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	<title>Hautpilz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Hautpilz wegen Sauna &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Lederhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, Dank Ihnen und der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer, habe ich nun endlich den Konflikt lösen können, der drei Jahre für meinen Hautpilz verantwortlich war (Oberkörper, Rücken und Armbeugen). Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich mit der Germanischen und nahm bisher an, dass Hauptprobleme generell immer etwas mit einem Trennungskonflikt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar,</h3>
<p>Dank Ihnen und der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer, habe ich nun endlich den Konflikt lösen können, der drei Jahre für meinen <strong>Hautpilz</strong> verantwortlich war (Oberkörper, Rücken und Armbeugen).</p>
<p>Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich mit der Germanischen und nahm bisher an, dass Hauptprobleme generell immer etwas mit einem Trennungskonflikt zu tun haben müssten. Sie, geehrte Frau Pilhar, haben mir endlich den entscheidenden Tipp geben können, dass es sich bei Hautpilz um die Heilungsphase der Coriumhaut (Lederhaut) handelt, also um einen gelösten <strong>Besudelungskonflikt</strong>.</p>
<p>Und nun beschreibe ich auch kurz das Dilemma:</p>
<p>Vor genau drei Jahren sass ich in meiner Lieblings-Sauna in der Bio Kammer. Es setzte sich sehr dicht zu mir ein Mann (Armbeugen, Rücken) und berührte mich aus heiteren Himmel ohne Vorwarnung einfach an der Brust (Brustbein) und im Schambereich, weil ich dort rasiert bin. Seine Worte waren: &#8222;Oh, wie schön! Ganzkörperrasiert.&#8220;</p>
<p>Ich wusste, dass der Mann schwul ist. Dieses Verhalten fand ich in diesem Moment zu tiefst widerlich. Ich war sozusagen auf dem falschen Fuß, isolativ und hochakut erwischt worden. Es durchzuckte mich sozusagen ein Blitz (Besudelungskonflikt). Zuhause angekommen, sprach ich mit meiner Freundin darüber. Tage später kam ich in die Heilungsphase mit Hautpilz, der jedoch nie richtig abheilte. Konnte er ja auch nicht, da sich leider die Sauna als Schiene einprogrammiert hatte. Jedes Mal, wenn ich nun in die Sauna ging, war ich konflikt-aktiv. War ich zu Hause, kam ich in die Heilungsphase mit Aufblühen des Hautpilzes. Ich konnte mich dem auch nicht entziehen, da die Sauna bei mir um die Ecke ist. Jeden Tag fahre ich an ihr vorbei, um auf Arbeit zu gelangen. Ich liebe es auch zu Saunieren.</p>
<p>Aufgefallen war mir auch folgendes: Wenn ich in den vergangenen drei Jahren im Urlaub war, blühte ich am ganzen Körper auf (Heilung). Im Nachhinein verstehe ich es nun. Durch den Urlaub mied ich die Schiene.</p>
<p>Als ich das letzte mal aus dem Urlaub zurückkam, blieb der Hautpilz ein Monat lang weg. Jetzt verstehe ich auch dies. Ich war ein Monat lang nach dem Urlaub nicht in der Nähe der Sauna. Oh, Mann!</p>
<p>Und nun zur Konfliktlösung:Mit Hilfe meiner Frau fand ich meinen Besudelungskonflikt. Ich selbst hatte diesen bereits verdrängt.</p>
<p>Nun ging ich also zu dem besagten schwulen Mann, umarmte ihn einfach und suggerierte mir: &#8222;Hey, alles gut! Du ekelst Dich nicht mehr vor ihm.&#8220; Denn heute sind wir gute Freunde geworden und ich würde mich nicht mehr besudelt fühlen, wenn er mich unerwartet berühren würde.</p>
<p>Ich sprach sogar die beschriebene Szene von vor 3 Jahren an. Er hörte mir aufrichtig zu und entschuldigte sich dafür.</p>
<p>Konflikt endgültig gelöst!</p>
<p>Und, was soll ich sagen? 3-4 Wochen später ist der Hautpilz völlig verschwunden, ohne Medikamente oder anderen schulmedizinischen Hokuspokus. Ich bin so glücklich wieder eine schöne Haut zu haben und werde weiterhin zum Studienkreis der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer gehen.</p>
<p>Danke für alles was sie geleistet haben. Die Germanische wird sich definitiv durchsetzen! Erst belacht, dann bekämpft und dann wird so getan werden, als wenn alle es schon immer gewußt hätten. Dank auch ihnen Herr und Frau Pilhar für ihre unermüdliche Kraft, die sie in dieses Thema investieren. 1000 Dank!</p>
<p>Sie können den Bericht gerne verwenden für die Seite der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Euch allen eine gute Zeit.<br />Marcus</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>&#8230; und zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Arzt noch Medikament!</p>
<p>Ist es nicht schön zu lesen, wie Marcus seinen Konflikt erkennen und lösen hat können? Oft reicht es &#8211; wie in diesem Fall &#8211; zu wissen, wonach man suchen soll. Wenn man den Konflikt erkannt hat, weiß man dann auch schon, was man tun muß! Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</p>
<p>Und die Dermatologen müssen umschulen &#8230; Es tut mir leid für die Dermatologen. Aber um was geht es? Es kann doch nur um den Patienten gehen. Wenn die Germanische Heilkunde der Wirtschaft schadet, dann haben wir eine falsch konzipierte Wirtschaft!</p>
<p>Ja, die Germanische wird sich durchsetzen. Die Frage ist nur: Wann endlich!?</p>
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		<title>Hautausschlag vollständig und Hautpilz im Genitalbereich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen. In Bonn hatte ich einmal massive juckende Hautausschläge die über den [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen.</p>
<p>In Bonn hatte ich einmal massive juckende <strong>Hautausschläge</strong> die über den ganzen Körper gingen. Immer wieder mal weniger, mal mehr, sogar mein rechtes Bein schwoll an. Die Hautärztin hatte so etwas noch nie gesehen. Ich bin Samstagsnacht verzweifelt in die Notaufnahme eines naheliegenden Krankenhauses gefahren &#8211; Aussage: <strong>Ekzem</strong> oder Allergie. Behandlung: Cortison.</p>
<p>Ich: abgelehnt. Angeblich sei das so schlimm wie Krebs, da ich durch den <strong>extremen Juckreiz</strong> meine Muskeln nicht mehr kontrollieren konnte und am Zittern war. So hatte ich drei Wochen lang mal mehr und mal weniger diese <strong>Ausschläge</strong>. Mal im <strong>Gesicht</strong>, mal am <strong>Rücken</strong>, mal am <strong>Hals</strong>, mal am <strong>Bein</strong>. Es kam von irgendwo und ging nach irgendwo, von oben nach unten. Fast alle Regionen des Körpers waren betroffen.</p>
<p>Sie, Herr Pilhar, fragten mich dann nach meiner persönlichen Situation. Ihre provozierende Frage hatte für Bruchteile von Sekunden damals in mir Entsetzen ausgelöst. &#8222;Wollen Sie Ihre Tochter los werden?&#8220;.</p>
<p>Sie sagten &#8222;Haut ist immer ein Trennungsprozess&#8220;. Entweder man kriegt etwas nicht, oder man wird etwas nicht los&#8220;. Als wir feststellten, dass es durch meine Tochter keine Auslöser gab, sagten Sie mit Bestimmtheit: &#8222;Dann wollen Sie Ihre Mutter los werden&#8220;. Wow &#8211; ausgerechnet meine Mutter. Ich habe ein extrem gutes Verhältnis lebenslang zu ihr und dann solch ein Satz! Meine Mutter ist eine Parkinson Patientin mit mittlerweile 84 Jahren, die ich seit Jahren pflege, ebenso den alten Herrn der vor 2 Jahren mit 91 Jahren starb. Aber zu seinem Fall später mehr. Ich nahm diese Aussage als Anlass zur Suche.</p>
<p>Ich arbeite in einer Stadt 100 km entfernt. Bei einer Fahrt zurück zu meinen Eltern bei schöner Musik im Autoradio mit hohem Wohlfühlgehalt, bemerkte ich, dass mit Erreichen des Ortsschildes das <strong>Jucken an meinem Arm</strong> begann. Oh &#8211; sollte Herr Pilhar recht haben? Dann begann der übliche Arbeitsablauf zuhause. Meine Mutter ist inkontinent, trug zur damaligen Zeit noch Einlagen. Die Schlüpfer aber waren ständig mit Urin benässt und lagen nun von Montags bis zu meiner Rückkehr Mittwochs im geschlossenen Hygieneeimer im Waschraum. Als ich dann den Deckel öffnete und mir der strenge Geruch entgegen schlug, wurde mir schlagartig bewusst &#8211; Nein, ich will nicht meine Mutter loswerden. Ich möchte mit dem Geruch nichts mehr zu tun haben. So kam es, dass ich dann beide Eltern mit Windeln versorgte und innerhalb von drei Tagen war mein <strong>Juckreiz weg</strong> &#8211; bis heute. Das sind mittlerweile gut drei Jahre her.</p>
<p>Seit diesem Erlebnis haben Krankheiten für mich an Angst verloren. Dr. Hamer ist mein persönlicher Held. Und je mehr Wahrheit in einer Aussage steckt, desto mehr wird sie bekämpft. Ich stehe voll und ganz hinter der Germanischen Heilkunde® &#8211; ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit den Machenschaften der Schulmedizin und deren Inkomeptenz.</p>
<p><strong>Nun ein weiteres Erlebnis &#8211; ebenfalls Haut.</strong> Durch den Pflegedienst dokumentiert.</p>
<p>Der alte Herr &#8211; 90 Jahre &#8211; hatte seit Monaten einen diagnostizierten &#8222;<strong>Hautpilz im Genitalbereich</strong>&#8222;. Dieses mehrmalige Cremen war ihm und mir nicht angenehm. Ständig wurde eine neue Hautsalbe verschrieben und nichts half. Dann fuhren wir zum &#8222;kompetentesten Hautarzt&#8220; in der Gegend. Die erste Frage des Arztes war, ob der alte Herr ein Problem mit der Leber habe da er Fluomycin verordnen müsse und es gar kein anderes Mittel gäbe. Ich sollte nach Ermessen dosieren. Falls er nicht täglich eine Tablette vertrage, dann alle 2-3 Tage. Im Waschzettel der erste Satz bei den Kontraindikationen: &#8222;Patienten mit Leberparenchymschäden sind verstorben&#8220;. Also habe ich es gar nicht erst gegeben.</p>
<p>Dann kam mein zweites Seminar in Wiesbaden &#8211; Herr Pilhar saß mit mir und meiner Kollegin am Mittagstisch. Wieder sein markanter und entscheidender Satz zur Situation: &#8222;Der alte Herr will nicht gewaschen werden&#8220;. Große Zweifel, da er schon seit 3 Jahren gewaschen wird vom Pflegedienst. Beobachten der Situation brachte auch hier schon nach kurzer Zeit den Lichtblick.</p>
<p>An einem Freitagmorgen kam routinemäßig der Pflegedienst und seit geraumer Zeit brachten sie immer wieder mal 15/16 jährige Praktikantinnen mit. Da sah ich bei dem alten Mann mit seiner natürlichen Scham einen Ansatz. Später beim Essen fragte ich ihn, wie es denn für ihn sei, wenn der Pflegedienst &#8222;die jungen Mädchen&#8220; mitbringt. Daraufhin ging der Kopf verschämt und gerötet nach unten und es kam nur ein Kopfschütteln. Sofort versicherte ich ihm, dass ich das unterbinden würde und nur die bekannte Pflegerin käme (sie war schon über 50 Jahre und sprach den ortsansässigen Dialekt und war sehr kommunikativ und berichtete immer wieder Neuigkeiten aus dem Ort).</p>
<p>Nachdem der alte Herr dann diese Sicherheit hatte, verschwand der &#8222;Hautpilz&#8220; innerhalb von Tagen gänzlich bis auf eine Stelle, so groß wie der Fingernagel des kleinen Fingers. Und so verstarb er, ohne aufwendige Zusatzpflege oder riskante Medikation, mit einer normalen Haut am ganzen Körper.</p>
<p>Lieber Herr Pilhar &#8211; Sie werden es genauer erklären können. Ich komme wieder zu Ihnen ins Seminar und beschäftige mich dann intensiver mit der Germanischen Heilkunde®. Jetzt kommt die Zeit, dass meine Mutter ins Seniorenstift geht und ich die freie Zeit dazu habe.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />S.G.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Hautausschlag (Epidermis) am gesamten Körper deutet darauf hin, dass die Schreibenden einen Trennungskonflikt mit beiden Eltern erlitten haben muß, wahrscheinlich beim Entsorgen der mit Urin durchtränkten Wäsche.</p>
<p>Gelöst bzw. stark runtertransformiert hat sie diesen, als ihr der Gestank im Zusammenhang mit der Pflege bewußt wurde.</p>
<p>Der Hautpilz im Genitalbereich (Coriumhaut) ihres Vaters (alter Herr) ist ein leicht nachvollziehbarer Besudelungskonflikt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hautausschlag-vollstaendig-und-hautpilz-im-genitalbereich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hautausschlag vollständig und Hautpilz im Genitalbereich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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