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	<title>Osteolyse aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Osteolyse im Unterkiefer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneknirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischtasche]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich schreibe meine sehr schmerzliche Erfahrung für alle Menschen zum besseren Verständnis der Germanischen Heilkunde, da ich einerseits zu jeder Zeit wusste in welchem Stadium ich mich befand, die Symptome genau einordnen konnte und auch weiß, was ich ohne dem Wissen der Zusammenhänge über die GH gemacht hätte, bzw an mir machen hätte lassen. Ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/osteolyse-im-unterkiefer-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Osteolyse im Unterkiefer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe meine sehr schmerzliche Erfahrung für alle Menschen zum besseren Verständnis der Germanischen Heilkunde, da ich einerseits zu jeder Zeit wusste in welchem Stadium ich mich befand, die Symptome genau einordnen konnte und auch weiß, was ich ohne dem Wissen der Zusammenhänge über die GH gemacht hätte, bzw an mir machen hätte lassen.</p>
<p>Ich bin männlich, 44 Jahre alt und biologischer Rechtshänder.</p>
<p>Meine Frau, unser Sohn und ich leben seit einigen Jahren auf unserem Segelschiff hier in der Karibik. Unser Bankkonto, über das wir unsere Zahlungen abwickeln, läuft nach wie vor über eine Bank in Wien. Für die Abwicklung einiger geschäftlicher Transaktionen wäre es für uns bedeutend einfacher gewesen ein Bankkonto bei einer internationalen Bank zu haben, welche hier auf den meisten Inseln mit einer Filiale vertreten ist.</p>
<p>Anfang Juni waren wir für eine Woche auf den BVIs, welche ja für ihrer kundenfreundlichen Bankgesetze bekannt sind. Wir versuchten also dort ein Konto einzurichten. Was wir brauchten war denkbar einfach. Onlinebanking, Bankomat und kein Überzugsrahmen. Wir erlebten aber unser blaues Wunder. Ohne einem Angestellten Verhältnis bei einer lokalen Firma die ein regelmäßiges Einkommen garantiert oder einer eigenen Firma, bekommt man hier kein Konto. Dass jemand Ersparnisse hat und davon lebt, ist hier nicht vorgesehen. Man hat uns also Bedingungen auferlegt, die einfach unglaublich waren, so hätten wir zB nachweisen sollen, wo unsere Ersparnisse genau herkommen, wie wir das Geld verdient hatten und ob das Geld auch versteuert ist, das auf das Konto kommen sollte. Ich hätte meine ganze wirtschaftliche Vergangenheit zur Überprüfung für die britischen Behörden offenlegen müssen und eine Bank verlangte sogar eine örtliche Sozialversicherung &#8230; geht’s noch!?</p>
<p>Dieses erlebten wir bei vier verschiedenen Banken auf den BVIs und ich erlitt einen heftigen Beisskonflikt des nicht zubeissen könnens. Mein jeweiliges Gegenüber hat die Regeln nicht gemacht und befolgte sie nur. Derjenige, welcher sich diese idiotischen Vorgaben hatte einfallen lassen, war weit weg und für mich unerreichbar.</p>
<p>Was mich unendlich ärgerte; wenn ich in Wien in eine Bank gehe, komme ich 15 Minuten später mit einen neuen Konto wieder heraus und hier ist das einfach unmöglich! Hätte ich um einen Kredit für Millionen angefragt, würde ich diese Maßnahmen ja noch verstehen, aber für ein stinknormales Konto &#8230;</p>
<p>Wir beschlossen ein Konto in Grenada zu eröffnen, welches unser Hurrikan sicheres Domizil für den Herbst ist und von uns als Nächstes angesteuert wurde. Dort hatten wir deutlich mehr Zeit und sicherlich &#8230;</p>
<p>Wir segelten also 4 Tage und Nächte am Stück hinunter bis nach Grenada, wo wir an einen Freitag eintrafen. In der festen Überzeugung nach dem Wochenende hier ein Konto zu eröffnen, stellten sich an meinen rechten Unterkiefer stechende und pulsierende &#8222;Zahnschmerzen&#8220; ein.</p>
<p>Zwar wusste ich auf den BVIs das ich konfliktaktiv war, welchen Konflikt ich genau erlitten hatte, wurde mir aber erst jetzt sehr schmerzlich bewusst und ich stellte mich auf etwa eine Woche Heilungsphase ein. Die bohrenden Schmerzen linderte ich mit Schmerzpillen, welche wir an Bord hatten.</p>
<p>Am folgenden Montag pilgerten wir zur Bank unseres Vertrauens (obwohl unser Vertrauen Banken gegenüber sehr relativ ist), gleich darauf besuchten wir die zweite Bank und noch eine dritte, jedoch ohne Erfolg. Die Vorgaben für ein Konto sind hier genau so idiotisch wie auch auf den BVIs.</p>
<p>Vor lauter Ärger ist mir erst Tage später bewusst geworden, das meine Zahnschmerzen verschwunden waren. Mein Wunschdenken sagte mir, dass die Heilung also schneller als befürchtet abgeschlossen war. Mein Verstand sagte mir, dass ich wieder konflikt-aktiv war.</p>
<p>Wir wussten, dass St.Lucia einige offshore Banken beheimatet und die Bankengesetze dort deutlich liberaer sind, also beschlossen wir dorthin zu segeln, sobald der Wind es zulassen würde.</p>
<p>Es verging eine ganze Woche, bis wir endlich passenden Wind hatten um die zwei Tage Reise im Angriff zu nähmen.</p>
<p>Tatsächlich wäre es auf St.Lucia möglich gewesen. Man brauchte nur eine Bankreferenz der österreichischen Hausbank per Post im Original (was nur etwa 4 Wochen dauern würde) einige Dokumente in beglaubigter Übersetzung und dann hätten wir sogleich ein Konto auf EC$ (die lokale Währung) einrichten können. Ein Konto in dieser Währung ist für uns aber unbrauchbar.</p>
<p>Zwischenzeitlich änderten wir unsere Pläne und beschlossen unser Bankkonto in Wien an unsere Bedürfnisse anzupassen, was aber auch nicht ganz einfach war, da wir persönlich nicht eben mal vorbeikommen konnten, also dauerte auch dieses Unterfangen einige Wochen. Bis alles eingerichtet war und ich meinen Konflikt endgültig gelöst hatte, wurde es Ende Juli. Ich war also fast 7 Wochen konflikt-aktiv.</p>
<p>Abermals war es Freitag, als meine Schmerzen im Unterkiefer wieder kamen. Apotheken haben hier am Wochenende geschlossen und unsere Schmerzpillen an Bord neigten sich dem Ende zu. Verschiedenen Segler-Freunde halfen mir mit Schmerzmittel aus, um das Wochenende zu überstehen.</p>
<p>Von einer viele Jahre zurückligenden Erfahrung wusste ich, das Zahnärzte meine Symptome als &#8222;Zahnfleisch Tasche&#8220; diagnostizieren. Eine Zahnärztin in Ungarn öffnete damals einfach meine Zahnfleischtasche, wodurch der Überdruck entweichen konnten und die Schmerzen augenblicklich verschwanden. Dadurch wird zwar die Heilungsphase in die Länge gezogen, aber wenn es nicht mehr schmerzt &#8230;</p>
<p>Ich ging also Montag Morgen zu einer Zahnärztin mit der Bitte mir die Zahnfleischtasche zu öffnen.</p>
<p>Diese behauptete, das es keine Zahnfleischtasche gibt und der Backenzahn (der 3. von hinten) entzündet sei. Da ich ihr nicht zustimmen wollte, fertigte sie ein Röntgen an, auf welchem auch für mich als Laie deutlich sichtbar war, dass der Knochen Osteolysen hatte, was die Zahnärztin aber hartnäckig überging und weiter darauf beharrte, dass der Zahn nur mit einer Wurzelbehandlung gerettet werden könne. Die Tatsache, dass der Zahn locker war und wackelte, wollte sie nicht wahrhaben. Zuerst müsste ich aber eine einwöchige Therapie mit Antibiotikum machen um die Entzündung und die bösen Bakterien abzutöten.</p>
<p>Ohne Antibiotikum macht sie überhaupt nichts und ich weigerte mich etwas anderes als die von mir erbetene Therapie machen zu lassen (öffnen der Zahnfleischtasche).</p>
<p>Ich ging also in die nächste Apotheke und deckte mich mit einem Vorrat an richtig guten Schmerzmittel ein, welche mir halfen die nächsten Wochen zu überstehen.</p>
<p>Noch am selben Tag konnte ich im Spiegel eine leichte Schwellung erkennen, welche stündlich dicker wurde.</p>
<p>Am nächsten Tag war der Geburtstag meiner Frau und sie organisiert eine Party am Strand. Am Morgen dieses Tages war die Schwellung so stark, dass jeder der mich sah, die Hände über dem Kopf zusammen schlug. Die Schwellung reichte bis zum Kehlkopf hinunter und war von weitem zu sehen. Schmerzmittel schluckte ich nach Bedarf wie Zuckerpillen und mein Gesamtzustand war so, dass ich auf keinen Fall unter Leute wollte, oder die Sonne ertragen hätte können.</p>
<p>Ob die Symptome von Schweißausbruch, schlapp und müde, Nebenwirkung der Schmerzmittel waren oder Symptome der Vagotonie weiß ich nicht, jedenfalls schwänzte ich die Geburtstagsfeier meiner Frau.</p>
<p>Etwa um diese Zeit begann auch eine Schwellung an der Innenseite des Kiefers, welche auch die Schwellung hinunter in Richtung Kehlkopf verstärkte.</p>
<p>Da wir an Bord einen Kühlschrank, aber kein Eisfach haben, konnte ich mir keine Eisbeutel machen, um sie auf die Schwellung zu drücken. Ich schlichtete also etwa 10 Dosen Bier in den Kühlschrank und hielt mir fast den ganzen Tag eine kalte Dose nach der anderen an den Kiefer. Wie oft musst ich hören, dass das Bier in den Mund gehört, und nicht außen &#8230;</p>
<p>Am nächsten Morgen – die Schwellung hat noch mehr zugelegt – konnte ich den Mund kaum genug öffnen um etwas zu essen. Also machte mir meine Frau Smoothie aus Bananen, Mangos und Papaya, welches ich mit dem Strohhalm vorsichtig trank. Da dies etwas dickflüssiger war, musste ich am Strohhalm richtig saugen, als plötzlich die Schwellung aufplatzte und ich reichlich Blut und andere Substanzen spuckte. Ab diesen Moment ließ der Druck etwas nach und die Symptome wurden erträglicher.</p>
<p>Die Öffnung war aber nicht zwischen Zahn und Zahnfleisch wie man vielleicht meinen möge, sondern geradewegs durch das Zahnfleisch hindurch. Auf der Außenseite des Kiefers hatte ich zwei Stellen, wo ununterbrochen Ödemflüssigkeit austrat und auch an der Innenseite des Kiefers trat Flüssigkeit an einer Stelle aus.</p>
<p>Natürlich war mir auch klar, dass sich somit diese Ödemflüssigkeit – welches ja nichts anderes als flüssiger Knochen ist – im Zahnfleisch verfestigen würde. Ich war also gespannt wie das einmal nach Ende der Heilung aussehen würde.</p>
<p>Ich schluckte weitere drei Wochen Schmerzmittel und massierte mir den Kiefer noch für Wochen mit kalten Bierdosen und später mit den Fingerspitzen. Dabei gab es einige Stellen der Schwellung, die wie Nadelspitzen stochen, wenn ich Druck darauf ausübte. An anderen Stellen knackte es als ob ich mit dem Druck ein feines Kalkgerüst im Zahnfleisch zerstören würde.</p>
<p>Ein befreundetes Seglerpaar aus Brasilien machte sich besondere Sorgen. Die Frau ist pensionierte Fachärztin für Herz (Kardiologe). Auch sie wollte mir ein Rezept für Antibiotikum ausstellen, weil die bösen Bakterien ins Herz wandern könnten und dort einen Herzinfarkt auslösen könnten &#8230; Das meinte sie im vollen Ernst und nicht als Scherz. Unfassbar welchen Aberglauben Ärzte anhängen.</p>
<p>Wäre sie Fachärztin für Nieren oder ein anderes Organ, hätten meine bösen Bakterien sicher auch andere Organe zum Versagen bringen können.</p>
<p>Leider war es uns wegen sprachlichen Hürden nicht möglich, ihr die Grundregeln der GH verständlich zu machen.</p>
<p>Aus der Literatur weiß ich seit langem, dass Zähneknirschen in der Heilungsphase nach einen Beißkonflikt ein normales Symptom ist. Einen biologischen Sinn dahinter wusste ich aber nicht. Erst als ich erlebte, dass mein lockerer Backenzahn durch den Überdruck des Ödems ständig heraus gedrückt wurde und ich dadurch die Zähne nicht mehr richtig schließen konnte, wurde mir der Sinn dieser Zwangshandlung bewusst. Mit dem Zähneknirschen massiert man buchstäblich den Zahn zurück in Position, weil er durch den Überdruck ständig heraus gedrückt wird und er sich nicht in der falschen Position im sich verfestigenden Knochen fest wachsen soll. Zeitweise war der Zahn so lose, das ich sicher war ihm einfach mit den Fingern hätte herausziehen zu können.<br />Ohne dem Wissen über die GH hätte ich diese Heilungsphase nie durchgestanden. Ich hätte mich jedem Zahnarzt vor die Füße geworfen und hätte jede angebotene &#8222;Therapie&#8220; dankbar angenommen, solange nur die Schmerzen aufhören und die Schwellung wieder zurück gehen würde.</p>
<p>Nach 6 Wochen, als die Schwellung fast ganz abgeklungen war, konnte ich am Kieferknochen deutlich Verdickungen fühlen und durch die Öffnungen im Zahnfleisch trat nach wie vor Eiter aus. Deutlich konnte ich harte Strukturen im Zahnfleisch fühlen, die sich wie Reiskörner unter der Haut anfühlten. Eines Tages fühlte ich einen sehr spitzen Gegenstand durch die Zahnfleischhaut herauskommen. Innerhalb von wenigen Tagen arbeiteten sich mehrere Sandkorngroße weiße Gegenstände durch die Haut. An der Stelle der größten Schwellung sah es aus, als ob mir seitlich ein weiterer Zahn wachsen würde, der täglich weiter austrat. Schließlich zog ich mit einer Pinzette ein Fingernagel großes Stück aus dem Zahnfleisch und einige Tage später noch ein etwa halb so großes Stück. (siehe beiliegende Bilder)</p>
<p>Diese Stücke waren die sich im Zahnfleisch verfestigenden Knochenstrukturen, die da nicht hingehörten und nun abgestoßen wurden.</p>
<p>Diese Öffnungen verheilten sehr schnell und jetzt sollte die Heilungsphase auch entgültig abgeschlossen sein. Außer einer leichten aber deutlich fühlbaren Verdickung am Kieferknochen ist jetzt alles wieder normal. Mein Zahn ist noch da, auch ohne Wurzelbehandlung und ich erlag auch keinen Herzinfarkt oder ähnlichem Aberglauben.</p>
<p>Ohne dem Wissen über die GH hätte ich heute eine fette Zahnlücke. Einen gesunden Zahn geopfert dem Aberglauben und den Verdienst der Zahnärztin, welche so bemüht war eine Wurzelbehandlung zu verkaufen.</p>
<p>Ich hatte zeitweilig auch überlegt eine Blutanalyse machen zu lassen, um zu sehen, ob eventuell eine Leukämie diagnistiziert werden würde. Nahm davon ab Abstand, da ich meine DNA-Daten nicht dem weltweiten Spinnennetz der Kontrollfreaks zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Mir bleibt Dr. Hamer erneut meinen Dank für sein sein Lebenswerk als Geschenk an die Menschheit auszusprechen.<br />Johann</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eine schier unglaubliche Geschichte!</p>
<p>In weiser Voraussicht hat Johann Fotos gemacht. Das rate ich jedem aus mehreren Gründen! Einerseits vergißt man selbst oft recht bald die Symptome, andererseits wird es einem von Außenstehenden nicht geglaubt und als Erfahrungsbericht geht dieser dadurch mit Sicherheit ein in die Geschichte der Zahnmedizin.</p>
<p>Hut ab!</p>
<p>Viele würden vielleicht meinen, so ein Matyrium erspare ich mir und lasse mich &#8222;behandeln&#8220;. Wenn der Nerv durchtrennt ist, ist der Zahn tot und hält vielleicht noch ein paar Jahre. Johann&#8217;s Zahn hingegen lebt weiter!</p>
<p>Und den schwachsinnigen Aberglauben der Schulmedizin hat Johann so nebenbei auch aufgezeigt.</p>
<p>Wenn man die Germanische Heilkunde verstanden hat, erscheinen einem die Schulmediziner als Voodoo-Priester &#8211; so richtig Steinzeit-Alter &#8211; so im Kampf gegen Dämonen und so &#8211; irgendwie geistig ärmlich halt &#8230; Meine Meinung &#8230;<br />Johann! Danke!</p>

  
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
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		<title>Selbstwerteinbruch mit Flüchtlingskonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anämie]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrungsbericht über einen schwerbehinderten 19 jährigen Jungen Unser Sohn Bastian hatte 12 Jahre in einem Internat in Marburg gelebt. Nun kam der Zeitpunkt, wo er mit 18 Jahren in eine Wohnanlage für Erwachsene überwechseln musste. Er kann nicht sprechen und man kann nur an seinem Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt. Durch die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrungsbericht über einen schwerbehinderten 19 jährigen Jungen</h3>
<p>Unser Sohn Bastian hatte 12 Jahre in einem Internat in Marburg gelebt. Nun kam der Zeitpunkt, wo er mit 18 Jahren in eine Wohnanlage für Erwachsene überwechseln musste. Er kann nicht sprechen und man kann nur an seinem Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt.</p>
<p>Durch die Germanische Neue Medizin konnten wir den Verlauf immer eindeutig zuordnen.</p>
<p>Durch den Wechsel von Marburg nach Würzburg, hatte er einen gewaltigen Selbstwerteinbruch mit Knochenosteolysen erlitten. Die genaue Stelle war nicht zu erkennen, da er keine Auskunft geben kann, wo evtl. Schmerzen waren. Seine Blutwerte waren im Keller mit einem HB Wert um die 5,0. Wir wussten um die Zusammenhänge der Pseudo–Anämie, wo die Blutwerte nach der Konfliktlösung ein paar Monate brauchen, um sich wieder zu normalisieren. Da er aber in einem Wohnheim lebte, wurden Routinekontrollen durchgeführt. Nun war er nach der Schulmedizin schwer krank und wurde sofort in ein Krankenhaus liegend eingeliefert. Der Junge hatte keinerlei Beschwerden und einen guten Appetit mit warmen Händen, also schon in der vagotonen Phase. Er verstand nichts.</p>
<p>Im Krankenhaus allein eingeliefert (dies veranlasste das Haus, ohne unser Wissen) und dabei erlitt er sofort einen massiven Flüchtlingskonflikt mit starken Wassereinlagerungen. Der sonst sehr schmal Junge (19 Jahre und 38 Kilo) hatte ein riesiges Fußballgesicht am nächsten Tag. Durch seine Behinderung, die von einem Impfschaden herrührte, wurde das Wasser nicht gleichmäßig verteilt im Körper und er bekam zusätzlich sofort eine ganz dicke Backe. Nach der alten Schulmedizin war dies ein Entzündung. Noch kam als Nachteil dazu, dass auch sofort ein Tropf mit Traubenzuckerlösung angelegt wurde, der im Körper gespeichert wurde. Gegen unseren Willen bekam er Antibiotika – 5 Tage – am Tropf. Ein Zahnarzt (????) kam auch noch und untersuchte ihn. Er vermutete eine Entzündung im Kiefer. Er wunderte sich, dass der Junge ein tadelloses Gebiss hatte und auch noch nie in Behandlung brauchte.</p>
<p>Alle Untersuchungen wurden durchgeführt, und alle Einwände nützen nichts. Wenn man ein behindertes Kind hat, ist es wie bei einem minderjährigen Kind, man hat keine Rechte als Eltern. Durch das ständige Dasein für unseren Sohn mit Übernachtung in der Klinik, verschwand seine Angst und das Wasser komplett nach 2 Tagen!!! Jetzt haben wir ihn wieder &#8211; immer noch gesund. Mit Eisenpräparaten stieg der HB Wert stetig an. Heute ist der Wert normal.</p>
<p>Mit der Anwendung der Germanischen Neuen Medizin wäre das Leiden für unser Kind erspart geblieben.</p>
<p>Andreas Baumeister, Hösbach</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der einleitende Satz des Vaters: &#8222;Man kann nur an seinen Symptomen erkennen, was sich in seiner Psyche abspielt&#8220;, berührte mich zutiefst. Einerseits wegen der offensichtlich starken Behinderung des Sohnes, andererseits wegen der Ohnmacht diesem abergläubischen und tyrannischen System gegenüber, welches den Eltern ihrer Kinder beraubt.</p>
<p>Was nützt es mit dem Wissen um die Germanische die Organsprache &#8222;ausdeutschen&#8220; zu können, wenn man sie nicht anwenden darf? Man muß zusehen, wie man unsere Kinder vor unseren Augen an Körper und Seele mißhandelt und kastriert.</p>
<p>Indem man uns Eltern unserer Fürsorge unserer Kinder beraubt, beraubt man uns unserer Zukunft!</p>

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