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	<title>Krampfanfall aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Krampfanfall aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Mein Freund der Schneemann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberkrampf]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber. Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das Fieber besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (Absence). Dabei krampften ihre Hände nach innen und ihre Lippen liefen blau an. Nach [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber.</h3>
<p>Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das <strong>Fieber</strong> besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (<strong>Absence</strong>). Dabei <strong>krampften ihre Hände</strong> nach innen und ihre <strong>Lippen liefen blau an</strong>. Nach einer halben bis eine Minute (gefühlte Ewigkeit) kam sie wieder zu sich und weinte.</p>
<p>Ihre Großeltern versuchten mit Zäpfchen und Wadenwickel das <strong>Fieber</strong> zu senken. Es ging wieder zurück.</p>
<p>Am Folgetag passierte dann noch einmal dasselbe Szenario, jedoch in abgeschwächter Form. Die <strong>Absence</strong> war kürzer. Danach ging das <strong>Fieber</strong> zurück, nach zwei Tagen war sie wieder auf den Beinen.</p>
<p>Damals war der Vorfall sehr emotional, im Nachhinein jedoch ziemlich logisch nachvollziehbar. Was war also passiert? Es wurde geforscht.</p>
<p>Meine Eltern und meine Schwester kennen die Germanische Heilkunde® und recherchierten. Sie fanden heraus, dass die <strong>Absence die epileptoide Krise in der Heilungsphase eines Trennungskonfliktes</strong> ist. Meine Nichte musste also einen Verlust des Kontaktes zur Mutter, Herde, Familie oder Freunden erlitten haben und auch gelöst haben. Die <strong>krampfenden Hände</strong> müssen einem <strong>motorischen Konflikt der Hände zuzuordnen</strong> sein, wobei ein <strong>epileptischer Krampfanfall</strong> in der Mitte der Heilungsphase auftritt. Wenn das der Fall war, dann hatte sie jemanden nicht festhalten oder abwehren können und nun auch dieses Problem lösen können.</p>
<p>Nach reichlichem hin und her überlegen, kam man schließlich auf die Konfliktursache. Und plötzlich war alles klar:</p>
<p>Einige Wochen zuvor war ich bei meinen Eltern zu Besuch und baute mit meiner Nichte eines Nachmittages einen <strong>Schneemann</strong> im Garten. Ich integrierte sie damals so gut es ging in das Spiel mit ein. Sie war sehr interessiert und rollte eifrig Schnee zu einer Kugel, klopfte den Schnee am Schneemann fest und sammelte mit mir kleine Steinchen als Knöpfe – und nach einer Weile war der Schneemann fertig. Vom Küchenfenster aus konnte man gut in den Garten auf den Schneemann schauen. Ich nahm die Kleine auf den Arm und zeigte ihr den Schneemann draußen. Und als ich nicht mehr da war, kletterte sie oft alleine auf die Eckbank in der Küche und blickte in den Garten zu ihrem neuen Freund. Doch dann machte der Schneemann das, was alle Schneemänner früher oder später einmal tun: Wegschmelzen. Der Schneemann war plötzlich nicht mehr da und das löste wohl bei meiner Nichte einen Verlustkonflikt aus. Zu dieser Zeit rief sie auch oft laut <strong><em>„Schneemann hin, Schneemann hin?“</em></strong>, als sie aus dem Fenster schaute. Viel konnte sie damals noch nicht sagen. Aber das schon.</p>
<p><strong>Doch wie kam meine Nichte zu der Lösung ihrer Konflikte?</strong></p>
<p>Einige Zeit später, als wieder etwas mehr Schnee lag, <strong>baute der Opa mit ihr erneut einen Schneemann</strong> in den Garten. Der Schneemann war also wieder da – zwar in größerer Ausführung, aber das spielte anscheinend keine Rolle &#8211; denn der Verlustkonflikt und der „nicht festhalten können“-Konflikt kamen in Heilung. Es folgten die oben beschriebenen Symptome <strong>Fieber, Absence, krampfende Hände und blaue Lippen</strong> an zwei aufeinander folgenden Tagen. Ein Problem war nun aus der Welt, doch prompt kam ein neues hinzu: Auch dieser Schneemann wird irgendwann schmelzen. Eine „echte“ Lösung würde sein, den Schneemann nie mehr gehen zu lassen. Nur wie?</p>
<p>Und da kamen meine Eltern und die Mama der Kleinen auf eine sehr kreative Lösung: Sie bestellten im Internet einen relativ großen Schneemann aus Plüsch. Die „Geheime Mission“ wurde in drei Schritten vollzogen: Zuerst wurde der Schneemann im Garten dem Plüsch-Schneemann optisch angepasst. D.h. er bekam einen schwarzen Hut und einen Schal und nahm auch an Größe etwas ab. Meine Nichte akzeptierte auch diesen Schneemann. Etwas später wurde dann der Schneemann aus Schnee platt gemacht und <strong>durch den Plüsch-Schneemann ersetzt</strong>. Und im dritten Schritt holten meine Nichte und der Opa den Schneemann gemeinsam ins Haus. Alles verlief reibungslos und seitdem sind die beschriebenen Symptome nicht noch einmal aufgetreten.</p>
<p>Heute hat die Kleine ihren Schneemann immer noch total gern. Aber nicht nur das, sie ist allgemein sehr interessiert an Schneemännern. Erst vor ein paar Tagen – also ca. <strong>drei Jahre nach dem Vorfall</strong> – erzählte sie mir eine Episode des Films „<em>Die Eiskönigin</em>“, den sie neulich gesehen hatte. Mit voller Begeisterung erzählte sie, dass es einen „<em>lustigen Schneemann</em>“ gab, der seine Arme und seinen Körper verloren hat. Und ihre <strong>Lieblingsfigur aus dem ganzen Film</strong> &#8230; wär hätte das gedacht &#8230; war der Schneemann.</p>
<p>Ich hoffe, wir haben den Vorfall damals richtig interpretiert. Es ist schon komisch, dass Kinder zu Nicht-Lebewesen so eine Beziehung aufbauen können. Doch eine Frage ist noch offen: Warum hatte meine Nichte die beschriebenen Symptome an zwei aufeinander folgenden Tagen? Lag ein Rezidiv vor?</p>
<p>Viele Grüße!<br />Fam. D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sir Karl Popper (Wissenschaftstheoretiker) erklärte einmal sinngemäß:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es gibt so viele Welten, so viele Gehirne es gibt. Und die Wissenschaft habe die Aufgabe, einen gemeinsamen Nenner zu finden, auf den sich alle einigen können.&#8220;</em></p>
<p>Er meinte damit, jeder hat seine eigene Sicht der Dinge.</p>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man nur von etwas Lebendigem erleiden (soziales Miteinander, Großhirnrinde). Man kuschelt mit seinen Eltern, mit den Kindern, mit dem Partner und auch mit dem geliebten Tier. Mit einem Laptop kann man keinen Trennungskonflikt erleiden, mit dem Laptop kuschelt man nicht.</p>
<p>Das Kind aber kann seine geliebte Puppe oder sein geliebtes Plüschtier, oder eben den geliebten Schneemann durchaus als lebendig empfinden und im Falle des Falles hierbei einen Trennungskonflikt erleiden. <strong>Jedes Individuum hat sein eigenes Empfinden! Und nur das zählt!</strong></p>
<p>Um die Germanische Heilkunde® verstehen zu können, muß man sich in das Individuum im Moment des Konflikts versetzen können. Man muß also nachempfinden können, was ihm dabei durch den Kopf ging. Denn das ist der Konflikt und die Ursache. Also ein konflikter Moment (DHS). Dieser geht auch am Verstand völlig vorbei. Der Konfliktinhalt, der dann das jeweilige Programm bestimmt, wird assoziiert.</p>
<p>Mit intellektuellem Psychologiegeschwafel kommt man da nicht weiter.</p>
<p>Das Kind hat aber mit Sicherheit auch einen motorischen Konflikt erlitten, &#8222;Nicht festhalten können&#8220; (Hände, <strong>Fieberkrampf</strong>).</p>
<p>Ein einziges konfliktives Ereignis kann durchaus mehrere Sonderprogramme starten.</p>
<p>Warum das Mädchen nochmals krampfte, wird den Grund haben, dass die Angelegenheit für sie eben noch nicht definitiv gelöst war (der neue Schneemann wird ja auch wegschmelzen). Erst die Umsicht der klugen Familie konnte das Problem aus der Welt schaffen. Oder die Krise, welche ja durchaus 2-3 Tage andauern kann, war noch nicht zu Ende.</p>
<p>Eine wirklich süße Geschichte!</p>
<p>Man sieht, mit dem Wissen um die Germanischen Heilkunde® verliert alles seinen Schrecken.</p>
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		<title>Epileptische Anfälle bei Hund wegen Spazierengehens &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230; Wir bekamen unsere 5jährige Hündin &#8222;Tina&#8220; vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230;</h3>
<p>Wir bekamen unsere <strong>5jährige</strong> <strong>Hündin &#8222;Tina&#8220;</strong> vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so richtig Lust, lag am liebsten in ihrem Körbchen und Gassigehen war überhaupt nicht drin. Sie ging zwar vor die Türe um ihr &#8222;Geschäft&#8220; zu verrichten, wollte dann aber schnurstracks zurück ins &#8222;Nest&#8220;.</p>
<p>Nachdem wir alle Möglichkeiten wie fehlende Kondition, Trauer, Schmerzen etc. definitiv ausschließen konnten, blieb uns nur die Diagnose &#8222;<strong>Bocklosigkeit</strong>&#8222;. Für ein menschliches Ego allerdings ganz und gar nicht akzeptabel. Ein Hund gehört schließlich raus in die Natur, täglich ein paar Stunden laufen und spielen! Ja und so kam es, <strong>dass ich Tina regelrecht zwang</strong> (!) mit mir durch den Wald zu laufen. Jeden Tag 2 mal. Der Weg vom Haus weg war katastrophal! Ich musste sie <strong>regelrecht hinter mir herschleifen</strong> (!) obwohl sie sich <strong>mit allen 4 Pfoten dagegen &#8222;sträubte&#8220;</strong>! Sie hing sich in die Leine, zog Richtung Heim und wenn alles nichts nützte, legte sie sich einfach hin und ging keinen Meter weiter.</p>
<p>Was uns von Anfang an auffiel, war ihr <strong>immenser Wasserkonsum und ihr Appetit auf Süßes wie Bananen und getrocknete Feigen</strong>. Eigentlich hätten da schon die Glocken bei uns läuten müssen, denn das waren bereits eindeutige Hinweise auf eine mögliche <strong>Diabetes</strong>!</p>
<p>Jedenfalls lag sie vor zwei Tagen wie immer am Abend in ihrem Korb als es plötzlich Anfing zu poltern. Ich schaute zu ihr rüber und da lag sie und <strong>krampfte</strong> wie verrückt. Sie bog sich und <strong>zappelte</strong>, die Zunge hing raus, der Sabber und der Urin liefen in Strömen, die Beine in steifer Haltung, <strong>genau so als würde sie sich in die Leine stemmen</strong>. Wir bekamen einen riesigen Schreck, der Anfall war so heftig, dass wir dachten sie würde sterben. Ich als Rechtshänderin bekam die typische &#8222;Schreckstarre&#8220; und wusste gar nicht was ich machen sollte. Mein Mann zum Glück Linkshänder, immer einen kühlen Kopf und allzeit einsatzbereit, kümmerte sich um die Kleine, die nach etwa 2 Minuten aufsprang und mit Schaum vor dem Maul völlig orientierungslos in der Wohnung herumtorkelte. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, sah ich sofort in der &#8222;Tabelle&#8220; nach, denn als Hobby-GNM-lerin war mir schnell klar, dass es sich um die <strong>Lösung eines motorischen Konfliktes</strong> handeln musste. Als ich wusste worum es ging, rief ich Helmut an, um mich zu bestätigen. Er gab uns noch den guten Ratschlag, möglichst alle Schienen zu meiden und wir dachten sofort an das Halsband. Seit sie es weg hat, ist sie wieder ganz die Alte, denn sie hatte <strong>am selben Tag noch 3 weitere Anfälle</strong>. Nicht mehr ganz so schwer wie der Erste, aber wahrlich schlimm genug &#8230;!</p>
<p>Was genau sie nun in die Lösung gebracht hatte, kann ich zwar nur vermuten, aber man sollte sich doch einmal überlegen, ob man mit seinen Mitgeschöpfen nicht etwas weniger autoritär umgehen sollte, denn wie man an diesem Beispiel sehr gut erkennen kann, kann man seine Lieben in nur wenigen Tagen zum <strong>Epileptiker</strong> machen, sofern man sein Ego nicht ein wenig zurück nimmt!</p>
<p>Wenn das mal kein Anlaß für einen Selbstwertkonflikt ist! Auf die Knochenschmerzen freu ich mich schon jetzt! (-;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Schön beschreibt das Frauchen den <strong>epileptischen Anfall</strong> der Hündin, also die Art und Weise wie der Krampfanfall verläuft, denn daraus kann man den motorischen Konflikt (Ursache) erkennen.</p>
<p>Es ist zu vermuten, dass die Hündin dabei auch einen &#8222;<strong>Sträube-Konflikt</strong>&#8220; mit <strong>Diabetes</strong> erlitten hat, hierfür müßte sie aber &#8222;männlich&#8220; reagieren (z.B. durch Kastration, oder als Zweitkonflikt).</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich nochmals daraufhin weisen, dass die GNM auch für Tiere Geltung besitzt. Bei den Tieren laufen die Programme allesamt gleichermaßen ab wie beim Menschen. Aus diesem Grunde brauchen wir auch keine Tierversuche mehr. Diese Tierversuche waren auch in der alten, widerlegten Schuldmedizin lediglich eine Alibihandlung, um von der Tatsache abzulenken, dass dabei der Mensch das allerletzte &#8222;Versuchtier&#8220; war.</p>
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		<title>Motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einnässen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter berichtet &#8230; Vor ein paar Jahren klagte meine Tochter morgens beim Aufstehen über Probleme mit ihrem Bein, genauer gesagt hatte sie Schwierigkeiten das Bein durchdrücken zu können. Sie schaffte es schließlich, in dem sie sich mit dem einen Fuß auf den anderen stellte und das Knie ganz langsam streckte. Sie humpelte auch stark [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/motorische-laehmung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Motorische Lähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Mutter berichtet &#8230;</h2>
<p>Vor ein paar Jahren klagte meine Tochter morgens beim Aufstehen über <strong>Probleme mit ihrem Bein</strong>, genauer gesagt hatte sie Schwierigkeiten das Bein durchdrücken zu können. Sie schaffte es schließlich, in dem sie sich mit dem einen Fuß auf den anderen stellte und das Knie ganz langsam streckte. Sie <strong>humpelte</strong> auch stark und klagte überdies über <strong>Schmerzen</strong> und ein <strong>unangenehmes Spannungsgefühl in der Kniekehle</strong>, so, als ob da etwas dazwischen stecken würde.</p>
<p>Zunächst habe ich mir nicht allzu große Gedanken darüber gemacht, da diese Beschwerden mittags, als sie aus der Schule kam, wieder verschwunden waren. Doch am nächsten Morgen, nach dem Aufwachen, waren die Symptome wieder da, so dass ich sie schließlich beiseite nahm und gezielt fragte, was denn vorgefallen sei.</p>
<p>Nach der Germanischen Neuen Medizin konnte es sich hier nur um eine <strong>motorische Lähmung</strong> handeln, also einen Konflikt des <strong>Nicht-entfliehen- bzw. Nicht-mitkommen-könnens oder Nicht-mehr-aus-noch-ein-wissens</strong>, die Beine betreffend.</p>
<p>Allerdings fiel ihr dazu nichts ein. Erst als ich den Konfliktinhalt <strong>Nicht-entfliehen- in Nicht-fortlaufen-können umformuliert</strong> hatte, machte es &#8222;klick&#8220; und es sprudelte nur so aus ihr heraus.</p>
<p>Es war folgendes passiert: Sie hatte mit ihren Klassenkameraden in der Pause &#8222;Nachlaufen&#8220; gespielt, wobei die Kinder sich eigene Regeln aufgestellt hatten, der Art, dass es schon genügt, wenn man jemanden berührt, ohne ihn &#8222;gefangen&#8220; zu haben.</p>
<p>Bei diesem Spiel hatte sie bereits ein Kind berührt, sich aber an dessen Kleidung festgehalten, weil das Mädchen, entgegen den Regeln, einfach weitergelaufen war.</p>
<p>Bei dieser Rangelei kam sie aber unbeabsichtigt einem 7-Klässler ins Gehege, der sie daraufhin <strong>brutal schubste, so dass sie zu Boden fiel.</strong></p>
<p>Doch damit nicht genug. Dieser Junge kam drohend auf sie zu, trat mehrmals nach ihr, und sie lag hilflos am Boden und <strong>konnte nicht fortlaufen</strong>, also dieser Situation <strong>nicht mehr entfliehen</strong>.</p>
<p>Doch was tun? Sich in der Schule beschweren oder den Jungen zur Rechenschaft ziehen, das hätte die Sache wahrscheinlich nur noch verschärft. Immerhin sah sie den Jungen öfter auf dem Schulhof und sie hatte inzwischen <strong>panische Angst vor ihm</strong>.</p>
<p>Sie erzählte mir, dass sie seitdem<strong> jede Nacht davon träume</strong>, wie er sie wieder brutal zusammentrete.</p>
<p>Sie bekam also jede Nacht ein Konflikt-Rezidiv mit anschließender Krise. Das erklärte mir auch, warum morgens immer das <strong>ganze Bett durchwühlt</strong> war. Daraufhin habe ich sie einmal im Schlaf beobachtet, wie sie in der Nacht <strong>ganz heftig mit den Beinen austrat</strong>. Sie hatte einen kleinen <strong>epileptischen Anfall</strong> bekommen, ohne jedoch einzunässen.</p>
<p>Morgens tat ihr dann das Bein weh, und die Beschwerden die sie daraufhin hatte, waren bis mittags meist wieder verschwunden. Der <strong>Konflikt war also hängend</strong>, der durch die Träume immer wieder kurzfristig aktiviert wurde.</p>
<p>Eine Patentlösung hierzu war mir noch nicht eingefallen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen, dem Jungen einfach zu verzeihen. Doch das fiel ihr nicht leicht. Trotzdem, immer wenn sie ihn sah, hat sie leise zu sich gesagt: &#8222;<em>lch verzeihe Dir.</em>&#8222;<br />Eines Tages saß der Junge auf einer Mauer im Schulhof. Sie hatte ihm gerade wieder einmal verziehen, da fiel er plötzlich <strong>aus unerklärlicher Ursache</strong> von der Mauer herunter, ohne dass ihn irgend jemand berührt hatte.</p>
<p><strong>So unglaublich das jetzt klingen mag, aber seitdem war der Konflikt für sie gelöst.</strong> Zwar kommt sie gelegentlich mal wieder auf die Schiene, wenn sie im Streit oder beim Sport getreten wird, doch zum Glück dauert es nicht sehr lange, da sie gelernt hat einfach zu verzeihen.</p>
<p>Daß sie aber überhaupt in solchen Situationen immer wieder nach gleichem Muster reagiert, das konnte sie bisher nicht verhindern.</p>
<p><strong>Bereits im Kindergarten</strong> gab es mal eine Phase, wo sie angeblich nicht laufen konnte, wenn ich sie abholte, weil ihr <strong>das Bein wehtat</strong>. Ich dachte zunächst, dass sie nur müde wäre und deshalb nicht laufen wollte. Doch die Sache verhielt sich ganz anders:</p>
<p>In dieser Zeit, sie war vielleicht 3 Jahre alt, sind wir einmal sonntags mit mehreren Familien und Kindern in den Wald gegangen. Unterwegs kamen wir an einer Höhle vorbei. Einer der Männer machte mit den älteren Kindern seine Späße und erzählte, <strong>in der Höhle sei ein Löwe</strong>, der sich dort versteckt hielt. Und um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen, ging er ein Stück in die Höhle hinein und brüllte aus Leibes Kräften &#8211; wie ein Löwe.</p>
<p>Meine kleine Tochter, die sich auf dem Arm meines Mannes befand, <strong>klammerte sich in Panik an ihn fest</strong>. Meine Einwände zu solchen Spielchen wurden in den Wind geblasen, weil die älteren Kinder offensichtlich ihren Spaß daran hatten.</p>
<p>Schon bald danach fiel mir auf, dass meine Tochter <strong>seitdem sehr ängstlich war, schlecht schlief, viel schrie, nicht richtig aß</strong>. Für mich war klar, dass das mit diesem Ereignis zusammenhängen musste.</p>
<p>Also versuchte ich mit dem Kind darüber zu reden, was aber keinen sichtbaren Erfolg brachte.</p>
<p>Ich überlegte mir daher, mal mit dem Bekannten zu sprechen, der das Löwengebrüll veranstaltet hatte. Ich ging also zu ihm und versuchte ihm zu erklären, dass die Veränderungen erst seit dem Spaziergang im Wald aufgetreten seien und bat ihn inständig, mir bzw. dem Kind zu helfen und zwar in der Weise, dass wir die Situation noch mal nachstellen und meine Tochter sich dann ja davon überzeugen könnte, dass nicht ein Löwe, sondern er dieses Gebrüll veranstaltet hatte. Dazu habe ich ihm den Fall &#8222;<em>Papa Noel</em>&#8220; aus dem &#8222;Goldenen Buch&#8220; kopiert und ihn gebeten, das einmal zu lesen.</p>
<p>Doch ich stieß massiv auf Widerstand. Nicht nur, dass er das alles für Unsinn hielt, nein, er dachte auch, ich wollte ihm die &#8222;Schuld&#8220; an dem Zustand meiner Tochter geben. Doch mir ging es gar nicht um Schuld, denn niemand ist schuld, wenn ein anderer so oder so reagiert.</p>
<p>Es änderte sich nichts. Inzwischen ging sie zwar in den Kindergarten und ich hatte die Hoffnung, dass sie ganz allmählich dieses Ereignis vergessen würde. Aber <strong>offenbar hing die Sache oder sie kam immer wieder auf die Schiene.</strong></p>
<p>Eines Tages nahm ich allen Mut zusammen und trug dem Bekannten meine Bitte noch einmal vor.</p>
<p>Diesmal war er zu meinem Erstaunen sofort dazu bereit. Wir organisierten ein Zusammentreffen bei uns zu Hause, verdunkelten den Raum und stellten diese Szene, inklusive Löwengebrüll, noch mal nach. Und siehe da, meine Tochter hatte tatsächlich begriffen, wer der &#8222;Löwe&#8220; war, und sie schimpfte den Bekannten auch anschließend tüchtig aus, weil er ihr so viel Angst gemacht hatte.</p>
<p>Wenige Tage später, sie schlief friedlich in ihrem Bettchen, kam ich gerade dazu, als sie sich <strong>einnässte</strong> (<strong>epileptische Krise</strong>). Da wusste ich, dass dieser Konflikt endgültig überstanden war.</p>
<p>Wenn ich es mir aber recht überlege, ist der ursprüngliche Konflikt wahrscheinlich noch viel früher zu suchen. Denn während ich noch im Wochenbett lag, hatte meine Kleine eine &#8222;<strong>Gelbsucht</strong>&#8220; (sie ist Linkshänderin) und wurde von heute auf morgen von mir getrennt und in die Uniklinik gebracht.</p>
<p>Dort hat man ihr <strong>täglich Blut abgenommen &#8211; aus den Fersen</strong>, wie ich später erfahren habe.</p>
<p>Es wäre doch denkbar, dass sie damals ebenfalls schon so reagiert hat, weil sie <strong>dieser Quälerei nicht entfliehen konnte</strong>, auch wenn ich das seinerzeit noch nicht bemerkt habe.</p>
<p>Sie ist außerdem ein sehr anhängliches Kind, das auf <strong>Trennungen</strong> sehr stark reagiert, z.B. mit <strong>geröteten Augen</strong> (nach der Lösung), wenn sie mich mal wieder kurzfristig &#8222;<strong>aus den Augen verloren</strong>&#8220; hat.</p>
<p>Neulich ist sie mit ihrem Sportverein das erste Mal über Nacht alleine (d.h. ihre Freundin war auch dabei) zu einer Veranstaltung gefahren. Sie hat zwar x-mal zu Hause angerufen, doch es hat ihr nicht nur Spaß gemacht, sondern es gab auch keinerlei Probleme. Ich war einerseits sehr glücklich über die Entwicklung und andererseits ein wenig traurig darüber als mir bewusst wurde, dass jetzt so langsam der Ablösungsprozess beginnt.</p>
<p>Zur Zeit betreue ich aus Gefälligkeit ab und zu für ein paar Stunden ein Mädchen im Alter meiner Tochter, wenn die Mutter, die in unserem Ort arbeitet, mal irgendeine Besorgung machen muss.</p>
<p>Das Kind hat auch schon öfters nachts bei uns geschlafen, daher sollte im Gegenzug meine Tochter auch einmal bei ihr übernachten, obwohl der Wohnort ca. 30 km von uns entfernt ist.</p>
<p>Nach der Erfahrung, die sie ja inzwischen gemacht hatte, war sie auch gerne dazu bereit.</p>
<p>Also fuhr ich sie dorthin und sie hat sich sogar richtig darauf gefreut.</p>
<p>Die beiden Mädels haben am Abend gekocht, d.h. sie haben Salat zubereitet. Darüber müssen sie sich aber gestritten haben und das Mädchen hat im Streit zu meiner Tochter gesagt: &#8222;<em>Wenn Du das nicht so oder so machst, dann kannst Du ja gleich wieder nach Hause fahren.</em>&#8222;</p>
<p>Aber das war nicht möglich, sie konnte ja nicht einfach weglaufen oder nach Hause fahren, obwohl sie das am liebsten getan hätte.</p>
<p>Natürlich hätte sie mich auch anrufen können, doch das hat sie sich nicht getraut.</p>
<p>Als sie dann die erste Nacht wieder zu Hause war, konnte sie <strong>morgens wieder nicht laufen. </strong>Mittags war alles vorbei, aber am nächsten Morgen das gleiche Spiel.</p>
<p>Natürlich sind wir der Ursache schnell auf die Spur gekommen, <strong>aber die Schiene ist nun einmal da.</strong></p>
<p>Wir werden weiter daran arbeiten und ich denke, dass sie es mit der Zeit noch lernen wird, mit dieser Schiene besser umzugehen.</p>
<p>Schlimm für mich ist nur, dass ich mit niemanden in meiner Familie darüber sprechen kann. Keiner weiß etwas davon, und ich habe natürlich meiner Tochter auch erklären müssen, warum man noch mit niemanden darüber sprechen kann.</p>
<p>Ich muss Entschuldigungsgründe erfinden, wenn ich sie vom Sport befreien lassen muss, bzw. nicht zum Sporttraining schicke, da sie sich in dieser Phase evtl. unsportlich fühlen könnte, und sie sich dann gleich den nächsten Konflikt, diesmal einen sog. <strong>Unsportlichkeits-Konflikt</strong> einfangen würde.</p>
<p>Trotz allem bin ich glücklich, dass ich die Germanische Neuen Medizin kenne, denn ich wäre doch längst mit meiner Tochter zum Arzt gegangen &#8211; und wer weiß, was daraus entstanden wäre.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein schöner Erfahrungsbericht, der die <strong>Funktionweise der Schiene</strong> verbildlicht, der versucht den Ur-Konflikt aufzudecken und auch Lösungsansätze aufzeigt.</p>
<p>Ein ganz großes Lob an diese Mutter!</p>
<p>Was ich daraus lernte:</p>
<p>Ich selbst führe seit Jahren ein Tagebuch über meine Symptome und mögliche Ursachen. Meiner jüngeren Tochter führt nun ebenfalls eines über ihr Kind.</p>
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