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	<title>Rektumspasmen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Rektumspasmen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Rektumspasmen Schwester &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich litt ständig unter Rektum-Spasmen. Im Januar 2014 machte meine jüngste Schwester einen Cut mit der Familie. Mir fiel kurze Zeit später auf, dass meine Rektum-Spasmen nicht mehr auftraten. Im August 2014 wollte ich mit meinem Cousin in eine Eisdiele. Da an diesem Tag aber ein Fußballspiel stattfand und man dort [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rektumspasmen-schwester-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Rektumspasmen Schwester &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar,</p>
<p>ich litt ständig unter Rektum-Spasmen.</p>
<p>Im Januar 2014 machte meine jüngste Schwester einen Cut mit der Familie. Mir fiel kurze Zeit später auf, dass meine Rektum-Spasmen nicht mehr auftraten.</p>
<p>Im August 2014 wollte ich mit meinem Cousin in eine Eisdiele. Da an diesem Tag aber ein Fußballspiel stattfand und man dort dann keine Parkplätze findet, habe ich ihm eine andere Eisdiele vorgeschlagen, wo wir uns dann trafen.</p>
<p>Ich war vor ihm da und musste daran denken, dass ich oft mit meiner jüngsten Schwester und Familie dort war. Jedes Mal, wenn Besucher auf die Terrasse der Eisdiele kamen, dachte ich, sie wird doch wohl nicht kommen?</p>
<p>Mein Cousin traf ein und wir genossen die vorzüglichen Eisbecher.</p>
<p>Ich fuhr nach Hause und als ich meine Wohnung betrat, bekam ich einen Rektum-Spasmus. Da ich die Germanische Heilkunde® kenne, sagte ich mir, alles ist gut, legte mich hin und die Schmerzen gingen vorbei.</p>
<p>Es ist zwar schade, aber diese Eisdiele werde ich nicht mehr aufsuchen, damit ich nicht auf die Schiene komme.</p>
<p>Liebe Grüße<br />F.K.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Rektum-Muskulatur ist &#8222;verkehrt&#8220; innerviert (öffnet in der Sympathicotonie und schließt in der Vagotonie).</p>
<p>Spasmen treten in der Heilungsphase auf.</p>
<p>Konfliktinhalt: ähnlich Reviermarkierung</p>
<p>Die Schiene zu meiden ist immer klug!</p>

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		<title>Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM 1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter Analfissuren und Hämorrhoiden operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987. Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM</h2>
<p>1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter <strong>Analfissuren</strong> und <strong>Hämorrhoiden</strong> operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987.</p>
<p>Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt wurde. Am Ende dieser Prozedur bekam ich <strong>Kopfschmerzen</strong>.</p>
<p>Am OP-Tag wachte ich sehr früh mit einer starken <strong>Migräne</strong> auf. Ich dachte, mein Kopf würde zerspringen. Ich bat die Schwester, mir etwas gegen die sehr starken <strong>Kopfschmerzen</strong> zu geben.</p>
<p>Die Schwester kam dann, um mich für die OP vorzubereiten und verabreichte mir einen Practoklys, (kleiner Einlauf, um den Enddarm für die OP zu säubern).</p>
<p>Wenige Minuten danach überkam mich ein <strong>starker Brechreiz</strong>. Ich sprang aus dem Bett, um mich am Waschbecken zu übergeben. Auf dem Weg dorthin, durch den Druck nach oben und unten, entleerte sich schon mein Darm. Ich stand im wahrsten Sinn des Wortes „<em><strong>beschissen</strong></em>“ am Waschbecken, übergab mich und mir war hundeelend zumute. In dem Augenblick kam eine Ärztin mit einer Infusion gegen die Kopfschmerzen ins Zimmer. Sie forderte mich auf, mich sofort hinzulegen, damit sie die Infusion anlegen konnte. Mein Einwand, ich müsse mich erst sauber machen, wischte sie mit der Bemerkung weg, „<em>Kommen sie jetzt, ich habe keine Zeit.</em>“</p>
<p>Da ich wegen der <strong>rasenden Kopfschmerzen</strong> einfach keine Kraft zum Wehren hatte, so musste ich mich so „<strong>besudelt</strong>“ und nackt, mein Nachthemd hatte auch etwas abbekommen, ins Bett legen.</p>
<p>Mir wurde die Infusion gelegt und so lag ich, nackt, voller Scham und mich total hilflos und elend fühlend im Bett. Ich erinnere mich noch heute sehr genau an das Gefühl der Bettwäsche auf meiner nackten Haut. <strong>Noch Wochen danach hat mich diese Situation in meiner Vorstellung verfolgt und ich spürte tiefe Scham wegen dieses Geschehens.</strong></p>
<p>Eine Woche später, nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus, ging ich zu meinem behandelnden Proktologen. Der sah sich den operierten Anus an und sagte (wörtlich): „<em>Um Himmels Willen, so darf das doch nicht aussehen!</em>“ Darauf hin versuchte er mit dem Finger, den Anus zu erweitern. Ich war völlig überrumpelt, weil es natürlich sehr wehgetan hat.</p>
<p>Seit dieser Zeit habe ich massive <strong>Probleme beim Stuhlgang</strong>, weil sich der Anus nicht mehr richtig und nur unter Schmerzen öffnet. Ich muss immer dafür sorgen, dass der Stuhl leicht formbar ist, sonst habe ich ein massives Problem.</p>
<p>2 mal habe ich unter Narkose den Anus weiten lassen, bis ich 1998 um eine weitere OP nicht mehr herum kam. Danach war das Öffnen des Anus beim Stuhlgang für einige Jahre etwas leichter.</p>
<p>Leider hatte sich die Situation durch massiven Stress in meinem Leben wieder verschlechtert, so dass im Frühjahr 2009 unter Narkose der Anus wieder geweitet werden sollte. Leider war das nicht mehr möglich. Der Chirurg schrieb in seinem OP-Bericht:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Bei dem Versuch der unblutigen Sphinkterdehnung zeigte sich, dass eine <strong>Sphinktersklerose</strong> vorliegt, der Schließmuskel ist ohne ihn zu zerreißen nicht aufzudehnen. Der Anus ist gerade für zwei Finger eingängig. Weitere Dehnungen lassen sich nicht ohne Gefahr der dauernden Inkontinenz durchführen.“</em></p>
<p>Beim Besuch des 1. Basisseminars der GNM Anfang Mai 2010 sprach ich Herrn Pilhar auf mein Problem, bzw. den darunter liegenden Konflikt an. Es sprach davon, dass es einen hässlichen, gemeinen „<strong>Scheißkonflikt</strong>“ gegeben haben müsse.</p>
<p>Zuerst konnte ich mich nicht erinnern, dass es so etwas gegeben haben sollte. In einer Meditation kam mir dann die Erinnerung an den oben geschilderten Vorfall.</p>
<p>Da ich eine Ausbildung in der „Journey-Arbeit“ (nach Brandon Bays) habe und ich diese „Heilende Reise ins Ich“ sehr gut mit mir selber machen kann, habe ich in meiner Erinnerung diese alte Szene noch einmal erlebt und konnte dann durch eine neu gewonnene Sichtweise allen Beteiligten, ganz besonders auch mir selber für mein unselbständiges Handeln, vergeben.</p>
<p>Ca. 1 Woche später, am Pfingstsamstag, den 22.5.2010 bekam ich <strong>Schmerzen in der rechten vorderen Schamlippe</strong>. Sie schwoll auf etwa das doppelte Volumen an, war schmerzhaft, sehr gerötet und ich hatte den Eindruck, als wären viele <strong>Haarbälge der Schambehaarung stark entzündet und würden zu eitern beginnen</strong>. Am hinteren Teil der Schamlippe zeigten sich ab dem 23.5. ebenfalls rote, entzündete Stellen.</p>
<p>Am Dienstag früh, den 25.5. bemerkte ich, das auf der rechten Gesäßbacke, neben dem Anfang der Gesäßfalte, eine stark juckende Stelle mit roten Pusteln entstanden war, ca 3cm im Durchmesser, eine weitere etwas kleinere kurz darunter und eine dritte, etwa so groß wie die erste, nahe dem Anus am rechten Oberschenkel direkt neben der Beugefalte.</p>
<p>(Ich bin Rechtshänderin.)</p>
<p>Da tauchte bei mir der Verdacht auf, dass das <strong>Gürtelrose</strong> sein könnte.</p>
<p>Ich ging zu meiner Gynäkologin, die zum Glück die GNM kennt und stellte mich vor. Sie bestätigte meinen Verdacht auf <strong>Zoster</strong>. In der Wissenschaftlichen Tabelle der GNM fand ich die Bestätigung, dass <strong>Gürtelrose</strong> zur Heilungsphase nach einem <strong>Besudelungskonflikt</strong> gehört. Allein dieses Wissen hat mir dazu verholfen, ohne Angst das Geschehen anzunehmen und dem natürlichen Verlauf von Mutter Natur zu vertrauen, ohne diesen zu behindern.</p>
<p>Ich habe allerdings hochdosiertes Vit.B12, 4&#215;1 B-Komplex forte-Hevert, (Vitaminpräparat, 1Tbl.: 100mg Vit.B1; 50mg Vit.B6; 500mg Vit.B12) täglich genommen.</p>
<p>Da ich Krankenschwester bin und weiß, wie schmerzhaft <strong>Gürtelrose</strong> sein kann, hätte ich ohne dieses Wissen gewiss mit Panik und Angst reagiert.</p>
<p>Ich bin sehr froh durch mein eigenes Erleben erkennen zu können, dass selbst nach 16 Jahren ein solcher Konflikt über intensive innere Arbeit, in diesem Fall den Journey-Prozess, gelöst werden kann.</p>
<p>Zusätzlich beobachte ich, dass die Reste der vielen <strong>Hämorrhoiden</strong>, die sich um den Anus wie „Girlanden“ im Laufe der Jahre gebildet hatten, schrumpfen und weniger werden.</p>
<p>Ich vermute, dass der ganze Konflikt auf eine Schiene geraten war, die sich über den täglichen Kontakt mit Bettwäsche eingespielt hatte. Deshalb hat sich der <strong>Analspasmus</strong> nie lösen können.</p>
<p>Wenn ich es richtig beobachte, ist inzwischen der <strong>Spasmus im Sphinkter</strong> geringer geworden und er öffnet sich leichter und weiter.</p>
<p>Da ich mental den Heilungsprozess unterstützt habe, sind heute, nach 16 Tagen, alle Hauterscheinungen verschwunden und die Nervenirritationen, die sich als Schmerzattacken in unterschiedlichster Weise bemerkbar gemacht hatten, sind bis auf 1-2% verschwunden.</p>
<p>Ich bin sehr froh, so glimpflich über diese Heilungsphase gekommen zu sein.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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