Buchauszug

Dr. Geerd Ryke Hamer hatte das Unglück (!), vor einer Reihe vor Jahren die eigentliche, nämlich rein psychogene Ursache der Krebskrankheit zu entdecken. Seine wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesene und selbst für medizinische Laien (u.a. anhand von Computer-Tomographie-Aufnahmen des Gehirns) jederzeit nachprüfbare Theorie und (selbstverständlich auch durch zahlreiche, meist sogar spektakuläre Heilungserfolge als vollkommen zutreffend erwiesene) Therapie des Krebses trug ihm statt der Zuerkennung des Nobelpreises insgesamt acht – niemals aufgeklärte! – Mordanschläge sowie die Aberkennung der ärztlichen Approbation nebst diversen bestens konzertierten Verleumdungskampagnen der internationalen Medien ein! Über die Gründe dafür darf spekuliert werden. Der Hauptgrund scheint jedoch nicht einmal darin zu liegen, daß Hamers Erkenntnisse, auf breiter Front in die Praxis überführt, große Teile des umsatzstarken und gewinnträchtigen Medizinbetriebs mit einem Schlag überflüssig machen würden, sondern vielmehr darin, daß Hamers auf viele weitere Erkrankungen übertragbare Forschungsergebnisse es den Menschen ermöglichen würden, sich weitgehend der angestrebten auch und gerade medizinische Kontrolle durch die kommende Eine-Welt-Herrscher zu entziehen!

Als „Aufhänger“ ihrer jüngsten Kampagne diente den logengesteuerten Medien und der logenkontrollierten – diesmal österreichischen – Justiz der „Fall“ des Ehepaars Pilhar, das sein krebskrankes Töchterchen Olivia gemäß Dr. Hamers bei den Ursachen ansetzender Krebstherapie heilen wollte, statt es einer hochgiftigen und überdies völlig sinnlosen (dafür aber – nebenbei bemerkt – für die Pharmazie und die behandelnden Ärzte sehr einträglichen) Chemotherapie auszusetzen. Dem Kind wurde schließlich von Staats wegen eine Chemotherapie verpaßt, den Eltern das Sorgerecht entzogen und überdies der Prozeß gemacht. Die Medien hatten überreichlich Gelegenheit, Dr. Hamer nach Strich und Faden als „dubiosen Heiler“ (so z.B. die „Süddeutsche Zeitung“ vom 12./13. Oktober 1996, der auch das Signal-Photo entstammt) zu verhetzen. Natürlich ist der Vater des Kindes kein Freimaurer; der „eingeweihte“ Photograph knipste den auf der Anklagebank …


Anmerkung von HPilhar

Ich staunte, als ich ein Jahr nach unserem Strafprozess (8 Monate Haft auf 3 Jahre bedingt nachgesehen) dieses Buch vom Autor Johannes Rothkranz in Händen hielt.

Damals konnte ich mich noch genau daran erinnern, als meine Frau und ich auf der Anklagebank Platz nehmen mußten. Ein äußerst unangenehmer Moment, zumal sich vor uns an die 10 Reporter im Kreis aufstellten. Gelegentlich blitzte da, dann dort ein Blitzlicht auf. Als ich mir aber mit dem Finger ins Gesicht fuhr, fotografierten alle Reporter wie auf Kommando los. Ich dachte bei mir, dass mich die Reporter beim Nasenbohren erwischen wollten. In Wirklichkeit hat sich diese Bagage als dressierte Hunde des Deep State verraten. Der „Fingerzeig“ ist ein typisches Signalfoto. Für den Eingeweihten bedeutet dieses Foto: „Den macht die Loge gerade fertig.“

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