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	<title>Friedmann Alexander-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Friedmann Alexander-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Amtsarzt Dr. Stangl &#8211; Germanische Neue Medizin des Dr. Ryke Geerd Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Friedmann Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl Willibald]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Stangl WillibaldArzt für AllgemeinmedizinWildgasse 7A-3430 Tulln Betrifft: Germanische Neue Medizin des Dr. Ryke Geerd Hamer Tulln am 21.8.2006 Im Jahre 1992 hatte ich erstmals Kontakt mit jenen Erkenntnissen des Herrn Dr. Hamer, welche er in seinem Buch &#8222;Krebs – Krankheit der Seele&#8220; veröffentlichte. Ich beschäftigte mich intensiv mit dieser Materie und konnte auch auf [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stangl Willibald<br />Arzt für Allgemeinmedizin<br />Wildgasse 7<br />A-3430 Tulln</p>
<h3>Betrifft: Germanische Neue Medizin des Dr. Ryke Geerd Hamer</h3>
<p style="text-align: right;">Tulln am 21.8.2006</p>
<p>Im Jahre 1992 hatte ich erstmals Kontakt mit jenen Erkenntnissen des Herrn Dr. Hamer, welche er in seinem Buch &#8222;Krebs – Krankheit der Seele&#8220; veröffentlichte.</p>
<p>Ich beschäftigte mich intensiv mit dieser Materie und konnte auch auf den CCT-Bildern (craniale Computer Tomogramme) jene von ihm beschriebenen Einschläge in Schießscheibenform und die weiteren Verlaufsformen finden. Parallel dazu recherchierte ich bei den Patienten akribisch, um die Ursache herauszufinden, die derartige Einschläge (so genannte Hamer’sche Herde) hervorgerufen haben könnten. Immer wieder fand ich heraus, dass es sich um schwerste seelische Konflikte gehandelt hat oder noch handelte, die letztendlich gravierende Veränderungen an den diversen Organen nach sich gezogen hatten (Entzündungen, Zerstörung, Funktionsausfälle, Tumore bzw. auch psychische Veränderungen). Je nach Intelligenz und Bereitschaft der betroffenen Menschen &#8222;offen und ohne Scheu&#8220;! darüber zu sprechen, ergaben sich Chancen die Krankheit ursächlich anzugehen, um vielleicht eine Heilung zu erreichen, doch darüber später mehr.</p>
<p>Wenn nun diese Zusammenhänge immer wieder von offizieller Seite als Hirngespinste und Verrücktheiten des Dr. Hamer abgetan wurden, so war ich äußerst verwundert als am 18. Februar 2004 in der Medical Tribune, Jahrgang 36, Nr. 8 ein Artikel erschien, der von den Ärzten Hr. Univ. Professor Dr. Friedmann Alexander, Universitätsklinik Wien für Psychiatrie Hr. Prim. Dr. Vyssoki David, medizinischer Leiter das psychosozialen Zentrums ESRA, Wien Fr. Dr. Dozent Dr. Steinbauer Maria, Universitätsklinik für Psychiatrie, Graz veröffentlicht wurde und der posttraumatische Belastungsstörungen zum Inhalt hatte. Darin wird darauf hingewiesen, dass ein seelisches Trauma als belastendes Ereignis außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalen Ausmaßes fast bei jedem Menschen eine tiefe Verzweiflung hervorrufen könne. Dieser Belastung steht der Betroffene hilflos und unvorbereitet gegenüber, seine Anpassungsfähigkeiten werden überflutet und damit ausgeschaltet. <em>&#8222;Ein psychischer Schock erschüttert das psychische Welt- und Selbstbild dieses Menschen. Man könnte von einem deep impact sprechen, der nicht nur ein Loch schlägt, sondern auch seismische Wellenverursacht. Der ganze Mensch wird zu Katastrophengebiet. Solch schwere psychische Traumata hinterlassen auch Spuren im Gehirn, die mit Hilfe von PET/MRT Untersuchungen nachgewiesen werden können!! Im limbischen und paralimbischen System kommt es zu verstärkten neuronalen Vernetzungen, die als Furchtstrukturen bezeichnet werden. Prim. Dr. Vyssoki weist darauf hin, dass als Schutzfaktoren im Umfeld das soziale Netz der Großfamilie, stabile private Beziehungen und sicheres Bindungsvermögen gelten, um den Betroffenen aus diesem Dilemma zu helfen.&#8220;</em></p>
<p>Kurz zuvor erschien im offiziellen Organ der Österreichischen Ärztekammer, nämlich in der Österreichischen Ärztezeitung 1/2 vom 25. Jänner 2004 auf Seite 34 ein hochinteressanter Artikel &#8211; Überschrift: <em>Brain Imaging: Psychische Erkrankungen visualisierbar!! Mit Hilfe einer funktionellen Magnetresonanztomographie können Forscher erstmals psychische Störungen auf dem Bildschirm sichtbar machen! Sie gehen nämlich mit charakteristischen Veränderungen der Gehirnfunktion einher. Veränderungen wurden im Frontalhirn und limbischen System gefunden, insbesondere bei schizophrenen Patienten. Die Folgerung: Behandlungen lassen sich damit auf ein stabileres Fundament stellen.</em></p>
<p>Soweit, so gut. Ich habe seinerzeit die Medical Tribune angeschrieben und darauf hingewiesen, dass diese in der Fachzeitschrift veröffentlichten Erkenntnisse nicht neu, sondern bereits 20 Jahre zuvor in der Habilitationsschrift des Dr. Hamer an die Universität Tübingen enthalten sind. Bis dato habe ich keine Antwort erhalten.</p>
<p>Wenn man die Diktion des Herrn Professor Dr. Friedmann mit jener des Dr. Hamer vergleicht, so ist sie verblüffend ähnlich, lediglich wird ein anderer Wortlaut verwendet, inhaltlich trifft sie genau das, was Dr. Hamer seinerzeit erkannt und beschrieben hat. <em>&#8222;Ein allerschwerstes Ereignis, das den Menschen unvorbereitet quasi auf dem falschen Fuß erwischt und dem er augenblicklich hilflos gegenübersteht!&#8220;</em> Einschläge sind dann in bestimmten Bereichen des Gehirns nachweisbar. Der eine sagt seismische Wellen, der andere beschreibt schießscheibenförmige Herde, wo liegt da der Unterschied? Hamer plädiert für eine möglichst komplette Lösung der Konflikte, Prim. Vissoki verweist auf Schutzfaktoren in der Familie und stabile Beziehungen, um mit dem seelischen Trauma fertig zu werden. Hamer geht noch weiter und beschreibt auch die Veränderungen in den diversen Organen, je nach Zuordnung der Konflikte.</p>
<p>Verlust- und Partnerkonflikte: Eierstöcke, Hoden, weibliche Brust<br />Revierkonflikte: Herzerkrankungen mit Infarkten, Angina pectoris Anfälle<br />Schreckangstkonflikte: Kehlkopferkrankungen<br />Todesangstkonflikte: Lungenerkrankungen<br />Sexuelle Konflikte: Gebärmutterkrebs, Prostata<br />Flüssigkeitskonflikte: Nieren- Hypernephrom<br />Selbstwerteinbrüche: Knochen- und Bluterkrankungen<br />etc.</p>
<p>Es können hier nur wenige Hinweise gegeben werden, genauer ist alles in seinen Schriften nachzulesen. Wenn man sich die Zeit nimmt, die Schädel-CT’s mit den Aussagen der Patienten vergleicht, die ihre Konflikte und abgrundtiefen Probleme bzw. Katastrophen in Erinnerung haben, so stimmen die Erkenntnisse des Dr. Hamer verblüffend genau.</p>
<p>Wie bereits oben angeführt, eröffnen sich bei Konfliktlösung großartige Chancen der Hilfe und möglicherweise auch Heilung. Allerdings muss ich aus meiner praktischen Erfahrung heraus realitär zugestehen, dass ein Großteil der Patienten nicht oder nicht mehr in der Lage sind ihre Konflikte zu lösen, sie verharren in dem Zustand oder schlittern in das Rezidiv und gehen daran zugrunde. Prinzipiell wollen die Patienten beispielsweise einen bösartigen Tumor –wo immer er auch aufgetreten ist- selbstverständlich loswerden. Sobald sie operiert sind, kommt dann die nächste Behandlung in Form von Strahlen- oder Chemotherapie auf sie zu. Wichtig wäre aber in erster Linie herauszufinden warum die Krankheit aufgetreten ist, um wirksam in der Zukunft gegenzusteuern.</p>
<p>Hier liegt der große Verdienst des Dr. Hamer, der Ursachen aufzeigen konnte.</p>
<p>Lösen kann die Konflikte aber nur der Patient, sofern er ausreichend informiert ist und auch Hilfe von außen hat (s.o. auch Dr. Vissoki). Dazu wird aber meist nicht die Zeit gelassen, knallhart wird &#8222;vorbeugend bestrahlt oder harte Chemie eingesetzt&#8220; und hilft letztendlich nicht, die Patienten sterben, weil einfach die seelische Situation unberücksichtigt geblieben ist. Diesbezüglich hat ein erfahrener deutscher Onkologe diese Art der Nachsorge mit Chemotherapie heftigst kritisiert und die Erfolge schlicht in Abrede gestellt. <em>Kein Patient lebt mit Chemotherapie länger, lediglich seine Lebensqualität sei in dieser verbleibenden Zeit unsäglich beeinträchtigt.</em> So die Aussage eines anerkannten Schulmediziners! Meine Erfahrung in der täglichen Praxis – (auch in der eigenen Verwandtschaft) – zeigt immer wieder, dass es u.U. auch ohne diese belastenden &#8222;Nachsorge-Aktionen&#8220; geht, wenn der Patient abgesichert in seiner Umgebung leben kann. (s. auch Dr. Hamer – Konfliktlösung!)</p>
<p>Meine Meinung ist die, dass Dr. Hamer ein Tor geöffnet hat, welches tiefen Einblick in den Ablauf von Krankheiten zulässt. Natürlich ist nichts endgültig und vollständig, es kommen immer neue Erkenntnisse dazu. Wenn nun hochoffiziell von Schulmedizinern diese Beobachtungen ebenfalls beschrieben und veröffentlicht wurden, dann frage ich mich, warum akzeptiert man nicht auch die Leistungen des Dr. Hamer? Offensichtlich ist es so, solange nicht Dr. Hamer tot ist und auch seine Gegner gestorben sind, kann man keinen Rückzieher machen. Einmal verurteilt und ausgestoßen, bleibt es so. Man hat es ja erlebt mit Dr. Ignaz-Friedrich Semmelweis, erst als beide Streitparteien nicht mehr lebten hat man ihm Denkmäler gesetzt und Kliniken nach ihm benannt. Dass er aber in seiner Verzweiflung im Irrenhaus sterben musste, wissen heute die wenigsten Ärzte. Das Drama in der Medizin ist rezidivierend. Hier sei nur gesagt, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, festhalten will ich aber diese Diskrepanz und unglaubliche Vorgangsweise trotzdem. Noch dazu, wo ein rechtgültiger Gerichtsauftrag an die Universität Tübingen vorliegt, diese Behauptungen des Dr. Hamer zu analysieren. Man hat die Möglichkeit, Erkenntnisse nachzuprüfen, ob sie richtig oder falsch sind und wehrt sich hartnäckig (und verzweifelt) dagegen, dazu fehlen einfach die Worte!! Beiliegend sind in Ablichtungen die oben angeführten Artikel aus der Österreichischen Ärztezeitung und jener der Medical Tribune.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Dr. Stangl hat hier ein mutig formuliertes Schreiben aufgesetzt. Er sagt aber nicht alles was er weiß!</p>
<p>Er weiß, dass die, welche nicht kritisiert werden dürfen und uns beherrschen, die Entdeckungen von Dr. Hamer für sich exklusiv haben wollen. Für uns soll weiterhin die Pseudotherapie mit Giftgas-Abkömlingen (Blutarmut, Schächten) als &#8222;einzige Möglichkeit&#8220; übrigbleiben.</p>
<p>Wollen wir das wirklich zulassen?</p>
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		<title>Amtsarzt Dr. Stangl an Deutsche Botschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Friedmann Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Stangl Willibald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Stangl WillibaldArzt für Allgemeinmedizinallgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter SachverständigerWildgasse 7A‐3430 Tulln Betrifft: Dr. Ryke Geerd Hamer, Inhaftierung An dieDeutsche Botschaft in Madrid Tulln, am 28. September 2004 Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe in den österreichischen Zeitungen die Nachricht gelesen, dass Herr Dr. Hamer aufgrund eines internationalen Haftbefehles wegen &#8222;illegaler Ausübung des medizinischen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/amtsarzt-dr-stangl-an-deutsche-botschaft/">Amtsarzt Dr. Stangl an Deutsche Botschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Stangl Willibald</strong><br />Arzt für Allgemeinmedizin<br />allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger<br />Wildgasse 7<br />A‐3430 Tulln</p>
<h3>Betrifft: Dr. Ryke Geerd Hamer, Inhaftierung</h3>
<p>An die<br /><strong>Deutsche Botschaft in Madrid</strong></p>
<p style="text-align: right;">Tulln, am 28. September 2004</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Ich habe in den österreichischen Zeitungen die Nachricht gelesen, dass Herr Dr. Hamer aufgrund eines internationalen Haftbefehles wegen &#8222;illegaler Ausübung des medizinischen Berufes&#8220; und wegen Betruges (?) ‐ verurteilt von einem französischen Gericht, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist ‐ in Spanien inhaftiert worden ist.</p>
<p>Ich kenne Dr. Hamer und seine Entdeckungen im medizinischen Bereich nun schon seit über 12 Jahren und habe mich damit sachlich und kritisch auseinandergesetzt. Nach und nach stellte es sich heraus, dass darin eine tiefe Wahrheit steckt, er hat mit Hilfe der Computertechnik und seiner scharfen Beobachtungsgabe Erkenntnisse gewonnen und weitergegeben, die sinnvoll und praktisch angewendet unseren Patienten eine zusätzliche Hilfe bei sehr viele Leiden sind.</p>
<p>Anfangs wurden seine Entdeckungen auch von namhaften Wissenschaftlern bestätigt, die dann auf massiven Druck ihre Zustimmung zurücknehmen mussten, mir persönlich erging es als kleiner Arzt genauso.</p>
<p>In der Bevölkerung haben seine Veröffentlichungen aber bis heute ihren Wiederhall gefunden, es kommen nicht nur einfache Leute, sondern interessanterweise auch intelligente und kritische Menschen, die im Lichte der Hamerschen Erkenntnisse ihre Leiden analysieren und Ursachen und Zusammenhänge erkannt haben. Neben der schulmedizinischen Behandlung suchen sie auch hier Hilfe und haben dadurch größere Chancen gesund zu werden.</p>
<p>Für mich war und ist es unfassbar, dass die Universitätsklinik in Tübingen trotz gerichtlich verfügten Urteil die Erkenntnisse des Dr. Hamer auf Richtigkeit zu überprüfen diesem Auftrag einfach nicht nachkommt! Schlagartig könnte damit Klarheit verschaffen werden, so oder so! Stattdessen verlangt man von ihm er solle &#8222;abschwören&#8220;! Allein schon diese Diktion lässt einem den Schauer über den Rücken laufen, erinnert an Galileo Galilei (Inquisition), das Mittelalter zieht mit fliegenden Fahnen durch unser Jahrhundert!</p>
<p>Was hat seinerzeit Ignaz <strong>Semmelweis</strong> Bedeutendes erkannt, hat es seinen Professorkollegen mitgeteilt, wurde gefeuert, verachtet und starb letztendlich in der Irrenanstalt. Heute steht sein Denkmal in Wien, wir haben sogar eine Semmelweisklinik (!) und sind stolz darauf diesen großen Mediziner gehabt zu haben, der Tausenden Wöchnerinnen das Leben gerettet hat. Wer hat sich damals von seinen Medizinerkollegen noch um Semmelweis gekümmert? Er war erledigt!</p>
<p>Ein Dr. <strong>Hackethal</strong>: Er forderte im Jahre 1970 anläßlich eines Chirurgenkongresses seine Kollegen auf, den Frauen bei Brustkrebs nicht gleich die ganze Brust brutal wegzusäbeln, stattdessen nur den Tumor zu entfernen und brusterhaltend zu operieren, denn die Frauen leiden zu sehr unter der Zerstörung dieser ihrer weiblichen Integrität und fühlen sich verstümmelt. Was geschah? Er wurde hinausgeworfen und der Kongress stellte wörtlich fest: &#8222;Seine Aussage werde mit Abscheu verurteilt!&#8220; Und heute 2004? Wo immer es geht wird nicht nur brusterhaltend sondern auch wieder brustaufbauend operiert! Und wo bleibt seine Rehabilitierung, da er doch vorausblickend Recht hatte? Vergessen!</p>
<p>Und nun Dr. <strong>Hamer</strong>! Schon jetzt wird in medizinischen Zeitschriften darauf hingewiesen, dass schwerste seelische Konflikte sichtbare Einschläge im Gehirn hinterlassen, s. Medical Tribune Nr. 8 vom 18. Februar 2004 (beschrieben von Prof. Dr. Alexander Friedmann, Univ.‐Klinik für Psychiatrie Wien; Frau Univ. Dozent Dr. Maria Steinbauer und Prim. Dr. David Vysseki). Genauso hat es auch Dr. Hamer vor über 20 Jahren festgestellt und in seiner Habilitationsschrift an die Universität Tübingen geschrieben.</p>
<p>In der Österreichischen Ärztezeitung 1/2 vom 25. Jänner 2004 wird unter neu und aktuell folgendes gemeldet: Brain Imaging: psychische Erkrankungen sind visualisierbar. Es wird darauf hingewiesen, dass Forscher erstmals psychische Erkrankungen auf dem Bildschirm mit fMRT (= funktionelle Magnetresonanztomografie) sichtbar machen können. Also doch!</p>
<p>In beiden oben angeführten Artikeln wird aber der Name Dr. Hamer tunlichst nicht erwähnt. Solange Dr. Hamer und seine Gegner nicht tot sind, werden seine Erkenntnisse nicht anerkannt werden. Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte in regelmäßigen Abständen.</p>
<p>Zugegeben, diese Menschen mit Charisma sind oft schwierig, aggressiv, ungeduldig und herausfordernd für ihre Zeitgenossen. Aber ist das ein Grund solch unbequeme Forscher zu desavoieren, zu verfolgen und einzusperren anstatt ihre Behauptungen leidenschaftslos zu überprüfen? Hamer wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie Semmelweis: Verfolgung, Zermürbung, Verachtung, Psychiatrie und Ende!!</p>
<p>Ich bin nun bereits 40 Jahre im ärztlichen Beruf tätig und kann bestätigen, dass die Erkenntnisse des Dr. Hamer (und jetzt auch des Herrn Prof. Dr. <strong>Friedmann</strong> et alienas / Wien) in den letzten Jahren eine wunderbare und zusätzliche Hilfe für meine Patienten geworden sind.</p>
<p>Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Zeilen zu lesen, vielleicht ein wenig darüber nachzudenken und ich bitte Sie dem Dr. Hamer zu helfen, unbeschadet wie immer auch Ihre Meinung über ihn sein mag, denn Gefängnis hat er nicht verdient!</p>
<p>Mit freundlichem Gruß <br />Dr. Stangl Willibald</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Jene, die nicht kritisiert werden dürfen, klauen Dr. Hamers Erkenntnisse, geben sie als die eigenen aus und gleichzeitig befördert man den Entdecker mit einem Fußtritt in den Knast!</p>
<p>Und das vor den Augen der Öffentlichkeit!</p>
<p>Und das Morden an uns mit Giftgas-Abkömmlingen und Morphium geht weiter &#8230; Krimineller geht es wirklich nicht mehr &#8230; Die durchs &#8222;betreute Denken&#8220; verblödete Masse der Menschen merkt nichts &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/amtsarzt-dr-stangl-an-deutsche-botschaft/">Amtsarzt Dr. Stangl an Deutsche Botschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Medical Tribune &#8211; Posttraumatische Belastungsstörung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Friedmann Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Medical Tribune]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ganze Mensch als Katastrophengebiet Eine Lawine reißt das Haus und Familienmitglieder mit sich, eine Frau wird vergewaltigt, jemand wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war – die Lebenslinie ist „unterbrochen“. Ganz zu Schweigen von den Folgen jahrelangen Missbrauchs, Folter oder KZ-Vergangenheit. Nicht immer „heilt die Zeit diese [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/medical-tribune-posttraumatische-belastungsstoerung/">Medical Tribune &#8211; Posttraumatische Belastungsstörung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der ganze Mensch als Katastrophengebiet</h2>
<p>Eine Lawine reißt das Haus und Familienmitglieder mit sich, eine Frau wird vergewaltigt, jemand wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war – die Lebenslinie ist „unterbrochen“. Ganz zu Schweigen von den Folgen jahrelangen Missbrauchs, Folter oder KZ-Vergangenheit. Nicht immer „heilt die Zeit diese Wunden“, bei etwa zehn Prozent der Betroffenen kommt es zur Ausbildung einer behandlungsbedürftigen <strong>Posttraumatischen Belastungsstörung</strong>.</p>
<p>Einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) liegt ein Trauma zu Grunde, das nach Horst Dilling definiert wird als: <em>„belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalen Ausmaßes (kurz oder lang anhaltend), das fast bei jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde“</em>. Dieser Erfahrung steht der Betroffene <strong>unvorbereitet</strong> und hilflos gegenüber, seine Adaptationsfähigkeit wurde überflutet und damit ausgeschalten. Es stellt immer einen erkennbaren schweren Einbruch ins Leben eines Menschen dar. Dr. Alexander Friedmann, Univ. Klinik für Psychiatrie, Wien, erklärt weiter: <em>„Ein psychischer Schock erschüttert das bestehende Welt- und Selbstbild des Betroffenen. Wir können von einem „deep impact“ sprechen, der nicht nur ein Loch schlägt, sondern auch Wellen verursacht. Der ganze Mensch wird dabei zum Katastrophengebiet“</em>. Die Menschen verlieren das Vertrauen in die Berechenbarkeit der Welt, eine Zukunftsplanung ist ihnen nicht mehr möglich.</p>
<h3>Akute Reaktion</h3>
<p>Schon während und unmittelbar nach dem Trauma tritt eine akute Belastungsreaktion auf. Eine professionelle Intervention diesem Stadium kann dem Auftreten des Vollbildes des PBTS vorbeugen. Es treten dissoziative Symptome auf wie Gefühllosigkeit, eingeschränkte Wahrnehmung, teilweise Amnesie. Diese Phase dauert mindestens zwei Tage, höchstens vier Wochen an. Nach drei bis vier Tagen nimmt die Intensität der Reaktion ab. Darauf folgt bei manchen Menschen eine mehr oder weiniger symptomlose bzw. –arme Latenzzeit bis es zur Ausprägung des Vollbildes einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit einem sehr charakteristischen Symtombild kommen kann. Dazu gehören etwa die besonders belastenden Flash-Backs, das immer wieder Erdbeben der traumatischen Erlebnisse (siehe Kasten). Viel zu oft bleibt diese Erkrankung unerkannt, also auch unbehandelt, und kann chronifizieren.</p>
<h3>Viele unbetreute Betroffene</h3>
<p>Epidemiologische Studien ergeben eine Lebenszeitprävalenz für eine PTBS von zwischen 1,5 und 7,8 Prozent. Dr. Brigitte Lueger-Schuster, Institut für Klinische Psychologie, Wien, geht etwa davon aus, dass im niederösterreichischen Hochwassergebiet von 2002 rund 15 % der Bevölkerung betroffen sind, <em>„Wir wissen leider nur wenig über die Häufigkeit von PTBS in Österreich. Aus Altenheimen melden Psychologen aber beispielshaft immer wieder, das hier bei Senioren <strong>alte Traumen</strong> aus dem 2. Weltkrieg aufbrechen“</em>, so Dr. Lueger-Schuster weiter.</p>
<p>Grundsätzlich wird zwischen von Menschen verursachten Traumata (Missbrauch, Vergewaltigung, Folter, Terror, Geiselnahme usw.) und Katastrophen und Unfalltraumen (Erdbeben, Dammbruch, Arbeitsunfälle, Verkehrsunfälle, berufsbedingte Konfrontationen) unterschieden. Die Wahrscheinlichkeit nach einem Psychotrauma eine PTBS zu entwickeln, liegt bei durchschnittlich 9,2 Prozent, wobei es hier große Unterschiede je nach Art des Traumas gibt. Besonders gefährdet sind Frauen nach einer Vergewaltigung – rund die Hälfte der Opfer reagieren mit einer Belastungsstörung, nach sexuellem Missbrauch liegt die Erkrankungsrate bei 57 %. Nach Verkehrsunfällen beläuft sich die 1-Jahres-Prävalenz auf ca. 10 %. Aber nicht nur direkt von einem Ereignis Betroffene können erkranken, auch Angehörige, Beobachter und Helfer reagieren in manchen Fällen mit einer PTBS.</p>
<h3>Furchtstrukturen im Gehirn</h3>
<p>Schwere psychische Traumata <strong>hinterlassen auch Spuren im Gehirn</strong>, die mit Hilfe von PET/MRI-Untersuchungen nachgewiesen werden können. Im limbischen und paralimbischen System kommt es zu verstärkten neuronalen Vernetzungen, die als „Furchtstrukturen“ bezeichnet werden. Ebenfalls nachweisbar ist eine lebenslange Erhöhung des „Corticotropin Releasing Hormons“, was mit einer verstärkten Reagibilität für Angst und <strong>Depression</strong> in Zusammenhang gebracht wird. Dazu kommen eine Reihe von Komorbiditäten wie Angststörungen, Depressionen, Ess- und Sexualstörungen sowie ein erhöhtes Selbstmordrisiko sowie Substanzmissbrauch. Im Extremfall kommt es zu <strong>andauernden Persönlichkeitsveränderungen</strong>. Die Betroffenen stehen gleichsam unter Dauerstress, ihr affektives Gedächtnis ist gestört. Körperliche Folgen können Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes oder Schmerzen des Bewegungsapparates sein. Oft verdecken die körperlichen und seelischen Erkrankungen die zu Grunde liegende PTBS. Erst während einer Psychotherapie treten dann <strong>die Traumen der Vergangenheit</strong> zu Tage.</p>
<h3>Medikamente und Psychotherapie</h3>
<p>Die Behandlung des PTBS beruht auf zwei Säulen. Einerseits haben sich Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRIs) wie Paroxetin oder Sertralin bewährt. Die empfohlene Startdosis entspricht etwa der bei einer Depression, eine Steigerung auf die doppelte und dreifache Dosis kann in machen Fällen notwendig sein. <em>„In 50 Prozent der Fälle kommt es so innerhalb von sechs Monaten zu einer deutlichen Besserung“</em>, berichtet Univ.-Doz. Dr. Maria Steinbauer, Univ. Klinik für Psychiatrie Graz. Andererseits sind eine professionelle psychotherapeutische Betreuung, die Teilnahme an Entspannungs- und Selbsthilfegruppen sowie ein funktionierendes soziales Netz essenziell bei der Verarbeitung des Traumas. Ziel der Therapie ist es, das Trauma in die eigene Biografie zu integrieren und wieder ein einigermaßen „normales“ Leben führen zu können. Doz. Steinbauer dazu: <em>„Die Aufgabe des Therapeuten ist es auch, dem Patienten zu vermitteln, dass seine psychische und physische Reaktionen normale Reaktionen auf eine abnormale Situation darstellen.“</em></p>
<h3>Risikofaktoren &amp; Protektion</h3>
<p>Wer reagiert nun nach einem traumatischen Ereignis eher mit einem Posttraumatischen Belastungssyndrom und welche Rahmenbedingungen wirken protektiv? Dazu Prim. Dr. David Vyssoki, Medizinischer Leiter des psychosozialen Zentrums ESRA, Wien: <em>„Als Schutzfaktoren gelten etwa das soziale Netz einer Großfamilie, stabile private Beziehungen, sicheres Bindungsverhalten usw.“</em> Risikofaktoren sind hingegen ein niedriger sozioökonomischer Status, große Familien mit wenig Wohnraum, Kriminalität und Dissozialität eines Elternteiles, unsicheres Bindungsverhalten nach dem 12. bis 18. Lebensmonat oder psychische Erkrankung eines Elternteiles. Aber kein Mensch ist wirklich davor gefeit.</p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>so ähnlich erklärt es Dr. Hamer seit 1981, wird aber von seinen &#8222;Kollegen&#8220; ausgegrenzt. Unverschämt schmückt man sich hier mit &#8222;fremden Federn&#8220;!</p>
<p>Man sieht als Medizinlaie, dass die Schul(d)mediziner sehr wohl Bescheid wissen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/medical-tribune-posttraumatische-belastungsstoerung/">Medical Tribune &#8211; Posttraumatische Belastungsstörung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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