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	<title>Nase verstopft aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Nase verstopft aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>TV Moderatorin muss niesen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 13:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenschleimhautkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Moderatorin fällt während der Sendung ein Ohrring runter, was zu einer Sendeunterbrechung führt. Sie erlitt dabei einen Stinkekonflikt, welchen sie nach diesem Missgeschick lösen konnte. In der Krise mußte sie niesen und hatte eine Absence. Mit dem DHS ist man sympathicoton und man hat Zwangsdenken! Sämtliche Gedanken kreisen um den Konflikt. Das Hirn sucht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tv-moderatorin-muss-niesen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">TV Moderatorin muss niesen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/428777545" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<blockquote>
<p>Einer Moderatorin fällt während der Sendung ein Ohrring runter, was zu einer Sendeunterbrechung führt. Sie erlitt dabei einen Stinkekonflikt, welchen sie nach diesem Missgeschick lösen konnte. In der Krise mußte sie niesen und hatte eine Absence.</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<figure id="attachment_30205" aria-describedby="caption-attachment-30205" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30205" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg" alt="" width="800" height="364" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg 800w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-768x350.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-500x228.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit.jpg 1221w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-30205" class="wp-caption-text">Zweiphasigkeit</figcaption></figure>
<p>Mit dem DHS ist man sympathicoton und man hat Zwangsdenken! Sämtliche Gedanken kreisen um den Konflikt. Das Hirn sucht eine Lösung!</p>
<p>In der konflikt-aktiven Phase ulceriert die Nasenschleimhaut, sie ist trocken und sensorisch taub (Äußeres-Haut-Schema). Diese Phase schmerzt nicht.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt die Heilungsphase, die in etwa so lange dauert wie die konfliktaktive Phase. Die Ulcera der Nasenschleimhaut werden unter Schwellung wieder aufgefüllt und man ist verschnupft. In der Krise, die in der Mitte der Heilungsphase obligatorisch auftritt, hat man bei der Nasenschleimhaut &#8211; wie bei allen Plattenepithel-Schleimhäuten &#8211; die Absence und man muss niesen.</p>
<p>Das DHS passierte um 25:30. Die Sendung konnte um 26:15 fortgesetzt werden, also nach 45 Sekunden. Die Krise erfolgte um 31:35, als erst nach ca. 5 Minuten. Hätte die Krise nicht etwa 22 Sekunden nach dem behobenen Missgeschick eintreten müssen?</p>
<p>Wenn man etwas Einfühlungsvermögen hat, findet man die Lösung zu dieser scheinbaren Diskrepanz. Die Fortsetzung der Sendung nach dem Missgeschick war noch nicht die endgültige Lösung. Die Moderatorin mußte erst darüber hinwegkommen. Und das tat sie offenbar erst nach ca. 2 Minuten, nachdem die Sendung fortgesetzt werden konnte.</p>
<p>Ein herrliches Fallbeispiel und das im Fernsehen!</p>
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		<title>Schnupfen und Heiserkeit nach Kameraverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig. Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/schnupfen-und-heiserkeit-nach-kameraverlust-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Schnupfen und Heiserkeit nach Kameraverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig.</p>
<p>Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine Busrundreise um das Land kennenzulernen. Mit einem Rucksack und meiner teuren Kamera saßen wir an der Bushaltestelle und warteten auf den Reisebus. Meine Lebensgefährtin benötigte etwas aus meinem Rucksack. Ich hatte zuerst meinen Rucksack und darüber meine Kameratasche umhängen gehabt. Um an den Inhalt des Rucksacks zu gelangen, musste ich zuerst meine Kamera ablegen und anschließend den Rucksack. Ich kniete am Boden legte die Kamera neben mir und den Rucksack davor. Ich holte die geforderten Dinge aus dem Rucksack und fing an ihn wieder zu schließen. In diesem Moment näherte sich der Bus und ich fing an mich zu beeilen alles wieder ordentlich im Rucksack zu verstauen. Um nicht ganz hinten sitzen zu müssen, beeilte ich mich, setze mein Rucksack auf und lief zur Bustür.</p>
<p>Wir saßen nun im Bus, ich alleine in der dritten Reihe und die Fahrt begann.</p>
<p>Nach einer kurzen Weile durften wir eine schöne Aussicht aus dem Bus heraus bewundern. Ich griff zur Kamera um diesen Moment für später aufzubewahren aber … moment mal … wo ist denn die Kamera????</p>
<p>Wie vom Blitz getroffen sprang ich vom Sitz auf und schaute in den Fußraum und in die Sitzreihe… aber keine Kamera da … auch nicht umgehängt an meiner Schulter. Ich erschrak total!! Heiß und kalt lief es mir über den Rücken und ich begriff, ich habe sie wohl in der Hektik an der Bushaltestelle vergessen wieder umzuhängen, ich bin selber schuld gewesen. 500 Euro verloren samt allen bisherig gemachten Fotos!</p>
<p>Ich fluchte leise vor mir her, war kurz vor dem Heulen, fühlte mich jedoch ganz alleine in diesem Moment, da ich alleine in der Bankreihe saß und überlegte krampfhaft wie ich sie nun wiederbekomme. In diesem Moment wurde mir bewußt: <strong>&#8222;Das muss jetzt so ein hochakut dramatischer Konflikt sein, isolativ empfunden und auf dem falschen Fuß erwischt.&#8220; Alle drei Kriterien trafen zweifelsfrei zu.</strong> Was mich nun erwarten wird, ahnte ich noch nicht.</p>
<p>Voller Euphorie, alles erreichend, ging ich zur Reiseleiterin vor, die Deutsch konnte und erklärte ihr mein Missgeschick und bat sie sofort an der Rezeption des Hotels anzurufen, um jemand zur Haltestell zu schicken, was sie auch tat. Sie hatte auch noch die Idee den gegenüberliegenden Taxistand anzurufen, ob die was liegen sehen. Jedoch ohne positiven Bescheid. Nach der Reise gingen wir zu allen Hotels, die um dieser Haltestelle herum waren, um an deren Rezeption nach abgegeben Fundstücken zu fragen. Doch auch 2 Tage danach noch kein Glück.</p>
<p>Ich bin ehrlich, der Spaß am Urlaub war von da an verloren. Ich dachte ständig an meine Kamera Tag und Nacht und was nun werden soll. Inzwischen gewöhnte ich mich an das Fotografieren mit meinem Handy, was auch ganz tolle Bilder machte und ich sagte mir OK die Kamera kann man ersetzen. Am Dienstagvormittag ist es passiert und am Samstag war die Rückreise nach Hause. In den Tagen bis zur Rückreise schaute ich jedes Mal elektrifiziert an die Stelle in der Bushaltestelle wo ich saß und sie liegen ließ.</p>
<p>Am Sonntag nach dem Rückflug bemerkte ich eine <strong>trockene Nase und Kratzen im Hals</strong>. Am Montag und Dienstag war ich ständig am <strong>Niesen</strong>, die <strong>Nase lief</strong> und mein <strong>Hals tat weh</strong>. Mittwoch – Freitag wurde ich so <strong>heiser</strong>, daß ich kaum noch sprechen konnte und wie ein Bär klang. Außerdem war meine <strong>rechte Nase meist verstopft</strong>. Ich fühlte mich <strong>krank müde und erschöpft</strong>. Aber schon am Samstag war die Nase wieder offen und ich hustete den letzten Schleim aus. Sonntag war es noch besser und ich fühlte mich wieder aktiv.</p>
<p>Rückblickend schaute ich in die Hamer Tabelle und fand:</p>
<ul>
<li>Kehlkopf = Schreckangst Konflikt</li>
<li>Nase = Stinkekonflikt (Mir stinkt die ganze Sache)</li>
</ul>
<p>Ja genau, das ist genau mir passiert !!! Dank Hamer konnte ich nun über Sprüche der Mitmenschen wie: &#8222;Hast du dich erkältet? Hast du die Klimaanlage im Flugzeug und Hotel nicht vertragen?&#8220; nur lachen. Erstaunlicherweise sind meine Lebensgefährtin und meine Tochter nicht krank geworden. Logisch &#8211; sie ertrugen zwar die gleichen Klimaanlagen und Wetterbedingungen, aber hatten ja nicht meinen Verlust erlitten.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8222;Krank, müde und erschöpft &#8230;&#8220; &#8211; da wird wohl auch noch eine kleine Leukämie dabei gewesen sein. Die Lösung eines Selbstwerteinbruchs.</p>
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		<title>Nasenpolypen wegen Geschenk &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenpolypen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut! Ich möchte Dir einen Fall der Nasenpolypen zuschicken. Mein Mann litt schon seit ca. 23 Jahren unter Nasenverstopfung, vor allem im Winter. Er konnte jahrelang nur halb sitzend oder nur mit Hilfe eines Nasensprays schlafen. Vor ca. 10 Jahren hat er sich die Polypen herausoperieren lassen. Während der Operation hat er richtig gehört, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nasenpolypen-wegen-geschenk-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nasenpolypen wegen Geschenk &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut!</h2>
<p>Ich möchte Dir einen Fall der <strong>Nasenpolypen</strong> zuschicken.</p>
<p>Mein Mann litt schon seit ca. 23 Jahren unter <strong>Nasenverstopfung</strong>, vor allem im Winter. Er konnte jahrelang nur halb sitzend oder nur mit Hilfe eines Nasensprays schlafen.</p>
<p>Vor ca. 10 Jahren hat er sich die <strong>Polypen</strong> herausoperieren lassen. Während der Operation hat er richtig gehört, wie sie den <strong>Polyp</strong> abschabelten, das war wirklich grausam für ihn und von den Qualen nach der OP nicht zu sprechen.</p>
<p>Vor 4 Jahren sind diese <strong>Polypen</strong> wieder so dick geworden, dass ihm die Luft wieder schwer kam und in seiner Not hat er schon wieder sehr über eine neue OP nachgedacht.</p>
<p>Da wir aber die Germanische gut kennen, haben wir die OP immer ausgeschoben. Wir wussten ja, dass das keine Lösung ist, ausserdem hat er ja schon vorher eine schlechte Erfahrung gehabt. Ich habe ihn immer nach einer <strong>Stinke-Konflikt</strong> gefragt, er konnte mir aber nichts Konkretes darüber erzählen. Wir haben sehr viel darüber nachgedacht, kamen aber jahrelang nicht zum Ergebnis. Es kamen viele Erlebnisse in seinem Leben in Frage, er konnte sich aber an keinen Konflikt konkret erinnern, so konnten wir auch die Schienen nicht aufklären.</p>
<p>Wir haben gedacht, er konnte einmal einen <strong>Stinke-Konflikt</strong> im Zusammenhang mit seiner Arbeit gehabt haben, denn davon hatte er ja genug. Er war schon traurig, dass er sich mit den <strong>Nasenpolypen</strong> bis seiner Pensionierung abfinden muss. Aber ich habe seine Symptome beobachtet, die <strong>Polypen</strong> in seiner Nase waren <strong>immer nur im Winter angeschwollen</strong>. Die Frage war: Was gibt es im Winter jetzt noch, was damals da war und was jetzt im Sommer &#8211; hauptsächlich in der Nacht &#8211; nicht da ist? Als erstes denkt man an die Heizung und wir haben sie dafür verdächtig gemacht. Aber beim Schifahren gabe es auch Heizung und dort bekam er normal Luft. Das war also nicht der Konflikt.</p>
<p>Wir sind zwar in einer Ortschaft aufgewachsen und wir waren Klassenkameraden in der Grundschule, aber wir waren schon 40, als wir heirateten. Vorher war mein Mann mit einer anderen Frau verheiratet, so konnte ich ihm bei der Konfliktsuche nicht helfen, ich kannte ja seine Vorgeschichte nicht.</p>
<p>Als wir vor 2 Jahren im Winter eine Woche im Ausland verbrachten, wo er ab sofort normal Luft bekam, habe ich intensiv nachgedacht und habe nach etwas gesucht, was er von seiner vorigen Ehe mitgebracht hat und was eventuell die zweite Nebenschiene sein kann. Und da ist es mir eingefallen: Er hat eine <strong>Lieblingsschlafdecke aus Schafsfell aus seiner ersten Ehe</strong> mitgenommen. Die wollte er nie hergeben, weil er sie über alles liebt. Übrigens, ich habe diese nicht gern gehabt, weil sie mir zu schwer war und sie war riesengross, ich konnte sie kaum aufheben. Aber gerade wegen der Grösse hat er sie so gern gehabt, seine Füsse sind während der ganzen Nacht zugedeckt.</p>
<p>Dann habe ich ihn gefragt: &#8222;<em>Sag mal, ist vielleicht nicht etwas bei euch im Winter ungefähr vor 23 Jahren zu Hause passiert, als die Heizung an war, wo auch diese Schlafdecke mit dabei war?</em>&#8222;</p>
<p>Er sah mich verblüfft an, ich wusste sofort, dass ich genau in die Mitte getroffen habe. Das hat er schon längst vergessen!</p>
<p>Man sieht an den Menschen ganz genau, wenn man den Konflikt gefunden hat.</p>
<p>Dann hat er mir erzählt, dass er damals zu Weihnachten der ganzen Familie vier solche Schafsfelldecken gekauft hat, und als er diese am Weihnachten seiner Frau gezeigt hat, gab es einen <strong>riesengrossen Streit</strong>. Die Frau war empört, wie er nur das Geld für solch teure Decken verschwenden konnte. Und diese Decken kosteten damals wirklich eine Menge Geld, es waren mehr, als man normal in einem halben Jahr verdienen konnte. Aber er hat gedacht, er hat viele Aufträge, und momentan können sie sich das leisten – diese Decke ist ja für ihr Leben lang gut.</p>
<p>Und das war ein riesengrosser <strong>Stinke-Konflikt</strong> für ihn, der auf einmal auf zwei Schienen lief: diese Schafsfelldecke und die Heizung. Wie konnte seine Frau nur zu Weihnachten so einen Streit wegen seinem Geschenk machen?</p>
<p>Dann habe ich zu ihm gesagt: ab heute wirst du nie mehr Probleme mit deiner Nase haben. Wenn wir zu Hause ankommen, tausche ich deine Decke, ich werde diese Decke aus dem Haus schaffen. Er sah mich erleichtert an, ich sah regelrecht, wie ein Stein von seinem Herz herunterfiel. <strong>Seitdem ist seine Nase nicht mehr verstopft.</strong> Seit einem Monat benutzt er allerdings wieder seine Lieblingsdecke, denn er konnte sich keine andere Decke angewöhnen, alle waren zu klein und zu leicht für ihn. Er hat sich bewusst gemacht, das solche Geschichte nie mehr mit ihm passieren kann, und schläft er wieder die ganze Nacht durch, ohne aufzuwachen, weil die Decke zu klein ist.</p>
<p>Danke für die schönen Fälle, die Du gesammelt hast, ich hoffe, dass wir damit Deiner Arbeit beitragen können.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />Julianna und Gyuri aus Ungarn</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ja, mit diesem Erfahrungsbericht habt Ihr mir &#8211; und wahrscheinlich vielen anderen Menschen auch &#8211; eine große Freude bereitet!</p>
<p>Einerseits ist es der erste Erfahrungsbericht mit Nasenpolypen auf dieser Heimseite, andererseits bin ich selbst betroffen und finde mich darin auch wieder!</p>
<p>Bei den Nasenpolypen handelt es sich ja um Drüsengewebe (gelbe Gruppe) und der Konflikt ist ja ein (Riech-) Brocken-Konflikt.</p>
<ul>
<li>Rechte Nasenseite &#8211; einen gewünschten Riechbrocken nicht bekommen</li>
<li>Linke Nasenseite &#8211; einen unerwünschten Riechbrocken nicht loswerden</li>
</ul>
<p>Die Händigkeit ist hierbei ohne Belang.</p>
<p>Ich habe es auf meiner linken Nasenseite in einer hängenden Heilung (<strong>Ozaena</strong>, <strong>Stinknase</strong>) und Dr. Hamer meint dazu, dass ich einmal <strong>abgestraft</strong> worden bin &#8211; was ich mehrfach auch wurde von Personen in meinem Umfeld.</p>
<p>Liebe Julianna, schreibe doch bitte noch, ob Gyuri es links, rechts oder beidseitig hatte und ob er aus der Nase gestunken hat (tuberkulöse Heilung).</p>
<p>PS</p>
<p>Gratuliere zu Deiner detektivischen Meisterleistung! Auch in dieser Hinsicht ist dieser Erfahrungsbericht eine Wucht!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<item>
		<title>Beissen, Stirnhöhle und Gastritis, Verstopfung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sonniges Hallo an die Familie Pilhar und alle Wissenden der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220;! Die vergangenen zehn Tage waren mehrfach konfliktiv und äußerst lehrreich. Um von diesen Erfahrungen auch Andere profitieren zu lassen, schreibe ich diesen – zugegeben etwas längeren Erfahrungsbericht. Vorweg; meine Frau (25) und ich (41) leben seit fast zwei Jahren auf unserem Segelschiff, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/beissen-stirnhoehle-und-gastritis-verstopfung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Beissen, Stirnhöhle und Gastritis, Verstopfung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein sonniges Hallo an die Familie Pilhar und alle Wissenden der &#8222;Germanischen Heilkunde&#8220;!</h2>
<p>Die vergangenen zehn Tage waren mehrfach konfliktiv und äußerst lehrreich. Um von diesen Erfahrungen auch Andere profitieren zu lassen, schreibe ich diesen – zugegeben etwas längeren Erfahrungsbericht.</p>
<p>Vorweg; meine Frau (25) und ich (41) leben seit fast zwei Jahren auf unserem Segelschiff, aktuell in der Karibik. Die GH kennen wir seit vielen Jahren aus Theorie und Praxis.</p>
<p>Am 17. August 2012 wurde unser Sohn Marius auf Mallorca als Hausgeburt – was in unserem Fall auf dem Schiff bedeutet – geboren. Am 01. Feb. d.J. nahmen wir auf St. Lucia für zehn Tage einen zahlenden Gast an Bord, <strong>eine 26-jährige, frisch gebackene Kinderärztin (Rechtshänderin)</strong>, die noch schnell einen ausgiebigen Karibikurlaub machte, bevor sie in einem deutschen Krankenhaus auf die kleinsten Patienten losgelassen wird. Ihre letzten zehn Urlaubstage eben segelnderweise bei uns an Bord.</p>
<p>Uns war von Anfang an klar, dass es schwierig (hoch konfliktiv) werden würde, wenn wir ihr gegenüber die GH erwähnen, schließlich saßen wir buchstäblich für 10 Tage im selben Boot, weshalb wir dieses Thema für uns zum Tabu erklärten. Die ersten zwei Tage verliefen auch fast reibungslos, sie erzählte viel von ihren Segelerfahrungen und Reisen in aller Welt und auch ein Thunfisch, der uns an die Angel ging, sorgte für Abwechslung.</p>
<p>Einmal beklagte sie sich über das Genderunwesen auf den deutschen Unis und dass dieser Unsinn vom amerikanischen Bildungssystem (amerikanisches Bildungssystem??? Seit wann haben die sowas???) leider übernommen worden sei.</p>
<p>Ich merkte an, dass das auch damit zusammenhängen könnte, dass die USA nach wie vor Besatzungsmacht in Deutschland sind und Deutschland seit dem 9. April 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän war (laut Aussage <strong>Schäuble</strong>) und außerdem steht sogar im Grundgesetz, dass Deutschland die vollen Kosten für seine Besatzung trägt und ein souveräner Staat braucht so etwas natürlich ganz dringend.</p>
<p>Kaum hatte ich das ausgesprochen, musste sie mehrfach <strong>heftig niesen</strong>. OK, davon möchte sie nichts hören, davon hat sie <strong>die Nase voll</strong>. Natürlich, schließlich musste sie die in Deutschland obligatorische Beschulung über sich ergehen lassen, und die installierten Programme funktionieren wie vorgesehen.</p>
<p>Auf Impfungen angesprochen erklärten wir, dass weder Marius noch wir, ja noch nicht einmal unser Hund geimpft ist und auch niemals geimpft werden wird, weil wir nicht an die Impftheorien glauben. Sie beteuerte, dass sie in Indien und in Ecuador mehrere Kinder erlebt hatte, die sicher gestorben wären, wären sie nicht geimpft gewesen.</p>
<p>Ich zählte auf: Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, genmanipulierte Zellen von Hühnern oder Affennieren, Fremdeiweiß und auch Nanopartikel sind in Impfseren enthalten und solange mir keiner erklären kann, wie eine Mixtur aus solch hoch-toxischen Inhaltsstoffen irgend etwas anderes bewirken kann, als Mensch oder Tier geistig wie körperlich aufs Schlimmste zu schädigen, solange werden wir um keinen Preis der Welt geimpft werden.</p>
<p>Sie beendete dieses Thema mit der Anmerkung, auch weiterhin an die ihr bekannten Studien zu glauben!</p>
<p>Konfliktiv war dieser Schlagabtausch nicht, wir haben von ihr nichts anderes erwartet und sie war sicherlich schon öfters mit Impf-Ungläubigen konfrontiert.</p>
<p>Am dritten Tag erzählte sie von ihren Erlebnissen in einer deutschen Klinik. Ich sagte ihr, dass mir eine bekannte Krankenschwester aus Wien einst erzählte, dass es mit männlichen türkischen Patienten oft ernste Probleme gäbe, weil diese so erzogen werden, dass ihnen eine Frau nichts zu sagen hat und ich fragte sie nach ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Sie erklärte; nein, das ist nicht so schlimm, aber diese Leute (Orientalen) halten sich an keinen Therapie oder Medikationsplan und machen was sie wollen, wie soll man denn ein Kind therapieren, wenn die Eltern nicht mitmachen? Aber – so fügte sie hinzu – in ernsten Fällen und wenn die Eltern sich besonders dumm stellen, <strong>kann man ja glücklicher Weise immer noch das Sorgerecht entziehen</strong>, um das Kind sinnvoll zu therapieren!</p>
<p><strong>Peng</strong>; da hatte sie bei mir auf einen roten Knopf gedrückt und ich erlitt einen Beißkonflikt, den ich aber gleich löste, indem ich entsprechend zubiss. Ich erklärte ihr, dass es zwei Hauptgründe gibt, warum wir unser Kind erst am Schiff bekamen, nicht aber schon in Wien. Einer ist die grassierende Islamisierung Europas und der andere, um das Kind vor der Schulmedizin in Sicherheit zu wissen. Schlimm genug, wenn man an die Schulmedizin glaubt und zusehen muss, wie das Kind stirbt. Aber wenn ich weiß, dass mein Kind nur eine Heilungsphase durchmacht und dann gezwungen bin zuzusehen, wie mein Kind zu Tode gefoltert wird &#8211; ich würde um die halbe Welt fliehen, um mein Kind vor den Weißkitteln in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>Ich drückte ihr &#8222;<strong>Olivia, Tagebuch eines Schicksals</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Die lukrativen Lügen der Wissenschaft</strong>&#8220; in die Hand und umriss kurz den Fall Olivia und Seebald. Anschließend ließ sie erstaunlich ruhig eine etwa halbstündige Kurzeinführung in die GH über sich ergehen.</p>
<p>Als ich einmal Luft holte, erklärte sie mir, dass sie sich ja gerne auch andere Theorien anhöre. Theorien? Ich rede von Naturgesetzen! Würde sie auch die Aussage, dass zu einem Kind ursächlich immer ein Mann und eine Frau gehören, eine Theorie nennen?</p>
<p>Nun, wenn man es von der Ebene der Quantenphysik betrachtet, dann könnte man auch das eine Theorie nennen!</p>
<p>Ich war sprachlos und wir ließen das Thema erst einmal. Die Bücher gab sie mir gleich wieder zurück und borgte sich ein Buch über das Segeln.</p>
<p>Am nächsten Morgen sah ich meine E-Mails durch und an meine Frau gewandt sagte ich, dass wir von Helmut einen neuen Erfahrungsbericht hätten (Gastritis und Schüttelfrost). Sie meinte, ich solle ihn speichern, wir können es ja später lesen. Doch unsere Ärztin fragte, wieso ich es nicht gleich vorlese (sie ging wohl von einem Erfahrungsbericht zum Thema Segeln aus).</p>
<p>Stocksteif saß sie da und lauschte meinen Worten, ohne jeden weiteren Kommentar (da war zumindest ein heftiger Stinkekonflikt fällig).</p>
<p>Nachdem ich etwas unter dem Schiff getaucht war, kam mir ein Schwall Wasser aus der Nase und unsere Ärztin erklärte, dass Salzwasser der beste Schleimlöser überhaupt sei und man damit jede verstopfte Nase wieder frei bekommt.</p>
<p>Im Anschluss waren wir am Außenriff schnorcheln, zurück an Bord massiert sie sich die Nasenwurzel und die Stirn. Zu unserem Erstaunen erklärte sie uns, dass sie beim Schnorcheln wahrscheinlich Wasser in die Nase bekam und jetzt die Nebenhöhlen total zu sein (Was denn nun? Salzwasser macht die Nebenhöhlen auf oder zu? Der Erfahrungsbericht muss ihr wohl sehr <strong>gestunken</strong> haben.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam die Sprache abermals auf den am Vortag verlesenen Erfahrungsbericht und ich erklärte ihr <strong>Gastritis</strong> ausführlich. Auch erklärte ich, dass die kleine Kurvatur ektodermales Gewebe ist und einer der ganz wenigen Konflikte, die auch in der Konfliktaktivität Schmerzen verursacht, weshalb ja auch der Volksmund weiß, dass man sich so ärgern kann, dass man sich ein <strong>Magengeschwür</strong> holt.</p>
<p>Hochtrabend und ausladend verkündete sie, dass es im Magen nur entodermales Gewebe geben würde, sicher aber kein ektodermales.</p>
<p>Ein Griff ins Buchregal, &#8222;<strong>Krebs, und alle sog. Krankheiten</strong>&#8220; zur Hand genommen und auf Seite 206 den Magen aufgeschlagen, zeigte ich ihr, welche Gewebe es im Magen wo gibt.</p>
<p>&#8222;<em>Laut meiner Ausbildung gibt es im Magen aber nur entodermales Gewebe!</em>&#8222;, versuchte sie ihren Standpunkt zu verteidigen (In diesem Moment hatte sie wohl heftigen <strong>Ärger in ihrem Revier</strong> = Fachgebiet/Kompetenz).</p>
<p>Weil ich es gerade aufgeschlagen hatte, zeigte ich ihr auch die Verivikationsurkunde aus Trnava und erklärte ihr, was diese bedeutet, nämlich dass die GH aktueller Stand der Wissenschaft und die Schulmedizin widerlegt ist, auch wenn man noch so tut als ob diese Verifikation nie geschehen sei (Ich gehe davon aus, dass hier das DHS für <strong>Verstopfung</strong> = <strong>unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns</strong> war. Diese Konfliktlösung mussten wir nicht mehr miterleben).</p>
<p>Wir beließen es dabei und verlegten an einen Strand, um zu schwimmen und zu schnorcheln. Wir verfolgten eine Riesenschildkröte und einen Mantarochen unter dem Dingi. Kaum zurück an Bord massierte sie sich abermals die Stirn, mit der selben Begründung; Seewasser (man merkt schon, die GH stank ihr wirklich).</p>
<p>Als meine Frau das Mittagsessen servierte, aß sie nur einige Gabeln vom Reis. Sie konnte nichts runter bekommen und außerdem hatte sie <strong>Magenschmerzen</strong>. (Sie hat Medizin studiert und fühlt sich kompetent = ihr Revier, in dem sie einige Stunden zuvor richtig Ärger hatte). Weiters klagte sie zwei Tage später über <strong>Verstopfung</strong>, also hatte sie offensichtlich sehr wohl begriffen, wie viel Wert ihre Ausbildung noch hat, wenn dieses Wissen legal werden würde. Außerdem schlief sie fast nichts, was sicher an den Bewegungen des Schiffes vor Anker lag, wie sie beteuerte.</p>
<p>Wir sahen aber ein, dass es keinen Sinn macht ihr etwas beibringen zu wollen und wir beendeten die Ausführungen und Kommentare und segelten zu verschiedene Inseln und Riffe der Tobago Cays. Nur wenn sie etwas von ihrem genetisch bedingten <strong>Übergewicht</strong> (ca. 130 kg) erzählte, erwähnte ich die <strong>Nierensammelrohre</strong>. Wenn sie genetisch bedingte <strong>Diabetes</strong> erwähnte, erzählte ich von <strong>Sträubekonflikt</strong> und das &#8222;<em>genetisch bedingt</em>&#8220; ein anderer Ausdruck für &#8222;<em>ich habe keine Ahnung von der Ursache oder wie ich dir helfen kann, aber lerne damit zu leben!&#8220;</em> bedeutet.</p>
<p>Da die GH nicht mehr weiter vertieft wurde, <strong>wurde sie vagoton und zwar richtig</strong>. Sie musste auch einen Konflikt im Stammhirn (Entoderm) erlitten haben, da sie zwei Nächte hindurch alles <strong>richtig nass schwitzte</strong>. Sie kam nur sehr selten aus dem Bett, hatte <strong>38,7 C° Fieber und Kopfschmerzen</strong>, hielt einen Eimer griffbereit, <strong>übergab</strong> sich einen Tag lang regelmäßig und konnte kaum etwas essen.</p>
<p>Sie fragte mich nach der Seewasser Entsalzungsanlage und den Trinkwasserfiltern an Bord, offensichtlich versuchte sie eine mögliche Ursache ausfindig zu machen. Schließlich erklärte sie uns, dass es in der Karibik Stechmücken gibt. Wenn die stechen, dann hat man zwei oder drei Tage lang Fieber. Offensichtlich wurde sie gestochen. Im gleichen Atemzug bat sie meine Frau, ihr mit Marius nicht zu nahe zu kommen, schließlich wolle sie ihn nicht anstecken (Wie denn nun, sind Mückenstiche ansteckend?).</p>
<p>Am 3. Tag ihrer Vagotonie segelten wir im Windschatten von St. Vincent und sie hatte gerade noch genug Kraft, hoch ins Cockpit zu kommen, um im Liegen das Segeln zu genießen.</p>
<p>Meine Frau bereitete unten Teig zum Brotbacken vor. Ich saß mit Marius im Arm am Steuerstand und unsere Ärztin/Patient lag im Schatten in der Nähe. Als der Wind plötzlich drehte und die Segel ins Rigg drückten, musste ich handeln. Also legte ich ihr Marius auf die Brust und bat sie ihn mal kurz zu halten. Während ich mit den Segeln hantierte, zog sich Marius an ihren Haaren hoch und sie war stocksteif. Am liebsten hätte sie die Luft angehalten, um ihm auch ja nicht anzustecken. Nach einigen Minuten erlöste ich sie von unseren Söhnchen. Kurz darauf legte sie sich wieder ins Bett. Es dauerte keine Stunde, schon berichtete mir meine Frau – welche mittlerweile zur Krankenschwester mutierte – dass sie nun auch an den <strong>Innenseiten beider Arme einen Ausschlag</strong> habe. Wo hat sie denn den <strong>Trennungskonflikt</strong> wieder her? Ich verriet meiner Frau was geschehen war und bat sie herauszufinden, ob sie den <strong>Ausschlag auch im Brust und Bauchbereich</strong> habe, was sich später bestätigte. (Sie wollte sich von Marius trennen, um ihn nicht anzustecken. Für sie war es undenkbar und auch nicht vorhersehbar, dass ich als Vater so leichtsinnig sein würde, mein Kind einer schwer kranken Bazillenschleuder auf die Brust zu legen. Außerdem war es für sie isolativ und traumatisch).</p>
<p>Am vorletzten Tag unseres Törns, segelten wir von St. Lucia nach Martinique. Da ging es ihr wieder so gut, dass sie mit uns im Cockpit sitzen konnte und auch normales Essen vertrug, wenn sie auch noch geschwächt war. Sie erzählte uns verschiedene Theorien über ihre &#8222;<em>Erkrankung</em>&#8220; und wir staunten über ihren Einfallsreichtum. Wenigstens versuchte sie nicht uns die Schuld anzulasten.</p>
<p>Wir finden es faszinierend und zu gleich beängstigend, dass man Menschen so programmieren (beschulen) kann, dass die Körper der Opfer auf jede Wahrheit &#8211; welche dem Establishment unbequem ist – ganz automatisch, am bewussten Verstand vorbei, mit erheblichen Abwehrmechanismen, bis hin zur Selbstzerstörung reagieren.</p>
<p>Meine Diagnose: Multiple kognitive Dissonanz (kognitive Dissonanz = zwei sich widersprechende Aussagen zur selben Zeit für richtig halten)</p>
<p>a) sie ist entschieden gegen die grassierende Islamisierung Europas, wählt aber Grün.</p>
<p>b) Salzwasser macht jede Nase frei, Meerwasser ist Schuld an ihren verstopften Stirnhöhlen.</p>
<p>c) Ihre Erkrankung ist eine Reaktion auf einen Mückenstich, sie macht sich aber Sorgen unseren Sohn anzustecken.</p>
<p>Abschließend möchten wir aber beteuern, dass unsere &#8222;<em>Bordärztin</em>&#8220; – abgesehen von ihrem anachronistischen medizinischen Aberglauben – ein ganz netter und angenehmer Mensch ist und wir eine wirklich tolle Seereise mit ihr hatten (vom Segeln versteht sie wirklich einiges). Wir hatten uns ehrlich vorgenommen, das Thema Medizin auszuklammern, aber ein Wort ergab das andere und so&#8230; naja. Uns tun nur die Kinder leid, an welchen sie bald ihre &#8222;<em>Heilkünste</em>&#8220; erproben wird, wenn auch sicherlich in bester Absicht und im gutem Glauben.</p>
<p>Tropische Grüße aus der Karibik<br />Natalie, Hans &amp; Marius</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich hätte versucht, dieser jungen Ärztin ihre Symptome anhand ihrer kürzlich erlittenen Konflikte zu erläutern. Diese &#8222;Schuld&#8220;, ihr diese Konflikte verpaßt zu haben, hätte ich da auf mich genommen. Ihre Verstopfung war vermutlich der Dickdarm, also ein häßlicher Ärger (ungerechtfertigte Bezichtigung). Da hätte sie alles noch frisch in Erinnerung gehabt und gestaunt.</p>
<p>Die von ihr geglaubten Ursachen (Salzwasser, Stechmücken, Entsalzungsanlage usw.) hätten ja auch für die Skipper gelten müssen. Wie hätte sie erklären wollen, dass die restliche Besatzung nicht krank wurde?</p>
<p>Hans hat recht mit seiner Feststellung von beschulter Verirrung.</p>
<p>Wenn diese Jungärzte einmal in die Jahre gekommen, erkennen, welchen medizinischen Blödsinn sie da angestellt haben, sind sie bereits zu Mittätern geworden und werden im eigenen Interesse dieses schuldmedizynische Unsystem weiter schützen. Es ist zum Heulen!</p>
<p>Diese Kurzgeschichte zeigt, daß der in der Germanischen Heilkunde Gebildete, es fachlich mit jedem Schul(d)mediziner mit Leichtigkeit aufnehmen kann. Diese Schul(d)mediziner wissen nämlich gar nichts und unter vier Augen geben sie es auch i.d.R. zu! Geht es hart auf hart, verkriechen sie sich aber hinter der Juristerei! Feige und erbärmlich! Das hat nichts mehr mit Arztum im Sinne von Hippokrates zu tun. Menschen gegen ihren Willen zu &#8222;therapieren&#8220;, ist Sadismus! Eine angebliche Wissenschaft, welche den BEWEIS nicht antreten muß &#8211; hier ist der Willkür Tür und Tor geöffnet! Eine solche Pseudo-Wissenschaft ist gefährlich für den Patienten, aber auch für die &#8222;<em>Ausgebildeten</em>&#8222;. Eines Tages wendet sich das Blatt und dann wird die Gretchenfrage gestellt: Was wußtest Du über diesen fabriksmäßigen Massenmord an unseren eigenen Leuten in diesen Krebs-Zentren?</p>
<p>Ahoi und liebe Grüße zurück in die sonnige Karibik!</p>
<p>Wir hier haben Schneefall und eine steife Brise. Aber der Frühling steht kurz vor der Tür. Auf die göttliche Natur ist Verlaß! An sie müssen wir nicht glauben! Die Alles inne wohnende Natur können wir erfahren!</p>
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		<title>Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Tochter &#8230; Ich litt unter Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst. Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Tochter &#8230;</h2>
<p>Ich litt unter <strong>Sinusitis</strong> (<strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst.</p>
<p>Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um groß zu werden. Nach 2 oder 3 Jahren wurde mir bewusst, dass ich die Milch gar nicht mochte. Eigentlich war ich schon lange kein Baby mehr und <strong>dieses morgendliche Frühstückritual konnte ich nicht mehr riechen!</strong></p>
<p>Meine Mutter bestand immer darauf, dass ich die Milch austrinken muss und zwar bis zu meinem 18 Lebensjahr! Ich war ein &#8222;<em>braves Kind</em>&#8220; und hatte meine Milch immer getrunken, <strong>obwohl ich sie nicht mehr riechen konnte</strong>. Es war eigentlich nicht die Milch selbst, da ich Milch heute noch trinke. <strong>Es war der Zwang und der Geruch des Zwanges.</strong></p>
<p>Es hat schon damals (10 Jahre alt) mit den &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; angefangen und schließlich durchlebte ich eine Jahrelange Tortur von HNO Spezialisten, nutzlose CTs und MRTs, Höhlenbiopsien, sämtliche Physiotherapien bis zur Erschöpfung aller Naturheilmethoden dieser Welt. Nichts hat mir geholfen. Meine Eltern waren verzweifelt und total erschöpft durch die ständigen Arzttermine.</p>
<p>Ich habe meine Nasenschleimhaut durch das täglich, jahrelang von den Ärzten empfohlene Eintropfen von Nasentropfen (Xylo und Naphazolin) zerstört und konnte dann schließlich ohne die Tropfen gar nicht frei atmen. <strong>Die Nase war immer voll verstopft, sämtliche gelb, grün, blutige Sekrete waren an der Tagesordnung</strong>. Von <strong>Kopfschmerzen</strong> ganz zu schweigen (als Kind!!)</p>
<p>Ich habe mich nach zirka 3 Jahren abgefunden, dass ich damit weiter leben muss.<br />Und dann mit 19, als ich von zu Hause auszog, um zu studieren, hat sich mein chronischer Konflikt aufgelöst. Schon am ersten Tag im Studentenheim (ich war schon selbstständig, alt genug, kein Baby mehr, keine Mutter mit der Milchflasche neben mir) habe ich mir einen Kaffee statt die &#8222;<strong>gehasste Milch</strong>&#8220; zum Frühstück gemacht und am Abend, ob Sie mir glauben oder nicht, <strong>war meine Nase frei.</strong><br />So eine plötzliche Veränderung vergisst man nie!</p>
<p>Die Woche darauf hatte ich viele Sekrete, aber NIE die Nase verstopft. Nach einer Woche hat auch das aufgehört und meine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung IV Grades</strong>, die Jahrelang von &#8222;<em>Spezialisten</em>&#8220; behandelt wurde, <strong>war plötzlich weg</strong>. Hätte meine Mutter gewusst, dass ein Kakao oder einen Saft zum Frühstück meine Probleme lösen würde, hätte sie das bestimmt gemacht.</p>
<p>Seit 1990 lebe ich frei von &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; und trinke auch sehr gern eine Tasse heiße Milch hin und wieder, ohne an die Nase zu denken. Durch die Selbständigkeit habe ich meinen Konflikt gelöst und auch die Schienen dabei. Der Milchgeruch stört mich nicht mehr. Schließlich kann ich selbst entscheiden, ob ich sie trinken will oder nicht.</p>
<p>Ich rechnete grob vor ein paar Tagen die Kosten meiner Behandlungen aus, da ich selbst in dem Bereich arbeite. Ich habe der Krankenkassa stolze 120 000,-Euro (hundert zwanzig tausend) gekostet. Nur eine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>, als Ursache &#8222;Milchtrinkzwang&#8220;. Und nur die Milch aufgeben hätte der Krankenkassa nichts gekostet.</p>
<p>Es ist mehr als Betrug im Spiel. Und wenn man das versteht und durchblickt, gibt es kein Zurück mehr. Es ist wie in dem Film &#8222;Matrix&#8220; .</p>
<p>Ich bin Ihnen, Herr Ing. Pilhar und Herrn Dr.med. Hamer für immer dankbar, dass sie mir die Augen geöffnet haben. Die Germanische Heilkunde bedeutet für mich nicht nur Gesundheit und Glück, sondern das Verstehen vom Sinn des Lebens.</p>
<p>Maria S.<br />Danke</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein gut nachvollziehbar geschriebener Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Mit 10 Jahren muß die Schreibende den Konflikt &#8222;Mir stinkt das&#8220; erlitten haben, wobei sich die Schiene &#8222;Milch&#8220; einprogrammierte. Sie schreibt nicht von &#8222;einseitiger&#8220; Sinusitis, was vermuten läßt, dass auch der Vater oder vielleicht ein Geschwisterkind &#8211; jedenfalls ein Partner von ihr &#8211; mitinvolviert gewesen sein muß beim DHS. Dieses DHS zu finden wäre interessant! Vor allem deshalb, weil sie auch von &#8222;<strong>Kopfschmerzen</strong>&#8220; berichtet, was wiederum auf eine <strong>&#8222;Frontal-Angst&#8220; (Migräne)</strong> oder &#8222;brutale Trennung am Kopf assoziiert&#8220; (Knochenhaut) rückschließen läßt. Je mehr Symptome man beschrieben hat, desto konkreter kann man auf den Konflikt schließen. Siehe: &#8222;Kriminalistik in der Germanischen Heilkunde&#8220;.</p>
<p>Ab damals reagiert sie <strong>allergisch auf Milch mit Sinusitis</strong>, da sie wegen dem Zwang der Mutter diese Schiene nicht meiden konnte. Mit ihrem Ausszug aus ihrer Ursprungsfamilie war diese Schiene und somit die <strong>Sinusitis</strong> weg. Ab nun trank sie Kaffee am Morgen.</p>
<p>Heute kann sie Milch trinken und trinkt sie auch gerne, ohne Rezidiv! Warum? Weil mittlerweile der Konflikt gegenstandslos geworden ist dadurch, dass sie heute NIEMAND mehr zum Milchtrinken zwingt.</p>
<p>Dieser hier dargelegte &#8222;biologische Mechanismus&#8220; gilt für sämtliche &#8222;chronische Verläufe&#8220;, egal wie diese auch namentlich heißen. Ist der Konflikt gegenstandlos, verliert sich das Chronische und man gesundet.</p>
<p>Verehrter Leser! Überlegen Sie selbst, welche Bedeutung diese Entdeckung von Dr. Hamer für das Heer von Millionen chronisch Kranker hat &#8211; und für unseren Gesundheitsbetrieb, der von diesen Leidenden sich &#8222;gesund stoßt&#8220;!</p>
<p>Die Schreibende hat recht mit ihrer Bemerkung: &#8222;Es ist mehr als Betrug im Spiel.&#8220; Die Unterdrückung der Germanischen Heilkunde wäre zu subsumieren unter staaltich gewolltem Sadismus.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-fruehstuecksmilch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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