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	<title>Melanom - aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Melanom - aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Melanom wegen Beleidigung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Mutter &#8230; Eines Tages entdeckte ich über der rechten Hüfte einen kleinen schwarzen Punkt und dachte zuerst es wäre eine Zecke. Das war es aber nicht, sondern der Punkt wurde immer größer, wurde braun und bald waren es mehrere, sie wurden alle größer und bekamen in der Mitte einen gelben runden Fleck. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-wegen-beleidigung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom wegen Beleidigung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Mutter &#8230;</h3>
<p>Eines Tages entdeckte ich über der rechten Hüfte einen <strong>kleinen schwarzen Punkt</strong> und dachte zuerst es wäre eine Zecke.</p>
<p>Das war es aber nicht, sondern der Punkt wurde immer größer, wurde braun und bald waren es mehrere, sie wurden alle größer und bekamen in der Mitte einen gelben runden Fleck.</p>
<p>Nach vielem Überlegen und Gesprächen mit Menschen die die Germanische Heilkunde® kannten, kam ich darauf, daß es ein <strong>Besudelungskonflikt</strong> sein musste. Ich bin Linkshänderin und hatte einen großen Streit mit meinem Sohn, in dem er mir sagte, <strong>daß ich eine schlechte Mutter war</strong>.</p>
<p>Das traf mich sehr. Obwohl er nun schon 34 Jahre alt war, fühlte ich mich da besudelt, wo ich ihn als Kind getragen habe. Er fing erst sehr spät an zu laufen und ich habe ihn lange auf der rechten Hüfte getragen. Wir besaßen auch kein Auto und wenn wir mit dem Omnibus in die Stadt fuhren, hatte ich keinen Kinderwagen dabei, sondern trug ihn und hatte noch die zwei größeren Kinder an der Hand.</p>
<p>Nun hatte ich also diese Flecken und wusste nicht was ich machen sollte. War der Konflikt schon gelöst oder musste ich ihn noch lösen? Da bekam ich plötzlich noch mehr solche Punkte und sie beschränkten sich jetzt nicht mehr auf die Hüfte sondern <strong>wanderten zum Busen und und auf den Bauch</strong>. Doch bevor sie größer wurden stoppte alles und ganz, ganz langsam bildete sich alles wieder zurück. Es dauerte einige Monate, bis die gelben Flecken weg waren und heute, drei Jahre danach, sieht man immer noch eine braune Hautverfärbung.</p>
<p><strong>Die Konfliktlösung</strong> wurde von mir unwissentlich herbeigeführt. Ich habe meine Ersparnisse aufgelöst und einen Teil davon meinem Sohn als Darlehen regelrecht aufgedrängt, er hat mich nicht darum gebeten, doch es hat ihm in seiner beruflichen Existenz geholfen und seither verstehen wir uns wieder gut.</p>
<p>Oft, wenn ich die braunen Flecken auf meiner Haut anschaue, denke ich daran was daraus hätte werden können, wenn der ganze Körper mit solchen Flecken bedeckt gewesen wäre und kein Arzt gewusst hätte, woher es kommt.</p>
<p>Danke an Dr. Hamer und an Dich, Helmut.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein sehr beeindruckender Fall! Normalerweise wäre der Durchschnittsbürger schon drei Mal zum Dermatologen gelaufen, zwei Mal therapiert und ein Mal gestorben worden. Die Schreibende kennt aber die Germanische Heilkunde® schon viele Jahre und obwohl sie nicht wußte, was genau diese Hautveränderung war, blieb sie ruhig und ging der Sache nach.</p>
<p>Das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm lauft ja immer synchron auf den 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ gleichzeitig. Und in der konfliktaktiven Phase haben wir auch Zwangsdenken. <strong>Unser Hirn sucht eine Lösung für das Problem</strong> (bewußt und unbewußt). Wir träumen Nachts unsere Konflikte.</p>
<p>Sie schreibt: <strong><em>&#8222;Die Konfliktlösung wurde von mir unwissentlich herbeigeführt.&#8220;</em></strong></p>
<p>Ist das nicht herrlich! Würden wir doch bloß mehr auf unsere Instinkte vertrauen &#8230;<br />Ich habe großen Respekt vor der Ruhe der Schreibenden und noch größeren vor ihrer instinktsicheren Konfliktlösung.</p>
<ul>
<li>aktive Phase: das Melanom wird größer und größer (Achtung!)</li>
<li>Heilung: tuberkulöser Abbau, Schmerzen, Nachtschweiß</li>
</ul>
<p>PS:</p>
<p>Zu Naturgesetzen gibt es keine Alternativen! Die Ursache muß ausgeräumt werden! Was aber weiß die Schulmedizin oder die Alternaivmedizin über Ursachen?</p>
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		<title>Melanom wegen Voodoo &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, vor zwei oder drei Jahren als ich bei ihnen an einem Seminar teilnahm, habe ich wieder einmal die Richtigkeit der GNM an mir selbst erfahren. Ich wollte Ihnen das schon lange schreiben und nehme jetzt die Gelegenheit wahr. Es war zwar keine große Sache, aber vielleicht für den Ein oder Anderen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-wegen-voodoo-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom wegen Voodoo &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>vor zwei oder drei Jahren als ich bei ihnen an einem Seminar teilnahm, habe ich wieder einmal die Richtigkeit der GNM an mir selbst erfahren. Ich wollte Ihnen das schon lange schreiben und nehme jetzt die Gelegenheit wahr. Es war zwar keine große Sache, aber vielleicht für den Ein oder Anderen interessant.</p>
<p>Ich hatte schon viele Jahre lang an meinem <strong>rechten Handrücken</strong> relativ nah an bzw. zwischen Daumen und Zeigefinger, eine <strong>nicht pigmentierte Erhabenheit in der Haut</strong> mit einem Durchmesser von ca. 4-5 mm. Gestört hat mich das allerdings nie.</p>
<p>Während des oben erwähnten Seminars, erzählten Sie vom <strong>Melanom</strong> und dessen entsprechenden SBS, als mir im gleichen Moment wie aus heiterem Himmel <strong>das DHS zu meiner Hauterhabenheit einfiel.</strong></p>
<p>Etwa zehn Jahre vor dem Seminar war ich einen Monat lang in Indien. Ich war dort mit einer Bekannten und vier Indern in einem Zugabteil, als ein Bettler in unser Abteil kam. Man muss dazu erwähnen, dass ich zu dieser Zeit von den ganzen Bettlern allgemein sehr genervt war, denn ich hatte festgestellt, dass viele keine &#8222;echten&#8220; Bettler waren bzw. die von mir angebotene Lebensmittel ablehnten und die Meisten einfach nur Geld wollten.</p>
<p>Die Einheimischen ignorieren üblicherweise die Bettler und so wunderte ich mich sehr, als die Leute im Zugabteil alle ohne Ausnahme dem Bettler eine Münze gaben. Ich aber weigerte mich innerlich und gab nichts. Der Bettler stellte sich groß vor mich und sagte irgendetwas, was ich nicht verstand und streckte mir seine Hand entgegen. Ich empfand das als unverschämte Forderung und mein Trotz wuchs. Als er merkte, dass er von mir nichts bekommen würde, kam der Bettler plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung einen Schritt auf mich zu und <strong>zwickte mich ziemlich stark in die rechte Hand, genau an der Stelle, an der ich später die Hauterhabenheit bekam.</strong></p>
<p>Ich war erschrocken, wegen dieser Dreistigkeit. Noch mehr erschrak ich allerdings, als mir meine Bekannte, die direkt neben mir saß, sofort nach diesem Erlebnis erzählte, dass es sich bei den Bettlern dieser Gegend um <strong>Anhänger eines schwarzmagischen Kults</strong> handelt, die Einheimischen große Angst vor Ihnen haben (deswegen bekam der Bettler auch von den Indern eine Münze) und ich soeben von diesem Bettler <strong>aufs Schärfste magisch verflucht</strong> worden sei.</p>
<p>Es hört sich vielleicht wie totaler Quatsch an, aber in dem Moment, als mir meine Bekannte das mit dem Fluch erzählte, <strong>war ich geschockt und hatte Angst</strong>. Mein Verstand sagte mir, dass der Fluch Blödsinn ist, aber ich empfand die ganze Sache als physischen und mentalen Angriff und fühlte einen Makel an mir haften. Dummerweise habe ich meine Empfindungen niemandem mitgeteilt, dafür habe ich innerlich eine zeitlang Schutzgebete gesprochen, die mir gefühlsmässig halfen. Mit der Zeit vergaß ich dann die ganze Sache und ich entdeckte irgendwann die Erhabenheit an meiner Hand. Da ich aber von der GNM damals nichts wusste, konnte ich natürlich keinen Zusammenhang entdecken.</p>
<p><strong>Ich habe die Hauterhabenheit als amelanotisches Melanom mit dem Konflikt des &#8222;Sich-verunstaltet-fühlens, Sich-verletzt-fühlens&#8220; eingestuft.</strong> Das Ding machte aber nie Probleme und war und v.a blieb ja nur relativ klein. Ich bin mir heute noch nicht hunderprozentig sicher, ob das &#8222;Zwicken&#8220; selbst oder der &#8222;Fluch&#8220; oder beides für mich das DHS war, ich vermute es war eher das Empfinden, das ich &#8222;verflucht wurde&#8220;.</p>
<p>Als ich während des Seminars den Zusammenhang erkannte, dachte ich mir, dass die Erhabenheit eigentlich verschwinden müsste, wenn ich mir klar mache, das der Konflikt ja eigentlich schon längst gelöst ist. Tatsächlich ist die Erhabenheit dann im Laufe der folgenden Tage langsam &#8222;weggebuttert&#8220; und nach zwei Wochen war nichts mehr davon zu sehen. Ich bin übrigens Rechtshänder.</p>
<p>Ich bin Dr. Hamer sehr dankbar für das Wissen um die GNM.</p>
<p>Wenn Sie wollen können Sie diesen Erlebnisbericht gerne veröffentlichen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Rainer H. aus München</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine beeindruckende Geschichte!</p>
<p>Genauso ergeht es den armen Menschen, die ahnungslos mit einem Muttermal zum Dermatologen laufen und dieser Voodoo-Priester dann erklärt: das müssen Sie unter Beobachtung halten! Im selben Moment kann sich dieser Mensch dadurch besudelt bzw. verunstaltet fühlen und das Muttermal &#8222;entartet&#8220;! Der bisher Gesunde wird nun zum Sterbenskranken und mit Chemo und Morphium entsorgt.</p>
<p>Wann endlich wird man die Germanische Heilkunde für alle Menschen zugänglich machen?!</p>
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		<title>Melanom wegen Piksen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mann schreibt &#8230; Etwa im Dez. 2006 bemerkte ich an der Haut auf meiner Brust eine kleine Verdickung, die ich für einen &#8222;Mitesser&#8220; hielt. Dieser verursachte ein leichtes juckendes Gefühl deshalb tastete ich gelegentlich danach. Ich sagte zu mir, &#8222;Warte bis er reif ist und sich ausdrücken lässt&#8222;. Irgendwann, ein paar Wochen später bemerkte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-wegen-piksen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom wegen Piksen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Mann schreibt &#8230;</h3>
<p>Etwa im Dez. 2006 bemerkte ich an der <strong>Haut</strong> auf meiner Brust eine <strong>kleine Verdickung</strong>, die ich für einen &#8222;Mitesser&#8220; hielt. Dieser verursachte ein leichtes <strong>juckendes Gefühl</strong> deshalb tastete ich gelegentlich danach. Ich sagte zu mir, &#8222;<em>Warte bis er reif ist und sich ausdrücken lässt</em>&#8222;.</p>
<p>Irgendwann, ein paar Wochen später bemerkte ich, dass sich <strong>unter der Haut</strong> eine <strong>kleine Beule</strong> gebildet hatte. Die Oberhaut war völlig in Takt und auch nicht verfärbt, nur gespannt und etwas glänzend.</p>
<p>Mich durchlief ein elektrisierender Schauer, als mir bewusst wurde, dass es sich um ein <strong>Melanom</strong> handeln könnte.</p>
<p>Da ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Germanischen Neuen Medizin® beschäftigte, beruhigte ich mich etwas und analysierte den Vorgang anhand des Informationsmaterials aus dem Internet.</p>
<p>1. Ergebnis: <strong>Die Geschwulst betrifft die Unterhaut</strong>. Diese gehört zum Althirn, macht also in der konflikt-aktiven Phase Zell-Plus. Ich war also noch nicht in der Heilungsphase.</p>
<p>Die Diagnose: &#8222;<em>Geht von alleine weg!</em>&#8220; wäre mir lieber gewesen, aber was soll&#8217;s. Ich musste also den Konflikt rauskriegen!</p>
<p>So wie ich Dr. Hamer verstanden habe, ist der dazugehörige Konflikt ein <strong>Angriff auf die Haut</strong>. Die Unterhaut schafft eine Verdickung (Elefantenhaut) um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern. Das kann auch im übertragenen Fall zu verstehen sein, z.B. &#8222;<em>Diese Bemerkung traf mich wie ein Pfeil.</em>&#8222;</p>
<p><strong>Also, meine erste Überlegung:</strong></p>
<p>Ich arbeite beruflich öfters mit einer leistungsstarken Handbohrmaschine, mit großen Bohrern. Wenn sich der Bohrer unvorhergesehen verklemmt, dann schlägt die Maschine aus wie ein Pferdehuf. Getroffen werden meistens die Schulterkugel oder der Brustmuskel.</p>
<p>Die Bedingungen für einen biologischen Konflikt waren m.E. gegeben.</p>
<ul>
<li>Hoch-akut dramatisch und</li>
<li>isolativ (&#8222;hoffentlich hat keiner mitgekriegt, dass ich gerade Sch… gebaut habe&#8220;) und</li>
<li>überraschend</li>
</ul>
<p>So hoffte ich, den Konflikt nun gefunden zu haben.</p>
<p><strong>Aber die Beule ging nicht weg.</strong> Nach ein paar Monaten stellte ich sogar fest, dass sie <strong>größer geworden</strong> war, obwohl ich den beschriebenen Maschinenunfall vermied. Sie war jetzt etwa so groß wie ein Cent-Stück.</p>
<p>Also war ich wieder auf der Suche nach dem Konflikt.</p>
<p>Eines Abends, ich hatte eine <strong>heftige Diskussionen mit meiner Frau</strong>, fand ich den Konflikt dann doch.</p>
<p>Meine Frau hatte die Angewohnheit, mit einer gestikulierenden Bewegung und einer Wortgruppe wie &#8222;<strong><em>Duuu Freundchen!</em></strong>&#8222;, mit dem <strong>spitzen Zeigefingernagel auf meinen Brustmuskel zu picken.</strong></p>
<p>Obwohl ich das als sehr schmerzhaft empfand, bemühte ich mich, mit keiner Wimper zu zucken. Man ist Mann!</p>
<p>Ich unterhielt mich mit meiner Frau am nächsten Tag darüber. Sie versprach mir, <strong>diese Attacke in Zukunft zu unterlassen</strong>. Ich beobachtete die Beule mehrere Wochen. Sie war zwar nicht mehr größer geworden, kleiner aber auch nicht.</p>
<p>Nebenbei bemerkt, die Kenntnisse der GNM wirken ausgesprochen entschärfend.</p>
<p>Für mich wirkte die kleine Geschwulst nicht bedrohlich, sondern allenfalls lästig und das auch nur im Freibad. Ohne GNM hätte ich das bestimmt anders gesehen.</p>
<p><strong>Dann kam die Konfliktolyse doch noch.</strong></p>
<p>Wir hatten wieder einmal ein heftige Meinungsverschiedenheit und meine Frau setzte wieder zum &#8222;<em><strong>Duuu Freundchen!</strong></em>&#8220; an, stoppte dann aber bevor sie meinen Brustmuskel berührte.</p>
<p><strong>Da wusste ich, jetzt ist es überstanden!</strong></p>
<p>Nach wenigen Wochen war die Beule verschwunden.</p>
<p>A. R.<br />PS: Ich danke Dr. Hamer für seine Beharrlichkeit.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Diese Fallbeispiel ist ein wunderbar klares und einfaches Beispiel!</p>
<p>Es zeigt wie wichtig es ist, das DHS und die zugehörigen Schienen zu finden und auch, was eine Konfliktlösung ist.</p>
<p>Der <strong>Konfliktinhalt für das Melanom</strong> lautet bekanntlich: <strong>Besudelung</strong> (auch im übertragenen Sinn, z.B. &#8222;Du Arschloch!&#8220;), <strong>Verunstaltung</strong>, <strong>Verletzung der Integrität</strong>.</p>
<p>Mit der ersten Vermutung, es könnte sich bei dem Konflikt um das Ausschlagen der Bohrmaschine handeln, war der Betroffene offensichtlich &#8222;am Holzweg&#8220;, denn die Verdickung der Lederhaut wurde größer, obwohl er die vermeintliche Schiene &#8222;Bohrmaschine&#8220; mied.</p>
<p>Wie sagt Dr. Hamer immer so schön: &#8222;<em>Ist was, dann ist was. Ist nichts, ist auch nichts!</em>&#8222;</p>
<p>Und bei unserem Freund war ja was, wenn auch noch nicht erkannt, die Hautveränderung wurde ja größer. Nun aber waren ja seine Sinne geschärft und er war wachsam auf der Suche. Es war nur mehr eine Frage der Zeit, bis er die Ursache seiner &#8222;<em>Verletzung der Integrität</em>&#8220; finden würde: Der spitze Fingernagel, der ihn in die Brust sticht, in Verbindung mit den Worten und dem Tonfall seiner Frau!<br />Einfach herrlich, dieses Fallbeispiel! Gerade so steht es in der Diagnose-Tabelle von Dr. Hamer</p>
<p>Und mit dem Erkennen der Ursache war auch sofort eine Veränderung feststellbar: Die Hautveränderung wurde nicht größer!</p>
<p>Allerdings verschwand es auch nicht! Warum nicht?</p>
<p>Eben wegen der Schiene! Der Konflikt selbst war zwar erkannt, aber noch nicht gelöst. Die Schiene war noch aktiv. Seine Frau konnte ihm ja jederzeit wieder ihren spitzen Fingernagel in die Brust rammen.</p>
<p>Die Lösung trat erst ein, als seine Frau beim nächsten Zank, in ihrer altbekannten und für ihn leidvollen Stichattacke, innehielt. Jetzt erst war dem, in seiner Integrität verletzten Ehemann klar, dass das seine Frau ab nun nicht mehr tun würde. Jetzt war ihr offenkundig bewußt geworden, dass gerade diese Attacke mit spitzem Finger gegen seine Integrität die Ursache seines (Haut-)Problems war. Sie hielt inne! Sie tat es nicht mehr! Das war für ihn die Lösung!</p>
<p>In Berlin, als er seine Geschichte und seine Konfliktlösung erzählte, sagte er noch sinngemäß hinzu: &#8222;<strong><em>Es elektrisierte mich! Ich wußte sofort, dass die Hautveränderung jetzt verschwinden würde.</em></strong>&#8222;</p>
<p>Ist es nicht faszinierend? Oft berichten die Patienten ausführlich über ihren Konflikt, eindringlich und nachvollziehbar dramatisch. Dieser Patient berichtete seine Lösung!! Ebenfalls durchaus bemerkbar! (Ich kann das persönlich bestätigen. Bei einem meiner eigenen erkannten Schienen hatte ich ein gleiches Gefühl. Ich wußte sofort, das ist es!)</p>
<p><strong>Lieber Leser!</strong></p>
<p>Dr. Hamer sagte oft auf seinen Seminaren: &#8222;<em>Liebe Freunde! Verzeiht mir, wenn ich über meine eigenen Entdeckungen so oft ins Schwärmen gerate.</em>&#8220; Wie gut ich selbst das doch nachvollziehen kann. Diese Wahrhaftigkeit der GNM ist es auch, das mich in oft schweren Zeiten nicht verzagen läßt. Ja, auch ich bin begeistert! Und wie!</p>
<p>Dieser Fall ist ein völlig unspektakulärer Fall. Nur hier wird er publiziert, dazu auch noch anonymisiert.</p>
<p>Ich höre unserer zynischen Gegner im Geiste sagen: &#8222;<em>Wer weiß, was diese Hautveränderung wirklich war. Es gibt überhaupt keine Befunde. Einfach wertlos.</em>&#8222;</p>
<p>Nun, jedenfalls war es nicht die äußere Haut, sondern eben die Unterhaut. Soviel Eigendiagnose muß man dem Betroffenen schon zubilligen. Und bei der Unterhaut gibt es eben nur Zellplus in der aktiven Phase. Und bekanntlich gilt in der herrschenden Medizynsekte Zellplus als &#8222;böse&#8220;!</p>
<p>Bedenken muß man auch, dass eine schulmedizinische Befundung geheißen hätte: Gewebsprobe! Also ein nun reales Reinstechen in gerade diese veränderte Körperstelle. Was hätte das in der Psyche des Betroffenen auslösen können?</p>
<p>Und dann erst die zu erwartende Diagnose: Melanom! Krebs!</p>
<p>Oft ist gerade die Diagnose &#8222;Melanom!&#8220; der Beginn eines <strong>TEUFELSKREISES</strong>. Wegen des Melanoms fühlt sich der Patient erst recht besudelt und verunstaltet und gibt damit dem Melanom erst recht neue Konfliktintensität und es wird noch größer. Und weil es nun noch größer wird, fühlt er sich nun noch mehr verunstaltet und es wird noch größer und so fort.</p>
<p>Unsere Kritiker ermahne ich: &#8222;<em>Werft doch einmal einen Blick in die Schulmedizin! Geradeso ergeht es doch den armen Melanompatienten! Dort könnt ihr diesen <strong>Teufelskreis</strong> im Dutzend täglich nachvollziehen! Mit einer 98%igen Mortalität!&#8220;</em></p>
<p>Außerdem hat uns auch die Vergangenheit gelehrt: Selbst wenn wir sämtliche &#8222;<em>Beweise</em>&#8220; anführen würden, würden diese ja doch nicht entgegengenommen werden. Stimmt&#8217;s?!</p>
<p>Und überdies: Welchen Wert hat eine Befundung von Medizynikern, die von keinem Sonderprogramm die Ursache wissen? Medizyniker, welche unsere Psyche völlig außen vor lassen! Es ist doch gerade deren Meinung, die wertlos ist! Das, was diese hochnäsigen Pharma-Dealer können, ist einzig und allein uns in Angst und Schrecken zu versetzen und uns verstümmeln, verbrennen und vergiften (von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen). Sie behandeln uns doch wie Vieh, wenn wir ehrlich sind! Die Schwachen werden aussortiert &#8230; Sie züchten uns regelrecht, wenn wir ehrlich sind &#8230;</p>
<p>Zählt nicht vielmehr das Ergebnis dieses Falles?</p>
<p>Liebe Leser! Viele von Ihnen kennen mich persönlich und haben schon mehrfach meinen eindringlichen Rat vernommen: <strong>Machen Sie die GERMANISCHE zu Ihrem Hobby! Sie erklärt, wie Ihr Körper funktioniert.</strong></p>
<p>Gibt es ein wichtigeres Wissen? Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung und müßte uns in bereits in der Schule, im Biologieunterricht beigebracht werden.</p>
<p>Die GERMANISCHE hat überdies den Vorteil, dass man sie nicht glauben muß. Man kann sie am eigenen Leib erfahren, anhand eines simplen Schnupfens.</p>
<p>Wir können zwar kein Schädel-CT (GEHIRNEBENE) lesen, aber niemand kennt unsere PSYCHE und unsere ORGANEBENE besser als wir selbst und diese drei Ebenen laufen immer synchron.</p>
<p>Nehmen Sie Ihr nächstes Wehwehchen zur Hand und versuchen Sie es in der GERMANISCHEN wieder zu finden. Versprechen kann ich Ihnen: Sie werden es auch finden! Und mit der Zeit finden Sie sich in der GERMANISCHEN (Diagnose-Tabelle, Bücher von Dr. Hamer) immer leichter zu Recht.</p>
<p>Dieses Wissen kann Sie zwar nicht vor einem Konflikt schützen. Wie sollte es das auch können, wenn doch ein Kriterium des Konfliktes lautet: &#8222;<em>Am falschen Fuß erwischt worden!</em>&#8220; Vor etwas Unvorhersehbaren kann man sich nicht schützen. Und wenn es vorhersehbar ist, wird es ja nicht zum biologischen Konflikt.</p>
<p>In Ihrem weiteren Leben &#8211; das kann ich Ihnen prophezeien &#8211; werden Sie noch viele Konflikte erleiden. Dann aber haben Sie die Diagnosetabelle im Kopf und dann wissen Sie, dieses Organsymptom haben Sie seit diesem konfliktiven Geschehen (DHS). Und damit haben Sie die Ursache und wissen, was zu tun ist. Sie können ganz gezielt vorgehen, so wie unser Freund im obigen Beispiel. Sie können damit ursächliche vorgehen und Konfliktmassen gering halten und damit auch die folgende Heilungsphasen. Sie können sich selbst helfen und Ihren Angehörigen!</p>
<p>Absolut unspektakulär und auch mühsam, aber äußert effizient!</p>
<p>PS<br /><strong>Wer kann heilen?</strong></p>
<p>Heilen kann kein Medikament! Heilen kann sich nur der Patient selbst!</p>
<p>In der GERMANISCHEN ist der Patient absoluter Chef! Niemand war bei seinem Konflikt mit dabei, nur er kann diesen wissen. Niemand kann sein Leben leben, d.h. sein Problem muß er selbst lösen. Und niemand kann den Patienten heilen, das kann er nur selbst.</p>
<p>Meine Spekulation dabei: Wenn Sie nicht mehr &#8222;glauben&#8220; müssen, sondern &#8222;wissend&#8220; sind, wenn Sie also das Ausmaß dieses stattfindenden Verbrechens ermessen können, werden Sie &#8211; im eigenen und im Interesse Ihrer Angehörigen &#8211; mithelfen, diesem Massenmorden ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Die GERMANISCHE muß für jeden legal zugänglich sein! Wir müssen sie legal bekommen!</p>
<p>Für die GERMANISCHE &#8211; und damit für die FREIHEIT!</p>
<p><strong>Und gegen Aberglaube und Tyrannei!</strong></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-wegen-piksen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom wegen Piksen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Melanom, Lymphknoten &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Hamer hat mich geheilt! &#8222;Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken. Will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?&#8220; Ein offener Brief Ich erfuhr von der Schulmedizin meine niederschmetternde Diagnose: &#8222;amelanotisches Melanom im pt 4a-Stadium &#8230; und ausgesprochen miserable Prognose &#8230;&#8220; &#8230; sofortige Einweisung zur stationären Aufnahme zwecks großflächigem Nachschneidens bis zu 8 mm tief, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Hamer hat mich geheilt!</h3>
<p><em><strong>&#8222;Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken. Will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?&#8220;</strong></em></p>
<p><strong>Ein offener Brief</strong></p>
<p>Ich erfuhr von der Schulmedizin meine niederschmetternde Diagnose: &#8222;<em><strong>amelanotisches Melanom</strong> im pt 4a-Stadium &#8230; und ausgesprochen miserable Prognose &#8230;</em>&#8220; &#8230; sofortige Einweisung zur stationären Aufnahme zwecks großflächigem Nachschneidens bis zu 8 mm tief, Nachexcision mit Lymphknotendisektion und weiteren Untersuchungen auf Metastasen, Chemotherapie &#8230;</p>
<p>Einem stationären Krankenhausaufenthalt wollte ich entgehen. Überlegungen folgten; auch suchte ich eine seriöse, von der Schulmedizin unabhängige, fachliche Beratung und entschloß mich Dr. Hamer zu befragen.</p>
<p>Die NEUE MEDIZIN nach Dr. Hamer stellt den Patienten in den Mittelpunkt und versucht anhand festgestellter, gesetzmäßiger Zusammenhänge zwischen PSYCHE GEHIRN ORGAN den Krebs bzw. die Krankheit ursächlich zu erkennen und zu heilen &#8211; durch Konfliktlösung. Dabei ist der Arzt ein Diener des Kranken und wird bei entsprechendem Erfolg zum &#8222;Heiler&#8220;.</p>
<p>Mit einem Schädel-CT (Computertomogramm) ausgestattet, kam ich zu Dr. Hamer. Nach Begutachtung dieses CTs sagte er mir &#8211; mit einer für mich erfrischend erstaunlichen Sicherheit &#8211; meine Konflikte gleichsam auf den Kopf zu. Ich hatte diesen Menschen nie in meinem Leben vorher gesehen und doch wußte dieser Dr. Hamer (nachlesend in meinem CT), wo meine am Krebs ursächlichen biologischen Konflikte beheimatet sind.</p>
<p>Ich bräuchte nichts anderes zu tun &#8211; und ich tat dies auch &#8211; als meine biologischen Konflikte zu lösen. Etwa vier Wochen später war die offene <strong>Wunde des entfernten Melanoms</strong> verheilt und weitere zwei Monate darauf waren auch die vorher <strong>nußgroßen Lymphknoten</strong> (schulmedizinisch als Metastasen bezeichnet) nicht mehr tastbar.</p>
<p>Ich wollte mich nicht chemisch vergiften und nicht operativ verstümmeln lassen. Ich ging zu Dr. Hamer und wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit beraten, und &#8222;geheilt&#8220;. HEILER ist die beste Berufsbezeichnung, die einen Mediziner zu allerhöchst ehrt.</p>
<p>Herrn Dr. Hamer werden Krebstote vorgeworfen, die &#8211; zumeist nach schulmedizinisch aussichtsloser Diagnose und Behandlung &#8211; ihn als letzten Retter aufsuchten. Warum wird nie von den unzähligen Krebstoten der Schulmedizin berichtet bzw. geschrieben? <strong>Ich kenne persönlich mehr Krebsfälle, die von der Schulmedizin behandelt am Friedhof gelandet sind, als solche, die langzeitig geheilt worden waren.</strong></p>
<p>Dr. Hamers Erkenntnis: Eine Krebs- oder Krebsäquivalenterkrankung kann nur durch Beseitigung ihrer Ursache (biologischer Konflikt) langzeitig geheilt werden, ist naturwissenschaftlich gesehen logisch. Die Details dazu können Sie in der Literatur zur NEUEN MEDIZIN nachlesen. In seinen Büchern beschreibt er in verständlich schlüssiger Form seine Forschungsergebnisse.</p>
<p>Dr. Hamer ist ein Entdecker mit typischem Schicksal: die etablierte Mehrheit fürchtet den Verlust ihrer fetten Kühe und unternimmt alles dagegen; Österreich ist dafür besonders berühmt, daß die größten Erfinder und gescheitesten Leute von etablierten, weniger gescheiten Leuten bekämpft und aus dem Land vertrieben wurden.</p>
<p>Alles in allem ist Dr. Hamer ein seriös, um ein wahres Problem der Menschheit bemühter Mediziner, Naturwissenschaftler und Theologe &#8211; vom Intellekt vergleichbar mit Dr. <strong>Semmelweis</strong> oder <strong>Einstein</strong> &#8211; der einen großen Fehler hat: er unterwirft sich dem vom Sanitätsrat der Ärztekammer, von der Schulmediziner &#8211; und Pharmalobby &#8211; autoritär bewirtschafteten Krankengeschäfte, nicht.</p>
<p><strong>Den Seriösen unter den Schulmedizinern wäre gut geraten, demütig die NEUE MEDIZIN zu studieren.</strong> Ich kenne einige Ärzte, die dies getan, in aller Verschwiegenheit den Krebs human heilen &#8211; verschwiegen deshalb, weil sie ansonsten den Entzug der ärztekammerlichen Berufsausübungsberechtigung fürchten &#8211; eine österreichische Art der Zwangstherapie?!</p>
<p>Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken, <strong>will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?</strong></p>
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		<title>Amadea &#8211; Neubewertung des Hautkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 1993 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amadea]]></category>
		<category><![CDATA[Basaliom]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neubewertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Köln Nach den Erkenntnissen der Neuen Medizin, die u.a. auf dem ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen beruhen, gibt es zwei Arten von Haut, die zwar aufeinander liegen, aber von ganz verschiedener histologischer (Zell-) Formation sind, auch ursprünglich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neubewertung des Hautkrebs nach den vier biologischen Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin</h2>
<p>von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Köln</p>
<p>Nach den Erkenntnissen der Neuen Medizin, die u.a. auf dem ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen beruhen, gibt es zwei Arten von Haut, die zwar aufeinander liegen, aber von ganz verschiedener histologischer (Zell-) Formation sind, auch ursprünglich und teilweise noch jetzt ganz verschiedene Aufgaben hatten und auch von ganz verschiedenen Hirnrelais gesteuert werden.</p>
<h3>1. Die Unterhaut, auch Lederhaut genannt, das sog. Corium</h3>
<figure id="attachment_30246" aria-describedby="caption-attachment-30246" style="width: 469px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30246" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-469x400.jpg" alt="" width="469" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-469x400.jpg 469w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-768x655.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-500x426.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut.jpg 808w" sizes="(max-width: 469px) 100vw, 469px" /><figcaption id="caption-attachment-30246" class="wp-caption-text">Äußere Haut und Lederhaut</figcaption></figure>
<p>Dieses Corium wird vom Kleinhirn gesteuert. Eins der Anhangsgebilde dieser Coriumhaut ist z. B. die weibliche Brust, und zwar im Prinzip die ganze sog. Milchleiste, wie sie bei den Tieren zweireihig von oben bis zur Leistenbeuge ausgebildet ist. Diese Coriumhaut macht bei einem Konflikt des <strong>Sich-besudelt-Fühlens</strong> oder des <strong>Sich-verunstaltet-Fühlens</strong>, sofern es durch ein DHS zu einem biologischen Konfliktschock kommt, an der Stelle, an der sich das Individuum verunstaltet fühlt, ein <strong>Melanom</strong> oder ein <strong>amelanotisches Melanom.</strong></p>
<p><strong>Amelanotisches Melanom nennen wir die Melanome, die kein Pigment enthalten.</strong> Melanome nennen wir sie, wenn sie Pigment enthalten und dann schwarz oder blau sind. Insofern können wir diese Art (adenoiden) Krebs der weiblichen Brust auch amelanotisches Melanom nennen.</p>
<p>Das Melanom hatte ursprünglich den Sinn und die Aufgabe (ursprünglich heißt, als unsere entwicklungsgeschichtlichen Vorfahren außer der Lederhaut keine weitere Haut hatten), gleichzeitig die individuelle Integrität zu den anderen Individuen <strong>abzugrenzen</strong>, als auch mit den anderen Artgenossen (Kind oder Partner) zu <strong>kommunizieren</strong>.</p>
<p>Wurde die Integrität des Individuums durch eine <strong>Attacke</strong> bzw. <strong>Verunstaltung</strong> beeinträchtigt und zwar so stark, daß ein Biologischer Konflikt ausgelöst wurde, dann baute das Individuum an der Stelle, an der es attackiert worden war, eine Art <strong>Schutzwall</strong> (adenoides = althirngesteuertes Karzinom). Es verstärkte gleichsam die Mauer nach außen. Diesen lokalen Schutzwall nannten wir bisher Melanom oder amelanotisches Melanom.</p>
<p><strong>Melanotische Melanome</strong> sehen wir dann, wenn zufällig in die Lokalisation des Sich-verunstaltet-Fühlens ein <strong>Leberfleck</strong> einbezogen ist.</p>
<p>Die Leberflecken sind melanophorenhaltige Restinseln unserer Haut, die früher einmal den ganzen Körper mit Pigment gegen übermäßige Sonneneinstrahlung überzogen hatten, wie heute noch bei den Farbigen, die sicher besser als die sog. Weißen oder Pigmentlosen den Urzustand der Menschen widerspiegeln. Demnach lag die Heimat der Menschen im subtropischen Klima, in dem man keine Kleidung brauchte.</p>
<p>Die Melanome wachsen, wie gesagt, mit Zellvermehrung in der konfliktaktiven Phase. In der konfliktgelösten Heilungsphase werden sie normalerweise durch <strong>Pilze oder Pilzbakterien durch Verkäsung abgebaut und resorbiert.</strong></p>
<p>Haben wir z. B. eine sog. <strong>Hauttuberkulose</strong>, d. h. solch eine Verkäsung eines Melanoms in der Heilungsphase, dann sieht man an der äußeren Epidermis nichts, d. h. die äußere Epidermis bleibt intakt, und darunter löst sich das Melanom auf. Das bedeutet, die Hauttuberkulose ist eine ausschließliche Corium-Tuberkulose. Es kommt allerdings auch vor, daß z.B. ein <strong>Pubertierender</strong> sich besudelt fühlt, besonders im Gesicht, und eine sog. <strong>Akne</strong> erleidet: Kleine Melanominseln der Coriumhaut, die er nach außen aufdrücken kann.</p>
<p>Die Schulmedizin hatte nichts erkannt, vor allen Dingen nicht, daß die Coriumhaut und die Epidermis, was Zellvermehrung oder -verminderung anbelangt, sich gegensätzlich verhalten in der jeweiligen konfliktaktiven oder -gelösten Phase.</p>
<p>Durch das mangelnde Verständnis dieser erst in der Neuen Medizin beschriebenen Zusammenhänge hat niemals ein <strong>Dermatologe</strong> mehr als nur Symptomverhalten sehen können. Seine Therapie war deshalb auch immer nur &#8222;symptomatisch&#8220;, d. h. Salben, Puder, Tinkturen und im schlimmsten Falle weit im Gesunden wegoperieren.</p>
<h3>2. Die Epidermis:</h3>
<p><strong>Die Epidermis hat eine Oberseite und eine Unterseite.</strong> Mit der Unterseite grenzt sie an das Corium an. Die Oberseite ist das, was wir als äußere Haut befühlen können. Diese äußere Haut besteht aus Plattenepithel-Zellen und wird vom sensorischen Rindenzentrum unserer Großhirnrinde gesteuert.</p>
<p>Bei einem Konfliktschock des <strong>Getrenntwerdens</strong> vom Kind oder Partner beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Aber wir können fühlen, daß die Haut dort nicht mehr samtig weich ist, sondern <strong>rauh</strong>. Diese Erkrankung nennen wir auch <strong>Neurodermitis</strong> (konfliktaktiv!).</p>
<p>In der Heilungsphase nach der Konfliktlösung des biologischen Konfliktes schwillt die Haut, was wir Exanthem nennen, mit Ödembildung, und die Ulcera füllen sich vom Grund her langsam wieder mit neuen Plattenepithelzellen auf.</p>
<p>Den gleichen Vorgang wie nach außen sehen wir auch nach innen hin, d. h. zur Lederhaut hin: Wenn wir dort <strong>Ulcera</strong>, also Läsionen der Haut vorliegen haben, dann imponiert uns das stets als sog. <strong>Vitiligo</strong>, denn dort werden die pigmenthaltigen Plattenepithelien als quasi unsichtbare Ulcera abgebaut, wodurch die weißen Flecken entstehen (<strong>Weißfleckenkrankheit</strong>). D.h. wir haben eine stark pigmenthaltige Melanophorenschicht im Corium und eine schwach pigmenthaltige Melanophorenschicht an der Unterseite des Plattenepithels.</p>
<p>Der biologische Konflikt der <strong>Vitiligo</strong> ist stets eine <strong>brutale Trennung</strong> von einem Menschen, mit dem man emotional sehr eng verbunden war, auf eine <strong>sehr häßliche Art und Weise der Trennung</strong>. Z.B., wenn ein junges Mädchen gesagt bekommt, daß ihr Vater mit dem Motorrad verunglückt sei und sein Hirn auf der Straße gelegen habe.</p>
<p>Diese beiden Arten der Ulcera haben jeweils Trennungskonflikte als Ursache des biologischen Konfliktes. Die Trennung hat im Tierreich einen sehr hohen Stellenwert, nimmt sogar auch im menschlichen Gehirn den 4- bis 5-fachen Raum der Motorik ein, weil sie das gesamte Sozialverhalten der Individuen untereinander regelt. Von der Herde getrennt oder als Kind von der Mutter getrennt zu sein, bedeutet quasi den sicheren Tod. Deshalb kann sich ein Individuum einen Fehler in diesem Bereich im Prinzip nicht ein einziges Mal leisten.</p>
<p>Die Lokalisation der Ulcera wird durch die Art des Konfliktes bzw. den Inhalt des Konfliktes bedingt: Z.B. unsere <strong>Säuglinge</strong>, die alle mit Strampelhosen bekleidet sind, reagieren quasi alle mit <strong>Neurodermitis der Backen</strong>, wenn es zu einem biologischen Trennungskonflikt kommt, weil dort der Kontakt zur Mutter abreißt.</p>
<p>Ein junger Mensch, dem die Großmutter immer mit der Hand übers Haar strich, reagierte, als die von ihm sehr geliebte Großmutter plötzlich unerwartet starb, mit einer <strong>Alopecia aretata</strong>, d. h. mit einer <strong>kreisrunden Glatzenbildung</strong> in der Mitte des Kopfes. Erst als er den Konflikt lösen konnte, begannen die Haare wieder zu sprießen. Die Haare sind in diesem Falle quasi umgearbeitete Plattenepithelien der Haut.</p>
<p>Außer dem Trennungskonflikt gibt es nun aber bei uns auch das Umgekehrte: Daß man von einem Menschen <strong>nicht berührt werden möchte</strong>. Wir reagieren dann mit einer sog. <strong>Neurofibromatose</strong>, d.h. Knoten unter der Haut, bei denen niemand ganz genau weiß, ob es sich hier ursprünglich um Plattenepithelvermehrung handelt oder nur um ein sog. <strong>Schwannom</strong>, d.h. um die bindegewebige Hülle der Nerven. In letzterer Art sehen die Histopathologen dieses Bild als <strong>Neurofibromatose</strong> an. Das heißt aber: Der Körper möchte die nicht erwünschte Berührung quasi verschlucken und gar nicht erst ins Gehirn zu leiten.</p>
<p>Beispiel: Ein Vater, der seine Tochter jahrelang mißbraucht hat, faßte sie immer mit der einen Hand am Hinterkopf, mit der anderen faßte er sie am Schenkel. Genau an diesen beiden Stellen zeigten sich Neurofibromatoseknoten (auch <strong>Recklinghausenknoten</strong> genannt).</p>
<p>Im Gehirn können wir derzeit noch nicht unterscheiden, ob wir bei einem HAMERschen HERD im sensorischen Rindenzentrum Ulcera der Haut oder Neurofibromatoseknoten in der Haut finden werden. Beide liegen an der gleichen Stelle. Allerdings &#8222;wachsen&#8220; die Neurofibromatoseknoten als Ausnahme (!!) in der konfliktaktiven Phase und sie bilden sich auch in der Heilungsphase nicht oder kaum zurück. Allerdings können sie aufweichen (siehe am Kopf die <strong>Grützbeutel</strong>) und dann ausgeschält werden. Demnach wäre zu vermuten, daß diese Grützbeutel oder Neurofibromatoseknoten mit echtem Bindegewebe (<strong>Glia</strong>) gefüllt sind und auch von Bakterien verkäst bzw. vereitert werden können.</p>
<p>Ein Wort noch zum sog. <strong>Basaliom</strong>: Das Basaliom ist ein sog. verhornendes Plattenepithel-Karzinom. Wir würden es nach unserer Nomenklatur als eine hängende Heilung eines umschriebenen Ulcus-Geschehens bezeichnen. Als hängende Heilung bezeichnen wir einen Vorgang, der zwar immer gelöst wird, aber nie ganz zu Ende heilen kann, weil vor Beendigung der Heilung ein kleines Konfliktrezidiv, z. B. in Form eines öfter wiederkehrenden Traumes, dazwischentritt. Dadurch bleibt ein gewisser Heilungsschub mit Neubildung verhornender Plattenepithelzellen vorhanden.</p>
<p>Einen solchen Vorgang nennen wir Basaliom der Haut. Daß er nichts mit Sonnenbestrahlung oder falscher Ernährung zu tun hat, liegt auf der Hand.</p>
<p>Ein besonderes Beispiel war immer dar <strong>Pfeifenraucher-Basaliom</strong>. Der Großvater z. B. wurde bei diesem Basaliom quasi immer wieder mal von seiner Pfeife getrennt, wenn er sie irgendwo liegen lassen hatte.</p>
<p>Für Leser, die es ganz genau wissen wollen, sei auf die von mir verfaßten Bücher, vor allem &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220; verwiesen, in denen diese Zusammenhänge näher ausgeführt werden. Soviel kann man sagen: <strong>Die gesamte Dermatologie muß sich neu orientieren</strong>, da sie bisher quasi keine wissenschaftliche Basis hatte, sondern mehr oder weniger nur ein symptomorientiertes Fach war. Dabei wurden stets noch die Symptome falsch eingeordnet, denn die Heilung oder das Blühen des Exanthems, des Ekzems oder der Neurodermitis haben wir stets als besondere Krankheiten oder Krankheitsverschlechterungen angesehen, während wir bei einer Konfliktaktivität mit Ulcera eine Verbesserung zu sehen glaubten, was aber genau verkehrt war.</p>
<p>Nach der Neuen Medizin ordnet sich alles auf eine sehr sinnfällige, logische Weise, weil wir die Krankheiten jetzt ursächlich orientiert verstehen und therapieren können, gleichzeitig aber auch den Gesamtverlauf systematisch begreifen lernen.</p>
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