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	<title>Nierenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Nierenschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Nierenschmerzen, Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230; Um Ähnlichkeiten mit Verstorbenen oder noch Lebenden zu vermeiden, benennen wir die Hauptdarsteller namentlich mit Hanspeter und Petra. Wir befinden uns mit einer kleinen Gruppe an einem wunderschönen Sandstrand am Nordufer Siziliens. Es herrscht ziemlich starker Wellengang, als sich die kleine Gruppe Urlaubsuchender in die Wellen stürzt. Die Wellen erreichten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230;</h2>
<p>Um Ähnlichkeiten mit Verstorbenen oder noch Lebenden zu vermeiden, benennen wir die Hauptdarsteller namentlich mit Hanspeter und Petra.</p>
<p>Wir befinden uns mit einer kleinen Gruppe an einem wunderschönen Sandstrand am Nordufer Siziliens. Es herrscht ziemlich starker Wellengang, als sich die kleine Gruppe Urlaubsuchender in die Wellen stürzt. Die Wellen erreichten mühelos 2m. Die kleine Gruppe war ungefähr eine halbe Stunde im Meer, als sie einzeln ans Ufer schwammen. Doch der starke Wellengang erforderte von jedem Einzelnen alle Kräfte, um ans Ufer zu gelangen. <strong>Petra hatte sichtlich zu kämpfen und geriet etwas in Panik.</strong> Jedes Mal, wenn sie dachte, dass sie nun Grund unter die Füße bekäme, war sie noch im tiefen Bereich und bemerkte, dass ihre Kräfte sichtlich schwanden. Sie bekam <strong>asthmatischen Husten</strong>, was die Sache noch erschwerte. Auch wollte sie sich in keiner Weise die Blöße geben, um Hilfe zu rufen. Sichtlich erschöpft kam sie dann doch ans Ufer und die ersten Worte waren: &#8222;<strong><em>Gott sei Dank, ich dachte schon, ich schaffe es nicht</em></strong>&#8222;. Auch die weiteren Worte deuteten darauf hin, dass Petra ernsthaft dachte, es nicht an Land zu schaffen. Danach war alles vergessen und es ging ans urlaubliche Nichtstun.</p>
<p>Am nächsten Vormittag war das Wetter leicht regnerisch. Hanspeter kam an den Tisch zu Petra und meinte, dass wenn es vielleicht zu regnen beginne, es besser wäre, nicht ans Meer zu gehen. Kaum hatte er ausgesprochen, stellten sich bei Petra heftige <strong>Nierenschmerzen</strong> ein.</p>
<p>Das Kundtun von plötzlichen <strong>Nierenschmerzen</strong> stieß natürlich allseits auf Unverständnis. Petra vermutete, dass die Schmerzen etwas mit der Angst zu tun haben müsste, die sie bei dem starken Wellengang empfunden hatte. <strong>Hatte sie durch die Angst, bei den starken Wellen das rettende Ufer nicht erreichen zu können, einen biologischen Konflikt in Verbindung oder in Bezug auf WASSER erlitten?</strong> Oder ist es möglich, dass der bedrohliche Wellengang als eine Art <strong>Revierangst</strong> empfunden wurde, die dann wahrscheinlich mittels einer Schiene ausgelöst wurde?</p>
<p>Auch in der Vergangenheit konnte Petra des öfteren beobachten, dass sie, immer wenn sie etwas über ihren Kopf &#8222;<em>gestülpt</em>&#8220; bekam (hier möglicherweise die Wellen), mit <strong>asthmatischen Husten</strong> reagierte.</p>
<p>Als Hanspeter kam und mitteilte, dass man heute wahrscheinlich nicht ans Meer gehen wird, dürfte das für Petra die Lösung des wahrscheinlich noch aktiven <strong>Wasserkonfliktes</strong> gewesen sein, denn zunächst war klar, dass es ans Meer geht.</p>
<p>Eine Stunde später klarte das Wetter auf und es ging doch ans Meer, immer noch mit <strong>Nierenschmerzen</strong> bei Petra. Als sie dann erneut im Sand am Meeresufer stand, waren die Schmerzen weg. Der Wellengang war zwar nicht so, wie am Tag zuvor, aber doch noch vorhanden. Sie war erneut konfliktaktiv. Ins Wasser ging sie an diesem Tage nicht.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es selbstverständlich erneut ans Meer. Doch schon von der Wohnung aus konnte man sehen, dass das Meer sehr ruhig war. Am Strand angekommen, war es dann auch so. Petra ging Schwimmen und kam auch mangels Wellen völlig mühelos ans Ufer. Danach stellten sich auch tatsächlich erneut <strong>Nierenschmerzen</strong> ein, jedoch deutlich geringer, als am Tag zuvor. Die Schmerzen ließen im Laufe des Tages gänzlich nach und kamen auch in den folgenden Tagen nicht wieder.</p>
<p>War in diesem Fall evtl. das <strong>Nierenparenchym</strong>, also das Nieren-Grundgewebe aus der orangenen Gruppe betroffen? Dieses verursacht doch in der pcl-Phase durch Heilungsschwellung Schmerzen.</p>
<p>Wir können die <strong>Nierenschmerzen</strong> nicht richtig einsortieren, da im Wasser ja auch der asthmatische Hustenanfall vorhanden war. Das Konfliktgeschehnis war sehr heftig, aber mit ca. 5 Minuten doch eher kurz.</p>
<p>Helmut, wie schätzst Du diese Situation ein?</p>
<p>Liebe Grüße<br />N.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Nierenschmerzen</strong> &#8211; die Niere ist aus allen drei Keimblättern zusammengesetzt und alle drei SBSe können in der Heilungsphase schmerzen. Auch darf die Nebenniere nicht außer Acht gelassen werden (<strong>Nebennierenmark</strong>: &#8222;<em>unerträglich starker Streß</em>&#8220; bzw. <strong>Nebennierenrinde</strong>: &#8222;<em>in die falsche Richtung gelaufen, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben</em>&#8222;). Vermute fast, dass das SBS Nebennierenmark abgelaufen war. Ohne Schädel-CT kann man so etwas nicht genau sagen &#8230;</p>
<p>Hinweis: sollte es sich um einen <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong> handeln (<strong>Nierenparenchym</strong>), dann hätte Petra in der konfliktaktiven Phase Bluthochdruck haben müssen. Eventuell beobachtet man dies künftig.</p>
<p><strong>asthmatische Hustenanfall</strong> &#8211; war es <strong>Kehlkopf</strong>-Husten oder <strong>Bronchial</strong>-Husten? In beiden Fällen handelt es sich hierbei entweder um einen <strong>Schreck/Angst-Konflik</strong>t (weiblich) oder <strong>Revierangst-Konflikt</strong> (männlich).</p>
<p>Tipp:</p>
<p>Suchen muß man zeitlich den Konflikt dort, wo die ersten Symptome auftraten. Es wird ja auch erwähnt, dass für den <strong>asthmatische Hustenanfall</strong> offenbar eine Schiene existiert. Vielleicht geriet Petra nur deshalb in Panik, weil sie auf die Schiene kam.</p>
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
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		<title>Psychose – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Desorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensammelrohrkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von H. Pilhar Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Bemerkungen voran stellen: Bei den Psychosen handelt es sich in der Germanischen Heilkunde® um die &#8222;Höhere Mathematik&#8220;. Für den Lernenden ist dieses Thema auch das Schwierigste überhaupt. Für den Lehrenden ist es ebfalls das am schwierigsten zu Vermittelnde (Leicht ist es ja, das Rezept zur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von H. Pilhar</h2>
<p><strong>Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Bemerkungen voran stellen:</strong></p>
<p>Bei den Psychosen handelt es sich in der Germanischen Heilkunde® um die &#8222;Höhere Mathematik&#8220;.</p>
<p>Für den Lernenden ist dieses Thema auch das Schwierigste überhaupt. Für den Lehrenden ist es ebfalls das am schwierigsten zu Vermittelnde (Leicht ist es ja, das Rezept zur Suppe weiter zu geben. Aber zu vermitteln, wie die Suppe dann auch schmecken wird, das ist gar nicht so einfach). Und das aller, aller Schwerste ist es, einem Betroffen aus so einer Psychose zu helfen. Ich wüßte wirklich niemanden sonst als Dr. Hamer persönlich, der im Fall des Falles hierbei um Rat zu fragen wäre.</p>
<p>Die schreibende Person ist mir seit Jahren gut bekannt. Erst vor zwei Wochen haben wir uns zuletzt getroffen. Ihre Psychose liegt mittlerweile fast 4 Jahre zurück.</p>
<p>Es handelt sich bei ihr um <strong>zwei Nierensammelrohr-Konflikte, welche sie zeitgleich lösen hat können.</strong></p>
<p>Der 1. Konflikt hängt mit ihrem leiblichen Vater zusammen (vermutlich geschehen, als sie im Wissen um seine Existenz ihn bei seinem Besuch ihrer Familie nur kurz verpaßte).</p>
<p>Der 2. Konflikt hängt mit der Steuer zusammen, ein finanzieller Existenzkonflikt also.</p>
<p>Es handelt sich hierbei also um eine Stammhirn-Konstellation, genauer um eine <strong>Nierensammelrohr-Konstellation</strong> (<strong>Desorientiertheit</strong> örtlich und zeitlich).</p>
<p>Eine Besonderheit liegt insofern vor, als dass die Psychose hervortrat, <strong>als beide Konflikte zeitgleich gelöst in der Krise waren</strong>. Während dieser Dauer der schizophrenen Konstellation (Krisen) wiederholte die Schreibende ständig die Sätze &#8222;<strong><em>Welcher Tag ist heute? Wie spät ist es?</em></strong>&#8222;</p>
<p>Organisch liegt in der aktiven Phase ein <strong>beidseitiges Nierensammelohr-Ca</strong> vor mit Wasserretention und/oder Harnstoff-Retention (Wassereinlagerung und/oder erhöhte Werte harnpflichtiger Stoffe im Blut). In der Heilungsphase wird das Nierensammelrohr-Ca tuberkulös verkäsend abgebaut (Eiweiß im Urin). Die Schreibende berichtet auch von Nierenschmerzen (Heilungsphase). Das zuvor in der aktiven Phase eingelagerte Wasser wird nun in der Heilungsphase wieder ausgepinkelt. Typisch für so eine <strong>Heilungsphase sind Müdigkeit, Appetit, Nierenschmerzen und Eiweiß im Urin.</strong></p>
<p>Die Psychose verlief dramatisch! Ich kann mich selbst noch gut an das damalige Telefonat erinnern. In der Familie war &#8222;<em>Feuer am Dach</em>&#8222;! Und als Dr. Hamer dann erklärte, dass dies lediglich infolge beidseitiger Krisen und es bald vorüber wäre, konnte er damit nicht nur der Familie die Panik nehmen; Mir rang er meine volle Bewunderung ab, den Nagel wieder einmal exakt am Kopf getroffen zu haben. <strong>WIE TREFFSICHER IST DIESER ARZT UND MENSCHENKENNER!</strong> Und wie wird es ihm von der z.Z. herrschenden, machtgeilen Elite vergolten &#8230;</p>
<p>Die Schreibende berichtet auch, dass ihr Sohn in die Schulmedizin drängte. Nicht auszudenken, was passiert wäre!</p>
<p>In der <strong>Schulmedizin</strong> hätte man von einer <strong>&#8222;Vergiftung&#8220; durch Nierenversagen</strong> gesprochen und die Patientin typischerweise an die <strong>Dialyse</strong> gebracht. So erklären sich die Schulmediziner diese <strong>Desorientierung</strong>. Dass aber trotz Dialyse die Psychose bei den Dialysepatienten nicht verschwindet, sofern die Konflikte beidseitig aktiv bleiben, wird schulmedizinisch ignoriert. Nach dem Motto: &#8222;<em>Man muß ja was tun, egal was! Man kann ja nicht nichts tun!&#8220;</em> Vielleicht wäre in diesem Fall die Patientin trotzdem mit einem &#8222;blauen Auge&#8220; davon gekommen, denn ihre Psychose war ja nur von kurzer Dauer (Zeit der Krisen) und sie pinkelte anschließend sofort Unmengen von Urin (das berichtete mir ihre Tochter, welche sich in der Germanischen Heilkunde® gut auskennt). Dann hätte die Schulmedizin triumphieren können: &#8222;<em>Dank unserem sofortigen Handeln &#8230;</em>&#8220; Wie man sieht, geht es auch anders &#8230;</p>
<p>Genauso hätte aber die Patienten bei diesem schulmedizinischen Aktionismus einen weiteren Flüchtlings-Konflikt erleiden können und dann wäre sie schulmedizinisch &#8222;verhaftet&#8220;, die Dialyse zur Pflicht erklärt worden.</p>
<p>Nun möchte ich Sie, verehrter Leser, aber nicht mehr weiter auf die Folter spannen &#8230;</p>
<hr />
<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Heute will ich Dir den Erfahrungsbericht von meiner <strong>Desorientiertheit (schizophrene Stammhirnkonstellation in der Krise)</strong> vom 18. November 2007 senden.</p>
<p>An jenem Sonntagnachmittag, dem 18. November 2007, sah ich plötzlich drei meiner vier Kinder und ein Enkelkind in meiner Wohnung und fragte erstaunt: &#8222;<em>Was ist denn los? Warum seid Ihr alle da?</em>&#8220; Sogar mein Schwiegersohn kam gerade an und hatte eine Suppe für mich dabei. Alle wuselten in meiner Wohnung herum und meine älteste Tochter telefonierte gerade.</p>
<p>&#8222;Aber, Mama!&#8220;, sagten Sie, &#8222;Du hast uns angerufen und gefragt was für ein Tag heute ist und wie viel Uhr es ist.&#8220;<br />&#8222;Was, das habe ich gemacht?&#8220;<br />&#8222;Ja, und Du hast gefragt, wer das Regal hierher gestellt hat&#8220;, sagte mein Schwiegersohn.<br />&#8222;Und mich hast du gefragt, ob ich weiß, wo die Leinwand und der Projektor herkommen, die hier stehen&#8220;, meinte mein Sohn.<br />&#8222;Und mit wem telefonierst Du?&#8220;, fragte ich meine Tochter.<br />&#8222;Psst! Ich spreche mit Dr. Hamer!&#8220;<br />Sie spricht mit Dr. Hamer!<br />&#8222;Ist das wegen mir?&#8220;</p>
<p>Ich musste dann einige Male auf die Toilette gehen und habe zwischendurch die Suppe gegessen und wollte dann wissen, was meine Tochter mit Dr. Hamer gesprochen hat.</p>
<p>&#8222;Also&#8220;, sagte sie, &#8222;Dr. Hamer meinte, daß Du zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikte hättest und wir einen davon lösen müssten. Aber ich sagte ihm, daß das nicht sein kann, weil Du die letzten zwei Wochen, seit der Rückkehr vom Besuch Deines Vaters, sehr müde gewesen seist und im Sommer eine Steuerprüfung hattest. Darauf meinte Dr. Hamer, daß es die Krise von zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikten, die sogenannten &#8218;Kalten Tage&#8216;, sein könnte und es besser werden wird, wenn Du pinkeln kannst. Die Krise könnte aber bis zu zwei Tagen dauern.&#8220;</p>
<p>Nun war ich schon einige Mal pinkeln gewesen und war wieder etwas klarer. Meine Tochter war erleichtert, denn zwei Tage, meinte sie später, hätte sie das ewige Fragen nach Tag und Uhrzeit nicht ausgehalten. Ich erfuhr dann noch, daß mein Sohn mich ins Krankenhaus bringen wollte und meine Tochter einen schweren Stand hatte, weil sie wusste, daß ich das nicht will. Sie hat dann in meinem Telefonbüchlein nachgeschaut und dort die Handynummer von Dir, Helmut, gefunden, bei Dir angerufen und Dich auch erreicht. Du hast dann Dr. Hamer angerufen und er hat uns zurückgerufen.</p>
<p>Ich bin Dir und Dr. Hamer unendlich dankbar.</p>
<p>Meine Tochter blieb bei mir, während die anderen wieder nach Hause fuhren. Sie schloß die Wohnungstür ab und nahm den Hausschlüssel an sich und ich dachte, so schlimm steht es also um mich &#8230; Ich ging zu Bett mit dem Gedanken, morgen werde ich mir alles genau erklären lassen.</p>
<p>Am nächsten Tag ging ich wie gewohnt in mein Geschäft arbeiten. Meine Tochter ging mit und sorgte dafür, daß ihre Schwester am nächsten Tag kam. Das Denken fiel mir noch etwas schwer und ich musste mir manches etwas mühsam wieder in Erinnerung rufen. Doch sonst ging alles seinen gewohnten Gang.</p>
<p><strong>In den nächsten Tagen musste ich sehr viel pinkeln.</strong> Es ist mir nur leider erst viel später aufgefallen, ich habe es nicht so richtig bewusst erlebt. <strong>Noch ein halbes Jahr war ich unheimlich müde tagsüber.</strong> Ich habe jede Gelegenheit genutzt um zu schlafen, und ich hatte <strong>großen Hunger</strong> und <strong>Nierenschmerzen</strong>.</p>
<p>In der nächsten Zeit versuchte ich die Konflikte genau herauszufinden. Einer war der <strong>Flüchtlingskonflikt wegen meinem Vater</strong>, der andere der <strong>Existenzkonflikt wegen dem Finanzamt.</strong></p>
<p>Seit ich denken kann, hatte ich einen Papa. Doch als ich 14 Jahre alt war, erfuhr ich, daß er nicht mein leiblicher Vater ist. Meine Mutter wollte mir das nicht sagen. Als aber mein leiblicher Vater zwei Briefe schrieb, einen an sie und einen an mich, die ich vom Postboten in Empfang nahm, konnte sie es mir nicht mehr verschweigen. Sie erzählte mir nicht viel von meinem Vater, meinte aber, ich sollte ihm jetzt schreiben. Das fiel mir nicht leicht, er war ja für mich ein fremder Mann. In dem Brief waren auch einige Bilder von ihm, seinem Haus, seiner Frau und seinen Kindern. Diese Bilder sah ich mir sehr oft an und wünschte mir, ganz alleine dorthin zu fahren, das Haus erst von der Ferne anzuschauen und mich dann erst zu erkennen zu geben. Das war mein großer Traum.</p>
<p>Mein Stiefvater war nicht erfreut darüber, daß ich meinem Vater schrieb. Es gab wegen mir viele Dramen in unserer Familie.</p>
<p>Auch als ich verheiratet war, wagte ich es nicht, meinen Vater zu besuchen, mein Stiefvater hätte es ja erfahren können.</p>
<p>Das änderte sich, als 1980 mein Vater an meinen Geburtsort, wo er auch noch viele Freunde hatte, unangemeldet kam, sich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater traf und sie plötzlich wie Freunde waren. Ich selbst war zu dieser Zeit im Ausland und nicht zu erreichen. So sah ich meinen Vater wieder nicht. Dieser Konfliktschock ist allerdings eine extra Geschichte.</p>
<p>Aber nun war der Weg frei und wir konnten nach Westpreussen in die Tucheler Heide fahren, wo das Haus meines Vaters stand. Wir sind einige Male gefahren. Es war nicht einfach, wegen dem Visum und dem Zwangsumtausch. Aber die Sehnsucht war immer noch da. Es war nie so, wie ich es mir in meinem Traum vorgestellt habe.</p>
<p>Im Jahr 2000 bin ich ganz alleine gefahren und dachte, jetzt muß es doch klappen. Aber es war wieder nichts, alle fragten nur nach meinem Mann und den Kindern und ich konnte nie mit meinem Vater alleine sein. Da dachte ich, ich werde jetzt nicht mehr fahren.</p>
<p>2006 fuhr ich doch mit Töchtern und Enkeltöchtern und es war sehr schön. Weihnachten 2006 mit dem Zug und meiner Enkelin.</p>
<p>Sommer 2007 mit dem Bus alleine und immer war ich noch nicht zufrieden. Doch am 1. November 2007 ging mein Traum in Erfüllung.</p>
<p>Ohne große Anmeldung, ich rief nur am Abend vorher an und sagte: &#8222;Morgen fahre ich los!&#8220; Dort angekommen, sah ich mir das Haus von der Ferne an, fuhr noch ein wenig in der Gegend herum und trat dann von allen unbemerkt ins Haus ein, so als ob ich gerade um die Ecke wohnen würde. Dieses Mal war es die Erfüllung meines Wunsches. In diesen zwei Tagen machte ich alles, was ich mir schon immer gewünscht hatte und fuhr dann unendlich glücklich nach Hause.</p>
<p>Kaum war ich zu Hause, lag im Briefkasten der ersehnte Brief vom Finanzamt, der mir die <strong>Lösung meines zweiten Konfliktes</strong> brachte. Im Mai 2007 hatte ich eine Steuerprüfung. Es wurde mir einiges zu meinem Gewinn dazugeschätzt und ich konnte mich nicht dagegen wehren. Im August bekam ich den Bescheid. Ich bezahlte die Steuer. Der Gewinn für 2004 hatte sich erhöht.</p>
<p>Mein Sohn, der sich gerade selbstständig gemacht hatte, erzählte mir, daß der Höchstbetrag bei seiner Krankenkasse 750,00 Euro im Monat beträgt. Ich fragte ihn, bei welcher Krankenkasse er sei und stellte fest, daß er in der gleichen Krankenkasse war wie ich. Da bekam ich einen großen Schreck. Ich hatte nur mit 500,00 Euro gerechnet.</p>
<p>Schnell überschlug ich in meinem Kopf, wenn ich jetzt den Steuerbescheid von 2004 an meine Krankenkasse schicke, dann muß ich von 2004 – 2007 pro Monat 250,00 Euro nachzahlen, das macht 9000,00 Euro. Gerade hatte ich 5000,00 Euro Steuer nachbezahlt und jetzt noch 9000,00 Euro an die Krankenkasse? Ich war voller Panik und ganz allein, denn mein Sohn hat mir das in meinem Geschäft erzählt, während er einige Kopien machte und war schon längst wieder weg. Ich kam auch nicht auf die Idee nachzuschauen, ob das wirklich stimmt (die 750,00 Euro stimmten nicht für mich.) Ich machte mir nur selbst Vorwürfe, weil ich mich nicht informiert hatte und weil ich nicht schon längst aus der Krankenkasse ausgetreten bin. Ich gab nun schnell die Steuererklärung für 2005 ab und wartete nun sehnlichst auf diesen Bescheid, weil ich wusste, wenn das Finanzamt alles anerkennt, wird der Bescheid so ausfallen, daß ich nichts oder nur wenig nachzahlen muss bei der Krankenkasse. Diesen erfreulichen Bescheid fand ich bei meiner Rückkehr im Briefkasten.</p>
<p>Ich habe lange darüber nachgedacht, warum ich immer fragte: Welcher Tag ist heute und wie viel Uhr ist es? Es war deshalb, weil ich mich zum Mittagsschlaf in das Bett gelegt hatte, in dem ich immer meinen Mittagsschlaf mache und auch ohne Wecker zum richtigen Zeitpunkt wieder aufwache. Es ist doch manchmal so, daß ich aufwache und <strong>im ersten Moment nicht weiß, wo ich bin.</strong> In diesem Fall kam ich einfach nicht zu mir und musste deshalb immer fragen, denn ich wollte wissen, ob ich heute ins Geschäft muß. Es war wie wenn eine Schallplatte hängen bleibt.</p>
<p>Lieber Helmut, ich danke Dir dafür, daß Du telefonisch für uns erreichbar warst und ich danke Dr. Hamer, daß er uns zurückgerufen hat und meiner Tochter sagen konnte, was ich habe und wie alles weiter ablaufen wird.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es gibt prinzipiell keine unlösbare Psychose! Sie entsteht durch Konflikte und verschwindet, wenn man einen der beiden aktiven Konflikte lösen kann. Oft ist es aber schwer, eine definitive Lösung zu finden. So ist nun einmal unsere Leben in dieser Gesellschaft gestrickt. Mit Sicherheit gäbe es weniger Psychosefälle, hätten wir eine unserer menschlichen Biologie entsprechendere Gesellschaft als die, die wir derzeit haben (&#8222;wir werden nicht artgerecht gehalten&#8220;).</p>
<p>Es gibt auch keine vererbbare Psychose! Denn jede Psychose beginnt mit einem Konflikt.</p>
<p>Dr. Hamer spricht von den psychischen Kranken hinter den Psychiatrie-Gittern als von den Ärmsten der Armen. Ein Entrinnen ist für sie kaum mehr möglich. Wurde man in der Schulmedizin einmal für verrückt erklärt, bleibt einem dieser Stempel bis ans Lebensende anhaften, &#8222;Einmal verrückt, immer verrückt!&#8220;</p>
<p>Wann endlich geht dieses tiefste und dunkelste Mittelalter der Medizingeschichte zu Ende?</p>
<p>Liebe, schreibende Freundin!</p>
<p>Ich danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht von Herzen. Wir beide wissen nur zu gut, was es heißt, offen zu Dr. Hamer und zur Germanischen Heilkunde® zu stehen und diese konzertierten Anfeindungen ertragen und miterleben zu müssen, wie man von höchster Stelle die Menschen im eigenen nächsten Umfeld regelrecht verhetzt. Mit Sicherheit wird Dein Bericht so manchen Betroffen anregen, sich selbst schlau zu machen. Danke für Deinen Mut!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Helmut</p>
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		<title>Nierenkolik bei Schwangeren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230; &#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause. Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230;</h2>
<p>&#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause.</p>
<p>Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und nur mit den von ihr ausgesuchten Personen zur Welt zu bringen.</p>
<p>Sie hatte mit ihrer Mutter deshalb einen großen Konflikt während der Schwangerschaft, denn diese machte sich nicht nur die gewohnten Sorgen, sondern war strikt gegen eine Hausgeburt und wollte ihrer Tochter einreden, wie gefährlich es sei, nicht ins Krankenhaus zu gehen und auf ärztliche Hilfe zu verzichten.</p>
<p><strong>Eva war hin- und hergerissen.</strong> Einerseits wollte sie ihr Kind so gerne zuhause in ruhiger Atmosphäre und ohne Krankenhausstress zur Welt bringen, andererseits wollte sie keinen Krieg mit ihrer Mutter haben. Ich ließ ihr die Entscheidung, zuhause zu bleiben oder ins Krankenhaus zu fahren, offen und bestärkte sie in ihren Fähigkeiten zu Gebären und dass ich sie unterstütze, egal, wie sie sich entscheide.</p>
<p>Eva bekam in der 24. Schwangerschaftswoche <strong>Nierenschmerzen</strong>. Eines Tages waren die Schmerzen so groß, dass sie mit einer <strong>Nierenkolik</strong> ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort wurden ihr Antibiotika verpasst und eine<strong> Schiene von der Niere in die Harnblase</strong> gelegt. Mit dieser Schiene wurde sie wenig später wieder entlassen, aber die <strong>Schmerzen</strong> kamen wieder. <strong>Infektionen stiegen scheinbar über die gelegte Schiene noch leichter ins Nierenbecken auf.</strong> Der Konflikt mit der Mutter wegen der geplanten Hausgeburt bestand nach wie vor.</p>
<p>Nach der nächsten <strong>Nierenkolik</strong> legte man im Krankenhaus einen <strong>künstlichen Nierenausgang, ein Katheter</strong>, der direkt über den Rücken aus der Niere rauskam.</p>
<p>Der Plan von der Hausgeburt war am Verschwinden. Eva war eine &#8222;<em>Risikopatientin</em>&#8220; geworden und die Ärzte redeten schon davon, einen Kaiserschnitt zu machen.</p>
<p><strong>3 Wochen vor der Geburt</strong> gab es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Eva und ihrer Mutter. Es ging wieder um die Hausgeburt. Evas Mutter wurde dabei richtig aggressiv und war völlig außer Kontrolle. Eva war fix und fertig danach und ich redete mit ihr: Nur SIE bringt ihr Kind auf die Welt. Nur SIE hat Wehen. Nur SIE kann gebären. Niemand nimmt ihr das ab, schon gar nicht ihre Mutter.</p>
<p>Ein paar Tage darauf beschloss Eva, das Krankenhaus aufzusuchen und die Ärzte zu bitten, den <strong>Katheter aus ihrer Niere</strong> zu entfernen. Natürlich waren die Ärzte schockiert von der Idee und meinten, wenn sie das unbedingt wolle, muss sie eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass sie das gegen ärztlichen Rat täte und eine Nacht stationär bleiben. Dann würde man den <strong>Katheter</strong> zuerst abklemmen, beobachten, ob Schmerzen auftreten und dann kann man ihn eventuell am nächsten Tag entfernen.</p>
<p>Widerwillig, noch eine Nacht im KH zu verbringen, stimmte Eva zu. Sie war sich plötzlich GANZ sicher, dass sie gesund sei und die <strong>Nierenkolik</strong> auch nicht mehr wieder kommen würde. Irgendetwas hatte sich verändert. Am nächsten Tag wurde ihr gegen Revers der Katheter entfernt.</p>
<p><strong>Die letzten 3 Wochen der Schwangerschaft gestalteten sich traumhaft schön.</strong> Eva meinte, sie genieße zum ersten Mal so richtig, schwanger zu sein. Es ging ihr sehr gut. Sie nahm auch keine Antibiotika mehr, obwohl ihr die Ärzte dringend dazu rieten. An einem heißen Sommersamstag wurde ich zur Geburt gerufen.</p>
<p>Der Muttermund öffnete sich erstaunlich schnell und Evas Sohn schlüpfte in ihrer Badewanne bei Kerzenschein völlig sanft und vorsichtig aus ihr heraus. Es war eine wunderschöne Hausgeburt.</p>
<p>Im Wochenbett ging der Konflikt mit Evas Mutter weiter. Das Kind war geboren, &#8222;<em>zum Glück</em>&#8220; ist alles gut gegangen. Ihre Mutter sagte ihr, dass sie bestimmt nicht stillen könne, sie selbst hat auch immer schnell abgestillt, weil sie zu wenig Milch hatte. Eva hatte anfangs Probleme beim Stillen. Die Brustwarzen waren wund und taten ihr weh.</p>
<p>Während eines Hausbesuchs erzählte sie mir, dass sie sich durch die Geburt so gestärkt fühlte. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben etwas gemacht, das ihre Mutter nicht wollte. Sie gewann immenses Selbstvertrauen und war wie abgenabelt! Es war toll für mich, das zu beobachten.</p>
<p>Nach einiger Zeit funktionierte auch das Stillen gut und der Kleine wurde schnell zum absoluten Sonnenschein in der Familie.</p>
<p>Heute unterhalten sich Mutter und Tochter über die Hausgeburt, der Konflikt scheint geklärt. Eva wird irgendwann ihr zweites Kind bekommen und ich bin mir sicher, dass es dann keine <strong>Nierenkoliken</strong> mehr geben wird, denn jetzt weiß sie, was sie will&#8230;</p>
<p>Ich erlebe viele solche Geschichten als Hebamme, komme mit vielen Konfliktfeldern in Berührung und bin immer wieder fasziniert, wie zutreffend Hamers Erklärungen dabei sind!</p>
<p>Lieben Gruß und vertrauen Sie auf ihre eigenen Fähigkeiten!<br />Margarete H.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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