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	<title>Harnleiter aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Harnleiter aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Katze mit Harnverhalt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 12:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Harnlassen Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Harnleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heut mal ein etwas tierischer Erfahrungsbericht Es handelt sich um den 15 jährigen Kater. Besser gesagt, es war einmal ein Kater, da er vom Tierheim kam und dort seine Juwelen liegen lassen musste. Er hört auf den Rufnahmen Nikolaiovich, kurz Niki oder Bubi, wenn er Lust dazu hat. Und er ist rechtshändig. Nikolaiovich sitzt gern [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Heut mal ein etwas tierischer Erfahrungsbericht</h2>
<p>Es handelt sich um den 15 jährigen Kater. Besser gesagt, es war einmal ein Kater, da er vom Tierheim kam und dort seine Juwelen liegen lassen musste. Er hört auf den Rufnahmen Nikolaiovich, kurz Niki oder Bubi, wenn er Lust dazu hat. Und er ist rechtshändig.</p>
<p>Nikolaiovich sitzt gern vor dem Haus auf einer grossen Wiese und wartet bis ihm eine Maus in den Mund hüpft. Er ist den ganzen Tag oder Nacht draussen und wartet am Morgen immer vor der Terrassentür, denn am Morgen ist Raubtierfütterung.</p>
<p>Eines Morgens war er nicht vor der Tür und wir haben ihn nach einer Weile gesucht und in der Wiese liegend gefunden. Als ich ihn aufhob (das mag er normal überhaupt nicht) hat er gejammert und uns war klar, dass er Schmerzen hat. Wir wußten nicht was los war! Wurde er angefahren oder bei einem Kampf mit einer anderen Katze verletzt? Da von aussen keine Wunden sichtbar waren, haben wir uns entschieden, ihn zum Futter zu tragen. Er hat aber nichts gefressen und auch nichts getrunken und wollte wieder in die Wiese zurück. Wir haben ihn dann wieder raus getragen und immer wieder nach ihm geschaut.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam er wieder nicht zum Fressen und die Tochter wollte mit Nikolaiovich zum Tierarzt. Wir (Karin und Ich) wollten abwarten, denn nur die Harten kommen durch! Die Tochter musste sich durchsetzen und ist mit Nikolaivich und Karin zum Tierarzt. Aber nur unter der Bedingung, dass sie die Kosten (700.-sfr.) dafür übernimmt, da wir es für unnötig hielten.</p>
<p>Zuvor hat Karin noch eine Pflanzenkarte (Wildes Weiber Wissen) für Nikolaiovich gezogen und es kam die Gundelrebe in Bezug auf Loslassen (wir sehen schon wie Helmut die Augen verdreht). Beim Tierarzt angekommen, war die Diagnose Harnverhalt. Karin jubelte und sagte, das passt genau zu der Karte, die sie gezogen hatte. Der Tierarzt versteht natürlich nur Bahnhof und die Tochter schämt sich in den Boden. Nikolaiovich bekommt einen Katheter und muss in der Praxis bleiben. Der Tierarzt meint, dass dies normal für einen Kater sei und sich immer wiederholt, beim dritten Mal bekommen die meisten Katzen die Spritze die sie über den Jordan führt. Das alles war am Vormittag und am Nachmittag ruft der Tierarzt an und meint das Nikolaiovich die Nacht oder nächsten Tage nicht übersteht, Nierenwerte und Fieber seien nicht mehr messbar. Ich sag zu ihm, das ist doch klar, dass die Werte hoch sind, er hat ja ein Harnverhalt und Rückstau in die Nieren gehabt und nichts mehr getrunken (ich arbeitete seit 23 Jahren im Medizinischen Blaulicht-Gewerbe). Wir haben im gesagt, dass wir die Katze abholen, sterben kann sie Zuhause auch, er soll alles vorbereiten, den Katheter und den Venenzugang ohne Infusion liegen lassen und alle Medikamente absetzen.</p>
<p>Wir holten die Katze ab und dachten als wir ihn sahen, dass er die Nacht nur mit sehr viel Glück übersteht. Er war so schwach und vollgepumpt mit Opiaten, was für die Nieren auch nicht wirklich förderlich ist, wenn sie eh schon geschwächt sind. Bevor wir in abgeholt haben, hab ich ein Stück Wiese mit Gundelrebe und Spitzwegerich ausgestochen ca. 10cm tief und in eine Kiste, die wir dann im Wohnzimmer für ihn hergerichtet haben, gelegt. Das waren auch die Plätze auf der Wiese, wo Nikolaiovich zuvor immer gelegen ist, und das ganz ohne vorher ein Kräuterbuch zu lesen. Ich dachte, wenn Nikolaiovich über die Nacht im Haus weiter auf den Kräutern liegen kann und über die Erde entgiftet, wird ihm das sicher helfen.</p>
<p>Zuhause angekommen, setzten wir Nikolaiovich in die Kiste und er hat sofort angefangen mit dem Schwanz zu wedeln. Die Nacht war unterhaltsam für Karin. Sie schlief oder versuchte auf dem Sofa neben Nikolaiovich zu schlafen, aber er hat von Stunde zu Stunde immer mehr angefangen zu reden ( Miau Miau). Ich war im Nachtdienst. Am nächsten Morgen ging es ihm schon wieder so gut, dass er stehen konnte und sich ständig in der Kiste rumgedreht hat. Wir versuchten ihm was zum Fressen zu geben, was er nicht angenommen hat. Aber Wasser mit Natron und abwechselnd Wasser mit MSM hat er zu unserem Erstaunen viel getrunken.</p>
<p>Da eine Kiste nicht so schön wie eine Wiese ist, hab ich schnell einen Maschendrahtzaun auf der Wiese aufgestellt, genau um die vorher erwähnten Kräuter und haben noch für Schatten gesorgt. So war Nikolaiovich dort, wo er am liebsten war und die Nacht durfte er wieder in der Kiste im Wohnzimmer verbringen.</p>
<p>Nach einer weiteren Nacht hab ich ihm dann den Venenzugang entfernt, da ich keine Notwendigkeit mehr darin sah. Das Schlimmste war überstanden und den Katheter wollten wir einen Tag später auch entfernen. Da dieser an einer sehr empfindlichen Stelle angenäht war und wir beim Entfernen nicht die Bösen sein wollten gingen wir noch schnell zum Tierarzt, um diesen entfernen zu lassen. Am Telefon fragte er, wie es Nikolaiovich geht. Er dachte, wir wollen ihn einschläfern lassen (als ob Katzen nicht eh schon genug schlafen). Er war erstaunt, als Karin sagte, dass es ihm bestens geht! In der Praxis konnte er seinen Augen kaum trauen, denn Nikolaiovich war schon fast wieder der alte Haudegen. Wir rieten dem Tierarzt, sich die 5 Biologischen Grundgesetze auf der Webseite von Helmut anzuschauen und zu lernen.</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Die Wiese, wo sich Nikolaiovich so gern aufhielt, war ein Treffpunkt für mehrere Katzen! Hier wurde geschmust, Mäuse gefangen und Duelle abgehalten. Wir konnten schon ein paar Wochen vorher beobachten, dass sich eine neue schwarze Katze auf der Wiese versuchte sich breit zu machen. Hier muss Nikolaiovich sein Revier verloren haben, deswegen Harnverhalt, der laut Tierarzt immer wieder kommt. Na klar wenn das Problem nicht gelöst wird!</p>
<p>Wir wollten es nicht soweit kommen lassen! Ich dachte, ich schiess die andere Katze einfach ab und gut ist. Karin meinte, wenn das die Nachbarn sehen! Ok, dann nicht mit tödlichen Waffen vorgehen. Wir haben die Katze zwei mal vertrieben, als sie auf die Wiese wollte und sie hat sich seither nicht mehr Blicken lassen.</p>
<p>Nikolaiovich hatte noch 14 Tage später 2 Tage lang die Epikrise und nie mehr Harnverhalt. Das Ganze ist jetzt 2 Jahre her. Er erfreut sich immer noch aller bester Gesundheit und geniesst jeden Tag seine Wiese, Miau.</p>
<p>PS</p>
<p>Zugegeben! Der Blasenkatheter war eine Erleichterung und Hilfe für Nikolaiovich.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>In der Tat verdrehte ich die Augen. Aber dieser Erfahrungsbericht ist so etwas von klar und gut geschrieben, dass ich mich darüber sehr freue.</p>
<p>Der alte Kater hatte durch diese fremde schwarze Katze einen Reviermarkierungskonflikt mit Ulcera der Plattenepithelschleimhaut seiner Harnwege betreffend erlitten. Er muss diesen Konflikt gelöst haben! Vermutlich gelang es dem alten Katerchen selbst, diesen neuen Eindringling zu verjagen. In der Heilungsphase werden diese Ulcera nun unter Schwellung wieder aufgefüllt. So eine Heilschwellung muss ihm den Harnweg blockiert haben. Mit einem Katheder konnte Abhilfe geschaffen werden. Am Ende der Heilungsphase war alles wieder gut. Man kann aufgrund der Dauer der Heilungsphase zurückrechnen auf den Konflikt. Etwa ein Monat vor Beginn der Heilungsphase muss der Konflikt passiert sein!</p>
<p>Da sich die schwarze Katze nicht mehr blicken ließ, gibt es für den alten Hausherrn auch keine Schiene, damit keine Rezidive und es blieb bei diesem einzyklischen Konfliktverlauf.</p>
<p>Die Notfallsmedizin (Katheder) ist notwendig gewesen. Gäbe es die schwarze Katze noch, müßte man zwecks Therapie für den alten Kater, diese schwarze Katze von ihren Besuchen abhalten. Entgiften, Einschläfern usw. ist alles Unsinn!</p>
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		<title>Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Im Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat alles gestimmt!</p>
<p>Und das kam so:Ich habe vor 4 Jahren meine Firma, die ich 1980 gegründet hatte, verkauft. Um eine kontinuierliche Übergabe sicherzustellen, habe ich mich nur Schritt für Schritt zurückgezogen, denn ich fühlte mich mitverantwortlich für den Weiterbestand meines Lebenswerkes.</p>
<p>Ein Unternehmen, mit dem ich 30 Jahre lang zusammengearbeitet habe, war mit meinem Nachfolger nicht zufrieden und kündigte den Besuch eines Mitarbeiters an. Meinem Nachfolger hatte dieser schon im Juni mitgeteilt, dass man die Zusammenarbeit mit Ende des Jahres beenden wolle. Darüber wurde ich aber von ihm, aus mir unverständlichen Gründen, nicht informiert.</p>
<p>Als mir mein langjähriger Geschäftsfreund dann sein Bedauern ausdrückte, dass unsere Geschäftsbeziehung zu Ende geht, war das für mich ein DHS, ich war überrascht und wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Später fand ich heraus, dass es sogar drei DHS waren.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause hatte ich schon das Gefühl, dass etwas eingeschlagen hatte, denn ich musste ununterbrochen an diesen Vorfall denken. Ich versuchte daher, den Konflikt so zu lösen, dass ich mir immer wieder klar machte: es ist nicht mehr deine Firma, das alles geht dich nichts mehr an, du bist auch nicht schuld daran, mach dich nicht verrückt!</p>
<p>Das hat anscheinend funktioniert, denn nach 4 Tagen überfiel mich eine große Müdigkeit und ich hatte plötzlich 39.8 Grad Fieber. Beim Wasser lassen spürte ich ein <strong>Brennen im Harnleiter</strong> und ich musste laufend auf die Toilette gehen.</p>
<p>Damit war der erste Konflikt klar: Reviermarkierungskonflikt! In der konflikt-aktiven Phase wird ja dabei die Plattenepithelschicht, mit der Blase und Harnleiter ausgekleidet sind, abgetragen, damit mehr Harn und ein kräftigerer Strahl für das Markieren zur Verfügung steht. In der Heilungsphase helfen Viren mit, diese Schicht wieder herzustellen. Da ich hohes Fieber hatte, konnten sie optimal arbeiten, denn sie lieben ja bei der Arbeit 38-39 Grad. Also sagte ich zu ihnen: arbeitet schön weiter, ich bleibe im Bett bis ihr fertig seid. Wenn das Fieber über 39 Grad stieg, nahm ich eine kühle Dusche, damit sank die Temperatur um ein Grad.</p>
<p>Nach zwei Tagen spürte ich im Unterbauch einen leichten Schmerz und in der Nacht hatte ich Schweißausbrüche, ich musste dreimal den Schlafanzug wechseln. Jetzt war mir auch der zweite Konflikt klar: unverdaulicher Ärger (Brocken). Ich hatte mich sehr darüber geärgert, dass ich über die vollendeten Tatsachen von meinem Nachfolger nicht informiert worden war. In der konfliktaktiven Phase hatte sich daher im Darm ein Tumor gebildet, der zusätzlichen Verdauungssaft lieferte, um den Ärger-Brocken abzudauen. Offensichtlich konnte ich auch diesen Konflikt lösen, denn die Schweißausbrüche zeigten, dass die Mykobakterien (TBC) dabei waren, den Tumor wieder abzutragen. Auch ihnen wünschte ich viel Freude bei der Arbeit und blieb im Bett.</p>
<p>Jetzt begann ich zu rechnen: am Donnerstag mittags der Vorfall im Büro, am Montag mittags Fieber, also 4 Tage vom DHS bis zur Konfliktlösung, also muss am Freitag abends die Heilung des Revierkonflikts so gut wie abgeschlossen sein und am Samstag auch der Ärgerkonflikt. Und genau so war es auch. Kein Fieber mehr und nur noch leichtes Schwitzen.</p>
<p>Am Freitag bemerkte ich aber, dass ich beim Einatmen ein <strong>Kitzeln im Kehlkopf</strong> verspürte, das mich zum <strong>Husten</strong> zwang und am nächsten Tag war ich etwas <strong>heiser</strong> und die <strong>Stimmlage veränderte sich</strong>. Also hatte noch ein drittes DHS eingeschlagen, ein <strong>Schreckangst</strong>-Konflikt.</p>
<p>Wenn man erschrickt, reißt man den Mund auf und atmet ganz schnell ein. Damit man schnell einatmen kann wird die Kehlkopf-Schleimhaut abgetragen und in der Heilungsphase mit Hilfe der Viren wieder hergestellt. Die <strong>Heiserkeit</strong> zeigte, dass ich in der Heilungsphase war, also konnte ich meinen Viren wieder nur viel Freude bei der Arbeit wünschen und warten bis sie fertig waren.</p>
<p>Wer die Germanische Heilkunde® nicht kennt, konsultiert einen Arzt, wenn er 39.8 Grad Fieber hat.</p>
<p>Wie mir bestätigt wurde, würde dieser ein Antibiotikum verabreichen, das das Fieber senkt und die helfenden Mikroorganismen umbringt. Die Heilung würde sofort unterbrochen. Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn er den Darmtumor entdeckt!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich Dr. Hamer und Helmut Pilhar kennenlernen durfte, ich habe seither keine Angst vor plötzlichen Erkrankungen oder Infektionen, meine Lebensqualität ist dadurch deutlich gestiegen. Seither empfehle ich allen Freunden und Bekannten: informiere dich solange du gesund bist!</p>
<p>Leider oft ohne Erfolg, aber dann sage ich mir: wer nicht lernen will, muss halt leiden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Hans M.</p>
<p>PS: Ich hoffe, dass ich alles richtig erkannt und beschrieben habe und du als mein Lehrer nicht sagen musst: setzen, nicht genügend!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Hallo, Hans! Bis auf die Viren, die es nicht gibt, wird Dein Bericht die biologischen Abläufe schon richtig wiedergeben. Das Virus hat man noch nie isoliert, also noch nie nachweisen können. Dr. Hamer meinte früher auch, dass das Plattenepithel in der Heilungsphase wohl von den Viren &#8222;bearbeitet&#8220; werde, hat deren Existenz aber bereits 1990 angezweifelt (siehe raum&amp;zeit, &#8222;Spezial 4&#8220;) und heute ist er davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt. Beim Plattenepithel arbeiten in der Heilungsphase also überhaupt keine Mikroben.</p>
<p>Deine liebe Frau hat in gewisser Weise recht; Wir alle &#8211; Du und ich &#8211; sind Theoretiker und können nur durch Erfahrung und einem daraus Lernen, zum Praktiker werden.</p>
<p>Was mich sehr beeindruckt an Deinem Erfahrungsbericht und was ich unseren Freunden hiermit sehr gerne noch einmal eindringlich verdeutlichen möchte, ist, dass Du bereits kurz nach dem DHS Deine Konfliktaktivität erkannt hast. Diese aktive Phase wird ja meist übersehen &#8230; Und wie Du sofort versuchtest, Dir Deinen Konflikt bewußt zu machen, um ihn lösen zu können.</p>
<p>Du hast damit die Germanische &#8222;angewandt&#8220;! Gratuliere! Du hast die Germanische nicht nur theoretisch, sondern praktisch angewandt &#8211; und Dir selbst damit helfen können, indem Du eben rasch ein Lösung herbeiführen konntest, Du dadurch die Konfliktmassen klein halten konntes und damit Chef über Deine ureigenste Angelegenheit wurdest.</p>
<p>Und so nebenbei; was geht diese sog. Ärzten, oder sog. Gesundheitsbehörden dieser Schul(d)medizin &#8211; die allesamt mithelfen, die Germanische zu unterdrücken &#8211; auch unsere Konflikte an? Selbst studieren sie allesamt brav die Germanische, wie man so hört. Uns aber drücken Sie Gifte in unseren Körper!</p>
<p>Weder Arzt noch Medikament kann heilen! Heilen kann sich nur der Körper selbst, durch Ausräumung der Ursache (Lösung des Konflikts).</p>
<p>Hans, Du bekommst von mir eine Eins dafür, dass Du als Laie (wie ich) uns allen geholfen hast, uns selbst besser verstehen zu lernen.</p>
<p>Jetzt möchte ich aber den Spieß umdrehen; Du bist der Lehrer und ich der Schüler!</p>
<p>Lernen tut man an jedem Erfahrungsbericht und ich selbst lerne an jedem Beispiel. Sollte ich im Folgenden einen Blödsinn von mir geben, mußt Du mich korrigieren &#8211; ich werde es dann diesem Erfahrungsbericht anhängen.<br />Warum hast Du mit diesen 3 SBSen reagiert? Das möchte ich zu ergründen versuchen.</p>
<p>Die Kunst ist es, sich im Moment des Konflikts in diesen Menschen (oder Tier) versetzen zu können.</p>
<p>Du reagiertest mit der Harnröhre, hattest also einen Reviermarkierungs-Konflikt. Es scheint, als würdest Du Deine Firma noch immer als Revier empfinden. Du schreibst es auch so, dass Du nur langsam, Stück für Stück, Dich zurückziehen möchtest. Dein langjähriger Firmenpartner &#8211; auf den Du Dich bisher verlassen konntest &#8211; war Dir plötzlich &#8222;weggebrochen&#8220;. Das &#8222;Gebiet&#8220;, welches dieser für Deine Firma &#8222;abdeckte&#8220;, war plötzlich weg. War in dieser Richtung hin Dein Empfinden?</p>
<p>Die Darmreaktion ist von Deiner Symptombeschreibung her erklärt mit &#8222;leichten Schmerzen im Unterbauch und Nachtschweiß&#8220;. Es könnte auch das Trigonum der Blase gewesen sein (Schweinerei), dann hättest Du beim Urinieren Symptome wie Schaum oder Geruch wahrnehmen müssen. Der Konflikt für den Darm ist Ärger im weitesten Sinn, also unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns bis hin zum &#8222;hinterhältigen Scheiß-Konflikt&#8220;. Hier würde ich Deinen &#8222;Nachfolger&#8220; einordnen, der Dich nicht informiert hat.</p>
<p>Der Kehlkopf ist ein Schreckangst, oder Revierangst-Konflikt. Diesen Konflikt würde ich eindeutig der Firma zuordnen, die in Deinen Augen &#8222;in Gefahr ist&#8220;. Hat es Dir auch die Sprache verschlagen?<br />Korrigiere mich, verehrter Hans!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/konflik-startet-drei-sonderprogramme-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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