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	<title>Leberzirrhose aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Leberzirrhose aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Das schönste Mädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leberwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schönste Mädchen der Welt &#8230; oder die Frage, warum bei einem Revierkonflikt Antibiotika nicht nötig sind. Meiner &#8222;Krankheit&#8220; gehen Erlebnisse voraus, deren Intensität meinen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; erklären und begründen. Ich stelle das nur voran, weil das Empfinden und Erleben eines Konfliktschocks von Mensch zu Mensch, wie von Fall zu Fall unterschiedlich wahrgenommen wird. Alles begann, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das schönste Mädchen der Welt</h3>
<p>&#8230; oder die Frage, warum bei einem Revierkonflikt Antibiotika nicht nötig sind.</p>
<p>Meiner &#8222;Krankheit&#8220; gehen Erlebnisse voraus, deren Intensität meinen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; erklären und begründen. Ich stelle das nur voran, weil das Empfinden und Erleben eines Konfliktschocks von Mensch zu Mensch, wie von Fall zu Fall unterschiedlich wahrgenommen wird.</p>
<p>Alles begann, wie jede große Liebe, an einem trüben Abend, an dem der kleinste Lichtschein schon genügt, einen wärmendes Strahlen zu entfachen. So geschah es, als ich mit ein paar Freunden an einem dieser traurigen dunklen Novemberabende gemütlich in unserer Stammkneipe beim Bier zusammensaß.</p>
<p>Dann betrat SIE den Raum&#8230; und nichts war wie vorher. Die Eine und Einzige, die GANZ, GANZ GROSSE LIEBE, nach der ich so unendlich viele Jahre immer suchte. Sie stand plötzlich vor mir.</p>
<p>Das SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT zu beschreiben, unterlasse ich hier mal und komme gleich zum sprichwörtlichen &#8222;Haar in der Suppe&#8220;: sie ist verheiratet!</p>
<p>An dieser Stelle machen wir mal einen kleinen Sprung: nachdem ich die glücklichsten Wochen und Monate meines Lebens innigst genoss, war die Situation für sie doch eher ambivalent. Neben unserer gemeinsamen Zeit, erlebte sie auch noch die Zeit mit ihrem zukünftigen Ex-Lebenspartner.</p>
<p>(Außerhalb des Themas möchte ich noch folgende Ergänzung geben: die Gründe des Scheiterns ihrer Ehe sind mir bekannt und nachvollziehbar. Andernfalls hätte ich mich nicht oder nur schwer damit anfreunden können, mit einer verheirateten Frau eine Liaison einzugehen. Und es gibt zudem schlechtes Karma.)</p>
<p>Wir mussten uns folglich mit der Situation arrangieren und unsere Treffen, begleitet von einer teenyhaften Heimlichkeit, nachts oder im Geheimen abhalten. Nachts war deshalb günstig, weil ihr Ehemann häufig Nachtschicht arbeitet.</p>
<p>Nachdem ich, wie schon unzählige Male, nach Absprache, abends klingelte und Einlass erbat, wurde mir an jenem bestimmten Tage der Einlass verwehrt. Völlig überraschend und ohne Angabe von Gründen. Ich fragte auch nicht nach dem Grunde, auch verbrachten wir statt dessen einen sehr schönen Abend in meinem Wagen. Aber es war nicht das Gleiche (Konflikt).</p>
<p>Die folgenden Tage waren eigentlich wie immer: sie kam nach der Arbeit zu mir, wir küssten uns, redeten miteinander, tauschten Zärtlichkeiten aus &#8211; dafür muss man kein Bild malen.</p>
<p>Aber seine Nachtschichtwoche war vorbei, was für mich bedeutete, dass meine &#8222;Nachtschichten&#8220; nun für die nächsten drei Wochen auch erstmal vorbei waren. Jedoch arrangierte ich mich nach einigen Tagen mit der Situation, ich fand mich damit ab, es war halt so (Konfliktlösung).</p>
<p>Körperlich ging es mir von nun an zunehmend schlechter. Kein Appetit mehr, Unwohlsein beim Schlafen, folglich auch Unwohlsein am darauffolgenden Tage, Kopfschmerzen, aber schon wahrnehmbar sehr lokal über der rechten Schläfe.</p>
<p>Nachdem meine anfänglich versuchte Strategie männliche Härte zu zeigen, immer schwere aufrechtzuerhalten war, entschloss ich mich nach ca. 14 Tagen meinen Hausarzt, den ich die letzten Jahre nur privat sah, doch mal zu kontaktieren.</p>
<p>Dieser schlug vor, nachdem weitere zwei Wochen vergingen in welchen meine Nächte von Schweißausbrüchen begleitet waren, doch mal ein Blutbild zu machen. Mir schien es die letzten Tage etwas besser zu gehen, ich stimmte aber dennoch zu.</p>
<p>Phasenweise hatte ich schon noch Probleme. Ich aß kaum, schlief kaum, hatte aber extremen und ungewöhnlichen Appetit auf Apfelsinen, Mandarinen, und ähnliche Süßfrüchte (epileptoide Krise).</p>
<p>Bei der Auswertung jenes Blutbildes ging es meinem Arzt aber offensichtlich durch und durch. Er vermutete eine Art Leberzirrhose aufgrund der erhöhten Leberwerte (besonders der Gamma-GT-Wert). Auch eine Unterzuckerung stellte er fest.</p>
<p>Zudem diagnostizierte er, völlig richtig, eine Hepatitis. Ich war ja auch total gelb. Ich solle UNBEDINGT sofort ins Krankenhaus.</p>
<p>Jedoch erinnerte ich mich, nachdem ich über viele Jahre überhaupt nicht krank war, an die GERMANISCHE HEILKUNDE. Ich rief meinen Freund Volker an und belas mich etwas im Internet.</p>
<p>Ich war von jenem Tag an fast schon wieder gesund. Ich wusste, dass der Revierkonflikt, ein vergleichsweise unspektakuläres Konflikterlebnis bei mir, schon längst gelöst war. Die Hepatitis war Teil der Heilungsphase.</p>
<p>Ich kaufte mir ein paar Flaschen Traubensaft (Fruchtzucker ist beim Wiederaufbau der Leber besonders wichtig, da der Körper Energie aus allen Zellen zieht), aß langsam wieder und wurde recht schnell wieder ganz gesund. Das kopfschmerzenverursachende Wasserödem im Kopf löste sich langsam auf, der Druckschmerz ließ nach.</p>
<p>Gesund und sehr glücklich, und reich an einer persönlichen Erfahrung, hat die GERMANISCHE HEILKUNDE mir nicht nur Antibiotika und Krankenhaus erspart, sondern auch eine wichtige, weil selbsterlebte Lektion erteilt.</p>
<p>Schöne Grüße vom Thüringer Wald<br />Thomas</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich möchte hier nicht den Moralapostel abgeben, sondern versuchen nachzuvollziehen, was unserem Freund hier widerfahren ist.</p>
<p>Die Frage ist, ob beim Konflikt nicht Schienen einprogrammiert wurden. Ganz gelöst scheint es mir noch nicht zu sein. Es könnte chronisch werden.</p>
<p>Eine wirkliche Lösung wäre alles in &#8222;trockene Tücher&#8220; zu bringen, z.B. die Heirat seiner Traumfrau.</p>
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		<title>Leberzirrhose , Bauchspeicheldrüse wegen Streit mit Mitarbeiter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüsenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Niereninsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Zdf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, lieber Helmut (ich glaube, wir waren damals per Du), wie wahr deine Anmerkung. An dieser Stelle möchte ich dir einfach mal &#8222;Danke&#8220; sagen für deinen großen Einsatz. Du wirst dich bestimmt nicht mehr an mich erinnern können. Ich war vor vielen, vielen Jahren in Burg/Spreewald auf einer Veranstaltung bzw. es waren [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar, lieber Helmut</h3>
<p>(ich glaube, wir waren damals per Du),</p>
<p>wie wahr deine Anmerkung. An dieser Stelle möchte ich dir einfach mal &#8222;Danke&#8220; sagen für deinen großen Einsatz.</p>
<p>Du wirst dich bestimmt nicht mehr an mich erinnern können. Ich war vor vielen, vielen Jahren in Burg/Spreewald auf einer Veranstaltung bzw. es waren mehrere Veranstaltungen. Unter anderem auch eine Einführungsveranstaltung, in der eine &#8222;Journalisten&#8220; an der Bar gesessen hat und vermutlich gefilmt hat. Mein Bekannter hatte dann später im ZDF (Kontraste, war es glaube ich) den Bericht gesehen, in dem die Fragen und Antworten vertauscht wurden. Von da an ist mein restliches Weltbild zusammengebrochen und ich habe dass der GEZ geschrieben und mich abgemeldet. Das ging damals, zumindest nach 2 Schreiben.</p>
<p>Ich hätte aber damals nie für möglich gehalten, dass ich dieses Wissen der GNM einmal im engsten Familienkreis anwenden muss.</p>
<p>So war es 2011. Ich will dir hier nur einen kurzen Abriss geben. Es traf meinen Ehemann durch <strong>zwei Rechtsstreite mit einem Mitarbeiter</strong>. Nachdem ein Gerichtstermin vorüber war und mein Mann gewonnen hatte, war er 3-6 Tage danach sozusagen nicht mehr zu gebrauchen. Es gab aber noch einen weiteren Rechtsstreit mit diesem Kollegen, der noch offen war.</p>
<p>Ich kannte meinen Mann (jetzt 50 Jahre) bis dahin nur gesund, fit und sportlich. Und ab diesem Tage ging nichts mehr. <strong>Urin dunkel, körperlich schwach, konnte kaum Nahrung zu sich nehmen und er roch extrem nach Urin.</strong> Er kannte durch mich die GNM und wusste alles wird gut (Abkürzung). Es verging Woche für Woche und der Zustand wurde noch schlechter. Ich las auf der Seite von Dr. Hamer. Ich hatte aber keine Panik, auch mein Mann nicht. Er lag auf der Couch oder draußen in der Sonne und sollte abschalten und das Leben genießen. Nur alle Leute um uns herum machten uns Angst. Das ignorierten wir aber weitestgehend.</p>
<p>Da ich auch nicht wusste, wie stark der Konflikt meinen Mann getroffen hatte und er dann <strong>nur noch 62 Kilo wog</strong>, beschlossen wir Dr. Hamer anzurufen. Ich hatte zwar keine diagnostischen Daten wie Blutwerte usw. aber ich beschrieb seinen Zustand.</p>
<p>Daraufhin empfahl uns Dr. Hamer zum Dr. K. nach U. zu fahren. Das taten wir gleich am nächsten Tag. Das war auch sehr gut, Dr. K. machte eine ausführliche Blutuntersuchung und besprach den Konflikt mit meinem Mann. <strong>Das Blutbild war die reinste Katastrophe</strong>, ist ja klar, wenn etwas durcheinander gerät im Körper. Auf dem ärztl. Laborbericht stand <strong>chronische Leberzirrhose, Niereninsuffizienz und die Werte für die Bauchspeicheldrüse</strong> waren auch weit außer der Norm.</p>
<p>Dr. K. nahm sich sehr viel Zeit und meinem Mann tat das auch sehr gut, da er die GNM mal von einem Arzt gehört hat und nicht nur von mir. Dr. K. machte meinem Mann klar, dass er sich sofort aus allen diesen Geschäften herausnehmen sollte und auch keine Zuarbeit für einen Anwalt und keinen Gedanken mehr daran verschwenden sollte. Wir blieben fast ein Jahr danach mit ihm in Kontakt und ließen alle 8 Wochen die Blutwerte bestimmen. Inzwischen war auch das Schädel-CT beim Dr. Hamer angekommen und er teilte mir seine Auswertung am Telefon mit und besprach es mit Dr. K. Dr. Hamer sah eindeutig auf dem CT <strong>Bauspeicheldrüsenkrebs</strong> komplett in Heilung und an 2 Stellen an der Niere. Es ist schon alles wieder so lange her, dass wir uns kaum noch an Einzelheiten erinnern können.</p>
<p>Jedenfalls ging diese akute Phase von 04.08.2011 bis Ende Nov. 2011. Ab Januar 2012 ging mein Mann wieder sozusagen halbtags ins Büro. Seine Geschäfte hatte er an seinen befreundeten Geschäftspartner abgegeben und in allen diesen Streitigkeiten mit dem ausgeschiedenen Mitarbeiter war er von der Arbeit befreit. Ab Dezember 2011 war eine langsame Verbesserung zu erkennen.</p>
<p>Dann folgten viele Monate der <strong>Wasseransammlung in den Füßen</strong>. Und er ist Monat für Monat auf dem Weg der Besserung und kann sich seit Frühjahr 2012 auch wieder sportlich betätigen, aber alles musste er sehr langsam anfangen. Seit dem ging es Jahr für Jahr bergauf. Seid Mitte 2012 sah er auch nicht mehr krank aus. Und Jahr für Jahr wird alles besser und das ohne Medikamente usw. Insgesamt beliefen sich unsere Kosten mit Spenden, Blutuntersuchung, CT bei ca. € 1400,- Mein Mann ist PKV versichert mit einer höheren SB, da hätte sich noch nicht einmal das Einreichen der Rechnungen gelohnt.</p>
<p>So lieber Helmut, jetzt ist es doch fast ein Roman geworden. An dieser Stelle möchte ich dir und Dr. Hamer aufrichtig und von ganzem Herzen danken. Denn ohne dein Seminar hätte mein Mann das vermutlich nicht überlebt. Ich verfolge alles von dir und Dr. Hamer und lese seit 10 Jahren sehr intensiv auch Geschichtsbücher. Auch hier wollte ich meine vielen Fragen geklärt haben. Ich kann dir nur zustimmen. Es ist erschreckend, wenn man erst einmal erkennt, wer dahintersteckt und mit welchem gigantischen Plan.</p>
<p>Aber &#8222;Wissen ist Macht&#8220; und dieses Wissen gebe ich aus voller Überzeugung seit 10 Jahren ungebrochen weiter.</p>
<p>Es grüßt dich ganz herzlich<br />U.V.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<ul>
<li>Was hat die &#8222;Therapie&#8220; gekostet?</li>
<li>Was sind die &#8222;Nebenwirkungen&#8220;?</li>
<li>Was genau hat dieser Mann gemacht, um gesund zu werden?</li>
</ul>
<p>Ich sehe vor meinem geistigen Auge die System-Ärzte und System-Agenten toben: &#8222;Wir müssen so was künftig verhindern!&#8220;</p>
<p>Versucht es nur! Ihr verratet Euch selbst immer mehr &#8230;</p>
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		<title>Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar! Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie dürfen ihn auch ruhig etwas korrigieren, wenn ich mich falsch ausdrücke oder Sie meine Kontakte zu Dr. Hamer nicht veröffentlichen wollen oder aus rechtlichen Gründen ja auch nicht können, weil er ja nicht beraten darf.</p>
<p>Am 18. Juni 2009 klagte mein Mann über Schmerzen in der rechten Seite. Schon ein paar Wochen vorher war mir aufgefallen, dass er sehr müde war und in den Nächten stark schwitzte. Er wollte am nächsten Tag unbedingt zum Arzt wovon ich ihm abriet.</p>
<p>Er wurde auch prompt ins Krankenhaus überwiesen mit den Verdacht auf <strong>Leberzirrhose</strong>. Sofort bekam er rund um die Uhr Schmerzmittel. Ich sagte ihm, er solle sich nur etwas geben lassen, wenn er es auch wirklich braucht. Am nächsten Tag bekam er nur noch morgens und abends etwas und am dritten Tag brauchte er kein Schmerzmittel mehr, da die Schmerzen verschwunden waren. Er war in der Heilungsphase (<strong>Hepatitis</strong>), schwitzte auch im Krankenhaus weiter. Ich wollte ihn nach Hause holen, bevor er von den Schulmedizinern Diagnosen bekam mit denen er vielleicht nicht fertig würde. Aber er wollte noch dort bleiben und auf die Ergebnisse warten. Der Arzt teilte ihm dann mit, dass er <strong>Darmkrebs</strong> im fortgeschrittenen Stadium hätte und es jederzeit zu einem Verschluss kommen könnte und er in diesem Fall seinen Kot erbrechen würde und wenn eine OP gemacht würde, er dauerhaft einen künstlichen Ausgang bekäme. Die OP lehnte mein Mann kategorisch ab. Außerdem wurde ihm gesagt, dass er eine Metastasenleber hätte und ohne Chemo noch etwa 6 Monate leben würde. Das waren mehrere Schocks auf einmal.</p>
<p>Ich holte ihn am 24. Juni wieder nach Hause. Ich erklärte ihm die GNM so gut ich konnte und ich dachte, er hätte sie verstanden. Er hätte sie gerne geglaubt, denke ich.</p>
<p>Anfangs hatte er zu Hause noch <strong>heiße Hände</strong> und auch <strong>Nachtschweiß</strong>. Ich habe mich dann mit Dr. Hamer in Verbindung gesetzt und ihm alle Röntgenbilder und CT’s geschickt. Dr. Hamer sagte, dass der Darm in Heilung war und die Leber, da wäre u.a. eine alte Sache. Er fragte mich, ob jemand gestorben wäre und das etwas mit <strong>Verhungern</strong> zu tun hatte. Im Moment fiel mir nichts ein. Ein paar Stunden nach dem Gespräch fiel mir unsere Katze ein, die 2007 eingeschläfert worden war und die zuvor 10 Tage nichts mehr gefressen hatte, ja, eigentlich verhungert war. Er erklärte mir dann, dass mein Mann im Moment eine <strong>Hepatitis</strong> durchmachen würde.</p>
<p>Alles schien gesetzmäßig abzulaufen. Als er dann kalte Hände bekam, dachte ich an die Epi-Krise. Das er wieder konfliktaktiv war, erkannte ich zu spät. Die Aussage, dass er seinen Kot erbrechen würde, hat ihn letztendlich umgebracht.</p>
<p>Er hatte Angst zu essen, weil er ja einen Verschluss befürchtete und auf der anderen Seite hatte er Angst zu verhungern. Kurzfristig hatte er sich mit flüssiger Eiweisskost ernährt und hatte vorübergehend eine Lösung seines Problems gefunden (wieder heiße Hände und Füße). Dann bekam er im <strong>ganzen Mundraum weißen dicken Belag</strong> und führte das auf die Kost zurück, die ihm jetzt in seinen Augen schadete. Damit wurde er wieder konfliktaktiv. Er nahm immer mehr ab und suchte immer neue Ausreden warum er nicht essen konnte. Ich habe ihm dann geraten, die OP machen zu lassen, damit er diese Angst verliert. Das lehnte er ab. Ende Juli bekam er dann noch <strong>Wasser im Bauchraum</strong> und auch in den Beinen und Füßen.</p>
<p>Sein ganzes Denken drehte sich nur noch um Essen oder Nicht-Essen. Es war ein Teufelskreis. Einmal erzählte er mir er hätte von Schlössern mit zu großen Schlüsseln geträumt. Ich konnte das nicht einordnen. Heute weiß ich, dass er damit im Grunde gemeint hat, dass es für seinen Konflikt keine Lösung gab. Er ist an Entkräftung und Auszehrung (<strong>Kachexie</strong>) am 09.09.09 gestorben.</p>
<p>Essen konnte er nicht wegen dem drohenden Darmverschluss. Nicht essen, dabei würde er verhungern und die OP brachte ihm einen künstlichen Ausgang, den er ablehnte. Es gab keine Lösung.</p>
<p>Der von mir gerufene Notarzt, der nur noch seinen Tod feststellen konnte, verstand nicht, dass mein Mann bei einer so schlimmen schulmedizinischen Diagnose keine Schmerzen hatte. Auch sein Hausarzt, der kam, um den Totenschein auszustellen, konnte diese Tatsache nicht verstehen.</p>
<p>Es ist schlimm, dass es mir nicht gelungen ist, mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, aber durch die GNM ist es mir gelungen ihm die Panik so weit zu nehmen, dass er keine Schmerzen hatte.</p>
<p>Dr. Hamer hatte noch festgestellt, dass er in der Schulter <strong>Knochenkrebs</strong> in Heilung hatte, (deshalb die von den Ärzten gefundenen Lymphknotenmetastasen) und die Lunge sich ebenfalls in Heilung befand (von der Schulmedizin als verdächtige Schatten identifiziert).</p>
<p>Es mag sich makaber anhören, aber hätte ich bis dahin die GNM nicht verstanden, wäre der Tod meines Mannes jetzt für mich der Beweis, dass die GNM voll und ganz richtig ist. Seine Heilungsphasen sind genauso abgelaufen, wie Dr. Hamer sie beschreibt. Mein Mann würde heute noch leben, hätte er dieses Krankenhaus nie betreten oder frühzeitig wieder verlassen. So können Worte einen Menschen töten.</p>
<p>Hätte man die Möglichkeit sich nach der GNM in einem Krankenhaus oder auch nur von einem Arzt behandeln zu lassen, so wie es in der Schulmedizin möglich ist, dann würde es solche Todesfälle kaum geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Hilde H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein tiefes Mitgefühl &#8230;</p>
<p>Der Betroffene kommt zu 90% der Fälle in einer Heilungsphase zum Arzt, denn in der Heilungsphase treten die verschiedenen Symptome auf, welche wir fälschlicherweise als &#8222;Krankheit&#8220; bezeichnen (Fieber, Schmerzen, Hirnsymptome, Entzündungen, &#8222;Infekte&#8220;). Der Patient ist schlapp und müde &#8230;</p>
<p>Und dann stürzen auf den Hilfesuchenden und Ahnungslosen wie Donnerschlag die knallharten Urteilsprüche der Medizin-Halbgötter auf ihn ein: Krebs! Chemo! Bestrahlung! Operation! Baldiger Tod!</p>
<p>Verwundbar wie er ist, bricht unter seinen Füßen der Boden weg. Hochakut-dramatisch, völlig isoliert und am falschen Fuß erwischt &#8230; erleidet er durch diesen grausamen Urteilspruch meist mehrere Konflikte und damit mehrere Krebse.</p>
<p>Nun hat dieser Arme nicht nur das eine Sonderprogramm in Heilung am Laufen, mit welchem er zum Arzt gekommen war, sondern nun hat er zusätzlich weitere Sonderprogramme in aktiver Phase am Laufen (Todesangst = Lunge, Existenzkonflikt = Nierensammelrohre mit Wassereinlagerung, usw.), welche nun erst recht an seiner Substanz zehren &#8211; und eine Lösung wird ihm nicht angeboten. Im Gegenteil! In dieser Panik wird er nun gleich einem Gefangenen gehalten &#8211; Untersuchungen folgen, brutale Pseudotherapien folgen für Monate, ernste Medizyner-Minen folgen seinem Martyrium auf Schritt und Tritt und das oft über Jahre bis zu seinem elenden Tod.</p>
<p>Aber bis zu seinem Ende steigert er das Brutosozialprodukt des Systems, welchem ihm die Information über die Germanische wasserdicht vorenthält. Im Rücken verborgen halten die Onkologen das Goldene Buch mit der einen Hand und mit der anderen reichen sie dem unwissenden Patienten die Spritze, mit der Bemerkung, etwas Besseres nicht zu haben.</p>
<p>Und selbst dann, wenn dieser arme Patient zu seiner vom System durchgeplanten Liquidierung sein Einverständnis nicht geben sollte, hat er bereits die Verwundung durch die brutale Diagnoseeröffnung erhalten und wie für das waidwunde Tier, sind nun auch seine Stunden gezählt. Er kann nirgendwo hin fliehen &#8230; Und die Angst um seine Existenz zehrt in auf &#8230; Folgekonflikte folgen &#8230;</p>
<p><strong>Liebe Freunde der Germanischen!</strong></p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, die Germanische bereits als Gesunder verstanden zu haben? Wenn Ihr Eure Kinder liebt, dann bringt ihnen die Germanische bei und schützt sie vor diesem momentan herrschenden Unsystem, welches auf unser Leiden aufgebaut ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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