„AIDS“ – Die Krankheit, die es gar nicht gibt

Eine Dokumentation aus dem EHLERS-Verlag

WIE „AIDS“ DIAGNOSE TÖTEN KANN

von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Köln

Einer der „AIDS“ von Anfang an für einen grandiosen wissenschaftlichen Betrug hielt, ist Dr. Hamer. Wenn auch aus anderen Gründen als Dr. Duesberg. Für Dr. Hamer beginnt jede Krankheit in der Psyche. Aber ebenso wie Dr. Duesberg fielen ihm die vielen Ungereimtheiten auf, mit denen Prof. Gallo seine „AIDS“-Hypothese zu verteidigen sucht. Dr. Hamer schildert nach der Darlegung seiner Thesen zwei eindrucksvolle Fälle, bei denen bis dahin zwei kerngesunde Menschen durch „AIDS“-Diagnose an den Rand des Todes gebracht wurden. Gerettet wurden sie von Dr. Hamer. raum&zeit hat über Dr. Hamer, den wir für einen der interessantesten Wissenschaftler unserer Tage halten, mehrfach berichtet: „Die Hamerschen Herde“ r&z Nr. 36, „Wissenschaftsskandal um Hamersche Herde“ r&z Nr.38, „Ein Chronist betrachtet Dr. Hamer“ r&z Nr.40 und „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“, eben falls r%z Nr.40. Hier ist Dr. Hamers Aussage zum Thema „AIDS“:

Die letzen Ausgaben von raum&zeit haben den Lesern eine Fülle von Material und Fakten zum Thema „AIDS“ zur Verfügung gestellt, so daß ich aufgrund dieser Vorkenntnisse medias in res gehen kann.

Schon 1987 als die Kreation der „AIDS“-Panikmache gerade zu Hochtouren auflief, schreib ich in dem Buch „Vermächtnis einer Neuen Medizin“, daß „AIDS“ der größte Schwindel unseres Jahrhunderts sei und das aus mehreren guten Gründen! Die gewichtigsten sind die Erkenntnisse über das Zusammenwirken von Psyche – Gehirn – Organ aus der EISERNEN REGEL DES KREBS. Also die empirisch gefundene systematische Korrelation zwischen physischer Erkrankung und psychisch/cerebraler Ursache.

Das Hauptargument, das gegen „AIDS“ als eigenständige Krankheit spricht, sind die Erkenntnisse, die man aus dem ontogenetischen System der Tumoren und dem daraus abgeleiteten ontogenetisch bedingten System der Mikroben (Pilze, Bakterien, Viren) ziehen kann.

Eine kurze Zusammenfassung

Wie meine empirischen Forschungen an mittlerweile 11.000 Patienten belegen, ist das Wirken eines „bösen“ Virus, das gleichsam die körpereigene Abwehr zerstören will, unabhängig von den psychischen und cerebralen Vorgängen – also vermeintlich wie in einem Reagenzglas – völlig undenkbar, ja sehr einfach zu widerlegen.

Die ERK (Eiserne Regel des Krebs) besagt, daß jede Krankheit (nicht nur Krebs) von einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst wird, also einem ganz spezifischen, biologischen Konfliktschock, der in der gleichen Sekunde einen im Hirn-Computertommogramm nachweisbaren HAMERschen HERD in dem für das Organ zuständigen „Hirn-Relais („Computerteil“) bewirkt und am Organ entsprechende Veränderungen, Tumoren etc. hervorruft.

Das kontogenetische System der Tumoren, das ich 1987 fand, ordnet nun sämtliche Krebs- und Krebsäquivalent-Erkrankungen nach Keimblatt Zugehörigkeit, d.h. nach den drei Keimblättern Entoderm – Mesoderm – Ektoderm, die sich schon in den ersten Wochen der menschlichen Embryonal-Entwicklung herausbilden.

Zu jedem dieser Keimblätter gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konflikt-Inhalt, sowie eine ganz bestimmte histologische Zellinformation.

Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben nun ordnet die Mikroben den drei Keimblättern zu, wobei sich ergibt,

1., daß die ältesten Mikroben, nämlich die Pilze und Pilzbakterien (Mykobakterien) für das Entoderm, bedingt noch für das Kleinhirnmesoderm, jedenfalls aber nur für die Althirngesteuerten Organe zuständig sind,

2., daß die alten Mikroben, nämlich die Bakterien, für das Mesoderm zuständig sind und alle Organe, die davon gebildet worden sind, und

3., daß die jungen sog. Mikroben nämlich die Viren, die im strengen Sinne keine echten Mikroben, also keine Lebewesen, sind, ausschließlich für das Ektoderm, bzw. für die von dem Großhirn-Cortex gesteuerten Organe zuständig sind.

„Zuständig heißt in diesem Sinne, daß jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur bestimmte Organgruppen „bearbeitet“, die die gleiche Keimblattzugehörigkeit entstammen. Eine Ausnahme macht nur das „Grenzgebiet“ der mesodermalen, Kleinhirngesteuerten Organe, die sowohl (überwiegend) von den Mykosen und Mykobakterien „bearbeitet“ werden, als auch (weniger häufig) von den Bakterien, die normalerweise für die vom Marklager des Großhirns gesteuerten Organe des mittleren Keimblattes (Mesoderm) zuständig sind.

Der Zeitpunkt, von wann ab die Mikroben „bearbeiten“ dürfen, hängt nicht etwa, wie wir alle bisher fälschlicherweise angenommen hatten, von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Computer Gehirn bestimmt. Und während schon das „Bearbeitungs-Objekt“ für die Mikroben nicht „zufällig“ ist, sondern entwicklungsgeschichtlich bedingt ist, genau für jede Mikrobengruppe mit der obigen „Grenzüberschreitungs-Ausnahme“ genau determiniert ist, so ist auch der Zeitpunkt des Beginns der „Bearbeitungs-Erlaubnis“, auch wieder entwicklungsgeschichtlich bedingt, von unserem Computer Gehirn genau bestimmt: Es ist stets der Beginn der Konflikt-Lösungsphase, also der Heilungsphase.

Die Mikroben, die wir stet als „böse Feinde“, angesehen hatten, die uns vernichten wollten, die wir deshalb nach Möglichkeit ausrotten sollten, stellten sich nunmehr als unsere allerbesten Freunde, Helfer, quasi die guten Müllmänner und Restaurateure unseres Organismus dar. Sie arbeiten ganz brav nur dann, wenn ihnen unser Organismus ausdrücklich den Befehl dazu gibt, und zwar vom Gehirn aus. Und diesen Befehl gibt das Gehirn, wie gesagt, immer genau am Beginn der Heilungsphase, wenn der Organismus umschaltet von Dauer-Sympathicotonie auf Dauer-(Heilung)-Vagotonie.

Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen:

Bisher kannten wir in der sogenannten modernen Medizin vermeintlich ca. 1000 Krankheiten, ungefähr die Hälfte „kalte Krankheiten“. wie z.B. Krebs, Angina pectoris, MS, Niereninsuffizienz, Diabetes etc., und die andere Hälfte „heiße Krankheiten“, wie z.B. Gelenkrheumatismus, Nierenentzündung, (Glomerulo-Nephritis), Leukämie, Herzinfarkt, Infektionskrankheiten etc. Die Mikroben fanden wir bei den „kalten Krankheiten“ immer als „pathogen“, d.h. sie taten nichts, bei den „heißen Krankheiten“ dagegen fanden wir sie  immer „hochvirulent“, d.h. wir glaubten immer, sie hätten ein Organ „befallen“ oder angegriffen.

Nun, so glaubten wir, käme es darauf an, unsere Verteidigungsarmee des Körpers, das sog. „Immunsystem“ zu mobilisieren gegen das bösartige Angreiferheer von Mikroben oder auch Krebszellen, die uns vernichten wollten. Diese Vorstellung war falsch – nichts davon hatte gestimmt. Wir müssen unsere „Neue Medizin“ wieder ganz von vorne anfangen!

In dem folgenden Grundschema (aus dem Buch „Krebs, Krankheit der Seele“) hat jede Erkrankung zwei Phasen.

1. Phase: Konfliktaktive Phase mit Dauer-Sympathicotonie.

Am Anfang dieser sympathicotonen Phase steht stets das DHS. Solche ersten Phasen hat man früher als eigene „kalte“ Krankheiten angesehen, was sie aber nicht waren. Obwohl in dieser Phase vermeintlich das Immunsystem darnieder liegt, finden wir in dieser sympathicotonen Phase keine Mikroben-Aktivität, d.h. die Mikroben sind vermeintlich pathogen, also ungefährlich.

2. Phase: Konfliktgelöste Phase mit Dauer-Vagotonie.

Am Anfang dieser vagotonen Phase steht stets die Konflikt-Lösung. Solche zweiten Phasen hat man früher als eigene „heiße“ Krankheiten angesehen, was sie auch nicht  waren. Obwohl in dieser 2. Phase das sog. Immunsystem auf vollen Touren zu laufen schein (Fieber, Leukozytose etc.) ließen die Mikroben sich  überhaupt nicht davon stören, sondern „bearbeiteten“ munter darauf los. Man nannte dann die gleichen, früher „a-pathogenen“ Mikroben nunmehr plötzlich „pathogene“ oder hochvirulente, d.h. bösartige Mikroben.

In Wirklichkeit gibt es solche „einphasischen Erkrankungen“ gar nicht. Wir hatten nur jeweils den Komplementärteil  vergessen oder übersehen. Deshalb war unsere gesamte Medizin von Grund auf falsch. Die Neue Medizin nennt nur noch zweiphysische Krankheiten mit einer ersten (kalten) und einer (heißen) Phase. Dieses Grundschema gilt für alle drei Keimblätter, bzw. die Erkrankungen der von diesen sich herleitenden Organe. (Siehe Schema).

Diese Auffassung hat einen unschätzbaren Vorteil gegenüber den Ansichten der „Schulmedizin“: Diese Neue Medizin ist jeweils lückenlos auf allen 3 Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ) beweisbar, streng reproduzierbar. Mit einem Wort: Sie stimmt in sich, d.h. sie bedarf keiner  Zusatzhypothesen, wie die veraltete Medizin sie auf Schritt und Tritt als Krücken brauchte, um nicht viel früher entlarvt zu werden. (z.B. die Zusatzhypothesen von den durch die Arterien schwimmenden bösen Krebszellen, die gleichwohl niemand je beobachten konnte, die aber doch „Metastasen“ setzen sollen, die sogar unterwegs noch Metamorphosen machen sollen können und die genau wissen, welche Art Metamorphosen. Die Neue Medizin dagegen ist in sich schlüssig. Zusatzhypothesen sind hier nicht nur verpönt, sondern als unseriös verboten!

Stellen wir uns die Mikroben vor als dreierlei Arbeiter: solche, die Müll abräumen müssen (Müllmänner), z.B. das Mykobakterium tuberkulosis, das die Darmtumoren (des inneren Keimblattes) in der Heilungsphase abräumt, und solche, die ein Bombentrichterfeld wieder einplanieren müssen ( Geländearbeiter), z.B. Viren, die Ulcera wieder auffüllen, d.h. auf das Niveau dem umgebenden Gewebes bringen sollen. Ulzera und Viren finden wir stets nur in der Heilungsphase, und nur bei Großhirnrinden-gesteuerten Organen des äußeren Keimblattes.

Die Bakterien, die stets nur Defekte (Osteolysen, Nekrosen) von Organen des mittleren Keimblattes „bearbeiten“, und selbstredend natürlich nur in der Konflikt gelösten Heilungsphase, sind am ehesten mit Baggerarbeiter vergleichbar, die einen Trümmerplatz abbaggern, damit man ein neues Haus errichten kann, sprich damit der Organismus den Defekt ordnungsgemäß wieder auffüllen kann. Unser Organismus bedient sich also der Mikroben, seiner besten Freunde, um die Tumoren, Nekrosen oder Ulzera, die im Verlauf der konfliktaktiven Phase entstanden sind – quasi als Zeichen einer unerbittlichen TÜV-Prüfung – wieder – wieder zu reparieren, d.h. abzuräumen oder aufzufüllen, auszugleichen, kurz: wieder in Ordnung zu bringen.

Was bleibt vom „Immunsystem“?

Antwort: Nur die Fakten, nicht das vermeintliche System. Denn das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Natürlich gibt es Serumreaktionen und Blutbildveränderungen, Veränderungen der Hämatopoese etc. Aber wenn die Mikroben keine Heere von Feinden, sondern Heere von Freunden wären, die vom Organismus beaufsichtigt, und planvoll gesteuert wären als Symbionten, was wäre denn dann das sog. Immunsystem? Ein Heer von „Killerzellen“, Freßzellen, T-Lymphozytenzellen etc., unterstütz von einem Geschwader von Serumreaktionen? Antwort: Das Immunsystem in dem geglaubten Sinne hat es schlicht weg nie gegeben!

Was hat das alles mit „AIDS“ zu tun?

Der Leser möge mir diese lange Einführung oder Hinführung zum einheitlichen Thema verzeihen, aber er könnte sonst unmöglich Nachfolgende verstehen. So aber, glaube ich, wird er nunmehr den eigentlichen „Kern“ der Pseudo-Krankheit „AIDS“ verstehen. Er wird, so hoffe ich, am Ende dieses Kapitels auch verstehen, daß diese Pseudokrankheit „AIDS“ ein schlichtes Betrugsmanöver von Gallo und seinen hinter ihm stehenden „Kreisen“ war. Ganz eindeutig mit dem Ziel eine mit medizinischen Mitteln zu handhabende brutale Macht aufzubauen, mit deren Hilfe man jeden beliebigen Menschen schließlich ganz legalisiert umbringen konnte und umgebracht hat! Der Leser wird erstaunt sein, wie simpel und logisch konsequent das funktioniert, allerdings nur so lange, als die gesamte Presse jede echte Kritik und Aufhellung dieser globalen Verdummung verschweigt – genau wie beim Krebs!

Für „AIDS“ gilt unser Interesse den Viren. Für dies haben wir dem ontogenetisch bedingten System der Mikroben entnommen, daß auch die Viren in diesem System ihren festen Platz haben: Sie sind für alle Organe zuständig, die sich vom Ektoderm (äußeren Keimblatt) herleiten und von der Großhirnrinde gesteuert werden. Sie „bearbeiten“ dies Organe, wie erwähnt ausschließlich in der Heilungsphase. Die Begleitsymptome sind: Vagotonie, gewöhnlich Fieber, Epidermis- oder Schleimhautschwellungen, und zwar unter den verschiedenen Schleimhäuten ausschließlich Schwellung der Plattenepithelschleimhaut! Daß solche augenfälligen Symptome natürlich ausnahmslos mit einer ganzen Anzahl von Blut- und Serumreaktionen einhergehen, versteht sich als selbstverständlich.

Was das „Immunsystem“ angeht, diesen schwammigen, undefinierten Begriff, der überall angewendet wird, wahllos in der konfliktaktiven und der konfliktgelösten Phase, bei Krebs, Sarkomen und Leukämie wahllos durch die Bank wie bei allen „Infektionskrankheiten“, so entsprach eben der bisherigen völligen Unwissenheit über das Wesen der Erkrankungen auch eine völlige Unfähigkeit, die Vielzahl von Fakten und Symptomen auf serologischem und hämatologischem Gebiet richtig zu werden und einzuordnen. Das sog. HIV-Virus, sofern  es das gibt, wurde als „Immun-Schwäche-Virus“ von seinem „Entdeckern“ Gallo und Konsortien benannt. Man verstand darunter hauptsächlich, daß „die von der tödlichen Seuche AIDS“ Betroffenen final an Kachexie und einer Panmyelophtise einhergeht (Anämie) und dessen zugehöriger Konflikt je nach dessen Lokalisation des betroffenen Skelettteil ein spezifischer Selbstwert-Einbruch-Konflikt ist. Die Heilung eines solchen Selbstwerteinbruch-Konfliktes wäre die Callus-Neubildung der Knochen-Osteolyse (Rekalzifizierung) mit den Zeichen der Leukämie.

Sollte ein „AIDS“-Kranker es schaffen, seinen Selbstwert wieder alles Erwarten wieder aufzubauen, dann  kommt er bei Schulmedizinern „vom Regen in die Traufe“ und wir mit Chemo pseudotherapeutisch zu Tode bearbeitet. Es ist so oder so das Ende.

Die wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Fakten über „AIDS“

Der Vollständigkeit nach müßte ich eigentlich viele der Argumente gegen „AIDS“ aus den letzten guten Artikeln dieser Zeitschrift nochmals aufführen. Aus Platzgründen geht das aber nicht. Nur einige wenige davon möchte ich nennen, die mir sehr wichtig erscheint.

1. Niemand hat je eine obligate Symptomatik nach sog. HIV-Infektion beobachtet, wie man sie bei Masern oder Röteln gewohnt ist.

2. HIV-Viren selbst werden bei AIDS Patienten nie gefunden.

3. An dem „erworbenen Immunschwäche-Syndrom AIDS“ sollen maßgeblich die T-Lymphozyten beteiligt sein, von denen aber nur jeder 10.000te „ein Bruchstück eines Virus“ phagozytiert haben soll, ein Virus von dem es ganze Exemplare  überhaupt bei „AIDS“-Patienten gar nicht gibt. Wer sucht den 10.000 Lymphozyten? Wer identifiziert ihn? Lauter  Auswüchse blühender Phantasie.

4. Seltsam, was Duesberg in r&z Nr. 39 berichtet hat, daß nämlich schon 1984 das HIV-Virus vom US-Gesundheitsministeriums als Ursache für „AIDS“ angenommen und der „AIDS“ Test als Patent angemeldet und akzeptiert wurde, bevor noch überhaupt die erste amerikanische „AIDS“-Arbeit veröffentlich war. Wer hat es denn da so eilig gehabt und wer steckte denn dahinter? Warum zog die gesamte Presse sofort und so völlig kritiklos mit?

5. Da es ja überhaupt keine eigene „AIDS“-Symptomatik“ gibt, sind der medizinisch-diagnostischen Willkür Tür und Tor geöffnet: Hat ein Mensch keinen positiven HIV-Test, und erkrankt er z.B. an Krebs, Gelenkrheumatismus, Sarkom, Pneumonie, Diarrhöe, Demenz, Pilzerkrankung, Tuberkulose, Fieber, Herpes oder allen möglichen neurologischen Symptomen oder Ausfallerscheinungen, dann sind das alles ganz normale landläufige Erkrankungen nach den bisherigen Vorstellungen. Hat der gleiche Mensch aber einen positiven HIV-Test, dann sind das alles sofort bösartige „AIDS“- Symptome, fast möchte man sagen „AIDS-Metastasen“ die auf den baldigen qualvollen Tod des bedauernswerten „AIDS“-Patienten hindeuten. Selbstverständlich helfen die euthanatär eingestellten Mediziner dann nach und bringend den Patienten mit Morphium zur Tode. („da war ja nichts mehr zu machen, „AIDS“ ist eben tödlich“).

6. Auch sehr seltsam ist, daß sich „AIDS als vermutete Virus-Erkrankung gänzlich anders verhalten soll, als alle anderen Viruserkrankungen, denn die gelten ja immer dann als überstanden, wenn der Antikörpertest positiv geworden ist.

7. Am aller seltsamsten aber ist eine von allen Forschern nur beiläufig aufgeführte Tatsache, die aber noch niemandem zu irgendwelchen Konsequenzen veranlasst hat: An „AIDS“ erkrankt nur, wer weiß, daß er HIV-positiv ist oder wer es von sich glaubt!

Seltsam, daß diesem, doch sehr erstaunlichen Phänomen, noch niemand nach gegangen ist?

Wir kennen ja ganze Völker, die zu 100% HIV-pos. sind, denen nichts passiert. Schimpanse, obgleich HIV-pos., erkranken niemals an einem einzigen Symptom, das nach „AIDS“ aussehen könnte.

Die ganze Sache muß also etwas mit der Psyche zu tun haben. Genauer gesagt: Wem die Menschen nur dann auffällig erkranken, wenn man ihnen gesagt hat, daß sie HIV-pos. sind, dann wird es höchste Zeit, sich vorzustellen, was denn in der Psyche eines solchen Patienten vor sich geht , der solche vernichtende Diagnose mit 50% Mortalität-Prognose gesagt bekommt!

Sind denn unsere Ärzte so seelenlos, daß sich nicht ein einziger bisher mal vorstellen konnte, was denn in einem solchen Patienten vor sich geht, den man brutal mit solcher vernichtenden Diagnose konfrontiert? Der Patient weiß doch nicht, daß das alles Humbug und gezielter Betrug gewisser „Kreise“ ist. Der arme Kerl nimmt das doch für bare Münze, zumal ihm dieses ganze Theater echt professionell vorgespielt wird!

Zwei Fälle

Das beste Anschauungsmaterial sind Beispiele, die das Leben selbst geschrieben hat:

1. Fall: Ein 72-jähriger Oberförster a.D., der privat noch ein Jagdrevier eines Fabrikanten betreute, erlitt einen typischen Revierärger-Konflikt, als es einen Streit mit dem Architekten des Fabrikanten um dessen Jagdhaus gab, das der Oberförster a.D. betreute. Als der Konflikt gelöst war, machte der Oberförster a.D. in der Heilungsphase die obligatorische Hepatitis durch. Er hatte etwas Fieber, um 38,5, die Leberwerte waren erhöht. Er kam ins Krankenhaus. Dort behandelte man ihn „auf Hepatitis“, das Fieber klang bald ab, auch die Leberwerte normalisierten sich nach einigen Wochen wieder. Soweit wäre alles ein ganz normaler Fall gewesen.

Leider aber hatten die „gewissenhaften Ärzte“ auch einen HIV-Test gemacht und der war positiv! Der Professor kam sofort ganz aufgeregt zu ihm, baute sich vor seinem Bett auf und verkündete feierlich das vermeintliche Todesurteil: „Herr Oberförster, Sie haben „AIDS“.

Den alten Oberförster traf es, wie er berichtete, wie ein Keulenschlag: Ausgerechnet ihn, den bravsten und angesehensten Honoratioren des Dorfes, durften in Zukunft alle verhöhnen und unter die Sittenstrolche zählen. Keiner würde ihm mehr die Hand geben, in kein Wirtshaus könnte er sich mehr setzen, überall würden die Dorfbewohner, die ihn noch kürzlich mit Händedruck begrüßt hatten, in Zukunft von ihm abrücken. Jeder Spaziergang würde für ihn ein einziges Spießrutenlaufen bedeuten. Der alte Oberförster – weinte. Der Professor verabschiedete sich, ohne Handschlag versteht sich – wegen der Ansteckungsgefahr!

Er wurde auch gleich am nächsten Tag entlassen – wegen der Ansteckungsgefahr versteht sich. Man schaute ihn so seltsam an, als wenn der sich nochmals versichern wollte: „Na, von dem hätte man so etwas nicht gedacht!“ Niemand verabschiedete sich von ihm mehr mit Handschlag, der Professor war sogar gar nicht mehr zu sprechen und ließ sich entschuldigen.

Zu Hause hatte seine Frau noch am meisten Verständnis für ihn, allerdings riet sie ihm, seine Kinder und Enkel nicht mehr anzurühren, man könnte ja nicht wissen, wie das anstecke.

Zwei Tage später bestellte seine Hausärztin ihn zu sich. Sie kam sofort und unvermittelt auf seine „tödliche Krankheit“ zu sprechen, von der sie schon durch die Klinik alarmiert worden war. „Herr Oberförster“, begann sie, „wir müssen jetzt mal über das Sterben sprechen. Ich werde Sie nicht im Stich lassen, und Sie werden alle Medikamente von mir bekommen, die Ihnen das Sterben erleichtern werden.“

Der arme alte Oberförster, der schon weniger Tage zuvor bei der Diagnoseeröffnung durch den Professor abstürzt war, fiel nunmehr gar ins Bodenlose.

Fast zwei Wochen war der Oberförster in totaler Panik, nahm an Gewicht ab – was sofort als typisches „AIDS-Symptom“ gewertet wurde. Dann bekam er von seiner Schwester mein Buch zugesteckt: „Vermächtnis einer Neuen Medizin“. Darin steht, daß die ganze „AIDS“-Panikmache lauter infame Lügenmärchen sind. Das beruhigte ihn sehr!

Von Stund an bekam er wieder guten Appetit, schlief wieder gut, hatte warme Hände. Er reif mich an und überzeugte sich davon, daß es wirklich der reinste Schwindel sei, den man ihn weisgemacht hatte. Er ließt ein Hirn-CT anfertigen und als ich 14 Tage später in Graz war, suchte er mich auf und ich konnte ihn von den letzten Resten seiner Panik befreien. 

Ich riet ihm, die Kontrolle ja nicht zu verpassen, weil ihn das in Verdacht bringen könne, daß er an den heiligen Dogmen der Mediziner zweifle. Statt dessen solle er seine Gegenüber anlächeln und insgeheim auslachen ob ihrer Ignoranz. Ich weiß, daß er klug genug ist, es auch so zu machen.

2. Fall: Bei einem braven, homosexuell glücklich „verheirateten“ Versicherungsvertreter wurde auf freiwillige Untersuchung hin ein HIV-positiv-Test gefunden. Sein Freund war negativ!

Bis dahin war für ihn die Welt in Ordnung gewesen. Aber an diesem Tag prasselten die Konflikte nur so auf ihn hernieder. Man schaffte ihn unverzüglich auf die Isolierstation eines großen Krankenhauses. Niemand faßte ihn mehr an. Sein Freund verließ ihn zunächst noch nicht, später aber doch. 

Er weiß noch ganz genau, wann das DHS einschlug: Man hatte ihn von Kopf bis Fuß (mit Plastikhandschuhen) untersucht, nichts gefunden. Er war kerngesund. Aber der HIV-Test war doch positiv! Die beiden Doktoren suchten weiter und weiter. Schließlich entdeckte der eine an der Innenseite der rechten Fußsohle eine kleine Stelle von Fußpilz, deutete bedeutsam darauf und sagte: Aha, also doch: „Kaposi-Sarkom!“. Dann untersuchten beide nochmals ganz gründlich seinen Penis. Beim dritten Mal fanden sie schließlich eine winzige Rhagade von 1 mal 2 Millimeter. „Aha!“. rief der andere Doktor, „also auch schon am Penis!“ Der Patient sagt, er sei „abgestürzt“ wie in bodenlose Tiefen, habe sich besudelt gefühlt, habe das Gefühl gehabt, alles verloren zu haben, seinen Beruf, seine Freunde, sein Selbstwertbewußtsein zerbrach, besonders in sexueller Hinsicht. Von da an breitete sich vom rechten Fuß (trotz Bestrahlung mit Kobalt gegen die bösen HIV-Viren) ein Melanom aus, Zeichen für einen Besudelungskonflikt. Die dunkelblauen Melanomstellen traten ebenfalls am Penis auf, am Hals und später auch am Fuß.

Hatten die Doktoren also recht gehabt? Im Gegenteil, sie hatten den völlig Gesunden in einen Besudelungskonflikt gestützt, wie man auf der Hirn-CT-Schicht des Kleinhirns gut erkennen kann (noch aktiv). Gleichzeitig war der Patient vom DHS an zunehmend impotent. Alle nun bald nacheinander auftretenden Carcinome sog. generalisierte Melanom, „Knochenmetastasen“ „Bronchialmetastasen“, die zu den Konflikten dazugehörten, wurden nunmehr als „AIDS-Krebs-Metastasen“ bezeichnet. Schließlich sagte man ihm, es gäbe keine Therapie mehr für ihn und schickte ihn „zum Sterben“ nach Hause.

Er nahm rapide an Gewicht ab, war in totaler Panik. Es schien sich nur noch um wenige Wochen zu handeln. – Da bekam er das Buch in die Hände „Vermächtnis einer Neuen Medizin Bd.1“, gerade noch rechtzeitig, wie es scheint. Dort las er, „AIDS“ sie der größte Schwindel unseres Jahrhunderts, das leuchtete ihm ein. Seither kann er wieder essen, schlafen, nimmt wieder an Gewicht zu, Das Melanom breitete sich nicht mehr weiter aus. Ich bin sicher, er schafft es. Und wenn er es schafft, dann dürfen alle anderen sicher sein, daß es wirklich der größte Schwindel unseres Jahrhunderts ist.

Dieser Patient wäre in ganz genau gleicher Weise – exakt  nach der ERK -erkrankt , wenn der HIV-Test versehentlich „falsch positiv“ gewesen wäre oder sogar war. Entscheidend war ja nur, daß er glaubte, daß es so schlimm und tödlich sie, nur das ist entscheidend.

Wäre der Patient gar nicht freiwillig zum HIV_Test gegangen, dann wäre ihm in 20 Jahren noch nichts passiert, denn er war ja damals kerngesund! Es entspricht genau der Beobachtung aller „AIDS-Forscher“, daß nur der manifest erkranken kann mit Hand festen (vermeintlichen) „AIDS-Symptomen“, der weiß, daß er HIV-positiv ist, oder zumindest die dringende Befürchtung hat, es zu sein!

Man beachte auch, daß sowohl im Fall 1 als auch wieder hier im Fall 2 durch die „AIDS-Diagnose, Assoziation seiner Umgebung: „Aha der ist schwul oder ein Sittenstrolch“), ein Selbstwerteinbruch mit Knochenosteolysen eingetreten ist. Dies aber kann dann wieder den „AIDS“-Spekulanten die Möglichkeit eröffnen zu sagen: die Hämatopoese ist betroffen (Blutbildung), also Immunschwächekrankheit „AIDS“! In Wirklichkeit ist der Einbruch des Selbstwertes die allernormalste Reaktion darauf, von einer Stunde auf die andere wie ein Aussätziger Sittenstrolch angesehen zu werden, zudem als einer, der (verdientermaßen) bald sterben muß!

Zusammenfassung

In den vorausgegangenen Artikeln in r&z zum Thema „AIDS“ wurde die ganze AIDS-Lüge weitgehend theoretisch entlarvt. Es ist nicht nur eine Lüge, es ist ein ganz bewußter Betrug, um eine Machtposition aufzubauen.

Meine Aufgabe habe ich darin gesehen, die eigentlich bekannte Tatsache näher zu untersuchen, daß nur die Menschen manifest mit Symptomen an „AIDS“ erkranken, die wissen, daß sie HIV-positiv sind. Alle nehmen das schlicht zur Kenntnis und machen sich weiter keine Gedanken darüber. Dabei liegt genau hier der Knoten, an dem der ganze „AIDS“-Schwindel zum Platzen gebracht werden muß: Die Frage muß beantwortet werden, wie man denn überhaupt an die Symptome drankommt, die den Menschen dann als „AIDS“-Symptome weisgemacht werden und mit deren Hilfe sie umgebracht werden sollen und werden.

Diese Frage kann nur die Eiserne Regel des Krebs beantworten, zusammen mit dem „ontogenetischen System der Tumoren und Krebsäquivalente“.

Die „AIDS“-Kliniker pflegen stets zu sagen: „Ja, woher sollten denn die Symptome herrühren? Woran sterben denn die Patienten? Sogar Sterbehilfe wird überall für die „zu Tode erkrankten“ „AIDS“- Patienten gefordert und gegeben. Und mit diesen klinischen Horrorfilmen kann die Presse ungerührt weiter den „AIDS“-Horror-Trip zelebrieren wie eine Satansmesse!

Bei allem Respekt vor den theoretischen Widerlegungen des „AIDS“-Schwindels, den ich ja als einer der ersten schon aufgedeckt hatte (1987), glaube ich, daß wir den ganzen Schwindel entlarven und das ganze „AIDS-Syndikat“ aus den Angeln haben. Denn an diesem Punkt kann jeder Patient sehr gut verstehen, wie sehr man ihn zu betrügen gedenkt. Man muß ihn genau den Mechanismus erklären, wie aus psychischen Diagnose- und Prognose-Schocks erst durch die Ärzte selbst die Hamerschen Herde im Gehirn entstehen und die angeblichen „AIDS“-Symptome am Organ.

Die gleichen „Wissenschaftler“, die die wahren Zusammenhänge des Krebsgeschehens, wie sie die Eiseren Regel des Krebs uns erschlossen hat, nicht publik gemacht wissen wollen, genau diese gleichen waren es, die die tödliche Immunschwäche-Krankheit „AIDS“ kreiert haben und die nun eifrig dabei sind, als zweites Bein zum Krebs eine weitere „sterbepflichtige“ Krankheit zu erhalten, was ihnen wieder die Macht beschert hätte!

Dei Leser mögen entschuldigen, ich bin ein praktisch veranlagter Mensch: es ist zwar sehr interessant, theoretisch über „AIDS“ zu diskutieren. Derweilen werden die armen Menschen weiter mit „AIDS“ terrorisiert und nach Schema „AIDS“ auf brutale Art umgebracht. Mit unseren klugen Salon-Diskussionen ist diesen armen Teufeln nicht geholfen! Es muß etwas geschehen! Wir alle sind aufgefordert, uns einzusetzen, wir alle sind verantwortlich. Laßt und alle endlich aufstehen in unserem Land und diesem Foltertanz ein Ende setzen!

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