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	<title>Loch im Zahn aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Loch im Zahn aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Zahnmedizinisches Wunder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Loch Im Zahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Studienkreisleiterin &#8230; Vor vielen Jahren &#8211; ich wusste um die Gesetzmäßigkeiten der Germanischen seinerzeit immer noch nicht &#8211; stellte ein Zahnarzt bei einer sog. Routineuntersuchung am 2. Schneidezahn, rechts oben eine &#8222;Wucherung von Zahnmaterial&#8220; fest und fragte nach, ob er das &#8222;glatt schleifen&#8220; dürfte. Da ich weder von der Luxusgruppe noch Zahn-SBS [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Studienkreisleiterin &#8230;</h3>
<p>Vor vielen Jahren &#8211; ich wusste um die Gesetzmäßigkeiten der Germanischen seinerzeit immer noch nicht &#8211; stellte ein Zahnarzt bei einer sog. Routineuntersuchung am 2. Schneidezahn, rechts oben eine &#8222;<strong>Wucherung von Zahnmaterial</strong>&#8220; fest und fragte nach, ob er das &#8222;glatt schleifen&#8220; dürfte. Da ich weder von der Luxusgruppe noch Zahn-SBS wusste, stimmte ich zu.</p>
<p>Später, als ich die Germanische kennen und anwenden lernte, wurde mir klar, dass diese &#8222;Wucherung&#8220; die überschießende Heilung des Neu-Mesoderms war, der von Dr. Hamer erkannten und benannten Luxusgruppe. Die Natur gönnt uns hier den Luxus, am Ende der Heilung stärker als zuvor zu sein.</p>
<p>Bei einer weiteren sog. Routineuntersuchung fand der gleiche Zahnarzt eine <strong>kariöse Stelle am rechten Backenzahn</strong> fest, welcher er gleich zu Leibe rücken wollte. Ich erklärte ihm, dass kariös konflikt-aktiv bedeutet und er nicht bohren darf, sondern dass ich den zugrundeliegenden Konflikt lösen wollte. Er entgegnete mir sichtlich genervt, mit meiner Herangehensweise nicht einverstanden zu sein und verdeutlichte noch mit Nachdruck, dass der Zahn durch dieses Verhalten noch mehr &#8222;kaputt&#8220; gehen würde, bis ich wieder kommen würde, dann nur noch gezogen werden könnte.</p>
<p>Pure Angstmacherei &#8230; Ich ließ mich nicht beirren.</p>
<p>In seiner Ahnungslosigkeit legte er mir nahe, doch bitte zu überdenken, dass das was ich hier zum Besten gäbe, in der Praxis wohl nicht wirklich funktionieren könne, da der Zahn bereits <strong>mehr als ein Drittel kariös</strong> war. Ich verließ seine Praxis mit den Worten: &#8222;Sobald ich gelöst und wieder aufgebaut habe, stelle ich mich Ihnen hier wieder vor!&#8220;</p>
<p>Als biol. Linkshänderin wusste ich, dass die rechte Seite meine Mutter-/Kind-Seite betrifft. Mein Augenmerk fiel zugleich auf die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter. Einige Zeit davor hatten wir eine heftige Auseinandersetzung, welche unser Verhältnis, dass bis dato immer sehr gut war, gewaltig trübte und lt. dem archaischen Codeverhalten entsprechend ich sie wohl <strong>zermalmen wollte</strong>.</p>
<p>Noch vor meiner Reise nach Ägypten kam es zwischen uns zur Aussprache und Aussöhnung. Der Zahn regenerierte, baute sich wieder auf und zwar zum Zeitpunkt, als ich im Bus durch die ägyptische Wüste unterwegs nach Kairo war. Annähernd 8 Stunden Fahrt mit <strong>höllischen Schmerzen</strong> lagen vor mir.</p>
<p>Seinerzeit wusste ich noch nichts von dem terlusollogischen Naturgesetz, das Erich Wilk erforschte und kühlte daher meine Wange viel zu lange, noch dazu mit feuchter Nässe statt trockener Kälte, sodass alsbald ein Tiefenschmerz entstand, der mich wiederum veranlasste die Stelle zu wärmen. Im Wechsel zwischen Wärmen und Kühlen, zwischen dickem Kissen und gekühlter Sprudelflasche erreichte ich völlig neben mir endlich Kairo. Der Ausflug, der nicht einmal richtig begonnen hatte, war für mich bereits vorbei. Dass ich an keiner der vorgesehenen Führungen teilnehmen wollte/könnte, das stand nach der fürchterlichen, schmerzreichen Busreise zweifelsfrei fest. Gerädert, übermüdet, schmerzverzerrt suchte ich einzig noch ins Hotelzimmer zu kommen und dort der Abreise zu harren.</p>
<p>Doch wie der <strong>Zahnschmerz</strong> bei der Abreise gekommen war, war er kurz nach der Ankunft wieder weg. Völlig erleichtert atmete ich auf und nahm wieder freudig an den Ausflügen, u.a. dem Museumsbesuch teil, am Abend genoss ich das ägyptische Abendessen und am nächsten Tag ging es zu weiteren Sehenswürdigkeiten, die zu besuchen ich angereist war.</p>
<p>Mit großer Freude stellte ich alsbald fest, dass der <strong>kariöse Zahn jetzt wieder hergestellt war</strong>, mehr noch, darüber hinaus, überschießend, wie Dr. Hamer das in der Luxusgruppe beschreibt. Klasse!! Zurück in Deutschland konnte ich nicht abwarten den Zahnarzt aufzusuchen, um ihm wie verabredete den &#8222;Beweis&#8220; zu bringen, dass Zähne sehr wohl aufbauen, sobald der entsprechende biologische Konflikt gelöst ist und gelöst bleibt.</p>
<p>Zunächst schaute er auf dem Patientenbogen, dort stand: &#8222;rechts oben, der 4er &#8230;&#8220; doch da war <strong>keine kariöse Stelle (mehr) zu finden</strong>. Er sprach vor sich hin, &#8222;Ok, da habe ich mich beim Notieren geirrt, es war dann wohl die andere Seite betroffen &#8230;&#8220; Doch dieser Zahn hatte bereits eine Krone und konnte demnach nicht der betreffende Zahn sein, den der gute Mann jetzt voller Eifer suchte. Ich zeigte ihm den überschießenden Aufbau und erzählte von der Luxusgruppe, mit großen, ungläubigen Augen schaut er mich an. Ich berichtete weiter, von der Fahrt durch die ägyptische Wüste, von den argen Schmerzen usw. Als ich zu Ende kam, bestätigte er mir zähneknirschend den Vorgang, da <strong>das Zahnmaterial vom Aufbau her weißlich-gefleckt und dadurch deutlich vom übrigen Zahn unterscheidbar war</strong>.</p>
<p>Er war überwältigt, dass da tatsächlich ein Zahn aufgebaut hatte, keine kariöse Stelle mehr zu finden war, auch keine Plombe eines Kollegen, vielmehr ein ganz natürlicher Aufbau hatte hier stattgefunden. Die Natur hatte nach ihren Gesetzmäßigkeiten repariert, wieder aufgefüllt und darüber hinaus.</p>
<p>Als er sich wieder fasste, meinte er abschließend zu mir: &#8222;Ja, dann sind Sie ein medizinisches Weltwunder!&#8220;</p>
<p>Mitnichten, lieber Zahnrad P.! Ich verwies auf Dr. Hamer und die 5 Naturgesetze und verließ seine Praxis &#8211; zurück blieb ein etwas nachdenklicher Zahnarzt, der sichtlich seine zahnärztliche Welt nicht mehr verstand.</p>
<p>Jetzt wollte ich es wissen, ich suchte einen weiteren Zahnarzt auf. Schon bei der Erst-be&#8220;gutachtung&#8220; begann er rechts oben und bemerkte wenig später, dass dieser <strong>Zahn leicht gesprengelt</strong> war und warum auch immer in den Zahnzwischenraum hineinreicht. Ein Umstand, den dieser Zahnarzt bisher noch nicht gesehen hatte.</p>
<p>Wie denn auch, die meisten Betroffenen, ich früher eingeschlossen, suchen bei einer kleinen kariösen Stelle bereits den Zahnarzt auf und der weiß nichts anderes, als diesen Zahn zu bohren, füllen und damit dem Aufbau entgegenzuwirken.</p>
<p>Auf die 5 Naturgesetze Dr. Hamers hinweisend, erklärte ich auch diesem Zahnarzt, dass Zähne sehr wohl wieder aufbauen würden, sofern (!) es zu einer Konfliktlösung kommt und dass man wie beim Knochenbruch auf der Röntgenaufnahme, die &#8222;überschießende Heilung&#8220; erkennen würde. Ich schenkte ihm die Kurzeinführung der Germanischen, wissentlich dass ich bei Bedarf wieder auf ihn und seine zahnärztliche Unterstützung zurückgreifen würde.</p>
<p>Unlängst stellte ich fest, dass der Zahn daneben, der auf der einen Seite schräg abgebrochen war, dort nun noch <strong>das Zahnfleisch zurückgeht</strong>, eine sog. <strong>Parodontose</strong> stattfindet. Jetzt wird es Zeit, dass ich die Lösung angehe, die eine Herangehensweise erfordert, die ich vor mir hergeschoben habe und nun kein Aufschub mehr duldet, sofern ich den Zahn nicht &#8222;einbüßen&#8220; möchte. Ende des Monats werde ich die ersten Schritte tun und sobald ich eine Lösung angestrebt und umgesetzt habe, werde ich gewiss detailliert berichten.</p>
<p>Jede/r weiß, dass ein Knochenbruch in der Heilung schmerzt, entgegen beim Zahnschmerz gehen die meisten zum Zahnarzt, lassen bohren und füllen entgegen den Vorgaben von Mutter Natur. Überprüft die Germanische und findet bestätigt, was Dr. Ryke Geerd Hamer und seine Germanische ausmacht, sodass Gewissheit entsteht, um mit gesundem Menschenverstand einzufordern, was unser/euer aller Geburtsrecht ist.</p>
<p>In diesem Sinne verbleibe ich mit besten Grüßen und Wünschen</p>
<p>Jutta</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schulmedizin glaubt an Wunder, Dr. Hamer kann diese Wunder erklären!</p>
<p>Die Natur selbst ist das Wunderbare!</p>
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		<title>Zahnschmerzen Ärger &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Erfahrung mit einem kleinen &#8222;Beißkonflikt&#8220; der Zähne liegt jetzt schon einige Jahre zurück. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits ein Jahr lang mit der GNM beschäftigt: Ich hatte schon einiges gelesen und gehört und auch schon bei mir so einiges beobachten können. Das DHS war an einem Montag morgen. Ich wurde aus einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Meine Erfahrung mit einem kleinen &#8222;Beißkonflikt&#8220; der Zähne liegt jetzt schon einige Jahre zurück.</h3>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits ein Jahr lang mit der GNM beschäftigt: Ich hatte schon einiges gelesen und gehört und auch schon bei mir so einiges beobachten können.</p>
<p>Das DHS war an einem Montag morgen. Ich wurde aus einem bestimmten Grund wütend auf eine Person in meinem Umkreis und diese <strong>Wut</strong> hielt dann ein paar Tage an.</p>
<p>Dass ich zu dieser Zeit konfliktaktiv nach der Beschreibung der GNM war, hatte ich nicht erkannt.</p>
<p>An &#8222;Beißen&#8220; hatte ich allerdings auch nicht gedacht, sondern an &#8222;<em><strong>der könnte ich eine verpassen</strong></em>&#8220; (gemeint: einen Fausthieb) und Schärferes; was man halt so denkt, wenn man auf eine Person so richtig wütend ist; ohne es wirklich so zu meinen.</p>
<p>Die Konfliktaktivität, d.h. mein Ärger und meine Wut dauerte bis Freitag Nachmittag.</p>
<p>Da bin ich dann etwas ruhiger geworden, konnte die ganze Angelegenheit neu überdenken und musste erkennen, dass jene Person, auf die ich wütend war, nicht wirklich etwas für die Sache von Montag morgen konnte, sondern die Ursachen wo anders lagen; und damit <strong>beendete ich dann meine ärgerlichen Gedanken gegen diese Person</strong> &#8211; und <strong>einer meiner Zähne fing umgehend zu schmerzen an</strong> (<strong>Backenzahn</strong> – Partnerseite)!</p>
<p>Als ich die Schmerzen zu spüren begann, war mir schnell klar, dass ich einen <strong>Beißkonflikt</strong> gelöst haben musste und dass dies auch bedeutet, dass schon eine ganze Weile ein Zahn mitreagiert hatte, ohne dass ich dies bemerkt hätte.</p>
<p>Ob ich in der letzten Zeit auf jemanden wütend gewesen war, brauchte ich nicht lange zu überlegen, da ich mich an die entsprechenden Gedanken, die ich gegen eine Person hatte, eh noch gut erinnerte.</p>
<p>Neu war dank der GNM aber auch gleichzeitig das Wissen, dass es sich bei den <strong>Zahnschmerzen</strong> nur um eine &#8222;<em>vorübergehende Angelegenheit</em>&#8220; handeln würde:</p>
<p>Die Schmerzen haben einen biologischen Sinn, und &#8211; was zu so einem Zeitpunkt viel wichtiger ist &#8211; sie hören nach einer gewissen Zeit auch wieder auf!</p>
<p>Ich brauche gar nichts zu tun, solange sie für mich nicht zu heftig werden!</p>
<p>Und diese Gewissheit war damals und ist auch heute noch sehr beruhigend:</p>
<p>Das <strong>Zahnweh</strong> war dann am Freitag Nachmittag etwas &#8222;intensiv&#8220;, am Samstag Vormittag schon sehr leicht; und am Sonntag war gerade noch zu bemerken, dass da &#8222;was mit dem Zahn gewesen war&#8220; aber von Schmerzen keine Rede mehr! Und ich hatte gar nichts getan (abgesehen davon: mich NICHT darüber aufzuregen, dass ich da jetzt Schmerzen habe).</p>
<p>Dies ist jetzt etwa 5 Jahre her. Ich habe in der Zwischenzeit noch zweimal mit den Zähnen konfliktiv reagiert; jedes Mal in ähnlicher Art.</p>
<p>Heute ist mir klar: Wenn ich meinen Ärger gleich am nächsten Tag aufgelöst hätte – wie auch immer ich das geschafft hätte -, wären danach in der vagotonen Phase wegen der sehr kurzen Konfliktdauer praktisch fast keine Schmerzen da gewesen.</p>
<p>Monika A.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank an Monika für diesen leicht verständlichen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Hinweis: Es ist nicht so, dass der eine Zahn über &#8222;Meridiane&#8220; mit der z.B. Niere gekoppelt wäre. Das sagt die Chinesische Medizin. Wir sind ja bei der Germanischen. Allerdings kann es natürlich sein, dass der Betroffene nicht nur einen Beißkonflikt am Laufen hat, sondern auch einen Existenzkonflikt (Niere). Die Zähne und die Nieren haben komplett verschiedene Konfliktinhalte und Verläufe.</p>
<p>Übrigens: Demnächst soll es eine Zahntabelle geben.</p>
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		<title>Karies – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Frau schreibt &#8230; Hiermit möchte ich in Sachen Neue Medizin kurz meine &#8222;unglaubliche&#8220; Erfahrung bezüglich einer Zahnkaries mitteilen. Als ich neulich eine große Karies an einem meiner Backenzähne feststellte, kam gleich eine Panik in mir auf und ich entschied mich, die Karies beim nächsten Zahnarzt, der mich als Notfall nimmt, machen zu lassen. Ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/karies-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Karies – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Frau schreibt &#8230;</h3>
<p>Hiermit möchte ich in Sachen Neue Medizin kurz meine &#8222;unglaubliche&#8220; Erfahrung bezüglich einer <strong>Zahnkaries</strong> mitteilen.</p>
<p>Als ich neulich eine große <strong>Karies</strong> an einem meiner <strong>Backenzähne</strong> feststellte, kam gleich eine Panik in mir auf und ich entschied mich, die <strong>Karies</strong> beim nächsten Zahnarzt, der mich als Notfall nimmt, machen zu lassen.</p>
<p>Ich fuhr zu der Zahnärztin, die mir diesen Zahn kürzlich erst behandelt hatte, um ihr zu zeigen was sie da bei mir übersehen hatte.</p>
<p>Zu meinem Erstaunen erfuhr ich dann, nachdem die Zahnärztin die Karies geprüft hatte, <strong>daß dies wohl mal eine Karies gewesen sein könnte, jetzt aber wieder völlig hart sei und man nichts daran zu machen bräuchte.</strong> Das wäre trotz dunkler Färbung keine Karies mehr! Deshalb hätte sie bisher auch nichts darüber gesagt.</p>
<p>Sofort wurde ich an die Sonderprogramme der Zähne erinnert, wo Dr. Hamer schreibt, daß es bei der Heilung von &#8222;Karies-Löchern&#8220; zu einer langsamen Restitution des Zahnes, zu einer <strong>Reparatur des Schmelzdefektes</strong> kommt.</p>
<p>Wochenlang hatte ich hin und wieder leichte Schmerzen an dem Backenzahn gehabt. Da ich die große schwarze Verfärbung nur mit einem Rückspiegel sehen konnte, war ich ganz beruhigt, daß ja an dem Zahn gar nichts Akutes wäre. So konnte er in Ruhe heilen.</p>
<p>Jetzt hoffe ich natürlich und bin ein bißchen aufgeregt darum, ob das Konflikterlebnis, ein &#8222;<strong>Beiss-Konflikt</strong>&#8220; des Backenzahnes wirklich endgültig gelöst ist und der Zahn keine Rückfälle mehr bekommt.</p>
<p>Übrigens äußerte die Zahnärztin sich mit keinem Wort darüber, wie diese &#8222;Heilung und Restitution&#8220; zustande gekommen ist. Dankbar war ich ihr allerdings für ihre Ehrlichkeit, aus dem Zahn kein Kapital schlagen zu wollen.</p>
<p>Ruth L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>dem Zahnschmelz liegt der Konfliktinhalt &#8222;nicht zubeißen dürfen&#8220; zugrunde (Schlund-Schleimhaut-Schema), die Händigkeit ist entscheident und ob man &#8222;nicht zermalmen durfte&#8220;, oder &#8222;nicht schnappen durfte&#8220; usw. Siehe Zahntabelle.</p>
<p>Die Zahnpasta-Industrie hat uns in Kooperation mit der Schulmedizin einzureden versucht, Zähneputzen würde uns dadurch vor Karies schützen, da durch das Putzen der Zähne die vermeintlich bösen Mikroben unschädlich gemacht werden. Diesen Irrglauben hat die Germanische Heilkunde widerlegen können. Es entsteht Karies nicht durch Mikroben, sondern durch entsprechende Beißkonflikte.</p>
<p>Die Mikroben sind Heilungsphasen-Optimierer und unsere Symbionten<br />Die Erklärung, Zähneputzen schütze vor Karies, dient dem Erhalt der Industrie und Schulmedizin. In Wahrheit schützt aber Zähneputzen nicht vor der tatsächlichen Ursache von Karies, welche nämlich Beiß-Konflikte sind.</p>
<p>Dem Zucker die Schuld an Karies in die Schuhe zu schieben, ist auch ein Blödsinn! Seit wann hat die Menschheit raffinierten Zucker und seit wann leidet sie unter Karies? Unter Karies litten schon die alten Griechen, wie man bei zeitgenössischen Autoren nachlesen kann. Raffinierten Zucker hatten sie keinen, sicher aber Beißkonflikte.</p>
<p>Laßt Euch nicht mehr verarschen!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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