<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Intraductales Mamma-Ca aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/intraductales-mamma-ca/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/intraductales-mamma-ca/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2021 10:11:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Intraductales Mamma-Ca aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/intraductales-mamma-ca/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-intraductales-epithel-ulkus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs.</p>
<p>Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam es aufgrund verschiedenster Dinge zum Bruch, so dass ich auch an Weihnachten mich nicht blicken ließ.</p>
<p>Mein Erfahrungsbericht begann im Juli dieses Jahres, es müsste in den ersten 2 Wochen gewesen sein. Ich verspürte einen <strong>Schmerz beim Berühren meiner linken Mutter-Kind-Brustwarze</strong>.</p>
<p>Da ich keine eigenen Kinder habe, musste hier ein SBS mit meiner Mutter am Laufen sein. Ich tastete die schmerzhafte Stelle ab und bemerkte einen doch <strong>deutlichen Knoten hinter der Brustwarze</strong>. Ich musste auch nicht lange überlegen.</p>
<p>Folgendes war geschehen:</p>
<p>Anfang Juni hatte meine Frau Geburtstag. Mein Opa rief an, um ihr zu gratulieren und teilte mir mit, dass meine Mutter am Morgen einen Selbstmordversuch unternommen hatte und mit dem Notarztwagen ins örtliche Krankenhaus gefahren wurde und dort auf der Intensivstation liegen würde.</p>
<p>Soweit ich mich erinnern kann, hat mich das nicht getroffen – aber der Körper lügt ja nicht.</p>
<p>Meine Mutter hatte derartige Spielchen schon früher betrieben und ich war richtig sauer! Mein erster Gedanke war, dass ich ins Krankenhaus fahren sollte um nach ihr zu sehen. Mein zweiter Gedanke war: &#8222;Nein, das machst du nicht! Jetzt hast du seit so vielen Monaten den Kontakt abgebrochen. Wenn du jetzt hinfährst, dann belohnst du sie für den Sch**ß, den sie hier macht.&#8220;</p>
<p>Ein paar Tage später kam meine Mutter, wie mir von Familienmitgliedern berichtet wurde, wieder nach Hause. Es wurde dann auch nicht mehr von einem Selbstmordversuch gesprochen, wobei ich mir sicher bin, dass hier nur vertuscht werden sollte, um nicht Gesprächsthema zu werden.</p>
<p>Wie bereits beschrieben, hatte ich ja im Juli dann die Schmerzen. Ich war mir also sicher in einer Heilungsphase zu sein. Warum ich jetzt in Heilung kam, kann ich leider nicht sagen. Vermutlich war es für mich unterbewusst einfach dann &#8222;ok&#8220;. Ich muss auch sagen, dass es für mein SBS – aktiv sowie in pcl &#8211; ideal war, keinen Kontakt zu meiner Mutter gehabt zu haben, da ich so Rezidive einigermaßen vermeiden konnte.</p>
<p>Ich glaube zwar immer wieder mal die Heilungsphase unterbrochen zu haben, aber im Großen und Ganzen habe ich die Heilungsphase zum heutigen Tag gut abschließen können.</p>
<p>Ich habe die Brust auch von einer Heilpraktikerin untersuchen lassen, von der ich wusste, dass sie nicht versuchen würde mich in Panik zu versetzen, die ich aber sowieso nicht gehabt hätte.</p>
<p>Diese bestätigte mir ein Plattenepithel-SBS, was mich doch erstaunte. Normalerweise wäre das ja ein &#8222;Drüsen-Thema&#8220; gewesen, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich es eher in Richtung Trennung empfunden. Auch war mir die ca-Phase überhaupt nicht bewusst gewesen. Ich bin tatsächlich erst durch die Übersensibilität und die Schmerzen in der Brust auf das Sonderprogramm aufmerksam geworden. Einmal war es so stark, dass meine Frau mich nur leicht berührte und ich sofort zusammenzuckte vor Schmerzen.</p>
<p>Wann das SBS aufgehört hatte kann ich nicht genau sagen, aber die Heilungsphase dürfte schon auch so ca 6 Wochen gedauert haben.</p>
<p>Heute ist alles, als ob wenn nichts gewesen wäre und ich bin sehr froh ohne Angst und Panik durch diese Sache durchgegangen zu sein. Die Brust fühlt sich normal an und auch die Übersensibilität ist völlig verschwunden.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer und an Dich, Helmut.<br />Gruß<br />M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Fall ist eindeutig. Schön beschrieben wird, wie die Assoziierung am Verstand vorbei geht.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/milchgangskarzinom-bei-einem-mann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brustkrebspatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Delle In Der Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Schlupfwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-eine-brustkrebs-patientin-schildert-ihr-leid/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Andrea arbeitet in einem Geschäft für Damenbekleidung und hat mir von der folgenden Begebenheit erzählt. Es ist nicht die erste derartige Geschichte. Immer wieder sagten wir uns: &#8222;Das ist unglaublich, das sollten wir aufschreiben.&#8220; Diesmal haben wir’s aufgeschrieben. Eine Frau, Anfang/Mitte 40 kommt in den Laden. Nach der Anprobe kommt sie aus der Kabine und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebspatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea arbeitet in einem Geschäft für Damenbekleidung und hat mir von der folgenden Begebenheit erzählt. Es ist nicht die erste derartige Geschichte. Immer wieder sagten wir uns: &#8222;Das ist unglaublich, das sollten wir aufschreiben.&#8220; Diesmal haben wir’s aufgeschrieben.</p>
<p>Eine Frau, Anfang/Mitte 40 kommt in den Laden. Nach der Anprobe kommt sie aus der Kabine und fährt sich mit der Handfläche über die Stirn und wischt sich den Schweiß ab.</p>
<p>Andrea: Ist Ihnen nicht gut? Möchten Sie sich setzen? Brauchen Sie was?</p>
<p>Die Kundin erzählt, dass sie in den <strong>künstlichen Wechseljahren</strong> ist, nachdem sie Brustkrebs hatte und ihr eine Brust abgenommen wurde. Sie ist Postbotin, 44 Jahre alt.</p>
<p>Andrea fragt, wie es dazu gekommen ist, ob sie irgendwelche Schmerzen gehabt hätte.</p>
<p><strong>ERSTE SORGEN:</strong></p>
<p>Die Kundin kommt ins Reden. Nach dem Duschen hat sie eine <strong>Schlupfwarze</strong> bemerkt. Sie steckte in Konfirmationsvorbereitungen und hat dieser Beobachtung kaum Bedeutung zugemessen. &#8222;Ich hab gedacht, die hat wohl heute keine Lust&#8220;. Doch etwa vierzehn Tage später beobachtet sie weiter <strong>oberhalb eine Beule</strong> (&#8222;Das ist doch nicht normal&#8220;) und beschließt sofort zum Arzt zu gehen.</p>
<p><strong>MAMMOGRAPHIE:</strong></p>
<p>Ihr Frauenarzt ist nicht da, sie geht zu einer Vertretung. Von dort wird sie sofort zur Mammographie geschickt.</p>
<p><strong>DIAGNOSE KREBS:</strong></p>
<p>Es wird Krebs festgestellt. Es folgen Tests ob der Krebs gutartig oder bösartig ist. Es wird <strong>gestanzt</strong>. Danach wird entschieden, ob die Brust abgenommen wird oder nicht. Der Krebs wird als <strong>bösartig</strong> eingestuft. Es werden Knochendichtemessungen durchgeführt.</p>
<p><strong>OP:</strong></p>
<p>Die Brust wird abgenommen. Für die entfernte Brust wird Gewebe aus der Rückenpartie entnommen. Dort bleibt eine Narbe. Die Schönheits-OP folgt später.</p>
<p>&#8222;Was du da so auf einer Krebsstation siehst: Darmkrebs, Bauchspeicheldrüse, da bin ich ja noch gut dran! Ich war nicht die Jüngste mit Brustkrebs und Amputation!&#8220;</p>
<p><strong>CHEMO:</strong></p>
<p>Gleich nach der OP beginnt die Chemo. Es wird ein Infusionskanal gesetzt. Er bleibt auch danach noch drin. &#8222;Wenn in den nächsten zwei Jahren nichts passiert, dann kommt er raus.&#8220;</p>
<p>Während der Chemo sind ihr die Haare ausgefallen, die Fingernägel und Fußnägel verfault und zerbröselt. Sie konnte keine offenen Schuhe mehr tragen. Sie ist kein Modepüppchen, aber das mit den Haaren war am Anfang ganz schlimm.<strong> &#8222;Ich konnte mich nicht mehr im Spiegel ansehen&#8220;.</strong></p>
<p>Sie ließ sich eine Perücke machen. Zuhause trug sie diese normalerweise nicht. Mit ihrem Sohn hat sie abgesprochen, dass er sie informieren soll, bevor ihn Freunde besuchen. Dann setzte sie rechtzeitig die Perücke auf. &#8222;Einen Vorteil hatte es ja, ich brauchte mir nicht die Beine rasieren&#8220;. Nach der Chemo wuchsen die Haare wieder, aber nicht wie vorher. Sie hatte bisher glattes Haar, danach kamen aber &#8222;Chemo-Locken&#8220;, komisch gekräuselt und die Haare machten was sie wollten.</p>
<p>Kurz ist sie zuhause, dann kommt die Reha. Beim Spazierengehen hat sie (Postbotin!) keine Kondition mehr.</p>
<p><strong>MEDIKAMENTE:</strong></p>
<p>Sie muss insgesamt 5 Jahre lang täglich Tabletten einnehmen, mit denen sie in die künstlichen Wechseljahre versetzt wird. Die Folgen sind Gewichtszunahme, Hitzewallungen die sich abwechseln mit Kältegefühl. Raus auf den Balkon, dann wieder rein &#8211; Hose aus, dann wieder Hose an. Sie wacht oft schweißgebadet auf. Durchschlafen ist nicht mehr möglich. &#8222;Ich bin ziemlich hart im Nehmen&#8220;.</p>
<p><strong>SCHÖNHEITS-OP:</strong></p>
<p>Die Schönheits-OP wurde bezahlt. Silikon hat sie sich nicht einsetzen lassen. &#8222;Ich hatte noch nie viel Brust&#8220;. Zu dieser Zeit hatte sie auch aus den Medien von einem Silikonskandal gehört. In Frankreich wurde minderwertiges Silikon verwendet, das sich zersetzt hat und bei einigen Frauen zum Tod geführt hat. (&#8222;Silikon, das kann ja auch Krebs verursachen&#8220;.)</p>
<p>Die gesunde Brust wurde an die kranke Brust angeglichen, eine künstliche Brustwarze wurde eingesetzt. Es wurde Warzenhofgewebe entnommen und die Warzenhöfe angepasst. Die gesunde Brust wurde bei dieser OP kleiner gemacht und angehoben.</p>
<p>Vor ihr stehen noch 4 Jahre künstliche Wechseljahre. Einmal am Abend eine Tablette. &#8222;Die ist nicht groß, aber die haut rein! Die hat Nebenwirkungen, das wollen Sie gar nicht wissen!&#8220;</p>
<p>Das T-Shirt konnte sie nicht kaufen. Es war ihr zu figurbetont. Ihr Dekolleté kann sie nicht mehr zeigen.</p>
<p><strong>WEITERE ZITATE:</strong></p>
<ul>
<li>&#8222;Ich habe inzwischen eine andere Einstellung zum Leben. Es gibt Dinge, über die ich mich heute nicht mehr aufrege.&#8220;</li>
<li>&#8222;Das ist halt so, das habe ich jetzt halt noch vor mir.&#8220;</li>
<li>&#8222;Eine Schlupfwarze ist wohl ein sicheres Zeichen für Brustkrebs&#8220;</li>
</ul>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine Schlupfwarze ist die aktive Phase eines Trennungskonflikts (rote Gruppe), der an der Brust assoziiert wurde (&#8222;Es wurde mir das Kind vom Busen gerissen&#8220;, &#8222;Es hat sich mir der Partner vom Busen gerissen&#8220;). In der aktiven Phase ulcerieren die Milchgänge ohne Schmerzen und ziehen sich zirrhös zusammen (Delle in der Brust). Liegen diese Ulcera vorne an der Brustwarze, kann sich diese einziehen (Schlupfwarze). In der Heilungsphase werden die Ulcera unter Schwellung wieder aufgefüllt und schmerzen (schuldm.: = intraductales Mamma-Ca).</p>
<p>Durch Einleiten des künstlichen Wechsels wird die weibliche Frau männlich und es ändert sich ihr Konflikt-Empfinden. Dadurch kann sie Konflikte lösen, umempfinden oder gänzlich neue Konflikte hinzubekommen, welche sie weiblich nicht empfinden konnte.</p>
<p>Vorsicht! Ändert sich die Hormonlage, ändert sich das Konfliktempfinden!</p>
<p>Arme Frau! Wievielen ergeht es gerade ähnlich?</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebspatientin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebspatientin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2004 09:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://germanische-heilkunde.at/?p=41775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Themen: Therapeuten, Diagnostik, intraductales Mamma-Ca</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/524196885" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>Themen: Therapeuten, Diagnostik, intraductales Mamma-Ca</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Grußwort Studienkreis Durlangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-grusswort-studienkreis-durlangen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs ductal &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-ductal-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-ductal-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzzeitgedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-brustkrebs-ductal-sog-milchgangskarzinom/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Mutter &#8230; Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-ductal-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebs ductal &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Mutter &#8230;</h2>
<p>Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder einen Konflikt &#8222;eingefangen&#8220; haben, der meist schnell wieder gelöst ist, kommen sie zu mir und sagen: &#8222;Mama, ich weiß genau, warum ich jetzt den Husten oder den Schnupfen habe,&#8220; oder &#8222;warum mir mein Knie wehtut&#8220; &#8230;&#8230; Und wenn mal ein Konflikt nicht sofort gelöst werden kann, dann kommen sie kleinlaut: &#8222;Mama, kann ich nachher mal mit Dir reden.&#8220;</p>
<p>Es ist beglückend zu erleben, wie die Kinder mit einem anderen Verständnis von &#8222;Krankheiten&#8220; aufwachsen, die ohnehin meist Heilungsphasen sind. Zwar kann ich meine Kinder und auch mich selbst nicht vor Konflikten schützen, denn im Grunde sind wir für unsere Reaktionen ja immer selbst verantwortlich, aber ich glaube, wir haben inzwischen gelernt, anders damit umzugehen.</p>
<p>Nun gibt es in der Germanischen Heilkunde® ja auch sog. hängende Konflikte, die nicht mehr hochaktiv, sondern herunter-transformiert sind, aber jederzeit wieder aufflammen können.</p>
<p>Einen solchen Konflikt habe ich zehn Jahre mit mir herumgeschleppt, ohne mir dessen eigentlich bewusst zu sein.</p>
<p>Ich bin seit 13 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Töchter, <strong>aber mein Wunsch war es schon immer, noch ein Kind, einen Sohn, zu bekommen.</strong> Mein Mann, Alleinverdiener, konnte sich jedoch mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Sicher, wenn noch ein Kind gekommen wäre, hätte er sich ebenso darauf gefreut wie ich, davon war ich stets überzeugt.</p>
<p>So habe ich diesen Herzenswunsch niemals ganz aufgegeben.</p>
<p>Die Pille war für mich kein Thema, da sie aus Sicht der Germanischen Heilkunde® abzulehnen ist, und so kam es in den letzten Jahren manchmal vor, dass ich glaubte, schwanger zu sein. Ohne das Resultat abzuwarten, habe ich sofort einen Schwangerschaftstest gemacht, um mir Gewissheit zu verschaffen. Natürlich war ich enttäuscht, wenn der Test negativ ausfiel. Es hat mich auch noch ein paar Tage beschäftigt, aber schließlich war das Thema wieder abgehakt. Meinem Mann habe ich nie etwas davon erzählt.</p>
<p>Kürzlich gab es wieder eine solche Situation.</p>
<p>Wie üblich habe ich einen Test gemacht, doch diesmal war ich von dem Ergebnis überhaupt nicht enttäuscht &#8211; ganz im Gegenteil.</p>
<p>Ich habe nämlich so bei mir gedacht: &#8222;Du bist nun 37 Jahre geworden und quasi schon ‘zu alt’ um noch ein Kind zu bekommen. Die Kinder sind inzwischen auch aus dem Gröbsten heraus und jetzt noch einmal ganz von vorne anfangen, nein, das willst du nicht mehr!&#8220;</p>
<p>Ich habe mich zwar über mich selbst gewundert, aber das war wirklich meine feste Überzeugung. Wenige Tage später spürte ich, dass <strong>meine linke Brust (ich bin Rechtshänderin) sehr weh tat, d.h. äußerst sensibel war</strong>. Am nächsten Morgen stellte ich fest, dass sich bereits ein <strong>roter Hof</strong> gebildet hatte. <strong>Die Brust war heiß, krebsrot, stark angeschwollen und fühlte sich hart an. Auch die Mamille hatte sich nach innen gezogen.</strong> Ich hatte zwar keine Panik, denn ich wusste ja, dass das &#8222;nur&#8220; die Heilungsphase von einem <strong>Milchgangskarzinom</strong> sein konnte, aber mich beunruhigte, dass ich mir über den Konflikt nicht ganz klar war. Es konnte ja nur ein Trennungskonflikt von meiner Mutter, meinen Kindern oder meinem Nest sein. Doch in der Richtung hat es weit und breit keinen Konflikt gegeben.</p>
<p>Aber den Konflikt zu finden war äußerst wichtig, um herauszufinden, wie lange der denn überhaupt angedauert hatte, damit ich die Konfliktmasse abschätzen konnte, in bezug darauf, was mich in der Heilungsphase erwarten würde.</p>
<p>Nach sehr langen oder intensiven Konfliktverläufen kann nämlich die Heilungsphase nach einem <strong>ductalen Milchgangskarzinom</strong> sehr unangenehm verlaufen, so dass man auch in Erwägung ziehen muss, sich eventuell einem Eingriff zu unterziehen, jedoch nur nach den Kriterien der Germanischen Heilkunde®. Doch wo sollte ich &#8211; falls es nötig wäre &#8211; einen Chirurgen finden, der einen solchen Eingriff vornehmen würde. Mir blieb also nichts anderes übrig als zunächst abzuwarten, wie sich alles entwickeln würde.</p>
<p>Ich versuchte mit <strong>Quarkumschlägen</strong>, die ja eine kühlende Wirkung haben, der Schwellung entgegenzusteuern, und legte mir zusätzlich noch <strong>Eisbeutel</strong> an entsprechender Stelle auf den Kopf. Am nächsten Morgen hatte die Rötung und auch die Schwellung sogar noch zugenommen. Die Rötung hatte sich jetzt rund um die Brust herum 8-9 cm hoch ausgebreitet, jedoch die Schmerzen waren etwas erträglicher geworden. Mitunter spürte ich <strong>heftige Stiche</strong>, die sehr unangenehm waren. Auch hatte ich den Eindruck, dass sich die <strong>Brust äußerlich verformt, wulstig geworden</strong> war. Ich habe sie daraufhin mit Melkfett eingerieben und zur Mamille hin sanft massiert. Und noch etwas war mir aufgefallen: dass mein <strong>Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft</strong> gezogen war.</p>
<p>Die Quarkumschläge habe ich insgesamt fünf Tage lang gemacht, jedoch nur nachts, und am Tag Eisbeutel oder Kühltücher in den größeren BH gesteckt. Nach 6 Tagen war die Rötung schon etwas zurückgegangen, doch die Brust war immer noch dick, hart und schwer, auch die Mamille blieb eingezogen.</p>
<p>Bei all meinen Überlegungen habe ich mich natürlich immer wieder gefragt: Was hat sich denn für dich gelöst? Dabei habe ich natürlich auch an die Situation mit dem Schwangerschaftstest gedacht, doch das schien mir irgendwie zu abstrakt, zu weit hergeholt. Ich war mir nicht sicher.</p>
<p>Schließlich vertraute ich mich einer Bekannten an, die sich auch ganz gut mit der Germanischen Heilkunde® auskennt. Sie war allerdings der Meinung, dass es nur dieses Ereignis sein könnte.</p>
<p>Nach Rücksprache mit der &#8222;Zentrale&#8220; hat sich die Vermutung dann auch bestätigt.<br />Und so abstrakt wie es zunächst schien, war es aber eigentlich gar nicht. Denn ich habe mich ja in der Tat von meinem &#8222;Sohn&#8220;, wenn auch nur mental, endgültig getrennt.</p>
<p>Ja, so was kommt von so was, auch wenn sich das manch einer nicht vorstellen kann.</p>
<p>Doch wie ging es weiter: Die Bekannte schlug mir vor, die Quarkumschläge durch Umschläge mit <strong>Kohlblättern</strong> zu ersetzen. Ich erinnerte mich, dass mein Vater das früher schon häufig bei irgendwelchen Wehwehchen angewandt und damit auch Erfolg erzielt hatte.</p>
<p>Und so war der Vorschlag für mich gar nicht so abwegig, wie das vielleicht für andere klingen mag. Immerhin genoss der Kohl im Altertum ein großes Ansehen und war geradezu ein Universalmittel. Die Römer sollen sozusagen während sechs Jahrhunderten kein anderes &#8222;Heilmittel&#8220; gekannt haben. Sie verwendeten ihn als inneres und äußeres Reinigungsmittel, zu Umschlägen, und zur Wundbehandlung ihrer Legionäre. Aus Sicht der Germanischen Heilkunde® zwar alles Heilungsphasen, aber eine Heilungsphase mit irgendwelchen Mitteln zu unterstützen oder abzuschwächen, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Bei starkem Husten nimmt man ja auch Hustensaft zur Linderung.</p>
<p>Ich besorgte mir also einen ganz frischen, grünen, saftigen Wirsingkohl. Am Abend brach ich einige Blätter ab, wusch sie gründlich, schnitt die dicken Rippen heraus und walzte die Blätter mit einer Nudelrolle ganz flach. Danach verteilte ich sie auf meine Brust und legte wegen der Feuchtigkeit noch eine Folie darüber. Am nächsten Morgen sah die Oberfläche der Brust zunächst ziemlich schrumpelig, jedoch nach einiger Zeit wieder glatter aus. Die Rötung war verschwunden, die Spannung hatte etwas nachgelassen und ich glaubte sogar &#8211; oder bildete es mir ein &#8211; <strong>die Brust sei etwas kleiner geworden.</strong> Diese Umschläge habe ich dann laufend fortgesetzt und ließ die Kohlblätter bis zu 12 Stunden und mehr einwirken. Schon nach wenigen Tagen konnte ich mit Freude feststellen, daß die Brust tatsächlich kleiner und auch wieder weicher geworden war. Ganz happy war ich, als ich sah, dass auch die <strong>Mamille sich ganz langsam wieder nach außen wölbte</strong>. Ebenso ließen die Stiche in der Brust immer mehr nach. Dafür <strong>juckte</strong> es jetzt fürchterlich. Jedenfalls habe ich die Prozedur noch eine Weile fortgesetzt und zwischendurch die Brust immer wieder mit Melkfett eingerieben, massiert, und natürlich auch weiterhin gekühlt.</p>
<p>Inzwischen hat sich alles wieder zurückgebildet. Der ganze Prozess hat insgesamt drei Wochen gedauert. Nicht auszudenken, was mit mir passiert wäre, wenn ich nicht schon bereits die Germanische Heilkunde® gekannt hätte. Wahrscheinlich wäre ich jetzt operiert, die Brust möglicherweise amputiert oder total verstümmelt worden.</p>
<p>Es packt mich die Wut, wenn ich daran denke, wieviele Menschen heute noch leiden müssen, denen geholfen werden könnte; oder wieviele Millionen bereits gestorben sind, die nicht hätten zu sterben brauchen, wenn die Germanische Heilkunde® nicht schon seit 17 Jahren mit allen nur erdenklichen Mitteln boykottiert würde.</p>
<p>Das ist in der Tat der größte Holocaust der Menschheitsgeschichte!</p>
<p>Kerstin Gisella</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Von 100 Brustkrebsen in der Schulmedizin diagnostiziert, sind ca. 80 intraductale Heilungsphasengeschehen.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Wucht;</p>
<ol>
<li>Es handelt sich hier um einen Trennungskonflikt von einem Kind, das real gar nicht existierte, sondern nur im Wunschdenken der Mehrfachmutter. Lösen konnte sie diesen Konflikt, indem sie ihre innere Einstellung änderte.</li>
<li>Die aktive Phase, die latent über mehrere Jahre ging, war zu keinem Zeitpunkt aufgefallen.</li>
<li>Dennoch dauerte die Heilungsphase lediglich ein paar Wochen, verlief allerdings recht heftig.</li>
<li>Bewundernswert ist die Ruhe, die sie während der Heilungsphase beibehalten konnte und die schließlich auch mit Erfolg gekrönt war.</li>
</ol>
<p>Herzlichen Dank im Namen der vielen Betroffenen.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-ductal-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustkrebs ductal &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/brustkrebs-ductal-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frau im Spiegel &#8211; Krebskranke Ärztin am Südpol gefangen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/frau-im-spiegel-krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/frau-im-spiegel-krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Im Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die dramatische Rettungsaktion im ewigen Eis &#8230; Sobald das Wetter klar ist, wollen sie die Ärztin Jerry Nielsen aus dem ewigen Eis ausfliegen und einen Ersatzmediziner auf der Forschungsstation absetzen. Die 47jährige erkrankte dort an Brustkrebs. &#8230; Im November flog Jerry Nielsen mit 41 anderen Wissenschaftlern (darunter zehn Frauen) in die Antarktis. &#8230; Jerry Nielsen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-im-spiegel-krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/">Frau im Spiegel &#8211; Krebskranke Ärztin am Südpol gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die dramatische Rettungsaktion im ewigen Eis</h3>
<p><em>&#8230; Sobald das Wetter klar ist, wollen sie die Ärztin Jerry Nielsen aus dem ewigen Eis ausfliegen und einen Ersatzmediziner auf der Forschungsstation absetzen. Die 47jährige erkrankte dort an Brustkrebs.</em></p>
<p><em>&#8230; Im November flog Jerry Nielsen mit 41 anderen Wissenschaftlern (darunter zehn Frauen) in die Antarktis.</em></p>
<p><em>&#8230; Jerry Nielsen freut sich auf diese Arbeit. Im August 1998 war sie nach 24 Jahren Ehe von einem Arzt geschieden worden. Ihr Mann hatte wieder geheiratet, die Kinder Julia (19), Benjamin (17) und Alex (15) leben bei ihm. Im Eis wollte sie über die schmerzliche Trennung hinwegkommen.</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Trennungs-Konflikt entsprechend der NEUEN MEDIZIN:</p>
<ul>
<li>Intraductales Mamma-Ca der rechten Brust</li>
<li>Intraductales Mamma-Ca der linken Brust</li>
</ul>
<p>Mutter/Kind- bzw. Partner-Sorge/Streit-Konflikt entsprechend der NEUEN MEDIZIN:</p>
<ul>
<li>Mamma-Ca der der rechten Brust</li>
<li>Mamma-Ca der der linken Brust</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/frau-im-spiegel-krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/">Frau im Spiegel &#8211; Krebskranke Ärztin am Südpol gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/frau-im-spiegel-krebskranke-aerztin-am-suedpol-gefangen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
