<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Multiple Sklerose aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/multiple-sklerose/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/multiple-sklerose/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2020 08:08:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Multiple Sklerose aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/multiple-sklerose/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Multiple Sklerose, sensorische und motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung Sensorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelatrophie]]></category>
		<category><![CDATA[Muskeldystrophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilitätsstörungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-multiple-sklerose-motorische-und-sensorische-laehmung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, anbei meinen Erfahrungsbericht über meine Erkrankung an Multipler Sklerose seit 1991, welche in der Marianne Strauss Klinik in Kempfenhausen bei München mit Behandlungszentrum für Multiple Sklerose im Jahr 1994 sicher diagnostiziert wurde. Von 1995-1999 nahm ich eumetabolische Nahrungsergänzungsmittel ein. Bereits nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Phosetamin 01-01-01, Calcium EAP 02-02-02, Vitamin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Multiple Sklerose, sensorische und motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>anbei meinen Erfahrungsbericht über meine Erkrankung an <strong>Multipler Sklerose</strong> seit 1991, welche in der Marianne Strauss Klinik in Kempfenhausen bei München mit Behandlungszentrum für Multiple Sklerose im Jahr 1994 sicher diagnostiziert wurde.</p>
<p>Von 1995-1999 nahm ich eumetabolische Nahrungsergänzungsmittel ein. Bereits nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Phosetamin 01-01-01, Calcium EAP 02-02-02, Vitamin B1 1- 0 &#8211; 0 und Omega 3 Fettsäure 01 -0 -0 &#8211; verspürte ich etwas innere Stabilität.</p>
<p>1998 lernte ich über das Buch &#8222;Krebs-Krankheit der Seele&#8220; die Neue Medizin kennen. Ich setzte im Oktober 1998 meine Medikation siehe oben ab und erlitt im Dez. 1998 einen schweren Schub mit Sprach-, Denk-, und Schluckstörungen, von denen ich mich nur langsam erholte.</p>
<p>2003 erlitt ich den im Anhang beschriebenen Biologischen Konflikt mit <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> fast am ganzen Körper. Seit Herbst 2014 bis Frühjahr 2015 hatte ich wieder gelegentlich und vorübergehend Gang-, Blasen- und Darmstörungen, die ich aber als Störungen innerhalb einer epileptische Krise und somit als Heilungsprozesse geduldig annahm und welche inzwischen auch wieder fast vollständig verschwanden. Da ich mich heute &#8211; ohne jegliche Medikation &#8211; psychisch stabil und gesund fühle, mache ich mir keinerlei gesundheitlicher Sorgen mehr. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer hatten mich in all den Jahren meiner Krankheit nie im Stich gelassen. Ich schenke ihr deshalb mein volles Vertrauen.</p>
<p>Durch die Germanischen Heilkunde von Dr. Ryke Geerd Hamer, den ich nur aus Büchern kenne, schulden wir, meine Familie und Andere ihm unendlich viel Dank.</p>
<p>Ihre<br />Maria S.</p>
<h2>Multiple Sklerose (MS), weiblich, Rechtshänderin</h2>
<p>63 Jahre, Erkrankung seit 1991 mit diversen Schüben wie Teilparesen mit Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen und andere, hier: Funktionsstörungen mit Lähmungen (Teilparesen) der rechten Seite.</p>
<p>Sichere Diagnosestellung in einer Spezialklinik für MS 1994</p>
<p><strong>fortschreitende Muskelatrophie</strong></p>
<p>1. Sohn , 42 Jahre, Verdacht auf Muskeldystrophie mit 4 Jahren, sichere Diagnose einer <strong>Muskelatrophie</strong> mit 13 Jahren: fortschreitende Lähmungen am ganzen Körper mit Beginn der Beine, Krankheitsstopp mit 25 Jahren nach dem Kennenlernen und Verstehen der Germanischen Neue Medizin®, <strong>seither Muskelvolumen plus</strong>.</p>
<p><strong>Multiple Sklerose</strong>: 1991 stellten sich bei mir Funktionsstörungen in Form von Gangstörungen (Teilparesen der rechten Seite) ein. Das waren aber nicht die Folgen eines ersten motorischen Konfliktes. Dieser schlug bereits in meiner Kindheit ein. Ich spürte schon in der Schule eine mir seltsam vorkommende Blockade in den Beinen. Im Schulsport war ich beim Laufen immer mit Abstand die Letzte. Ein Teil der späteren, Biologischen Konflikte lief auf der Schiene der bereits in der Kindheit erworbenen Konflikte.</p>
<p>Die Erziehung meiner Eltern war streng und Arbeit bestimmte ihr Leben. Kurz nach dem Krieg waren sie mit dem Aufbau ihrer eigenen Existenz voll beschäftigt. Auf die Arbeitskraft von uns Kindern konnten sie nicht verzichten. Wir wurden schon seit frühesten Kindheit zu Fleiß und Gehorsam erzogen, es gab keine Widerworte, so wie dies heute üblich ist. Um meine Probleme kümmerten sich die Eltern wenig. Dahin gehende Versuche wurden schnell unterbunden und ich sprach sie ihnen gegenüber auch nicht mehr an. Als ich erwachsen wurde, suchte ich mir einen warmherzigen Ehemann. Ich heiratete in eine große Familie ein, die weit von uns entfernt wohnte, deren Umgang miteinander mir aber gefiel. Deshalb akzeptierte ich deren Regeln, die ich von zuhause so nicht kannte. Anfangs waren wir sehr glücklich und alles schien gut zu gehen. Aber die <strong>ersten beiden Kinder</strong> &#8211; gesund geboren &#8211; zeigten schon nach wenigen Jahren die ersten Anzeichen einer <strong>späteren Behinderung</strong>. Als Ehefrau musste ich gehorchen. Es gelang mir aber, mehr Freiheiten für meine Kinder zu erkämpfen. Jedoch nicht für den 2. behinderten Sohn.</p>
<p><strong>1. Sohn</strong>: im 4. Lebensjahr äußerte ein Facharzt den Verdacht auf eine <strong>Muskeldystropie</strong>, mit 13 Jahren diagnostizierte ein Nervenarzt eine <strong>fortschreitende Muskelatrophie</strong>. Heute ist er zu 100% gehbehindert und Elektro-Rollstuhl Fahrer:</p>
<p>In der Ortschaft meiner Eltern erwartete ich die Geburt meines 2. Sohnes. Mein Mann musste arbeiten und die Großeltern waren bereit, während meines Krankenhaus-Aufenthaltes auf unseren ersten Sohn auf zu passen. Der kleine Kerl mit 1 ¼ Jahren weinte wie am Spieß, als die Großeltern ihn, gegen dessen Willen, von mir los rissen. Kurz danach musste ich ins Krankenhaus. Der Sohn kannte zwar die Großeltern und wurde auch auf alles vorbereitet, aber meine Eltern waren nicht gerade feinfühlig. Die Situation war für ihn unerwartet, er erlitt einen furchtbaren Schock, außerdem war er ganz allein.</p>
<p>Ich konnte und die Großeltern wollte ihm nicht helfen, so dass bei ihm ein Biologischer Konflikt der Beine mit Konfliktinhalt &#8222;<strong>nicht weglaufen können</strong>&#8220; einschlagen konnte. Als ich nach zwei Wochen Krankenhaus-Aufenthalt wieder entlassen wurde, bemerkte meine Mutter als Erste den <strong>auffallenden Gang</strong> meines Sohnes. Es folgten viele Monate mit orthopädischen Schienen, welche er nachts tragen musste, jedoch ohne Erfolg. Ein aufgesuchter Facharzt äußerte mit 4 Jahren den Verdacht auf eine <strong>Muskeldystrophie</strong>. Da es aber ohnehin keine Therapie gab, empfahl er keine weiteren Arztbesuche, um dem Sohn die Kindheit so unbeschwert wie möglich erleben zu lassen.</p>
<p>Jahre danach, der Sohn war bereits erwachsen, entdeckte ich einen Artikel von Dr. Hamer in der Zeitschrift &#8222;Raum und Zeit&#8220;, gab ihn meinem Sohn zum lesen und er verstand sofort. Ich besorgte uns das Buch &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; von Dr. Ryke Geerd Hamer. Kurz darauf bemerkte ich beim Sohn die erste Veränderung: sein auffallender, nicht weg waschbarer und durch Muskelabbau verursachter <strong>Körpergeruch</strong> verschwand. Im Laufe der Jahre nahmen die Muskeln wieder an Volumen zu, das &#8222;Mehr&#8220; an Körperkraft war aber unbedeutend. Bald fiel aber das Gefühl &#8211; gefangen zu sein in einer unheilbaren Krankheit &#8211; von ihm ab. Ein Damokles-Schwert schwebte nicht mehr über ihn, das fühlte und hörte ich ganz deutlich. Die Heilung hatte synchron auch in der Psyche eingesetzt. Heute sagt er von sich, dass er gesund sei, er kann nur nicht laufen.</p>
<p><strong>Bemerkung</strong>: Bei der Heilung des motorischen Konfliktes kam es erwartungsgemäß beim Sohn zu einer <strong>Verschlimmerung der Symptome</strong>. Laufen, auch nur innerhalb der Wohnung, war nicht mehr möglich. Das durch Muskelmasse zunehmende Gewicht, Sehnenverkürzungen, die Schwerkraft und der Rollstuhl verhindern bis heute eine deutlich spürbare Verbesserungen seiner Muskelkraft und das Laufen.</p>
<p><strong>2. Sohn</strong>: er litt vor der Geburt und im Säuglingsalter jeweils mehrere Minuten an <strong>Sauerstoffmangel</strong>, war <strong>schwer erziehbar</strong> und in der Schule <strong>lernbehindert</strong>. In der Kinderpsychiatrie wurde bei ihm eine <strong>Minimale Cerebrale Dysfunktion</strong> diagnostiziert, die sich noch heute in Verhaltensauffälligkeiten, erhöhter Sensibilität und Starrsinn äußert. Er ist zu 90 % behindert und wurde vor dem Ausbruch meiner MS, zweimal in eine Psychiatrie eingewiesen mit anschließender Unterbringung in ein Heim für verhaltensgestörte, junge Menschen. Da sich seine Situation zusehends verschlechterte und Dank der inzwischen gewonnenen Erkenntnisse von Dr. Hamer, wagten wir es nach 6 Jahren noch einmal und holten den Sohn nach Hause. Heute lebt er mit offener, heilpädagogischer Betreuung in eigener Wohnung, unweit von uns.</p>
<p>Wegen seines Verhaltens gab und gibt es immer wieder Streit zwischen uns Eltern. Dies führte 1991 dazu, dass mein Mann mich mit vier minderjährigen Kindern, zwei davon schwer behindert, verlassen wollte. Der Schock traf mich völlig unvorbereitet, ich war mit dieser Situation ganz allein, die Voraussetzungen zum Einschlag eines Biologischen Schocks waren gegeben.</p>
<p>Ich erlitt einen Biologischen Schock mit Funktionsstörungen, hier: <strong>motorische Lähmungen</strong> (Teilparesen der rechten Seite). Ausgelöst durch meinen gesundheitlichen Zustand änderte mein Mann seine Entscheidung, versorgte während meiner Krankheit die Familie fürsorglich und blieb bei uns. Er kämpfte mit eiserner Hartnäckigkeit gegen meine Lähmungen und zwang mich, Schritt für Schritt, wieder laufen zu lernen. Nach einem Jahr konnte ich wieder größere Spaziergänge von mehreren Stunden unternehmen. Ein Nervenarzt, zu dem mich 2010 die Rentenkasse schickte, <strong>konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.</strong></p>
<p>Maria S.</p>
<h2>Multiple Sklerose: hier Haut-Epithel mit Trennungskonflikt, Lungentumor mit Todesangst</h2>
<p>weibl., RH, 63 Jahre</p>
<p>Erkrankung seit 1991 mit diverse Schüben wie Teilparesen und Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen u.a.</p>
<p>Am Tag, als mein Bruder nach einem lang voran gegangenen Erbstreit einlenkte, erlitt ich einen schweren Biologischen Konflikt. Er äußerte sich in <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> der linken Hand, die allmählich aufsteigend den ganzen Arm betrafen, dann der rechte Hand mit Arm, nach wenigen Tagen war fast mein <strong>ganzer Körper taub</strong>. Ich spürte kaum etwas und meine Haut fühlte sich ganz rauh an. Zusätzlich fror ich erbärmlich, trotz einer ungewöhnlichen Hitzewelle im Sept./Okt. 2003. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen und dachte immerzu, dass ich das Erbe unbedingt abstoßen muss. Unendlich viel Arbeit steckte bisher darin und in der Zukunft würde es weiterhin viel Arbeit kosten und Geld verschlingen. Aber nur ich sah das Problem so groß, ein Teil meiner Familie, insbesondere mein Mann hing an allem. Jahrzehnte lang hatte er für den Erhalt mit seiner Arbeitskraft gekämpft, aber auch alles verflucht. Jetzt, da alles an mich gehen sollte, sah er alles nur noch als Chance für uns und unsere Kinder. Der Gedanke an eine vollends Kräfte verzehrende Zukunft war vergessen.</p>
<p>Nach einem Anruf meines Bruders erwische es mich unverhofft auf dem falschen Fuß. Die Voraussetzung für ein DHS war gegeben. Ich war mit meinem Problem allein und es überraschte mich unerwartet. Meine Geschwister waren doch noch bereit, zu meinen Gunsten zu entscheiden. Ich erlitt einen <strong>generalisierten Trennungskonflikt mit Sensibilitätsstörungen fast am ganzen Körper</strong>. Wegen der zu erwartenden Last fürchtete ich, dass sich meine Kinder und auch mein Mann irgendwann von mir abwenden und mich verfluchen würden. Mich allein traf nach meiner damaligen Meinung die Schuld. Ich hatte ein Leben lang hier gewohnte und kannte jeden Winkel. Mir allein war der Umfang der uns bevorstehenden Last bewusst. Mir oblag die Pflicht der Entscheidung, um meine Familie zu schützen. Doch was würde meine Entscheidung bei ihnen bewirken? Die kurze Frist für das Ausschlagen des Erbes war bereits verstrichen. Meine Geschwister waren alle weit weg. Durfte oder konnte ich alles verkaufen? Würden sich überhaupt Käufer finden? Was würde dies bei meiner Familie auszulösen? Sahen sie den Besitz nicht bereits als ihr Eigen, ihr Revier an? Wir wohnten hier bereits seit vielen Jahren! Zufriedenheit über die kurz bevorstehende Zuteilung breitete sich aus. War es nicht zu verstehen bei all der Arbeit, die schon hinter uns lag? Ich fand keine Antwort.</p>
<p>Ich hüllte mich in Decken ein, machte mir Wärmekissen, war unfähig das Haus zu verlassen. Die herab hängenden, scheinbar blutleeren Arme schmerzten so sehr vor gefühlter Kälte, und das bei 38 C° Außentemperatur. Mein Zustand, den ich als äußerst lebensbedrohend empfand, wurde unerträglich. Nach 6 Wochen spürte ich das Ende meiner Kräfte. <strong>Ich fror jämmerlich</strong>. Die durch Wärmekissen und Decken von außen zugeführte Wärme erreichte mein Innerstes nicht. Ich hielt es nicht mehr aus. Vor Arbeitsbeginn drängte ich meinen Mann um eine sofortige Aussprache. Ich bat ihn um Erlaubnis, alles verkaufen zu dürfen. Ich fühlte, dass ich die nächsten Tage nicht überleben würde und dass alles von seiner Entscheidung abhing.</p>
<p>Obwohl ich schon vor der Aussprache seine Antwort ahnte, seine sofortige Einwilligung war für mich die entscheidende Rettung: 10 Minuten später wurde bereits meine linke Hand, bis zum Abend der ganze Arm <strong>warm</strong>, am nächsten Tag die rechte Hand, dann der rechte Arm und in den folgenden Tagen nach und nach der ganze Körper. Die <strong>Sensibilität</strong> stellte sich langsam innerhalb der folgenden 1-2 Jahre wieder ein, doch das war auszuhalten. Ich gewöhnte mich an meine <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> und sie fielen mir oft gar nicht mehr auf. Alles fühlte sich warm an und das gab mir die Gewissheit, dass ich mich auf dem Weg der Heilung befand. Ich musste nur noch abwarten. Die größte und wichtigste Aufgabe war geschafft &#8211; mein Biologischer Konflikt befand sich in Lösung.</p>
<p>Ob das extreme <strong>Kältegefühl</strong> allein von den Sensibilitätsstörungen kam oder ob noch ein weiterer Konflikt mit beteiligt war weiß ich nicht. Für mich ist nicht so wichtig, alles bis ins Kleinste zu verstehen. Bei Konflikt-Aktivität versuche ich, tief in mich hinein zu hören, den auslösenden Biologischen Konflikt zu finden und zu lösen. Falls dies nicht möglich ist versuche ich, einen lebbarer Kompromiss zu finden.</p>
<p>Mit der Lösung meines <strong>Trennungskonfliktes</strong> war auch mein psychisches Problem schlagartig verschwunden, ebenso wie die Vorahnung vor dem bevorstehenden Tod. Mit dem Nachlassen meiner Erfrierungs-Empfindungen verschwand auch mein <strong>Todesangst</strong> Konflikt, den ich mir so nebenbei mit eingefangen hatte. In Folge darauf <strong>hustete ich immer wieder kleine, feste Brocken ab</strong>. Da ich mit der &#8222;Germanischen Literatur&#8220; gut versorgt bin, verstand ich das Abhusten von festen Brocken als das Abhusten verkäster <strong>Lungentumor</strong> Brocken und somit als Heilungssymptom und machte mir keinerlei Sorgen deswegen. Ich fürchtete jedoch die zu <strong>erwartenden Absencen</strong> am Höhepunkt der Heilung meines generalisierten Trennungskonfliktes während der epileptischen Krise. Sie äußerten sich aber nur an 2-3 Tagen mit kurzer <strong>Benommenheit</strong> von wenigen Stunden.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass es nur der Einwilligung meines Mannes zum Verkauf des Erbes bedurfte, um diesen gewaltigen Trennungskonflikt zu lösen. Mit der Lösung des Biologischen Konfliktes änderte sich auch schlagartig die Sichtweise meines Problems. Der eigentliche Verkauf des Erbes war für mich nicht mehr wichtig gewesen. Das können wir aber, wie Dr. Hamer schreibt, erst mit dem Wissen der Germanischen Neuen Medizin verstehen: bei einer Erkrankung und deren Heilung läuft ja immer alles synchron ab: in der Psyche, im Gehirn und am Organ, wobei die Lokalisation in der Sekunde des (DHS) festgelegt wird. Die Lösung des (DHS) ändert augenblicklich auch den psychischen Konflikt, welcher durch den Biologischen Konflikt ausgelöst wurde.</p>
<p>Trotz einer Menge Arbeit, Stress und gelegentlich leichter gesundheitlicher Beeinträchtigungen fühle ich mich heute so gut wie gesund. Ein Nervenarzt, zu dem mich vor wenigen Jahren die Rentenkasse schickte, <strong>konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.</strong></p>
<p>Maria S.</p>
<hr />
<h2>Anmerkung von H. Pilhar</h2>
<p>Eine wirklich beeindruckender Erfahrungsbericht. Ich kann mich nicht erinnern, einen so präzise ausformulierten Fallbericht jemals gelesen zu haben. Es wird genau unterschieden zwischen <strong>motorischer Lähnmung</strong> und <strong>sensorischer Lähmung</strong> &#8211; was ja zwei verschiedene SBSe sind.</p>
<p>In der Schulmedizin wird es subsumiert unter &#8222;Multiple Sklerose&#8220; &#8230; und wenn der Patient dann auch noch Sehschwächen hat, dann lauft dies ebenfalls unter MS &#8230; Kraut und Rüben &#8230;</p>
<p>Ich gestehe, durch diesen Erfahrungsbericht selbst hinzugelernt zu haben bzw. die schulmed. Diagnose &#8222;Multiple Sklerose&#8220; nun noch besser begriffen zu haben.</p>
<p>Die diesen Erfahrungsbericht schreibende Frau ist medizinischer Laie. Sie kennt Dr. Hamer nicht einmal persönlich! Sie hat durch Studium der Germanischen Heilkunde ihre urpersönliche Angelegenheit besser verstanden, als ihr es je ein Medizinprofessor erklären könnte &#8230;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die Ursache dieser sog. Entmarkungserkrankung ist trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Wikipedia</p>
<p>Und durch das Verstehen dieser biologischen Zusammenhänge, wurde diese Frau zu ihrem eigenen Arzt und Therapeut.</p>
<p>Sehen Sie, verehrter Leser, wie wichtig es ist, dass Sie selbst zu verstehen beginnen?</p>
<ul>
<li>Kein Therapeut kennt Ihre Konflikte!</li>
<li>Kein Therapeut kann Ihnen Ihr Leben leben!</li>
<li>Kein Therapeut kann Sie heile machen!</li>
</ul>
<p>Womit also müssen Sie beginnen? Sich einen &#8222;Therapeuten&#8220; suchen, oder selbst verstehen lernen?</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p>Und ein ganz großes Dankeschön an die Schreibende!</p>
<p>Vielen Betroffenen wird dieser Erfahrungsbericht weiterhelfen, davon bin ich überzeugt.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Multiple Sklerose, sensorische und motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multiple Sklerose wegen Männer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-wegen-maenner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-wegen-maenner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-multiple-sklerose-wegen-den-maennern/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich (*1971) bin Mutter mehrerer Kinder und hatte keine Ahnung von der GNM. Kürzlich (2012) kam ich ins Gespräch mit jemandem wegen meiner Probleme und meiner Multiplen Sklerose (MS-Herde im Seh- und Bein-/Gehbereich). Nachdem mir die Person anhand der GNM ein MS-Beispiel aus dem Bekanntenkreis dargestellt hatte bzgl. einer Frau mit 4 Kindern von 3 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-wegen-maenner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Multiple Sklerose wegen Männer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich (*1971) bin Mutter mehrerer Kinder und hatte keine Ahnung von der GNM.</h2>
<p>Kürzlich (2012) kam ich ins Gespräch mit jemandem wegen meiner Probleme und meiner Multiplen Sklerose (MS-Herde im Seh- und Bein-/Gehbereich). Nachdem mir die Person anhand der GNM ein MS-Beispiel aus dem Bekanntenkreis dargestellt hatte bzgl. einer Frau mit 4 Kindern von 3 Vätern, die in einer &#8222;geilen Beziehung&#8220; nicht mitkam (sowohl körperlich bei einer Städtetour, als auch insgesamt, weil er als Wüstling in einer Beziehung sich nie binden lassen wollte) und nicht loskam. Sie hatte ab dieser Beziehung eine <strong>fortschreitende MS</strong>. Ein <strong>vormaliger Schub</strong> war durch eine Schwangerschaft ausgelöst worden, von der sie hatte loskommen wollen, wobei aber ihre dem Leben offene Einstellung einer Abtreibung entgegen gestanden hatte; der damalige Konflikt hatte sich mit einem natürlichen spontanen Abgang gelöst. Zur <strong>weiteren Entwicklung der MS</strong> kam es erst durch die nicht gelingen und nicht enden wollende Beziehung. Über die Jahre entwickelte sie eine erhebliche <strong>Beeinträchtigung der Gehfähigkeit</strong>, kann nur noch mit Hilfen mühsam gehen.</p>
<p>Mögliche Konflikte zur Arbeit zu gehen sind durch die Berentung gelöst worden. Die konfliktreiche Beziehung wurde aufgrund der erotischen Anziehung mit männlicherseits verursachten Lücken beibehalten. Dramatisch war in diesem Fall noch, dass ein Sohn mit dem Beziehungsleben der Mutter nicht zurecht kam. Er musste Sachen vernehmen, die er lieber nicht gehört hätte und entwickelte eine <strong>paranoide Psychose mit Stimmenhören</strong>.</p>
<p>Durch diese Falldarstellung überkam mich ganz überraschend die Einsicht zur <strong>Entwicklung meiner MS</strong>:</p>
<p>Den <strong>1. MS-Schub</strong> hatte ich bekommen, ohne mir damals über die dazugehörige Diagnose im Klaren zu sein, nach der Hochzeitsreise mit meinem 1. Mann. Ich hatte das <strong>Gefühl, dass es mit ihm nicht passt und nicht gehen kann</strong>.</p>
<p>Der <strong>offizielle Beginn der MS mit Diagnosestellung</strong> war 2006 in einer harten Zeit mit 2 kleinen Kindern, einer Schwangerschaft, Umzug in das neu gebaute Haus und finanziellen Problemen (das notwendige, vom Mann wegen Renditeversprechen anderweitig investierte Geld war nicht mehr zurück zu bekommen; so eine Problematik wiederholte sich 2008). Auch im Umfeld (Mutter) hieß es &#8222;<strong><em>das schaffst du nicht</em></strong>&#8222;. Ich war verheiratet mit einem neuen Mann, dem Vater meiner Kinder.</p>
<p>Aber ich hatte das Gefühl &#8222;<em><strong>Es geht nicht, Früher vermisste ich ihn, aber jetzt sehe ich ihn lieber nicht</strong></em>&#8222;. Er hat sich gehen lassen, ist zu ungepflegt und ohne Manieren. Das ist nicht mit anzusehen, aber ich plane keine Trennung, vielleicht wird es mit dem Älterwerden wieder besser mit uns.</p>
<p>Ich schaffte es doch, aber vor einigen Monaten gab es einen <strong>erneuten MS-Schub</strong>, der mit Cortison behandelt wurde. Ich hatte einen jüngeren Freund kennengelernt, es war fast Liebe, aber ich hatte das Gefühl, <strong>dass ich nicht mithalten kann</strong>, was sich leider bestätigt. Ich hatte schon zu Beginn der Beziehung das Gefühl, dass er mit meiner MS nicht umgehen kann, ohne zu wissen, dass gerade so ein widersprüchliches Hin und Her im Beziehungsleben bei mir die Konfliktbasis für MS bereitete. Mit dem knackigen jungen Freund hatte ich anfangs nur niedere sexuelle Beweggründe für die Treffen, aber ich ließ mir Liebe einreden oder irgendwie hat mein Körper durch Beziehungshormone (Oxytocin) einfach weiter und intensiver mit ihm gehen wollen. Ich konnte die schönen Gefühle, die ich dann doch zuließ, nicht genug ausleben. Er sagte 2x unsere 1-2x im Monat stattfindenden Treffen wegen seiner Freundin ab und machte Anfang 2012 endgültig Schluss.</p>
<p>Ich bin erstaunt darüber wie die MS an den Organen mit den dazu passenden Gefühlen zusammen hängt. Dadurch habe ich eine Anregung, wie ich besser auf mich achten kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine berührende Geschichte.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-wegen-maenner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Multiple Sklerose wegen Männer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-wegen-maenner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Helmut Pilhar an Freunde der GNM &#8211; Die Tricks der Schulmedizin</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/</guid>

					<description><![CDATA[<p>AnFreunde der Germanischen Neuen Medizin 18. Jänner 2005 Betrifft: Die sog. Wissenschaftlichkeit der Schulmedizin Liebe Freunde! Ein Stammtischbesucher schickte mir folgende Email: Ein kleines &#8211; haarsträubendes &#8211; Beispiel, welche scheinbare Zusammenhänge in der Schulmedizin gelten sollen&#8230; Der Artikel bezieht sich auf eine Veröffentlichung im British Medical Journal (bmj), das als angesehenes Medium für die Schulmedizin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/">Helmut Pilhar an Freunde der GNM &#8211; Die Tricks der Schulmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An<br /><strong>Freunde der Germanischen Neuen Medizin</strong></p>
<p style="text-align: right;">18. Jänner 2005</p>
<h2>Betrifft: Die sog. Wissenschaftlichkeit der Schulmedizin</h2>
<p>Liebe Freunde!</p>
<p>Ein Stammtischbesucher schickte mir folgende Email:</p>
<p>Ein kleines &#8211; haarsträubendes &#8211; Beispiel, welche scheinbare Zusammenhänge in der Schulmedizin gelten sollen&#8230; Der Artikel bezieht sich auf eine Veröffentlichung im British Medical Journal (bmj), das als angesehenes Medium für die Schulmedizin gilt.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em><strong>Multiple Sklerose:</strong></em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Geburtsmonat bestimmt das Krankheitsrisiko</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auch wer nicht an Astrologie glaubt, mag die folgende Untersuchung interessant finden. Dabei wurde retrospektiv an großen Kohorten von MS-Patienten aus Kanada, Großbritannien, Dänemark und Schweden sowie entsprechenden Kontrollen erhoben, wie sich der Geburtsmonat auf das MS-Risiko auswirkt. Es zeigte sich, dass von 17.874 kanadischen und 11.502 britischen MS-Patienten signifikant weniger im November und signifikant mehr im Mai geboren worden waren. Eine gepoolte Analyse aller Daten bestätigte, dass im November 8,5% weniger und im Mai 9,1% mehr MS-Patienten als der Durchschnitt geboren wurden. Diese Assoziation ist in familiären Fällen besonders stark. Welche Art von genetischen und Umwelteinflüssen hier zusammenspielen, muss allerdings noch geklärt werden. Dass die Umwelt dabei eine große Rolle spielt, zeigt die Diskordanz von 70 bis 90% in Zwillingsstudien.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Fazit: Wer im Mai geboren wird, hat ein höheres Risiko, an MS zu erkranken, als Personen, deren Geburtstag im November liegt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Quelle: Willer CJ et al.: Timing of birth and risk of multiple sclerosis: population based study. BMJ 2004;online veröffentlicht am 7. Dezember 2004: doi: 10.1136 / bmj.38301.686030.6</em></p>
<p>Hinweis: Publiziert war dieser mir vorliegender Artikel im Ärztemagazin 3/2005.</p>
<p>Mit so einem Ansatz wie er hier offenbar allen Ernstes präsentiert wird, kann man alles Mögliche in eine Korrelation bringen!</p>
<p>Nehmen wir an, mich interessiert bei Frauen mit Brustkrebs, welche Automarke sie fahren. So ist allein durch den Ansatz der Untersuchung bereits klar, dass irgendeine Automarke am häufigsten gefahren wird, denn eine muß es sein. Nehmen wir an, es käme dabei „Golf“ raus. Dann kann ich es mit meiner „Untersuchung“ noch weiter treiben, indem ich die häufigst vorkommende Farbe der Golfs ermittle. Dabei wird wieder eine Farbe „gewinnen“ müssen! Nehmen wir an die Farbe „blau“. Nun habe ich meine „wissenschaftliche Arbeit“ fertig für eine Publikation: „Frauen, die einen blauen Golf fahren, haben ein höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken als Frauen, die einen goldfarben-grünpunktierten Trabi (den es vielleicht real gar nicht gibt und nur angenommen wurde) fahren.“</p>
<p>Aber mit der gleichen Vorgehensweise könnte ich „statistisch signifikant belegen“, dass Frauen mit Brustkrebs gehäuft „weißen Büstenhalter“ verwenden, oder gehäuft „Mineralwasser“ trinken. Dazu genügt bereits der Ansatz der Untersuchung: Tragen Frauen mit Brustkrebs Büstenhalter oder nicht und wenn ja, welche Farbe hat dieser Büstenhalter? Oder eben der Ansatz: Trinken Frauen mit Brustkrebs Mineralwasser oder nicht und wenn ja &#8230; ?</p>
<p>Das Problem liegt in der Methodik! Zwei Fakten kann man mit so einer Methode immer in eine scheinbare Korrelation bringen. Und diese „Korrelation“ bestimmte ich bereits alleine durch den Ansatz dieser Untersuchung (welchen Schulabschluss, Körpergröße &#8230; haben Frauen mit Brustkrebs?, etc&#8230;).</p>
<p>Das hat nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun, das sind Taschenspielertricks! Wenn ich z.B. als „Wissenschaftler der Schulmedizin“ einen Auftrag bekomme von meinem Brötchengeber oder verpflichtet bin zu Publikationen in „anerkannten Magazinen“, die wiederum entscheiden welche Art von „Untersuchungen und Untersuchungsergebnissen“ genommen werden oder auch nicht, dann werde ich um meiner selbst Willen in der heutigen Zeit meine „Studien“ z.B. in Richtung „Rauchen“ lenken, oder?</p>
<p>Vielleicht variiere ich die Fragestellung, indem mein Ansatz sein soll: Welchen Krebs haben Raucher gehäuft und welcher Krebs liegt an zweiter Stelle? Irgendein Krebs wird dabei schon gewinnen, das weiß ich bereits durch den Ansatz meiner Studie. Dann wird vielleicht das Ergebnis meiner „Studie“ zeigen, dass Raucher am häufigsten „Bronchialkrebs“ haben, dicht gefolgt vom „Blasenkrebs“. Da die Korrelation „Rauchen-Lungenkrebs“ schon ein alter Hut ist, publiziere ich nun, dass Rauchen „statistisch signifikant“ auch „Blasenkrebs“ verursachen kann. Und ich habe schon eine weitere Stufe in meiner Kariere als Schulmediziner erklommen &#8230; (Dass die gesamte Menschheit mit Feuer, also Rauch von verbrennenden Pflanzen, Hölzern usw. bisher sich ganz gut „krebslos“ hat entwickeln können, dass jeder an einer offenen Feuerstelle zwangsläufig zum „Mitraucher“ wurde, der Rauch aus den Rauchfängen usw., interessiert dabei nicht.)</p>
<p>Genau auf diesem Ansatz beruht eine Arbeit von der Uni Heidelberg, die „belegt“, dass das Volk der Hunzer (Himalaja) nur deshalb kaum Krebs und kaum Herz-Kreislauf-Erkrankungen kennen, da man dort soviel Schafskäse isst. Oder eine andere Studie soll wieder belegen, dass gegen Prostatakrebs, Kürbiskernöl helfen soll (wahrscheinlich deshalb, weil Kürbiskernöl fast ausschließlich örtlich begrenzt in der Steiermark genossen wird oder vielleicht deshalb, weil ein einflussreicher Kürbiskernöl-Produzent oder Regionalpolitiker die Studie in Auftrag gegeben hat zu untersuchen, welcher Krebs bei Kürbiskernöl-Konsumenten am wenigsten häufig vorkommt).</p>
<p>Solcherart „wissenschaftliche Erkenntnisse“ könnte man auch ausdehnen auf alle sog. gesunde oder auch immunstärkende Präparate, Heilverfahren &#8230;</p>
<p>Scheitern tun aber alle diese „Studien“ dabei, dass es eben nicht am nächstbesten Fall zu reproduzieren ist! Wie im obigen Artikel geschrieben, haben eben nicht alle Menschen, die im Mai geboren wurden, MS und nicht alle Menschen, die im November geboren wurden, keine MS! Genauso ist selbst „Kürbiskernöl-Trinken“ rein rechnerisch keine Garantie dafür, dass man nicht mit der Prostata reagiert! Oder: Wenn jemand Raucher ist, muß er rein rechnerisch nicht zu 100% mit Lungenkrebs reagieren.</p>
<p>Weiters scheitern solcher Art „Studien“ darin, dass eben nur eine Signifikanz festgestellt werden kann. Für den Einzelnen, also für den Betroffenen, heißt so eine Signifikanz von z.B. 80%, dass er zu 100% zu den 80%igen, aber auch zu 100% zu den 20%igen gehören kann. Egal wie man das rechnerisch auslegt. Wenn der Arzt sagt: Ach, Ihr Brustkrebs ist zu 80% heilbar!, heißt das ja nicht, dass 80% der Betroffenen überleben und „nur“ 20% sterben. Entweder wird man gesund oder man stirbt (den Trick mit der 5-Jahres-Überlebensrate, die als „Heilung“ von der Schulmedizin ausgegeben wird, möchte ich gar nicht mit einbeziehen)!</p>
<p>In der Germanischen Neuen Medizin® (GNM) haben wir nicht zwei Fakten in Korrelation, sondern drei und das sind: Psyche – Gehirn – Organ, die immer synchron laufen! Wir haben auch keine Statistik, brauchen wir auch nicht. Eins und eins ist eben nicht zu 80%iger Wahrscheinlichkeit zwei, sondern die Rechnung ergibt immer zwei, sonst stimmt eben die Rechnung nicht!</p>
<p>Wenn also jemand MS hat (erstes Faktum bzw. Organebene), dann muß er im motorischen Rindenzentrum einen Hamerschen Herd haben (zweites Faktum bzw. Hirnebene) und er muß einen motorischen Konflikt haben (drittes Faktum bzw. Ebene der Psyche). Ist ein Faktum bekannt, dann müssen die anderen zwei ebenfalls gegeben sein, denn das Individuum (die GNM gilt auch für Tier und Pflanze) ist eine untrennbare Einheit dieser drei Ebenen. Da gibt es absolut nichts zu mauscheln! In der GNM haben wir ein überbestimmtes Diagnoseverfahren!</p>
<p>Wenn derjenige diesen Konflikt, also die Ursache seiner MS (motorischen Konflikt bzw. DHS) erleidet, dann erleidet er es auf allen drei Ebenen gleichzeitig. Ist er konfliktaktiv, dann ist er auf allen drei Ebenen gleichzeitig konfliktaktiv. Löst er die Ursache, dann wird das auf allen drei Ebenen gleichzeitig gelöst. Ist er in der Heilung, dann immer gleichzeitig mit allen drei Ebenen und so fort &#8230;</p>
<p>Und jetzt kommt das absolut Entscheidende: Dr. Hamers Entdeckung ist reproduzierbar am nächstbesten Fall, also an jedem MS-Kranken UND Nicht-MS-Kranken! Hat derjenige also keinen motorischen Konflikt (jemanden nicht festhalten können, nicht abwehren können; nicht entfliehen können, nicht mitkommen können usw.), dann gibt es auch keinen Hamerschen Herd im motorischen Rindenzentrum und dann hat der eben keine MS!</p>
<p>Die GNM ist exakt wissenschaftlich – UND unendlich menschlich!</p>
<p>Achtung: Die GNM ist keine neue Therapieform! Sie beschreibt lediglich diese Zusammenhänge! Aber, aufgrund des Wissens um die Ursache, hat die GNM die Therapie schlechthin, nämlich die ursächliche! Heilen kann sich der Mensch (Körper) nur selbst! Es gibt eben kein Mittel gegen Krebs, Diabetes, MS usw. Und Gott sei Dank auch keines, das dieses auslösen könnte! (Die GNM gilt nicht für Vergiftungen, Verletzungen, extreme Mangelerscheinungen.)</p>
<p>Mit dem Wissen um die GNM, steht zwischen mir und meiner Gesundheit weder Arzt noch Medikament!</p>
<p><strong>Liebe Freunde!</strong></p>
<p>Dieses Email eines Stammtischbesuchers (und die Veranlassung dieses Schreibens) soll beispielhaft Euch zeigen, dass bereits ein Umdenkprozess ins Rollen gekommen ist. Überall – auch in den Medien, wenn auch noch verschleiert – kann man die beginnende Revolution „von unten“ erkennen. Erst vor ein paar Stunden hörte ich im Radio ein Interview mit einer Gegnerin der Organentnahme. Der Schlusssatz war auf die Frage wie man die Schulmedizin „beseelen“ könnte, sinngemäß: „<em>Man verfügt über unendlich Geldmittel. Ein neuer Ansatz muß liegen in der Akzeptanz der Einheit zwischen Körper und Geist</em>.“</p>
<p>Die Schulmedizin (ausklammern möchten wir die Notfallsmedizin) gehört zusehends der Vergangenheit an! Es kommt die Germanische Neue Medizin®!</p>
<p>Dr. Hamer ist meiner Meinung nach ein Jahrtausend-Genie! Sein Weggesperrtsein ein nicht wieder gut zu machender Verlust für uns alle!</p>
<p>Das Effektivste, Unspektakulärste und Schwierigste ist es, wenn wir seine Lehren verstehen lernen, an unserem eigenen Körper, bei unserem Lieben und unseren Mitmenschen &#8230;</p>
<p>Dr. Hamers Freilassung kann nur mehr die Masse der Wissenden erwirken.</p>
<p>Lernt und verbreitet die Germanischen Neue Medizin so gut Ihr könnt!</p>
<p>Helmut Pilhar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/">Helmut Pilhar an Freunde der GNM &#8211; Die Tricks der Schulmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-freunde-der-gnm-die-tricks-der-schulmedizin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
