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	<title>Motorische Lähmung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Motorische Lähmung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Multiple Sklerose, sensorische und motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung Sensorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelatrophie]]></category>
		<category><![CDATA[Muskeldystrophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilitätsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, anbei meinen Erfahrungsbericht über meine Erkrankung an Multipler Sklerose seit 1991, welche in der Marianne Strauss Klinik in Kempfenhausen bei München mit Behandlungszentrum für Multiple Sklerose im Jahr 1994 sicher diagnostiziert wurde. Von 1995-1999 nahm ich eumetabolische Nahrungsergänzungsmittel ein. Bereits nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Phosetamin 01-01-01, Calcium EAP 02-02-02, Vitamin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/multiple-sklerose-sensorische-und-motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Multiple Sklerose, sensorische und motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>anbei meinen Erfahrungsbericht über meine Erkrankung an <strong>Multipler Sklerose</strong> seit 1991, welche in der Marianne Strauss Klinik in Kempfenhausen bei München mit Behandlungszentrum für Multiple Sklerose im Jahr 1994 sicher diagnostiziert wurde.</p>
<p>Von 1995-1999 nahm ich eumetabolische Nahrungsergänzungsmittel ein. Bereits nach 6 Wochen täglicher Einnahme von Phosetamin 01-01-01, Calcium EAP 02-02-02, Vitamin B1 1- 0 &#8211; 0 und Omega 3 Fettsäure 01 -0 -0 &#8211; verspürte ich etwas innere Stabilität.</p>
<p>1998 lernte ich über das Buch &#8222;Krebs-Krankheit der Seele&#8220; die Neue Medizin kennen. Ich setzte im Oktober 1998 meine Medikation siehe oben ab und erlitt im Dez. 1998 einen schweren Schub mit Sprach-, Denk-, und Schluckstörungen, von denen ich mich nur langsam erholte.</p>
<p>2003 erlitt ich den im Anhang beschriebenen Biologischen Konflikt mit <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> fast am ganzen Körper. Seit Herbst 2014 bis Frühjahr 2015 hatte ich wieder gelegentlich und vorübergehend Gang-, Blasen- und Darmstörungen, die ich aber als Störungen innerhalb einer epileptische Krise und somit als Heilungsprozesse geduldig annahm und welche inzwischen auch wieder fast vollständig verschwanden. Da ich mich heute &#8211; ohne jegliche Medikation &#8211; psychisch stabil und gesund fühle, mache ich mir keinerlei gesundheitlicher Sorgen mehr. Die Erkenntnisse von Dr. Hamer hatten mich in all den Jahren meiner Krankheit nie im Stich gelassen. Ich schenke ihr deshalb mein volles Vertrauen.</p>
<p>Durch die Germanischen Heilkunde von Dr. Ryke Geerd Hamer, den ich nur aus Büchern kenne, schulden wir, meine Familie und Andere ihm unendlich viel Dank.</p>
<p>Ihre<br />Maria S.</p>
<h2>Multiple Sklerose (MS), weiblich, Rechtshänderin</h2>
<p>63 Jahre, Erkrankung seit 1991 mit diversen Schüben wie Teilparesen mit Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen und andere, hier: Funktionsstörungen mit Lähmungen (Teilparesen) der rechten Seite.</p>
<p>Sichere Diagnosestellung in einer Spezialklinik für MS 1994</p>
<p><strong>fortschreitende Muskelatrophie</strong></p>
<p>1. Sohn , 42 Jahre, Verdacht auf Muskeldystrophie mit 4 Jahren, sichere Diagnose einer <strong>Muskelatrophie</strong> mit 13 Jahren: fortschreitende Lähmungen am ganzen Körper mit Beginn der Beine, Krankheitsstopp mit 25 Jahren nach dem Kennenlernen und Verstehen der Germanischen Neue Medizin®, <strong>seither Muskelvolumen plus</strong>.</p>
<p><strong>Multiple Sklerose</strong>: 1991 stellten sich bei mir Funktionsstörungen in Form von Gangstörungen (Teilparesen der rechten Seite) ein. Das waren aber nicht die Folgen eines ersten motorischen Konfliktes. Dieser schlug bereits in meiner Kindheit ein. Ich spürte schon in der Schule eine mir seltsam vorkommende Blockade in den Beinen. Im Schulsport war ich beim Laufen immer mit Abstand die Letzte. Ein Teil der späteren, Biologischen Konflikte lief auf der Schiene der bereits in der Kindheit erworbenen Konflikte.</p>
<p>Die Erziehung meiner Eltern war streng und Arbeit bestimmte ihr Leben. Kurz nach dem Krieg waren sie mit dem Aufbau ihrer eigenen Existenz voll beschäftigt. Auf die Arbeitskraft von uns Kindern konnten sie nicht verzichten. Wir wurden schon seit frühesten Kindheit zu Fleiß und Gehorsam erzogen, es gab keine Widerworte, so wie dies heute üblich ist. Um meine Probleme kümmerten sich die Eltern wenig. Dahin gehende Versuche wurden schnell unterbunden und ich sprach sie ihnen gegenüber auch nicht mehr an. Als ich erwachsen wurde, suchte ich mir einen warmherzigen Ehemann. Ich heiratete in eine große Familie ein, die weit von uns entfernt wohnte, deren Umgang miteinander mir aber gefiel. Deshalb akzeptierte ich deren Regeln, die ich von zuhause so nicht kannte. Anfangs waren wir sehr glücklich und alles schien gut zu gehen. Aber die <strong>ersten beiden Kinder</strong> &#8211; gesund geboren &#8211; zeigten schon nach wenigen Jahren die ersten Anzeichen einer <strong>späteren Behinderung</strong>. Als Ehefrau musste ich gehorchen. Es gelang mir aber, mehr Freiheiten für meine Kinder zu erkämpfen. Jedoch nicht für den 2. behinderten Sohn.</p>
<p><strong>1. Sohn</strong>: im 4. Lebensjahr äußerte ein Facharzt den Verdacht auf eine <strong>Muskeldystropie</strong>, mit 13 Jahren diagnostizierte ein Nervenarzt eine <strong>fortschreitende Muskelatrophie</strong>. Heute ist er zu 100% gehbehindert und Elektro-Rollstuhl Fahrer:</p>
<p>In der Ortschaft meiner Eltern erwartete ich die Geburt meines 2. Sohnes. Mein Mann musste arbeiten und die Großeltern waren bereit, während meines Krankenhaus-Aufenthaltes auf unseren ersten Sohn auf zu passen. Der kleine Kerl mit 1 ¼ Jahren weinte wie am Spieß, als die Großeltern ihn, gegen dessen Willen, von mir los rissen. Kurz danach musste ich ins Krankenhaus. Der Sohn kannte zwar die Großeltern und wurde auch auf alles vorbereitet, aber meine Eltern waren nicht gerade feinfühlig. Die Situation war für ihn unerwartet, er erlitt einen furchtbaren Schock, außerdem war er ganz allein.</p>
<p>Ich konnte und die Großeltern wollte ihm nicht helfen, so dass bei ihm ein Biologischer Konflikt der Beine mit Konfliktinhalt &#8222;<strong>nicht weglaufen können</strong>&#8220; einschlagen konnte. Als ich nach zwei Wochen Krankenhaus-Aufenthalt wieder entlassen wurde, bemerkte meine Mutter als Erste den <strong>auffallenden Gang</strong> meines Sohnes. Es folgten viele Monate mit orthopädischen Schienen, welche er nachts tragen musste, jedoch ohne Erfolg. Ein aufgesuchter Facharzt äußerte mit 4 Jahren den Verdacht auf eine <strong>Muskeldystrophie</strong>. Da es aber ohnehin keine Therapie gab, empfahl er keine weiteren Arztbesuche, um dem Sohn die Kindheit so unbeschwert wie möglich erleben zu lassen.</p>
<p>Jahre danach, der Sohn war bereits erwachsen, entdeckte ich einen Artikel von Dr. Hamer in der Zeitschrift &#8222;Raum und Zeit&#8220;, gab ihn meinem Sohn zum lesen und er verstand sofort. Ich besorgte uns das Buch &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; von Dr. Ryke Geerd Hamer. Kurz darauf bemerkte ich beim Sohn die erste Veränderung: sein auffallender, nicht weg waschbarer und durch Muskelabbau verursachter <strong>Körpergeruch</strong> verschwand. Im Laufe der Jahre nahmen die Muskeln wieder an Volumen zu, das &#8222;Mehr&#8220; an Körperkraft war aber unbedeutend. Bald fiel aber das Gefühl &#8211; gefangen zu sein in einer unheilbaren Krankheit &#8211; von ihm ab. Ein Damokles-Schwert schwebte nicht mehr über ihn, das fühlte und hörte ich ganz deutlich. Die Heilung hatte synchron auch in der Psyche eingesetzt. Heute sagt er von sich, dass er gesund sei, er kann nur nicht laufen.</p>
<p><strong>Bemerkung</strong>: Bei der Heilung des motorischen Konfliktes kam es erwartungsgemäß beim Sohn zu einer <strong>Verschlimmerung der Symptome</strong>. Laufen, auch nur innerhalb der Wohnung, war nicht mehr möglich. Das durch Muskelmasse zunehmende Gewicht, Sehnenverkürzungen, die Schwerkraft und der Rollstuhl verhindern bis heute eine deutlich spürbare Verbesserungen seiner Muskelkraft und das Laufen.</p>
<p><strong>2. Sohn</strong>: er litt vor der Geburt und im Säuglingsalter jeweils mehrere Minuten an <strong>Sauerstoffmangel</strong>, war <strong>schwer erziehbar</strong> und in der Schule <strong>lernbehindert</strong>. In der Kinderpsychiatrie wurde bei ihm eine <strong>Minimale Cerebrale Dysfunktion</strong> diagnostiziert, die sich noch heute in Verhaltensauffälligkeiten, erhöhter Sensibilität und Starrsinn äußert. Er ist zu 90 % behindert und wurde vor dem Ausbruch meiner MS, zweimal in eine Psychiatrie eingewiesen mit anschließender Unterbringung in ein Heim für verhaltensgestörte, junge Menschen. Da sich seine Situation zusehends verschlechterte und Dank der inzwischen gewonnenen Erkenntnisse von Dr. Hamer, wagten wir es nach 6 Jahren noch einmal und holten den Sohn nach Hause. Heute lebt er mit offener, heilpädagogischer Betreuung in eigener Wohnung, unweit von uns.</p>
<p>Wegen seines Verhaltens gab und gibt es immer wieder Streit zwischen uns Eltern. Dies führte 1991 dazu, dass mein Mann mich mit vier minderjährigen Kindern, zwei davon schwer behindert, verlassen wollte. Der Schock traf mich völlig unvorbereitet, ich war mit dieser Situation ganz allein, die Voraussetzungen zum Einschlag eines Biologischen Schocks waren gegeben.</p>
<p>Ich erlitt einen Biologischen Schock mit Funktionsstörungen, hier: <strong>motorische Lähmungen</strong> (Teilparesen der rechten Seite). Ausgelöst durch meinen gesundheitlichen Zustand änderte mein Mann seine Entscheidung, versorgte während meiner Krankheit die Familie fürsorglich und blieb bei uns. Er kämpfte mit eiserner Hartnäckigkeit gegen meine Lähmungen und zwang mich, Schritt für Schritt, wieder laufen zu lernen. Nach einem Jahr konnte ich wieder größere Spaziergänge von mehreren Stunden unternehmen. Ein Nervenarzt, zu dem mich 2010 die Rentenkasse schickte, <strong>konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.</strong></p>
<p>Maria S.</p>
<h2>Multiple Sklerose: hier Haut-Epithel mit Trennungskonflikt, Lungentumor mit Todesangst</h2>
<p>weibl., RH, 63 Jahre</p>
<p>Erkrankung seit 1991 mit diverse Schüben wie Teilparesen und Gangstörungen, Darm- und Blasenstörungen, Denk- und Konzentrationsstörungen, Sprach- und Schreibstörungen, Schluckstörungen, Sensibilitätsstörungen u.a.</p>
<p>Am Tag, als mein Bruder nach einem lang voran gegangenen Erbstreit einlenkte, erlitt ich einen schweren Biologischen Konflikt. Er äußerte sich in <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> der linken Hand, die allmählich aufsteigend den ganzen Arm betrafen, dann der rechte Hand mit Arm, nach wenigen Tagen war fast mein <strong>ganzer Körper taub</strong>. Ich spürte kaum etwas und meine Haut fühlte sich ganz rauh an. Zusätzlich fror ich erbärmlich, trotz einer ungewöhnlichen Hitzewelle im Sept./Okt. 2003. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen und dachte immerzu, dass ich das Erbe unbedingt abstoßen muss. Unendlich viel Arbeit steckte bisher darin und in der Zukunft würde es weiterhin viel Arbeit kosten und Geld verschlingen. Aber nur ich sah das Problem so groß, ein Teil meiner Familie, insbesondere mein Mann hing an allem. Jahrzehnte lang hatte er für den Erhalt mit seiner Arbeitskraft gekämpft, aber auch alles verflucht. Jetzt, da alles an mich gehen sollte, sah er alles nur noch als Chance für uns und unsere Kinder. Der Gedanke an eine vollends Kräfte verzehrende Zukunft war vergessen.</p>
<p>Nach einem Anruf meines Bruders erwische es mich unverhofft auf dem falschen Fuß. Die Voraussetzung für ein DHS war gegeben. Ich war mit meinem Problem allein und es überraschte mich unerwartet. Meine Geschwister waren doch noch bereit, zu meinen Gunsten zu entscheiden. Ich erlitt einen <strong>generalisierten Trennungskonflikt mit Sensibilitätsstörungen fast am ganzen Körper</strong>. Wegen der zu erwartenden Last fürchtete ich, dass sich meine Kinder und auch mein Mann irgendwann von mir abwenden und mich verfluchen würden. Mich allein traf nach meiner damaligen Meinung die Schuld. Ich hatte ein Leben lang hier gewohnte und kannte jeden Winkel. Mir allein war der Umfang der uns bevorstehenden Last bewusst. Mir oblag die Pflicht der Entscheidung, um meine Familie zu schützen. Doch was würde meine Entscheidung bei ihnen bewirken? Die kurze Frist für das Ausschlagen des Erbes war bereits verstrichen. Meine Geschwister waren alle weit weg. Durfte oder konnte ich alles verkaufen? Würden sich überhaupt Käufer finden? Was würde dies bei meiner Familie auszulösen? Sahen sie den Besitz nicht bereits als ihr Eigen, ihr Revier an? Wir wohnten hier bereits seit vielen Jahren! Zufriedenheit über die kurz bevorstehende Zuteilung breitete sich aus. War es nicht zu verstehen bei all der Arbeit, die schon hinter uns lag? Ich fand keine Antwort.</p>
<p>Ich hüllte mich in Decken ein, machte mir Wärmekissen, war unfähig das Haus zu verlassen. Die herab hängenden, scheinbar blutleeren Arme schmerzten so sehr vor gefühlter Kälte, und das bei 38 C° Außentemperatur. Mein Zustand, den ich als äußerst lebensbedrohend empfand, wurde unerträglich. Nach 6 Wochen spürte ich das Ende meiner Kräfte. <strong>Ich fror jämmerlich</strong>. Die durch Wärmekissen und Decken von außen zugeführte Wärme erreichte mein Innerstes nicht. Ich hielt es nicht mehr aus. Vor Arbeitsbeginn drängte ich meinen Mann um eine sofortige Aussprache. Ich bat ihn um Erlaubnis, alles verkaufen zu dürfen. Ich fühlte, dass ich die nächsten Tage nicht überleben würde und dass alles von seiner Entscheidung abhing.</p>
<p>Obwohl ich schon vor der Aussprache seine Antwort ahnte, seine sofortige Einwilligung war für mich die entscheidende Rettung: 10 Minuten später wurde bereits meine linke Hand, bis zum Abend der ganze Arm <strong>warm</strong>, am nächsten Tag die rechte Hand, dann der rechte Arm und in den folgenden Tagen nach und nach der ganze Körper. Die <strong>Sensibilität</strong> stellte sich langsam innerhalb der folgenden 1-2 Jahre wieder ein, doch das war auszuhalten. Ich gewöhnte mich an meine <strong>Sensibilitätsstörungen</strong> und sie fielen mir oft gar nicht mehr auf. Alles fühlte sich warm an und das gab mir die Gewissheit, dass ich mich auf dem Weg der Heilung befand. Ich musste nur noch abwarten. Die größte und wichtigste Aufgabe war geschafft &#8211; mein Biologischer Konflikt befand sich in Lösung.</p>
<p>Ob das extreme <strong>Kältegefühl</strong> allein von den Sensibilitätsstörungen kam oder ob noch ein weiterer Konflikt mit beteiligt war weiß ich nicht. Für mich ist nicht so wichtig, alles bis ins Kleinste zu verstehen. Bei Konflikt-Aktivität versuche ich, tief in mich hinein zu hören, den auslösenden Biologischen Konflikt zu finden und zu lösen. Falls dies nicht möglich ist versuche ich, einen lebbarer Kompromiss zu finden.</p>
<p>Mit der Lösung meines <strong>Trennungskonfliktes</strong> war auch mein psychisches Problem schlagartig verschwunden, ebenso wie die Vorahnung vor dem bevorstehenden Tod. Mit dem Nachlassen meiner Erfrierungs-Empfindungen verschwand auch mein <strong>Todesangst</strong> Konflikt, den ich mir so nebenbei mit eingefangen hatte. In Folge darauf <strong>hustete ich immer wieder kleine, feste Brocken ab</strong>. Da ich mit der &#8222;Germanischen Literatur&#8220; gut versorgt bin, verstand ich das Abhusten von festen Brocken als das Abhusten verkäster <strong>Lungentumor</strong> Brocken und somit als Heilungssymptom und machte mir keinerlei Sorgen deswegen. Ich fürchtete jedoch die zu <strong>erwartenden Absencen</strong> am Höhepunkt der Heilung meines generalisierten Trennungskonfliktes während der epileptischen Krise. Sie äußerten sich aber nur an 2-3 Tagen mit kurzer <strong>Benommenheit</strong> von wenigen Stunden.</p>
<p>Es ist erstaunlich, dass es nur der Einwilligung meines Mannes zum Verkauf des Erbes bedurfte, um diesen gewaltigen Trennungskonflikt zu lösen. Mit der Lösung des Biologischen Konfliktes änderte sich auch schlagartig die Sichtweise meines Problems. Der eigentliche Verkauf des Erbes war für mich nicht mehr wichtig gewesen. Das können wir aber, wie Dr. Hamer schreibt, erst mit dem Wissen der Germanischen Neuen Medizin verstehen: bei einer Erkrankung und deren Heilung läuft ja immer alles synchron ab: in der Psyche, im Gehirn und am Organ, wobei die Lokalisation in der Sekunde des (DHS) festgelegt wird. Die Lösung des (DHS) ändert augenblicklich auch den psychischen Konflikt, welcher durch den Biologischen Konflikt ausgelöst wurde.</p>
<p>Trotz einer Menge Arbeit, Stress und gelegentlich leichter gesundheitlicher Beeinträchtigungen fühle ich mich heute so gut wie gesund. Ein Nervenarzt, zu dem mich vor wenigen Jahren die Rentenkasse schickte, <strong>konnte keinerlei Anzeichen einer früheren Multiplen Sklerose mehr feststellen.</strong></p>
<p>Maria S.</p>
<hr />
<h2>Anmerkung von H. Pilhar</h2>
<p>Eine wirklich beeindruckender Erfahrungsbericht. Ich kann mich nicht erinnern, einen so präzise ausformulierten Fallbericht jemals gelesen zu haben. Es wird genau unterschieden zwischen <strong>motorischer Lähnmung</strong> und <strong>sensorischer Lähmung</strong> &#8211; was ja zwei verschiedene SBSe sind.</p>
<p>In der Schulmedizin wird es subsumiert unter &#8222;Multiple Sklerose&#8220; &#8230; und wenn der Patient dann auch noch Sehschwächen hat, dann lauft dies ebenfalls unter MS &#8230; Kraut und Rüben &#8230;</p>
<p>Ich gestehe, durch diesen Erfahrungsbericht selbst hinzugelernt zu haben bzw. die schulmed. Diagnose &#8222;Multiple Sklerose&#8220; nun noch besser begriffen zu haben.</p>
<p>Die diesen Erfahrungsbericht schreibende Frau ist medizinischer Laie. Sie kennt Dr. Hamer nicht einmal persönlich! Sie hat durch Studium der Germanischen Heilkunde ihre urpersönliche Angelegenheit besser verstanden, als ihr es je ein Medizinprofessor erklären könnte &#8230;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die Ursache dieser sog. Entmarkungserkrankung ist trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">Wikipedia</p>
<p>Und durch das Verstehen dieser biologischen Zusammenhänge, wurde diese Frau zu ihrem eigenen Arzt und Therapeut.</p>
<p>Sehen Sie, verehrter Leser, wie wichtig es ist, dass Sie selbst zu verstehen beginnen?</p>
<ul>
<li>Kein Therapeut kennt Ihre Konflikte!</li>
<li>Kein Therapeut kann Ihnen Ihr Leben leben!</li>
<li>Kein Therapeut kann Sie heile machen!</li>
</ul>
<p>Womit also müssen Sie beginnen? Sich einen &#8222;Therapeuten&#8220; suchen, oder selbst verstehen lernen?</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p>Und ein ganz großes Dankeschön an die Schreibende!</p>
<p>Vielen Betroffenen wird dieser Erfahrungsbericht weiterhelfen, davon bin ich überzeugt.</p>
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		<title>Bizeps Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bizeps-schmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkschulter]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Hr. Ing. Pilhar, danke für Ihre laufenden Info´s. Leider habe ich noch nicht soviel Zeit gehabt, mir die Germanische Heilkunde® genauer zu lernen. Das, was ich davon weiß, hat mich aber bereits überzeugt und ich habe einen Konflikt bei mir selber feststellen und erklären können. Dabei hat es sich um eine schmerzhafte Lähmungserscheinung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bizeps-schmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bizeps Schmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Hr. Ing. Pilhar,</h2>
<p>danke für Ihre laufenden Info´s. Leider habe ich noch nicht soviel Zeit gehabt, mir die Germanische Heilkunde® genauer zu lernen. Das, was ich davon weiß, hat mich aber bereits überzeugt und ich habe einen Konflikt bei mir selber feststellen und erklären können. Dabei hat es sich um eine <strong>schmerzhafte Lähmungserscheinung meiner beiden Bizeps</strong> gehandelt.</p>
<p>Die Schmerzen sind vor ca. zwei Jahren aufgetreten und waren für mich nicht erklärbar. Ich habe, obwohl ich handwerklich tätig bin und anstrengende Tätigkeiten gewohnt bin, durch die <strong>schmerzenden Bizeps und Sehnenansatz</strong> fast nicht mehr arbeiten können. Diese Schmerzen waren immer gleichmäßig vorhanden und ich konnte keine schwereren Sachen mehr vernünftig heben.</p>
<p>Voriges Jahr im November hat sich meine Frau von mir getrennt und meine beiden Kinder mitgenommen. Es hat mich tief getroffen und nach einem Jahr habe ich es halbwegs überwunden.</p>
<p>Im heurigen Frühjahr war ich, nach Anregung meines Nachbarn, bei 2 Vorträgen von Martin in Wels und im zweiten ging es um Lähmungen. Er konnte mir meine Schmerzen in meinen Bizeps erklären, und zwar meint er es handelt sich um einen Trennungsangstkonflikt.</p>
<p>Dabei sieht er die beiden Bizeps bei mir links für die Kinder und rechts für meine Frau als Symbol für die Armbewegung des etwas zu einem zu nehmen und ich hatte vor der Trennung bereits die Angst, <strong>ich könnte meine Kinder und meine Frau nicht halten können.</strong></p>
<p>Inzwischen haben sich die Schmerzen langsam verflüchtigt. Insgesamt sind mir noch weitere Konflikte bei mir und bei Bekannten aufgefallen die ich mit der Germanischen Heilkunde® gut erklären konnte und ich bin nun überzeugt davon, dass die Erkenntnisse von Dr. Hamer zutreffen.</p>
<hr />
<h2>Anmerkung von H. Pilhar</h2>
<p>Infolge eines motorischen Konflikts mit Lähmung der Muskulatur (aktiv, ohne Schmerzen), kann man einen <strong>Selbstwerteinbruch</strong> erleiden, einerseits<br />die Muskulatur betreffend mit Muskelnekrosen (aktiv, ohne Schmerzen) und/oder<br />an der Stelle des Knochens mit Osteolysen, wo die Muskulatur über die Sehnen angreift (aktiv, ohne Schmerzen).</p>
<p>Unser schreibende Freund dürfte die Muskulatur, die Sehnen selbst und vielleicht auch den Knochen involviert gehabt haben. In der aktiven Phase schmerzt es nicht. Erst wenn man damit in die Heilungsphase kommt, schmerzt es. Und wenn man damit in eine hängende Heilung kommt, hören die Schmerzen gar nicht mehr auf. Das dürfte passiert sein. Erst als er über diese Trennung hinwegegekommen war, ging die letzte Heilung zu Ende und die Schmerzen verschwanden.</p>
<p>Der Konflikt war, Partner und Kind nicht festhalten können (Umarmung).</p>
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			</item>
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		<title>Motorische Lähmung wegen Gitterbett &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich heiße Inge K. und habe Sie heuer im Frühjahr bei Ihrem Vortrag im Bayerischen Wald kennengelernt. Ich saß mit Heinrich H. und Hermann W. noch recht lange mit Ihnen am Tisch, weil ich mit denen mitgefahren war. Es freut mich, dass ich Ihnen nun einen wie ich meine faszinierenden Erfahrungsbericht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/motorische-laehmung-wegen-gitterbett-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Motorische Lähmung wegen Gitterbett &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>ich heiße Inge K. und habe Sie heuer im Frühjahr bei Ihrem Vortrag im Bayerischen Wald kennengelernt. Ich saß mit Heinrich H. und Hermann W. noch recht lange mit Ihnen am Tisch, weil ich mit denen mitgefahren war. Es freut mich, dass ich Ihnen nun einen wie ich meine faszinierenden Erfahrungsbericht über die Germanische Neue Medizin senden kann.</p>
<p>Es handelt sich um meine Großnichte <strong>Joella</strong>, welche <strong>14 Monate alt</strong> ist.</p>
<p>Vor 2 Tagen trug es sich zu, dass Joella, die mit knapp 12 Monaten laufen gelernt hat, <strong>nicht mehr auf ihren Beinchen stehen konnte</strong>.</p>
<p>Meine Nichte (19), die sich mit der GNM recht gut auskennt, rief mich sofort an, um meinen Rat einzuholen, konnte mich aber nicht erreichen.</p>
<p>Erst am Abend dieses Tages erfuhr ich am Telefon, was mit der Kleinen los war. In der Zwischenzeit war die ganze Familie in heller Aufruhr: Joella hatte <strong>Lähmungserscheinungen in den Beinen!</strong> Auch der Kinderarzt, den meine Nichte in der Zwischenzeit aufgesucht hatte, konnte sich nicht erklären, was die Ursache war &#8211; geimpft ist sie ja nicht. Da er aber ein paar Tage zuvor eine homöopathische Hochpotenz verabreicht hatte, meinte er, dass die <strong>Lähmungen</strong> von daher kommen könnten und riet meiner Nichte dazu, erst einmal abzuwarten.</p>
<p>Meine Schwester, die Oma der Kleinen, war ganz fertig mit den Nerven und sah ihre Enkelin schon im Rollstuhl &#8211; und um dieses Szenario zu verhindern, wollte sie mit dem Kind so schnell wie möglich zum Arzt, um feststellen zu lassen, ob nicht eine Borreliose hinter der Sache stecke &#8230; schließlich hatten die Nachbarn auch beide Borreliose und wurden durch Antibiotika &#8222;geheilt&#8220;. Für Erklärungen über die Nichtigkeit der Borreliose-Tests sowie die Schädlichkeit und Sinnlosigkeit der Antibiotika-Behandlung war meine Schwester zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zugänglich; sie sah vor ihren geistigen Augen nur noch ihre geliebte kleine Enkelin gelähmt im Rollstuhl sitzen und plante im blinden Aktionismus den Gang zum nächsten Arzt &#8230;</p>
<p>Zum Glück hatte ich den Erfahrungsbericht &#8222;<em>Motorischen Lähmung bei Kleinkind</em>&#8220; vom 12.12.08 sehr gut im Kopf und wusste, dass irgend ein <strong>Konflikt des &#8222;Nicht entfliehen Könnens&#8220;</strong> hinter den Lähmungen stecken musste. Und ich wusste, dass mir gar nicht mehr viel Zeit bleiben würde, weil ja meine Schwester mit dem Kind zum Blutabnehmen wollte. So fragte ich meine Nichte am Telefon, ob irgend jemand die Kleine gegen ihren Willen festgehalten hätte&#8230; sie verneinte, aber dann fiel es ihr ein: &#8222;<em>Ja, Tante Inge, damit Joella lernt, alleine einzuschlafen, musste sie auf Anraten des Kinderarztes seit 2 Tagen allein in ihrem Gitterbettchen bleiben, was sehr schwer für sie war: Sie weinte dabei herzzerreißend, hatte furchtbare Angst, rief nach der Mama&#8230;</em>&#8222;</p>
<p><strong>Da hatten wir ihn, den Konfliktschock, wie er nicht deutlicher sein könnte: Die Kleine war mutterseelenallein und empfand das Eingesperrtsein (obwohl meine Nichte alle 5 Minuten nach ihr sah) in ihrem Gitterbettchen hochakut dramatisch als allerschwersten Konflikt.</strong></p>
<p>Von da an war die Lösung im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel: Ich riet meiner Nichte, ihrem Mädchen zu zeigen, dass man aus dem Bettchen auch wieder heraus steigen kann, was sie dann auch gemacht hat. Später hat sie mir erzählt, wie das genau ablief: Sie ließ die Kleine zuschauen, wie sie die Gitterstäbe aus dem Bettchen entfernte, dann forderte sie sie auf, ins Bettchen zu kriechen, was die clevere Maus auch gleich machte &#8211; um dann umgehend wieder heraus zu kriechen &#8211; und: <strong>UM ZU LAUFEN!</strong> Von einer Minute zur anderen konnte der kleine Schatz zur großen Freude von Mama, Oma, Uroma&#8230; wieder laufen. Was für eine Erleichterung!!! Und dass das Ganze für das kleine Mädchen eine große Erleichterung war, zeigte sie ganz deutlich, denn es bereitete ihr großen Spaß, allen &#8222;Beteiligten&#8220; zu zeigen, wie sie ins Bett hinein- und wieder herauskrabbeln (<strong>und dabei vor Vergnügen quietschen</strong>) konnte.</p>
<p>Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn das Kind zur Blutabnahme (Borreliose-Test) gezwungen worden wäre: <strong>Wieder ein Konflikt des &#8222;nicht entfliehen Könnens&#8220;.</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass Sie auch diese Geschichte veröffentlichen &#8211; vielleicht hilft sie ja irgendwann mal jemandem so wie uns o.g. Erfahrungsbericht geholfen hat.</p>
<p>Somit wünsche ich Ihnen auch weiterhin immer die Kraft, für die Realisierung der GNM zu arbeiten und verbleibe mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inge K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht ein rührender Bericht?</p>
<p>Mit der GNM kann man hocheffizient helfen. Weder Arzt noch Medikament steht zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit, denn heilen kann sich nur das Individuum selbst. Es geht um das Gewußt Wie! Das setzt aber das Wissen um diese biologischen Zusammenhänge voraus &#8211; und etwas gesunden Hausverstand!</p>
<p>Versetze Dich, lieber Leser, einmal in die Großmutter von Joella. Sie hat verständliche Angst um ihr geliebtes Enkelkind und in dieser Angst neigt sie zum blinden Aktionismus, nach dem Motto: Man muß doch was tun! Man kann doch nicht nichts tun! Die Frage ist nur, was soll getan werden? Was ist die Ursache der Lähmung? Weiß das die Schulmedizin?</p>
<p>Wäre es nach der Großmutter gegangen &#8230; Joellas Tante deutet ja an, was dann passiert wäre.</p>
<p>Viele Freunde der Germanischen fragen sich, wie soll die Germanische jemals zum Durchbruch gelangen? Wo man hinschaut stoßt man nur auf Widerstand. Unsere Gegner sind schier übermächtig. Der (nun) politische Weg von Dr. Hamer erscheint vielen viel zu gefährlich und auch aussichtslos. Ich sage Euch, Dr. Hamers Weg ist der logisch konsequente! Praktiziert werden kann die Germanische nämlich NUR in einem Rechtsstaat, in welchem das Volk selbst bestimmen darf. In der von unseren Gegnern geplanten EINE-WELT-REGIERUNG, in der Privatleute über die gesamte Menschheit bestimmen werden, wird das Einzelindividuum Mensch zum Schweinchen im Maßbetrieb degradiert sein. Und die Schweinchen im Mastbetrieb können ebenfalls die GNM nicht praktizieren bzw. nicht leben, wenngleich sie darüber auch schwätzen dürfen.<br />Dr. Hamer hat uns die Germanische geschenkt und er kämpft nun dafür auf höchster Ebene der Politik, dass wir sie auch praktizieren dürfen &#8211; und das ohne Rücksicht auf seine eigene Person.</p>
<p>Wir sind aufgerufen &#8211; im eigenen Interesse &#8211; ihm zu helfen!</p>
<p>Dieser, das Herz berührende Bericht über die kleine Joella, ist ein &#8222;Schwert der Liebe und Hoffnung auf Freiheit&#8220;. Ihr wißt vielleicht gar nicht, wie wirkungsvoll Ihr damit &#8222;kämpfen&#8220; könnt! Verwendet dieses &#8222;Schwert&#8220; und übt Euch damit umzugehen! Dieses &#8222;Schwert&#8220; ist ein besonderes: es macht Wunden heile, stumpft nicht ab und bleibt treu bei seinem Besitzer, obwohl er es tausendfach verschenken kann und auch verschenken muß!</p>
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		<title>Motorische Lähmung Kleinkind wegen Verband &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Unser fünftes Kind machte mit 1 Jahr keine Anstrengungen sich zu drehen, zu krabbeln oder beim Hinstellen die Beine durch zu strecken. Der Kinderarzt sagte: &#8222;Das ist nicht schlimm, manche sind einfach Spätentwickler.&#8222; Wir probierten viel, &#8211; nichts, er blieb einfach wo er war. Auffallend war aber, daß er mit seinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/motorische-laehmung-kleinkind-wegen-verband-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Motorische Lähmung Kleinkind wegen Verband &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Vater schreibt &#8230;</h2>
<p>Unser fünftes Kind machte mit 1 Jahr keine Anstrengungen sich zu <strong>drehen</strong>, zu <strong>krabbeln</strong> oder beim Hinstellen die Beine durch zu <strong>strecken</strong>. Der Kinderarzt sagte: &#8222;<em>Das ist nicht schlimm, manche sind einfach Spätentwickler.</em>&#8222;</p>
<p>Wir probierten viel, &#8211; nichts, er blieb einfach wo er war. Auffallend war aber, daß er mit seinen Füßchen äußerst geschickt war. Er benutzte sie beim Spielen wie Hände: Lag z.B. auf dem Rücken, hielt oder drehte ein Eimerchen mit den Füßen und legte mit den Händen Spielzeug hinein.</p>
<p>Als er über ein Jahr alt war gingen wir zur Ergotherapie und Bewegungsübungen. Der Erfolg war nur geringfügig. Als er ca. 18 Monate alt war drehte er sich gerade mal auf die Seite, <strong>krabbeln tat er nicht.</strong></p>
<p>Wir kannten beide die Germanische Neue Medizin und ich sagte mir dann, jetzt suche ich mit der Germanischen Neuen Medizin ob ich etwas finde. Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, warum ich nicht früher daran gedacht habe.</p>
<p>Also fing ich an zu analysieren:</p>
<p><strong>Konfliktaktive Anzeichen</strong> fielen mir gleich ein. Er hat oft <strong>kalte Händchen</strong> und vor allem <strong>Füßchen</strong>. Er <strong>schlief nachts nicht durch</strong> sondern wachte oft auf (1-4x). Wenn man dann an sein Bettchen ging und ihm ein paar Mal über den Kopf streichelte, schlief er gleich wieder ein &#8211; regelmäßig &#8211; man brauchte ihn nicht einmal rausnehmen. Bisher dachten wir immer, das ist, weil er mit 4 und 6 Monaten schon 2x <strong>Analfisteln</strong> am Popo hatte, die jeweils über einen längeren Zeitraum schmerzhaft behandelt werden mußten. Einen guten Appetit hatte er aber.</p>
<p>Was waren seine Symptome? Bewegen konnte er seine Beine, sogar äußerst geschickt &#8211; das reinste Äffchen, fast als ob er 4 Hände hätte. Hhhm&#8230;.? Aber er tat kaum etwas<strong> wo er Kraft braucht</strong>, z.B. Strampeln, Stoßen, Wegdrücken &#8230; Unseren anderen Kindern hatte es z.B. Spaß gemacht beim Wickeln mit den Füßchen den Bauch zu treffen, &#8211; er lag eher ruhig.</p>
<p>Hatte er mit seine Beinen irgendeinen <strong>motorischen Konflikt</strong> erlebt? &#8211; Uns fiel nichts ein. Wir konnten uns gar nichts vorstellen, Babys können ja schließlich noch nicht laufen oder so was, und eingeklemmt hatte er sich auch nicht. Wie soll er einen <strong>motorischen Konflikt mit den Beinen</strong> erleiden, wenn er noch nicht laufen oder wenigstens krabbeln kann? Im Vorleben? Karma? Nein, das ging uns dann doch erstmal zu weit &#8230;</p>
<p>Nun ja, bzgl. Impfen fiel uns dann noch ein, daß eine <strong>Lähmung als Impfschaden</strong> öfters mit der Germanischen Neuen Medizin betrachtet z.B. ein &#8222;<strong>Motorischer Konflikt des Nicht-Entfliehen könnens</strong>&#8220; sein kann, z.B. durch das feste Eindrehen in ein Handtuch, damit man ruhig stechen konnte und das Baby nicht so zappeln kann. &#8222;Konflikt des Nicht-Entfliehen könnens&#8220;. &#8211; Tja, geimpft wurde er aber nicht &#8230;</p>
<p>Doch halt! Da habe ich ihm als Säugling beim Saubermachen der Fistel-Wunden am Popo doch <strong>die Beinchen festgehalten</strong>, damit meine Frau es besser und vor allem für ihn schneller machen konnte, bis das Pflaster wieder drauf war! Ich bekam eine Gänsehaut &#8230; Natürlich habe ich es immer besonders gut gemacht und ihn vorsichtig, aber richtig gut die Beine festgehalten und gleichzeitig seinen Oberkörper, daß er <strong>keine Zuckung</strong> machen konnte. <strong>Geschrieen hatte er immer wie am Spieß</strong>, das Faden-enger-ziehen muß immer höllisch weh getan haben, es war schlimm. Meine Frau war immer froh, daß ich ihn<strong> so gut festhalten</strong> konnte, da es dadurch viel schneller ging und er nicht so lange die Schmerzen hatte. &#8211; Aber klar, bewegen konnte er sich keinen Millimeter dabei! <strong>Wenn das keinen Konflikt des Nicht-Entfliehens sein könnte!</strong></p>
<p>Wir waren froh, etwas gefunden zu haben, was es evtl. sein könnte. Jetzt brauchten wir nur noch mit ihm darüber zu sprechen, ihn seine Gefühle erzählen lassen und dann eine Konfliktlösung mit ihm zu überlegen. Hhhmmm &#8230; , leider konnte er weder sprechen noch so etwas verstehen &#8230;</p>
<p>Also anders: &#8222;<strong><em>Wer nicht hören will muß fühlen</em></strong>&#8222;, waren meine Gedanken. Wenn er es nicht sprachlich verstehen kann, muß er es spüren dachte ich.</p>
<p>Meine Idee war es, ihn nochmal durch die Situation durchgehen zu lassen und ihm dann aber zeigen, daß er den Konflikt lösen kann! Also haben wir es so gemacht, daß wir ihn wieder hingelegt haben, ich ihm die Beinchen wieder festhielt und meine Frau etwas am Popo rumdrückt, daß er wieder an die Situation erinnert wird. &#8211; Schon als ich ihm nur die Beinchen festhielt, war <strong>alle Fröhlichkeit oder Lächeln aus seinem Gesicht verschwunden</strong>, seine <strong>Augen waren schreckgeweitet</strong>! Er erwartete jeden Augenblick die großen Schmerzen. Es war so deutlich zu sehen! Meine Frau drückte ein bißchen am Popo rum (jetzt hatte er ja schon lange nichts mehr). Er war absolut angespannt, panisch, kurz vorm schmerzhaften Losbrüllen &#8230; Ich lockerte mein Festhalten &#8211; nichts. Ich lockerte so stark, daß meine Hände gerade noch drauf lagen, ihn berührten. Eigentlich hätte ich erwartet, daß er jetzt strampelt &#8211; nichts &#8211; regungslos &#8211; Er bewegte seine Beine nicht.</p>
<p>Ich wartete. Dann spürte ich doch <strong>eine kleine Bewegung in seinen Beinen</strong> &#8211; ich übertrieb und tat als ob meine Hände weggedrückt worden wären, nahm die Hände und Arme hoch und ging einen Schritt rückwärts. Er schaute mir nur nach. Wieder ging ich hin und hielt seine Beine fest &#8211; nicht so stark wie vorher. Meine Frau drückte wieder etwas am Popo. Jetzt kam danach <strong>eine etwas deutlichere Bewegung in seinen Beinchen</strong>, ich ließ meine Hände und mich wieder übertrieben weggehen. Seine Augen hafteten wieder auf mir. &#8211; Ich machte dies vielleicht 10-15 mal. Jedesmal wurde seine <strong>Beinbewegung etwas deutlicher</strong> und aus seinen Augen verschwand langsam die Angst und Panik &#8211; daß war deutlich zu sehen. Am Ende machte es ihm sogar Spaß und er hatte dabei gelacht. (Während ich dies jetzt schreibe muß ich an Dr. Hamer’s Satz denken: &#8222;<em><strong>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn der/die Betroffene darüber lachen kann.</strong></em>&#8220; &#8211; Wie wahr!!) Er hatte nun dabei ein Lachen im Gesicht. Ich hielt ihn, er drückte seine Beinchen durch und ich ließ mich nach hinten auf den Rücken purzeln. &#8211; Es war schön zu sehen wie er &#8222;frei&#8220; wurde. Seine Beinchen hatten so gut wie keine Kraft, er hätte meine nur vom Gewicht daraufliegende Hand vielleicht nur gerade so wegdrücken können. Aber er machte die <strong>Streckbewegung</strong> mit seinen Beinen zum &#8222;<em><strong>Wegstoßen</strong></em>&#8222;. Wir fanden es wunderbar zu sehen, wie er sich verändert hatte. Es war später Nachmittag und bald seine Schlafenszeit. Wir beschlossen es die nächsten Tage oft zu wiederholen.</p>
<p>Wir waren am nächsten Morgen deutlich überrascht: <strong>Er hatte durchgeschlafen!</strong> Das erste Mal seit Monaten! Am Tag stellten wir auch fest, daß seine <strong>Händchen wärmer</strong> waren und er auch viel <strong>ausgeglichener</strong> war, viel weniger quengelte. Wir spielten nochmal das Spiel. Keine Panik mehr in seinen Augen, sondern er war gleich dabei loszuspielen &#8211; mich &#8222;umzuwerfen&#8220;. Wir ließen nach ca. 2 Tagen das Spiel sein, wir wollten es nicht zu oft machen. Wir waren ja schon so überrascht wie er 2 x durchschlief. Die folgenden Nächte schlief er ebenfalls durch. Es war also kein Zufall gewesen. Aber an seinem Krabbelwillen merkten wir nichts.</p>
<p>In der fünften Nacht fing er um 2 Uhr plötzlich an zu weinen. Ich wollte ihn mit Streicheln am Köpfchen wie gewohnt beruhigen, aber nichts, er weinte weiter und ich nahm ihn raus aus seinem Bettchen. Beim Tragen auf dem Arm ist er immer sofort beruhigt eingeschlafen, aber <strong>er ließ sich nicht beruhigen</strong>. Ich dachte schon: Ist das die <strong>epileptoide Krise</strong>? &#8211; Wahrscheinlich. Er war ca. 40 min nicht zu beruhigen, ich hatte ihn auf dem Arm, er weinte und wimmerte. Dann beruhigte er sich in ein paar Minuten und schlief auf dem Arm ein. Ich legte ihn ins Bettchen und er schlief durch, und von da ab die ganzen Nächte. Hätten wir nicht den Ablauf mit der epileptoide Krise gekannt, wäre es uns in dieser Deutlichkeit wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.</p>
<p>Sein <strong>Krabbelverhalten verbesserte sich dann merkbar</strong> so ganz langsam nach ca. 2 Wochen nach Konfliktlösung. Es war deutlich zu sehen, wie er immer aktiver bzgl. Drehen, Krabbeln, Aufrichten und dann sogar Laufen wurde. Er lief ca. 6-7 Wochen nach Konfliktlösung seine <strong>ersten Schrittchen</strong> und dann am kleinen Puppenwagen. Er lief dann bald alleine und auch gleich sicher, ohne oft hinzufallen.</p>
<p>Jetzt ist er zweieinhalb Jahre alt und hat alles aufgeholt. Die U-Untersuchungen attestieren einen <strong>normalen Entwicklungsstand.</strong></p>
<p>Hätte sich nichts geändert, hätten wir jetzt vielleicht ein Kind bei dem dann irgendein Arzt mit bedeutungsvoller Schwere einen Verdacht auf MS geäußert hätte &#8230;</p>
<p>Man kann sich nicht vorstellen, wie glücklich wir sind, daß wir die Germanische Neue Medizin kennen gelernt haben und uns damit beschäftigt haben. Vielen Dank Dr. Hamer. Es ist kaum zu erahnen welche Tragweite die Entdeckungen von Herrn Dr. Geerd Hamer haben. Wir ziehen unseren Hut vor diesem Mann und seinem Durchhaltevermögen!</p>
<p>René, Vater von 5 Kindern</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht ein schöner Erfahrungsbericht? Beim ersten Durchlesen lief mir die Gänsehaut den Nacken runter. Und genauso jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen. René, das habt Ihr gut gemacht! Das ist ein Beispiel für ANGEWANDTE Germanische Neue Medizin!</p>
<p>Schön beschreibt der Vater auch die vegetativen Symptome der aktiven und der gelösten Phase, samt Krise.</p>
<p><strong>Analfistel</strong>: Das ist was ganz Interessantes! Diese Dinger beweisen die ursprüngliche Ringform. Darüber mehr im &#8222;Vermächtnis&#8220;, also demnächst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Karma</strong> &#8230; Dr. Hamer&#8217;s Germanische beginnt mit der befruchteten Eizelle und sie endet beim Tod des Individuums. Sie besagt nicht, was vor der Befruchtung war und auch nicht, was nach dem Leben folgen wird. Ob es ein Leben davor oder danach gab bzw. geben wird, darüber läßt sich Dr. Hamer nicht aus. Er beschränkt sich darauf, was er beweisen kann. Und wenn man einen Konflikt sucht, dann bitte immer in diesem Leben!</p>
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		<title>Motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einnässen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter berichtet &#8230; Vor ein paar Jahren klagte meine Tochter morgens beim Aufstehen über Probleme mit ihrem Bein, genauer gesagt hatte sie Schwierigkeiten das Bein durchdrücken zu können. Sie schaffte es schließlich, in dem sie sich mit dem einen Fuß auf den anderen stellte und das Knie ganz langsam streckte. Sie humpelte auch stark [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Mutter berichtet &#8230;</h2>
<p>Vor ein paar Jahren klagte meine Tochter morgens beim Aufstehen über <strong>Probleme mit ihrem Bein</strong>, genauer gesagt hatte sie Schwierigkeiten das Bein durchdrücken zu können. Sie schaffte es schließlich, in dem sie sich mit dem einen Fuß auf den anderen stellte und das Knie ganz langsam streckte. Sie <strong>humpelte</strong> auch stark und klagte überdies über <strong>Schmerzen</strong> und ein <strong>unangenehmes Spannungsgefühl in der Kniekehle</strong>, so, als ob da etwas dazwischen stecken würde.</p>
<p>Zunächst habe ich mir nicht allzu große Gedanken darüber gemacht, da diese Beschwerden mittags, als sie aus der Schule kam, wieder verschwunden waren. Doch am nächsten Morgen, nach dem Aufwachen, waren die Symptome wieder da, so dass ich sie schließlich beiseite nahm und gezielt fragte, was denn vorgefallen sei.</p>
<p>Nach der Germanischen Neuen Medizin konnte es sich hier nur um eine <strong>motorische Lähmung</strong> handeln, also einen Konflikt des <strong>Nicht-entfliehen- bzw. Nicht-mitkommen-könnens oder Nicht-mehr-aus-noch-ein-wissens</strong>, die Beine betreffend.</p>
<p>Allerdings fiel ihr dazu nichts ein. Erst als ich den Konfliktinhalt <strong>Nicht-entfliehen- in Nicht-fortlaufen-können umformuliert</strong> hatte, machte es &#8222;klick&#8220; und es sprudelte nur so aus ihr heraus.</p>
<p>Es war folgendes passiert: Sie hatte mit ihren Klassenkameraden in der Pause &#8222;Nachlaufen&#8220; gespielt, wobei die Kinder sich eigene Regeln aufgestellt hatten, der Art, dass es schon genügt, wenn man jemanden berührt, ohne ihn &#8222;gefangen&#8220; zu haben.</p>
<p>Bei diesem Spiel hatte sie bereits ein Kind berührt, sich aber an dessen Kleidung festgehalten, weil das Mädchen, entgegen den Regeln, einfach weitergelaufen war.</p>
<p>Bei dieser Rangelei kam sie aber unbeabsichtigt einem 7-Klässler ins Gehege, der sie daraufhin <strong>brutal schubste, so dass sie zu Boden fiel.</strong></p>
<p>Doch damit nicht genug. Dieser Junge kam drohend auf sie zu, trat mehrmals nach ihr, und sie lag hilflos am Boden und <strong>konnte nicht fortlaufen</strong>, also dieser Situation <strong>nicht mehr entfliehen</strong>.</p>
<p>Doch was tun? Sich in der Schule beschweren oder den Jungen zur Rechenschaft ziehen, das hätte die Sache wahrscheinlich nur noch verschärft. Immerhin sah sie den Jungen öfter auf dem Schulhof und sie hatte inzwischen <strong>panische Angst vor ihm</strong>.</p>
<p>Sie erzählte mir, dass sie seitdem<strong> jede Nacht davon träume</strong>, wie er sie wieder brutal zusammentrete.</p>
<p>Sie bekam also jede Nacht ein Konflikt-Rezidiv mit anschließender Krise. Das erklärte mir auch, warum morgens immer das <strong>ganze Bett durchwühlt</strong> war. Daraufhin habe ich sie einmal im Schlaf beobachtet, wie sie in der Nacht <strong>ganz heftig mit den Beinen austrat</strong>. Sie hatte einen kleinen <strong>epileptischen Anfall</strong> bekommen, ohne jedoch einzunässen.</p>
<p>Morgens tat ihr dann das Bein weh, und die Beschwerden die sie daraufhin hatte, waren bis mittags meist wieder verschwunden. Der <strong>Konflikt war also hängend</strong>, der durch die Träume immer wieder kurzfristig aktiviert wurde.</p>
<p>Eine Patentlösung hierzu war mir noch nicht eingefallen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen, dem Jungen einfach zu verzeihen. Doch das fiel ihr nicht leicht. Trotzdem, immer wenn sie ihn sah, hat sie leise zu sich gesagt: &#8222;<em>lch verzeihe Dir.</em>&#8222;<br />Eines Tages saß der Junge auf einer Mauer im Schulhof. Sie hatte ihm gerade wieder einmal verziehen, da fiel er plötzlich <strong>aus unerklärlicher Ursache</strong> von der Mauer herunter, ohne dass ihn irgend jemand berührt hatte.</p>
<p><strong>So unglaublich das jetzt klingen mag, aber seitdem war der Konflikt für sie gelöst.</strong> Zwar kommt sie gelegentlich mal wieder auf die Schiene, wenn sie im Streit oder beim Sport getreten wird, doch zum Glück dauert es nicht sehr lange, da sie gelernt hat einfach zu verzeihen.</p>
<p>Daß sie aber überhaupt in solchen Situationen immer wieder nach gleichem Muster reagiert, das konnte sie bisher nicht verhindern.</p>
<p><strong>Bereits im Kindergarten</strong> gab es mal eine Phase, wo sie angeblich nicht laufen konnte, wenn ich sie abholte, weil ihr <strong>das Bein wehtat</strong>. Ich dachte zunächst, dass sie nur müde wäre und deshalb nicht laufen wollte. Doch die Sache verhielt sich ganz anders:</p>
<p>In dieser Zeit, sie war vielleicht 3 Jahre alt, sind wir einmal sonntags mit mehreren Familien und Kindern in den Wald gegangen. Unterwegs kamen wir an einer Höhle vorbei. Einer der Männer machte mit den älteren Kindern seine Späße und erzählte, <strong>in der Höhle sei ein Löwe</strong>, der sich dort versteckt hielt. Und um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen, ging er ein Stück in die Höhle hinein und brüllte aus Leibes Kräften &#8211; wie ein Löwe.</p>
<p>Meine kleine Tochter, die sich auf dem Arm meines Mannes befand, <strong>klammerte sich in Panik an ihn fest</strong>. Meine Einwände zu solchen Spielchen wurden in den Wind geblasen, weil die älteren Kinder offensichtlich ihren Spaß daran hatten.</p>
<p>Schon bald danach fiel mir auf, dass meine Tochter <strong>seitdem sehr ängstlich war, schlecht schlief, viel schrie, nicht richtig aß</strong>. Für mich war klar, dass das mit diesem Ereignis zusammenhängen musste.</p>
<p>Also versuchte ich mit dem Kind darüber zu reden, was aber keinen sichtbaren Erfolg brachte.</p>
<p>Ich überlegte mir daher, mal mit dem Bekannten zu sprechen, der das Löwengebrüll veranstaltet hatte. Ich ging also zu ihm und versuchte ihm zu erklären, dass die Veränderungen erst seit dem Spaziergang im Wald aufgetreten seien und bat ihn inständig, mir bzw. dem Kind zu helfen und zwar in der Weise, dass wir die Situation noch mal nachstellen und meine Tochter sich dann ja davon überzeugen könnte, dass nicht ein Löwe, sondern er dieses Gebrüll veranstaltet hatte. Dazu habe ich ihm den Fall &#8222;<em>Papa Noel</em>&#8220; aus dem &#8222;Goldenen Buch&#8220; kopiert und ihn gebeten, das einmal zu lesen.</p>
<p>Doch ich stieß massiv auf Widerstand. Nicht nur, dass er das alles für Unsinn hielt, nein, er dachte auch, ich wollte ihm die &#8222;Schuld&#8220; an dem Zustand meiner Tochter geben. Doch mir ging es gar nicht um Schuld, denn niemand ist schuld, wenn ein anderer so oder so reagiert.</p>
<p>Es änderte sich nichts. Inzwischen ging sie zwar in den Kindergarten und ich hatte die Hoffnung, dass sie ganz allmählich dieses Ereignis vergessen würde. Aber <strong>offenbar hing die Sache oder sie kam immer wieder auf die Schiene.</strong></p>
<p>Eines Tages nahm ich allen Mut zusammen und trug dem Bekannten meine Bitte noch einmal vor.</p>
<p>Diesmal war er zu meinem Erstaunen sofort dazu bereit. Wir organisierten ein Zusammentreffen bei uns zu Hause, verdunkelten den Raum und stellten diese Szene, inklusive Löwengebrüll, noch mal nach. Und siehe da, meine Tochter hatte tatsächlich begriffen, wer der &#8222;Löwe&#8220; war, und sie schimpfte den Bekannten auch anschließend tüchtig aus, weil er ihr so viel Angst gemacht hatte.</p>
<p>Wenige Tage später, sie schlief friedlich in ihrem Bettchen, kam ich gerade dazu, als sie sich <strong>einnässte</strong> (<strong>epileptische Krise</strong>). Da wusste ich, dass dieser Konflikt endgültig überstanden war.</p>
<p>Wenn ich es mir aber recht überlege, ist der ursprüngliche Konflikt wahrscheinlich noch viel früher zu suchen. Denn während ich noch im Wochenbett lag, hatte meine Kleine eine &#8222;<strong>Gelbsucht</strong>&#8220; (sie ist Linkshänderin) und wurde von heute auf morgen von mir getrennt und in die Uniklinik gebracht.</p>
<p>Dort hat man ihr <strong>täglich Blut abgenommen &#8211; aus den Fersen</strong>, wie ich später erfahren habe.</p>
<p>Es wäre doch denkbar, dass sie damals ebenfalls schon so reagiert hat, weil sie <strong>dieser Quälerei nicht entfliehen konnte</strong>, auch wenn ich das seinerzeit noch nicht bemerkt habe.</p>
<p>Sie ist außerdem ein sehr anhängliches Kind, das auf <strong>Trennungen</strong> sehr stark reagiert, z.B. mit <strong>geröteten Augen</strong> (nach der Lösung), wenn sie mich mal wieder kurzfristig &#8222;<strong>aus den Augen verloren</strong>&#8220; hat.</p>
<p>Neulich ist sie mit ihrem Sportverein das erste Mal über Nacht alleine (d.h. ihre Freundin war auch dabei) zu einer Veranstaltung gefahren. Sie hat zwar x-mal zu Hause angerufen, doch es hat ihr nicht nur Spaß gemacht, sondern es gab auch keinerlei Probleme. Ich war einerseits sehr glücklich über die Entwicklung und andererseits ein wenig traurig darüber als mir bewusst wurde, dass jetzt so langsam der Ablösungsprozess beginnt.</p>
<p>Zur Zeit betreue ich aus Gefälligkeit ab und zu für ein paar Stunden ein Mädchen im Alter meiner Tochter, wenn die Mutter, die in unserem Ort arbeitet, mal irgendeine Besorgung machen muss.</p>
<p>Das Kind hat auch schon öfters nachts bei uns geschlafen, daher sollte im Gegenzug meine Tochter auch einmal bei ihr übernachten, obwohl der Wohnort ca. 30 km von uns entfernt ist.</p>
<p>Nach der Erfahrung, die sie ja inzwischen gemacht hatte, war sie auch gerne dazu bereit.</p>
<p>Also fuhr ich sie dorthin und sie hat sich sogar richtig darauf gefreut.</p>
<p>Die beiden Mädels haben am Abend gekocht, d.h. sie haben Salat zubereitet. Darüber müssen sie sich aber gestritten haben und das Mädchen hat im Streit zu meiner Tochter gesagt: &#8222;<em>Wenn Du das nicht so oder so machst, dann kannst Du ja gleich wieder nach Hause fahren.</em>&#8222;</p>
<p>Aber das war nicht möglich, sie konnte ja nicht einfach weglaufen oder nach Hause fahren, obwohl sie das am liebsten getan hätte.</p>
<p>Natürlich hätte sie mich auch anrufen können, doch das hat sie sich nicht getraut.</p>
<p>Als sie dann die erste Nacht wieder zu Hause war, konnte sie <strong>morgens wieder nicht laufen. </strong>Mittags war alles vorbei, aber am nächsten Morgen das gleiche Spiel.</p>
<p>Natürlich sind wir der Ursache schnell auf die Spur gekommen, <strong>aber die Schiene ist nun einmal da.</strong></p>
<p>Wir werden weiter daran arbeiten und ich denke, dass sie es mit der Zeit noch lernen wird, mit dieser Schiene besser umzugehen.</p>
<p>Schlimm für mich ist nur, dass ich mit niemanden in meiner Familie darüber sprechen kann. Keiner weiß etwas davon, und ich habe natürlich meiner Tochter auch erklären müssen, warum man noch mit niemanden darüber sprechen kann.</p>
<p>Ich muss Entschuldigungsgründe erfinden, wenn ich sie vom Sport befreien lassen muss, bzw. nicht zum Sporttraining schicke, da sie sich in dieser Phase evtl. unsportlich fühlen könnte, und sie sich dann gleich den nächsten Konflikt, diesmal einen sog. <strong>Unsportlichkeits-Konflikt</strong> einfangen würde.</p>
<p>Trotz allem bin ich glücklich, dass ich die Germanische Neuen Medizin kenne, denn ich wäre doch längst mit meiner Tochter zum Arzt gegangen &#8211; und wer weiß, was daraus entstanden wäre.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein schöner Erfahrungsbericht, der die <strong>Funktionweise der Schiene</strong> verbildlicht, der versucht den Ur-Konflikt aufzudecken und auch Lösungsansätze aufzeigt.</p>
<p>Ein ganz großes Lob an diese Mutter!</p>
<p>Was ich daraus lernte:</p>
<p>Ich selbst führe seit Jahren ein Tagebuch über meine Symptome und mögliche Ursachen. Meiner jüngeren Tochter führt nun ebenfalls eines über ihr Kind.</p>
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