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	<title>Facialis parese aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Facialis parese aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Gesichtslähmung samt Augenlid &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Augenlid Zuckt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich schreibe heute einen Erfahrungsbericht über die Tochter Lisa meiner Freundin, die auch damit einverstanden ist. LIsa ist 23 Jahre alt, rechtshändig und hormonell weiblich. Sie ist sehr zielstrebig, geht Früh- u. Spätschicht arbeiten und machte nebenher Schule zum technischem Fachwirt und technischem Betriebswirt. Nach 3 1/2 Jahren Schule hat sie alle Prüfungen bestanden. Jetzt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich schreibe heute einen Erfahrungsbericht über die Tochter Lisa meiner Freundin, die auch damit einverstanden ist.</h3>
<p>LIsa ist 23 Jahre alt, rechtshändig und hormonell weiblich. Sie ist sehr zielstrebig, geht Früh- u. Spätschicht arbeiten und machte nebenher Schule zum technischem Fachwirt und technischem Betriebswirt. Nach 3 1/2 Jahren Schule hat sie alle Prüfungen bestanden.</p>
<p>Jetzt musste sie zum Abschluss noch eine Projektarbeit über die Firma, in der sie tätig ist, schreiben.</p>
<p>Lisa bat der zuständigen Kollegen um die Zahlen der Firma, die sie unbedingt benötigte. Sie bekam von diesem besagten Kollegen 3 verschiedene Termine um die Zahlen zu erhalten. Diese Termine sagte der Kollege aber immer wieder kurzfristig ab. Dieses Spiel machte er mit Lisa 2 1/2 Wochen und die Zeit wurde immer knapper, um die Projektarbeit fertig zu stellen.</p>
<p><strong>Lisa regte sich fürchterlich über ihren Kollegen auf, er würde dies wohl mit Absicht tun.</strong></p>
<p>Endlich bekam sie die Zahlen, die sie so dringend benötigte. Doch sie musste leider feststellen, dass diese völlig falsch waren und sie damit nichts anfangen konnte. Lisa war völlig verzweifelt. Die Zeit lief ihr davon, die Projektarbeit musste bis Freitag fertig werden. Sie schrieb diese dann mit fiktiver Zahlen (was eigentlich nicht erlaubt ist) vor und nach der Spätschicht bis morgens ca. 3 Uhr. Obwohl sie sehr müde war und lieber geschlafen hätte, mußte die diese Arbeit unbedingt fertig bekommen, sonst waren 3 1/2 Jahre Schule umsonst gewesen.</p>
<p><strong>Geschafft!!!! Freitagabend (letzter Abgabetermin) konnte Lisa die Arbeit abschicken.</strong></p>
<p>Darauf am Sonntagmorgen bemerkte sie im Bad, dass ihre <strong>rechte Gesichtshälfte gelähmt</strong> war. <strong>Der rechte Mundwinkel war nach unten gezogen, das rechte Augenlid ließ sich nicht mehr schliessen.</strong></p>
<p>Eine Bekannte sagte ihr dann, sie solle sofort ins Krankenhaus fahren, was sie auch tat.</p>
<p>Ich erfuhr erst am Montag von meiner Freundin, dass die Ärzte &#8222;nur&#8220; <strong>Gesichtslähmung</strong> diagnostiziert haben und <strong>keinen Schlaganfall</strong>. Die Ärzte wollten aber das Rückenmark punktieren, was Lisa, Gott sei Dank, gleich strikt ablehnte (sie kennt durch mich die Germanische ein wenig). Ich rief Lisa dann sofort über Handy an und erklärte ihr, dass sie sich schon in der Heilungsphase befindet.</p>
<p>Mit Versand ihrer Projektarbeit hatte Lisa ihren Konflikt gelöst.</p>
<p>Der Kollege, der sie mit den Zahlen <strong>zum Narren gehalten</strong> hatte, verursachte jetzt in der Heilungsphase die <strong>Gesichtslähmung</strong> und da sie jetzt wieder schlafen konnte, wenn sie müde war, verursachte die <strong>Lähmung des Augenlides</strong>.</p>
<p>Lisa entließ sich am Mittwoch auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus.<br />Glück gehabt!! Außer Augentropfen, um das rechte Auge zu befeuchten, da es sich ja nicht schließen ließ, wurde nichts weiter gemacht.</p>
<p>Danke Dr. Hamer!!!!!!!!!!!!<br />Liebe Grüße<br />Steffi</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ja, Glück gehabt!</p>
<p>Das Wissen um die Germanische Heilkunde &#8211; entdeckt vom unsterblichen Dr. Ryke Geerd Hamer &#8211; ist wertvoller als jeder materielle Reichtum.</p>
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		<title>Gesichtslähmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenlid Zuckt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Am 5. August 2015 fuhr ich mit meiner Familie auf Weltreise. Zurück blieb meine bald 16jährige Tochter, die nicht mitkommen wollte. Bereits bei der Abfahrt bemerkte ich, dass meine Zunge im vorderen Drittel kribbelte, beachtete dies jedoch nicht weiter. Mit dem Kribbeln kam vor allem auf der linken Seite eine Geschmacklosigkeit. Am 9. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Am 5. August 2015 fuhr ich mit meiner Familie auf Weltreise. Zurück blieb meine bald 16jährige Tochter, die nicht mitkommen wollte.</p>
<p>Bereits bei der Abfahrt bemerkte ich, dass meine <strong>Zunge im vorderen Drittel kribbelte</strong>, beachtete dies jedoch nicht weiter. Mit dem Kribbeln kam vor allem auf der linken Seite eine <strong>Geschmacklosigkeit</strong>.</p>
<p>Am 9. August 2015 flog mir eine Mücke ins linke Auge und da bemerkte ich, dass ich dieses <strong>Auge nicht mehr schliessen konnte</strong>. Hmm&#8230;</p>
<p>Tags darauf war meine <strong>linke Gesichtshälfte lahm</strong>, kein Muskel reagierte mehr!</p>
<p><strong>Was war geschehen?</strong></p>
<p>Die Weltreise planten wir ab November 2014 und meine Älteste entschied sich bereits damals, nicht mitzukommen. Für mich war das absolut in Ordnung, es ist ja nicht nur einfach mit einem Teenager und ihren um 6 und 9 Jahre jüngeren Schwestern zu reisen. So verbrachten wir die verbleibende Zeit mit Planung und den gewöhnlichen Aktivitäten.</p>
<p>Am 31. Juli 2015 machten wir für Alle unser Abschiedsfest. Unsere Älteste war an diesem Tag aus heiterem Himmel krank inkl. <strong>Ohrenschmerzen</strong>.</p>
<p>In dieser Nacht fiel ich todtraurig ins Bett und mir wurde bewusst, dass ich mich nun von meiner Tochter für ein Jahr trennen würde. Peng! Ich lag im Bett und wusste nicht, ob ich es schaffen würde.</p>
<p>In den restlichen fünf Tagen weinte ich viel und auch meiner Tochter machte es zu schaffen, dass der Tag des Abschiedes nun unausweichlich vor uns lag.</p>
<p>Wir versuchten noch miteinander Zeit zu verbringen. Aber oftmals krachten wir zusammen und stritten uns. Auf einem Ausritt stritten wir uns so heftig, dass ich sie nach Hause schickte. &#8230;ich spüre noch, wie ich mir <strong>hätte die Zunge abbeissen</strong> können deswegen! Auch schaute ich immer wieder zurück und hoffte, dass sie sich durchsetzen und zu mir zurückkehren würde. Das war jedoch nicht der Fall, ich hatte sie aus den Augen verloren!</p>
<p>&#8230;als ich an diesem Tag mit <strong>gelähmter Gesichtshälfte</strong> endlich ein WLAN fand und in Kontakt treten konnte mit ihr, begann mein <strong>linkes Auge zu zucken</strong>. Phantastisch!<br />Sie half mir auch, die Gründe zu erforschen und suchte im Netz nach den biologischen Gründen gemäss der Germanischen Heilkunde. Da ich die Germanische nun bereits eine Weile lebe, war ich zu jedem Moment innerlich ruhig und zuversichtlich.</p>
<p>Heute, 4 Wochen nach der Lähmung, ist mein Gesicht wieder vollends in Ordnung. Jeder Muskel hat seine Funktion wieder aufgenommen. Ich bin sehr froh darüber und noch dankbarer, dass ich die Ursache so klar sehen und mich dementsprechend auf den Heilungsprozess einlassen konnte.</p>
<p>Von der Kurswoche her weiss ich eigentlich, dass Lähmung der aktive Prozess ist und Zuckungen, Epilepsie die Lösung davon. Jedoch habe ich vom <strong>roten und weissen Schlaganfall</strong> gelesen, welcher mit schmerzhafter Trennung in Verbindung gebracht wird. Was ja sehr auf meine Situation passen würde. Fast eher, als das Gesicht zu verlieren.</p>
<p>Grundsätzlich spielt es keine Rolle. Ich möchte mit meinem Bericht Anderen Mut machen, die auf einmal mit einer Lähmung konfrontiert werden.</p>
<p>Herzlichen Dank Helmut Pilhar, herzlichen Dank Dr. Hamer</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Der weiße Schlaganfall</strong> &#8211; aktive Phase der quergestreiften Gesichtsmuskulatur: Zum Narren gemacht!</p>
<p><strong>Der rote Schlaganfall</strong> &#8211; indirekter Funktionsausfall aufgrund eines der Motorik naheliegendem Ödems im Hirn, quasi ein Platzproblem.</p>
<p>Wenn ich den Erfahrungsbericht richtig lese: Die Mutter schickte ihre Tochter nach Hause. Warum? Weil Sie von der Tochter zum Narren gemacht worden war!</p>
<p>Das Gesicht verlieren ist eher die Trennung, also sensorisch und beträfe die Haut oder Trigeminus.</p>
<p>Zum Narren gemacht werden betifft die Gesichtsmuskulatur, also Lähmung.</p>
<p>Beides ist sehr ähnlich vom Konfliktinhalt her.</p>
<p>Es ist auch ein schönes Beispiel für <strong>Zuckung des Augenlides</strong> (Heilung), was ja viele Menschen immer wieder Mal betrifft.</p>
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		<title>Facialis Parese &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Dr. Hamer, lieber Herr Pilhar, ich möchte Ihnen heute wieder einmal einen Erfahrungsbericht schreiben, bei dem ich aber in Bezug auf unsere dabei mit den Ärzten gemachten Erfahrungen, etwas mehr ins Detail gehen möchte. In diesem Erfahrungsbericht geht es um unseren Sohn Yannik. Yannik ist 12 Jahre alt. Ich erhielt eines Nachmittags einen Anruf [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/facialis-parese-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Facialis Parese &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Dr. Hamer, lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>ich möchte Ihnen heute wieder einmal einen Erfahrungsbericht schreiben, bei dem ich aber in Bezug auf unsere dabei mit den Ärzten gemachten Erfahrungen, etwas mehr ins Detail gehen möchte.</p>
<p>In diesem Erfahrungsbericht geht es um unseren Sohn Yannik. Yannik ist 12 Jahre alt.</p>
<p>Ich erhielt eines Nachmittags einen Anruf meiner Mutter, bei dem sie mir ganz aufgeregt mitteilte, dass Yannik sein <strong>rechtes Auge nicht mehr schließen könne</strong> und die <strong>rechte Gesichtshälfte wie gelähmt</strong> erschien. Bei so einer Hiobsbotschaft schießen einem gleich tausend Gedanken durch den Kopf… Ich nahm mir aber vor, einen kühlen Kopf zu bewahren und informierte erst einmal meinen Mann.</p>
<p>Es war Mittwochnachmittag und unsere Kinderärztin, die unser vollstes Vertrauen besitzt, weil sie keine sture Schulmedizinerin ist, hatte heute keine Sprechstunde mehr. Also mussten wir direkt ins Krankenhaus zum kassenärztlichen Notdienst. Die Ärztin dort vermutete eine <strong>Facialis parese</strong> und meinte, Yannik müsste sofort stationär aufgenommen werden. Ich telefonierte wieder mit meinem Mann, der sich nun sofort auf den Weg zu uns machte.</p>
<p>Auf dem Weg zur Station war ich mir mit Yannik einig, dass er hier nicht bleiben müsste, wenn er es nicht will. Er wollte partout nicht. Dort angekommen, wurden wir für das Aufnahmegespräch in ein Zimmer geführt, in dem wir auf die Ärztin warten sollten. Zwischenzeitlich traf mein Mann zur moralischen Unterstützung ein.</p>
<p>Die Ärztin, die mit uns das Aufnahmegespräch führte, war relativ jung und zog nun richtig vom Leder. Sie fragte zu aller erst nach einem Zeckenbiss. Yannik wurde noch nie von einer Zecke gebissen und wenn, dann hätte ich es ihr nicht gesagt, weil wir ja alle wissen, dass Zecken auf keinen Fall die Ursache für Hirnhautentzündung oder Borreliose und dergleichen sind. Sie ritt aber weiter darauf herum und wollte unbedingt, dass Yannik von einer Zecke gebissen worden sei. (Man merkt das nämlich manchmal überhaupt nicht!!!??? Sie wollte uns unbedingt etwas lehren, damit wir nicht so im dunklen Tappen und endlich begreifen, dass die Gefahren überall lauern!!!) Yannik sollte also heute stationär aufgenommen werden, weil man Blut abnehmen müsste. Morgen käme er in die Röhre, also MRT und danach würde ihm Hirnwasser aus dem Rücken entnommen. Anschließend würde er eine Woche lang Antibiotika über den Tropf erhalten; so war ihr Therapievorschlag.</p>
<p>Und da haben wir erst einmal die Notbremse gezogen und ihr mitgeteilt, dass Yannik nur wegen dem Blutentnehmen nicht über Nacht hier bleibt. Das könnte man doch jetzt machen und wir nehmen ihn wieder mit heim. Das ging natürlich nicht. Das Blut könne man heute nur entnehmen, wenn er stationär aufgenommen sei. Dann teilten wir ihr mit, dass wir dem MRT nur ohne Kontrastmittel zustimmen würden. Auf ihre Anfrage sagte ich ihr (schon ziemlich genervt), dass wir das eben so wollten. Sie hätten mal sehen sollen, wie sich ihre Gesichtszüge verhärteten und sie mich ins Visier nahm. Ihr Ton war scharf und sie sagte, dieses Argument würde nicht zählen. Mein Mann hakte ein und erklärte ihr, dass Yannik darauf allergisch reagieren würde (War natürlich gelogen, aber eine Notlüge!). Damit konnte sie vorerst umgehen. Wir erklärten ihr dann, dass wir Yannik nun mit nach Hause nehmen würden. Darauf musste sie uns natürlich noch im Beisein von Yannik über die möglichen Gefahren hinweisen, die auf unser Kind während dieser Nacht zu Hause lauern könnten. Er könnte nämlich sogar sterben, wenn noch ein weiterer Nerv, z. Bsp. der Atemnerv, ausfallen würde. Damit konnte sie uns aber nicht mehr beeindrucken. Wir mussten beide dafür unterschreiben und verabredeten also die stationäre Aufnahme für den nächsten Tag, denn eine ambulante Untersuchung war nicht möglich.</p>
<p>Zu Hause angekommen musste ich erst einmal im Tabellenbuch nach der Ursache für so eine Hirnnervenlähmung (Facialis parese) suchen. Dr. Hamer hat dort u. a. „Schlaganfall“ stehen. Dieses Wort ist natürlich durch die Schulmedizin negativ behaftet. Die Ursache hierfür wäre der Konflikt <strong>„das Gesicht verloren zu haben“</strong> oder „<strong>sich zum Narren gemacht zu haben“</strong>. Da Lähmung = Funktionsausfall = Ektoderm. Dr. Hamer schreibt aber, dass es wahrscheinlich ein übergreifender Vorgang ist, der ja auch den Gesichtsmuskel betrifft (Mesoderm). Deswegen habe ich mal unter Berücksichtigung seiner Händigkeit nach dem Konflikt geforscht.</p>
<p>Yannik ist biologischer Linkshänder. Seine rechte Seite, also Mutter-/Kindseite, ist betroffen. Da er noch kein Kind hat, musste der Konflikt mit mir zu tun haben. Nun begann ein Frage-Antwort-Spiel mit Yannik bei dem er sehr aufmerksam war, weil auch er unbedingt daran interessiert war, die Ursache zu ergründen. Ich habe mit ihm gemeinsam eigentlich sehr schnell herausgefunden, wo er mir gegenüber sein Gesicht verloren hatte.</p>
<p>Zwei Tage zuvor, am Montag, lernte ich mit ihm für eine Englischarbeit. Er hatte sich für dieses Schuljahr vorgenommen, seine Zeugnisnote zu verbessern und bat mich beim Lernen um Hilfe. Nun muss ich dazu sagen, dass es oft nicht leicht ist mit ihm zu lernen, weil er immer alles besser weiß und damit argumentiert, der Lehrer hätte es so gesagt. Es folgen dann meist sinnlose Diskussionen. Wer Kinder hat, weiß wahrscheinlich, wovon ich rede. Auf alle Fälle beschloss ich diesmal, mir das nicht wieder anzutun, teilte ihm mit, dass er natürlich nicht mit mir lernen muss. Wenn er alles besser weiß, könnte er ebenso gut alleine lernen, stand auf und verließ den Raum. Es dauerte bestimmt eine Stunde, bis er zu mir kam, sich entschuldigte und wir das Lernen fortsetzten.</p>
<p>Am Dienstag schrieb er die Arbeit und teilte mir nach Schulschluss sofort mit, dass er die Arbeit verhauen hätte. Ich weiß aber nicht mehr, ob und was ich ihm in diesem Moment geantwortet habe. Auf alle Fälle habe ich nicht geschimpft. Am gleichen Abend, beim Gutenachtsagen, sagte er, er <strong>bekäme sein Auge nicht mehr zu</strong>. Es war dunkel und ich habe das irgendwie abgetan, weil ich nicht verstand, dass er es wortwörtlich meinte. Ich habe es falsch gedeutet und dachte er könnte nicht einschlafen. Am nächsten Morgen war alles wie immer. Mir viel an ihm nichts auf, habe auch nicht danach gesucht, weil ich den Satz vom Abend schon wieder vergessen hatte. Im Unterricht muss er es dann aber auch erst mitbekommen haben, dass etwas nicht stimmt. Er konnte sich beim Lösen von Matheaufgaben <strong>nicht konzentrieren</strong>, bemerkte wieder, dass das <strong>Auge nicht zuging</strong> und er <strong>nicht mehr Pfeifen konnte</strong>…</p>
<p>Was war nun anders als sonst, nach den Diskussionen und dem anschließenden Arbeitenschreiben? Es musste meiner Meinung nach diesmal noch etwas anderes im Spiel gewesen sein, sonst hätte er ggf. diese Facialis parese schon öfters haben müssen. Diese Frage ließ sich auch ziemlich schnell klären. Es war das erste Mal, dass er nach diesen Diskussionen eine Arbeit verhauen hatte und hatte damit <strong>das Gefühl, vor mir das Gesicht verloren zu haben</strong>, was er mir auch bestätigte. Er hat es natürlich nur etwas kindlicher ausgedrückt.</p>
<p>Nun war der Konflikt gefunden. Wir redeten noch eine ganze Zeit sehr liebevoll mit ihm, erklärten ihm alles und gaben ihm Vertrauen, dass sich diese Lähmung von ganz alleine wieder zurückbilden würde, jetzt wo der Konflikt gelöst sei. Mit seinem Aussehen hatte er kein Problem, so konnten wir vorerst einen eventuellen Zweitkonflikt darüber ausschließen. Wir nahmen ihn in der Nacht mit zu uns ins Bett und verbanden sein Auge, damit es nicht austrocknet. Yannik und ich waren voller Vertrauen und Zuversicht. Meinem Mann aber sah ich seine Angst um sein Kind an. Er konnte nicht schlafen und nichts essen (Sorgekonflikt?). Ich habe mir natürlich auch Sorgen gemacht, aber wahrscheinlich nicht so schlimm wie er. Ich, im Gegensatz zu ihm, besitze mittlerweile wieder mein Urvertrauen…</p>
<p>Am nächsten Morgen (Donnerstag) konnte man schon eine kleine Verbesserung sehen. Er konnte das Auge mit viel Anstrengung schon wieder schließen, zwar nicht ganz aber immerhin. Mein Mann war die ganze Zeit am Überlegen, ob er überhaupt nochmal ins Krankenhaus fährt, denn am kommenden Montag würden die zweiwöchigen Herbstferien beginnen. Nun wohnen meine Eltern fast neben uns und die hätten diese Handlungsweise nicht verstanden und uns nur Vorwürfe gemacht. Wir kennen das bereits zur Genüge. Vater und Sohn machten sich also widerwillig auf den Weg zum Krankenhaus.</p>
<p>An diesem Morgen hatte die Stationsärztin Dienst und war schon von ihrer Kollegin über die Rabeneltern ins Bild gesetzt worden. Sie hörte sich aber unseren Standpunkt an, dass man doch erst eine Untersuchung nach der anderen machen könnte, jeweils die Befunde abwartet und dann über den nächsten Schritt beraten sollte. Dem stimmte sie voll und ganz zu und konnte bei meinem Mann damit an Vertrauen gewinnen. Die Blutuntersuchung brachte den Befund, dass die Ursache für die Facialis parese zu 80 – 90 % nicht auf einen Zeckenbiss zurückzuführen sei. Die restlichen 10 % bekäme man mit der Hirnwasserentnahme heraus. Mein Mann sagte ihr, dass er auf die restlichen 10 % verzichten könnte. Damit war das Thema Borreliose vom Tisch. Das MRT brachte keine weiteren Befunde; man könnte nun aber auch Krebs ausschließen.</p>
<p>Bis Samstagmorgen musste Yannik im Krankenhaus bleiben und konnte dann in der kommenden Woche endlich unserer Kinderärztin vorgestellt werden, die mit Hilfe von kineosologischen Muskeltests, Ursachenforschung betrieb. Sie stellte ebenfalls (wie wir) eine seelische Blockade / Ursache fest. Vom Krankenhaus her sollte Yannik Medikamente einnehmen, die von unserer Kinderärztin als „Hammer“ bezeichnet wurden. Dieses Medikament (ich glaube Paracetamol) sollte er auf keinen Fall weiter einnehmen. Der Tabletteneinnahme hatten wir nur zugestimmt, um die Ärzte etwas zu besänftigen. Das war im Nachhinein gesehen falsch (weil wir bei Yannik eine Wesensveränderung feststellten und erst später zu diesen Tabletten einen Beipackzettel lesen konnten, der diese Nebenwirkung bestätigte – im Krankenhaus gab‘s keine Beipackzettel…) aber wir haben daraus gelernt.</p>
<p>Er erhielt von unserer Ärztin eine Bioresonanztherapie, die ihm nicht wehtat aber auch nicht schaden konnte. So bleibt es dahin gestellt, warum diese Facialis parese nach guten 4 Wochen wieder Geschichte war. Auf alle Fälle spielte seine innere Einstellung eine Rolle, nämlich das Vertrauen, schnell wieder gesund zu werden. Und das hat ihm die Ärztin immer wieder suggeriert; wir natürlich auch.</p>
<p>Für uns war es trotz allem schön zu sehen, wie sehr uns unser Kind vertraut. Wir sind dankbar für die Erfahrungen, die wir mit unseren Schulmedizinern machen durften, um herauszufinden, dass man ihnen ruhig die Stirn bieten darf und nicht alles hinnehmen muss. Im Endeffekt konnten sie uns nichts zur Ursache dieser Krankheit bei Yannik sagen und wir konnten als unbequeme Eltern unser Kind relativ schnell wieder mit nach Hause nehmen.</p>
<p><strong>Lieber Dr. Hamer,</strong></p>
<p>ich hätte mir von Ihnen gern einen Rat geholt, wie wir uns im Krankenhaus den Ärzten gegenüber verhalten sollten. Da ich Sie aber nicht erreichen konnte, haben wir es eben selbst ausgetestet und sind nun sehr stolz darauf, es allein geschafft zu haben. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihr unermüdliches Tun. Sie waren uns trotzdem eine große Hilfe. Wer weiß, vielleicht würde Yannik jetzt immer noch Tabletten nehmen und die Lähmung damit unter Umständen damit aufrechterhalten.</p>
<p><strong>Lieber Herr Pilhar,</strong></p>
<p>auch Ihnen vielen Dank für Ihre tollen Seminare. Wer weiß, wo wir ohne die Erkenntnisse von Dr. Hamer und Ihre Unterweisungen heute stünden.</p>
<p>Alles Liebe und Gute<br />von Jens, Sabine und Yannik</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein Erfahrungsbericht mit der Schul(d)medizin, der gerade noch gut verlaufen war. Zum Glück!</p>
<p>Ich rate allen Eltern, befaßt Euch Euren Kindern zu Liebe mit der Germanischen Heilkunde, noch bevor diese erkranken. Versucht diese unwissenschaftliche Schul(d)medizin zu durchschauen, was so schwer nicht ist, denn sie weiß von keiner Krankheit die Ursache und schwatzt uns unwissenschaftliche Pseudotherapien auf. Jede Therapie einer Erkrankung, deren Ursache unbekannt ist, kann nicht als wissenschaftlich anerkannt bezeichnet werden. Man experimentiert mit Euren Kindern &#8211; und das meist in äußerst schädlicher und lebensgefährlicher Art und Weise.</p>
<p>Werdet Euch bewußt, dass Ihr es seid, die die Verantwortung für Euer Kind habt. Jeder Schul(d)mediziner läßt Euch dies auch unterschreiben. Kein Schul(d)medizin übernimmt Verantwortung für sein pseudo-therapeutisches Handeln.</p>
<p>Und es sind die selben Schul(d)mediziner, die die Germanischen Heilkunde wissentlich unterdrücken!</p>
<p>Thematisiert dies in Euren Familien- und Freundeskreis. Ihr steht in der Pflicht Eurer Kinder &#8211; und sonst niemandem gegenüber!</p>

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		<title>Herzinfarkt und facialis parese &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 41 Jahre, Linkshänderin, ohne Pille oder andere Hormone, bin Mutter einer 15jährigen Tochter und eines 14jährigen Sohnes. Über 11 Jahre bestand mein Leben aus Arbeiten, für meine kleine Familie sorgen, für sie ein Zuhause zu schaffen und uns mithilfe meiner Eltern, die mir sehr viel bedeuten und im Nachbarhaus wohnen, über Wasser zu [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 41 Jahre, Linkshänderin, ohne Pille oder andere Hormone, bin Mutter einer 15jährigen Tochter und eines 14jährigen Sohnes.</h3>
<p>Über 11 Jahre bestand mein Leben aus Arbeiten, für meine kleine Familie sorgen, für sie ein Zuhause zu schaffen und uns mithilfe meiner Eltern, die mir sehr viel bedeuten und im Nachbarhaus wohnen, über Wasser zu halten.</p>
<p>All die Jahre machte ich natürlich auch Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht, es hatte aber nie für eine feste Verbindung gereicht. Irgendwann war ich an einem Punkt, wo ich schlicht zu müde war auf einen Partner zu hoffen. Zu dem Zeitpunkt lernte ich einen Mann kennen, der fast 7 Jahre jünger ist und für mich zuerst als potentieller Partner nicht in Frage kam. Wir gingen viel unter Leute, er zog mich immer wieder raus um „etwas zu erleben“ und das tat mir sehr gut.</p>
<p>Ich sehnte mich schon nach einiger Zeit mit ihm zusammen zu sein, hatte aber Angst vor Ablehnung aufgrund meiner schlechten Erfahrungen. Meine Familie ist nicht konservativ, aber als wir die Karten auf den Tisch legten, dass er und ich zusammen sind, waren sie nicht sehr begeistert.</p>
<p>Mein Freund passt nicht in die Norm: Er hat das Herz auf der Zunge, ist geradeaus und er stellt vieles in Frage, wozu auch sein Interesse für eine „Germanische Neue Medizin“ dazugehört. Für die heutige Gesellschaft ein unangenehmer Genosse, aber für mich erfrischend. Ein Mann mit Verstand!</p>
<p>Nun kam es zu Gesprächen mit meiner Familie, die ich gar nicht wollte. Ich hatte das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, wie ich mein Leben zu leben hatte und mit wem. Der Einzige, der offen auf meinen neuen Freund zuging war mein Vater, da er mich auch gefragt hatte, ob ich denn mit ihm glücklich wäre, was ich bejahte. Er bot ihm auch sofort das „Du“ an.</p>
<p>Am 30. Mai hatte mein Vater noch die Zeitung ausgetragen und sich danach ins Bett gelegt und gegen 7 Uhr verstarb er urplötzlich und aus heiterem Himmel mit 62 Jahren! Er hatte sich nicht schlecht gefühlt oder ähnliches. Vom Notarzt wurde ein <strong>Sekundentod/Herzinfarkt</strong> diagnostiziert.</p>
<p>Nach vielen Gesprächen und während der größten Trauerzeit konnten wir herausfinden, was geschehen war:</p>
<p>Ich habe 2 Schwestern und einen Bruder, der immer das Nesthäkchen war. Ich war zwar der eigentliche kleine Liebling meines Vaters, aber mein Bruder hatte die völlige Narrenfreiheit und lebte oftmals völlig über die Stränge. Er entsprach einfach nicht dem, was mein Vater sich für seinen einzigen Sohn gewünscht hatte. Er war lange arbeitslos und vieles mehr.</p>
<p>Als ich den Vater meiner Kinder mit 18 Jahren kennen lernte, war dies wie ein Ersatz für den „verlorenen Sohn“. Mein Vater verbrachte sehr viel Zeit mit meinem damaligen Mann und sie begannen für mich und unsere Kinder ein Haus zu bauen, in dem wir leben konnten. Sie arbeiteten hart, aber immer gemeinsam. Als das Haus im Rohbau war, lief die Ehe mit mir und meinem Mann nicht mehr, er verließ mich wegen meiner besten Freundin und ließ mich mit meinen 2 Babys und dem halbfertigen Haus allein.</p>
<p>Das traf mich sehr hart, aber meinen Dad noch viel mehr, da er doch so sehr auf ihn gebaut hatte! Er drohte meinem Exmann sogar ihn zu erschießen, wenn er sich noch einmal blicken lassen würde. Das war so ein starkes Thema für ihn, dass er noch über ein Jahrzehnt für mich einstand, da er es meinem Exmann beweisen wollte, dass wir ihn nicht brauchen würden und es auch ohne ihn schaffen würden.</p>
<p>Dieser Konflikt wurde mit meinem neuen Freund gelöst. All die Jahre in denen ich nur Männer getroffen hatte, denen es nur um das „Eine“ ging, wurde der Konflikt aktiv gehalten.</p>
<p>Erst als er sah, wie glücklich ich mit meinem neuen Freund war, konnte er seinen Konflikt lösen. Leider mit einer Konfliktmasse von fast 11 Jahren…</p>
<p>Der Konflikt wurde vermutlich am Ostersonntag 2011 gelöst, als wir mit der ganzen Familie beisammen saßen und die Welt in Ordnung war. Knapp 6 Wochen später verließ er uns nach der Epikrise…</p>
<p>Mein Freund stand zu mir, hielt mich fest, spendete mir Trost. Ich hatte das Gefühl den einen Fels verloren zu haben, aber dafür einen anderen gefunden zu haben. Ein paar Monate ging jeder in seiner Trauer auf, doch nach dem Tod meines Dads veränderte sich meine Mutter. Vor dem Ereignis war sie der liebenswürdigste Mensch und auf einmal besitzeinnehmend. Auch meine Schwestern meldeten sich zu Wort. Auch mit der Begründung, ob der Mann wohl der Richtige für mich wäre.</p>
<p>Ich vermisste das Vertrauen, das sie sonst immer in mich hatten, dass ich das Richtige tun würde.</p>
<p>Mein Freund und ich hatten noch getrennte Wohnungen, da wir nach der kurzen Zeit natürlich noch nicht zusammen wohnten. Ich wollte meinen Freund besuchen und bei ihm übernachten. Da meine Mutter im Haus daneben wohnt, sah ich kein Problem darin. Doch meine Mutter fragte mich aus heiterem Himmel heraus, ob ich das denn meinen Kindern gegenüber verantworten könne, die ganze Nacht wegzubleiben. Ich hatte <strong>das Gefühl zum Narren gehalten zu werden</strong>, da sie ja kein Problem damit hatte, wenn ich zur Nachtdienst ging! Es schmerzte mich sehr.</p>
<p>Ich ging trotzdem, doch schon einen Tag später bemerkte ich, dass mein <strong>Auge langsam austrocknete</strong>. Es juckte und tat ein wenig weh und ich hatte das Gefühl, dass ich mein <strong>rechtes Augenlied nicht mehr schließen konnte</strong>. Nachts klebte ich es sogar mit Tesafilm zu.</p>
<p>Am nächsten Tag waren wir alle zum Kaffee bei meiner Mom eingeladen, da sie Geburtstag hatte. Meine Geschwister waren auch da. Während des Kaffeetrinkens setzte ich die Tasse an und mir lief der Kaffee den Hals hinunter. Alle schauten mich entsetzt an. Mir war förmlich <strong>die rechte Gesichtshälfte heruntergefallen</strong>.</p>
<p>Ich hatte keine Panik, ein wenig Angst ja. Mein Freund hatte auch keine Panik.</p>
<p>Instinktiv wusste ich auch, warum mein Körper reagiert, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht hätte in Worte fassen können. Mein Freund musste früher gehen und als er weg war, spürte ich die Panik meiner Familie und ich ließ mich dazu überreden ins Krankenhaus zu gehen.</p>
<p>Dort nahm man mir Blut ab, um Herzenzyme zu bestimmen um einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auszuschließen. Meine Werte waren völlig unauffällig. Für mich war das Antwort genug!!! Aber die Ärzte schlugen vor eine Rückenmarkspunktion durchzuführen, was ich vehement ablehnte. Sie drohten mir den Oberarzt zu informieren, sollte ich nicht einwilligen. Ich entgegnete ihnen nur, dass auch der Oberarzt an meiner Entscheidung nichts ändern könnte und dass ich jetzt gehen würde. Kein Pfuscher piekst mich in meine Wirbelsäule! Sowieso nicht, da ich meine Diagnose eh schon wusste, weil ich beruflich mit dem Krankheitssystem vertraut bin.</p>
<p>Als der Oberarzt dann auftauchte, sagte ich ihm nur, er solle zur Hölle fahren! Er ließ mich daraufhin einen Zettel unterschreiben, dass ich die Behandlung ablehnte, was ich mit Genuss unterschrieb. Sie gaben mir noch Cortison mit, das ich natürlich nicht einnahm.</p>
<p>Ich wusste, nur ein klärendes Gespräch mit meiner Mutter würde meine Lösung sein, was ich auch tat! Es war ein gutes Gespräch, ich machte ihr klar, dass ich für sie da wäre, auch wenn ich jetzt einen Partner hatte. Und sie akzeptierte, weil sie mich liebt.</p>
<p>Die <strong>facialis parese</strong> bildete sich daraufhin innerhalb von 2 Wochen zurück, ohne irgendwelche Medikamente. Es ist nichts zurückgeblieben. Meine Mom liebt meine Freund mittlerweile auch, wir sind zusammengezogen und er wird von ihr bekocht. Auch meine Kinder kommen gut mit ihm zurecht.</p>
<p>Ohne das Verständnis meines Freundes und seines Wissens um die Germanische bin ich mir nicht sicher, ob ich so einfach durch diese Geschichte hätte durchgehen können.</p>
<p>Auch wenn ich Abschied nehmen musste…</p>
<p>Ich bin froh, dass ich die Zusammenhänge verstanden habe. Wenn die Germanische Heilkunde bei uns praktiziert werden würde, dann wäre für meinen Vater vielleicht eine Chance geblieben. So kann ich nur hoffen, dass ich zumindest mit meinem Erfahrungsbericht anderen Menschen helfen kann, ihren Körper und alles was dazugehört zu verstehen. Es ist definitiv auch eine Geschichte einer fehlgeleiteten Gesellschaft!</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Dr. Hamer und Helmut Pilhar<br />Gruß<br />C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein Beileid zum Tod des Vaters.</p>
<p>Ich wünsche der Schreibenden von Herzen, dass Sie nun ihren Partner fürs Leben gefunden hat.</p>

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