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	<title>Guter Appetit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Guter Appetit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
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		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“</h3>
<p>Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.</p>
<p>Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien &#8211; was für Zeiten.</p>
<p>Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.</p>
<p>Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:</p>
<hr />
<p><strong><em>Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN &#8211; Teil I, Seite 498 &#8211; 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor &#8211; calos &#8211; dolor &#8211; functio laesa&#8220;) und die Funktion war stark eingeschränkt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren&#8220;. Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben</em><br /><em>ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision&#8220; aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom&#8220;. Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom&#8220;, wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom&#8220;) praktisch alle!</em></p>
<hr />
<p>Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.</p>
<p>Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.</p>
<p>Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!</p>
<p>Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.</p>
<p>Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.</p>
<p>Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.</p>
<p>Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.</p>
<p>Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.</p>
<p>Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.</p>
<p>Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.</p>
<p>Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.</p>
<p>Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.</p>
<p>Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.</p>
<p>Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.</p>
<p>Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“</p>
<p>Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.</p>
<p>Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.</p>
<p>Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie &#8222;gekifft&#8220;, aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.</p>
<p>Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.</p>
<p>Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.<br />Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.</p>
<p>Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.</p>
<p>In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.</p>
<p>Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.</p>
<p>Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.</p>
<p>Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?</p>
<p>Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.</p>
<p>Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.</p>
<p>Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.</p>
<p>Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin &#8211; Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/belegte-stimme-wegen-schwiegersohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Aufgegeben &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 1993 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Magendurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwölffingerdarmgeschwür]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sg. Hr. xxxx! Ich schicke Ihnen hier einen Bericht über meine Mutter, die an Krebs erkrankt war und dank Dr. Hamer wieder ein lebenswertes Leben führen kann. Natürlich können Sie diesen Bericht veröffentlichen. Ich hoffe daß ich damit einigen Menschen wieder Mut zusprechen kann und vielleicht sogar helfen. Vor ca. 3 Jahren erlitt meine Mutter einen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aufgegeben-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Aufgegeben &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sg. Hr. xxxx!</h2>
<p>Ich schicke Ihnen hier einen Bericht über meine Mutter, die an Krebs erkrankt war und dank Dr. Hamer wieder ein lebenswertes Leben führen kann. Natürlich können Sie diesen Bericht veröffentlichen. Ich hoffe daß ich damit einigen Menschen wieder Mut zusprechen kann und vielleicht sogar helfen.</p>
<p>Vor ca. 3 Jahren erlitt meine Mutter einen <strong>Magendurchbruch</strong>. Es wurde eine Billroth II Resektion durchgeführt. Auch ein Stück <strong>Zwölffingerdarm</strong> und die <strong>Milz</strong> wurden dabei entfernt. Die Ärzte sagten es wäre gutartig gewesen.</p>
<p>Einige Monate später klagte meine Mutter über <strong>Schluckbeschwerden</strong>, <strong>Lähmungserscheinungen</strong> und Schmerzen am linken Bein und am linken Arm.</p>
<p>Es wurde eine Kontrastmitteluntersuchung des Magens gemacht, wobei Sie Kontrastmittel aspiriert hat (wegen der Schlucklähmung) und in der Folge eine hartnäckige Aspirationspneumonie <strong>durchmachte</strong>.</p>
<p>Es wurde ein Schädel-CT sowie ein Abdomen-CT gemacht, wobei man eine sogenannte <strong>Hirnstamm-Metastase</strong> 1,5 cm sowie eine diffuse <strong>Lebermetastasierung</strong> feststellte. Es wurde eine Magensonde gelegt, weil sie nicht mehr schlucken konnte.</p>
<p>Die Ärzte klärten uns über ihren Zustand auf und sagten, eine Chemotherapie und Bestrahlung hätte keinen Sinn mehr. Meine Mutter würde nur mehr Stunden oder Tage am Leben sein und man sollte sie nicht mehr damit plagen.</p>
<p>Sie spürte auch selbst, daß es zu Ende geht und bittete, daß wir sie nach Hause nehmen.</p>
<p>Von einer Bekannten erfuhr ich über Dr. Hamers Methode Krebs zu behandeln und auch von Frau Dr. X. aus XXXX, welche mit Dr. Hamer zusammenarbeitet.</p>
<p>Da ich als Krankenschwester mit der Pflege schwerkranker Patienten vertraut bin, holten wir meine Mutter vom Krankenhaus nach Hause zurück.</p>
<p>Ich war natürlich skeptisch gegenüber dieser Neuen Medizin, aber wenn es um die eigene Mutter geht, probiert man natürlich alles, weil man sie nicht verlieren möchte.</p>
<p>Ich schickte Frau Dr. X. die CT Bilder. Frau Dr. X. gab mir telefonisch Anweisungen und sagte mir, daß meine Mutter einen <strong>Wasserkonflikt</strong> hat.</p>
<p>Ich redete mit meiner Mutter darüber und Sie erzählte mir, da sie am See aufgewachsen ist, einige Erlebnisse. Z.B.: Ein kleiner Nachbarjunge, den Sie sehr gern hatte, ist im See ertrunken. Und einmal fuhr Sie mit einem anderen Nachbarjungen mit dem Boot. Da meine Mutter damals noch nicht schwimmen konnte, hatte sie furchtbare Angst ins Wasser zu fallen und zu ertrinken.</p>
<p>Diese <strong>Wasserangst</strong> verfolgte Sie auch noch in den späteren Jahren, als sie eigene Kinder hatte. Wenn wir (ihre Kinder) beim Spielen waren und Sie uns nicht gleich fand, ging sie zum Bach und suchte uns.</p>
<p>Laut Dr. X. erhielt sie auch Cortison in geringen Mengen.</p>
<p>Der Zustand meiner Mutter besserte sich von Tag zu Tag. Sie fing wieder an zu essen, die Magensonde wurde entfernt &#8230; Sie wurde immer kräftiger und zuversichtlicher. Bald führte Sie auch wieder selbst Ihren Haushalt. Sie wurde aktiver als je zuvor. Der Garten wurde ihr großes Hobby. Sie geht schwimmen, ist viel auf Reisen. Bis auf ein paar Einschränkungen beim Essen, führte sie 3 Jahre ein sehr lebenswertes Leben.</p>
<p>Vor ca. 3 Monaten ist der Hund meiner Mutter gestorben. Sie hatten den Hund schon 11 Jahre. Da die Kinder schon aus dem Haus sind, drehte sich natürlich alles um den Hund. Er wurde verhätschelt und geliebt. Der Tod des Hundes war ein großer Schock für Sie. Sie wurde <strong>depressiv</strong>, bekam wieder <strong>Schluckbeschwerden</strong> und eine Halbseitensymptomatik. Wir besorgten ihr natürlich bald wieder einen jungen Hund.</p>
<p>Meine Mutter kam ins Krankenhaus. Es wurde ein Schädel-CT gemacht. Man stellte wieder einen Herd im Kleinhirn fest. Man schlug ihr im Krankenhaus eine Gamma-Bestrahlung vor, welche Sie ablehnte. Ihr Zustand wurde immer schlechter, sie war sehr schwach, hatte starke Schmerzen und Herzbeschwerden sowie <strong>Sprachstörungen</strong>. Nach einer Cortisontherapie wurde meine Mutter vom Krankenhaus entlassen.</p>
<p>Ich setzte mich wieder mit Frau Dr. X. in Verbindung und schickte ihr das Schädel-CT-Bild. Natürlich war es ein <strong>Trennungskonflikt</strong> (Tod des Hundes). Mit Cortison und dem kleinen Hund geht es wieder bergauf.</p>
<p>Die Schmerzen sind weg, sie hat wieder <strong>guten Appetit</strong> und schmiedet schon wieder Pläne für die Zukunft.</p>
<p>Dr. X. gab uns allen sehr viel Mut, diese schweren Zeiten durchzustehen. Ohne Sie und natürlich Dr. Hamer hätten wir es nicht geschafft. Ich habe sehr viel in meinem Leben dazugelernt und das Positive: Ich habe keine Angst mehr vor Krebs!</p>
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