzstiche, Angina pectoris. Organisch gesehen: Ulcera, das heißt, kleine Geschwüre in den Koronararterien. Und er läuft auf vollen Touren. Und sobald es ihm gelingt, dadurch, dass er eben auf vollen Touren läuft, seinen Rivalen wieder aus dem Revier zu vertreiben und das Revier zurück zu erobern, von dem Moment an, gerät er in die Dauervagotonie. Er frisst wieder gut, eine große Müdigkeit kommt über ihn, nimmt wieder an Gewicht zu, hat heiße Extremitäten. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase erleidet er den Herzinfarkt, als epileptoide Krise. Wenn er den überstanden hat, darf er sein Revier wieder besitzen.</p>
<p>Das ist im Tierreich der Verlauf, genauso wie beim Menschen.</p>
<p>Beim Mann würde dem Revier vielleicht der Bauernhof, der eigene Betrieb, die Familie oder sein Arbeitsplatz entsprechen. Bei Menschen haben wir mehrere Teil-Reviere. Sogar ein Auto kann ein Revier sein. Bei Menschen merkt man den Herzinfarkt nur, wenn der Konflikt mindestens drei bis vier Monate gedauert hat, und er ist normalerweise tödlich, wenn der Konflikt länger als ein Jahr gedauert hat und man das Einsetzen der vagotonen Heilungsphase übersieht. Ein Hirn-Ct hilft da diagnostisch rasch weiter.</p>
<p>Man könnte sich vielleicht fragen, warum die Mediziner die Gesetzmäßigkeit der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, nicht schon lange erkannt hatten, wenn diese die Zweiphasigkeit doch so schön regelmäßig ist? Die Antwort ist so einfach, wie sie vorher schwer war. Es lag schlicht daran, dass ja nur ein Teil der Konflikte eine Lösung findet. Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig. Das heißt, das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt schließlich an Entkräftung oder Kachexie.</p>
<p>Das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankung gilt also strenggenommen nur für den Fall, dass das Individuum eine Konfliktlösung erreichen kann. Gleichwohl gilt aber diese Gesetzmäßigkeit fakultativ für jede Erkrankung beziehungsweise jeden Konflikt, da ja im Prinzip jeder Konflikt auf diese oder jene Art gelöst werden kann.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was ist den die Dritte von Ihnen gefundene Biologische Gesetzmäßigkeit?</h3>
<p>Es ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</p>
<h3>Was bedeutet der Ausdruck &#8222;ontogenetisch&#8220;?</h3>
<p>Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass sich alle Erkrankungen in der Medizin von der Entwicklungsgeschichte des Menschen herleiten lassen.</p>
<h3>Wie sind Sie eigentlich darauf gekommen?</h3>
<p>Ich habe sehr viele Fälle beobachtet. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente entdeckt habe, etwa Zehntausend. Und ich habe gearbeitet, wie ein braver Naturwissenschaftler arbeiten sollte, nämlich rein empirisch. Ich habe also alle Fälle brav dokumentiert, die Computertomogramme des Gehirns und die histologischen Befunde gesammelt, und ich habe die dann immer alle zusammengelegt und verglichen. Und siehe da, es stellte sich ein atemberaubendes Ergebnis ein, das man bis dato für unmöglich gehalten hatte. Es gab ein System!</p>
<p>Da waren viele Patienten, bei den wuchs in der konfliktaktiven Phase ein kompakter Tumor, also eine Zellvermehrung und es gab andere, da wuchs etwas in der Heilungsphase, in der vagotonen Phase nach der Konfliktolyse! Und das konnte ja wohl kaum das Gleiche sein.</p>
<p>Es gab also zwei Sorten Zellvermehrung!</p>
<p>Die eine Sorte Zellvermehrung in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase, und die andere Sorte Zellvermehrung in der Heilungsphase &#8211; nämlich, bei den Erkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase, Zelleinschmelzung oder Zellschwund gehabt hatten, also Löcher, Nekrosen oder Ulcera, also Geschwüre, wie wir das nennen, gehabt hatten. Diese Erkrankung hatten also eine Zellvermehrung in der Heilungsphase!</p>
<p>Nun hab ich immer wieder diese verschieden Erscheinungsformen verglichen. Und da fand ich, wie gesagt, ein System. Und zwar hatten die Tumoren, die in der konfliktaktiven Phasen durch Zellvermehrung gebildet wurden, immer ihre Relais im Gehirn beieinander liegen und zwar alle im Stammhirn und im Kleinhirn. Diese beiden Gehirnteile zusammen, nennen wir das Althirn.</p>
<p>Also, alle Krebserkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung machten, hatten ihre Relais, ihren Platz, von wo aus sie dirigiert wurden, in Althirn.</p>
<p>Und alle sogenannten Tumoren, die im Grunde nur ein überschießende Art der Heilung sind, die in der Heilungsphase Zellvermehrung machen, die sind in der konfliktaktiven Phase, Löcher oder Ulcera oder Nekrosen gewesen. Und ihre Relais im Gehirn liegen immer im Großhirn.</p>
<p>Die Erkenntnis dieser gesetzmäßigen Zusammenhänge waren 1987 die Geburt des sogenannten &#8222;Ontogenetischen Systems der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;.</p>
<p>Nach der Eisernen Regel des Krebs und dem Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, die aller erste systematische Einteilung der gesamten Medizin! Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass weder die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, noch die Art der Tumoren oder Nekrosen, sprich ihre histologische Formation, zufällig sind, sondern dass alles sehr logisch und einsehbar durch die Entwicklungsgeschichte des Menschen, also der Ontogenese, vorherbestimmt ist.</p>
<p>Man sagt, die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese. Das bedeutet, dass die Entwicklung der verschiedenen Arten bis zum Menschen hin, in der Embryonalzeit des Kindes und in der Säuglingszeit, nochmal nachvollzogen wird. Wir kennen nun in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter, die sich schon bei der aller ersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Das innere Keimblatt oder Entoderm, das mittlere Keimblatt oder Mesoderm und das äußere Keimblatt oder Ektoderm. Jede Zelle, beziehungsweise jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sogenannten Keimblätter zuordnen.</p>
<p>Die Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem inneren Keimblatt entwickeln, haben ihre Relais, das heißt ihren Steuerungsplatz im Stammhirn, im aller ältesten Teil das Gehirns. Die zu diesem inneren Keimblatt gehörenden Organe machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adenozelltyps.</p>
<p>Alle Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem äußeren Keimblatt entwickelt haben, haben ihr Steuerungsrelais in der Hinrinde des Großhirns, dem jüngsten Teil unseres Gehirns. Sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera, oder aber eine Funktionseinbuße auf organischer Ebene, also zum Beispiel ein Diabetes oder eine Lähmung.</p>
<p>Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir eine ältere und eine jüngere Gruppe. Die Zellen, beziehungsweise Organe die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihr Relais im Kleinhin, das heißt, sie gehören noch zum Althirn und machen deshalb im Krebsfalle ebenfalls kompakte Tumore in der konfliktaktiven Phase und zwar vom Adenoiden Zelltyp.</p>
<p>Die Zellen beziehungsweise Organe, die zu der jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns und machen im Krebsfalle in der konfliktaktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher beziehungsweise Zelleinschmelzung. Zum Beispiel die Löcher im Knochen, in der Milz, in der Niere, oder im Ovar, genannt Knochenosteolysen, Milz-, Nieren- oder Ovarnekrosen.</p>
<p>Hieran kann man sehen, dass der Krebs kein unsinniges Geschehen, zufällig wild gewordener Zellen ist, sondern ein sehr gut verstehbarer und schon vorhersehbarer Vorgang, der sich ganz präzise an die ontogenetischen Gegebenheiten hält.</p>
<h3>Wachstum, so scheint mir, ist also nicht gleich Wachstum. Vielleicht können sie zur Verdeutlichung des Ganzen, nochmal dieses unterschiedliche Wachstum anhand von bestimmten Krankheiten erklären.</h3>
<p>Ja, das ist eigentlich der Grund, warum man bisher in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen können, weil es auch gar kein System gab!</p>
<p>Nach der Vorstellung der bisherigen Medizin, die sich die Schulmedizin nannte, die ich jetzt nun &#8222;die Medizin der Schüler&#8220; nenne, hatte man Einteilungen, die eigentlich gar nichts systematisch miteinander zu tun hatten. Man sagte Krebs ist, wenn Zellen überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Aber wie wir jetzt sehen, können Zellen in ganz verschiedener Phase überschießendes Wachstum machen. Also in der konfliktaktiven Phase können Zellen wachsen und es können Zellen in der Konflikt-Heilungsphase überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn ein Patient einen unverdaulichen Konflikt hat! Er hat also einen Brocken quasi schon geschluckt, aber er kann ihn nun doch nicht verdauen. Er hat zum Beispiel ein Haus schon gekauft und plötzlich stellt er fest, der Kaufvertrag ist ungültig. Er ist hereingelegt worden und er verliert das Haus wieder. Dann kann er zum Beispiel ein Magenkarzinom kriegen, also eine gewaltige Zellvermehrung im Magen, wir nennen das ein Adenokarzinom, ein blumenkohlartig wachsendes Adenokarzinom des Magens.</p>
<p>Dieses Karzinom erleidet er also in der konfliktaktiven Phase und der zugehörige Herd ist im Althirn gelegen, auf der rechten Seite des Stammhirns, im sogenannten Pons.</p>
<p>Ein anderer Fall: Ein Patient erleidet einen Wasserkonflikt, also ein Konflikt mit Flüssigkeit, mit Wasser oder Ähnlichem. Zum Beispiel beim Schwimmen im Mittelmeer verlassen einen jungen Patienten die Kräfte, er ertrinkt beinahe und wird in buchstäblich letzter Sekunde gerettet und wiederbelebt. Von da ab, träumte er Monate lang vom Ertrinken und mochte nie mehr ans Wasser gehen. Dabei erleidet er ein Nierenparenchym-Nekrosen-Krebs, hat dann im Nierenparenchym, also im Nierengewebe Zelleinschmelzung also Nekrosen. Bis schließlich alles Nierengewebe aufgebraucht ist und die Niere ohne Funktion ist.</p>
<p>Als schließlich nach Jahren der Konflikt gelöst wird, weil die kleine Tochter des Patienten so gerne am Meer plantschen wollte und der Patient erstmals wieder ein Urlaub am Meer mit verbrachte, bildet sich in der Heilungsphase eine große Nierenzyste, also ein Zellwachstum innerhalb der Heilungsphase. Und der ursprüngliche Sinn dieser Zyste war, die Zyste induriert, verfestigt sich, sagen wir mit einer Art von Bindegewebe, die aber als Ziel hat, wieder Nierengewebe zu werden und Urin auszuscheiden.</p>
<p>Überhaupt sind wir dabei bei der Frage angelangt, was eigentlich der Sinn der Tumoren ursprünglich war, oder vielleicht auch heute noch ist. Nämlich, diese Krebse oder Tumoren waren nichts Sinnloses, sondern sie waren etwas Sinnvolles.</p>
<p>Also, zum Beispiel, wenn der Brocken schon im Magen ist, also schon runter geschluckt ist, aber nicht verdaut werden kann, weil er zu groß war, dann hat der Organismus einen gewaltigen sogenannten Tumor gemacht. Dieser Tumor ist aber nicht irgendetwas Sinnloses, sondern es sind ja Verdauungszellen, also Darmzellen, die gewaltig viel Verdauungssaft produzieren und so diesen Brocken verdaubar machen, so dass der Brocken im Tierreich dann heruntergebracht und verdaut werden kann.</p>
<p>Und genauso haben wir eben gesehen, dass diese Nierenzyste, ursprünglich den Sinn hatte, ein neues großes Stück Niere zu bauen, was dann auch wirklich Urin ausscheiden kann. Das ist also der Sinn dieser verschiedenen Zellwachstums Tumoren, die wir früher nicht unterscheiden konnten, jetzt aber genau unterscheiden können, die wir auch nach dem Gehirn unterscheiden können, die wir nach der histologischen Formation, und die wir nach den Konflikten unterscheiden können.</p>
<p>Und alle diese Zusammenhänge sind zusammengefasst in diesem &#8222;Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;. Denn alle Erkrankungen, die wir überhaupt in der Medizin kennen, verlaufen ja nach diesen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten. Sind abfragbar, sind reproduzierbar nach diesen Biologischen Gesetzmäßigkeiten, und unter anderen eben auch nach diesem Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente. In der Psyche und im Gehirn, sind jeweils alle Erscheinungen in gleicher Phase auch gleich. Nur auf der Organebene unterscheiden sie sich. Dort zeigen die Althirn gesteuerten Organe Zellwachstum in der konfliktaktiven Phase, während die Großhirn gesteuerten Organe in der gleichen konfliktaktiven Phase Löcher, Nekrosen oder Ulcera haben, also Zelleinschmelzung. In der Heilungsphase verhält sich dann alles genau umgekehrt. Hier bauen die Althirn gesteuerten Organe ihre Tumoren mit Hilfe der Spezialmikroben wieder ab, während ebenfalls in der Heilungsphase die Löcher und Ulcera der großhirngesteuerten Organe, mit Hilfe von Viren und Bakterien, unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.</p>
<h3>Da sind wir ja nun, glaube ich, schon ganz bei der vierten Gesetzmäßigkeit.</h3>
<p>Ja, dem &#8222;Ontologenetisch bedingten System der Mikroben&#8220;.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen denn in ihrem System nun die Mikroben? Man hört ja in diesem Zusammenhang auch sehr viel von Immunsystem.</h3>
<p>Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sogenannten Infektionskrankheiten bewirken. Und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir bei den sogenannten Infektionskrankheiten, auch stets eben diese Mikroben fanden.</p>
<p>Nur, das hatte nicht gestimmt!</p>
<p>Und das ganze Immunsystem war auch nur eine große Fata Morgana aus Hypothesen. Denn, wir hatten bei diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, auch diese erste Phase vergessen oder übersehen. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, ging immer eine konfliktaktive Phase voraus! Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf unserem Befehl! Auf dem Befehl unseres Organismus, dirigiert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, dass sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach der Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder indem die Bakterien und Viren die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörung der anderen Gruppe, der Großhirn-Gruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter.</p>
<p>Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen.</p>
<h3>In diesem Zusammenhang fällt einem ja nun die Tuberkulose beziehungsweise die Lungentuberkulose ein. Was hatten den eigentlich die Leute, die vor fünfzig Jahren noch in Sanatorien gelegen haben, um ihre Lungen-Tbc auszukurieren?</h3>
<p>Wenn wir mal die Rippenfell-Tuberkulose beiseite lassen, und uns mal auf die eigentlich Lungentuberkulose beschränken, dann kann man sagen, dass die Lungentuberkulose eigentlich immer die Heilungsphase nach einem vorausgegangen Lungenrundherd-Krebs ist. Dieser Lungenrundherd-Krebs hat immer als Konflikt die Todesangst. Und ist immer vom Stammhirn dirigiert. Wächst also in der konfliktaktiven Phase, wird in der Heilungsphase abgebaut von den Mykobakterien, den Tuberkulose-Bakterien, sofern welche vorhanden sind, wird verkäst und ausgehustet, oft auch mit blutigem Sputum, Auswurf genannt, was die Menschen dann wieder besonders geschockt hat, und oft wieder zu neuen Todesängsten geführt hat, so dass wir uns in einem Teufelskreis bewegt haben. Aber bei den Tieren funktioniert es eigentlich planmäßig. Die Lungentumoren werden verkäst, ausgehustet und zurück bleiben Kavernen, die eine wesentlich bessere Atmungsfähigkeit der Lunge haben, als die Lunge vorher mit diesen kompakten Rundherd-Krebsen hatte. Wenn allerdings in dieser Heilungsphase die Tuberkel-Pilzbakterien fehlen, dann bleiben die Rundherde. Heute sehen wir oft noch nach Jahrzehnten diese alten Lungen-Rundherde, die nicht mehr wachsen können, sondern inaktiviert sind. Früher sahen wir stattdessen viele Kavernen, also entleerte Rundherde, als es noch ubiquitär Tuberkel-Pilzbakterien gab.</p>
<h3>Vielleicht kommen wir jetzt zur praktischen Therapie der Konflikte. Ist das bei Ihnen in erster Linie eine Gesprächstherapie?</h3>
<p>Kann man eigentlich nicht sagen, sondern wir brauchen nicht diese Gesprächstherapie wie früher in der Psychotherapie. Also, man muss über irgendwelche Probleme miteinander reden. Das muss man auch natürlich!</p>
<p>Aber wir veranschaulichen uns am besten wieder das Tierreich. Denn das Tier kann ja nur überleben, seinen Konflikt lösen, durch reale Konfliktlösung. Also, der Hirsch kann nur überleben, wenn er sein Revier zurückerobert. Die Tiermutter, der das Junge weggerissen wird vom Räuber, kann nur überleben, wenn sie entweder dem Räuber wieder das Junge abjagt, oder, Mutter Natur hat da ein Hilfsmittel eingebaut, wenn diese Mutter möglichst schnell wieder ein neues Junges kriegt, dann ist der Konflikt realiter gelöst.</p>
<p>Und so müssten wir eigentlich auch bei den Menschen zunächst einmal versuchen, den Konflikt real zu lösen. Das heißt also praktisch zu lösen. Ein Mann, dem seine Frau weggelaufen ist, der braucht seine Frau zurück! Oder eine andere Frau. Der Hirsch braucht sein Revier zurück. Oder ein anderes Revier. Die praktische Lösung ist allemal die beste und haltbarste. Ist eine definitive Lösung.</p>
<p>Erst wenn das absolut nicht geht, dann können wir Menschen versuchen eine Gesprächstherapie, quasi als zweitbeste Möglichkeit, als Fluchtmöglichkeit sozusagen, anzustreben. Aber auch hier muss man gleich von vornherein sagen, die Therapie, die bisher immer angewendet wurde bei allen psychischen Schwierigkeiten, war immer: Du musst dich beruhigen, du musst abschalten, du musst Beruhigungsmittel nehmen, damit du erstmal ruhig wirst. In Wirklichkeit hat aber Mutter Natur diesen Stress nicht sinnloser Weise programmiert, sondern nur durch den Stress konnte das Individuum seinen Konflikt lösen. Und um eine reale Lösung zu finden, muss man eigentlich dem Individuum seinen Stress nicht nehmen, sondern eher noch verstärken, damit es seinen Konflikt lösen kann!</p>
<p>Wenn man dem Hirsch Beruhigungsmittel geben würde, dann würde er sein Revier niemals zurück erobern können. Sondern er wäre quasi in seiner Aktivität gelähmt. Man sieht ja, dass in der Psychiatrie durch Gabe von Tranquilizer, das heißt chemischen Mitteln zur Ruhigstellung, erst chronisch Kranke geradezu gezüchtet werden. So dass man bei diesen Patienten jeglicher natürlicher Konflikt-Lösungsfähigkeit den Wind aus den Segeln genommen hat. Dadurch können diese armen Menschen ihre Probleme nie mehr lösen, und sitzen oft lebenslang, hinter Psychiatriegittern.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, wie arbeitet man denn nun konkret therapeutisch mit den vier von ihnen gefundenen Biologischen Gesetzmäßigkeiten?</h3>
<p>Wir müssen uns vorstellen, dass der Patient gedachte drei Ebenen hat. Die psychische, die Gehirnebene und die Organebene. Obwohl natürlich alle drei zusammen einen Organismus bilden.</p>
<p>Die Therapie soll sich also auf diesen drei gedachten Ebenen abspielen, oder sich auf diese Ebenen erstrecken. Zuallererst ist es nötig das DHS, also diesen Konfliktschock samt Konfliktinhalt zu finden und möglichst auf allen drei Ebenen konkret zu definieren. Man muss gewissenhaft sorgfältig arbeiten. Man muss berücksichtigen, ob der Patient Links- oder Rechtshänder ist, um festzustellen, auf welche der beiden Großhirnhemisphären der Patient grundsätzlich arbeitet.</p>
<p>Außerdem müssen wir die aktuelle Hormonlage feststellen. Zum Beispiel, ob eine Patientin in der geschlechtsreifen Phase ist, ob sie schwanger ist, oder ob sie zum Beispiel eine Antibabypille nimmt, die eine Blockade der Hormonproduktion der Eierstöcke macht. Oder ob sie in der Menopause ist.</p>
<p>Das Gleiche gilt mutatis mutandis beim Mann.</p>
<p>Denn durch die Hormonveränderung kann die Hirnseite wechseln, auf der der Patient arbeitet, sodass eine Frau, die die Pille nimmt, männlich reagiert, und auch männliche Bedürfnisse und Konflikte haben kann. Eine Pille nehmende Frau zum Beispiel, reagiert gewöhnlich mit männlichem Revierkonflikt, wenn der Partner wegläuft beziehungsweise aus ihren Revier läuft.</p>
<p>Man muss also den Konflikt nicht nur auf der psychischen Ebene finden, man muss ihn auch genau im Gehirn lokalisieren können und zwar entsprechend der Konfliktphase in der wir uns zum Zeitpunkt der Anamnese und Untersuchung befinden. Und natürlich muss dieser Konflikt, diese Krebserkrankung am Organ, die müssen immer genau zu diesem Hamerschen Herd im Gehirn in eindeutiger Korrespondenz stehen.</p>
<p>Das heißt, zu jeder bestimmten Lokalisation im Gehirn, gehört immer an einem ganz bestimmten Ort des Körpers eine Krebserkrankung und umgekehrt auch.</p>
<p>Wir haben schon davon gesprochen, dass der Konflikt von der Psyche ausgehend gelöst werden muss. Das erfolgt am besten real. Dem Konflikt liegt ja ein echtes Problem zu Grunde. Also das Kind der Mutter, was erkrankt ist, was verunfallt ist, muss möglichst wieder gesund werden. Ein Mann der seinen Arbeitsplatz verloren und deswegen ein Revierkonflikt erlitten hat, muss entweder eine andere Arbeit finden oder sich ein Ersatzrevier schaffen, indem er einem Verein beitritt oder sich pensionieren lässt, sich einem Hobby widmet.</p>
<p>So gibt es für jeden Konflikt meist eine ganze Anzahl möglicher Lösungen.</p>
<p>In der Natur sind viele Lösungen schon mit einprogrammiert. Zum Beispiel wurden früher bei den Schafen viele Lämmer von den Raubtieren gefressen. Die Schafmütter lösten ihren Konflikt dadurch, dass sie rasch wieder trächtig wurden und neue Lämmer gebaren.</p>
<p>Grundsätzlich stoppt beim Menschen vom dritten Schwangerschaftsmonat an, jeder Konflikt und kein Krebs kann weiter wachsen, da für die Schwangerschaft in der Natur absoluter Vorrang ist.</p>
<p>Auf der zerebralen Ebene haben wir die meisten Komplikationen in der Heilungsphase, wenn das lokale Hirnödem als Zeichen der Heilung entsteht, wenn der Hirndruck kommt und wenn wir aufpassen müssen, dass der Patient möglichst nicht ins Koma fällt. In dieser Phase hilft in leichteren Fällen schon Kaffee, Tee, Traubenzucker, Vitamin C, Coca Cola und ein Eisbeutel auf dem Kopf, wie zu Großmutters Zeiten. In schweren Fällen ist derzeit das Mittel der Wahl das Cortison in der verträglichen Retardform. Das Cortison ist nicht etwa gegen Krebs, sondern ist ein rein symptomatisches Mittel gegen das Hirnödem sowie alle organischen Ödeme in der Heilungsphase. Zum Beispiel also gegen Knochenschmerzen, die durch Knochenhautschwellung ausgelöst werden.</p>
<p>Als allgemeiner Grundsatz in schweren Fällen gilt: Wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, den Kopf hochlagern, die direkte Sonne meiden, bei seitlichem Hirnödem sollte man möglichst nicht auf der Seite des Hirnödems liegen.</p>
<p>Auf der Organebene war bisher die einzige angestrebte Therapie, den Tumor, oder das, was man eben als Tumor ansah, zu beseitigen. Egal ob dieser Tumor in der konfliktaktiven Phase gewachsen war oder ob es sich um ein Heilungsphasen-Zellwachstum handelte. Egal! Alles wurde weggeschnitten!</p>
<p>Diese Ebene stellt sich nun jetzt ganz neu dar!</p>
<p>Der Tumor muss, wenn der Konflikt gelöst ist, in den seltensten Fällen noch operiert werden oder sonst wie durch Bestrahlung weggebracht werden. Sondern das sind nur noch die Ausnahmefälle!</p>
<p>Die Heilungs-Zellwachstumstumore, wie man sie korrekt bezeichnen muss, brauchen auch nur selten operiert zu werden und zwar nur dann, wenn sie mechanisch sehr stark stören, wenn der Patient sich dadurch erheblich beeinträchtigt fühlt, also zum Beispiel wie bei einer großen Nierenzyste oder bei einer großen Milz, die sich in einer Heilungsphase nach einer vorangegangenen Milznekrose gebildet hat. Die Milznekrose wiederum war das organische Substrat eines Blutungs- und Verletzungskonfliktes mit absinkender Thrombozyten in der konfliktaktiven Phase, und in der Heilungsphase mit einer sogenannten Splenomegalie, also einer Milzvergrößerung.</p>
<p>Das heißt also, wir müssen quasi die Karten neu mischen.</p>
<p>Wir müssen uns genau auf Grund der neuen Erkenntnisse der Neuen Medizin überlegen, waas müssen wir überhaupt noch machen, was ist sinnvoll und was brauchen wir nicht mehr zu machen? Denn wenn wir einen Patienten heute vor die Wahl stellen, ob er einen kleinen Darmtumor operiert haben möchte, von dem er sicher weiß, dass der zugehörige Konflikt definitiv gelöst ist und dieser Tumor folglich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie mehr weiter wachsen wird, dann wird natürlich der Patient uns in 99,9% der Fälle sagen: &#8222;Herr Doktor, diesen Tumor lassen wir schön da drin, wo er ist. Der stört mich ja die nächsten dreißig, vierzig Jahre meines Lebens nicht!&#8220;</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, können Sie vielleicht einmal erklären warum die Eiserne Regel des Krebs eigentlich eisern heißt?</h3>
<p>Eisern heißt sie deshalb, weil sie eine Biologische Gesetzmäßigkeit ist. So wie eine Biologische Gesetzmäßigkeit zum Beispiel darin besteht, dass ein Kind immer einen Vater und eine Mutter hat, also immer zwei daran beteiligt sind, dass ein neues Kind zustande kommt. So haben wir in der Neuen Medizin vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die quasi eisern sind.</p>
<ul>
<li>Die Erste ist die Eiserne Regel des Krebs.</li>
<li>Die Zweite ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</li>
<li>Die Dritte ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</li>
<li>Und die Vierte ist das Ontogenetisch bedingte System der Mikroben.</li>
</ul>
<p>Alle diese Gesetzmäßigkeiten sind eisern, so wie wie die Eiserne Regel des Krebs. Und alle sind im strengen naturwissenschaftlichen Sinne reproduzierbar. Das heißt, nachprüfbar an jedem beliebigen nächstbesten Fall.</p>
<p>Wenn man eine Biologische Gesetzmäßigkeit hat, dann sagt das nur, dass es eine Regel gibt, wie nach welchem Gesetz etwas abläuft. Es besagt nicht was man nun da hinein programmiert. Das heißt, nach den gleichen mathematischen Regeln, rechnet man Schulden und Guthaben aus. Entscheidend ist, was der Organismus einprogrammiert. Programmiert er die Konfliktlösung ein, das heißt, wird der Konflikt gelöst, dann läuft die Therapie quasi fast automatisch. Kann er diese Konfliktlösung nicht einprogrammieren, das heißt, bleibt dieser Konflikt ungelöst, dann stirbt dieses Individuum nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten.</p>
<p>Deshalb heißen diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten Eiserne Biologische Gesetzmäßigkeiten.</p>
<h3>Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eigentlich der Faktor Zeit? Besonders im Bezug auf die Komplikationen, die in der Heilungsphase zu erwarten sind.</h3>
<p>Der Patient fragt den Doktor natürlich: &#8222;Herr Doktor, wie lange dauert das so ungefähr, bis meine Erkrankung wieder geheilt ist?&#8220; Und hier kommt uns natürlich jetzt zu statten, wenn wir gut gearbeitet haben, das DHS herausgefunden haben und den Konfliktlösungs-Zeitpunkt herausgefunden haben, dann können wir berechnen, wie lange der Konflikt gedauert hat. Wir können auch bei guter Anamnese herausgefunden haben, wie stark die Konflikt-Intensität gewesen ist. Und aus dieser Konfliktdauer und Intensität können wir die Konflikt-Masse abschätzen. Und normalerweise ist es so, dass bei 90% der Fälle in der Heilungsphase keine wesentlichen Komplikationen auftreten. Es bleiben die restlichen 10%.</p>
<p>Wo der Konflikt lange gedauert hat, die Intensität vielleicht sehr stark war oder beides, und der Patient also eine große Konfliktmasse hatte, die nun nach der Konfliktlösung Komplikationen machen kann in Form von Hirnödemen und besonders der epileptischen oder epileptoiden Krise innerhalb der Heilungsphase.</p>
<p>Diese Komplikation muss man kennen!</p>
<p>Sie sind wie gesagt nur in 10% der Fälle wirklich schlimm. Können auch gelegentlich zum Tode führen. Aber seit wir das jetzt wissen, auch vorneweg uns schon drauf einrichten können, auch mit unseren Medikamenten, insbesondere mit Cortison vorher schon gegensteuern können, sind diese Komplikationen zum großen Teil beherrschbar geworden. So dass es uns heute gelingt, Patienten über diese Heilungsphase zu bringen, die früher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gestorben wären.</p>
<p>Ganz besonders wichtig ist aber, dass bei all diesen Komplikationen der Patient jetzt eine völlig andere Einstellung zur seiner Krankheit hat. Weil er jetzt merkt, der Doktor weiß wirklich über den Verlauf der gesamten Erkrankung, also konfliktaktiven Phase und Konfliktlösungsphase, Bescheid und er kann jeden einzelnen Eingriff oder jeden einzelnen Therapieschritt wirklich sinnvoll und der Situation entsprechend steuern. Dadurch baut sich ein großes Vertrauen des Patienten gegenüber dem Arzt auf.</p>
<p>Und das ist auch berechtigt!</p>
<p>Das heißt, wir können jetzt mit der Neuen Medizin wirklich gezielt und wissend therapieren, was wir früher nach der alten Schulmedizin nicht konnten.</p>
<p>Durch dieses Wissen um den gesamten Verlauf der Erkrankung, bekommt der Patient so gut wie niemals mehr Panik. Wer bekam früher Panik, wenn der Doktor ihm sagte, er hatte eine eitrige Angina? Niemand! Was war denn eine eitrige Angina? Antwort: Die Heilungsphase nach einem Tonsillen-Adenokarzinom. In zunehmendem Maße entnehmen die Ärzte heute Probeexzisionen aus den Mandeln und sagen dem Patienten, was auch korrekt ist, sie hätten da ein Mandelkarzinom. Die Folge ist, dass der Patient, der die Neue Medizin nicht kennt, in totale Panik verfällt. Dies kann für neue Konfliktschocks verantwortlich sein, zum Beispiel Krebs-Angst-Panik oder Todesangst-Panik, die dann einen neuen Krebs auslösen. Was dann scheinbar die Erstdiagnose des Doktors glänzend bestätigt.</p>
<p>Und was passiert beim Tier? Im Tierreich kennen wir quasi nie das Auftreten von sogenannten Metastasen.</p>
<p>Ein Klagenfurter Professor hat das einmal so ausgedrückt: &#8222;Der Hamer nennt uns alle Trotteln! Der sagt: Die Tiere haben es gut! Die verstehen nicht die Stimme der Primarien! Darum kriegen sie keine Metastasen.&#8220;</p>
<p>Ja, gibt es denn ihrer Meinung nach keine Metastasen?</p>
<p>Klip und klar, nein! Sondern das, was die ignoranten Medizinschüler als Metastasen angesehen hatten, waren neue Krebse. Ausgehend von neuen Konflikt-Schocks. Das heißt zu aller erst von iatrogen, also ärztlich ausgelösten Diagnose- und Prognose-Schocks.</p>
<p>Das Märchen von den Metastasen war ein Märchen aus lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen. Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sogenannten Krebs-Patienten finden können. Denn dort müsste man sie ja finden, wenn sie in die Peripherie, das heißt, die Außengebiete des Körpers schwimmen würden. Auch die Hypothesen-Märchen, dass sich die Krebszellen unterwegs auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, unterwegs sogar noch verändert hätten und zum Beispiel eine Darmkrebszelle, die im Darm einen blumenkohlartigen kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie ich in einen Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn und vom mittelalterlichen Dogmatismus.</p>
<p>Durch das Ontogenetische System ist wohl endgültig widerlegt, dass eine Zelle, die zum Beispiel vorher vom Althirn gesteuert wurde und kompakte Tumore machte, plötzlich ihr zugehöriges Hirnrelais verlässt, sich ans Großhirn ankoppelt, um plötzlich Zellschwund zu fabrizieren. Man kann annehmen das ca. 80% der Zweit- und Drittkrebse durch die Wahnsinns-Maschinerie der derzeitigen schulmedizynischen Pseudotherapie der Medizinschüler ausgelöst werden.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen beim Krebsgeschehen die sogenannten kanzerogenen Stoffe? Also krebserregende Substanzen oder auch zum Beispiel die gesunde Ernährung? Kann die Krebs verhindern oder verlangsamen?</h3>
<p>Die kanzerogenen Stoffe gibt es nicht!</p>
<p>Man hat so viele Tierversuche gemacht und hat noch nie bei irgend einem Tierversuch wirklich herausgefunden, dass es einen kanzerogenen Stoff gibt. Man hat natürlich auch solche idiotischen Versuche gemacht, dass man Ratten ein ganzes Jahr fürchterliches hochkonzentriertes Formaldehyd in die Nase gespritzt hat, um das sie normalerweise einen großen Bogen machen und die armen Tiere bekamen dann am Ende Nasenschleimhaut-Krebs. Aber den haben sie nicht durch den Stoff gekriegt, sondern weil den armen Ratten dieser Stoff zu wider ist, haben sie dadurch einen Konflikt für die Nasenschleimhaut erlitten. Also ein DHS, einen Biologischen Konflikt des nicht riechen wollens, können wir so sagen.</p>
<p>Man weiß auch, dass man an Organen deren Nervenverbindung zum Gehirn gekappt sind, keinen Krebs erzeugen kann. Trotzdem hat man sich wahnsinnigerweise mittlerweile fast eintausendfünfhundert angeblich kanzerogene Substanzen ausgeguckt, die nur durch solche idiotischen Tierversuchsanordnungen zu sogenannten kanzerogenen Stoffen, gemacht wurden.</p>
<p>Das heißt nicht, dass alle diese Stoffe für uns ungiftig sein müssen, aber sie machen keinen Krebs, zumindest nicht am Gehirn vorbei. Denn das wurde ja bisher angenommen, dass Krebs das Ergebnis zufällig wild gewordener Zellen eines Organs ist.</p>
<p>Alle diese Vorstellungen, das Rauchen Krebs macht, oder dass Anilin Krebs macht, oder so, das sind alles reine Hypothesen. Sind auch nie bewiesen worden, sind unbeweisbar. Im Gegenteil! Man hat herausgefunden, dass bei sechstausend Goldhamstern, die mit Zigarettenqualm beraucht wurden, dass die gegenüber sechstausend Goldhamstern die 6 Jahre lang nicht beraucht wurden, länger gelebt haben im Durchschnitt, als die nicht Berauchten. Man hatte schlicht übersehen, dass Goldhamster sich überhaupt nicht vor Rauch fürchten, weil sie unter der Erde wohnen. Deshalb haben sie im Gehirn keinen Code, kein Warnlämpchen gegen Rauch.</p>
<p>Bei Hausmäusen dagegen ist es genau umgekehrt! Sie geraten bei der geringsten Rauchentwicklung in totale Todesangst-Panik und flüchten. Wenn man im Mittelalter einen Schwarm Mäuse aus einem Haus rennen sah, dann wusste man, dass es irgendwo brannte. Bei einem Teil dieser Mäuse kann man also durch die Berauchung, tatsächlich einen Lungenrundherd-Krebs erzeugen, der durch einen Todesangst-Konflikt entsteht.</p>
<p>Diese beiden Beispiele mögen genügen, um klar zu machen, dass nahezu alle Tierversuche, die heute durchgeführt werden, nur sinnlose Tierquälerei sind. Weil man bei all diesen Versuchen, die Seele des Tieres als nicht existent ansieht.</p>
<p>Es gibt kurz gesagt, überhaupt keine Beweise für kanzerogene Stoffe, die direkt auf das Organ, am Gehirn vorbei, wirken.</p>
<h3>Wie ist es denn mit der radioaktiven Strahlung?</h3>
<p>Die radioaktive Strahlung, die zum Beispiel durch den Atomunfall von Tschernobyl freigesetzt wurde, zerstört wahllos Körperzellen, wobei aber die Keimzellen und Knochenmarkszellen am meisten betroffen werden, weil sie von Natur aus die größte Teilungsrate haben. Wenn das Knochenmark, wo unser Blut gebildet wird, geschädigt ist, und der Körper eine Heilung schafft, dann sehen wir eine Leukämie, die im Prinzip die gleiche ist, wie die Leukämie in der Heilungsphase nach Knochenkrebs, der durch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt ausgelöst war.</p>
<p>Wir müssen also streng genommen sagen, dass die Blutsymptome der Leukämie unspezifisch sind. Das heißt, nicht nur bei Krebs vorkommen, sonder bei jeder Heilung des Knochenmarks. Das von den Leukämiekranken kaum einer überlebt hat, ist lediglich darauf zurückzuführen, dass von ignoranten Schulmedizinern, mit Chemo und Bestrahlungen der letzte Rest des noch vorhandenen Knochenmarks zerstört wurde. Also das Gegenteil von dem, was eigentlich nötig wäre!</p>
<p>Kurz gesagt: Radioaktivität ist schlecht, zerstört Zellen, macht aber keinen Krebs, denn den kann man nur im Gehirn auslösen.</p>
<h3>Und die gesunde Ernährung?</h3>
<p>Die gesunde Ernährung, die angeblich Krebs verhindern könnte, ist auch unsinnig. Dass natürlich ein gesund ernährtes Individuum, Mensch oder Tier, weniger anfällig ist für alle Arten von Konflikten, ist selbstverständlich. Genauso wie der Reiche etwa zehnmal weniger Krebs bekommt als der Arme, weil der Reiche natürlich viel mehr Konflikte mit einem dicken Scheckbuch lösen kann. So kriegt auch das starke und gesunde Tier natürlich weniger Krebs, als das kranke und alte Tier. Das ist selbstverständlich, das liegt in der Natur der Sache. Aber deshalb ist nicht Alter karzinogen, sondern das alte Tier ist einfach schwächer. Der alte Hirsch ist einfach schwächer und wird leichter aus seinem Revier verjagt, als der in strotzender Kraft stehende jüngere Hirsch.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen in der Neuen Medizin eigentlich die Schmerzen? In der bisherigen Medizin wurden sie ja als negatives Zeichen angesehen.</h3>
<p>Ja, die Schmerzen sind ein besonders schwieriges Kapitel.</p>
<p>Es gibt verschiedene Schmerzqualitäten. Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie bei der Angina Pectoris, oder beim Magenulcus. Und die andere Gruppe sind die Schmerzen in der Heilungsphase, die durch Schwellungen oder Ödeme hervorgerufen werden oder auch durch Vernarbungen.</p>
<p>Die Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie zum Beispiel die Angina pectoris Schmerzen, verschwinden augenblicklich mit der Konfliktlösung. Diese Schmerzen kann man, wenn man so will, psychisch lösen.</p>
<p>Dagegen die Heilungsschmerzen, die im Prinzip etwas Positives sind, kann man nur dadurch wirksam angehen, dass der Patient die Zusammenhänge versteht und sich auf die Schmerzen einstellt, wie auf eine echte große Arbeit, die er zu leisten hat.</p>
<p>Natürlich gibt es viele Möglichkeiten dem Patienten die Schmerzen medikamentös und durch äußere Anwendungen zu erleichtern. Grundsätzlich haben die Schmerzen ja bei Mensch und Tier einen Biologischen Sinn. Nämlich eben den, dass der ganze Organismus und das Organ ruhig gestellt wird, damit die Heilung optimal erfolgen kann.</p>
<p>So ist es zum Beispiel bei der Knochenkrebs-Heilung, bei der die Aufdehnung der Knochenhaut in der Heilungsphase, starke Schmerzen hervorruft. Oder zum Beispiel die Leberkapsel-Spannung, die während der Schwellung der Leber, in der hepatitischen Heilungsphase Schmerzen macht.</p>
<p>Da wäre auch der Narbenschmerz in der späten Heilungsphase zu nennen. Zum Beispiel bei der Verschwartung des Rippenfellergusses nach Rippenfellkrebs. Oder bei der Verschwartung des Aszites, der die Heilungsphase nach Bauchfellkrebs darstellt.</p>
<p>Das Schlimme ist, dass in der derzeitigen Medizin, alle Patienten die Krebs haben und Schmerzen, selbst wenn sie nur ganz leicht sind, augenblicklich Morphium oder ein Morphium ähnliches Mittel bekommen. Dieses Morphium kann in der tiefen Vagotonie schon mit einer Spritze, tödlich sein. Es verändert die gesamte Hirnschwingung in einer furchtbaren Weise und nimmt dem Patienten seine Moral vollständig. Von da ab, ist auch der Darm gelähmt. Das heißt, es kann keine Nahrung mehr verarbeitet werden, der Patient ist willenlos und merkt nicht mehr, dass er im Grunde umgebracht wird, wo er doch schon in der Heilungsphase war und bei natürlichem Ablauf der Dinge schon in wenigen Wochen wieder gesund gewesen wäre.</p>
<p>Sagt man einem Häftling im Gefängnis, dass er in zwei Wochen exekutiert werden soll, dann gibt es einen Riesenwirbel von Mitleid, selbst für die schlimmsten Verbrecher. Würde man aber einem Patienten sagen, dass man jetzt in Form von Morphiumspritzen mit der Exekution beginnt, die in vierzehn Tagen abgeschlossen sein würde, dann würde er lieber seine Schmerzen ertragen, als sich umbringen zu lassen.</p>
<p>Wenn die Patienten im Nachhinein, die doch relativ kurze Zeit der Schmerzen später rückblickend betrachten, dann sind sie dankbar, dass man sie vor dem Morphiumtod bewahrt hat, dem sie nach zwei bis drei Wochen Morphium, Voltral, Valeron oder Temgesic in der Heilungsphase sicher erlegen wären.</p>
<p>Ja, wissen das die Ärzte denn nicht, fragen Sie ungläubig!</p>
<p>Natürlich wissen dies die Ärzte! Sie stellen sich auf den dogmatischen und bequemen Standpunkt: &#8222;Schmerzen, das ist der Anfang vom Ende, da ist sowieso nichts mehr zu machen. Also fangen wir doch gleich an, um die Sache abzukürzen.&#8220;</p>
<p>Die natürliche Heilung des Krebs wird einfach aus dogmatischen Gründen ignoriert, damit Krebs weiterhin eine sterbepflichtige Krankheit ist und der unmündige Patient manipulierbar bleibt.</p>
<h3>Wie könnte man das Wichtigste der Neuen Medizin zusammenfassen? Was ist das Zentrale?</h3>
<p>Die Neue Medizin ist eine vollständige Umkehrung der bisherigen Hypothesen-Medizin.</p>
<p>Die Schulmedizin benötigte fünfhundert bis Tausend Hypothesen und einige Tausend Zusatzhypothesen, weil sie außer einem Sammelsurium von Fakten, überhaupt nichts wusste sondern immer nur statistisch gearbeitet hat.</p>
<p>Die Neue Medizin weiß zum ersten Mal in der gesamten Medizin, nach welchen Biologischen Gesetzmäßigkeiten unsere Erkrankungen ablaufen. Und sie weiß, dass es im Grunde auch keine echten Erkrankungen sind, sondern dass diese konfliktaktiven Phasen notwendig sind, dass sie einen Konflikt, den wir hatten im Rahmen der Natur, lösen helfen sollen und das der Konflikt eigentlich etwas Gutes für uns ist.</p>
<p>Und es ist zum ersten Mal jetzt eigentlich möglich, dass wir unsere Erkrankung in einer Synopse, in einer Gesamtschau, sehen. Auf der psychischen Ebene, der Gehirnebene und der Organebene. Eben nach diesen 4 Biologischen Gesetzmäßigkeiten und die Medizin wird zum erstem Mal wieder eine Kunst.</p>
<p>Eine Kunst für den Arzt, der gesunden Menschenverstand und warme Hände hat.</p>
<p>Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen! Auch nicht die neue Art zu denken, die sich mit ihr zusammen Bahn bricht.</p>
<p>Die schlimmste Form der Versklavung des Menschen, nämlich die totale Entfremdung von sich selbst, wird ein Ende haben. Der durch den völligen Verlust des natürlichen Vertrauens in sich und seinen Körper, der Aufgabe des instinktiven Horchens auf die Stimme seines Organismus entstandenen Angst, wird der Boden entzogen werden.</p>
<p>Mit dem Verständnis der Zusammenhänge von Psyche und Körper, begreift der Patient auch den Mechanismus der panischen irrationalen Ängste vor prognostisch angeblich unausweichlichen Gefahren, die eben erst dadurch unausweichlich und mortal werden, weil der Patient sie glaubt. Weil er Angst hat!</p>
<p>Enden wird so auch, die aus dieser Angst vor einem angeblich selbstzerstörerischen Krebs-Mechanismus, dem angeblich unendlich lebenskonsumierenden Metastasen-Wachstum etc., erwachsene unendliche Machtfülle der Ärzte. Die Verantwortung, die diese in Wahrheit nie übernommen haben und auch nie übernehmen konnten, müssen sie nun an die Kranken selber zurückgeben.</p>
<p>Diese Neue Medizin kann für denjenigen, der sie wirklich begreift, wirkliche Freiheit bedeuten!</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was bedeutet der Titel ihres Buches &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;?</h3>
<p>Die Erkenntnisse der Neuen Medizin empfinde ich als Vermächtnis meines toten Sohnes Dirk, durch dessen Tot ich selbst an Krebs erkrankt war. Ich verwalte diese Vermächtnis, um es ehrlichen Herzens an alle betroffenen Patienten weiter zu geben. Damit sie mithilfe dieser Neuen Medizin ihre Krankheit verstehen und dadurch überwinden und wieder gesund werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-einfuehrung-in-die-neue-medizin/">Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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