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	<title>Artefakt - Computertomografie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Artefakt - Computertomografie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Fa. Siemens &#8211; sog. Ringstrukturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 1990 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artefakt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamersche Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siemens Erlangen, 18.05.90 Betrifft: sog. Ringstrukturen, Rundformationen, Schießscheiben-Formationen oder HAMERsche HERDE im Hirn-CT Die Fa. Siemens und Herr Dr. Hamer bestätigen folgende physikalisch-technische Zusammenhänge: Die Unterzeichner haben schon am 22.12.89 folgende 8 Ausschlußkriterien erarbeitet, die das Vorliegen von sog. Ringartefakten ausschließen: Ein Ringartefakt liegt demzufolge sicher nicht vor, wenn im NMR eine vergleichbare eindeutige Ringformation [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/fa-siemens-sog-ringstrukturen/">Fa. Siemens &#8211; sog. Ringstrukturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Siemens</h3>
<p style="text-align: right;">Erlangen, 18.05.90</p>
<p>Betrifft: sog. Ringstrukturen, Rundformationen, Schießscheiben-Formationen oder HAMERsche HERDE im Hirn-CT</p>
<p>Die Fa. Siemens und Herr Dr. Hamer bestätigen folgende physikalisch-technische Zusammenhänge:</p>
<p>Die Unterzeichner haben schon am 22.12.89 folgende 8 Ausschlußkriterien erarbeitet, die das Vorliegen von sog. Ringartefakten ausschließen:</p>
<p>Ein Ringartefakt liegt demzufolge sicher nicht vor,</p>
<ul>
<li>wenn im NMR eine vergleichbare eindeutige Ringformation sichtbar ist,</li>
<li>wenn die Ringe nicht rund, sondern &#8222;eingedellt&#8220; sind, d.h. offensichtlich Raumforderungen miteinhergehen,</li>
<li>wenn ein Kreis ganz offensichtlich oedematisierte Ring-Begleiterscheinungen hat (&#8222;Oedem-Ringe&#8220;)</li>
<li>wenn der oder die Ringe nicht im Dreh-Zentrum der Anlage liegen (&#8222;parazentrale Schießscheibenkonfiguration&#8220;)</li>
<li>wenn eine Kreisformation offensichtlich Gliaeinlagerungen hat,</li>
<li>wenn mehrere Kreise gleichzeitig nebeneinander bestehen, könnte höchstens 1 Ringeforamtion sog. &#8222;Ringartefakt&#8220; sein,</li>
<li>wenn die Ringformationen einen klinisch-radiologischen &#8222;Verlauf&#8220; haben, d.h. daß sie auf nachfolgenden Kontroll-CTs wieder an gleicher Stelle, aber verändert sichtbar sind.</li>
<li>Es liegt auch kein Artefakt vor, wenn die Rundformationen nur auf einem Teil der CT-Schichten sichtbar sind, auf anderen aber fehlen.</li>
<li>Die geräteabhängigen sog. &#8222;Artefakte&#8220; sind kreisförmige oder kreissegmentförmige Strukturen um das Drehzentrum der Anlage. Wenn solche Strukturen echten anatomischen Gegebenheiten entsprechen können, empfiehl sich die Wiederholung des Scans mit seitlich oder in der Höhe verschobener Patientenposition.</li>
</ul>
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                 <p>19900518 siemens ringartefakte</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/fa-siemens-sog-ringstrukturen/">Fa. Siemens &#8211; sog. Ringstrukturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Fa. Siemens zu Artefakte im CT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 1989 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artefakt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamersche Herde]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlangen, 22.12.89 Sog. fragliche Ringstrukturen/Artefakte im Hirn-CT Die Unterzeichner haben folgende 8 Ausschlusskriterien erarbeitet, die das Vorliegen von sog. Ringartefakten ausschließen. Ein Ringartefakt liegt demzufolge sicher nicht vor, wenn im NMR eine vergleichbare eindeutige Ringformation sichtbar ist, wenn die Ringe nicht rund, sondern &#8218;eingedellt&#8216; sind, d.h. offensichtlich Raumforderungen miteinhergehen, wenn eine Kreisformation offensichtlich Gliaeinlagerungen hat, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/fa-siemens-zu-artefakte-im-ct/">Fa. Siemens zu Artefakte im CT</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Erlangen, 22.12.89</p>
<h2>Sog. fragliche Ringstrukturen/Artefakte im Hirn-CT</h2>
<p>Die Unterzeichner haben folgende 8 Ausschlusskriterien erarbeitet, die das Vorliegen von sog. Ringartefakten ausschließen.</p>
<p>Ein Ringartefakt liegt demzufolge sicher nicht vor,</p>
<ul>
<li>wenn im NMR eine vergleichbare eindeutige Ringformation sichtbar ist,</li>
<li>wenn die Ringe nicht rund, sondern &#8218;eingedellt&#8216; sind, d.h. offensichtlich Raumforderungen miteinhergehen,</li>
<li>wenn eine Kreisformation offensichtlich Gliaeinlagerungen hat,</li>
<li>wenn der oder die Ringe nicht im Dreh-Zentrum der Anlage liegen (&#8218;parazentrale Schießscheibenkonfiguration&#8216;),</li>
<li>wenn mehrere Kreise gleichzeitig nebeneinander bestehen, kann höchstens 1 Ringformation Ringartefakt sein,</li>
<li>wenn die Ringformationen einen klinisch-radiologischen &#8218;Verlauf&#8216; haben, d.h. dass sie auf nachfolgenden Kontroll-CTs wieder an gleicher Stelle, aber verändert sichtbar sind.</li>
<li>Die geräteabhängigen Artefakte sind kreisförmige oder kreissegmentförmige Strukturen um das Drehzentrum der Anlage. Wenn solche Strukturen echten anatomischen Gegebenheiten entsprechen können, empfiehlt sich die Wiederholung des Scans mit seitlich oder in der Höhe verschobener Patientenposition. Wenn die Struktur in dem wiederholten Tomogramm bezüglich markanter, patienteneigener Strukturen nicht verschoben ist, liegt kein Artefakt vor.</li>
</ul>
<p><strong>Siemens Aktiengesellschaft</strong><br />Bereich Medizinische Technik<br />Herr Feindor<br />Dr. Hamer</p>
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                 <p>19891222 siemens artefakte</p>
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