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	Kommentare zu: Blasenentzündung	</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>
		Von: Helmut Pilhar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 13:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://germanische-heilkunde.at/blasenentzuendung/#comment-736&quot;&gt;Nina Bednarz&lt;/a&gt;.

Sie werfen hier eine interessante Frage auf! In der Natur ist die Beziehung Mutter-Kind immer eindeutig, nicht hingegen die zum Vater. Jede Mutter kennt ihr Kind und jedes Kind seine Mutter. Der Vater hingegen kann sich nie sicher sein und auch das Kind kann nicht genau sagen, ob sein Vater dieser oder jener Mann ist. Unser Körper besitzt eine Partner- und eine Mutter/Kind-Seite. Der Mutter und dem Kind ist eine gemeinsame, aber vollständige Körperseite zugeordnet. Der Vater hingegen geht unter in der Partnerseite. Partner sind ja alle anderen Personen, mit denen man zu tun hat.

Jahre vor dem Fall Olivia las ich das Buch von Ernst Bornemann &quot;Das Patriachat&quot;. Hierin wird der historisch gesellschaftliche Wandel weg vom Matriarchat und hin zum Patriarchat beschrieben. Ebenso die Probleme, die sich dadurch ergaben. So musste der Mann sicher gehen können, dass das Kind von ihm und nicht von einem anderen Mann stammt. Daraus ergab sich z.B. der Keuschheitsgürtel für die Frau. Fürchterlich!

Vor vielen Jahren sprach ich Dr. Hamer auf dieses Thema hin an und er winkte ab. Von einem Matriarchat wollte er nicht viel hören, was ich schade fand. Als Pazifist denke ich, dass es dadurch weniger Kriege gäbe. Als Techniker glaube ich, dass unsere Gesellschaft weniger durchtechnisiert und mehr natürlich biologisch geordnet wäre.

Es gibt derzeit viele experimentelle Gesellschaftsformen an verschiedenen Orten in Europa. Mir ist aber keine bekannt, die das matriarchalische Prinzip versuchsweise anwenden würde.

Was ich auch bemerkenswert finde, sind diese monotheistischen Religionen, die immer eine männliche Figur an der Spitze haben. Für mich sind sie die Vorbereitung zur neuen Weltordnung, der Eineweltregierung. Ich persönlich habe mit einem Bärtigen nichts am Hut und viel lieber würde ich drei 20jährige Göttinnen verehren. Dabei war ich mir mit Dr. Hamer wieder einig ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://germanische-heilkunde.at/blasenentzuendung/#comment-736">Nina Bednarz</a>.</p>
<p>Sie werfen hier eine interessante Frage auf! In der Natur ist die Beziehung Mutter-Kind immer eindeutig, nicht hingegen die zum Vater. Jede Mutter kennt ihr Kind und jedes Kind seine Mutter. Der Vater hingegen kann sich nie sicher sein und auch das Kind kann nicht genau sagen, ob sein Vater dieser oder jener Mann ist. Unser Körper besitzt eine Partner- und eine Mutter/Kind-Seite. Der Mutter und dem Kind ist eine gemeinsame, aber vollständige Körperseite zugeordnet. Der Vater hingegen geht unter in der Partnerseite. Partner sind ja alle anderen Personen, mit denen man zu tun hat.</p>
<p>Jahre vor dem Fall Olivia las ich das Buch von Ernst Bornemann &#8222;Das Patriachat&#8220;. Hierin wird der historisch gesellschaftliche Wandel weg vom Matriarchat und hin zum Patriarchat beschrieben. Ebenso die Probleme, die sich dadurch ergaben. So musste der Mann sicher gehen können, dass das Kind von ihm und nicht von einem anderen Mann stammt. Daraus ergab sich z.B. der Keuschheitsgürtel für die Frau. Fürchterlich!</p>
<p>Vor vielen Jahren sprach ich Dr. Hamer auf dieses Thema hin an und er winkte ab. Von einem Matriarchat wollte er nicht viel hören, was ich schade fand. Als Pazifist denke ich, dass es dadurch weniger Kriege gäbe. Als Techniker glaube ich, dass unsere Gesellschaft weniger durchtechnisiert und mehr natürlich biologisch geordnet wäre.</p>
<p>Es gibt derzeit viele experimentelle Gesellschaftsformen an verschiedenen Orten in Europa. Mir ist aber keine bekannt, die das matriarchalische Prinzip versuchsweise anwenden würde.</p>
<p>Was ich auch bemerkenswert finde, sind diese monotheistischen Religionen, die immer eine männliche Figur an der Spitze haben. Für mich sind sie die Vorbereitung zur neuen Weltordnung, der Eineweltregierung. Ich persönlich habe mit einem Bärtigen nichts am Hut und viel lieber würde ich drei 20jährige Göttinnen verehren. Dabei war ich mir mit Dr. Hamer wieder einig 😉</p>
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		<title>
		Von: Nina Bednarz		</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/blasenentzuendung/#comment-736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nina Bednarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 23:30:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde dem als Frau stark widersprechen. Auch bei den Frauen geht es um einen Territoritalkonflikt. Wenn wir von Naturgesetzen ausgehen, dann müssen wir auch akzeptieren, dass Frauen in der Natur Teil ihres matrilinearen Clans sind und sich von diesem auch örtlich nicht weit entfernen, denn dieser Clan ist die Überlebensversicherung der Frau. In der Natur leben Weibchen nicht beim fremden Männchen und nicht weit von ihrer mütterlichen Sippe entfernt. Wir haben eine horrende Zahl an Blasenbeschwerden von Frauen in Beziehungen und bei Sexualkontakten. Ausserhalb dieser Ereignisse, als nicht in einer Beziehung lebenden Frau ohne langfristige Sexualkontakte, tauchen diese Symptome fast nie auf. Es handelt sich dabei also um einen Konflikt, der durch die unnatürliche Umgebung entsteht, die in der Natur für die Frau eine Gefahr bedeutet. Das Zusammenleben der Mutter mit dem Mann, mit dessen Spermien sie ein Kind gezeugt hat, ist eine sehr junge Erfindung. Wir erleben Blasenentzündungen in der Regel nach der Verliebtheitsphase, die aus natürlicher Sicht die natürliche Zeit ist, in der eine Frau Zeit mit einem Liebhaber verbringt.  Eine Frau ist im Sinne der Natur nicht dazu gedacht mit dem Mann zu leben, der seine Spermien zur Verfügung gestellt hat und auch nicht von ein- und demselben Mann mehrere Kinder zu empfangen. Das widerspricht der Evolution, die auf Vermischung ausgelegt ist. Die Örtlichkeit und die Beziehung zum mütterlichen Clan spielt auch eine wesentliche Rolle für das Sicherheitsempfinden der Frau. Deswegen werden Blasenentzündungen schlimmer langfristig - der Konflikt kann sich so nicht erlösen, kann aber beispielsweise durch eine Konfliktlösung im mütterlichen Clan oder einen Umzug in die Nähe gemildert wird. Das Konzept, der &quot;Liebe&quot; zwischen einem fremden Mann und einer fremden Frau, welches Verbundenheit (Freundschaft) und Sex miteinander vereinen soll (mittels Ehe) ist ein sehr junges Konzept und der Natur so fremd. Die Natur kennt keinen Vater. Die Natur kennt einen mütterlichen Clan, bestehend, aus Mutter, ihren Geschwistern, deren Kindern und den eigenen Geschwistern, die gemeinsam die Kinder der Frau aufziehen. Ein Blick in andere Kulturen verrät, dass dort die Symptomatik noch um einiges schlimmer ist, da es nicht nur zum &quot;Frauenraub&quot; kommt aus Sicht der Natur, sondern eine Paarung (Zucht) möglichst nah-verwandter Individuen angestrebt wird. Um die Naturgesetze vollends zu verstehen, müssen wir uns mit den Bedingungen der vorpatriarchalen Zeit beschäftigen. Ich gehe davon aus, dass die Symptome vom Männern auch damit in Verbindung stehen und erinnere mich da einige Fälle, in denen Männer ihren ungelösten Mutterkonflikt durch Aufsuchen einer ähnlichen Frau versucht haben zu lösen und dann kurze Zeit später es zu Potenzproblemen kam. Ich kenne keinen Fall, wo sich dieses Problem gelöst hat ohne eine Trennung von der Frau. Bei Territorialkonflikten sind auch immer Sicherheitsaspekte/Bedrohungsaspekte zu berücksichtigen und dafür ist es notwendig die natürlichen Gegebenheiten der für Säugetiere gedachten Umstände im Kollektiv zu berücksichtigen. Es gibt nicht nur ein ICH, sondern jenes ist biologisch über ein mütterliches WIR an andere angebunden, dieses WIR, welches derzeit in den seltensten Fällen funktioniert und bewusst ist, hat sehr starke Einflüsse auch Körper-Psyche Einheit, auch wenn es nicht &quot;sichtbar&quot; ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde dem als Frau stark widersprechen. Auch bei den Frauen geht es um einen Territoritalkonflikt. Wenn wir von Naturgesetzen ausgehen, dann müssen wir auch akzeptieren, dass Frauen in der Natur Teil ihres matrilinearen Clans sind und sich von diesem auch örtlich nicht weit entfernen, denn dieser Clan ist die Überlebensversicherung der Frau. In der Natur leben Weibchen nicht beim fremden Männchen und nicht weit von ihrer mütterlichen Sippe entfernt. Wir haben eine horrende Zahl an Blasenbeschwerden von Frauen in Beziehungen und bei Sexualkontakten. Ausserhalb dieser Ereignisse, als nicht in einer Beziehung lebenden Frau ohne langfristige Sexualkontakte, tauchen diese Symptome fast nie auf. Es handelt sich dabei also um einen Konflikt, der durch die unnatürliche Umgebung entsteht, die in der Natur für die Frau eine Gefahr bedeutet. Das Zusammenleben der Mutter mit dem Mann, mit dessen Spermien sie ein Kind gezeugt hat, ist eine sehr junge Erfindung. Wir erleben Blasenentzündungen in der Regel nach der Verliebtheitsphase, die aus natürlicher Sicht die natürliche Zeit ist, in der eine Frau Zeit mit einem Liebhaber verbringt.  Eine Frau ist im Sinne der Natur nicht dazu gedacht mit dem Mann zu leben, der seine Spermien zur Verfügung gestellt hat und auch nicht von ein- und demselben Mann mehrere Kinder zu empfangen. Das widerspricht der Evolution, die auf Vermischung ausgelegt ist. Die Örtlichkeit und die Beziehung zum mütterlichen Clan spielt auch eine wesentliche Rolle für das Sicherheitsempfinden der Frau. Deswegen werden Blasenentzündungen schlimmer langfristig &#8211; der Konflikt kann sich so nicht erlösen, kann aber beispielsweise durch eine Konfliktlösung im mütterlichen Clan oder einen Umzug in die Nähe gemildert wird. Das Konzept, der &#8222;Liebe&#8220; zwischen einem fremden Mann und einer fremden Frau, welches Verbundenheit (Freundschaft) und Sex miteinander vereinen soll (mittels Ehe) ist ein sehr junges Konzept und der Natur so fremd. Die Natur kennt keinen Vater. Die Natur kennt einen mütterlichen Clan, bestehend, aus Mutter, ihren Geschwistern, deren Kindern und den eigenen Geschwistern, die gemeinsam die Kinder der Frau aufziehen. Ein Blick in andere Kulturen verrät, dass dort die Symptomatik noch um einiges schlimmer ist, da es nicht nur zum &#8222;Frauenraub&#8220; kommt aus Sicht der Natur, sondern eine Paarung (Zucht) möglichst nah-verwandter Individuen angestrebt wird. Um die Naturgesetze vollends zu verstehen, müssen wir uns mit den Bedingungen der vorpatriarchalen Zeit beschäftigen. Ich gehe davon aus, dass die Symptome vom Männern auch damit in Verbindung stehen und erinnere mich da einige Fälle, in denen Männer ihren ungelösten Mutterkonflikt durch Aufsuchen einer ähnlichen Frau versucht haben zu lösen und dann kurze Zeit später es zu Potenzproblemen kam. Ich kenne keinen Fall, wo sich dieses Problem gelöst hat ohne eine Trennung von der Frau. Bei Territorialkonflikten sind auch immer Sicherheitsaspekte/Bedrohungsaspekte zu berücksichtigen und dafür ist es notwendig die natürlichen Gegebenheiten der für Säugetiere gedachten Umstände im Kollektiv zu berücksichtigen. Es gibt nicht nur ein ICH, sondern jenes ist biologisch über ein mütterliches WIR an andere angebunden, dieses WIR, welches derzeit in den seltensten Fällen funktioniert und bewusst ist, hat sehr starke Einflüsse auch Körper-Psyche Einheit, auch wenn es nicht &#8222;sichtbar&#8220; ist.</p>
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