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	<title>Lederhaut aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Lederhaut aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Gürtelrose links von Hals über Gesicht bis Schulter &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erika Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sollte ich eine Note für diesen Erfahrungsbericht vergeben, wäre sie eine &#8222;germanische Eins&#8220; HPilhar K.B., selbständig, 62 Jahre, Rechtshänderin Per Erbvertrag war bereits vor Jahren notariell geregelt worden wie das Erbe unserer Eltern unter uns vier Geschwistern zu gegebener Zeit aufgeteilt werden sollte. Alle hatten beim Notar unterschrieben. Nach diesem Vertrag sollten mein zwei Jahre [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Sollte ich eine Note für diesen Erfahrungsbericht vergeben, wäre sie eine &#8222;germanische Eins&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p>HPilhar</p>
</blockquote>
<h2>K.B., selbständig, 62 Jahre, Rechtshänderin</h2>
<p>Per Erbvertrag war bereits vor Jahren notariell geregelt worden wie das Erbe unserer Eltern unter uns vier Geschwistern zu gegebener Zeit aufgeteilt werden sollte. Alle hatten beim Notar unterschrieben. Nach diesem Vertrag sollten mein zwei Jahre jüngerer Bruder E. und ich das elterliche Haus erben. Es handelte sich um ein sehr großes Doppelhaus mit großem Garten und Einliegerwohnung in einer wirklich guten und begehrten Wohngegend.</p>
<p>Mein jüngerer Bruder und ich hatten uns eigentlich noch nie viel zu sagen gehabt. Wir lebten in verschiedenen Welten und sahen uns fast nur zu den üblichen Familienfesten. Nach dem Tod des Vaters gab es natürlich viele Entscheidungen zu treffen und wenn man nicht auf der gleichen Wellenlänge schwingt, dann sind gemeinsame Entscheidungen nicht leicht. Wir waren ja vier Geschwister. Jedenfalls war es offensichtlich klar, dass jeder mitentscheiden musste, aber die konkrete Umsetzung war letztlich Sache der einzigen Tochter.</p>
<p>Als dann 2017 die Mutter ebenfalls verstorben war, ging es darum, das gemeinsame Erbe anzutreten. Mein jüngerer Bruder lebte bereits seit Jahrzehnten in der einen Haushälfte seit Jahren geschieden und die Kinder ebenfalls schon lange erwachsen. Ich lebte 120 Kilometer entfernt. Für mich war schon lange klar, dass ich nicht in die andere Haushälfte einziehen würde, unter Anderem weil sie für mich viel zu groß war.</p>
<p>Ich habe also die ganze Familie eingeladen, um sich Erinnerungsstücke auszusuchen und begann damit den Hausstand nach und nach aufzulösen. Unzählige Male fuhr ich hin und her und verkaufte Sachen, verschenkte Vieles und musste natürlich auch viele Dinge wegwerfen, den Sperrmüll bestellen etc. Ich habe mir Zeit gelassen damit, weil ich keinen Druck hatte. Während dieser Zeit habe ich immer wieder Versuche unternommen, mit meinem Bruder darüber zu reden, wie wir mit dem großen Doppelhaus verfahren wollen. Er hat sich herausgewunden und mit der Zeit mehr und mehr ganz verweigert.</p>
<p>Meine Briefe blieben unbeantwortet und meine Vorschläge, unter anderem auch einen Mediator einzuschalten ebenfalls. Die angebotenen Treffen kamen allesamt nicht zustande. Telefon-Nachrichten hat er nicht beantwortet und wenn ich ihn am Geschäftstelefon erreichte, hat er mich stets abgewimmelt. An der Wohnungstür hat er mich weggeschickt. Ich wusste mir kaum noch zu helfen, denn mir waren die Hände gebunden. Für eine Vermietung oder einen Verkauf hätte ich jeweils seine Mitwirkung bzw. Zustimmung gebraucht, auch für eine Realteilung der beiden Haushälften. Da er sich um Haus und Garten gar nicht gekümmert hat und mir die Pflege viel zu viel geworden war, verwahrloste das Grundstück immer mehr und im Juli 2019 habe ich dann Gärtner bestellt, um gemeinsam wieder halbwegs klar Schiff ums Haus herum zu machen. Am Abend zuvor war ich bereits eingetroffen, weil es früh morgens losgehen sollte. Am Abend sah ich, dass mein Bruder in seiner Wohnung war und bin einfach über den Keller zu ihm hinüber gegangen, wobei ich mich über lautes Rufen angekündigte.</p>
<p>Natürlich war mir klar, dass ich ihn damit mehr oder weniger überfallen hatte, aber was sollte ich denn machen? Die Sache hing jetzt schon fast zwei Jahre so in der Schwebe. Er saß auf seinem Sofa und ich sagte: „E., wir müssen reden!“ Erst wollte er sich wieder herauswinden und als ich einfach stehenblieb, wurde er richtig wütend und laut. Ich versuchte ruhig zu bleiben, sagte ihm aber, dass mir hier alles genauso gehöre wie ihm. Dann stand er auf, kam die ca. fünf Meter auf mich zu und drohte mir mit einer angedeuteten Handbewegung und den Worten: „Wenn du noch einmal in meinen Privatbereich kommst, dann haue ich dir in die &#8230;.!“ Ich blieb zwar äußerlich ruhig und sagte beim Weggehen noch „Du zwingst mich &#8230;.!“ und meinte damit „&#8230; Schritte einzuleiten, die ich eigentlich nicht einleiten möchte“.</p>
<p>Als ich wieder im anderen Hausteil war, zitterte ich am ganzen Körper und war total aufgewühlt. Ich wollte auf keinen Fall die Nacht hier verbringen und so rief ich schließlich noch um 23 Uhr die Gärtner an und sagte für den nächsten Tag ab. Ich war den Tränen nahe. Dann ging ich zu meinem Neffen (der Sohn meines verstorbenen Bruders), der zu der Zeit vorübergehend in der Einliegerwohnung wohnte und sagte ihm, was passiert war. Er war mehr oder weniger Zeuge der ganzen Geschichte gewesen und hatte mir immer wieder etwas geholfen, z.B. beim Sperrmüll zusammen mit meinem anderen Neffen, seinem Bruder. An dem Abend nahm er mich zwar liebevoll in den Arm, aber konnte mir wohl aus meiner Isolation nicht heraushelfen. Das wäre auch nicht seine Angelegenheit gewesen.</p>
<p>Fast zwei Jahre lang hatte ich immer wieder überlegt, wie ich mit meinem Bruder E. diese Erbauseinandersetzung abschließen könnte. Und dass ich sie abschließen musste, war mir klar, denn ich wollte auf keinen Fall mit der Bauchspeicheldrüse reagieren. Das war immer meine größte Sorge gewesen. Dass ich an diesem Abend konfliktaktiv geworden bin war mir allerdings noch gar nicht klar gewesen. Ich wusste nur, dass nach dieser Bedrohung an eine friedliche Auseinandersetzung bzw. Lösung nicht mehr zu denken war. Ich habe mich dann schweren Herzens dazu entschlossen, einen Makler einzuschalten, der für solche Fälle Investoren vermittelt, die den Erbteil kaufen und sich dann professionell mit den bislang unzugänglichen Erben auseinanderetzen. Es fiel mir wirklich nicht leicht, aber ich habe es schließlich in die Wege geleitet. Zwei Monate nach dem Zwischenfall bin ich dann noch einmal tagsüber zum Haus gefahren, um die letzten Sachen zu holen. Dort traf ich erneut meinen Neffen und erzählte ihm von meinem Entschluss. Ich sagte auch, dass ich heute das letzte Mal in diesem Haus wäre. Dann fuhr ich wieder nach Hause. Die Würfel waren gefallen.</p>
<figure id="attachment_30246" aria-describedby="caption-attachment-30246" style="width: 469px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30246" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-469x400.jpg" alt="" width="469" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-469x400.jpg 469w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-768x655.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut-500x426.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-organ-haut.jpg 808w" sizes="(max-width: 469px) 100vw, 469px" /><figcaption id="caption-attachment-30246" class="wp-caption-text">Haut</figcaption></figure>
<p>In derselben Nacht begannen die Hautirritationen an meinem Hals, und am Morgen (es war Freitag) sah ich, dass sich zwei kleine Stellen mit Bläschen gebildet hatten. Über das Wochenende breiteten sich diese Bläschen über den gesamten linken Hals, inklusive Ohr, innen und außen, auch über das Kinn und die linke Kopfhaut bis zur Schulter aus. Vorne am Brustbein und hinten an der Wirbelsäule hörte der Ausschlag schlagartig auf. Erst dachte ich an eine Heilungsphase der äußeren Haut („endlich getrennt sein“ oder so etwas), aber mehr und mehr wurde mir klar, dass es sich wohl um die Lederhaut handeln musste, denn die Bläschen waren doch ziemlich eindeutig. Da ich eine Woche später eine Reise gebucht hatte, ging ich am Montag gleich zur Hautärztin, um mir für die Reiserücktrittversicherung ein Attest geben zu lassen. Meine Diagnose auf Gürtelrose wurde bestätigt. Es handele sich um eine sehr heftige Gürtelrose, meinte die Ärztin und bestand darauf, mir ein Medikament (Zostex), Schmerztabletten und eine Salbe zu verschreiben. Das habe ich mir zwar dann alles besorgt, aber außer der weißen Salbe, um anfangs die Bläschen auszutrocknen, blieb alles unberührt. Ich wusste ja, dass ich mich in einer Heilungsphase befand und ich wusste ebenfalls, wie lange sie maximal dauern würde.</p>
<figure id="attachment_30205" aria-describedby="caption-attachment-30205" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-30205" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg" alt="" width="800" height="364" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg 800w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-768x350.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-500x228.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit.jpg 1221w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-30205" class="wp-caption-text">Zweiphasigkeit</figcaption></figure>
<p>Ich war ziemlich genau zwei Monate lang konfliktaktiv gewesen und konnte mir leicht ausrechnen, dass es einen Monat lang schlimmer und schlimmer und danach einen Monat lang immer besser werden würde. Und genauso war es dann auch. Ganz ohne Medikamente und auch ohne Schmerzmittel war der ganze Spuk nach rund zwei Monaten auch wieder vorbei. Die Nervenirritationen bei der Gürtelrose waren zwar nicht immer lustig, aber für mich nicht so schlimm, dass ich zu Schmerzmitteln hätte greifen müssen. Ein kühlendes Gel aus meiner Hausapotheke hat gute Dienste geleistet. Heute ist die Haut an diesen Stellen ein wenig dicker und nicht mehr ganz so sensibel. An der Ohrhinterseite hat sich ein winzig kleiner Knorpel gebildet und es fällt mir auf, dass ich oftmals unwillkürlich schützend über diese Stellen streiche.<br />Eine Sache dabei war allerdings etwas ungewöhnlich: Als Rechtshänderin hätte ich der Theorie nach auf meinen Bruder eigentlich mit der rechten Körperseite (Partnerseite) reagieren müssen. Wenn ich mich allerdings in die Situation der tatsächlichen Bedrohung zurückversetze, dann hätte er mich, wenn er denn tatsächlich zugeschlagen hätte, lokal genau in diesem Bereich erwischt, denn auch er ist Rechtshänder und hätte mich daher auf der linken Seite erwischt. Auch wenn er den Schlag lediglich angedeutet hatte, habe ich ihn wohl bereits lokal an dieser Stelle empfunden. Ich war in dem Augenblick zwar äußerlich ruhig geblieben, aber innerlich in „Schockstarre“ geraten und in meiner Integrität angegriffen. Ich hatte nicht erwartet, dass mein Bruder so reagieren würde.</p>
<p>Die andere Möglichkeit, dass ich meinen Bruder mehr als Kind empfinde, denn als Partner, käme mir heute mit 62 Jahren doch recht hergeholt vor. Wir sind beide erfolgreiche Geschäftsleute und ich müsste da tatsächlich Kindheitssituation bemühen, aber das käme mir doch sehr konstruiert und auch psychologisiert vor. So bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich wohl lokal reagiert habe, nämlich genau an der Stelle, an der ich die Bedrohung empfunden habe musste.</p>
<p>Übrigens, die Erbauseinandersetzung ist zwischenzeitlich über die Bühne gegangen. Als mein Bruder E. über zwei Ecken erfahren hatte, dass ich jetzt nicht mehr länger fackele und bereits ein Investor gefunden war, hat er mir letztlich meinen Anteil am Doppelhaus (zu einem wirklich fairen Preis) abgekauft. Ich bin sehr froh, dass das noch gelungen ist, denn so war es auch im Sinne unserer Eltern. Nun bin ich frei und er kann mit dem Haus machen, was er will.</p>
<p>Einen Tipp noch an alle, die einmal ihren Kindern etwas vererben können und wollen: Schafft bitte in eurem Testament gleich klare Verhältnisse! Erbengemeinschaften können sehr leicht (wie ich zwischenzeitlich erfahren habe) sogar die innigsten Geschwisterbeziehungen auseinanderbringen. Viele überleben solche Konflikte nicht, weil sie mit dem Darm, der Bauchspeicheldrüse oder anderen Sonderprogrammen reagieren und damit in die Mühle der Schulmedizin mit ihrer Panikmache geraten. Ich bin letztlich froh, dass ich mit zwei Monaten Gürtelrose so glimpflich aus dieser Sache herausgekommen bin. Ich war allerdings auch gut vorbereitet.</p>
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		<title>Hautpilz wegen Sauna &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, Dank Ihnen und der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer, habe ich nun endlich den Konflikt lösen können, der drei Jahre für meinen Hautpilz verantwortlich war (Oberkörper, Rücken und Armbeugen). Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich mit der Germanischen und nahm bisher an, dass Hauptprobleme generell immer etwas mit einem Trennungskonflikt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar,</h3>
<p>Dank Ihnen und der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer, habe ich nun endlich den Konflikt lösen können, der drei Jahre für meinen <strong>Hautpilz</strong> verantwortlich war (Oberkörper, Rücken und Armbeugen).</p>
<p>Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich mit der Germanischen und nahm bisher an, dass Hauptprobleme generell immer etwas mit einem Trennungskonflikt zu tun haben müssten. Sie, geehrte Frau Pilhar, haben mir endlich den entscheidenden Tipp geben können, dass es sich bei Hautpilz um die Heilungsphase der Coriumhaut (Lederhaut) handelt, also um einen gelösten <strong>Besudelungskonflikt</strong>.</p>
<p>Und nun beschreibe ich auch kurz das Dilemma:</p>
<p>Vor genau drei Jahren sass ich in meiner Lieblings-Sauna in der Bio Kammer. Es setzte sich sehr dicht zu mir ein Mann (Armbeugen, Rücken) und berührte mich aus heiteren Himmel ohne Vorwarnung einfach an der Brust (Brustbein) und im Schambereich, weil ich dort rasiert bin. Seine Worte waren: &#8222;Oh, wie schön! Ganzkörperrasiert.&#8220;</p>
<p>Ich wusste, dass der Mann schwul ist. Dieses Verhalten fand ich in diesem Moment zu tiefst widerlich. Ich war sozusagen auf dem falschen Fuß, isolativ und hochakut erwischt worden. Es durchzuckte mich sozusagen ein Blitz (Besudelungskonflikt). Zuhause angekommen, sprach ich mit meiner Freundin darüber. Tage später kam ich in die Heilungsphase mit Hautpilz, der jedoch nie richtig abheilte. Konnte er ja auch nicht, da sich leider die Sauna als Schiene einprogrammiert hatte. Jedes Mal, wenn ich nun in die Sauna ging, war ich konflikt-aktiv. War ich zu Hause, kam ich in die Heilungsphase mit Aufblühen des Hautpilzes. Ich konnte mich dem auch nicht entziehen, da die Sauna bei mir um die Ecke ist. Jeden Tag fahre ich an ihr vorbei, um auf Arbeit zu gelangen. Ich liebe es auch zu Saunieren.</p>
<p>Aufgefallen war mir auch folgendes: Wenn ich in den vergangenen drei Jahren im Urlaub war, blühte ich am ganzen Körper auf (Heilung). Im Nachhinein verstehe ich es nun. Durch den Urlaub mied ich die Schiene.</p>
<p>Als ich das letzte mal aus dem Urlaub zurückkam, blieb der Hautpilz ein Monat lang weg. Jetzt verstehe ich auch dies. Ich war ein Monat lang nach dem Urlaub nicht in der Nähe der Sauna. Oh, Mann!</p>
<p>Und nun zur Konfliktlösung:Mit Hilfe meiner Frau fand ich meinen Besudelungskonflikt. Ich selbst hatte diesen bereits verdrängt.</p>
<p>Nun ging ich also zu dem besagten schwulen Mann, umarmte ihn einfach und suggerierte mir: &#8222;Hey, alles gut! Du ekelst Dich nicht mehr vor ihm.&#8220; Denn heute sind wir gute Freunde geworden und ich würde mich nicht mehr besudelt fühlen, wenn er mich unerwartet berühren würde.</p>
<p>Ich sprach sogar die beschriebene Szene von vor 3 Jahren an. Er hörte mir aufrichtig zu und entschuldigte sich dafür.</p>
<p>Konflikt endgültig gelöst!</p>
<p>Und, was soll ich sagen? 3-4 Wochen später ist der Hautpilz völlig verschwunden, ohne Medikamente oder anderen schulmedizinischen Hokuspokus. Ich bin so glücklich wieder eine schöne Haut zu haben und werde weiterhin zum Studienkreis der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer gehen.</p>
<p>Danke für alles was sie geleistet haben. Die Germanische wird sich definitiv durchsetzen! Erst belacht, dann bekämpft und dann wird so getan werden, als wenn alle es schon immer gewußt hätten. Dank auch ihnen Herr und Frau Pilhar für ihre unermüdliche Kraft, die sie in dieses Thema investieren. 1000 Dank!</p>
<p>Sie können den Bericht gerne verwenden für die Seite der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Euch allen eine gute Zeit.<br />Marcus</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>&#8230; und zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Arzt noch Medikament!</p>
<p>Ist es nicht schön zu lesen, wie Marcus seinen Konflikt erkennen und lösen hat können? Oft reicht es &#8211; wie in diesem Fall &#8211; zu wissen, wonach man suchen soll. Wenn man den Konflikt erkannt hat, weiß man dann auch schon, was man tun muß! Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</p>
<p>Und die Dermatologen müssen umschulen &#8230; Es tut mir leid für die Dermatologen. Aber um was geht es? Es kann doch nur um den Patienten gehen. Wenn die Germanische Heilkunde der Wirtschaft schadet, dann haben wir eine falsch konzipierte Wirtschaft!</p>
<p>Ja, die Germanische wird sich durchsetzen. Die Frage ist nur: Wann endlich!?</p>
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		<title>Pickel auf linker Wange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, hier kommt mein erster Erfahrungsbericht. Da ich mich noch nicht lange mit der GHK beschäftige, hoffe ich, dass ich die Erscheinung des Pickels richtig gedeutet habe: Pickel auf der linken Wange Spektakulär ist mein erster Bericht nicht, aber dafür für mich sehr eindeutig. Am Dienstag, den 10.4.12 hatten wir abends einen Studienkreis [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pickel-auf-linker-wange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Pickel auf linker Wange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>hier kommt mein erster Erfahrungsbericht. Da ich mich noch nicht lange mit der GHK beschäftige, hoffe ich, dass ich die Erscheinung des <strong>Pickels</strong> richtig gedeutet habe:</p>
<p><strong>Pickel auf der linken Wange</strong></p>
<p>Spektakulär ist mein erster Bericht nicht, aber dafür für mich sehr eindeutig. Am Dienstag, den 10.4.12 hatten wir abends einen Studienkreis in Neidlingen, bei dem eine Teilnehmerin über einen <strong>Pickel</strong> berichtete, der durch einen <strong>Besudelungskonflikt</strong> ausgelöst worden war.</p>
<p>Bei mir selber prangte seit dem Morgen auf der <strong>linken Wange</strong> ein ebensolcher, großer <strong>Pickel</strong> und ich begann mich zu fragen, was wohl der Auslöser bei mir gewesen sein konnte, da ich äußerst selten unter <strong>Pickeln</strong> zu leiden habe. Mir fiel beim besten Willen nichts ein.</p>
<p>Dann, auf einmal einige Stunden später, kam mir eine Szene vom Mittagstisch des Vortages in den Sinn. Ein sehr lieber und von mir sehr geschätzter Onkel saß zu meiner Linken und wir unterhielten uns beim Essen. Es gab Fisch und ich sah, während er sprach, auf seinen Mund und die Speisereste, die teilweise an seinen Lippen hingen. Ausgelöst durch gute Stimmung und Gelächter zog er mich plötzlich in einem Impuls zu sich heran und gab er mir einen <strong>spontanen Kuss auf meine linke Wange</strong>. Ich habe verstohlen meine Wange abgewischt, mich aber weiter nicht mehr damit beschäftigt. Da ich diesen Onkel wirklich sehr mag, war dieser &#8222;<strong>fettige</strong>&#8220; Kuss für mich zwar hinnehmbar, aber auch irgendwie unangenehm, wie ich mich erinnerte. Trotzdem muss ich wohl mit einem <strong>Besudelungskonflikt</strong> reagiert haben, wie der <strong>Pickel</strong> am nächsten Tag bewies.</p>
<p>Herzliche Grüße von S.L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Für einen ersten Erfahrungsbericht, ist dieses abgelaufene Sonderprogramm gut erkannt und vorzüglich beschrieben. Ein Lob an den Schreibenden und auch an den Studienkreis!</p>
<p>In der aktiven Phase macht die <strong>Lederhaut</strong> ein Zellplus (= biologischer Sinn), in der Heilungsphase erfolgt ein tuberkulöser Abbau (= <strong>Pickel</strong>).</p>
<p>Das DHS erfüllt &#8211; in diesem Bericht gut nachvollziehbar &#8211; alle drei Kriterien: hochakut-dramatisch, isolativ empfunden, am falschen Fuß erwischt. Der Konfliktinhalt, der assoziativ das SBS bestimmt, war die <strong>Besudelung</strong> durch den <strong>&#8222;fettigen&#8220; Kuß</strong>. Die Konfliktlösung war das (verstohlene) Abwischen bzw. &#8222;Nicht-mehr-weiter-damit-Beschäftigen&#8220;. Punktuell und haargenau an der geküßten Stelle an der Wange, folgt dann in der Heilungsphase der Pickel.</p>
<p>Ein klassisches Fallbeispiel!</p>
<p>Lernen kann man bekanntlich mit jedem Erfahrungsbericht &#8230;</p>
<p>Gut nachvollziehbar ist in diesem Bericht, <strong>dass man sich vor einem biologischen Konflikt nicht zu schützen vermag</strong>. Schlüpft in die Haut des Schreibenden im Moment seines Konfliktes und versucht es nachzuempfinden. So lernt man den Konflikt an und für sich zu begreifen.</p>
<p>Dieses Beispiel zeigt auch, dass nicht der ständige Streß krank macht. Die Ursache ist immer ein konfliktiver Moment (am falschen Fuß erwischt), eben das DHS.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/pickel-auf-linker-wange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Pickel auf linker Wange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Melanom wegen Piksen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mann schreibt &#8230; Etwa im Dez. 2006 bemerkte ich an der Haut auf meiner Brust eine kleine Verdickung, die ich für einen &#8222;Mitesser&#8220; hielt. Dieser verursachte ein leichtes juckendes Gefühl deshalb tastete ich gelegentlich danach. Ich sagte zu mir, &#8222;Warte bis er reif ist und sich ausdrücken lässt&#8222;. Irgendwann, ein paar Wochen später bemerkte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Mann schreibt &#8230;</h3>
<p>Etwa im Dez. 2006 bemerkte ich an der <strong>Haut</strong> auf meiner Brust eine <strong>kleine Verdickung</strong>, die ich für einen &#8222;Mitesser&#8220; hielt. Dieser verursachte ein leichtes <strong>juckendes Gefühl</strong> deshalb tastete ich gelegentlich danach. Ich sagte zu mir, &#8222;<em>Warte bis er reif ist und sich ausdrücken lässt</em>&#8222;.</p>
<p>Irgendwann, ein paar Wochen später bemerkte ich, dass sich <strong>unter der Haut</strong> eine <strong>kleine Beule</strong> gebildet hatte. Die Oberhaut war völlig in Takt und auch nicht verfärbt, nur gespannt und etwas glänzend.</p>
<p>Mich durchlief ein elektrisierender Schauer, als mir bewusst wurde, dass es sich um ein <strong>Melanom</strong> handeln könnte.</p>
<p>Da ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Germanischen Neuen Medizin® beschäftigte, beruhigte ich mich etwas und analysierte den Vorgang anhand des Informationsmaterials aus dem Internet.</p>
<p>1. Ergebnis: <strong>Die Geschwulst betrifft die Unterhaut</strong>. Diese gehört zum Althirn, macht also in der konflikt-aktiven Phase Zell-Plus. Ich war also noch nicht in der Heilungsphase.</p>
<p>Die Diagnose: &#8222;<em>Geht von alleine weg!</em>&#8220; wäre mir lieber gewesen, aber was soll&#8217;s. Ich musste also den Konflikt rauskriegen!</p>
<p>So wie ich Dr. Hamer verstanden habe, ist der dazugehörige Konflikt ein <strong>Angriff auf die Haut</strong>. Die Unterhaut schafft eine Verdickung (Elefantenhaut) um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern. Das kann auch im übertragenen Fall zu verstehen sein, z.B. &#8222;<em>Diese Bemerkung traf mich wie ein Pfeil.</em>&#8222;</p>
<p><strong>Also, meine erste Überlegung:</strong></p>
<p>Ich arbeite beruflich öfters mit einer leistungsstarken Handbohrmaschine, mit großen Bohrern. Wenn sich der Bohrer unvorhergesehen verklemmt, dann schlägt die Maschine aus wie ein Pferdehuf. Getroffen werden meistens die Schulterkugel oder der Brustmuskel.</p>
<p>Die Bedingungen für einen biologischen Konflikt waren m.E. gegeben.</p>
<ul>
<li>Hoch-akut dramatisch und</li>
<li>isolativ (&#8222;hoffentlich hat keiner mitgekriegt, dass ich gerade Sch… gebaut habe&#8220;) und</li>
<li>überraschend</li>
</ul>
<p>So hoffte ich, den Konflikt nun gefunden zu haben.</p>
<p><strong>Aber die Beule ging nicht weg.</strong> Nach ein paar Monaten stellte ich sogar fest, dass sie <strong>größer geworden</strong> war, obwohl ich den beschriebenen Maschinenunfall vermied. Sie war jetzt etwa so groß wie ein Cent-Stück.</p>
<p>Also war ich wieder auf der Suche nach dem Konflikt.</p>
<p>Eines Abends, ich hatte eine <strong>heftige Diskussionen mit meiner Frau</strong>, fand ich den Konflikt dann doch.</p>
<p>Meine Frau hatte die Angewohnheit, mit einer gestikulierenden Bewegung und einer Wortgruppe wie &#8222;<strong><em>Duuu Freundchen!</em></strong>&#8222;, mit dem <strong>spitzen Zeigefingernagel auf meinen Brustmuskel zu picken.</strong></p>
<p>Obwohl ich das als sehr schmerzhaft empfand, bemühte ich mich, mit keiner Wimper zu zucken. Man ist Mann!</p>
<p>Ich unterhielt mich mit meiner Frau am nächsten Tag darüber. Sie versprach mir, <strong>diese Attacke in Zukunft zu unterlassen</strong>. Ich beobachtete die Beule mehrere Wochen. Sie war zwar nicht mehr größer geworden, kleiner aber auch nicht.</p>
<p>Nebenbei bemerkt, die Kenntnisse der GNM wirken ausgesprochen entschärfend.</p>
<p>Für mich wirkte die kleine Geschwulst nicht bedrohlich, sondern allenfalls lästig und das auch nur im Freibad. Ohne GNM hätte ich das bestimmt anders gesehen.</p>
<p><strong>Dann kam die Konfliktolyse doch noch.</strong></p>
<p>Wir hatten wieder einmal ein heftige Meinungsverschiedenheit und meine Frau setzte wieder zum &#8222;<em><strong>Duuu Freundchen!</strong></em>&#8220; an, stoppte dann aber bevor sie meinen Brustmuskel berührte.</p>
<p><strong>Da wusste ich, jetzt ist es überstanden!</strong></p>
<p>Nach wenigen Wochen war die Beule verschwunden.</p>
<p>A. R.<br />PS: Ich danke Dr. Hamer für seine Beharrlichkeit.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Diese Fallbeispiel ist ein wunderbar klares und einfaches Beispiel!</p>
<p>Es zeigt wie wichtig es ist, das DHS und die zugehörigen Schienen zu finden und auch, was eine Konfliktlösung ist.</p>
<p>Der <strong>Konfliktinhalt für das Melanom</strong> lautet bekanntlich: <strong>Besudelung</strong> (auch im übertragenen Sinn, z.B. &#8222;Du Arschloch!&#8220;), <strong>Verunstaltung</strong>, <strong>Verletzung der Integrität</strong>.</p>
<p>Mit der ersten Vermutung, es könnte sich bei dem Konflikt um das Ausschlagen der Bohrmaschine handeln, war der Betroffene offensichtlich &#8222;am Holzweg&#8220;, denn die Verdickung der Lederhaut wurde größer, obwohl er die vermeintliche Schiene &#8222;Bohrmaschine&#8220; mied.</p>
<p>Wie sagt Dr. Hamer immer so schön: &#8222;<em>Ist was, dann ist was. Ist nichts, ist auch nichts!</em>&#8222;</p>
<p>Und bei unserem Freund war ja was, wenn auch noch nicht erkannt, die Hautveränderung wurde ja größer. Nun aber waren ja seine Sinne geschärft und er war wachsam auf der Suche. Es war nur mehr eine Frage der Zeit, bis er die Ursache seiner &#8222;<em>Verletzung der Integrität</em>&#8220; finden würde: Der spitze Fingernagel, der ihn in die Brust sticht, in Verbindung mit den Worten und dem Tonfall seiner Frau!<br />Einfach herrlich, dieses Fallbeispiel! Gerade so steht es in der Diagnose-Tabelle von Dr. Hamer</p>
<p>Und mit dem Erkennen der Ursache war auch sofort eine Veränderung feststellbar: Die Hautveränderung wurde nicht größer!</p>
<p>Allerdings verschwand es auch nicht! Warum nicht?</p>
<p>Eben wegen der Schiene! Der Konflikt selbst war zwar erkannt, aber noch nicht gelöst. Die Schiene war noch aktiv. Seine Frau konnte ihm ja jederzeit wieder ihren spitzen Fingernagel in die Brust rammen.</p>
<p>Die Lösung trat erst ein, als seine Frau beim nächsten Zank, in ihrer altbekannten und für ihn leidvollen Stichattacke, innehielt. Jetzt erst war dem, in seiner Integrität verletzten Ehemann klar, dass das seine Frau ab nun nicht mehr tun würde. Jetzt war ihr offenkundig bewußt geworden, dass gerade diese Attacke mit spitzem Finger gegen seine Integrität die Ursache seines (Haut-)Problems war. Sie hielt inne! Sie tat es nicht mehr! Das war für ihn die Lösung!</p>
<p>In Berlin, als er seine Geschichte und seine Konfliktlösung erzählte, sagte er noch sinngemäß hinzu: &#8222;<strong><em>Es elektrisierte mich! Ich wußte sofort, dass die Hautveränderung jetzt verschwinden würde.</em></strong>&#8222;</p>
<p>Ist es nicht faszinierend? Oft berichten die Patienten ausführlich über ihren Konflikt, eindringlich und nachvollziehbar dramatisch. Dieser Patient berichtete seine Lösung!! Ebenfalls durchaus bemerkbar! (Ich kann das persönlich bestätigen. Bei einem meiner eigenen erkannten Schienen hatte ich ein gleiches Gefühl. Ich wußte sofort, das ist es!)</p>
<p><strong>Lieber Leser!</strong></p>
<p>Dr. Hamer sagte oft auf seinen Seminaren: &#8222;<em>Liebe Freunde! Verzeiht mir, wenn ich über meine eigenen Entdeckungen so oft ins Schwärmen gerate.</em>&#8220; Wie gut ich selbst das doch nachvollziehen kann. Diese Wahrhaftigkeit der GNM ist es auch, das mich in oft schweren Zeiten nicht verzagen läßt. Ja, auch ich bin begeistert! Und wie!</p>
<p>Dieser Fall ist ein völlig unspektakulärer Fall. Nur hier wird er publiziert, dazu auch noch anonymisiert.</p>
<p>Ich höre unserer zynischen Gegner im Geiste sagen: &#8222;<em>Wer weiß, was diese Hautveränderung wirklich war. Es gibt überhaupt keine Befunde. Einfach wertlos.</em>&#8222;</p>
<p>Nun, jedenfalls war es nicht die äußere Haut, sondern eben die Unterhaut. Soviel Eigendiagnose muß man dem Betroffenen schon zubilligen. Und bei der Unterhaut gibt es eben nur Zellplus in der aktiven Phase. Und bekanntlich gilt in der herrschenden Medizynsekte Zellplus als &#8222;böse&#8220;!</p>
<p>Bedenken muß man auch, dass eine schulmedizinische Befundung geheißen hätte: Gewebsprobe! Also ein nun reales Reinstechen in gerade diese veränderte Körperstelle. Was hätte das in der Psyche des Betroffenen auslösen können?</p>
<p>Und dann erst die zu erwartende Diagnose: Melanom! Krebs!</p>
<p>Oft ist gerade die Diagnose &#8222;Melanom!&#8220; der Beginn eines <strong>TEUFELSKREISES</strong>. Wegen des Melanoms fühlt sich der Patient erst recht besudelt und verunstaltet und gibt damit dem Melanom erst recht neue Konfliktintensität und es wird noch größer. Und weil es nun noch größer wird, fühlt er sich nun noch mehr verunstaltet und es wird noch größer und so fort.</p>
<p>Unsere Kritiker ermahne ich: &#8222;<em>Werft doch einmal einen Blick in die Schulmedizin! Geradeso ergeht es doch den armen Melanompatienten! Dort könnt ihr diesen <strong>Teufelskreis</strong> im Dutzend täglich nachvollziehen! Mit einer 98%igen Mortalität!&#8220;</em></p>
<p>Außerdem hat uns auch die Vergangenheit gelehrt: Selbst wenn wir sämtliche &#8222;<em>Beweise</em>&#8220; anführen würden, würden diese ja doch nicht entgegengenommen werden. Stimmt&#8217;s?!</p>
<p>Und überdies: Welchen Wert hat eine Befundung von Medizynikern, die von keinem Sonderprogramm die Ursache wissen? Medizyniker, welche unsere Psyche völlig außen vor lassen! Es ist doch gerade deren Meinung, die wertlos ist! Das, was diese hochnäsigen Pharma-Dealer können, ist einzig und allein uns in Angst und Schrecken zu versetzen und uns verstümmeln, verbrennen und vergiften (von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen). Sie behandeln uns doch wie Vieh, wenn wir ehrlich sind! Die Schwachen werden aussortiert &#8230; Sie züchten uns regelrecht, wenn wir ehrlich sind &#8230;</p>
<p>Zählt nicht vielmehr das Ergebnis dieses Falles?</p>
<p>Liebe Leser! Viele von Ihnen kennen mich persönlich und haben schon mehrfach meinen eindringlichen Rat vernommen: <strong>Machen Sie die GERMANISCHE zu Ihrem Hobby! Sie erklärt, wie Ihr Körper funktioniert.</strong></p>
<p>Gibt es ein wichtigeres Wissen? Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung und müßte uns in bereits in der Schule, im Biologieunterricht beigebracht werden.</p>
<p>Die GERMANISCHE hat überdies den Vorteil, dass man sie nicht glauben muß. Man kann sie am eigenen Leib erfahren, anhand eines simplen Schnupfens.</p>
<p>Wir können zwar kein Schädel-CT (GEHIRNEBENE) lesen, aber niemand kennt unsere PSYCHE und unsere ORGANEBENE besser als wir selbst und diese drei Ebenen laufen immer synchron.</p>
<p>Nehmen Sie Ihr nächstes Wehwehchen zur Hand und versuchen Sie es in der GERMANISCHEN wieder zu finden. Versprechen kann ich Ihnen: Sie werden es auch finden! Und mit der Zeit finden Sie sich in der GERMANISCHEN (Diagnose-Tabelle, Bücher von Dr. Hamer) immer leichter zu Recht.</p>
<p>Dieses Wissen kann Sie zwar nicht vor einem Konflikt schützen. Wie sollte es das auch können, wenn doch ein Kriterium des Konfliktes lautet: &#8222;<em>Am falschen Fuß erwischt worden!</em>&#8220; Vor etwas Unvorhersehbaren kann man sich nicht schützen. Und wenn es vorhersehbar ist, wird es ja nicht zum biologischen Konflikt.</p>
<p>In Ihrem weiteren Leben &#8211; das kann ich Ihnen prophezeien &#8211; werden Sie noch viele Konflikte erleiden. Dann aber haben Sie die Diagnosetabelle im Kopf und dann wissen Sie, dieses Organsymptom haben Sie seit diesem konfliktiven Geschehen (DHS). Und damit haben Sie die Ursache und wissen, was zu tun ist. Sie können ganz gezielt vorgehen, so wie unser Freund im obigen Beispiel. Sie können damit ursächliche vorgehen und Konfliktmassen gering halten und damit auch die folgende Heilungsphasen. Sie können sich selbst helfen und Ihren Angehörigen!</p>
<p>Absolut unspektakulär und auch mühsam, aber äußert effizient!</p>
<p>PS<br /><strong>Wer kann heilen?</strong></p>
<p>Heilen kann kein Medikament! Heilen kann sich nur der Patient selbst!</p>
<p>In der GERMANISCHEN ist der Patient absoluter Chef! Niemand war bei seinem Konflikt mit dabei, nur er kann diesen wissen. Niemand kann sein Leben leben, d.h. sein Problem muß er selbst lösen. Und niemand kann den Patienten heilen, das kann er nur selbst.</p>
<p>Meine Spekulation dabei: Wenn Sie nicht mehr &#8222;glauben&#8220; müssen, sondern &#8222;wissend&#8220; sind, wenn Sie also das Ausmaß dieses stattfindenden Verbrechens ermessen können, werden Sie &#8211; im eigenen und im Interesse Ihrer Angehörigen &#8211; mithelfen, diesem Massenmorden ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Die GERMANISCHE muß für jeden legal zugänglich sein! Wir müssen sie legal bekommen!</p>
<p>Für die GERMANISCHE &#8211; und damit für die FREIHEIT!</p>
<p><strong>Und gegen Aberglaube und Tyrannei!</strong></p>
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