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	<title>Eiweiß im Urin - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Blase, Magen, Magersucht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines Tumors in der Blase niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines <strong>Tumors in der Blase</strong> niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher eine wichtige Rolle spielten, mit aufführen, auch oder gerade weil sie zwar zusammengehören, aber vollkommen andere Konfliktinhalte hatten.</p>
<p><strong>Ich bin jetzt 28 Jahre alt, Rechtshänderin und hormonell weiblich.</strong> Damals, als alles angefangen hatte, war ich 16 und hormonell männlich, da ich die Pille nahm.</p>
<p>Ich litt damals bis ich 19 war, an <strong>wöchentlicher Blasenentzündung, chronischer Gastritis und Magersucht.</strong></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war, gab es für mich nur 2 Säulen in meinem Leben, von denen ich mir Halt versprach: Mein Elternhaus und mein damaliger Freund. Freunde hatte ich zwar, aber dass es so etwas wie Freundschaft gibt, bei der man sich 100 %ig auf den anderen verlassen kann, hielt ich damals für ein Märchen.</p>
<p>Die Säule „Elternhaus“ brach sehr schnell weg, da mich meine Eltern mit 16 vor die Tür setzten. Damals war ich nicht traurig, nur <strong>verärgert</strong> und ich kann mich noch erinnern, wie meine Mutter damals gesagt hat: „<em>Ich denke, es ist besser, wenn du gehst.</em>“ Mein Vater wollte bestimmt nicht, dass ich ausziehe, aber er tat auch nichts, um mich zu halten. Diese Situation <strong>verärgerte</strong> mich und ich lasse mir doch nicht 2x sagen, dass ich unerwünscht bin. Ich packte meine Sachen und zog offiziell zu meinen Großeltern. Dort ließ ich mich aber selten blicken, war die meiste Zeit irgendwo auf der Straße, schlief mal in dem Jugendcafe, in dem ich Praktikum machte, manchmal auch im Bushäuschen an der Straße. Ich bildete mir ein, so schneller erwachsen werden zu können.</p>
<p>Vielleicht redete ich mir die Situation auch schön, aber damals begannen meine <strong>chronischen Magenschmerzen</strong>, die ich immer dann bekam, wenn ich in irgendeiner Weise wieder mit meinen Eltern konfrontiert wurde (also in ca-Phase). <strong>Ganz klar ein Revierärger.</strong> Ich erzählte einmal einem Spezl meine Situation und bekam folgendes zu hören: „<em>Also, wenn meine Eltern mich rausschmeissen würden, würde ich ihnen ins Ehebett scheißen!</em>“ Damals hab ich Tränen gelacht, aber hab es nicht ganz kapiert. Leider kann ich es heute nicht mehr überprüfen, aber er muss Linkshänder gewesen sein, der in meiner Situation ebenfalls einen Revierärger erlitten, aber dann halt aufgrund des Rösselsprungs mit Rectum-Ulcera reagiert hätte. Dieser Mensch war instinktiv so klug, dass er die Lösung schon wusste, bevor er überhaupt diesen Konflikt erlitten hat. Durch die Ulcera im Rectum hätte er einfach mehr Platz für mehr Stuhl gehabt, den er dann in der Folge ganz gepflegt in seiner Eltern Ehebett hätte absetzen können.</p>
<p>(Das wär eine Lösung für ihn gewesen, aber nicht für mich&#8230; nicht nur, weil ich als Rechtshänderin/männlich gar nicht mit Rectum-Ulcera hätte reagieren können, sondern vielmehr weil ich einfach eine Prinzessin bin, die gar nicht in der Lage wäre, so etwas zu tun).</p>
<p>Wie dem auch sei, jetzt war nur mehr eine Säule über, von der ich mir viel Rückhalt erhofft hatte, aber dort erlitt ich regelmäßig meinen <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>. Mein damaliger Freund und ich hatten grundverschiedene Ansichten in puncto Beziehung. Ich wollte meine Freizeit mit ihm verbringen, seine Freunde kennenlernen usw. aber für ihn war es vollkommen ausreichend, wenn man sich einmal in der Woche sah. Zu dieser Zeit wäre auch kein anderer Mann für mich in Frage gekommen, ich war ja Hals über Kopf verliebt, blind und blöd. Aber er betonte immer wieder, dass er andere Frauen sehr viel attraktiver findet und auch noch andere Erfahrungen mit anderen, v. a. mit dunkelhäutigen Frauen machen möchte.</p>
<p><strong>Es traf mich jedesmal.</strong> Alles, was ich wollte, war ein Freund, auf den ich zählen kann und der mich liebt, gerade dann, wenn es mir schlecht ging. Ich konnte ihn nicht verlassen, dafür war ich zu verknallt, <strong>aber ich konnte ihn auch nicht „markieren“</strong>, denn er bekannte sich ja nicht zu mir. Ich war oft <strong>hin und hergerissen</strong>, wusste fast nie wo ich dran war und das muss mein (jetzt weiblich empfundender) <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> gewesen sein. Ich geriet in die Konstellation und das war auch die Zeit, in der ich angefangen habe, auf der Straße mehr oder weniger zu leben. Ich vermute, dass damals die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war, denn solange ich damit beschäftigt war, mir Gedanken zu machen, ob ich jetzt zu meinem Freund gehöre oder nicht (also in ca-Phase), hatte ich ja oft schon <strong>schmerzhaften Harndrang</strong>, aber eben noch nicht dieses <strong>Brennen</strong>, wie es bei der <strong>Blasenentzündung</strong> typisch ist. Also erlitt ich hier auch noch den <strong>Selbstwerteinbruch</strong> „<strong>nicht markieren zu können</strong>“.</p>
<p>(Dass die Blasenmuskulatur dann stärker ist als zuvor, bekam ich viele Jahre später mit eigenen Augen zu sehen, als ein Arzt eine Ultraschallaufnahme von meiner Blase machte und zu mir sagte, er würde sich große Sorgen machen, denn ich hätte eine so <strong>stark verdickte Blasenmuskulatur</strong>, wie er es eher bei 80-jährigen Patienten gewohnt ist zu sehen. Ich kannte damals schon die Germanische und ignorierte sein Pseudogelaber.)</p>
<p>Parallel zum <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>, fühlte ich mich wirklich <strong>mutterseelenallein</strong> und wirklich wie ein <strong>Flüchtling</strong>, denn: Elternhaus futsch und Freund auch während dieser „Meinungsverschiedenheiten“ futsch. Ich <strong>lagerte Wasser</strong> ein, was mir oft auffiel, wenn ich frühmorgens nach dem Aufstehen aussah wie ein Preisboxer. Kam mein damaliger Freund irgendwann reumütig angekrochen und entschuldigte sich, löste sich mein <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong> und auch mein Gefühl des <strong>unerträglichen Alleinseins</strong> und ich bekam eine <strong>Blasenentzündung</strong> vom Feinsten. <strong>Der Urin roch auch oft streng und schäumte.</strong> Eine Aussage zur Urinmenge kann ich nicht treffen, da ich literweise Wasser getrunken habe, um die Blase zu spülen (Was für einen Mist die Herrn Doktoren mir alles erzählt haben&#8230;unglaublich&#8230;) und ich deswegen auch extrem viel pieseln musste. Die <strong>Sammelrohre</strong> mussten aber aufgegangen sein, sonst wären die <strong>Wassereinlagerungen</strong> nicht verschwunden, sondern mehr geworden. Ich muss dazu sagen, dass sich etliche Schienen einprogrammiert hatten. Mein Umfeld hat viel dazu beigetragen.</p>
<p>Man trichterte mir ein, die <strong>Blasenentzündungen</strong> kämen davon, dass ich zu wenig trinke und meinen Bauch nicht ordentlich warm halte. Ich solle mir einen Angora-Nierenwärmer kaufen und tragen. Beim nächsten DHS mit meinem Ex muss ich vielleicht mein leeres Wasserglas, das immer auf dem Couchtisch stand, gesehen haben und irgendwann vielleicht auch den Nierenwärmer auf dem Wäscheständer, den ich halt grad nicht anhatte, und so waren die Hauptschienen mein leeres Wasserglas und der Nierenwärmer, den ich irgendwo anders sah, nur nicht an mir.</p>
<p>Eine Schulfreundin, die immer vor mir saß, trug auch immer so einen hocherotischen Angora-Pelz um die Hüften und wenn ich den an ihr sah und realisierte, dass ich keinen anhatte, löste das auch eine <strong>Blasenentzündung</strong> aus. Trug ich keinen und sah ich auch keinen, gab es keine Reaktion. Man könnte auch sagen: Erinnerte mich keiner an diesen Nierenwärmer und realisierte ich auch nicht, dass ich keinen anhatte, kam ich nicht auf die Schiene. Trug ich ihn aber, konnte ich noch 10 von diesen Angora-Teilen sehen und es gab auch keine Reaktion. Später wurde aus „mein leeres Wasserglas“ die Erkenntnis „Verdammt, ich hab zu wenig getrunken“ die Schiene. Dass ich immer gleich sofort mit <strong>Harndrang und Schmerzen</strong> reagierte, bestätigt mir, dass immer auch die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war. Kurze Zeit darauf dann die <strong>Blasenentzündung</strong>.</p>
<p>Ich mied die Schienen, indem ich brav meinen sexy Angorafummel anzog und mind. 3 Liter Wasser am Tag trank. (Für das Hirnödem anderer Konflikte in Heilung war das sicher nicht das Gelbe vom Ei&#8230;.erklärt bestimmt auch die ein oder anderen Kopfschmerzen&#8230;). Das schützte mich allerdings nicht vor weiteren Diskussionen mit meinem Ex, die wieder zu meinem <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> führten.</p>
<p>In dieser ganzen Zeit, also zwischen 16 und 19 war ich zudem <strong>magersüchtig</strong> und <strong>manisch</strong>. Ich vermute, dass das die Konstellation „<strong>Revierärger</strong>“ und „<strong>Reviermarkierunskonflikt</strong>“ war. Allerdings war ich ja immer wieder in Lösung, sonst hätte ich nicht die <strong>Blasenentzündungen</strong> gehabt. Das lässt nur den Schluss zu, dass vielleicht doch noch ein anderer Revierkonflikt links aktiv war oder denke ich da falsch? Ein weiterer Revierkonflikt links (müsste ja dann der 3 Konflikt gewesen sein, wieder männlich empfunden und mit Rösselsprung beim Rechtshänder) fällt mir aber beim besten Willen nicht ein. Was meinst du, Helmut?</p>
<p><strong>Mit 19 Jahren konnte ich fast nicht mehr pinkeln und hatte ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch</strong>. Ein ganz besonders sensibler (Achtung: Sarkasmus) Urologe machte bei mir eine Blasenspiegelung und misshandelte mich dabei körperlich und seelisch aufs Niederträchtigste (vor ein paar Wochen hab ich Ihm mal einen Brief geschrieben, um ihn daran zu erinnern, was er mir vor 10 Jahren angetan hatte und bat ihn darum, Stellung zu beziehen, wieso er das damals gemacht hat und warum er mich nicht nach der Germanischen Heilkunde behandelt hatte. Er sagte mir, ich hätte einen Tumor, welcher der Grund für meinen Harnverhalt und höchstwahrscheinlich bösartig ist.)</p>
<p>Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, ich dachte, ich muss sterben. Der Urologe überwies mich ins Krankenhaus, wo man eine Probe des Tumors entnahm, diese dann in der Pathologie Rosenheim untersuchte, dann nach München schickte, dort weiter untersuchte und schließlich der Pathologie in Kiel übersendete, weil Rosenheim und München einfach nicht wussten, was das für ein komischer Tumor ist. Kiel meinte dann, es ist ein <strong>inflammatorischer Pseudotumor</strong>, gutartig aber mit Tendenz bösartig zu werden (Ge schleich di, so a Bledsinn). Es vergingen 8 Wochen, bis ich erfuhr, dass der Tumor gutartig war.</p>
<p><strong>In diesen 8 Wochen geschah folgendes:</strong></p>
<p>&#8211; ich fand mich damit ab, dass ich vielleicht sterben muss</p>
<p>&#8211; ich machte meinen damaligen Freund für die ganze Misere verantwortlich, weil ich der Meinung war, dass die ganzen <strong>Blasenentzündungen</strong> mit ihm zusammenhingen und jetzt irgendwelche Zellen ausarten und zum Krebs werden. Jeden Tag schrie ich ihn an und machte ihn fertig. Und er saß da, wie ein geprügelter Hund und sagte nur immer, dass es ihm leid tut.</p>
<p>&#8211; Ich entschied, egal ob gut oder bösartig, ein 2. Mal geh ich nicht ins Krankenhaus und eine OP kommt nicht in Frage. Lieber sterbe ich.</p>
<p><strong>&#8211; Mein Freund machte mir einen Heiratsantrag</strong></p>
<p>Also ließ ich mich nicht mehr operieren, ging nie mehr zu irgendeinem Arzt, <strong>heiratete und hatte auch keine Symptome mehr.</strong></p>
<p>Nach ca. 2 Jahren wollte ich es dann doch mal wissen und war mir sicher, der Tumor ist bestimmt nicht mehr da (ich kann nicht sagen, warum ich mir so sicher war. Ich wusste damals gar nichts von der Germanischen &#8211; die lernte ich erst Jahre später kennen) und ließ ein Kernspintomogramm machen und der Radiologe erinnerte sich an mich. Der Dialog lief so ab: „<em>Sie kenne ich doch. Sie waren doch das Mädchen mit dem seltenen Blasentumor. Wie ich sehe, ist die 2. OP gut verlaufen.</em>“ Ich darauf: “<em>Ja, das war ich, aber es gab keine 2. OP“</em>. Dem Radiologen fiel die Kinnlade runter. Er vergewissterte sich nocheinmal, ob er meine Aufnahmen auch richtig ausgewertet hatte und stellte dann fest: „<em>Das ist ja unmöglich, Sie müssen operiert worden sein. Da ist ja gar keine Spur mehr von dem Blasentumor.</em>“ Ich musste irgendwie schmunzeln über seine Reaktion und ging.</p>
<p>Und jetzt, nach fast 10 Jahren, ist mir der Konflikt und die Lösung eingefallen.</p>
<p>Der Konflikt war eine <strong>richtige Schweinerei</strong> in meinen Augen. Ein paar Monate vor der Diagnose gab es einen heftigen Streit zwischen meinem damaligen Freund und mir. Es war wieder das leidige Thema, wie er zu unserer Beziehung stand. Aber diesmal stellte ich ihn vor die Wahl: Entweder er bekennt sich jetzt nur zu mir oder ich verlasse ihn. Da wurde er richtig sauer und sagte: „<em>Das, dass ich immer gesagt habe, ich möchte noch mit anderen Frauen meine Erfahrungen machen, hab ich ja nur gesagt, um dich zu erziehen!</em>“</p>
<p>Das war der Konflikt. Augenblicklich war ich wohl in <strong>bioaggressiver Konstellation</strong> (denk ich mal), denn er kassierte sofort eine <strong>Ohrfeige</strong>. Ich bin echt der friedlichste Mensch auf Erden, aber da hab ich mich selbst nicht wiedererkannt. Seine Aussage war für mich so schlimm, so eine <strong>Schweinerei</strong>, denn all die Jahre hatten wir uns gestritten wegen diesem Thema und dann sagt er, das hätte er nur gesagt, um mich zu erziehen. Neben dieser <strong>Sauerei</strong>, wusste ich jetzt erst recht nicht, wo ich hingehöre. Einerseits wollte ich gehen, andererseits hat meine Ohrfeige meinen damaligen Freund wieder zur Vernunft gebracht und er drängte mich dazu, dass wir uns doch vertragen sollten. Aber ich musste immer an diesen Satz denken bis&#8230;..er mir doch tatsächlich einen <strong>Heiratsantrag</strong> gemacht hat. Das war wohl die Lösung, denn <strong>er bekannte sich zu mir</strong> und überdies sprachen wir uns über alles Geschehene aus.</p>
<p><strong>Diese Schweinerei war gegenstandslos für mich geworden und der Tumor verschwand restlos.</strong></p>
<p>Schlussendlich scheiterte die Ehe nach vier Jahren, aber damals war der Antrag und die Hochzeit die Lösung. Übrigens: Mit der <strong>Magersucht</strong> war es von heute auf morgen vorbei. Wann genau kann ich nicht mehr sagen, aber es muss in den oben beschriebenen 8 Wochen gewesen sein. Ich weiß nur noch, dass ich während meines Krankenhausaufenthaltes, meine Hanteln zum Trainieren dabei hatte und jegliches Essen verweigert hatte. Kurze Zeit danach aß ich plötzlich wieder ganz normal und nahm zu. Den <strong>Revierärger</strong> konnte ich erst viele Jahre später lösen, nachdem ich mich mit meinen Eltern versöhnt hatte.</p>
<p>Auch wenn diese Zeit zwischen 16 und 19 Jahren ein richtiges Martyrium war, bin ich im Nachhinein froh um diese Erfahrungen. Denn ich bin, wie viele andere, der lebende Beweis, dass die Germanische stimmt und die Natur keine Fehler macht.</p>
<p>Das Leben ist so wunderbar, wenn man die Naturgesetze kennt. Man ist frei von Angst und hat das Privileg, in jedem noch so kleinen Lebewesen, das große Ganze, das unsagbar Wunderbare, das Wunder schlechthin erkennen zu dürfen.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />Sarah</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein etwas komplexer, aber durchaus ergiebiger Fall, um lernen zu können.</p>
<p><strong>Magersucht</strong>: Der Patient war in einer Revierbereichskonstellation und voll manisch. Es muss das Magenrelais (Magengeschwür, Magenschmerzen) im rechten Revierbereich und ein x-beliebiger im linken aktiv sein.</p>
<p><strong>Eintreten der Konstellation</strong>: mit dem 2. Revierkonflikt vis a vis entsteht die Revierbereichskonstellation und man ist u.a. &#8222;verrückt&#8220; für 2-3 Monaten. Man macht Sachen, die im Nachhinein betrachtet &#8222;verrückt&#8220; erscheinen. Und auf der Straße leben, ist für ein 16-19jährige junge Frau sicherlich nicht normal.</p>
<p><strong>Blasenwandmuskulatur</strong>: Luxusgruppe! Am Ende der Heilung bleibt sie dicker als zuvor, was auch den biologischen Sinn darstellt. Die Blasenspastik (Harndrang) ist die Krise (epileptischer Krampfanfall).</p>
<p><strong>Blasenschleimhaut</strong>: In der Heilungsphase kommt die Blasenentzündung.</p>
<p><strong>Trigonum</strong>: Konfliktinhalt: Schweinerei. In der Heilungsphase tuberkulöser Abbau (sie müßte Nachtschweiß gehabt haben), der Urin stinkt und schäumt wegen dem <strong>Eiweiß im Urin</strong>.</p>
<p><strong>KONFLIKTLÖSUNG</strong>: Unsere Vorfahren &#8211; deren wir uns heute pflichtgemäß zu schämen haben, um unseren fremden Herrschern gefällig zu sein &#8211; wußten noch aus Erfahrung den Rat zu geben: <strong>Wenn Du heiratest, wird alles wieder gut!</strong></p>
<p>Was war schlecht an dem Rat? Es kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen und man gesundet! Und!!! Und es kommen in der Regel Kinder, d.h. wir erfüllen unsere Biologische Pflicht der Schöpfung gegenüber, indem wir das uns geschenkte Leben weiterschenken.</p>
<p>Die Natur ist lebensbejahend! Ebenso die Germanische Heilkunde! Und nicht antibiotisch!</p>
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		<title>Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Milzkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Milzvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Hodgkin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden: Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber (bis 39,7 Grad), Schnupfen und verklebten Äuglein. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochen-und-lymphknotenkrebs-beim-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden:</p>
<p>Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner <strong>Hund Felix</strong>, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an <strong>hohem Fieber</strong> (bis 39,7 Grad), <strong>Schnupfen</strong> und <strong>verklebten Äuglein</strong>. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war <strong>ganz schlapp</strong>, an manchen Tagen hatte er auch <strong>keinen Appetit</strong>.</p>
<p>Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix <strong>nicht hochgehoben</strong> werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, <strong>jammerte</strong> er oder <strong>schrie</strong> auf. Dies steigerte sich mit der Zeit. Zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.</p>
<p>Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen wovon das Fieber kam, nur dass die <strong>Lymphknoten alle angeschwollen</strong> wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben, was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die <strong>Leukozyten zu hoch</strong> waren (13,8; normal ist 6 &#8211; 12 beim Hund), Albumin im Serum zu niedrig (2,7 anstatt 2,8 &#8211; 4,3), Monozyten zu hoch (715 statt 0 &#8211; 500) und Thrombozyten zu niedrig (75 statt 150 &#8211; 500).</p>
<p>Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe <strong>Knochenkrebs</strong> und sei in der Heilungsphase und man müsse gar nichts machen außer abwarten und die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am Heilen seien.</p>
<p><strong>Wir warteten ab.</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wurde Felix immer <strong>schlapper</strong>, wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und Fangen spielen.</p>
<p>Am 13.09.2014 fiel mir auf, das Felix morgens <strong>heftig ein- und aus atmete</strong>. Er wechselte nachts oft den Platz, anscheinend taten ihm die Knochen weh, und er wollte gerne kühl liegen.</p>
<p>Er hatte, wie schon öfter in den letzten Tagen, immer mal wieder <strong>hohes Fieber</strong>, dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige <strong>Niesattacken</strong>, bei denen er 10 Mal hintereinander niest und die <strong>Augen</strong> waren morgens immer <strong>verklebt</strong>.</p>
<p>Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machte:</p>
<p>Leukozyten 24,4 statt 6 – 12<br />Erythrozyten 8,88 (6 &#8211; 9 ist normal)<br />Hämoglobin 19,7 statt 15 &#8211; 19<br />Hämatokrit 59,2 statt 44 &#8211; 57<br />Chlorid 128 statt 26 &#8211; 113</p>
<p>Alle <strong>Lymphknoten</strong> waren immer noch <strong>dick angeschwollen</strong>, Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, <strong>Leber</strong> und <strong>Milz</strong> wären etwas <strong>angeschwollen</strong> und vor der <strong>Lunge</strong> wäre eine <strong>Verschattung</strong>, was das sei, könne man nicht sagen.</p>
<p>Felix macht auch immer wieder mal <strong>gelbe Häufchen</strong>.</p>
<p>Die Tierärztin wollte sodann noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war wegen Virusinfektionen usw.. Sie sagte, wenn es <strong>Lymphknotenkrebs</strong> sei, könne man dies gut behandeln (mit Chemo).</p>
<p>Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische Heilkunde schon länger kenne.</p>
<p>Am 28.09.2014 trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, das Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und <strong>irgendwie &#8222;schief&#8220; ging.</strong></p>
<p>Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, <strong>lahmte</strong> Felix, was sich in den darauffolgenden Tagen noch verstärkte, mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr werden und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hatte er <strong>in sein Körbchen gepinkelt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass <strong>Erythrozyten</strong> und <strong>Eiweiß im Urin</strong> waren.</p>
<p>Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten (mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen Heilkunde) und ich suchte eine dritte Tierärztin auf, die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder <strong>Leishmaniose</strong> oder Ähnliches und gab mir eine paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber &#8222;<strong>Mein Studentenmädchen</strong>&#8220; hören, weil ich chronische Blasenentzündungen habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung.</p>
<p>Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD.</p>
<p>Felix hatte vom 06. bis 09.10.2014 immer wieder hohes Fieber (bis 39,3) und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann <strong>humpelte</strong> er stark, die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber <strong>guten Appetit</strong>. <strong>Er aß und schlief den ganzen Tag über.</strong></p>
<p>Am Abend des 09.10.2014 waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich <strong>fing er an zu rennen</strong> und forderte mich mit Bellen auf, mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann &#8222;<strong><em>Er ist über den Berg, es geht aufwärts!</em></strong>&#8222;</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10.10.2014 war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche <strong>Niesattacken</strong>, würgte und atmete heftig, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Er grummelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein.</p>
<p>Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und – wir konnten es kaum glauben &#8211; <strong>konnte wieder gehen, ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt.</strong></p>
<p>Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag:</p>
<p>Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas abgefallen waren (den genauen Wert kenne ich nicht) und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix <strong>seit dem Sommer drei Kilogramm an Gewicht verloren hatte.</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte:</p>
<p>Im Mai/Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend <strong>von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen, Felix zu beißen</strong>. Er hatte Angst. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbei gegangen.</p>
<p>Kam davon vielleicht die <strong>Lymphknotenschwellung im Bereich Ohren/ Kiefer/ Hals/ Brustwirbelsäule?</strong></p>
<p>Im Juli fing ich an, abends Fahrrad zu fahren oder walken zu gehen, weil ich etwas für meine Figur tun wollte. Felix war jeden Abend total enttäuscht und jammerte, wenn ich ihn nicht mitnahm und er warten musste, dass ich anschließend noch mit ihm spazieren ging.</p>
<p>Hat er mit den Vorder- und Hinterbeinen reagiert, weil er mich nicht festhalten konnte bzw. weil er nicht mitkommen konnte?</p>
<p>Ein Rätsel ist mir die heftige Nieserei und Schnauberei. Ich weiß nicht, ob es ein allergischer Schnupfen war oder ob es etwas mit den Kiemenbögen zu tun hatte.</p>
<p>Felix‘ Magen- und Leberprobleme kommen vielleicht daher, dass ich an mehreren Tagen in der Woche arbeiten gehen muss und Felix dann tagsüber zu meinen Eltern geht. Er ist dort zwar gerne, aber es sind neue Mieter in der Nachbarwohnung eingezogen, die eine Katze und zwei Zwergkaninchen haben, an denen Felix sehr interessiert ist.</p>
<p>Ob dies wohl sein Revierärger ist?</p>
<p>Die ganze Geschichte war wieder mal sehr lehrreich für uns und wir sind froh, dass Felix von alleine wieder gesundet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Martina L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, das alles aufzudröseln ist gar nicht so einfach &#8230;</p>
<ul>
<li>Schnupfen, Niesen &#8211; Heilung &#8222;nicht wittern können&#8220;, &#8222;mir stinkt es&#8220;</li>
<li>eitrigen Augen &#8211; Heilung von visueller Brocken &#8222;etwas nicht zu sehen bekommen bzw. loszuwerden&#8220;</li>
<li>dicker Lymphknoten &#8211; Heilung von leichter Selbstwerteinbruch</li>
<li>Knochen, Leukämie &#8211; Heilung schwerer Selbstwerteinbruch</li>
<li>Lähmung, epileptischer Krampfanfall mit Einnässen &#8211; Heilung von motorischer Konflikt &#8222;nicht entfliehen können&#8220;, &#8222;nicht mitkommen dürfen&#8220;</li>
<li>Leber, gelber Stuhl &#8211; Heilung von Revierärger, Identität</li>
<li>Kiemenbogen (Non-Hodgkin) &#8211; Heilung einer Frontalangst. Mit &#8222;Schnupfen&#8220; haben die Kiemenbögen nichts zu tun, sie könnten aber durchaus mitreagiert haben.</li>
<li>Lunge, Verschattung &#8211; Heilung einer Revierangst</li>
<li>Milz, geschwollen &#8211; Heilung eines &#8222;Blutungs- Verletzungskonflikt&#8220;</li>
</ul>
<p>Eventuell kulminiert alles im <strong>Vorfall mit den angreifenden Hunden</strong>?! Hier wäre eine klare <strong>Konfliktlösung</strong> erkennbar, denn <strong>diese Gassiroute wird seither strikt gemieden.</strong></p>
<p>Weder bei der Geschichte mit den Häschen, noch bei der Geschichte mit dem Joggen sehe ich eine Lösung, denn beide Angelegenheiten dauern an.</p>
<p>Aber, egal wie! Frauchen hat die Nerven behalten und der Erfolg gibt ihr Recht!</p>
<p>Weder hat diese gewaltige Heilungsphase mit gleich mehreren SBSen des Hundes Felix etwas mit einer Vireninfektion (die es nicht gibt) zu tun, noch mit einer Parasiteninfektion (Leishmaniose). Wie sollte ein (nicht existentes) Virus oder ein Parasit gleich mehrere Organe &#8222;befallen&#8220; und was soll davon die Heilung bewirkt haben &#8211; zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht wurde?</p>
<p><strong>Tier haben eine Seele</strong> und sind darin verletzbar wie wir Menschen! Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch und Tier (auch Pflanze) gleichermaßen!</p>
<p>Rassistische Unterscheidungen treffen jene, die uns Freunde der Germanischen Heilkunde am liebsten steinigen wollen. Deren Denken entstammt auch aus einer Steinzeit! Überwinden wir es! Damit beginnen muss jeder Einzelne für sich selbst.</p>
<p><strong>Achtet das Leben und ehret die Schöpfung, deren Teil Ihr seid.</strong></p>
<p>Ich danke für den sehr detailreichen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Dr. Hamer an Salzburger Nachrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 1996 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. med. Ryke Geerd HamerSülzburgstrasse 295000 Köln 41 23.5.96 An dieSalzburger Nachrichten Betr.: Artikel vom 17.5.96 &#8222;Neuer Haftbefehl gegen Hamer ist nur in Österreich gültig&#8220; Untertitel: Tatverdacht: Fahrlässige Körperverletzung &#8211; Bald Antrag auf Übernahme der Ermittlungen und Kommentar: &#8222;Akt Hamer endlich ganz nach Köln!&#8220; von Christian Neuwirth Sehr geehrte Damen und Herren! Ihr Bericht vom 17.5.96 ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong><br />Sülzburgstrasse 29<br />5000 Köln 41</p>
<p style="text-align: right;">23.5.96</p>
<p>An die<br /><strong>Salzburger Nachrichten</strong></p>
<p>Betr.:</p>
<h3>Artikel vom 17.5.96 &#8222;Neuer Haftbefehl gegen Hamer ist nur in Österreich gültig&#8220;</h3>
<p>Untertitel: Tatverdacht: Fahrlässige Körperverletzung &#8211; Bald Antrag auf Übernahme der Ermittlungen und Kommentar: &#8222;Akt Hamer endlich ganz nach Köln!&#8220; von Christian Neuwirth</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Ihr Bericht vom 17.5.96 ist eindeutig mehrfach falsch, ich will nicht hoffen: wissentlich falsch. Zunächst ist festzuhalten, daß es sich bei diesem Haftbefehl einzig um den Fall Olivia handelt.</p>
<p>Es wird hier von einem Tatverdacht der fahrlässigen Körperverletzung gesprochen. Nun, getan habe ich der kleinen Olivia, die mir wie mein eigenes Kind ans Herz gewachsen ist, körperlich sicherlich nichts.</p>
<p>Hätte ich den Eltern einen Rat gegeben, der falsch gewesen wäre, dann würde das bei einem Nichtmediziner unter den sog. Kurpfuscherparagraphen fallen. Der trifft aber für mich nicht zu. Ich bin nach wie vor Facharzt für Innere Medizin, Dr. med., habe nur Berufsverbot, weil ich der Neuen Medizin nicht bereit bin, abzuschwören. Würde ich der Neuen Medizin heute abschwören, dann, so die zuständige Behörde in Frankfurt, dürfte ich morgen wieder praktizieren. Der Dr. med. hat übrigens mit dem Berufsverbot nichts zu tun. Deshalb bitte ich höflich darum, mir den nicht pressemäßig &#8222;aberkennen zu wollen&#8220;.</p>
<p>Die deutsche Staatsanwaltschaft hat mir erklärt, es handle sich bei den Vorwürfen des österreichischen Staatsanwalts um eine medizin-wissenschaftliche &#8222;geistige Täterschaft&#8220;, so etwa, als ob ich durch ein Flugblatt zum Abbrennen eines Ausländerwohnheims aufgerufen hätte. Nun, in einem solchen Fall wäre eine solche geistige Täterschaft sicherlich ein Verbrechen und würde auch zu Recht von den deutschen Justizbehörden verfolgt.</p>
<p>Ganz anders verhält es sich aber bei einer medizin-wissenschaftlichen &#8222;geistigen Täterschaft&#8220;. Um so etwas in den Bereich des Kriminellen zu stellen, müßte ja zunächst mal nachgewiesen sein, daß die Neue Medizin wissentlich falsch ist, nachdem sie öffentlich naturwissenschaftlich, d.h. durch Reproduzierbarkeitsprüfung am nächstbesten Fall, überprüft werden durfte.</p>
<p>Genau das aber durfte ja gerade bisher nicht gemacht werden. Das wäre aber ja überhaupt erst die Voraussetzung, die Neue Medizin als falsch erklären zu können. Es ist sehr schwer, eine Scolarenmedizin mit 5000 unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen zu &#8222;beweisen&#8220; und die Neue Medizin, die einzig 5 biologische Naturgesetze hat und nicht eine einzige Hypothese, naturwissenschaftlich zu widerlegen.</p>
<p>Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran &#8211; was Ihnen ja bekannt ist &#8211; daß Herr Amtsarzt Dr. Stangl aus Tulln, Leiter der wissenschaftl. Vereinigung der Amtsärzte Niederösterreichs, nachdem er in einem ausführlichen Schreiben an die Med. Fakultät in Graz und Tübingen geschrieben hatte, er selbst habe an 250 Fällen hintereinander ausnahmslos die Richtigkeit der Neuen Medizin bestätigt gefunden, 3 Monate lang, wie er mir selbst berichtet hat, &#8222;im zwei-Minuten-Takt von seinen Kollegen Primarien und Professoren auf die unflätigste Art und Weise beschimpft und terrorisiert worden ist&#8220;. Danach wurde er unter Androhung schlimmster Strafen und Amtsenthebung gezwungen, ein Revers zu unterschreiben, daß er die beiden Briefe &#8222;offiziell&#8220; zurücknehme.</p>
<p>Nachdem mindestens ebenso viele Fälle von Professoren (Prof. Birkmayer, Prof. Stemmann, Prof. Rius), Dozenten und Chefärzte auf die gleiche Art durch Reproduktion für die Neue Medizin verifiziert worden sind, muß man eigentlich davon ausgehen, daß die Neue Medizin im naturwissenschaftlichen Sinne verifiziert ist! In der alten Schul- oder Scolarmedizin kann man niemals einen Fall im naturwissenschaftlichen Sinne reproduzieren, weil ja alle Fälle immer nur auf diesen 5000 unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen basieren &#8211; man kann auch sagen: auf einem Wahn! Dieser Wahn der selbsternannten Schul- oder Scolarmedizyniker ist allerdings ein &#8222;anerkannter Wahn&#8220;. Alle Medizyniker, Judicozyniker, Politozyniker und der ganze johlende rufmordende Presse- und Fernsehjournalistenmob (&#8222;Wunderheiler, Scharlatan&#8220;) geben dem kleinen Moritz auf der Straße vor, als würden sie alle die 5000 Hypothesen glauben.</p>
<p>Selbst aber läßt in ganz Europa kein einziger Arzt seinem eigenen Kind Rattengift-Chemo geben. Aber alle Medizyniker sind lauthals dafür, daß die arme kleine Olivia Rattengift bekommen muß!</p>
<p>Haben Sie Journalisten sich denn eigentlich niemals gefragt, wie Sie noch jemals irgendeinem Menschen in Österreich in die Augen schauen wollen, ganz besonders den Eltern von Olivia und Olivia selbst jemals in die Augen schauen wollen &#8211; wenn die Neue Medizin nun richtig ist? Können Sie jemals diese furchtbare Schuld sühnen, die Sie da auf sich geladen haben, indem Sie mit Ihrem Gejohle und Gebrülle &#8222;Chemo! Chemo! Chemo!&#8220; dieses wunderschönste Kind Österreichs in den, wie Vater Pilhar es nennt, &#8222;Mord auf Raten&#8220; getrieben haben?</p>
<p>Sonst wollen Sie doch immer alles angeblich so kritisch hinterfragen? Sonst sind Sie doch nie dafür, daß etwas ungeprüft für richtig oder falsch gehalten wird. Selbst 500 naturwissenschaftlich reproduzierte und verifizierte Fälle der Neuen Medizin konnten Sie nicht zum Nachdenken bringen oder Sie von Ihrem dröhnenden Gejohle abbringen: &#8222;Barrabas! Barrabas!&#8220;</p>
<p>Ihr begnadeter Generalstaatsanwalt Hofrat Reisner aus Wiener Neustadt hat mir am 3.5.96 in einem Telephonat wörtlich gesagt: &#8222;Die Neue Medizin besteht im Töten von Menschen!&#8220; Darauf, so der Hofrat, basiere der neue Haftbefehl gegen mich. Woher er denn als unwissender Laie das wissen könne, wollte ich wissen. Hofrat Reisner: &#8222;Ich habe ein (schul-) medizinisches Gutachten, das reicht mir.&#8220; Um Ihnen zu zeigen, wie unendlich arrogant und ignorant, wie mittelalterlich inquisitorisch-exorzistisch ein solcher Ausspruch ist &#8222;Die Neue Medizin besteht im Töten von Menschen!&#8220; füge ich Ihnen meinen Brief von heute an den Dekan der Med. Fakultät Tübingen bei, in der gerade der 9. sog. Gutachter sich ebenfalls wieder geweigert hat, die Neue Medizin nach auf der ganzen Welt üblichen naturwissenschaftlichen Überprüfungsregeln, nämlich denen der Reproduzierbarkeit am nächstbesten Fall, redlich und öffentlich zu überprüfen, wie ich es schon mindestens 500 mal gefordert habe. Immer kommt die gleiche Antwort: Man wolle die Neue Medizin mit ungeprüftem subjektivem Bewertungsurteil (so die offizielle Diktion der Uni Tübingen) ablehnen. Immer heißt es: Ja, sonst wäre ja alles, was wir gemacht haben, völlig verkehrt, sogar hochkriminell gewesen. Die 50jährige Entnazifizierung wäre nichts gegen die dann notwendige 100jährige Entmedizynifizierung der ganzen ehrenwerten Gesellschaft der Onkologen- und sonstigen Logenbrüderchen.</p>
<p>In Ihrem Kommentar, Herr Neuwirth, haben Sie die Dinge bewußt auf den Kopf gestellt, wenn Sie der deutschen Staatsanwaltschaft in Köln vorwerfen, sie verzögere irgend ein Verfahren. In Wirklichkeit hat die deutsche Staatsanwaltschaft bisher dringend sieben mal die Klinikakten von Olivia angefordert. Darauf habe er, so Staatsanwalt Schlechtriem kürzlich am Telephon, bisher nicht einmal eine Antwort erhalten. Jetzt muß er auf einem Antrag durch ein deutsches Gericht gegen die österreichischen Justizbehörden einen richterlichen Beschlagnahmebeschluß erwirken, der über die deutsche Regierung, bzw. den deutschen Botschafter in Wien verlangt werden muß. Das, was die Österreichischen k.u.k. Justizbehörden hier prakitzieren, sind die üblichen Usancen einer Diktatur, nicht eines Rechtsstaates.</p>
<p>Wenn mich die Schergen einer Diktatur, die nicht bereit sind, mir die primitivsten Menschenrechte zu gewähren (keine Akteneinsicht in die Kliniksakten von Olivia zu meiner Verteidigung, keine öffentliche Überprüfung der Neuen Medizin, kein &#8222;audiatur et altera pars&#8220; beim Sorgerechtsentzug von Olivia und den daraus entstandenen Folgen) auffordern, freiwillig in den Knast von Wiener Neustadt zu kommen, dann brauche ich ja nicht die Dummheit zu begehen, mich zur Freude des Pressemobs durch den Knast völlig zerstören zu lassen.</p>
<p>Mein Schwiegervater, Dr. Ernst Oldenburg, wurden von den Schergen (Freisler) des österreichischen Oberverbrechers Schickelgruber, alias Hitler Adolf, vor den Volksgerichtshof geschleppt und zum Tode verurteilt, weil er, Offizier im 1. Weltkrieg und Major im 2. Weltkrieg, einem Kameraden gegenüber den Ausspruch getan hatte, er glaube nicht, daß Hitler den Krieg noch gewinnen könne (Ende &#8217;44).</p>
<p>Damit Sie aber sehen, daß ich mich sogar freiwillig den österreichischen Justizbehörden stellen würde für den Fall der Rechtsstaatlichkeit, lege ich Ihnen auch mein Schreiben an Frau Richterin Dr. Elisabeth Körner bei. Bedenken Sie doch, welche Verantwortung wir alle haben für die armen Menschen, die sterben, weil wir ihnen die Neue Medizin vorenthalten &#8211; wenn die Neue Medizin richtig ist.</p>
<p>Sie glauben doch wohl alle nicht im Ernst an den Blödsinn, daß man durch einen solchen getürkten Fall wie den der kleinen Olivia, in dem man &#8211; zwecks Überlebens &#8211; nur die halbe Rattengiftdosis gab, in dem man &#8211; zwecks Überlebens &#8211; trotz monatelanger Darmkrämpfe kein Morphium gab, in dem man &#8211; zwecks Überlebens &#8211; monatelang jede Nacht parenterale Ernährungsinfusion gab, in dem man, zwecks Vortäuschung falscher Tatsachen seit fast einem Jahr die Kliniksakten geheim halten muß, daß man durch einen solchen getürkten Fall die 5000 Hypothesen der Scolarmedizyniker &#8222;beweisen&#8220; könnte.</p>
<p>Würde ich ein solches armes Mädchen, das</p>
<ul>
<li>nur noch eine Niere hat, die ein Sammelrohr-Ca hat mit Tbc</li>
<li>immer noch nur 1 kg von der kachektischen Todesgrenze entfernt ist (Olivia wiegt 22 kg, hat also noch nicht 1g zugenommen)</li>
<li>ein Leber-Ca mit Leber-Tbc und Leberzirrhose (durch Bestrahlung und Chemo)</li>
<li>an Händen und Füßen nach wie vor spastisch gelähmt ist als Folge der Chemo-Rattengift-&#8222;behandlung&#8220;</li>
<li>das durch die Bestrahlung zeitlebens unfruchtbar ist,</li>
<li>das einen durch Chemo-Rattengift so verdünnten linken Herzmuskel hat, daß er nur noch 1/3 der normalen Leistung hat und jeden Tag reißen kann, was den sofortigen Tod zur Folge hat</li>
<li>einen Lungenrundherd-Ca (Todesangstkonflikt durch Spiegel-Redakteur in Malaga; in Olivias Gegenwart: &#8222;Herr Hamer, was machen Sie, wenn Olivia übermorgen stirbt?&#8220;)</li>
<li>dessen Psyche allerschwerst verändert ist, ebenso das Gehirn,</li>
</ul>
<p>würde ich ein solch armes Kind als einen Erfolg der Neuen Medizin präsentieren, das jeden Tag an einem Herzmuskelriß sterben kann wie Katharina Scharpf, dann würde sich mit Recht jeder an den Kopf fassen und mich als Scharlatan bezeichnen können. So aber brüllt der ganze rohe und kritiklose Pressemob, Olivia sei geheilt.</p>
<p>Ich fordere Sie auf, Herr Neuwirth, meine Ausführungen zur Gänze zu veröffentlichen, bin mir natürlich dessen bewußt, daß Sie mich ja gerade nicht zu Wort kommen lassen wollen, sonst würden Ihnen Ihre Leser ja Fragen stellen, die sehr peinlich sind. Deshalb lasse ich diesen Brief in Österreich zirkulieren, damit jeder sich sein Bild selbst machen kann, wenn und warum Sie ihn wohl nicht veröffentlichen.</p>
<p>In diesem Sinne<br />Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>P.S.: Bei Olivia wurde heute im AKH eine Proteinurie (Eiweiß im Urin) festgestellt, dabei hatte sie Nachtschweiß und Fieber. D.h. nach der Neuen Medizin, daß sie jetzt auch auf der linken Niere ein Sammelrohr-Ca (Flüchtlingskonflikt) haben muß, der sich zum 1. Mal am 27.3.96 gelöst hat, als sie glaubte, nicht mehr (als Flüchtling) in das AKH zu müssen. D.h. sie hat jetzt eine tuberkulöse Heilung, die aber sofort durch die Angst (Rezidiv), wieder in der Klinik bleiben zu müssen, abgestoppt wurde. Da sie auch seit dem Atemstillstand am 31. Juli 95 einen Wasserkonflikt hatte mit Blutdruckerhöhung (140/100), den sie inzwischen gelöst hat, hat sie jetzt an der linken Niere im Prinzip das Gleiche wie damals an der rechten Niere. Nur ist die indurierte Nierenzyste nicht so groß wie rechts, weil der Flüssigkeitskonflikt wesentlich kürzer gedauert hat. Man sieht, warum die Zauberlehrlinge die Kliniksakten und Daten, die corpora delicti, als Staatsgeheimnis hüten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-an-salzburger-nachrichten/">Dr. Hamer an Salzburger Nachrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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