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	<title>Schulmedizin - Antibiotika aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Schulmedizin - Antibiotika aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Darmentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aszites]]></category>
		<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmwand Verdickt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Antibiotika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo lieber Helmut, Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo lieber Helmut,</strong></p>
<p>Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die Germanische Heilkunde durchgerungen, ins Krankenhaus zu gehen.</p>
<p>Dort wurde anstelle des Verdachts auf Blinddarmentzündung festgestellt, dass <strong>Teile des Dick- und des Dünndarms stark entzündet</strong> sind, sich eine Menge Flüssigkeit um diesen Teil des Darms im Bauchraum befindet und die <strong>Darmwand stark verdickt</strong> ist und ein Verschluss droht. Sie wollten sofort operieren und den Teil des Darms entfernen.</p>
<p>Dagegen habe ich mich allerdings verweigert, mir war klar, was danach in Gang gesetzt würde. Um aber schlimmere Folgen abzuwenden, habe ich zähneknirschend in die <strong>Antibiotika</strong>-Therapie eingewilligt, auch wenn ich weiß, dass diese eher schädlich, als hilfreich ist. Aber ohne Maßnahme konnte ich es nicht mehr belassen.</p>
<p>Mit der Diagnose war mir allerdings auch sofort das Sonderprogramm und der zugehörige Konflikt klar &#8211; und auch, dass es auf keinen Fall zur Operation kommen darf.</p>
<p><strong>Der Konflikt lief bereits seit 14 Monaten!</strong></p>
<p>Im September 2016 habe ich einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt. Als Selbständige bin ich auf so eine Versicherung angewiesen, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann, um finanziell über die Runden zu kommen &#8211; und leider ist dieser Fall auch eingetreten.</p>
<p>Die Versicherungsgesellschaft hat mir im Mai 2017 endlich ein Schreiben geschickt, dass sie die BU-Rente anerkennt. Ihre angekündigten Leistungen entsprachen allerdings überhaupt nicht dem, was meine Versicherungspolice versprach und hätten mich sehr viel Geld gekostet. Sie beschuldigten mich, falsche Angaben gemacht zu haben, was überhaupt nicht der Fall war.</p>
<p>Vermutlich war das mein Konfliktschock.</p>
<p>Ich ging in Widerspruch und nahm mir schließlich sogar einen Anwalt, um mein Recht durchzusetzen. Der Schriftverkehr ging hin und her und die Sache bewegte sich keinen Millimeter voran. Irgendwann begann meine Bank Druck zu machen, weil mein Konto mit jedem Monat stärker ins Minus rutschte und sie einen Ausgleich wollten. Ich stand nun auch noch finanziell vor dem Aus.</p>
<p>Das war vermutlich der Konflikteinschlag, der den Aspekt des Verhungerns inne hatte, der den <strong>Dünndarm</strong> miteinbezog.</p>
<p>Am 22. Januar 2018 kam dann endlich ein neues Angebot der Versicherung, das ich nach reiflicher Überlegung anzunehmen bereit war, denn ich hatte wirklich genug von diesem Thema. Ich machte an demselben Abend noch einen Plan, wie ich die restliche finanzielle Einbuße ausgleichen kann und gab dem Anwalt das Okay zur Zusage.</p>
<p>Dienstagmorgen begannen die Schmerzen und wurden immer schlimmer, donnerstags ging ich ins Krankenhaus. Der Verdacht auf Blinddarmentzündung wäre für mich sofort logisch gewesen, denn ich hatte ja Montags den Schritt getan, diesen Ärgerbrocken endlich loszuwerden und dadurch die Konfliktlösung herbeigeführt. Allerdings war es mir durch die mehrere Monate dauernde aktive Phase doch etwas mulmig zumute.</p>
<p>Aber der Konflikt hatte doch einen anderen Inhalt:</p>
<p>Mein Konflikt war der Brocken &#8222;BU-Rente&#8220;, der mir zwar zugesagt war, aber eben 11 Monaten immer noch unklar in der Höhe war und deshalb nichts ausbezahlt wurde und außerdem die falsche Beschuldigung, die mich unerhört geärgert hat.</p>
<p>Es startete ein Sonderprogramm des <strong>Dickdarms</strong> unter Beteiligung des Dünndarms. Der Konfliktinhalt war &#8222;einen Brocken nicht bekommen, nicht verdauen können&#8220; und das Ganze war ein &#8222;Scheiss-Ärger durch die falsche Beschuldigung&#8220; für mich &#8211; ich konnte mir das mir zustehende Geld nicht einverleiben. Um diesen Brocken besser verdauen zu können, machten Dick- und Dünndarm Zell+ mit einem flachwachsenden Tumor, das sind die Zellen mit resorptivem Charakter. Daher die <strong>Verdickungen der Darmwände</strong>, die durch das Heilungsödem noch verstärkt wurde. Bei einer Operation wäre hier unweigerlich die Diagnose <strong>Darmkrebs</strong> gefallen. Das war mir klar und deshalb habe ich auch die Operation gegen den 4 Tage andauernden Druck der Ärzte verweigert, erst bei einem endgültigen Verschluss hätte ich eingewilligt.</p>
<p>Die Konfliktlösung habe ich mit meiner Entscheidung für die Annahme der Konditionen und meinem Plan für die Zukunft herbeigeführt &#8211; bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht mal bewusst, dass ich ein Programm am Laufen habe.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung allerdings begannen die Heilungssymptome mit Schmerzen und Fieber.</p>
<p>Die Flüssigkeit im Bauchraum ist Heilödem, das die Heilungsphase begleitet, vielleicht auch eine leichte <strong>Aszites</strong> wegen des finanziellen Disasters und der damit einhergehenden Verhungerungsangst, da ich die Nierensammelrohre ebenfalls aktiv habe.</p>
<p>Die Antibiotikatherapie habe ich akzeptiert, weil ohne jede Maßnahme hätte ich es nicht ausgehalten und das Antibiotika kurzfristig zu nehmen, schien mir das kleinere Übel. Nach 4 Tagen waren die Heilungssymptome so weit unterdrückt, dass ich mich entlassen ließ.</p>
<p>Seither bin ich wieder zuhause, schone mich so gut es eben geht, esse nur leicht Verdauliches und vor allem sehr <strong>viel Eiweiß</strong>. Die Schmerzen sind noch immer da und werden sicher auch noch eine ganze Weile anhalten, aber sie sind nicht mehr so stark. Außerdem macht mir natürlich die <strong>Müdigkeit der Heilungsphase</strong> schwer zu schaffen.</p>
<p>Ein kleines Sonderprogramm, das ich durch die Antibiotikatherapie gestartet habe, war ein Sträubekonflikt:</p>
<p>meine Blutzucker-/Glucosewerte sind sprunghaft auf das 8fache des Maximums angestiegen &#8211; die Einnahme ging mir wegen meiner wertvollen Mikroben doch gewaltig gegen den Strich. Seit ich zuhause bin und das Antibiotika abgesetzt habe, hat sich alles wieder in den Normbereich zurückentwickelt. Die Ärzte haben mir im Krankenhaus zu diesem Blutergebnis gesagt, dass die Entzündung bereits im Bauchraum um sich greift und dass das lebensgefährlich sei. Das habe ich mit der Antwort quittierte, dass ich genau dagegen ja ihrer Aussage nach das Antibiotika einnehmen muss.</p>
<p>Genommen habe ich es in der Hoffnung, die Heilungssyptome zu dämpfen &#8230;</p>
<p>Nur durch mein Wissen um die Germanische Heilkunde konnte ich diese Geschichte ohne Panik und weitere Konfliktschocks überstehen und mich im Krankenhaus durchsetzen. Einmal sagte der &#8222;unwissende&#8220; Arzt zu mir, als ich in einem Gespräch die OP erneut verweigerte: <em>&#8222;Sie können tun was Sie wollen, Sie sind der Chef&#8220;.</em> In diesem Fall war ich durch mein Wissen tatsächlich Chef und konnte die Sache sehr gut lenken.</p>
<p>Ich bin Dr. Hamer und Helmut Pilhar unendlich dankbar für dieses wertvolle Wissen.<br />Petra</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es gibt den flachwachsenden Tumor und den blumenkohlartigen beim Dickdarm. Der Sinn beim flachwachsenden Tumor ist es, besser resorbieren (aufnehmen) zu können und beim blumenkohlartigen, vermehrt Verdauungssäfte auszuscheiden (sekretorisch).</p>
<p>Der Dickdarm hat als Konfliktinhalt, einen häßlichen Konflikt, man wird unberechtigterweise etwas beschuldigt.</p>
<p>Petra dachte, es würde ihr das oder jenes Geld zustehen. Sie dachte also, sie hätte den Brocken. Plötzlich aber wird sie beschuldigt, falsche Angaben gemacht zu haben und der vermeintlich sichere Brocken ist plötzlich weg. Deshalb die Lokalisation Dickdarm und die flachwachsende Version. Genial, oder?</p>
<p>Der Dünndarm ist nur flachwachsend. Er hat auch die Aufgabe, dem Speisebrei das Wasser zu entziehen (resorbtiv) und ebenfalls den Inhalt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst (ich dachte, ich hätte den Brocken, nun ist dieser Brocken weg).</p>
<p>Man kann nur staunen!</p>

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		<title>Blasenentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Mikrobenphobie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, da ich nun diesen Erlebnisbericht gelesen habe, und auch in der Vergangenheit bereits mehrfach Erlebnisberichte überflogen habe, möchte ich nun endlich die Zeit nutzen, mein eigenes Erlebnis aufzuschreiben. Es ist nicht das einzige Erlebnis. Ich habe die Germanische Heilkunde® bereits seit Jahren verstanden und könnte hier so einige Erlebnisberichte schreiben. Aber mein [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>da ich nun diesen Erlebnisbericht gelesen habe, und auch in der Vergangenheit bereits mehrfach Erlebnisberichte überflogen habe, möchte ich nun endlich die Zeit nutzen, mein eigenes Erlebnis aufzuschreiben. Es ist nicht das einzige Erlebnis. Ich habe die Germanische Heilkunde® bereits seit Jahren verstanden und könnte hier so einige Erlebnisberichte schreiben.</p>
<p>Aber mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren bezogen auf meine Blasenentzündung, die, wie bei den meisten Frauen, bereits chronisch war. Ich muss so sehr darüber lachen, dass sie chronisch war, weil es so einen absurden Grund dafür gibt.</p>
<p>Es fing an, als ich 7 Jahre alt war. Da hatte ich meine erste Blasenentzündung, die gründlichst von allen möglichen Ärzten untersucht wurde. Sie haben, aus meiner damaligen Sicht heraus, unangenehme Tests gemacht und meine Mutter hat darauf bestanden, dass ich diese Tests mit mir machen lasse.</p>
<p>Dann kam die Blasenentzündung immer wieder ein paar Mal im Jahr. Die Begründung der Ärzte war zunächst einleuchtend: Ihre Tochter darf sich nicht auf kalte Steine setzen! Also sagte meine Mutter mir eindringlich, dass ich das nicht mehr tun soll.</p>
<p>Was folgte nach einigen Monaten? Die nächste Blasenentzündung. Und ich versichere heute noch, dass ich mich definitiv nicht mehr auf die kalten Steine gesetzt hatte, denn diese Schmerzen und diese Tortur bei den Ärzten wollte ich nie wieder durchmachen.</p>
<p>Also kam die nächste Begründung: Du darfst dich nicht mehr so nackig am Bauch anziehen! Damals als Jugendliche trug ich gerne mal bauchfreie Oberteile. Also zog ich nur noch lange Oberteile an und setzte mich nach wie vor NICHT auf kalte Steine.</p>
<p>Wir fuhren dann irgendwann in den Urlaub, und ich musste in einer Raststätte auf die Toilette. Natürlich habe ich mich nicht auf das Klo gesetzt, dennoch wurde die nächste Blasenentzündung damit begründet, dass Bakterien von fremden Toiletten auf mich gesprungen sind.</p>
<p>Danach habe ich es vermieden, auf fremde Toiletten zu gehen. Außerdem trug ich lange Oberteile und setzte mich nicht auf kalte Steine.</p>
<p>Die nächste Blasenentzündung wurde dann einfach damit begründet, dass ich ja doch auf kalten Steinen sitzen würde, obwohl ich das ganz klar bestritt. Ich sei ja noch jung und wüsste selbst nicht, was ich tue. (Na vielen Dank auch für das Vertrauen)</p>
<p>Über die Blasenentzündungen der folgenden Jahre habe ich mir gar keine Gedanken mehr gemacht. Woher sie kamen, warum sie kamen &#8230; Das war mir dann egal. Ich habe z.T. 10 Tage lang Antibiotika genommen und bekam die Blasenentzündung jahrelang immer wieder mal.</p>
<p>Dann kam die Germanische Heilkunde® in mein Leben, und ich stellte mir die Frage, ob sie auch bei meiner Blasenentzündung anwendbar sei. Ich besuchte damals einen Workshop bezüglich Allergien und Schienen wegen meines Heuschnupfens (der jetzt übrigens auch größtenteils futsch ist? Spontanheilung, haha!) und kam auf einige Ideen, die ich mit der Blasenentzündung verbinden konnte.</p>
<p>Ich bin Linkshänderin (wurde damals von meiner Mutter umerzogen und habe noch genau ihre Worte im Kopf, obwohl das bereits über 20 Jahre her ist: RECHTE HAAAAND? *grrr* &#8211; naja, heute kann ich alles mit beiden Händen machen). Und ich nehme die Pille. Daher ist es für mich schwierig, eine genaue Übereinstimmung im Sonderprogramm zu finden, denn dort werden nur die Rechtshänder erwähnt. Doch das macht nichts, denn auf das Problem bin ich dennoch gestoßen.</p>
<p>Das Problem war meine Mutter. Sie mischte sich immer in mein Leben ein und wollte mir vorschreiben, wie ich es zu leben habe. Wir verstehen uns bis heute nicht so wirklich gut, aber wir haben einen Weg gefunden, miteinander leben zu können, bzw. miteinander auszukommen.</p>
<p>Eines Nachts, da wohnte ich noch bei ihr, stürmte sie in mein Zimmer, weil ich telefoniert hatte und sie das Gemurmel immer wieder gehört hatte. Sie wollte nicht, dass ich nachts telefoniere. Ich hingegen verstand das Problem nicht, denn wenn ich Fernsehen guckte, war das auch kein Problem für sie. Sie hatte auch keine logische Begründung dafür, warum sie einfach nicht wollte, dass ich telefoniere. Es war mein Telefon, welches ich selbst bezahlte.</p>
<p>Ich merkte meine Wut. Ich konnte nicht fassen, dass sie sich solche Rechte raus nimmt! Als sie aus der Tür war, wusste ich plötzlich, dass ich eine Blasenentzündung bekommen werde. Es dauerte keine paar Minuten, da spürte ich die Schmerzen und es hat höllisch weh getan. Ich musste mir eine Wärmeflasche vorbereiten, um den Schmerz zu ertragen. Ich sagte mir die ganze Zeit, dass alles gut sei und dass meine Mutter einfach so ist und kein Grund besteht, sich so darüber aufzuregen. Das musste geholfen haben. Ich habe mich also nicht reingesteigert und mich nicht die ganze Nacht aufgeregt. Meine Wut über sie dauerte nur etwa 5 min an.</p>
<p>Die Blasenentzündung dauerte insgesamt fast genau eine Stunde. Dann war sie komplett weg.</p>
<p>Ob es nun ein hässlicher Konflikt ist, oder ein Reviermarkierungskonflikt, das weiß ich nicht genau, aber es würde beides passen.</p>
<p>Solange ich da gewohnt hatte, kam die Blasenentzündung immer wieder mal, genau wie die letzten Jahre auch. Es gab nur einen sehr entscheidenden Unterschied: Ich wusste über meine Blasenentzündung, dass sie grundsätzlich eine Stunde lang dauert, wenn ich mich 5 min über meine Mutter ärgere, und dann ganz weg ist. Mit dem Wissen musste ich bloß noch auf die Uhr schauen, wann der Schmerz vorbei ist. Seitdem bin ich nicht einmal mehr zum Arzt gegangen. Ich habe zwar nicht die Kontrolle darüber, Konflikte ganz zu vermeiden, aber ich habe wenigstens die Kontrolle darüber, wie lange ich konfliktaktiv bin.</p>
<p>Ich bin soooo froh darüber, dass ich eine Blasenentzündung in dem Ausmaß, wie ich es in jungen Jahren hatte, nicht mehr fürchten brauche. Ich war das letzte mal 2003 bei einem Arzt gewesen. Und würde es von den Krankenkassen Prämien dafür geben, dass man den Kassen keine Kosten verursacht, weil man nie krank ist, dann wäre ich jetzt allein dafür reich, dass ich meinen Körper und meine Psyche am Besten kenne!</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer!<br />Und vielen Dank an Sie!!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Wenn Nachtschweiß vorlag, dann war auch die gelbe Gruppe (häßlicher Konflikt) beteiligt.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist auch ein schönes Beispiel, wie man durch Wissen um die Germanische zum Chef seiner ureigensten Angelegenheit wird.</p>
<p>Die Germanische macht frei!</p>
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