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	<title>3. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer - der Krebs befolgt Regeln</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>3. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer - der Krebs befolgt Regeln</title>
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		<title>idw &#8211; Durchbruch bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Keimblätter]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Bärbel Adams, Pressestelle Universität Leipzig Heilungsrate von 97% und keine Strahlentherapie nach neuer Operationstechnik / Veröffentlichung in &#8222;The Lancet Oncology&#8220; Die an der Universität Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/idw-durchbruch-bei-der-behandlung-von-gebaermutterhalskrebs/">idw &#8211; Durchbruch bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Bärbel Adams, Pressestelle</p>
<h3>Universität Leipzig</h3>
<p><em>Heilungsrate von 97% und keine Strahlentherapie nach neuer Operationstechnik / Veröffentlichung in &#8222;The Lancet Oncology&#8220;</em></p>
<p>Die an der Universität Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung des Tumors entsprechend seiner <strong>embryonalen Herkunft</strong>. Studien zeigen, dass die neue Behandlung nicht nur schonender ist, sondern auch keine nachfolgende Strahlentherapie mehr erfordert. Diese innovative Operationstechnik wurde kürzlich im renommierten Wissensjournal &#8222;The Lancet Oncology&#8220; (Titel: &#8222;Resection of the embryologically defined uterovaginal (Müllerian) compartment and pelvic control in patients with cervical cancer: a prospective analysis&#8220;; Early Online Publication, 1.6.2009) veröffentlicht und mit einem Bericht in den BBC News gewürdigt.</p>
<p><strong>Neuer Wissensstand</strong></p>
<p>Die TMMR-Operation wurde entwickelt von Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Michael Höckel, Direktor der Universitätsfrauenklinik (Triersches Institut) Leipzig und Spezialist in der Behandlung von Krebserkrankungen des Genitaltraktes der Frau. Die neue Operationsmethode basiert maßgeblich auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich der Beckenanatomie der Frau sowie der Tumorausbreitung im menschlichen Gewebe innerhalb eines anatomischen Kompartiments. <strong>Das lokale Ausbreitungsgebiet des Tumors wird demnach aus der Embryonalentwicklung determiniert.</strong> Folglich breitet sich der Krebs nicht einfach räumlich aus, sondern wächst in den Gewebestrukturen, aus denen er embryonal hervor gegangen ist. Obwohl es keine mechanische Trennwand gibt, wird die angrenzende Harnblase aus diesem Grund während der frühen Karzinomausbreitung nicht vom Gebärmutterhalskrebs befallen. Auf der anderen Seite kann ein anderes Gewebe vom Tumor infiltriert werden, obwohl es lokal weiter vom Tumorgeschehen entfernt ist, jedoch derselben embryonalen Struktur angehört. Diese Erkenntnisse wurden durch langfristige Studien ausreichend bewiesen. Prof. Höckel und sein Team entfernen den Gebärmutterhalskrebs nun konsequent in seinen anatomischen Kompartimenten. Es werden dadurch artfremdes Gewebe wie Harnblase, Enddarm und angrenzende Nerven verschont.</p>
<p><strong>Keine Strahlentherapie</strong></p>
<p>Die TMMR-Operation ist aber nicht nur schonender, sondern wegen ihrer neuen Radikalität auch sicherer. Mit einer Heilungsrate von 97% (früher 80-85%) wird der bisherige Behandlungsstandart weit übertroffen. Bei der neuen Operationstechnik wird konsequent das gesamte kranke und für den Befall geeignete Gewebe entfernt, was eine Nachbehandlung durch Strahlentherapie überflüssig macht. Die von Prof. Höckel inaugurierte Operationstechnik erweist sich über die Behandlung des Zervixkarzinoms hinaus auch als bahnbrechende Strategie für die Therapie anderer Genitalkarzinome.</p>
<p><strong>Alter Standart verbessert</strong></p>
<p>Jährlich erkranken in Deutschland nach Angaben des Krebsregisters ca. 6.200 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Die im 19. Jahrhundert entwickelte Operationstechnik nach Wertheim gilt bis heute als Goldstandard zur operativen Behandlung des Gebärmutterhalskrebses. Allerdings birgt diese Operationstechnik zwei Probleme: Weil der Tumor mit viel Sicherheitsabstand entfernt wird, werden häufig Nerven verletzt, die die Blasen-, Enddarm- und Vaginalfunktionen regulieren, und es ist eine begleitende Strahlentherapie erforderlich, die zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann.</p>
<p>Die totale mesometriale Resektion erweist sich in Hinblick auf ihre neue Radikalität als bahnbrechende Innovation der operativen Therapie.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />Prof. Dr. Dr. Michael Höckel<br />Telefon: +49 341 97-23400<br />E-Mail: hoeckelm@medizin.uni-leipzig.de<br />www.uni-leipzig.de/~ufk</p>
<p><a href="https://idw-online.de/de/news323692" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://idw-online.de/de/news323692</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer erklärt nun seit fast drei Jahrzehnten, dass keimblattverwandte Konflikte mit keimblattverwandten Gewebe und keimblattverwandten Mikroben zusammenhängen! Diese &#8222;bahnbrechende&#8220; Entdeckung ist bereits seit mehr als drei Jahrzehnten publiziert. Dr. Hamer erklärt auch seit 3 Jahrzehnten, dass aus einer entodermalen Krebszelle niemals eine mesodermale &#8222;Metastase&#8220; werden könne.</p>
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		<item>
		<title>Prof.Dr. Hans-Ulrich Niemitz &#8211; Gutachten zur Neuen Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Niemitz Hans-Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Experimentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur LeipzigStudium generale und Arbeitsstelle TechnikgeschichteProf. Dr. Hans-Ulrich Niemitz PF 301166, 04251 Leipzig Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 LeipzigTel.: 0341/3076-6219 Fax: 0341/3076-6456 Mail: niemitz@r.htwk-leipzig.de H.-U. Niemitz, HTWK Leipzig, PF 301166, 04251 Leipzig Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HamerCamino Urique 69 / Apdo. 209E – 29 120 Alhaurin el Grande 18. 8. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prof-dr-hans-ulrich-niemitz-gutachten-zur-neuen-medizin/">Prof.Dr. Hans-Ulrich Niemitz &#8211; Gutachten zur Neuen Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig</strong><br />Studium generale und Arbeitsstelle Technikgeschichte<br /><strong>Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz</strong></p>
<p>PF 301166, 04251 Leipzig <br />Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig<br />Tel.: 0341/3076-6219 <br />Fax: 0341/3076-6456 <br />Mail: niemitz@r.htwk-leipzig.de</p>
<p>H.-U. Niemitz, HTWK Leipzig, PF 301166, 04251 Leipzig</p>
<p>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer<br />Camino Urique 69 / Apdo. 209<br />E – 29 120 Alhaurin el Grande</p>
<p style="text-align: right;">18. 8. 2003</p>
<p>Betrifft: Gutachten zur Neuen Medizin / 8 Seiten / (Gutachten-Hamer-030818)</p>
<p> </p>
<h2 style="text-align: center;">Gutachten zur Neuen Medizin</h2>
<p>von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, <br />HTWK Leipzig / Studium generale. <br />Berufungsgebiet: Geschichte und Ethik von Technik und Naturwissenschaften</p>
<h3>Die Anfragen – Anlass zum Gutachten</h3>
<p>Mit Brief vom 23. Juli 2003 bat mich Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer um die &#8222;naturwissenschaftliche Beantwortung&#8220; von drei Fragen. Die Fragen lauten:</p>
<ol>
<li>Kann und darf es sein, dass eine Medizin (Schulmedizin), die nur auf Hypothesen basiert, sich hochtrabend &#8222;wissenschaftlich&#8220; nennt, obwohl noch niemals eine einzige Verifikation stattgefunden hat?</li>
<li>Kann und muss man dagegen nicht die Germanische Neue Medizin®, die keine einzige Hypothese hat, allein auf Grund der vorgelegten 30 Verifikationsurkunden als wissenschaftlich und nach bestem Wissen richtig bezeichnen?</li>
<li>Ist es nicht in den Naturwissenschaften üblich und ausreichend, schon eine einzige Verifikation zu bestehen, um die Richtigkeit (hier: der Neuen Medizin) zu beweisen?</li>
</ol>
<h3>Vorrede</h3>
<p>Im Kern stellt Hamer zwei Fragen, die im Folgenden nur bezogen auf das Krebsgeschehen beantwortet werden, obwohl die Neue Medizin generell für &#8222;Krankheit&#8220;, Psychosen und spontane Straftaten Erklärung und Theorie bietet.</p>
<p><strong>A) Ist die Schulmedizin wissenschaftlich und richtig?</strong></p>
<p><strong>B) Ist die Neue Medizin wissenschaftlich und richtig?</strong></p>
<p>zu A) Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung, Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen, d.h. (nicht bewiesenen) Unterstellungen weder eine Wissenschaft (denn wissenschaftliche Methoden zu benutzen reicht allein nicht aus, um &#8222;Wissenschaft&#8220; bzw. Wissenschaftler zu sein) geschweige denn eine Naturwissenschaft. Sie hat keine hypothesenfreie Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen &#8222;<em>kranken Menschen</em>&#8222;. Die Schulmedizin kann ihren Krebspatienten nur aus Statistiken gewonnene Überlebenswahrscheinlichkeiten nennen. Sie neigt bezeichnenderweise im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten (&#8222;<em>Lotteriespielen</em>&#8222;) und &#8222;<em>Experimenten</em>&#8222;. Und Spontanheilungen bleiben unverstanden.</p>
<p>Im Tagesspiegel vom 12.11.2001 erschien kurz vor dem Tod des Beatles <strong>Harrison</strong> folgende Notiz:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Georg Harrison (58) geht es nach einer radikalen Bestrahlungstherapie in New York offenbar besser. Das berichtet ´Mail on Sunday´. Die umstrittene neue Therapie ist von dem Arzt selbst als ein ´Lotteriespiel´ bezeichnet worden.&#8220; </em></p>
<p>Also: Einem der bekanntesten und reichsten Personen gelingt es nicht, eine Krebstherapie zu bekommen, die kein Lotteriespiel ist. Wie ist das zu erklären? Doch nur so, daß die Schulmedizin keine Therapie anzubieten hat, die kein Lotteriespiel ist.</p>
<p>Also: Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich und versteht so gut wie nichts – noch nicht einmal Spontanheilungen. <strong>Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft. Sie ist nicht richtig, d.h. muß nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.</strong></p>
<p>zu B) Die Neue Medizin hat eine wissenschaftliche und hypothesenfreie und damit überprüfbare (bzw. potentiell falsifizierbare – siehe genaueres dazu im eigentlichen Gutachten) Theorie bzw. Modell des Krebsgeschehens bzw. allgemein von &#8222;<em>Krankheit</em>&#8222;. Sie kann für jeden Einzelfall – und das überprüfbar und damit hypothesenfrei (und selbstverständlich nach einer genauen Anamnese) – das Geschehen wissenschaftlich erklären. Weil das Geschehen aus der Theorie heraus vorhersagbar ist, können auf den Einzelfall zugeschnittene – und damit wissenschaftlich begründete – Therapievorschläge gemacht werden. (Eventuell während der Therapie auftretende Komplikationen können verstanden und die Therapie darauf eingestellt werden. Dies sei erwähnt, weil Hamer von vielen Presseorganen unterstellt wird, er nenne sich selbst Wunderheiler und garantiere Heilung. Es ist zu bedenken: Neue krebsauslösende Konfliktschocks kann kein Arzt der Welt vorhersagen und damit verhindern; man kann aber eine Situation schaffen – und Hamer fordert dies für seine Patienten –, in der neue Konfliktschocks vermieden werden.)</p>
<p>Also: <strong>Die Neue Medizin ist wissenschaftlich und entsprechend naturwissenschaftlichen Kriterien richtig. Die Neue Medizin ist eine Wissenschaft und darüber hinaus die sicherste Methode, um &#8222;krebskranke&#8220; Menschen zu heilen</strong>.</p>
<h3>Zu Frage 1:</h3>
<h4>Wissenschaft</h4>
<p>Es ist nicht ganz unumstritten, was Wissenschaft ist oder sein soll. Im Lexikon (Brockhaus Enzyklopädie 2001) ist zu lesen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Wissenschaft …, der Inbegriff menschlichen Wissens einer Epoche …; eine Gesamtheit von Erkenntnissen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Begründungszusammenhang stehen. … </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>… Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft ein gesichertes, in einen Begründungszusammenhang von Sätzen gestelltes und damit intersubjektiv kommunizierbares und nachprüfbares Wissen, das bestimmten wissenschaftlichen Kriterien (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit) folgt.&#8220; </em></p>
<p>Die Unsicherheit der Erklärung zeigt sich im Zirkel: Wissenschaft muss wissenschaftlichen Kriterien folgen. Dennoch ist klar: &#8222;<em>wissenschaftlich</em>&#8220; meint, über ein Wissen – inhaltlich und methodisch – zu verfügen, das aus nachprüfbaren Aussagen (oder &#8222;<em>Sätzen</em>&#8222;) besteht.</p>
<h4>Wissenschaft erzeugt überprüfbare Aussagen</h4>
<p>Eine Aussage oder ein System von Aussagen können nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn diese Aussage bzw. diese Aussagen die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, d.h. – umgangssprachlich ausgedrückt – zu überprüfen, ob sie falsch sind. Die exakten Naturwissenschaften heißen deshalb exakt, weil sie nur Aussagen machen, die durch Experimente im Prinzip jeder Zeit und an jedem Ort falsifiziert (oder umgangssprachlich: auf Stimmigkeit überprüft) werden können. Nicht jede Naturwissenschaft beruht nur auf Experimenten bzw. kann nur auf Experimenten beruhen. Die Biologie zum Beispiel und infolgedessen auch die Medizin müssen sich weitgehend auf Beobachtungen von &#8222;<em>natürlichen</em>&#8220; Abläufen stützen. Diese Beobachtungen können dann, wenn die Umgebungsbedingungen bei den jeweiligen Beobachtungen die gleichen sind, wie Beobachtungen von Experimenten genutzt werden.</p>
<p>Da in der Regel die Schulmedizin am und für den Einzelfall nicht potentiell falsifizierbare Aussagen machen kann, zieht sie sich auf die Statistik zurück. Statistik ist Mathematik, ist damit Wissenschaft, ist aber keine Naturwissenschaft. (Im Übrigen wird damit das höchste Ziel therapeutischer Arbeit verfehlt, nämlich dem Patienten für seinen &#8222;<em>Einzelfall</em>&#8220; über den menschlichen Beistand hinaus wissenschaftlich helfen zu können. Beispiel: Der Schulmediziner nennt dem Krebspatienten Überlebenswahrscheinlichkeiten. Dem Patienten kann nicht gesagt werden, was er tun soll, um &#8222;<em>heil</em>&#8220; zu werden.)</p>
<h4>Hypothesen sind noch nicht überprüfte oder gar unüberprüfbare Aussagen</h4>
<p>Wenn man nur Aussagen machen kann, die (noch) nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, spricht man von Hypothesen. In der Umgangssprache ist eine Hypothese eine Unterstellung und in der Wissenschaftstheorie im Grunde genommen auch, nämlich eine Aussage, deren Wahrheit noch nicht feststeht, die aber als Annahme dient, von der heraus Theorien und Vorhersagen abgeleitet werden (siehe Brockhaus Enzyklopädie 2001). Als Isaac <strong>Newton</strong> seine Gravitationstheorie vorstellte und er gefragt wurde, woher denn die Gravitation käme, sagte er: &#8222;<em>Ich mache keine Hypothesen.</em>&#8220; Damit meinte er, dass ein jeder die Richtigkeit des von ihm aufgestellten Gravitationsgesetzes überprüfen könne (bzw. modern: versuchen könne, es zu falsifizieren) und dass es eine andere Sache sei, die Gravitation zu erklären. Da ihm dies nicht gelungen sei (er konnte also dazu keine Aussagen finden, die die Möglichkeit boten, sie zu falsifizieren), so sagte er, sollten dies die Wissenschaftlergenerationen nach ihm herausbekommen – was denen übrigens bis heute nicht gelungen ist.</p>
<h4>Neue Medizin, Schulmedizin und (nicht) falsifizierbare Aussagen</h4>
<p>Entsprechend diesem Wissenschaftsverständnis sagt Dr. Hamer, er mache keine Hypothesen. Das, was er aussage, sei jederzeit an jeder beliebigen Person (also an jedem Einzelfall) zu überprüfen, bei der Krebs bzw. krebsäquivalente &#8222;<em>Krankheiten</em>&#8220; diagnostiziert worden sei. Das heißt, es gibt hier die Möglichkeit, seine Aussagen am bzw. an jedem Einzelfall zu falsifizieren (auf Stimmigkeit zu überprüfen). Die Hypothese der Schulmedizin zum Beispiel, es gäbe ein Immunsystem, ist eine nicht falsifizierbare Aussage. Das Immunsystem hat bisher noch niemand unmittelbar beobachten können. Es werden zwar aus der Hypothese &#8222;<em>Immunsystem</em>&#8220; (also der Unterstellung, es gäbe eines) Theorien und Vorhersagen konstruiert und denen beobachtbare &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; zugeordnet, die als Bestätigung gelten. Allerdings wird nicht in Betracht gezogen, dass diese Fakten auch zur Bestätigung anderer Aussagen dienen könnten (Anmerkung: wissenschaftlich kann es nur Falsifizierungen und keine Bestätigungen geben). Die Schulmedizin erkennt nicht, dass die Hypothese &#8222;<em>Immunsystem</em>&#8220; überhaupt nicht falsifizierbar ist, also letztlich keine wissenschaftliche Aussage darstellt. Ob Mikroben wegen des Zusammenbruchs des Immunsystems im Körper aktiv werden können</p>
<p style="padding-left: 40px;">(so sieht es die Schulmedizin, und sie kann für den Einzelfall den Augenblick des Aktivwerdens nicht vorhersagen und damit nur &#8222;<em>logisch</em>&#8220; begründen, aber logisch bedeutet nicht automatisch wahr oder wirklich; Märchen sind auch logisch, weil sie sonst nicht erzählbar sind; maximal kommt die Schulmedizin zu statistischen Aussagens)</p>
<p>oder Mikroben wegen eines Einschaltbefehls des Gehirns bzw. Organismus, der gerade ein &#8222;<em>Sonderprogramm</em>&#8220; laufen lässt, aktiv sind</p>
<p style="padding-left: 40px;">(so sieht es die Neue Medizin – sie kann den Augenblick des Aktivwerdens für den Einzelfall vorhersagen und auch begründen: Es ist der Start der zweiten Teils des Sonderprogramms; die Neue Medizin hat ein psycho-biologisches Modell vom Organismus und braucht deshalb keine Statistik),</p>
<p>heißt, dass die Neue Medizin bezüglich der Mikroben und ihres Aktivwerdens potentiell falsifizierbare Aussagen erzeugt, die Schulmedizin dies aber nicht kann. In der Umgangssprache müsste man sagen, die Schulmedizin liefert einen nicht fassbaren Brei von pseudologischen, d.h. märchenhaften und nicht überprüfbaren Aussagen (sie ist unwissenschaftlich), die Neue Medizin dagegen bietet eine fassbare Struktur von logischen und an der Wirklichkeit überprüfbaren Aussagen (sie ist wissenschaftlich).</p>
<h4>Das Problem &#8222;Verifikation&#8220;</h4>
<p>In der Frage 1 wird behauptet, dass die Schulmedizin nur auf Hypothesen basiert und dass noch niemals eine einzige Verifikation ihrer Hypothesen stattgefunden hat. Ist dem so? Man muss sagen: Es ist noch viel schlimmer. Wie schon erklärt, gelingt es der Schulmedizin in weiten Teilen nicht, falsifizierbare Aussagen zu erzeugen (und verliert damit insgesamt ihren Anspruch, &#8222;<em>Wissenschaft</em>&#8220; zu sein). Damit ist eine &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; – was auch immer das sein soll (es wird bei der Behandlung der Frage 3 ausführlich erklärt, was das sein könnte) – per se unmöglich. Ganz kurz gesagt bedeutet &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; ein System von Aussagen (und das damit verbundene Modell) als wahr bzw. richtig oder bestätigt anzuerkennen und dementsprechend zu handeln (in der Medizin würde das bedeuten, entsprechend zu therapieren). &#8222;<em>Verifikation</em>&#8220; ist also eine ethische, damit gesellschaftspolitische und letztlich rechtliche Frage bzw. Angelegenheit.</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 1</h3>
<p>Die Schulmedizin darf sich nicht naturwissenschaftlich nennen, weil sie entweder nur Aussagen anzubieten hat, die nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, oder sie verwickelt sich schon vorher in unlösbare Widersprüche. Die Neue Medizin ist naturwissenschaftlich, weil sie ein psycho-biologisches Modell bietet, aus dem heraus Aussagen abzuleiten sind, die die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren. Da bisher keine Aussage der Neuen Medizin falsifiziert werden konnte, muss die Neue Medizin zumindest für wissenschaftlicher erklärt werden als die Schulmedizin, die eben höchstens statistisch arbeiten kann (d.h. keine wissenschaftlichen Aussagen für den Einzelfall machen kann!), und es muss festgestellt werden: Die Schulmedizin ist keine Naturwissenschaft – weder inhaltlich noch methodisch.</p>
<h3>Zu Frage 2:</h3>
<p>Die Antwort lautet: Ja, die Neue Medizin ist richtig. Wichtig ist zu bemerken – und das wird in der Beantwortung der Frage 3 weiter ausgeführt –, sie &#8222;<em>nach bestem Wissen</em>&#8220; als richtig zu bezeichnen (was eine ethische Frage ist). Also: Die Aussagen der Neuen Medizin stehen in einem Begründungszusammenhang, der intersubjektiv kommunizierbar und am Einzelfall nachprüfbar ist, d.h. naturwissenschaftlichen Kriterien genügt (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit, Vorhersagemöglichkeit, begründend erklärende Beschreibung vergangenen Geschehens, Falsifizierbarkeit).</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 2</h3>
<p>Ja, die Neue Medizin ist richtig.</p>
<h3>Zu Frage 3:</h3>
<p>Bei Frage 3 muss man zurückfragen: Ausreichend wofür? Für die Bestätigung der Richtigkeit? Dazu ist in der Beantwortung der Frage 2 schon alles gesagt (ja, die Neue Medizin ist richtig). Streng wissenschaftlich gilt, dass Verifikationen nie ausreichen. Also lässt sich auch rein &#8222;<em>naturwissenschaftlich</em>&#8220; diese Frage nicht beantworten, weil die Entscheidung darüber, ob eine Theorie &#8222;<em>verifiziert</em>&#8220; ist, letztlich niemals endgültig entschieden werden kann. Denn jede Theorie hat Modellcharakter. Und damit kann eine Theorie niemals mit der Wirklichkeit voll übereinstimmen. Wenn das der Fall wäre, wäre dieses Modell die Wirklichkeit und damit kein Modell mehr. Wenn nun eine Theorie über längere Zeit nicht falsifiziert werden kann und wenn die konkurrierenden Theorien bzw. deren Anwendungen (hier Therapien) schlechtere Ergebnisse zeigen als die neue Theorie, dann muss die neue Theorie anerkannt werden – das ist eine Frage der wissenschaftlichen und ethischen Vernunft, Fairness und Redlichkeit. Die neue Theorie muss zugelassen werden als Erklärung, und sie muss zugelassen werden für die Anwendung bei praktischen Problemen, d.h. die Patienten müssen frei entscheiden können. Im Fall der Neuen Medizin heißt das: Die &#8222;<em>Schulmedizin</em>&#8220; bzw. unsere Gesellschaft muss der Neuen Medizin Raum geben.</p>
<h4>Bemerkung: Was sind Fakten? Beispiel Metastase: Fakt oder Hypothese?</h4>
<p>Im Folgenden eine Bemerkung zum häufig ideologischen Charakter der &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; bzw. der &#8222;<em>Richtigkeit</em>&#8222;: Was den Menschen vor Anerkennung des kopernikanischen Systems richtig und ein Fakt zu sein schien, war, dass die Sonne am Abend unterging. Das Modell – die Erde als schwebende Scheibe in der Mitte der Welt und die Himmelskörper jeweils auf einer kugelförmigen und glasartigen Sphäre befestigt, die alle zusammen die Erde umhüllen und sich um die Erde herumdrehen – machte das sinnfällig. Heute wissen es fast alle Menschen besser, aber auch nur, weil sie es von Kindesbeinen an so erzählt bekommen. Das Wort &#8222;<em>Sonnenuntergang</em>&#8220; benutzen wir bis heute, obwohl es den Fakten nicht entspricht. Dieses Wort schleppt das alte falsche Modell noch mit sich. Das ist aber kein Schande, weil &#8222;<em>ein jeder</em>&#8220; ja weiß, wie es richtig ist.</p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;<em>Metastase</em>&#8220; wird es so sein, dass, sollte die Neue Medizin anerkannt werden, dieses Wort verschwinden wird. Als Fakt bedeutet Metastase eigentlich nur &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8220; bzw. Krebs zusätzlich zu schon vorhandenem. Die Schulmedizin verbindet aber mit dem Wort die Hypothese, dass der erste Krebs irgendwie – und zwar in Art einer innerkörperlichen Ansteckung – der Verursacher des Zweitkrebses ist. Die Neue Medizin leugnet nicht den Fakt &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8222;, aber sie sagt, dass das keine Metastase ist. Sie sagt, dass jeder &#8222;<em>Zweitkrebs</em>&#8220; durch einen eigenen Konflikt ausgelöst wird. Tragischerweise sind das meist Konflikte, die durch die Krebsdiagnose zu erklären sind (Tiere haben in den seltensten Fällen &#8222;<em>Metastasen</em>&#8222;).</p>
<p>Die Vorstellung, dass Krebs sich in Art einer innerkörperlichen Ansteckung im Körper verbreitet, ist eine Hypothese bzw. Unterstellung (gilt aber als Fakt in der Schulmedizin). Wenn es diese innerkörperliche Ansteckung gäbe, müssten alle Bluttransfusionen wegen drohender Krebsansteckungsgefahr verboten werden. Bis heute gibt es keinen &#8222;<em>Krebs-Blut-Test</em>&#8220; – und es ist nicht bekannt, dass Tumormarker eingesetzt werden, um Blutspender auf Krebs zu überprüfen. Damit zeigt sich, dass die Schulmedizin ihre eigene Hypothese &#8222;<em>Metastase</em>&#8220; (für die Schulmedizin ja ein Fakt!) nicht ernst nimmt bzw. ihr mit jeder Bluttransfusion faktisch selber widerspricht (letztlich: falsifiziert!). Ein Schulmediziner würde zur Rechtfertigung und sachlich völlig richtig sagen, dass man beim Menschen noch niemals eine Krebsansteckung von Körper zu Körper beobachtet habe.</p>
<p>Die Neue Medizin dagegen argumentiert stimmig: Jedes Krebsgeschehen bedeutet einen Konfliktschock. Jeder Zweitkrebs einen Zweitkonfliktschock. Sollte dem nicht so sein, könnten die Gegner der Neuen Medizin das überprüfen (falsifizieren).</p>
<h3>Ergebnis zu Frage 3</h3>
<p>Die Schulmedizin unterstellt, dass ihre Hypothesen &#8222;<em>Fakten</em>&#8220; sind. Es ist aber zu zeigen, dass das &#8222;<em>Faktensystem</em>&#8220; der Schulmedizin widersprüchlich ist bzw. in weiten Teilen so aufgebaut, dass es nicht einmal potentiell falsifizierbar (und damit unwissenschaftlich) ist. Das System der Neuen Medizin dagegen ist stimmig und potentiell falsifizierbar. Daher ist es unwissenschaftlich, unethisch und damit letztlich <span style="text-decoration: underline;"><strong>verfassungswidrig</strong></span>, der Neuen Medizin keinen Raum zu geben.</p>
<h3>Ein abschließender Kommentar:</h3>
<p>Die &#8222;<em>Schulmedizin</em>&#8220; befindet sich in einer besonderen Situation. Sie erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und müsste damit – so weit wie möglich – unpolitischen und nur wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet sein. Sie erhebt aber zugleich den Anspruch, den politisch-herrschaftlichen und damit &#8222;<em>unwissenschaftlichen</em>&#8220; Schutz einer (dienstleistenden) Zunft genießen zu dürfen. Das Zunftprivileg ermöglicht den Vertretern der Schulmedizin, wissenschaftliche Auseinandersetzungen ungestraft mit nichtwissenschaftlichen, nämlich politischen bzw. machtpolitischen Mitteln zu entscheiden. Die Schulmedizin kann sich bis heute in dieser eigentlich &#8222;<em>unmöglichen</em>&#8220; Situation halten, weil die Nichtmediziner (als Patienten oder Politiker) die ihnen <span style="text-decoration: underline;"><strong>verfassungsrechtlich zugestandene Therapiefreiheit</strong></span> nicht nutzen wollen bzw. können, weil sie voller Angst sind vor dem Tod und dem Verlust der Gesundheit, die ihnen bzw. der ganzen Gesellschaft angedroht werden, falls die schulmedizinische Therapie abgelehnt wird. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Widerspruch zwischen &#8222;<em>Wissenschaft</em>&#8220; und &#8222;<em>Zunft</em>&#8220; wird im Fall der Therapienotwendigkeit von Kindern und Unmündigen heute so gelöst, dass diese – der Ansicht der Zunft und damit nicht wissenschaftlichen Kriterien entsprechend – schulmedizinisch zwangstherapiert werden müssen. Eltern oder Vormünder, die wissenschaftlich begründet diese Therapie für die ihnen Anvertrauten ablehnen und versuchen, diese dem zu entziehen, werden strafrechtlich verfolgt. Dies ist ethisch gesehen eine &#8222;<em>unmögliche Situation</em>&#8222;, d.h. unethisch, d.h. in diesem Fall verfassungswidrig.</p>
<h3>Ergebnis zum Kommentar</h3>
<p>Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer &#8222;<em>Zunft</em>&#8220; heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><em><strong>Nach naturwissenschaftlichen Kriterien muß die Neue Medizin nach derzeitigem Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für richtig erklärt werden.</strong></em></p>
<p><em><strong>Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">Leipzig, den 18. August 2003</p>
<p>Prof. Dr. Hans-Ulrich <strong>Niemitz</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/prof-dr-hans-ulrich-niemitz-gutachten-zur-neuen-medizin/">Prof.Dr. Hans-Ulrich Niemitz &#8211; Gutachten zur Neuen Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 1995 19:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Sterbehilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ehemalige Tonkassette, 1995 Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-einfuehrung-in-die-neue-medizin/">Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/471159424" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>ehemalige Tonkassette, 1995</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Diese Kassette ist gedacht als Schnellinformation über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</h2>
<p><em>Insbesondere über das Thema Krebs. Sie soll einen schnellen Einstieg in die Thematik ermöglichen und ist gedacht als Ergänzung zu den Büchern von Dr. Hamer, &#8222;Krebs &#8211; Krankheit der Seele&#8220; und &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;, Band 1, Das Ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie.</em></p>
<hr />
<h3>Herr Dr. Hamer, wie kam es eigentlich dazu, dass Sie sich mit dem Thema Krebs befassten und sich überhaupt Gedanken machten über die Zusammenhänge zwischen Seele und Krankheiten?</h3>
<figure id="attachment_14792" aria-describedby="caption-attachment-14792" style="width: 308px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14792" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg" alt="Dirk" width="308" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-308x400.jpg 308w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-615x800.jpg 615w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-768x998.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-15x20.jpg 15w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk-500x650.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/Dirk.jpg 923w" sizes="(max-width: 308px) 100vw, 308px" /><figcaption id="caption-attachment-14792" class="wp-caption-text">Dirk</figcaption></figure>
<p>Bis 1978 hatte ich mich nicht besonders damit befasst. Ich war Internist, hatte fünfzehn Jahre an Universitätskliniken gearbeitet, hatte fünf Jahre als Dozent Studenten unterrichtet und war ein normaler Internist, der auch einige Jahre Praxis gehabt hat. Bis 1978 wie gesagt. Dann ereignete sich etwas Furchtbares! Denn ein wildgewordener italienischer Prinz erschoss ohne jeden Grund meinen Sohn Dirk, der in einem Boot schlief. Das war ein Schock, der mich völlig unerwartet, wie wir sagen: &#8222;auf dem falschen Fuß&#8220; erwischte. Ein Schock, gegen den ich machtlos war und nicht reagieren konnte.</p>
<p>Normale Konflikte und Ereignisse treffen uns nicht so schockartig, sondern wir haben immer ein bisschen Zeit und Gelegenheit, uns darauf vorzubereiten. Das sind die normalen Probleme, Konflikte, die wir haben. Solche Konflikte dagegen, auf die wir uns nicht vorbereiten können, die uns schockartig treffen, die nennen wir Biologische Konflikte.</p>
<p>Und so erkrankte ich 1978 an einem solchen Biologischen Konflikt, einem sogenannten Verlustkonflikt mit Hodenkrebs. Und ich überlegte mir damals, weil ich früher nie ernstlich krank gewesen war, dass dieser Hodenkrebs wohl irgendetwas mit dem Tod meines Sohnes zutun haben müsse.</p>
<p>Drei Jahre später hatte ich dann Gelegenheit in einer sogenannten Gynäkologischen Krebsklinik der Münchener Universität, meine Patientinnen als Internistischer Oberarzt daraufhin zu untersuchen, ob bei ihnen der Mechanismus genauso abgelaufen war wie bei mir. Das heißt, ob sie auch ein solches schockartiges Konflikterlebnis gehabt hatten wie ich. Und ich fand heraus: Jawohl! Bei allen ausnahmslos war ein solches Schockerlebnis eingetreten gewesen, und von diesem Zeitpunkt an hatten sie kalte Hände gehabt, hatten an Gewicht abgenommen, hatten Nachts nicht mehr schlafen können und man konnte rekonstruieren, dass von diesem Moment der Krebs gewachsen sein musste.</p>
<p>Diese Ansicht war damals so völlig gegen alle schulmedizinische Vorstellung, dass ich, als ich meinen Kollegen diese Ansicht unterbreitete, sofort vor die Alternative gestellt wurde, entweder auf der Stelle die Klinik zu verlassen oder abzuschwören.</p>
<h3>Das hört sich ja an wie im Mittelalter! Und wie reagierten sie in dieser Situation?</h3>
<p>Ja, natürlich, als Friese kann man nicht abschwören, zumal ich ja ohne Gegenargument, wider besseres Wissen hätte abschwören sollen, sondern ich ging. Ich erlitt bei diesem Rausschmiss einen Biologischen Konflikt, genauer gesagt, einen gewaltigen Selbstwerteinbruch. Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Denn ich fand es als so eine Ungeheuerlichkeit, dass man wegen einer wohlbegründeten neuen wissenschaftlichen Erkenntnis, die unwiderlegbar war, der Klinik verwiesen wurde. Das hätte ich niemals für möglich gehalten früher. Es war sehr dramatisch, denn ich konnte noch quasi bis zum letzten Tag den zweihundertsten Patienten untersuchen und quasi mit dem letzten Tag war die sogenannte Eiserne Regel des Krebs geboren.</p>
<h3>Vielleicht sagen Sie mal ganz kurz und allgemein verständlich, was die wesentlichen Kriterien der Eisernen Regel des Krebs sind.</h3>
<p>Die Eiserne Regel des Krebs ist eine Biologische Gesetzmäßigkeit. Sie hat drei Kriterien. Das erste Kriterium lautet: Jede Krebs- oder krebsähnliche Erkrankung, entsteht mit einem Dirk-Hamer-Syndrom. Das heißt einem allerschwersten, hochakut dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock. Gleichzeitig beziehungsweise quasi gleichzeitig auf drei Ebenen. Erstens: in der Psyche. Zweitens: im Gehirn und drittens: am Organ.</p>
<p>Das DHS ist das Dirk-Hamer-Syndrom. Ich habe es so genannt, weil ich selbst durch den Tod meines Sohnes Dirk, am Hodenkrebs erkrankt war bei diesem Schockerlebnis. Dieses DHS ist seither der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Neuen Medizin geworden. Denn wir müssen nun bei jedem Krankheitsfall gewissenhaft das DHS mit seinem ganzen Drum und Dran zu rekonstruieren versuchen. Wir müssen uns in die damalige spezifische Situation hinein zu versetzen versuchen. Nur aus der damaligen Situation können wir dann verstehen, warum jemanden dieses Problem als Biologischer Konflikt getroffen hat, warum es so dramatisch war, warum der Betreffende damals isoliert war, beziehungsweise niemanden hatte, mit dem er darüber sprechen konnte und warum das Problem konfliktiv war. Das heißt, dass die betreffende Person sich entweder zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden konnte, oder gar keine Möglichkeit hatte, auf das Problem zu reagieren.</p>
<p>Ein guter Arzt muss sich sowohl in die Seele eines Säuglings, sogar eines Embryos, eines Greises, eines jungen Mädchen oder auch eines Tieres versetzen können. Und er muss sich gleichzeitig eben auch in die damalige aktuelle Situation des DHS versetzen können. Nur dadurch, kann er den Unterschied zwischen einem Problem, von denen wir Hunderte haben, und einem Biologischen Konflikt herausfinden.</p>
<h3>Die Eiserne Regel des Krebs hat aber doch noch zwei weitere Kriterien!</h3>
<p>Ja, das zweite Kriterium lautet: Der Konfliktinhalt bestimmt im Augenblick des DHS sowohl die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, als auch die Lokalisation des Krebs oder des Krebsäquivalentes, also der krebsähnlichen Erkrankung, am Organ.</p>
<p>Es gibt nämlich keinen Konflikt an sich, sondern jeder Konflikt hat immer einen ganz bestimmten Inhalt. Dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, das heißt durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.</p>
<p>So ist zum Beispiel ein typischer Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt der: Einem Tanklastwagenfahrer läuft durch einen Unfall der Öltank aus, oder einem Molkereifahrer läuft der gesamte Milchtank aus. Dies wird mit Wasser beziehungsweise Flüssigkeit assoziiert und macht deshalb eben einen dem Wasser gedanklich zugeordneten Biologischen Konflikt, kurz Wasserkonflikt genannt, mit einer bestimmten Sorte Nierenkrebs.</p>
<h3>Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmter Krebs und eine ganz bestimmte Stelle im Gehirn!</h3>
<p>Ja, ein ganz bestimmtes Relais im Gehirn.</p>
<p>Im Falle unseres Nierenkrebs, mit Wasser- oder Flüssigkeits-Konflikt, gerät je nachdem für rechte oder linke Niere, in der Sekunde des DHS, eine schon vorherbestimmbare Stelle im Gehirn unter Kurzschluss. Diesen Kurzschluss kann man mit unseren Computertomografen fotografieren. Diese Stelle sieht dann wie die konzentrischen Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen. Dieses Phänomen wurde bisher von den Radiologen stets als Kunstprodukt oder Artefakt des Apparates fehlgedeutet. Ein solches verändertes Relais nennt man Hamerschen Herd. Der Ausdruck stammt allerdings von meinen Gegnern, die diese von mir entdeckten Stellen, die komischen Hamerschen Herde genannt hatten.</p>
<h3>Und wie lautet nun das dritte Kriterium der Eisernen Regel des Krebs?</h3>
<p>Ja, das dritte Kriterium lautet: Der Konfliktverlauf entspricht einen bestimmten Verlauf des Hamerschen Herdes im Gehirn, und einem ganz bestimmten Verlauf einer Krebs- oder Krebsäquivalent-Erkrankung am Organ.</p>
<p>Man kann das kurz zusammenfassen: Das bedeutet, dass dieser Biologische Konflikt auf drei Ebenen einschlägt. In der Psyche, im Gehirn und am Organ quasi gleichzeitig. Es ist nun naheliegend und jederzeit am nächst besten Fall beweisbar, dass eben auch der Verlauf des Konfliktes, beziehungsweise der Erkrankung auf allen drei Ebenen, synchron ist.</p>
<p>Sofern der Konflikt gelöst werden kann, sehen wir auch die Veränderung durch diese Lösung auf allen drei gedachten Ebenen, synchron. Das heißt, parallel verlaufend. Und auch der anschließende Heilungsverlauf ist auf allen drei Ebenen synchron. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes überdeterminierte System im streng naturwissenschaftlichen Sinne. Wobei man, wenn man eine Ebene genau kennt, die beiden anderen Ebenen klar erschließen und finden kann. Das heißt, wir haben im Grunde genommen einen Organismus, den wir uns nur in drei Ebenen denken, der aber eigentlich eine Einheit ist.</p>
<p>Ein kleines Beispiel hierfür: Nach einem Vortrag bei Wien im Mai 1991, brachte mir ein Arzt anschließend ein Hirncomputertomogramm eines Patienten und bat mich für die anderen 20 anwesenden Kollegen, darunter mehrere Radiologen und Computertomogrammspezialisten, zu sagen, was der Patient für Organbefunde hätte und die zugehörigen Konflikte. Es lag mir also nur eine Ebene, nämlich die Gehirnebene unserer gedachten drei Ebenen vor. Ich diagnostizierte aus dem Ct des Kopfes ein frisch blutendes Blasenkarzinom in der Heilungsphase, ein altes Prostatakarzinom, einen Diabetes, ein altes Bronchialkarzinom und eine sensorische Lähmung eines bestimmten Körberareals und natürlich die entsprechenden Konflikte.</p>
<p>Daraufhin stand der Arzt vor allen Kollegen auf und sagte: &#8222;Herr Hamer, herzlichen Glückwunsch! Fünf Diagnosen, fünf Volltreffer! Genau das hat der Patient. Und sie können sogar unterscheiden, was er jetzt hat und was er früher hatte. Fantastisch!&#8220;</p>
<p>Einer der Radiologen sagte: &#8222;Ab heute bin ich von ihrer Methode überzeugt. Denn wie sollten Sie ein frisch blutendes Blasenkarzinom raten können?&#8220;</p>
<p>Ich selbst hatte das Ct mit ohne Befund bewertet. Aber nach dem sie uns die Relais gezeigt haben, kann ich ihre Befundung nachvollziehen.</p>
<h3>Vielleicht können wir ja noch einen Moment bei der psychischen Ebene bleiben. Wie kann ich denn herausfinden, ob ich so einen Schock, der dann eben eine entsprechende Krebserkrankung auslöst, wirklich erlitten habe. Wie kann man das erkennen?</h3>
<p>Ja, da gibt es sehr genaue Kennzeichen, die sich von den normalen Konflikten und Problemen, die wir so landauf, landab tagtäglich haben, deutlich unterscheiden. Denn, exakt von diesem DHS an, hat der Patient eine sogenannte Dauersympathikotonie, einen Dauerstress. Das heißt: Er hat ganz kalte Hände und Füße. Er hat keinen Appetit mehr, verliert an Gewicht, er kann Nachts nicht mehr schlafen, er denkt quasi Tag und Nacht nur an seinen Konflikt. Und dieser Zustand ändert sich erst wieder, wenn der Patient diesen Konflikt gelöst hat.</p>
<p>Also im Gegensatz zu den normalen Konflikten und Problemen, sehen wir bei diesen Biologischen Konflikten, dass der Patient in den Dauerstress gerät, er ganz bestimmte Symptome macht. Also außer dem Wachstum des Krebs und diesem Herd im Gehirn, den wir übrigens von der ersten Sekunde an im Gehirn sehen können, hat der Patient psychisch ganz genau bekannte definierte Symptome, die man nicht übersehen kann.</p>
<h3>Was passiert denn nun eigentlich, wenn so ein Biologischer Konflikt gelöst wird?</h3>
<p>In diesem Fall sehen wir auch wieder sehr deutliche Symptome auf psychischer Ebene, auf der Ebene des Gehirns und auf der Ebene der Organe. Auf psychischer Ebene und vegetativer Ebene, sehen wir, dass der Patient plötzlich nicht mehr Tag und Nacht über seinen Konflikt nachdenkt. Er kriegt plötzlich ganz heiße Hände, er bekommt wieder guten Appetit, schläft wieder gut, nimmt wieder an Gewicht zu, was er in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase abgenommen hatte. Er wird allerdings ganz schlapp und müde, kann manchmal nur noch liegen. Dies ist jedoch keinesfalls der Anfang vom Ende, sondern ein sehr positives Zeichen!</p>
<p>Diese Heilungsphase dauert je nach vorangegangener Konfliktdauer unterschiedlich lang. In etwa so lang wie auch der Konflikt gedauert hat. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase, in der der Körper viel Wasser eingelagert hat, sehen wir die epileptische oder epileptoide Krise, die mit verschiedener Symptomatik, jede Erkrankung aufweist. Von dieser Krise ab, scheidet der Körper das Ödemwasser wieder aus und kehrt langsam zu Normalität zurück. Im gleichen Takt merkt der Patient, dass ihm langsam seine Kräfte zurück kehren.</p>
<p>Und auf der Gehirnebene sehen wir parallel dazu während der Heilungsphase, dass der Hamersche Herd der in der konfliktaktiven Phase Schießscheiben-Konfiguration hatte, nun Ödem bekommt. Das heißt, sich dunkel anfärbt, und die Ringe im Computertomogramm verschwommen und dunkel werden und das ganze Relais im Gehirn stark anschwillt.</p>
<p>Die eben erwähnte epileptische oder epileptoide Krise, die eigentliche vom Gehirn ausgelöst wird, markiert auch dort den Höhepunkt des Ödems, beziehungsweise den Umschlagpunkt zurück zur Normalität.</p>
<p>Während der zweiten Hälfte der Heilungsphase wird im Gehirn harmloses Hirnbindegewebe, sogenannte Glia eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes. Dieses gänzlich harmlose Hirnbindegewebe, das wir im Ct mit Jod-Kontrastmittel weiß anfärben können, hatte man früher oft fälschlich als sogenannte Hirntumore angesehen und im völligen Unverstand heraus operiert.</p>
<p>Die Hirnzellen selbst können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr vermehren. Insofern kann es echte Hirntumore überhaupt gar nicht geben.</p>
<p>Auf der Organebene sehen wir nun das, was bisher als das Wichtigste galt, dass der Krebs nicht mehr weiter wächst. Das heißt, mit der Konfliktlösung, die wir Konfliktolyse nennen, mit Beginn dieser Konfliktlösung des Biologischen Konfliktes, stoppt auch das Krebswachstum. Und das ist eine ganz wichtige Erkenntnis, die gleichzeitig die Therapie sozusagen schon vorausprogrammiert.</p>
<p>Auch auf der Organebene sehen wir ganz bestimmte Reparaturvorgänge, die wir später noch genauer besprechen wollen.</p>
<p>Auch die epileptische Krise tritt zusammen mit den entsprechenden Erscheinungen auf den beiden anderen Ebenen, auch am Organ auf.</p>
<h3>Können Sie mal beschreiben, was so eine epileptische Krise denn eigentlich ist?</h3>
<p>Die epileptische Krise ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahr Millionen eingeübt hat. Er läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise, die auf dem Höhepunkt der Heilungsphase eintritt, ist, zur Normalität zurück zu kehren. Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epileptischen Krise. Nämlich, die nach der Lösung eines motorischen Konflikts.</p>
<p>Epilepsieähnliche, das heißt epileptoide Krisen, findet man aber grundsätzlich für jede Krankheit ein bisschen verschieden, bei allen Erkrankungen. Mutter Natur hat sich für diesen bedeutsamen Vorgang quasi einen Trick einfallen lassen. Der Patient erlebt nämlich mitten in der Heilungsphase nochmals ein physiologisches Konfliktrezidiv. Das heißt, jedem Patient tritt nochmal kurzfristig sein Konflikt vor Augen, was zur Folge hat, dass er ganz kurz in die Stressphase hineingerät, kalte Hände bekommt, zentralisiert ist mit kaltem Schweiß und alle Symptome der Konfliktaktivität für eine kurze Zeit wieder erlebt.</p>
<p>Sinn und Zweck ist wie gesagt der, dass das Hirnödem ausgepresst und ausgeschieden werden soll und der Patient wieder zur Normalität zurückkehrt.</p>
<p>Nach der epileptischen Krise wird der Patient wieder warm. Der Patient erlebt danach die erste kleine Harnflutphase. Von der epileptischen Krise ab, ist der Patient auf direktem Wege zur Normalisierung. Das bedeutet, wenn der Patient diese Krise überstanden hat, passiert normalerweise nichts Aufregendes und Schlimmes mehr.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase erfolgt dann die zweite, nämlich die große Harnflut Phase, salopp auch Pinkelphase gennant, wo der Körper dann das restliche Ödem vollends ausscheidet.</p>
<p>Der gefährliche Punkt liegt unmittelbar am Ende der epileptischen bzw. epileptoiden Krise. Denn da zeigt es sich, ob die epileptoide Krise ausgereicht hat, das Steuer herumzureißen.</p>
<p>Die bekannteste epileptische Krise ist der Herzinfarkt. Weitere epileptoide Krisen sind zum Beispiel die Lungenembolie, die Hepatitis-Krise oder die sogenannte Lungenentzündungs-Krise. Damit der Körper den Kurswechsel schafft, unterstützen wir ihn in schweren Fällen, das heißt wenn der Konflikt lang gedauert hatte, mit einer kräftigen Cortison Injektion. In sehr schweren Fällen kann man das Cortison auch schon im Vorhinein geben.</p>
<h3>Vielleicht können Sie uns ja mal einige typische Konflikte als Beispiel nennen und was außerdem noch interessieren würde, denke ich, warum nennen sie die eigentlich Biologische Konflikte?</h3>
<p>Biologische Konflikte nennen wir sie deshalb, weil sie entwicklungsgeschichtlich zu verstehen sind und bei Mensch und Tier analog zu finden sind und auch analog verlaufen. Sie haben nichts zu tun mit den Problemen und Konflikten, die wir sonst haben, mit den intellektuell psychologischen Konflikten. Sie sind Konflikte von einer grundsätzlich anderen Qualität. Sie sind von der Natur quasi eingeplante Störungsfälle im archaischen Verhaltensprogramm unseres Gehirns. Man denkt, dass man denkt. In Wirklichkeit hat der Konflikt schon assoziativ in Sekundenschnelle eingeschlagen, bevor man noch anfängt zu denken.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn der Wolf der Schaf-Mutter ein Junges raubt, dann erleidet die Schaf-Mutter ein Mutter/Kind-Konflikt, genau wie die Menschen-Mutter. Die Schaf-Mutter wird ihren Gesäuge-Krebs auf der gleichen Seite erleiden, wie die Menschen-Mutter ihren Brust-Krebs. Je nachdem ob sie rechts oder links hufig, beziehungsweise, links oder rechtshändig ist. An der gleichen Stelle, wo bei der Mutter das Relais für das Mutter/Kind-Verhalten ist und dem Störungsfall der Hamersche Herd für den Mutter/Kind-Konflikt, beziehungsweise den Nestrevier-Konflikt. An eben dieser gleichen Stelle ist beim Säugling auch das Relais für die Kind/Mutter-Beziehung, insbesondere das Saug-Verhalten, und im Störungsfalle der Hamersche Herd für den Kind/Mutter-Konflikt.</p>
<p>Alle unsre Biologischen Konflikte können wir entwicklungsgeschichtlich einordnen. Wir wissen, wann die jeweils speziellen Verhaltensweisen entwicklungsgeschichtlich entwickelt und einprogrammiert wurden. Und es gibt deshalb nicht nur Organe und Hirnareale, die zusammen gehören, sondern auch Konflikte die entwicklungsgeschichtlich verschwistert sind. Alle psychisch verwandten Störungen liegen wie gesagt, in unserem Gehirn eng beieinander, und sie liegen entwicklungsgeschichtlich betrachtet, auch organisch nah beieinander und sie haben die gleiche histologische Zellformation.</p>
<p>Wir sehen eine wunderbare Ordnung der Natur, wenn wir das Verhalten unseres Organismus vom Entwicklungsgeschichtlichen zu betrachten lernen.</p>
<h3>Können sie vielleicht mal ein paar Beispiele aus dem menschlichen Alltag bringen?</h3>
<p>Ja, nehmen wir mal an, eine Mutter hat ihr Kind an der Hand, steht auf dem Bürgersteig und unterhält sich mit einer Nachbarin. Und das Kind reißt sich los, springt auf die Straße und die Bremsen eines vorüberfahrenden Autos kreischen. Das Kind wird angefahren oder überfahren. Die Mutter hatte mit nichts gerechnet dieser Art und wird nun plötzlich auf dem falschen Fuß kalt erwischt. Sie erstarrt vor Schreck! Das Kind wird ins Krankenhaus gebracht, es schwebt vielleicht in Lebensgefahr tagelang. Die Mutter hat eiskalte Hände, kann nicht mehr schlafen, kann nicht mehr essen, ist im Dauerstress! Und von von dem Moment an, beginnt in ihrer linken Brust, sofern sie Rechtshänderin ist, ein Knoten zu wachsen. Sie erleidet einen typischen Mutter/Kind-Konflikt mit Schießscheibenkonfiguration im rechten Kleinhirn.</p>
<p>Wenn die Mutter nun ihr Kind aus dem Krankenhaus wieder Nachhause holen kann und die Ärzte ihr sagen: &#8222;So, das ist nochmal ganz gut abgegangen und das Kind ist jetzt wieder gesund!&#8220; Von dem Moment an kommt die Konfliktlösungsphase. Der Konflikt löst sich, von da ab hat sie nun wieder warme Hände, kann wieder schlafen, nimmt wieder Gewicht zu, hat guten Appetit.</p>
<p>Das ist so ein typischer Konfliktverlauf, der ist bei Mensch und Tier quasi gleich.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Eine Frau ertappt ihren Mann mit ihrer besten Freundin im Bett. Sie erleidet einen sexuellen Frustrations-Konflikt. In der Biologischen Sprache, einen Konflikt des nicht begattet werdens, mit einem Gebärmutterhalskarzinom auf organischer Ebene. Sofern die Frau Rechtshänderin ist. In der gleichen Situation resultiert jedoch nicht unbedingt bei jeden Menschen, der gleiche Konflikt. Denn, falls die Frau ihren Mann ohnehin schon nicht mehr gewogen war und längst an Scheidung gedacht hatte, dann empfindet sie dieses Ertappen in flagranti, nicht als sexuellen Konflikt, sondern allenfalls als menschlichen Konflikt der mangelnden Solidarität mit der Familie. Dieser Konflikt wäre ein Partner-Konflikt und würde einen Brustkrebs in der rechten Brust verursachen, wenn die Frau Rechtshänderin ist.</p>
<p>Psychisch gesehen, ist nämlich das gleiche Ereignis, bei verschiedener psychischer Konstellation, nur scheinbar das gleiche Ereignis, in Wirklichkeit aber völlig verschieden. Entscheidend ist nicht nur was passiert, sondern wie der Patient es im Augenblick des DHS psychisch erlebt.</p>
<p>Das gleiche Ereignis könnte in diesem Fall auch ein Angst/Ekel-Konflikt mit Hypoglykämie, also Unterzuckerung des Blutes hervorrufen, wenn die Frau ihren Mann in einer sehr hässlichen Situation, zum Beispiel mit einer Prostituierten entdeckt hätte. Oder es könnte ein Selbstwerteinbruch auslösen mit oder ohne sexuellen Konflikt, wenn die Frau ihren Mann mit einem zwanzig Jahre jüngeren Mädchen entdeckt hätte. Das Gefühl wäre dann etwa gewesen: &#8222;Ja, da kann ich nicht mithalten, das kann ich ihm nicht bieten!&#8220; In solch einen Fall, wäre im Skelett-System das Schambein des Beckens betroffen, wo sich Osteolysen, das heißt, Entkalkungen zeigen würden als Zeichen des sexuellen Selbstwerteinbruchs.</p>
<p>Alle diese Dinge muss man wissen, um herauszufinden, was der Patient in dem Moment des DHS gedacht hat. Denn in dieser Sekunde, wird die Schiene gelegt, auf der die Krankheit im weiteren Verlauf rollt. Diese Schiene ist ein ganz bedeutsames Bild, denn alle etwaigen späteren Rückschläge und Rezidive verlaufen alle wieder auf dieser einmal gebahnten Schiene. Wir können regelrecht von einer Konflikt-Allergie sprechen.</p>
<h3>Herr Dr.Hamer, kann man mit der Eisernen Regel des Krebs denn nun schon einen Patienten therapieren?</h3>
<p>Im Prinzip, ja! Aber die Eiserne Regel des Krebs ist nur die erste Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin. Es gibt aber insgesamt vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die ich empirisch gefunden habe. Das heißt, die auf der Beobachtung von bisher fünfzehntausend gesammelten und dokumentierten Fällen basieren.</p>
<p>Wenn man gewissenhaft arbeiten will, sollte man jeden Fall nach allen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten prüfen.</p>
<p>Gehen wir vielleicht der Reihe nach: Wie lautet denn die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit, die Sie gefunden haben?</p>
<p>Die zweite Biologische Gesetzmäßigkeit der Neuen Medizin ist das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</p>
<h3>Aller Erkrankungen, nicht nur Krebs?</h3>
<p>Ja, alle Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit. Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge, grob gesehen, Tausend Krankheiten gesehen. Fünfhundert davon waren kalte Krankheiten, bei denen der Patient eng gestellte Hautgefäße hatte, blass war, Gewicht abgenommen hatte. Die anderen waren fünfhundert heiße Erkrankungen mit Fieber, weit gestellten Gefäßen, gutem Appetit, aber großer Müdigkeit. Alle diese vermeintlichen Krankheiten galten als eigene Erkrankungen.</p>
<p>Jetzt wissen wir, dass das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils nur halbe Krankheiten gewesen, und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, fünfhundert Krankheiten die zweiphasig sind. Die erste Phase ist immer die kalte, konfliktaktive, sympathikotone Stressphase. Und die zweite Phase ist, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, stets eine heiße konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase. Im Gehirn liegen selbstverständlich die Hamerschen Herde für diese beiden Phasen an der selben Stelle. Man kann auch sagen, es ist der gleiche Hamersche Herd. In der konfliktaktiven hat er scharfe Schießscheiben-Ringe und in der Heilungsphase zerfließen diese Ringe in Ödem.</p>
<p>An diesen Beispielen sehen wir, dass diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten von denen wir die beiden letzten, gleich noch miteinander besprechen wollen, alle für die gesamte Medizin Geltung haben, nicht nur für den Krebs.</p>
<p>Auch der alte Hirsch, der vom jungen Hirsch aus dem Revier verjagt wird, ist im Dauerstress und erleidet einen Biologischen Konflikt, nämlich ein Revierkonflikt, mit einem Hamerschen Herd im Gehirn rechts, etwa über dem rechten Ohr. Der Hirsch rast nun und denkt nur noch daran, sein Revier zurück zu erobern. Er frisst nicht, er schläft nicht, er nimmt an Gewicht rasch ab, weil er im Dauerstress ist. Er hat Herzstiche, Angina pectoris. Organisch gesehen: Ulcera, das heißt, kleine Geschwüre in den Koronararterien. Und er läuft auf vollen Touren. Und sobald es ihm gelingt, dadurch, dass er eben auf vollen Touren läuft, seinen Rivalen wieder aus dem Revier zu vertreiben und das Revier zurück zu erobern, von dem Moment an, gerät er in die Dauervagotonie. Er frisst wieder gut, eine große Müdigkeit kommt über ihn, nimmt wieder an Gewicht zu, hat heiße Extremitäten. Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase erleidet er den Herzinfarkt, als epileptoide Krise. Wenn er den überstanden hat, darf er sein Revier wieder besitzen.</p>
<p>Das ist im Tierreich der Verlauf, genauso wie beim Menschen.</p>
<p>Beim Mann würde dem Revier vielleicht der Bauernhof, der eigene Betrieb, die Familie oder sein Arbeitsplatz entsprechen. Bei Menschen haben wir mehrere Teil-Reviere. Sogar ein Auto kann ein Revier sein. Bei Menschen merkt man den Herzinfarkt nur, wenn der Konflikt mindestens drei bis vier Monate gedauert hat, und er ist normalerweise tödlich, wenn der Konflikt länger als ein Jahr gedauert hat und man das Einsetzen der vagotonen Heilungsphase übersieht. Ein Hirn-Ct hilft da diagnostisch rasch weiter.</p>
<p>Man könnte sich vielleicht fragen, warum die Mediziner die Gesetzmäßigkeit der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, nicht schon lange erkannt hatten, wenn diese die Zweiphasigkeit doch so schön regelmäßig ist? Die Antwort ist so einfach, wie sie vorher schwer war. Es lag schlicht daran, dass ja nur ein Teil der Konflikte eine Lösung findet. Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig. Das heißt, das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt schließlich an Entkräftung oder Kachexie.</p>
<p>Das Gesetz von der Zweiphasigkeit der Erkrankung gilt also strenggenommen nur für den Fall, dass das Individuum eine Konfliktlösung erreichen kann. Gleichwohl gilt aber diese Gesetzmäßigkeit fakultativ für jede Erkrankung beziehungsweise jeden Konflikt, da ja im Prinzip jeder Konflikt auf diese oder jene Art gelöst werden kann.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was ist den die Dritte von Ihnen gefundene Biologische Gesetzmäßigkeit?</h3>
<p>Es ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</p>
<h3>Was bedeutet der Ausdruck &#8222;ontogenetisch&#8220;?</h3>
<p>Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass sich alle Erkrankungen in der Medizin von der Entwicklungsgeschichte des Menschen herleiten lassen.</p>
<h3>Wie sind Sie eigentlich darauf gekommen?</h3>
<p>Ich habe sehr viele Fälle beobachtet. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente entdeckt habe, etwa Zehntausend. Und ich habe gearbeitet, wie ein braver Naturwissenschaftler arbeiten sollte, nämlich rein empirisch. Ich habe also alle Fälle brav dokumentiert, die Computertomogramme des Gehirns und die histologischen Befunde gesammelt, und ich habe die dann immer alle zusammengelegt und verglichen. Und siehe da, es stellte sich ein atemberaubendes Ergebnis ein, das man bis dato für unmöglich gehalten hatte. Es gab ein System!</p>
<p>Da waren viele Patienten, bei den wuchs in der konfliktaktiven Phase ein kompakter Tumor, also eine Zellvermehrung und es gab andere, da wuchs etwas in der Heilungsphase, in der vagotonen Phase nach der Konfliktolyse! Und das konnte ja wohl kaum das Gleiche sein.</p>
<p>Es gab also zwei Sorten Zellvermehrung!</p>
<p>Die eine Sorte Zellvermehrung in der konfliktaktiven sympathikotonen Phase, und die andere Sorte Zellvermehrung in der Heilungsphase &#8211; nämlich, bei den Erkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase, Zelleinschmelzung oder Zellschwund gehabt hatten, also Löcher, Nekrosen oder Ulcera, also Geschwüre, wie wir das nennen, gehabt hatten. Diese Erkrankung hatten also eine Zellvermehrung in der Heilungsphase!</p>
<p>Nun hab ich immer wieder diese verschieden Erscheinungsformen verglichen. Und da fand ich, wie gesagt, ein System. Und zwar hatten die Tumoren, die in der konfliktaktiven Phasen durch Zellvermehrung gebildet wurden, immer ihre Relais im Gehirn beieinander liegen und zwar alle im Stammhirn und im Kleinhirn. Diese beiden Gehirnteile zusammen, nennen wir das Althirn.</p>
<p>Also, alle Krebserkrankungen, die in der konfliktaktiven Phase eine Zellvermehrung machten, hatten ihre Relais, ihren Platz, von wo aus sie dirigiert wurden, in Althirn.</p>
<p>Und alle sogenannten Tumoren, die im Grunde nur ein überschießende Art der Heilung sind, die in der Heilungsphase Zellvermehrung machen, die sind in der konfliktaktiven Phase, Löcher oder Ulcera oder Nekrosen gewesen. Und ihre Relais im Gehirn liegen immer im Großhirn.</p>
<p>Die Erkenntnis dieser gesetzmäßigen Zusammenhänge waren 1987 die Geburt des sogenannten &#8222;Ontogenetischen Systems der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;.</p>
<p>Nach der Eisernen Regel des Krebs und dem Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen, die aller erste systematische Einteilung der gesamten Medizin! Der Begriff &#8222;ontogenetisch&#8220; bedeutet hierbei, dass weder die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn, noch die Art der Tumoren oder Nekrosen, sprich ihre histologische Formation, zufällig sind, sondern dass alles sehr logisch und einsehbar durch die Entwicklungsgeschichte des Menschen, also der Ontogenese, vorherbestimmt ist.</p>
<p>Man sagt, die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese. Das bedeutet, dass die Entwicklung der verschiedenen Arten bis zum Menschen hin, in der Embryonalzeit des Kindes und in der Säuglingszeit, nochmal nachvollzogen wird. Wir kennen nun in der Embryonalentwicklung drei verschiedene Keimblätter, die sich schon bei der aller ersten Entwicklung des Embryos herausbilden und aus denen sich alle Organe ableiten. Das innere Keimblatt oder Entoderm, das mittlere Keimblatt oder Mesoderm und das äußere Keimblatt oder Ektoderm. Jede Zelle, beziehungsweise jedes Organ des Körpers kann man einem dieser sogenannten Keimblätter zuordnen.</p>
<p>Die Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem inneren Keimblatt entwickeln, haben ihre Relais, das heißt ihren Steuerungsplatz im Stammhirn, im aller ältesten Teil das Gehirns. Die zu diesem inneren Keimblatt gehörenden Organe machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adenozelltyps.</p>
<p>Alle Zellen, beziehungsweise Organe, die sich aus dem äußeren Keimblatt entwickelt haben, haben ihr Steuerungsrelais in der Hinrinde des Großhirns, dem jüngsten Teil unseres Gehirns. Sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera, oder aber eine Funktionseinbuße auf organischer Ebene, also zum Beispiel ein Diabetes oder eine Lähmung.</p>
<p>Beim mittleren Keimblatt unterscheiden wir eine ältere und eine jüngere Gruppe. Die Zellen, beziehungsweise Organe die zu der älteren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihr Relais im Kleinhin, das heißt, sie gehören noch zum Althirn und machen deshalb im Krebsfalle ebenfalls kompakte Tumore in der konfliktaktiven Phase und zwar vom Adenoiden Zelltyp.</p>
<p>Die Zellen beziehungsweise Organe, die zu der jüngeren Gruppe des mittleren Keimblatts gehören, haben ihren Steuerungsplatz im Marklager des Großhirns und machen im Krebsfalle in der konfliktaktiven Phase Nekrosen oder Gewebslöcher beziehungsweise Zelleinschmelzung. Zum Beispiel die Löcher im Knochen, in der Milz, in der Niere, oder im Ovar, genannt Knochenosteolysen, Milz-, Nieren- oder Ovarnekrosen.</p>
<p>Hieran kann man sehen, dass der Krebs kein unsinniges Geschehen, zufällig wild gewordener Zellen ist, sondern ein sehr gut verstehbarer und schon vorhersehbarer Vorgang, der sich ganz präzise an die ontogenetischen Gegebenheiten hält.</p>
<h3>Wachstum, so scheint mir, ist also nicht gleich Wachstum. Vielleicht können sie zur Verdeutlichung des Ganzen, nochmal dieses unterschiedliche Wachstum anhand von bestimmten Krankheiten erklären.</h3>
<p>Ja, das ist eigentlich der Grund, warum man bisher in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen können, weil es auch gar kein System gab!</p>
<p>Nach der Vorstellung der bisherigen Medizin, die sich die Schulmedizin nannte, die ich jetzt nun &#8222;die Medizin der Schüler&#8220; nenne, hatte man Einteilungen, die eigentlich gar nichts systematisch miteinander zu tun hatten. Man sagte Krebs ist, wenn Zellen überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Aber wie wir jetzt sehen, können Zellen in ganz verschiedener Phase überschießendes Wachstum machen. Also in der konfliktaktiven Phase können Zellen wachsen und es können Zellen in der Konflikt-Heilungsphase überschießendes Wachstum machen.</p>
<p>Zum Beispiel: Wenn ein Patient einen unverdaulichen Konflikt hat! Er hat also einen Brocken quasi schon geschluckt, aber er kann ihn nun doch nicht verdauen. Er hat zum Beispiel ein Haus schon gekauft und plötzlich stellt er fest, der Kaufvertrag ist ungültig. Er ist hereingelegt worden und er verliert das Haus wieder. Dann kann er zum Beispiel ein Magenkarzinom kriegen, also eine gewaltige Zellvermehrung im Magen, wir nennen das ein Adenokarzinom, ein blumenkohlartig wachsendes Adenokarzinom des Magens.</p>
<p>Dieses Karzinom erleidet er also in der konfliktaktiven Phase und der zugehörige Herd ist im Althirn gelegen, auf der rechten Seite des Stammhirns, im sogenannten Pons.</p>
<p>Ein anderer Fall: Ein Patient erleidet einen Wasserkonflikt, also ein Konflikt mit Flüssigkeit, mit Wasser oder Ähnlichem. Zum Beispiel beim Schwimmen im Mittelmeer verlassen einen jungen Patienten die Kräfte, er ertrinkt beinahe und wird in buchstäblich letzter Sekunde gerettet und wiederbelebt. Von da ab, träumte er Monate lang vom Ertrinken und mochte nie mehr ans Wasser gehen. Dabei erleidet er ein Nierenparenchym-Nekrosen-Krebs, hat dann im Nierenparenchym, also im Nierengewebe Zelleinschmelzung also Nekrosen. Bis schließlich alles Nierengewebe aufgebraucht ist und die Niere ohne Funktion ist.</p>
<p>Als schließlich nach Jahren der Konflikt gelöst wird, weil die kleine Tochter des Patienten so gerne am Meer plantschen wollte und der Patient erstmals wieder ein Urlaub am Meer mit verbrachte, bildet sich in der Heilungsphase eine große Nierenzyste, also ein Zellwachstum innerhalb der Heilungsphase. Und der ursprüngliche Sinn dieser Zyste war, die Zyste induriert, verfestigt sich, sagen wir mit einer Art von Bindegewebe, die aber als Ziel hat, wieder Nierengewebe zu werden und Urin auszuscheiden.</p>
<p>Überhaupt sind wir dabei bei der Frage angelangt, was eigentlich der Sinn der Tumoren ursprünglich war, oder vielleicht auch heute noch ist. Nämlich, diese Krebse oder Tumoren waren nichts Sinnloses, sondern sie waren etwas Sinnvolles.</p>
<p>Also, zum Beispiel, wenn der Brocken schon im Magen ist, also schon runter geschluckt ist, aber nicht verdaut werden kann, weil er zu groß war, dann hat der Organismus einen gewaltigen sogenannten Tumor gemacht. Dieser Tumor ist aber nicht irgendetwas Sinnloses, sondern es sind ja Verdauungszellen, also Darmzellen, die gewaltig viel Verdauungssaft produzieren und so diesen Brocken verdaubar machen, so dass der Brocken im Tierreich dann heruntergebracht und verdaut werden kann.</p>
<p>Und genauso haben wir eben gesehen, dass diese Nierenzyste, ursprünglich den Sinn hatte, ein neues großes Stück Niere zu bauen, was dann auch wirklich Urin ausscheiden kann. Das ist also der Sinn dieser verschiedenen Zellwachstums Tumoren, die wir früher nicht unterscheiden konnten, jetzt aber genau unterscheiden können, die wir auch nach dem Gehirn unterscheiden können, die wir nach der histologischen Formation, und die wir nach den Konflikten unterscheiden können.</p>
<p>Und alle diese Zusammenhänge sind zusammengefasst in diesem &#8222;Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente&#8220;. Denn alle Erkrankungen, die wir überhaupt in der Medizin kennen, verlaufen ja nach diesen vier Biologischen Gesetzmäßigkeiten. Sind abfragbar, sind reproduzierbar nach diesen Biologischen Gesetzmäßigkeiten, und unter anderen eben auch nach diesem Ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente. In der Psyche und im Gehirn, sind jeweils alle Erscheinungen in gleicher Phase auch gleich. Nur auf der Organebene unterscheiden sie sich. Dort zeigen die Althirn gesteuerten Organe Zellwachstum in der konfliktaktiven Phase, während die Großhirn gesteuerten Organe in der gleichen konfliktaktiven Phase Löcher, Nekrosen oder Ulcera haben, also Zelleinschmelzung. In der Heilungsphase verhält sich dann alles genau umgekehrt. Hier bauen die Althirn gesteuerten Organe ihre Tumoren mit Hilfe der Spezialmikroben wieder ab, während ebenfalls in der Heilungsphase die Löcher und Ulcera der großhirngesteuerten Organe, mit Hilfe von Viren und Bakterien, unter Schwellung wieder aufgefüllt werden.</p>
<h3>Da sind wir ja nun, glaube ich, schon ganz bei der vierten Gesetzmäßigkeit.</h3>
<p>Ja, dem &#8222;Ontologenetisch bedingten System der Mikroben&#8220;.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen denn in ihrem System nun die Mikroben? Man hört ja in diesem Zusammenhang auch sehr viel von Immunsystem.</h3>
<p>Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sogenannten Infektionskrankheiten bewirken. Und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir bei den sogenannten Infektionskrankheiten, auch stets eben diese Mikroben fanden.</p>
<p>Nur, das hatte nicht gestimmt!</p>
<p>Und das ganze Immunsystem war auch nur eine große Fata Morgana aus Hypothesen. Denn, wir hatten bei diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, auch diese erste Phase vergessen oder übersehen. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten, ging immer eine konfliktaktive Phase voraus! Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf unserem Befehl! Auf dem Befehl unseres Organismus, dirigiert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, dass sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach der Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder indem die Bakterien und Viren die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörung der anderen Gruppe, der Großhirn-Gruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter.</p>
<p>Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen.</p>
<h3>In diesem Zusammenhang fällt einem ja nun die Tuberkulose beziehungsweise die Lungentuberkulose ein. Was hatten den eigentlich die Leute, die vor fünfzig Jahren noch in Sanatorien gelegen haben, um ihre Lungen-Tbc auszukurieren?</h3>
<p>Wenn wir mal die Rippenfell-Tuberkulose beiseite lassen, und uns mal auf die eigentlich Lungentuberkulose beschränken, dann kann man sagen, dass die Lungentuberkulose eigentlich immer die Heilungsphase nach einem vorausgegangen Lungenrundherd-Krebs ist. Dieser Lungenrundherd-Krebs hat immer als Konflikt die Todesangst. Und ist immer vom Stammhirn dirigiert. Wächst also in der konfliktaktiven Phase, wird in der Heilungsphase abgebaut von den Mykobakterien, den Tuberkulose-Bakterien, sofern welche vorhanden sind, wird verkäst und ausgehustet, oft auch mit blutigem Sputum, Auswurf genannt, was die Menschen dann wieder besonders geschockt hat, und oft wieder zu neuen Todesängsten geführt hat, so dass wir uns in einem Teufelskreis bewegt haben. Aber bei den Tieren funktioniert es eigentlich planmäßig. Die Lungentumoren werden verkäst, ausgehustet und zurück bleiben Kavernen, die eine wesentlich bessere Atmungsfähigkeit der Lunge haben, als die Lunge vorher mit diesen kompakten Rundherd-Krebsen hatte. Wenn allerdings in dieser Heilungsphase die Tuberkel-Pilzbakterien fehlen, dann bleiben die Rundherde. Heute sehen wir oft noch nach Jahrzehnten diese alten Lungen-Rundherde, die nicht mehr wachsen können, sondern inaktiviert sind. Früher sahen wir stattdessen viele Kavernen, also entleerte Rundherde, als es noch ubiquitär Tuberkel-Pilzbakterien gab.</p>
<h3>Vielleicht kommen wir jetzt zur praktischen Therapie der Konflikte. Ist das bei Ihnen in erster Linie eine Gesprächstherapie?</h3>
<p>Kann man eigentlich nicht sagen, sondern wir brauchen nicht diese Gesprächstherapie wie früher in der Psychotherapie. Also, man muss über irgendwelche Probleme miteinander reden. Das muss man auch natürlich!</p>
<p>Aber wir veranschaulichen uns am besten wieder das Tierreich. Denn das Tier kann ja nur überleben, seinen Konflikt lösen, durch reale Konfliktlösung. Also, der Hirsch kann nur überleben, wenn er sein Revier zurückerobert. Die Tiermutter, der das Junge weggerissen wird vom Räuber, kann nur überleben, wenn sie entweder dem Räuber wieder das Junge abjagt, oder, Mutter Natur hat da ein Hilfsmittel eingebaut, wenn diese Mutter möglichst schnell wieder ein neues Junges kriegt, dann ist der Konflikt realiter gelöst.</p>
<p>Und so müssten wir eigentlich auch bei den Menschen zunächst einmal versuchen, den Konflikt real zu lösen. Das heißt also praktisch zu lösen. Ein Mann, dem seine Frau weggelaufen ist, der braucht seine Frau zurück! Oder eine andere Frau. Der Hirsch braucht sein Revier zurück. Oder ein anderes Revier. Die praktische Lösung ist allemal die beste und haltbarste. Ist eine definitive Lösung.</p>
<p>Erst wenn das absolut nicht geht, dann können wir Menschen versuchen eine Gesprächstherapie, quasi als zweitbeste Möglichkeit, als Fluchtmöglichkeit sozusagen, anzustreben. Aber auch hier muss man gleich von vornherein sagen, die Therapie, die bisher immer angewendet wurde bei allen psychischen Schwierigkeiten, war immer: Du musst dich beruhigen, du musst abschalten, du musst Beruhigungsmittel nehmen, damit du erstmal ruhig wirst. In Wirklichkeit hat aber Mutter Natur diesen Stress nicht sinnloser Weise programmiert, sondern nur durch den Stress konnte das Individuum seinen Konflikt lösen. Und um eine reale Lösung zu finden, muss man eigentlich dem Individuum seinen Stress nicht nehmen, sondern eher noch verstärken, damit es seinen Konflikt lösen kann!</p>
<p>Wenn man dem Hirsch Beruhigungsmittel geben würde, dann würde er sein Revier niemals zurück erobern können. Sondern er wäre quasi in seiner Aktivität gelähmt. Man sieht ja, dass in der Psychiatrie durch Gabe von Tranquilizer, das heißt chemischen Mitteln zur Ruhigstellung, erst chronisch Kranke geradezu gezüchtet werden. So dass man bei diesen Patienten jeglicher natürlicher Konflikt-Lösungsfähigkeit den Wind aus den Segeln genommen hat. Dadurch können diese armen Menschen ihre Probleme nie mehr lösen, und sitzen oft lebenslang, hinter Psychiatriegittern.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, wie arbeitet man denn nun konkret therapeutisch mit den vier von ihnen gefundenen Biologischen Gesetzmäßigkeiten?</h3>
<p>Wir müssen uns vorstellen, dass der Patient gedachte drei Ebenen hat. Die psychische, die Gehirnebene und die Organebene. Obwohl natürlich alle drei zusammen einen Organismus bilden.</p>
<p>Die Therapie soll sich also auf diesen drei gedachten Ebenen abspielen, oder sich auf diese Ebenen erstrecken. Zuallererst ist es nötig das DHS, also diesen Konfliktschock samt Konfliktinhalt zu finden und möglichst auf allen drei Ebenen konkret zu definieren. Man muss gewissenhaft sorgfältig arbeiten. Man muss berücksichtigen, ob der Patient Links- oder Rechtshänder ist, um festzustellen, auf welche der beiden Großhirnhemisphären der Patient grundsätzlich arbeitet.</p>
<p>Außerdem müssen wir die aktuelle Hormonlage feststellen. Zum Beispiel, ob eine Patientin in der geschlechtsreifen Phase ist, ob sie schwanger ist, oder ob sie zum Beispiel eine Antibabypille nimmt, die eine Blockade der Hormonproduktion der Eierstöcke macht. Oder ob sie in der Menopause ist.</p>
<p>Das Gleiche gilt mutatis mutandis beim Mann.</p>
<p>Denn durch die Hormonveränderung kann die Hirnseite wechseln, auf der der Patient arbeitet, sodass eine Frau, die die Pille nimmt, männlich reagiert, und auch männliche Bedürfnisse und Konflikte haben kann. Eine Pille nehmende Frau zum Beispiel, reagiert gewöhnlich mit männlichem Revierkonflikt, wenn der Partner wegläuft beziehungsweise aus ihren Revier läuft.</p>
<p>Man muss also den Konflikt nicht nur auf der psychischen Ebene finden, man muss ihn auch genau im Gehirn lokalisieren können und zwar entsprechend der Konfliktphase in der wir uns zum Zeitpunkt der Anamnese und Untersuchung befinden. Und natürlich muss dieser Konflikt, diese Krebserkrankung am Organ, die müssen immer genau zu diesem Hamerschen Herd im Gehirn in eindeutiger Korrespondenz stehen.</p>
<p>Das heißt, zu jeder bestimmten Lokalisation im Gehirn, gehört immer an einem ganz bestimmten Ort des Körpers eine Krebserkrankung und umgekehrt auch.</p>
<p>Wir haben schon davon gesprochen, dass der Konflikt von der Psyche ausgehend gelöst werden muss. Das erfolgt am besten real. Dem Konflikt liegt ja ein echtes Problem zu Grunde. Also das Kind der Mutter, was erkrankt ist, was verunfallt ist, muss möglichst wieder gesund werden. Ein Mann der seinen Arbeitsplatz verloren und deswegen ein Revierkonflikt erlitten hat, muss entweder eine andere Arbeit finden oder sich ein Ersatzrevier schaffen, indem er einem Verein beitritt oder sich pensionieren lässt, sich einem Hobby widmet.</p>
<p>So gibt es für jeden Konflikt meist eine ganze Anzahl möglicher Lösungen.</p>
<p>In der Natur sind viele Lösungen schon mit einprogrammiert. Zum Beispiel wurden früher bei den Schafen viele Lämmer von den Raubtieren gefressen. Die Schafmütter lösten ihren Konflikt dadurch, dass sie rasch wieder trächtig wurden und neue Lämmer gebaren.</p>
<p>Grundsätzlich stoppt beim Menschen vom dritten Schwangerschaftsmonat an, jeder Konflikt und kein Krebs kann weiter wachsen, da für die Schwangerschaft in der Natur absoluter Vorrang ist.</p>
<p>Auf der zerebralen Ebene haben wir die meisten Komplikationen in der Heilungsphase, wenn das lokale Hirnödem als Zeichen der Heilung entsteht, wenn der Hirndruck kommt und wenn wir aufpassen müssen, dass der Patient möglichst nicht ins Koma fällt. In dieser Phase hilft in leichteren Fällen schon Kaffee, Tee, Traubenzucker, Vitamin C, Coca Cola und ein Eisbeutel auf dem Kopf, wie zu Großmutters Zeiten. In schweren Fällen ist derzeit das Mittel der Wahl das Cortison in der verträglichen Retardform. Das Cortison ist nicht etwa gegen Krebs, sondern ist ein rein symptomatisches Mittel gegen das Hirnödem sowie alle organischen Ödeme in der Heilungsphase. Zum Beispiel also gegen Knochenschmerzen, die durch Knochenhautschwellung ausgelöst werden.</p>
<p>Als allgemeiner Grundsatz in schweren Fällen gilt: Wenig Flüssigkeit zu sich nehmen, den Kopf hochlagern, die direkte Sonne meiden, bei seitlichem Hirnödem sollte man möglichst nicht auf der Seite des Hirnödems liegen.</p>
<p>Auf der Organebene war bisher die einzige angestrebte Therapie, den Tumor, oder das, was man eben als Tumor ansah, zu beseitigen. Egal ob dieser Tumor in der konfliktaktiven Phase gewachsen war oder ob es sich um ein Heilungsphasen-Zellwachstum handelte. Egal! Alles wurde weggeschnitten!</p>
<p>Diese Ebene stellt sich nun jetzt ganz neu dar!</p>
<p>Der Tumor muss, wenn der Konflikt gelöst ist, in den seltensten Fällen noch operiert werden oder sonst wie durch Bestrahlung weggebracht werden. Sondern das sind nur noch die Ausnahmefälle!</p>
<p>Die Heilungs-Zellwachstumstumore, wie man sie korrekt bezeichnen muss, brauchen auch nur selten operiert zu werden und zwar nur dann, wenn sie mechanisch sehr stark stören, wenn der Patient sich dadurch erheblich beeinträchtigt fühlt, also zum Beispiel wie bei einer großen Nierenzyste oder bei einer großen Milz, die sich in einer Heilungsphase nach einer vorangegangenen Milznekrose gebildet hat. Die Milznekrose wiederum war das organische Substrat eines Blutungs- und Verletzungskonfliktes mit absinkender Thrombozyten in der konfliktaktiven Phase, und in der Heilungsphase mit einer sogenannten Splenomegalie, also einer Milzvergrößerung.</p>
<p>Das heißt also, wir müssen quasi die Karten neu mischen.</p>
<p>Wir müssen uns genau auf Grund der neuen Erkenntnisse der Neuen Medizin überlegen, waas müssen wir überhaupt noch machen, was ist sinnvoll und was brauchen wir nicht mehr zu machen? Denn wenn wir einen Patienten heute vor die Wahl stellen, ob er einen kleinen Darmtumor operiert haben möchte, von dem er sicher weiß, dass der zugehörige Konflikt definitiv gelöst ist und dieser Tumor folglich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie mehr weiter wachsen wird, dann wird natürlich der Patient uns in 99,9% der Fälle sagen: &#8222;Herr Doktor, diesen Tumor lassen wir schön da drin, wo er ist. Der stört mich ja die nächsten dreißig, vierzig Jahre meines Lebens nicht!&#8220;</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, können Sie vielleicht einmal erklären warum die Eiserne Regel des Krebs eigentlich eisern heißt?</h3>
<p>Eisern heißt sie deshalb, weil sie eine Biologische Gesetzmäßigkeit ist. So wie eine Biologische Gesetzmäßigkeit zum Beispiel darin besteht, dass ein Kind immer einen Vater und eine Mutter hat, also immer zwei daran beteiligt sind, dass ein neues Kind zustande kommt. So haben wir in der Neuen Medizin vier Biologische Gesetzmäßigkeiten, die quasi eisern sind.</p>
<ul>
<li>Die Erste ist die Eiserne Regel des Krebs.</li>
<li>Die Zweite ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen.</li>
<li>Die Dritte ist das Ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalente.</li>
<li>Und die Vierte ist das Ontogenetisch bedingte System der Mikroben.</li>
</ul>
<p>Alle diese Gesetzmäßigkeiten sind eisern, so wie wie die Eiserne Regel des Krebs. Und alle sind im strengen naturwissenschaftlichen Sinne reproduzierbar. Das heißt, nachprüfbar an jedem beliebigen nächstbesten Fall.</p>
<p>Wenn man eine Biologische Gesetzmäßigkeit hat, dann sagt das nur, dass es eine Regel gibt, wie nach welchem Gesetz etwas abläuft. Es besagt nicht was man nun da hinein programmiert. Das heißt, nach den gleichen mathematischen Regeln, rechnet man Schulden und Guthaben aus. Entscheidend ist, was der Organismus einprogrammiert. Programmiert er die Konfliktlösung ein, das heißt, wird der Konflikt gelöst, dann läuft die Therapie quasi fast automatisch. Kann er diese Konfliktlösung nicht einprogrammieren, das heißt, bleibt dieser Konflikt ungelöst, dann stirbt dieses Individuum nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten.</p>
<p>Deshalb heißen diese Biologischen Gesetzmäßigkeiten Eiserne Biologische Gesetzmäßigkeiten.</p>
<h3>Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eigentlich der Faktor Zeit? Besonders im Bezug auf die Komplikationen, die in der Heilungsphase zu erwarten sind.</h3>
<p>Der Patient fragt den Doktor natürlich: &#8222;Herr Doktor, wie lange dauert das so ungefähr, bis meine Erkrankung wieder geheilt ist?&#8220; Und hier kommt uns natürlich jetzt zu statten, wenn wir gut gearbeitet haben, das DHS herausgefunden haben und den Konfliktlösungs-Zeitpunkt herausgefunden haben, dann können wir berechnen, wie lange der Konflikt gedauert hat. Wir können auch bei guter Anamnese herausgefunden haben, wie stark die Konflikt-Intensität gewesen ist. Und aus dieser Konfliktdauer und Intensität können wir die Konflikt-Masse abschätzen. Und normalerweise ist es so, dass bei 90% der Fälle in der Heilungsphase keine wesentlichen Komplikationen auftreten. Es bleiben die restlichen 10%.</p>
<p>Wo der Konflikt lange gedauert hat, die Intensität vielleicht sehr stark war oder beides, und der Patient also eine große Konfliktmasse hatte, die nun nach der Konfliktlösung Komplikationen machen kann in Form von Hirnödemen und besonders der epileptischen oder epileptoiden Krise innerhalb der Heilungsphase.</p>
<p>Diese Komplikation muss man kennen!</p>
<p>Sie sind wie gesagt nur in 10% der Fälle wirklich schlimm. Können auch gelegentlich zum Tode führen. Aber seit wir das jetzt wissen, auch vorneweg uns schon drauf einrichten können, auch mit unseren Medikamenten, insbesondere mit Cortison vorher schon gegensteuern können, sind diese Komplikationen zum großen Teil beherrschbar geworden. So dass es uns heute gelingt, Patienten über diese Heilungsphase zu bringen, die früher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gestorben wären.</p>
<p>Ganz besonders wichtig ist aber, dass bei all diesen Komplikationen der Patient jetzt eine völlig andere Einstellung zur seiner Krankheit hat. Weil er jetzt merkt, der Doktor weiß wirklich über den Verlauf der gesamten Erkrankung, also konfliktaktiven Phase und Konfliktlösungsphase, Bescheid und er kann jeden einzelnen Eingriff oder jeden einzelnen Therapieschritt wirklich sinnvoll und der Situation entsprechend steuern. Dadurch baut sich ein großes Vertrauen des Patienten gegenüber dem Arzt auf.</p>
<p>Und das ist auch berechtigt!</p>
<p>Das heißt, wir können jetzt mit der Neuen Medizin wirklich gezielt und wissend therapieren, was wir früher nach der alten Schulmedizin nicht konnten.</p>
<p>Durch dieses Wissen um den gesamten Verlauf der Erkrankung, bekommt der Patient so gut wie niemals mehr Panik. Wer bekam früher Panik, wenn der Doktor ihm sagte, er hatte eine eitrige Angina? Niemand! Was war denn eine eitrige Angina? Antwort: Die Heilungsphase nach einem Tonsillen-Adenokarzinom. In zunehmendem Maße entnehmen die Ärzte heute Probeexzisionen aus den Mandeln und sagen dem Patienten, was auch korrekt ist, sie hätten da ein Mandelkarzinom. Die Folge ist, dass der Patient, der die Neue Medizin nicht kennt, in totale Panik verfällt. Dies kann für neue Konfliktschocks verantwortlich sein, zum Beispiel Krebs-Angst-Panik oder Todesangst-Panik, die dann einen neuen Krebs auslösen. Was dann scheinbar die Erstdiagnose des Doktors glänzend bestätigt.</p>
<p>Und was passiert beim Tier? Im Tierreich kennen wir quasi nie das Auftreten von sogenannten Metastasen.</p>
<p>Ein Klagenfurter Professor hat das einmal so ausgedrückt: &#8222;Der Hamer nennt uns alle Trotteln! Der sagt: Die Tiere haben es gut! Die verstehen nicht die Stimme der Primarien! Darum kriegen sie keine Metastasen.&#8220;</p>
<p>Ja, gibt es denn ihrer Meinung nach keine Metastasen?</p>
<p>Klip und klar, nein! Sondern das, was die ignoranten Medizinschüler als Metastasen angesehen hatten, waren neue Krebse. Ausgehend von neuen Konflikt-Schocks. Das heißt zu aller erst von iatrogen, also ärztlich ausgelösten Diagnose- und Prognose-Schocks.</p>
<p>Das Märchen von den Metastasen war ein Märchen aus lauter unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen. Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sogenannten Krebs-Patienten finden können. Denn dort müsste man sie ja finden, wenn sie in die Peripherie, das heißt, die Außengebiete des Körpers schwimmen würden. Auch die Hypothesen-Märchen, dass sich die Krebszellen unterwegs auf ihrem nie beobachteten Weg durch das Blut, unterwegs sogar noch verändert hätten und zum Beispiel eine Darmkrebszelle, die im Darm einen blumenkohlartigen kompakten Tumor gemacht hat, plötzlich in den Knochen gewandert wäre, wo sie ich in einen Knochenschwund verwandeln könnte, sind der helle Wahnsinn und vom mittelalterlichen Dogmatismus.</p>
<p>Durch das Ontogenetische System ist wohl endgültig widerlegt, dass eine Zelle, die zum Beispiel vorher vom Althirn gesteuert wurde und kompakte Tumore machte, plötzlich ihr zugehöriges Hirnrelais verlässt, sich ans Großhirn ankoppelt, um plötzlich Zellschwund zu fabrizieren. Man kann annehmen das ca. 80% der Zweit- und Drittkrebse durch die Wahnsinns-Maschinerie der derzeitigen schulmedizynischen Pseudotherapie der Medizinschüler ausgelöst werden.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen beim Krebsgeschehen die sogenannten kanzerogenen Stoffe? Also krebserregende Substanzen oder auch zum Beispiel die gesunde Ernährung? Kann die Krebs verhindern oder verlangsamen?</h3>
<p>Die kanzerogenen Stoffe gibt es nicht!</p>
<p>Man hat so viele Tierversuche gemacht und hat noch nie bei irgend einem Tierversuch wirklich herausgefunden, dass es einen kanzerogenen Stoff gibt. Man hat natürlich auch solche idiotischen Versuche gemacht, dass man Ratten ein ganzes Jahr fürchterliches hochkonzentriertes Formaldehyd in die Nase gespritzt hat, um das sie normalerweise einen großen Bogen machen und die armen Tiere bekamen dann am Ende Nasenschleimhaut-Krebs. Aber den haben sie nicht durch den Stoff gekriegt, sondern weil den armen Ratten dieser Stoff zu wider ist, haben sie dadurch einen Konflikt für die Nasenschleimhaut erlitten. Also ein DHS, einen Biologischen Konflikt des nicht riechen wollens, können wir so sagen.</p>
<p>Man weiß auch, dass man an Organen deren Nervenverbindung zum Gehirn gekappt sind, keinen Krebs erzeugen kann. Trotzdem hat man sich wahnsinnigerweise mittlerweile fast eintausendfünfhundert angeblich kanzerogene Substanzen ausgeguckt, die nur durch solche idiotischen Tierversuchsanordnungen zu sogenannten kanzerogenen Stoffen, gemacht wurden.</p>
<p>Das heißt nicht, dass alle diese Stoffe für uns ungiftig sein müssen, aber sie machen keinen Krebs, zumindest nicht am Gehirn vorbei. Denn das wurde ja bisher angenommen, dass Krebs das Ergebnis zufällig wild gewordener Zellen eines Organs ist.</p>
<p>Alle diese Vorstellungen, das Rauchen Krebs macht, oder dass Anilin Krebs macht, oder so, das sind alles reine Hypothesen. Sind auch nie bewiesen worden, sind unbeweisbar. Im Gegenteil! Man hat herausgefunden, dass bei sechstausend Goldhamstern, die mit Zigarettenqualm beraucht wurden, dass die gegenüber sechstausend Goldhamstern die 6 Jahre lang nicht beraucht wurden, länger gelebt haben im Durchschnitt, als die nicht Berauchten. Man hatte schlicht übersehen, dass Goldhamster sich überhaupt nicht vor Rauch fürchten, weil sie unter der Erde wohnen. Deshalb haben sie im Gehirn keinen Code, kein Warnlämpchen gegen Rauch.</p>
<p>Bei Hausmäusen dagegen ist es genau umgekehrt! Sie geraten bei der geringsten Rauchentwicklung in totale Todesangst-Panik und flüchten. Wenn man im Mittelalter einen Schwarm Mäuse aus einem Haus rennen sah, dann wusste man, dass es irgendwo brannte. Bei einem Teil dieser Mäuse kann man also durch die Berauchung, tatsächlich einen Lungenrundherd-Krebs erzeugen, der durch einen Todesangst-Konflikt entsteht.</p>
<p>Diese beiden Beispiele mögen genügen, um klar zu machen, dass nahezu alle Tierversuche, die heute durchgeführt werden, nur sinnlose Tierquälerei sind. Weil man bei all diesen Versuchen, die Seele des Tieres als nicht existent ansieht.</p>
<p>Es gibt kurz gesagt, überhaupt keine Beweise für kanzerogene Stoffe, die direkt auf das Organ, am Gehirn vorbei, wirken.</p>
<h3>Wie ist es denn mit der radioaktiven Strahlung?</h3>
<p>Die radioaktive Strahlung, die zum Beispiel durch den Atomunfall von Tschernobyl freigesetzt wurde, zerstört wahllos Körperzellen, wobei aber die Keimzellen und Knochenmarkszellen am meisten betroffen werden, weil sie von Natur aus die größte Teilungsrate haben. Wenn das Knochenmark, wo unser Blut gebildet wird, geschädigt ist, und der Körper eine Heilung schafft, dann sehen wir eine Leukämie, die im Prinzip die gleiche ist, wie die Leukämie in der Heilungsphase nach Knochenkrebs, der durch einen Selbstwerteinbruch-Konflikt ausgelöst war.</p>
<p>Wir müssen also streng genommen sagen, dass die Blutsymptome der Leukämie unspezifisch sind. Das heißt, nicht nur bei Krebs vorkommen, sonder bei jeder Heilung des Knochenmarks. Das von den Leukämiekranken kaum einer überlebt hat, ist lediglich darauf zurückzuführen, dass von ignoranten Schulmedizinern, mit Chemo und Bestrahlungen der letzte Rest des noch vorhandenen Knochenmarks zerstört wurde. Also das Gegenteil von dem, was eigentlich nötig wäre!</p>
<p>Kurz gesagt: Radioaktivität ist schlecht, zerstört Zellen, macht aber keinen Krebs, denn den kann man nur im Gehirn auslösen.</p>
<h3>Und die gesunde Ernährung?</h3>
<p>Die gesunde Ernährung, die angeblich Krebs verhindern könnte, ist auch unsinnig. Dass natürlich ein gesund ernährtes Individuum, Mensch oder Tier, weniger anfällig ist für alle Arten von Konflikten, ist selbstverständlich. Genauso wie der Reiche etwa zehnmal weniger Krebs bekommt als der Arme, weil der Reiche natürlich viel mehr Konflikte mit einem dicken Scheckbuch lösen kann. So kriegt auch das starke und gesunde Tier natürlich weniger Krebs, als das kranke und alte Tier. Das ist selbstverständlich, das liegt in der Natur der Sache. Aber deshalb ist nicht Alter karzinogen, sondern das alte Tier ist einfach schwächer. Der alte Hirsch ist einfach schwächer und wird leichter aus seinem Revier verjagt, als der in strotzender Kraft stehende jüngere Hirsch.</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, welche Rolle spielen in der Neuen Medizin eigentlich die Schmerzen? In der bisherigen Medizin wurden sie ja als negatives Zeichen angesehen.</h3>
<p>Ja, die Schmerzen sind ein besonders schwieriges Kapitel.</p>
<p>Es gibt verschiedene Schmerzqualitäten. Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie bei der Angina Pectoris, oder beim Magenulcus. Und die andere Gruppe sind die Schmerzen in der Heilungsphase, die durch Schwellungen oder Ödeme hervorgerufen werden oder auch durch Vernarbungen.</p>
<p>Die Schmerzen in der konfliktaktiven Phase, wie zum Beispiel die Angina pectoris Schmerzen, verschwinden augenblicklich mit der Konfliktlösung. Diese Schmerzen kann man, wenn man so will, psychisch lösen.</p>
<p>Dagegen die Heilungsschmerzen, die im Prinzip etwas Positives sind, kann man nur dadurch wirksam angehen, dass der Patient die Zusammenhänge versteht und sich auf die Schmerzen einstellt, wie auf eine echte große Arbeit, die er zu leisten hat.</p>
<p>Natürlich gibt es viele Möglichkeiten dem Patienten die Schmerzen medikamentös und durch äußere Anwendungen zu erleichtern. Grundsätzlich haben die Schmerzen ja bei Mensch und Tier einen Biologischen Sinn. Nämlich eben den, dass der ganze Organismus und das Organ ruhig gestellt wird, damit die Heilung optimal erfolgen kann.</p>
<p>So ist es zum Beispiel bei der Knochenkrebs-Heilung, bei der die Aufdehnung der Knochenhaut in der Heilungsphase, starke Schmerzen hervorruft. Oder zum Beispiel die Leberkapsel-Spannung, die während der Schwellung der Leber, in der hepatitischen Heilungsphase Schmerzen macht.</p>
<p>Da wäre auch der Narbenschmerz in der späten Heilungsphase zu nennen. Zum Beispiel bei der Verschwartung des Rippenfellergusses nach Rippenfellkrebs. Oder bei der Verschwartung des Aszites, der die Heilungsphase nach Bauchfellkrebs darstellt.</p>
<p>Das Schlimme ist, dass in der derzeitigen Medizin, alle Patienten die Krebs haben und Schmerzen, selbst wenn sie nur ganz leicht sind, augenblicklich Morphium oder ein Morphium ähnliches Mittel bekommen. Dieses Morphium kann in der tiefen Vagotonie schon mit einer Spritze, tödlich sein. Es verändert die gesamte Hirnschwingung in einer furchtbaren Weise und nimmt dem Patienten seine Moral vollständig. Von da ab, ist auch der Darm gelähmt. Das heißt, es kann keine Nahrung mehr verarbeitet werden, der Patient ist willenlos und merkt nicht mehr, dass er im Grunde umgebracht wird, wo er doch schon in der Heilungsphase war und bei natürlichem Ablauf der Dinge schon in wenigen Wochen wieder gesund gewesen wäre.</p>
<p>Sagt man einem Häftling im Gefängnis, dass er in zwei Wochen exekutiert werden soll, dann gibt es einen Riesenwirbel von Mitleid, selbst für die schlimmsten Verbrecher. Würde man aber einem Patienten sagen, dass man jetzt in Form von Morphiumspritzen mit der Exekution beginnt, die in vierzehn Tagen abgeschlossen sein würde, dann würde er lieber seine Schmerzen ertragen, als sich umbringen zu lassen.</p>
<p>Wenn die Patienten im Nachhinein, die doch relativ kurze Zeit der Schmerzen später rückblickend betrachten, dann sind sie dankbar, dass man sie vor dem Morphiumtod bewahrt hat, dem sie nach zwei bis drei Wochen Morphium, Voltral, Valeron oder Temgesic in der Heilungsphase sicher erlegen wären.</p>
<p>Ja, wissen das die Ärzte denn nicht, fragen Sie ungläubig!</p>
<p>Natürlich wissen dies die Ärzte! Sie stellen sich auf den dogmatischen und bequemen Standpunkt: &#8222;Schmerzen, das ist der Anfang vom Ende, da ist sowieso nichts mehr zu machen. Also fangen wir doch gleich an, um die Sache abzukürzen.&#8220;</p>
<p>Die natürliche Heilung des Krebs wird einfach aus dogmatischen Gründen ignoriert, damit Krebs weiterhin eine sterbepflichtige Krankheit ist und der unmündige Patient manipulierbar bleibt.</p>
<h3>Wie könnte man das Wichtigste der Neuen Medizin zusammenfassen? Was ist das Zentrale?</h3>
<p>Die Neue Medizin ist eine vollständige Umkehrung der bisherigen Hypothesen-Medizin.</p>
<p>Die Schulmedizin benötigte fünfhundert bis Tausend Hypothesen und einige Tausend Zusatzhypothesen, weil sie außer einem Sammelsurium von Fakten, überhaupt nichts wusste sondern immer nur statistisch gearbeitet hat.</p>
<p>Die Neue Medizin weiß zum ersten Mal in der gesamten Medizin, nach welchen Biologischen Gesetzmäßigkeiten unsere Erkrankungen ablaufen. Und sie weiß, dass es im Grunde auch keine echten Erkrankungen sind, sondern dass diese konfliktaktiven Phasen notwendig sind, dass sie einen Konflikt, den wir hatten im Rahmen der Natur, lösen helfen sollen und das der Konflikt eigentlich etwas Gutes für uns ist.</p>
<p>Und es ist zum ersten Mal jetzt eigentlich möglich, dass wir unsere Erkrankung in einer Synopse, in einer Gesamtschau, sehen. Auf der psychischen Ebene, der Gehirnebene und der Organebene. Eben nach diesen 4 Biologischen Gesetzmäßigkeiten und die Medizin wird zum erstem Mal wieder eine Kunst.</p>
<p>Eine Kunst für den Arzt, der gesunden Menschenverstand und warme Hände hat.</p>
<p>Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen! Auch nicht die neue Art zu denken, die sich mit ihr zusammen Bahn bricht.</p>
<p>Die schlimmste Form der Versklavung des Menschen, nämlich die totale Entfremdung von sich selbst, wird ein Ende haben. Der durch den völligen Verlust des natürlichen Vertrauens in sich und seinen Körper, der Aufgabe des instinktiven Horchens auf die Stimme seines Organismus entstandenen Angst, wird der Boden entzogen werden.</p>
<p>Mit dem Verständnis der Zusammenhänge von Psyche und Körper, begreift der Patient auch den Mechanismus der panischen irrationalen Ängste vor prognostisch angeblich unausweichlichen Gefahren, die eben erst dadurch unausweichlich und mortal werden, weil der Patient sie glaubt. Weil er Angst hat!</p>
<p>Enden wird so auch, die aus dieser Angst vor einem angeblich selbstzerstörerischen Krebs-Mechanismus, dem angeblich unendlich lebenskonsumierenden Metastasen-Wachstum etc., erwachsene unendliche Machtfülle der Ärzte. Die Verantwortung, die diese in Wahrheit nie übernommen haben und auch nie übernehmen konnten, müssen sie nun an die Kranken selber zurückgeben.</p>
<p>Diese Neue Medizin kann für denjenigen, der sie wirklich begreift, wirkliche Freiheit bedeuten!</p>
<h3>Herr Dr. Hamer, was bedeutet der Titel ihres Buches &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin&#8220;?</h3>
<p>Die Erkenntnisse der Neuen Medizin empfinde ich als Vermächtnis meines toten Sohnes Dirk, durch dessen Tot ich selbst an Krebs erkrankt war. Ich verwalte diese Vermächtnis, um es ehrlichen Herzens an alle betroffenen Patienten weiter zu geben. Damit sie mithilfe dieser Neuen Medizin ihre Krankheit verstehen und dadurch überwinden und wieder gesund werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-einfuehrung-in-die-neue-medizin/">Dr. Hamer &#8211; Einführung in die Neue Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer an Freunde &#8211; Interview Pfitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfitzer Peter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde ! Es ist noch lange kein Grund zum Jubeln, aber es besteht Grund zu vorsichtiger, realistischer Hoffnung! Man könnte auch sagen: es bewegt sich was! Ihr müßt Euch das mal vorstellen: ich habe 45 Dekane medizinischer Fakultäten sehr höflich angeschrieben, sie sehr höflich eingeladen, Ihnen zur Information ein Buch geschickt und die Ergebnisse [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Freunde !</h3>
<p>Es ist noch lange kein Grund zum Jubeln, aber es besteht Grund zu vorsichtiger, realistischer Hoffnung! Man könnte auch sagen: es bewegt sich was! Ihr müßt Euch das mal vorstellen: ich habe 45 Dekane medizinischer Fakultäten sehr höflich angeschrieben, sie sehr höflich eingeladen, Ihnen zur Information ein Buch geschickt und die Ergebnisse der Ärztekonferenzen beigelegt. Keiner ist erschienen. Anschließend habe ich alle angerufen und sehr höflich um ein Interview von einer halben Stunde gebeten. Jeder sollte von mir nur in seinem eigenen Fachgebiet gefragt werden. Nur dieser eine einzige hat es gewagt ein Interview zu machen, das allerdings spricht &#8222;Bände&#8220; (siehe: Interview zw. Prof. Pfitzer und Dr. Hamer, 13.7.89)! Wäre ich der unwissenschaftliche Scharlatan, als welcher ich so gerne verkauft werden soll, dann wäre es für die hochqualifizierten Ordinarien doch wohl ein Leichtes gewesen, mich auf ihrem eigenen Fachgebiet, z.B. Zahnheilkunde, Hautkrankheiten, Augenheilkunde, Onkologie, Immunpathologie, Epidemiologie, Strahlenheilkunde etc. abzuschmettern.</p>
<p>Statt dessen wagte es mit einer Ausnahme keiner, gegen mich in &#8222;offener Feldschlacht&#8220; anzutreten.</p>
<p>Obiges Interview, meine Freunde, ist ein Meilenstein, obgleich es zweimal nach dem Wunsch des Herrn Dekan korrigiert und um wesentliche wissenschaftliche Eingeständnisse geschmälert wurde, bis der Herr Dekan es nach mehr als einer Woche endlich in dieser Fassung unterschrieben hat. Aber selbst in dieser Rumpffassung ist es eine Sensation! Wir sollten aber nicht vergessen: eine fast gleich große Sensation wie die des quasi medizinisch-wissenschaftlichen Offenbarungseides durch den Dekan einer deutschen medizinischen Fakultät, der als exzellenter Fachmann und Koryphäe auf seinem Gebiet der Histopathologie und Zytopathologie gilt, ist der persönliche Mut dieses Mannes, der als erster zugegeben hat, was alle anderen genauso wissen, sich aber nicht getrauen, zuzugeben. Ich meine, das kann dem Düsseldorfer Dekan nicht hoch genug angerechnet werden!</p>
<p>Typisch ist wohl der Kommentar eines Kölner Professors für Radiologie und Leiter der radiologischen Abteilung eines sehr großen Krankenhauses in Köln: &#8222;Herr Hamer, für mich ist das bedrückend: ich hatte geglaubt, die Histopathologen hätten was gewußt. Jetzt stelle ich aber zu meiner Bestürzung fest: die hatten überhaupt nichts gewußt!&#8220;</p>
<p>Ich fragte diesen Professor: &#8222;Welche Konsequenzen werden Sie daraus ziehen, daß jetzt Ihr medizinischer &#8222;Kinderglaube&#8220; zerstört ist?&#8220; Er sagte: &#8222;Herr Hamer, ich fahre jetzt in Urlaub und werde während dieser Zeit Ihr Buch Wort für Wort studieren, und zwar nunmehr unter dem Gesichtspunkt dieses Interviews.&#8220;</p>
<p><strong>Zurück zum Interview:</strong></p>
<p>Das Schlimme ist, daß viele Kliniker noch an Dogmen glauben, an die die Histopathologen, die es eigentlich wissen sollten, schon längst nicht mehr &#8222;glauben&#8220;. Gewußt hatte &#8211; wie sich jetzt erschreckend herausstellt &#8211; überhaupt niemand etwas. Alles war nur vage Vermutung gewesen, die der böse Hamer jetzt mit kräftigen Ham(m)erschlägen in nichts pulverisiert hat.</p>
<p>Aber die armen Patienten sind auf solchen Stuß hin umgebracht worden!!</p>
<p>Ihr seht, meine Freunde, das ganze &#8222;Unsystem&#8220;, das sich hochtrabend Schulmedizin nennt, ist wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen, nachdem es diesen Zusammenbruch (nach außen) 8 Jahre nur dadurch vermieden hat, daß es einfach jegliche Art der Diskussion verboten hatte (wie die heilige Inquisition!).</p>
<p>Nur hintenherum versuchen alle nach Kräften, mit Rufmordaktionen und Boykott die Eiserne Regel des Krebs zu stoppen. Sämtliche Ärzte in Frankreich, die nach der Neuen Medizin arbeiten, werden dieser Tage auf ihre Ärztekammern zitiert. Unter Androhung von Repressalien wird von Ihnen verlangt, sie sollten die ASAC (Association Stop Au Cancer) und den Dr. Hamer &#8222;suspendieren&#8220;.</p>
<p>In Villach / Österreich hielt ich im Juni 89 einen Vortrag. Eingeladen hatte eine Ärzte/Apotheker-Vereinigung. über 1000 Zuhörer waren erschienen. 300 mußten wieder nach Hause gehen, denn der Saal faßte nur 700 Menschen, einschließlich Stehplätzen. In seiner ganzen Vereinsgeschichte hatte der Verein bisher ein eher bescheidenes Dasein geführt, noch nie so viele Zuhörer anlocken können. Am Ende des Vortrages war ich gerührt durch die minutenlangen stehenden Ovationen. &#8211; Jetzt erreichte mich ein Brief, einen weiteren für Oktober in Villach geplanten Vortrag betreffend: &#8222;&#8230; Die Mehrheit der Mitglieder des Vereins ist der Meinung, daß sie die Verantwortung für diesen Vortrag nicht übernehmen können, solange die Richtigkeit der Thesen und Ihre Anerkennung nicht bewiesen ist.&#8220;</p>
<p>Schon 1986 hat ein Mitglied eines Rates einer Glaubensgemeinschaft in Deutschland bei den Fernsehanstalten erwirkt, daß &#8222;über Dr. Hamer kein Wort gesendet werden darf&#8220;. Der wasserdichte Boykott einer wissenschaftlichen Erkenntnis, wie ihn in unserem &#8222;Rechts&#8220;-Staat nur eine Organisation bewirken kann, (nämlich die der Freimaurerlogen und einer über ihnen stehenden Gemeinschaft) funktioniert so: Der eine darf nicht überprüfen, daraufhin darf der Richter entscheiden, daß abgeschworen werden müsse und solange noch nicht genügend geprüft sei, man sich bekehren müsse, ansonsten man als verrückt zu gelten habe, daraufhin dürfen die Presse- und Fernseh-Zaren die Information dicht machen, weil noch nicht überprüft sei, daraufhin dürfen auch die medizinischen Vereine Vorträge absagen, weil noch nicht geprüft sei.</p>
<p>Alle diese Leute, die die Entgegennahme der wissenschaftlichen Überprüfung und Attestierung verhindern können, sind Logenmeister. Niemand anderes könnte das. Geprüft und überprüft worden ist schon unendlich oftmals &#8230; Wer also hat Interesse daran, daß das Ergebnis der Überprüfungen nicht veröffentlicht werden darf? Daß überhaupt nicht über die Eiserne Regel des Krebs gesprochen werden darf? Doch wohl nur die gleichen, die Krebs als &#8222;sterbepflichtige&#8220; Krankheit beibehalten wollen, mit deren Hilfe man dann jeden Menschen nach Belieben völlig legalisiert zu Tode therapieren kann.</p>
<p>Und doch, meine Freunde, seid guten Mutes, die Schlachtreihen unserer Gegner sind bereits durchbrochen. Wie Ihr aus nachfolgendem Brief ersehen könnt, klauen unsere Gegner bereits wie die Raben bei Hamers EISERNER REGEL DES KREBS.</p>
<p>Sie nennen das jetzt &#8222;Psycho-Neuro-Onkologie&#8220;, d.h. Psycho für Seele, Neuro für Gehirn und Onkologie für Krebsheilkunde. Dann ist sicher der &#8222;Albert Zweistein&#8220; aus Amerika nicht mehr fern, der die ganze Eiserne Regel des Krebs &#8222;ganz unabhängig&#8220; noch mal neu entdeckt, so wie sein Vorgänger, der erste, der auch nichts entdeckt hatte, alles gestohlen hatte und trotzdem zum Genie des Jahrhunderts gekürt wurde. Sei&#8217;s drum, bisher habe ich 7 Attentate überstanden, wenn auch die drei letzten nur sehr knapp. Aber ich meine, es wird nicht gerade Zufall gewesen sein.</p>
<p>Ich bitte Euch inständig, helft mir, den armen Menschen zu helfen, die um ihr Leben kämpfen. Helft mit, daß sie in den Besitz der Informationen über die Neue Medizin kommen. Wenn es ein armer Patient ist, schickt ihm der Verlag auch ein Buch umsonst. Versteht doch, es geht um mehr als eine schrullige Idee, es geht um viel, viel mehr, es geht um Euch!</p>
<p>pas de panic et bonne courage<br />Euer<br />Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
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		<title>Interview Prof. Pfitzer &#8211; Dr. Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Biologische Naturgesetz - Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Anerkannt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Weltbild]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Zellularpathologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview am 13.7.1989 in Düsseldorf zwischen Herrn Professor Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer, Professor für Pathologie und Zyto-Pathologie, derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf und Dr. med. Ryke Geerd Hamer, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot belegt wegen &#8222;Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220;. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/interview-prof-pfitzer-dr-hamer/">Interview Prof. Pfitzer &#8211; Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview am 13.7.1989 in Düsseldorf</h3>
<p>zwischen</p>
<p><strong>Herrn Professor Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer</strong>, Professor für Pathologie und Zyto-Pathologie, derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf</p>
<p>und</p>
<p><strong>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</strong>, vormals Arzt für Innere Medizin, seit April 1986 von den Behörden mit Berufsverbot belegt wegen &#8222;Nichtabschwörens der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220;.</p>
<p><strong>Thema:</strong></p>
<p>Das ontogenetische System der Tumoren und Krebs-Äquivalente in dem Buch: &#8222;Vermächtnis einer Neuen Medizin, BD I 1987, Amici di DIRK Verlag f. Med. Schriften, Köln.</p>
<hr />
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, Sie haben sich freundlicherweise als Zyto-Pathologe und derzeit amtierender Dekan der Med. Fakultät der Universität Düsseldorf bereitgefunden, über das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren (und Krebs-Äquivalente) zu diskutieren. Ihre Fachrichtung innerhalb der Pathologie ist die Histo-Pathologie und die Zyto-Pathologie (Gewebe- und Zell-Pathologie). Gleichzeitig sind Sie, glaube ich, Biologe?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, Biologe und Mediziner.</p>
<p>Dr. Hamer: Das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; sagt u.a. aus, daß in gleichen Organen des menschlichen und tierischen Körpers auch jeweils immer die gleiche histologische Art von Gewebe gefunden wird, ist das richtig so?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Im Prinzip ja, natürlich, bis auf einzelne wenige Ausnahme, wie Gewebs-Dystopien, sog. &#8222;versprengte Keime&#8220;, Endometriose. Aber sonst stimmt es.</p>
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; besagt auch, womit bereits viele Ihrer Kollegen übereinstimmen, daß auch im Tumorfalle an einer Stelle X eines Körperorgans jedes Menschen stets nur die gleiche, und zwar jeweils eine ganz spezielle histologische Tumor-Zellformation angetroffen wird. Also z.B. im Magen-Darmtrakt als typisches blumenkohlartig mit Zellvermehrung wachsender Krebs immer histologisch ein Adeno-Carcinom, auch in den Tonsillen und den Lungenalveolen, die entwicklungsgeschichtlich beide zum Magen-Darmtrakt gehören, oder im corpus uteri (Decidua-Schleimhaut) stets ein Adeno-Carcinom. Dagegen in der Mundschleimhaut, auch am Muttermund oder in der Vagina, der Bronchialschleimhaut oder der Blasenschleimhaut stets ein ulcerierendes Plattenepithel-Carcinom. Sehen Sie das auch so?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Normalerweise gibt es solche Häufung, nicht jedoch im Bronchialsystem.</p>
<p>Dr. Hamer: Wenn das so ist, dann hätten doch eigentlich schon viele mal auf den Gedanken verfallen können, daß die Histologie etwas mit der Organ-Topographie und diese wiederum etwas mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen und der Tiere zu tun haben müßte. Warum ist darauf bisher nie jemand verfallen? Könnte es vielleicht daran gelegen haben, daß wir alle zuviel aufs Detail und zu wenig auf die Gesamtvorgänge des Organismus gestarrt hatten, so daß wir das Wesentliche übersehen hatten?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Nun ja, wir sind heute mehr denn je alle spezialisiert und wer hat schon noch den ganzen Überblick über die theoretischen Fächer in Zusammensicht mit den klinischen Daten und Zusammenhängen am Krankenbett im einzelnen Fall? Der Pathologe sieht den Patienten normalerweise erst, wenn er tot ist, der Histopathologe sieht Gewebe schon früher. Aber es gibt auch eine große Tradition von übergreifenden systematischen Einteilungen in der Pathologie (WHO und AFIP). Der Überblick und die pathologisch-klinische Zusammenschau sind immer gepflegt worden. Allerdings ist Ihr &#8222;Ontogenetisches System der Tumoren&#8220; noch niemandem eingefallen.</p>
<p>Dr. Hamer: Das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; besagt ja, wie Sie wissen, nicht nur, daß an jeweils gleicher Organ-Lokalisation des menschlichen Körpers normalerweise auch die entsprechend gleiche histologische Zellformation zu finden ist und im Tumorfall normalerweise ebenfalls stets die gleiche histologischen Zellformationen auch von dem gleichen Hirnteil gesteuert werden (z.B. alles Darm-Zylinderepithel oder im Tumorfall Adeno-Carcinom in der Pons des Hirnstamms), sondern daß alle solchen histologisch gleichen Körperregionen mit beieinander gelegenen Hirn-Relais auch sehr eng verwandte biologische Konfliktinhalte haben.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Das mag so stimmen, sehr logisch hört sich das Ganze nicht an. Für mich als Pathologen wäre der Beweis wünschenswert, daß ein Neuropathologe jeweils die Stelle mikroskopisch untersucht, die im Gehirn und im Hirn-CT für die besondere Art des jeweiligen Krebses typisch sein soll.</p>
<p>Dr. Hamer: Da gibt es aber eine Schwierigkeit, Herr Professor: In der konfliktaktiven Phase kann man die Stelle X in der Landkarte des Gehirns, die für einen speziellen Krebs verantwortlich ist, zwar sehr gut erkennen an ihrer typischen Schießscheiben-Konfiguration. Schneidet man aber dieses Hirnareal heraus, dann sieht der Neurohistopathologe nichts mehr. Dagegen kann er natürlich eine Veränderung in der vagotonen Heilungsphase an der Stelle schon sehr deutlich erkennen, wenn die Stelle X, die meine Gegner einen &#8222;HAMERschen HERD&#8220; nennen, intra- und perifocales Ödem oder sogar schon Glia-Einlagerungen hat. Dann sprechen die Neuroradiologen oder Neurochirurgen gleich von einem &#8222;Hirntumor&#8220; (wenn sie nur diesen gefunden haben) oder von einer &#8222;Hirn-Metastase&#8220;, wenn sie vorher noch einen anderen Krebs irgendwo im Körper gefunden hatten.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Nun gut, man kann sich ja zur Untersuchung auf neurohistologischem Gebiet auf solche Fälle beschränken, die nach Ihrer Definition schon in der vagotonen Heilungsphase sind.</p>
<p>Dr. Hamer: Das sind ja alles sog. &#8222;Hirntumoren&#8220; oder sog. &#8222;Hirn-Metastasen&#8220;, oder sie sind es mindestens schon einmal gewesen, sonst hätten sie kein Ödem oder keine Glia.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Herr Hamer, Ihre Anschauungen sind sehr kühn. Jetzt verstehe ich, was Sie meinen. Aber könnte nicht auch der Zellkern für die Fehlsteuerung der Zelle verantwortlich sein, muß es unbedingt das Gehirn sein?</p>
<p>Dr. Hamer: Es gibt einen Witz: Frau Müller weiß über den Gartenzaun zu berichten, daß der Strom fürs ganze Dorf vom Elektrizitätswerk komme. &#8222;Das mag sein&#8220;, sagt Frau Mayer, &#8222;aber unser Strom kommt bestimmt aus der Steckdose.&#8220; Daß jede Zelle von ihrem &#8222;Minigehirn&#8220;, sprich Zellkern, gesteuert wird, steht für mich außer Frage, nur: Wer könnte die Zellkerne koordiniert steuern, wenn nicht einzig unser &#8222;Riesen-Computer&#8220; Gehirn?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, Herr Hamer, Sie werfen wirklich die ganze Medizin über den Haufen mit Ihrem &#8222;Ontogenetischen System der Tumoren&#8220;.</p>
<p>Dr. Hamer: Dazu, meine ich, ist es auch höchste Zeit! Denn wenn das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; auf histologisch-zytologischer Ebene als zutreffend angenommen werden kann, für die cerebrale und psychische Ebene aber sehr leicht zu beweisen ist durch Überprüfung der Reproduzierbarkeit, meinen Sie nicht, Spektabilität, daß wir dann so rasch wie möglich daraus die fälligen Konsequenzen ziehen müßten?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, vorausgesetzt das &#8222;Ontogenetische System der Tumoren&#8220; ist auf allen Teilbereichen verifizierbar, dann sind die Konsequenzen wirklich gewaltig!</p>
<p>Dr. Hamer: Die erste Konsequenz, Spektabilität, wäre für unsere Patienten doch wohl die, daß wir ihnen baldmöglichst eine höchst erfreuliche Botschaft verkünden können: Wir hatten uns geirrt! Der Krebs war gar kein wild und planlos wucherndes Heer von feindlichen Zellen, sondern die vermeintlich so ungeordnet invasiv wuchernden bösen Krebszellen oder Krebsnekrosen waren stets ohne Ausnahme in einer strengen Gesetzmäßigkeit auf ihren ontogenetisch vorgezeichneten Bahnen gelaufen!</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, das wäre dann richtig.</p>
<p>Dr. Hamer: Die zweite Konsequenz wäre die, daß wir die alte Vorstellung von sog. &#8222;Metastasen&#8220;, wie sie bisher von der Schulmedizin &#8222;geglaubt&#8220; und gelehrt wurde, schnellstens auf den Schrottplatz der Medizin transportieren müßten. Eine geradezu schauerliche Glaubensakrobatik hatte man von uns verlangt, daß wir uns vorstellen sollten, da würden sich in wild und blitzartig alternierenden Metamorphosen, mitosierende Dickdarm-Carcinome des Entoderms in nekrotisierende Knochen-Osteolysen des mittleren Keimblattes verwandeln können, um schließlich auch noch &#8211; &#8222;metastasisch-metamorphorisierend&#8220; &#8211; sog. &#8222;Hirnmetastasen&#8220; des Ektoderm erzeugen zu können. Alle haben immer eifrig behauptet, diesen Unsinn zu verstehen, den ein einigermaßen kritischer Mediziner nicht einmal glauben kann.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Herr Hamer, ich kann Ihnen hier nicht zustimmen. Wir haben es bisher immer anders gesehen. Ich sehe schon auch, daß wir für die alte Schulmedizin viele Zusatzhypothesen brauchen. Was das Ausschwemmen von Krebszellen in die Peripherie angeht, so ist hier sicher richtig, daß es bisher vorwiegend indirekte Beweise dafür gibt, daß Krebszellen durch das arterielle Blut an den Ort ihrer Metastasierung gelangen würden.</p>
<p>Dr. Hamer: Die dritte Konsequenz wäre doch wohl die, daß man nun nach dem ontogenetischen Gesetz der Tumoren jetzt erst einmal auflisten muß, welche keimblatt-abstammende Zellformation denn in welcher Phase überhaupt Zellteilung oder Zell-Nekrosen macht. Denn es ist doch wohl der helle Irrsinn, sich vorstellen zu sollen, daß ein Dickdarm-Adeno-Ca, das in der konfliktaktiven Phase mit Mitosen &#8222;wächst&#8220;, als sog. &#8222;Metastase&#8220; ein Knochen-Sarkom auslösen könnte, das ausschließlich in der Heilungsphase &#8222;wächst&#8220;. Kurz, wir hatten unwissend wie die Kinder die sympatikotonen und die vagotonen Phasen kunterbunt durcheinandergewürfelt und alles schlichtweg als Metastasen bezeichnet. Herr Professor, sind diese Konsequenzen schlüssig?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Das sind Fragen, die die Kliniker beantworten müssen.</p>
<p>Dr. Hamer: Eine weitere Konsequenz müßte die Abschaffung der bisherigen Vorstellung von sog. Hirntumoren oder Hirnmetastasen sein, die es gar nicht geben kann.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Wie meinen Sie das?</p>
<p>Dr. Hamer: Na ja, zunächst einmal: Ist es richtig, daß sich Hirnzellen nach der Geburt nicht mehr teilen bzw. vermehren können?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja.</p>
<p>Dr. Hamer: Das Einzige was sich in unserem Gehirn vermehren kann, ist &#8222;Bindegewebe&#8220;, sog. &#8222;Glia&#8220; und diese gänzlich harmlosen Bindegewebszellen vermehren sich auch ausschließlich in der Heilungsphase. Erst in oder nach dieser Phase lassen sie sich mit Kontrastmittel anfärben, das weiß jeder, der auf dem Gebiet arbeitet.</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ob die so harmlos sind, wird ja bezweifelt.</p>
<p>Dr. Hamer: Nehmen wir an, Herr Professor, Sie haben bei 100 Fällen mit sog. &#8222;Hirntumor&#8220; ein Gliom diagnostiziert &#8211; was könnten Sie auch anderes dort diagnostiziert haben, wenn es außer sich nicht vermehrende Hirnzellen und sich vermehrt habenden oder sich noch vermehrenden &#8211; harmlosen! &#8211; Gliazellen dort gar nichts anderes gibt?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Bei einem primären Hirntumor natürlich!</p>
<p>Dr. Hamer: Nun stellt aber ein fleißiger Doktorand nachträglich fest, daß in allen 100 Fällen die Autopsiebefunde ergeben haben, daß man irgendwo im Körper ein kleines oder größeres Krebschen entdeckt hat, das klinisch nicht gefunden worden war, weil es dem Patienten keine Beschwerden oder Symptome gemacht hatte. Würden Sie nun nachträglich nochmals hingehen und versuchen, den sog. Hirntumor in eine sog. Hirn-Metastase &#8222;umzuempfinden&#8220;, das würde heißen, Sie wollten versuchen, die HAMERschen HERDE z.B.: als Darmzotten-Adeno-Carcinom zu verstehen oder in die HAMERschen HERDE gar Knochenosteolysen oder Sarkome hineinzuempfinden?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Ja, da bringen Sie mich ein bißchen in Verlegenheit, weil ich das ja auch bisher noch nie durch Ihre Brille zu sehen versucht habe. Ich gebe schon zu, daß polymorphe Gliome oftmals zu Verschiedenem zu passen scheinen.</p>
<p>Dr. Hamer: Ja, das weiß ich allerdings ganz genau. Ich glaube das Beste ist, man läßt alle Zusatzhypothesen einfach weg und hütet sich davor, Spekulationen über &#8222;Metastasenherkunft&#8220; in die Diagnose einfließen zu lassen. Man sollte einfacher schlicht von (harmlosen) Gliomen sprechen. Nach dem Hirn-CT gibt es da keinen Unterschied, es sind stets und ausnahmslos Gliome. Das geben die ehrlichen unter den Neurohistopathologen heute auch unumwunden zu. Wie ist Ihre Meinung?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Meine Meinung war bisher, daß es zwei verschiedene Typen von Hirnprozessen gäbe:</p>
<p>die primären Hirntumoren, z.B. Gliome,<br />die sekundären ins Gehirn metastasierten Prozesse, in denen wir außercerebrale Körperkrebszellen sehen. Zugegebenermaßen aber können diese Diagnosen auch Kopfzerbrechen machen.<br />Dr. Hamer: Außer dem Ontogenetischen System der Tumoren und der Krebsäquivalente gibt es nach Hamer noch ein sog. ontogenetisch bedingtes System der Mikroben, kurz gesagt: die Pilze (Mykosen) sind unsere guten Müllmänner beim Abräumen der Tumoren des Entoderms und des kleinhirngesteuerten Anteil des Mesoderms, also des sog. Althirns; Die Bakterien sind die Müllmänner der großhirngesteuerten mesodermalen Nekrosen (z.B. Bindegewebs-Nekrosen), während die Viren die mit periulcerösem Ödem arbeitenden Restaurateure der ulcerösen Carcinome des Ektoderms darstellen.</p>
<p>Das ontogenetische &#8222;Alter&#8220; der verschiedenen Mikroben paßt jeweils zu dem ontogenetischen Alter des Organs oder der Organgruppe, die sie betreuen, sowie zu dem ontogenetischen Alter des Hirnteils, von dem wiederum diese Organgruppe gesteuert wird. Selbstverständlich arbeiten alle Müllmänner und Restaurateure ausschließlich in der vagotonen Heilungsphase, somit nur auf ausdrücklichen Befehl unseres Computers Gehirn.</p>
<p>Ist diese Vorstellung nicht auch geradezu zwingend schlüssig, wenn Sie nunmehr an unsere sog. Infektionskrankheiten das Verständnis der EISERNEN REGEL DES KREBS als Maßstab anlegen?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Was die Mikroben anbelangt, so überlasse ich diese Fragestellung den Mikrobiologen.</p>
<p>Dr. Hamer: Sehr gerne! Herr Professor, weder die vermeintlich so bösen Krebszellen noch die vermeintlich ebenso bösen Mikroben waren wirklich unsere Feinde, wie wir bisher geglaubt hatten. Es gibt auch, streng genommen, keine pathologenen und apathologenen Keime, die wir bekämpfen müßten. Sie waren alle unsere treuen Helfer und Symbionten. Selbst unsere Coli-Bakterien haben nur in der Verdauungs-Vagotonie und nur auf Anweisung des Stammhirns (Pons) gearbeitet &#8211; nicht gegen uns, sondern für uns!</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Auch diese Frage müssen die Mikrobiologen nachprüfen.</p>
<p>Dr. Hamer: Herr Professor Pfitzer, ist Ihnen klar geworden, daß wir soeben unsere alte Schulmedizin zu Grabe getragen haben? Die Neue Medizin ist nicht mehr zu stoppen, auch wenn gerade eben ein Gericht aus ignoranten und xxxxx Richtern mein Berufsverbot, das mir die Behörde auf Bitte der Ärztekammer wegen (wörtlich) &#8222;Nichtabschwörens&#8220; der EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220; vor über 3 Jahren erteilt hatten, verlängert hat mit der Begründung, dem Dr. Hamer fehle (wörtlich) &#8222;die Steuerfähigkeit, zurück auf den Weg der Schulmedizin einzuschwenken.&#8220;</p>
<p>Hätte ich mich da wohl dem Trauerzug einer wissenschaftlichen Leiche anschließen sollen?</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Dr. Pfitzer: Für einen Pathologen sind auch die Leichen Gegenstand der Wissenschaft!</p>
<p>Dr. Hamer: Spektabilität, lassen Sie uns unser Gespräch unseren Patienten weitergeben. Sie warten darauf und sie haben ein Anrecht, es zu erfahren, denn sie kämpfen um ihr Leben! In ihrem Namen danke ich Ihnen herzlich für dieses Gespräch!</p>
<p>Düsseldorf, den 13.7.1989</p>
<p>Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. P. Pfitzer<br />Dekan der Medizinischen Fakultät<br />der Universität Düsseldorf</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
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