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	<title>Nierenbeckenentzündung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Nierenbeckenentzündung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder Erstmalig Nierenschmerzen beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: Nierenbeckenentzündung (gelöster Reviermarkierungs-Konflikt). Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung, Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte Kalkablagerungen in den Nieren (gelöster Existenz&#8211; bzw. Flüchtlingskonflikt) und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/niere-knochen-prostata-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Niere, Knochen, Prostata &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin 70 Jahre, männlich, biologischer Linkshänder</h2>
<p>Erstmalig <strong>Nierenschmerzen</strong> beidseitig am 15.01.2011, Diagnose am 16.01. in der Ambulanz des DIAKO Krankenhauses in Flensburg: <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> (<strong>gelöster Reviermarkierungs-Konflikt</strong>).</p>
<p>Nach 3-wöchiger Behandlung mit Antibiotika keine Besserung,</p>
<p>Ultraschalluntersuchungen der Nieren und des Unterleibs beim Internisten und Urologen. Es wurden leichte <strong>Kalkablagerungen in den Nieren</strong> (gelöster <strong>Existenz</strong>&#8211; bzw. <strong>Flüchtlingskonflikt</strong>) und eine kleine <strong>Nierenzyste</strong> (gelöster <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong>) festgestellt, beides ohne aktuelle Problematik.</p>
<p>Eine Röntgenaufnahme beim Orthopäden ergab den Verdacht auf <strong>Osteolysen</strong> (aktiver <strong>Selbstwerteinbruch</strong>), allerdings entfuhr dem Orthopäden die Bemerkung, dass <strong>vor lauter Kalk (gelöst) kaum noch etwas zu erkennen war</strong>. Dies gab mir nach dem ersten Schreck die Gewissheit, dass die Osteolysen schon in der Heilung waren. Der Orthopäde bot mir sofort Schmerzmittel an. Ich akzeptierte: Novalgin-Tropfen, später Paracetamol 500.</p>
<p>Eine MRT-Untersuchung und eine Skelettszintigrafie zeigten so genannte Metastasen im 11. <strong>Brustwirbel</strong>, im <strong>Darmbein</strong> links, in der ersten <strong>Rippe</strong> links und im Kopf des <strong>Oberarmknochens</strong> (schlechter Elternteil der Kinder gegenüber) rechts. Einen eigenständigen Knochenkrebs akzeptierte man nicht, es musste einen Krebs geben, der diesen als Metastase hervorrief.</p>
<p>Die Kommentare der behandelnden Ärzte waren bis dahin nicht besonders aufbauend:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Haben Sie keine Angst vor den Schmerzen, Sie bekommen alles, was Sie wollen, Sie sollen auf keinen Fall leiden.&#8220; </em></p>
<p>Bei späteren Besuchen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Für die Schwere der Erkrankung sind Sie beide aber noch sehr stabil, wissen Sie überhaupt, wie krank Sie sind?&#8220; </em></p>
<p>Meine Frau war immer dabei und hat mir den Rücken gestärkt, die Germanische Heilkunde® ist ihr auch schon lange bekannt. Auch meine Kinder haben keinerlei Druck in Richtung Schulmedizin ausgeübt, sie kennen meine Ansichten schon lange. <strong>Dennoch ist es schwer, bei solchen Kommentaren nicht in Angst zu geraten.</strong></p>
<p>Eine weitere gründliche Untersuchung am 01.03. und 04.03.2011 in der Klinik Essen-Mitte, Klinik für internistische Onkologie, ergab neben der Bestätigung der Knochenbefunde eine <strong>Lungenembolie</strong> (gelöster <strong>Revierkonflikt</strong>) der rechten Unterlappenarterie, eine frischere <strong>Thrombose</strong> im rechten und eine ältere Thrombose (gelöster <strong>Klotz am Bein</strong>) im linken <strong>Unterschenkel</strong>. Im Labor wurde ein deutlich <strong>erhöhter PSA-Wert</strong> 526,1 ng/ml festgestellt (aktiver <strong>häßlicher, halbgenitaler Konflikt</strong>).</p>
<p><strong>Daraus wurde ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen diagnostiziert.</strong></p>
<p>Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und Gewebeprobenentnahmen habe ich abgelehnt.</p>
<p>Akzeptiert habe ich eine Hormon-Behandlung der Prostata und 4-wöchentliche Infusionen zum Knochenaufbau mit Zometa sowie die Einnahme von Marcumar zur Blutverdünnung, dazu habe ich mir Krankengymnastik verordnen lassen und trinke regelmäßig Flor Essence Tee, der aus einer indianischen Kräutermischung besteht.</p>
<p>Im Juni war ich 3 Wochen zur Kur in Bad Nauheim, durch ein Versehen der Rentenversicherung im August noch einmal. Beide Kuren haben mir gut getan.<br />
Während der ganzen Zeit blieben meine <strong>Knochen-, Gelenk- und Muskelschmerzen in einem erträglichen Rahmen</strong>, mehr als 2 Paracetamol am Tag habe ich nicht gebraucht.</p>
<p>Am 02.09.2011 ging ich wieder in die Klinik für internistische Onkologie zur Kontrolle. Das CT ergab eine <strong>deutliche Knochenverfestigung</strong> der ursprünglichen Osteolysen und keine neuen &#8222;Metastasen&#8220;, der <strong>PSA-Wert betrug 0,49</strong>. Endlich hatte ich die erleichternde Gewissheit, dass meine Knochen wirklich heilten.</p>
<p>Der Arzt war erstaunt über diese Veränderung und meinte, dass ich nicht wieder zu ihm zu kommen brauchte. Auf meine Frage, ob ich mit den Therapien aufhören könne, hielt er sich zunächst zurück, meinte dann, dass es ratsam sei, diese fortzuführen, <em>&#8222;Aber Sie machen ja sowieso, was Sie wollen!&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen habe ich erfahren, dass die Hormonbehandlung als palleative (sterbebegleitende) Therapie gilt und dass Zometa als Nebenwirkungen Beschwerden hervorruft, die ich zunächst meiner Erkrankung zugeschrieben habe.<br />
Da sich mein Zustand nach den Kuren von Tag zu Tag verbessert, habe ich im Oktober die bisherigen Medikationen aufgegeben, bis auf den Tee.</p>
<p>Bei gutem Appetit und Verdauung habe ich jetzt ca. 10 Monate nach den Diagnosen noch folgende Beschwerden: <strong>Muskel- und Gelenkschmerzen</strong> in den Schultern und Fingern, Einschränkungen beim Sport aller Art, Schwierigkeiten beim Anziehen (Schnür-Schuhe und Socken), <strong>gelegentliche Müdigkeit</strong> tagsüber.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im Oktober 2008 haben wir nach langen vergeblichen Bemühungen unser Haus im Sauerland leider unter Wert verkauft und sind im Dezember nach Schleswig-Holstein an die Ostsee gezogen, die Gegend, in der ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht habe. Wir haben uns eine kleine Doppelhaushälfte gemietet. Die Nachbarschaft hat uns super freundlich aufgenommen, wir waren sehr schnell voll akzeptiert und geschätzt. Wir haben ein wunderbares Jahr 2010 verbracht. Ende des Jahres fand ich eine mir genehme Nebenbeschäftigung, mit der ich unsere Rente gut aufbessern konnte.</p>
<p>Ich glaube, dass der Verkauf des Hauses für mich unbewusst einen <strong>Revierverlust</strong> dargestellt hat, dessen Lösung zur <strong>Lungenembolie</strong> geführt hat (ich bin biologischer Linkshänder). Dazu kam wohl auch ein allgemeiner <strong>Sebstwerteinbruch</strong>, da ich nicht mehr <strong>Eigenheimbesitzer</strong> war. Das hatte mir ein alter Freund zwar nur im Scherz gesagt, aber es muss mich doch getroffen haben. Das Problem hat wohl die <strong>Osteolysen</strong> bewirkt. Auch der Umstand, dass ich nicht den erhofften Erlös für das Haus erzielt hatte, hat sicher <strong>Existenzangst</strong> bewirkt.</p>
<p><strong>Offensichtlich waren Ende des Jahres alle Probleme auf einmal gelöst, das wäre eine biologische Erklärung für meine Beschwerden.</strong></p>
<p>Da ich erwartet habe, dass der Heilungsprozess mit starken Schmerzen und längerer Bettlägerigkeit verbunden sein würde, so dass wir die Hilfe unserer Kinder brauchen könnten, haben wir uns spontan entschlossen, in deren Nähe zu ziehen. Damals wohnten sie ca. 600 bis 700 km entfernt, jetzt wohnt unser Ältester mit Familie (3 Enkel) ca. 2,5 km entfernt. <strong>Der enge Kontakt vor allem zu den Enkeln tut mir sehr gut.</strong> Wir haben inzwischen wieder eine sehr schöne Wohnung in einem 2-Familienhaus gemietet, also wieder einen Revierverlust ausgeglichen. Das könnte die Ursache sein für eine z.Zt. sehr starke &#8222;Pinkelphase&#8220; (gelöster Flüchtlings-, Existenzkonflikt).</p>
<p>Da die Schmerzphase bisher doch wesentlich leichter zu ertragen war, vermutlich durch das Wissen Schmerz = Heilung, bin ich sicher, dass ich nach dem Absetzen der aktuellen Medikation bis ca. Jan./Febr. 2012 wieder völlig hergestellt bin, vielleicht muss ich noch eine sicher nicht besonders schwierige <strong>leukämische Phase</strong> durchlaufen. Das würde mich dann auch nicht mehr schrecken.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bisher hat der Mann alles klug gemacht! Vielleicht berichtet er ja weiter &#8230;</p>
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		<title>Nierenkolik bei Schwangeren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230; &#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause. Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230;</h2>
<p>&#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause.</p>
<p>Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und nur mit den von ihr ausgesuchten Personen zur Welt zu bringen.</p>
<p>Sie hatte mit ihrer Mutter deshalb einen großen Konflikt während der Schwangerschaft, denn diese machte sich nicht nur die gewohnten Sorgen, sondern war strikt gegen eine Hausgeburt und wollte ihrer Tochter einreden, wie gefährlich es sei, nicht ins Krankenhaus zu gehen und auf ärztliche Hilfe zu verzichten.</p>
<p><strong>Eva war hin- und hergerissen.</strong> Einerseits wollte sie ihr Kind so gerne zuhause in ruhiger Atmosphäre und ohne Krankenhausstress zur Welt bringen, andererseits wollte sie keinen Krieg mit ihrer Mutter haben. Ich ließ ihr die Entscheidung, zuhause zu bleiben oder ins Krankenhaus zu fahren, offen und bestärkte sie in ihren Fähigkeiten zu Gebären und dass ich sie unterstütze, egal, wie sie sich entscheide.</p>
<p>Eva bekam in der 24. Schwangerschaftswoche <strong>Nierenschmerzen</strong>. Eines Tages waren die Schmerzen so groß, dass sie mit einer <strong>Nierenkolik</strong> ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort wurden ihr Antibiotika verpasst und eine<strong> Schiene von der Niere in die Harnblase</strong> gelegt. Mit dieser Schiene wurde sie wenig später wieder entlassen, aber die <strong>Schmerzen</strong> kamen wieder. <strong>Infektionen stiegen scheinbar über die gelegte Schiene noch leichter ins Nierenbecken auf.</strong> Der Konflikt mit der Mutter wegen der geplanten Hausgeburt bestand nach wie vor.</p>
<p>Nach der nächsten <strong>Nierenkolik</strong> legte man im Krankenhaus einen <strong>künstlichen Nierenausgang, ein Katheter</strong>, der direkt über den Rücken aus der Niere rauskam.</p>
<p>Der Plan von der Hausgeburt war am Verschwinden. Eva war eine &#8222;<em>Risikopatientin</em>&#8220; geworden und die Ärzte redeten schon davon, einen Kaiserschnitt zu machen.</p>
<p><strong>3 Wochen vor der Geburt</strong> gab es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Eva und ihrer Mutter. Es ging wieder um die Hausgeburt. Evas Mutter wurde dabei richtig aggressiv und war völlig außer Kontrolle. Eva war fix und fertig danach und ich redete mit ihr: Nur SIE bringt ihr Kind auf die Welt. Nur SIE hat Wehen. Nur SIE kann gebären. Niemand nimmt ihr das ab, schon gar nicht ihre Mutter.</p>
<p>Ein paar Tage darauf beschloss Eva, das Krankenhaus aufzusuchen und die Ärzte zu bitten, den <strong>Katheter aus ihrer Niere</strong> zu entfernen. Natürlich waren die Ärzte schockiert von der Idee und meinten, wenn sie das unbedingt wolle, muss sie eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass sie das gegen ärztlichen Rat täte und eine Nacht stationär bleiben. Dann würde man den <strong>Katheter</strong> zuerst abklemmen, beobachten, ob Schmerzen auftreten und dann kann man ihn eventuell am nächsten Tag entfernen.</p>
<p>Widerwillig, noch eine Nacht im KH zu verbringen, stimmte Eva zu. Sie war sich plötzlich GANZ sicher, dass sie gesund sei und die <strong>Nierenkolik</strong> auch nicht mehr wieder kommen würde. Irgendetwas hatte sich verändert. Am nächsten Tag wurde ihr gegen Revers der Katheter entfernt.</p>
<p><strong>Die letzten 3 Wochen der Schwangerschaft gestalteten sich traumhaft schön.</strong> Eva meinte, sie genieße zum ersten Mal so richtig, schwanger zu sein. Es ging ihr sehr gut. Sie nahm auch keine Antibiotika mehr, obwohl ihr die Ärzte dringend dazu rieten. An einem heißen Sommersamstag wurde ich zur Geburt gerufen.</p>
<p>Der Muttermund öffnete sich erstaunlich schnell und Evas Sohn schlüpfte in ihrer Badewanne bei Kerzenschein völlig sanft und vorsichtig aus ihr heraus. Es war eine wunderschöne Hausgeburt.</p>
<p>Im Wochenbett ging der Konflikt mit Evas Mutter weiter. Das Kind war geboren, &#8222;<em>zum Glück</em>&#8220; ist alles gut gegangen. Ihre Mutter sagte ihr, dass sie bestimmt nicht stillen könne, sie selbst hat auch immer schnell abgestillt, weil sie zu wenig Milch hatte. Eva hatte anfangs Probleme beim Stillen. Die Brustwarzen waren wund und taten ihr weh.</p>
<p>Während eines Hausbesuchs erzählte sie mir, dass sie sich durch die Geburt so gestärkt fühlte. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben etwas gemacht, das ihre Mutter nicht wollte. Sie gewann immenses Selbstvertrauen und war wie abgenabelt! Es war toll für mich, das zu beobachten.</p>
<p>Nach einiger Zeit funktionierte auch das Stillen gut und der Kleine wurde schnell zum absoluten Sonnenschein in der Familie.</p>
<p>Heute unterhalten sich Mutter und Tochter über die Hausgeburt, der Konflikt scheint geklärt. Eva wird irgendwann ihr zweites Kind bekommen und ich bin mir sicher, dass es dann keine <strong>Nierenkoliken</strong> mehr geben wird, denn jetzt weiß sie, was sie will&#8230;</p>
<p>Ich erlebe viele solche Geschichten als Hebamme, komme mit vielen Konfliktfeldern in Berührung und bin immer wieder fasziniert, wie zutreffend Hamers Erklärungen dabei sind!</p>
<p>Lieben Gruß und vertrauen Sie auf ihre eigenen Fähigkeiten!<br />Margarete H.</p>
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