Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Morphium

Wir, in unserer heutigen angeblich modernsten Medizin, haben die Meinung, dass an Schmerz zu leiden, nicht mehr notwenig sei und man beim leisesten Anflug von Schmerzen, das Recht auf schmerzstillende Medikamente habe. Es gibt die verschiedensten schmerzstillenden Medikamente, mit unterschiedlichster Wirkung. Das fatalste Medikament möchte ich hier etwas genauer besprechen: das Morphium.

Die angeblich schlimmsten Schmerzen, soll der Knochenkrebs-Patient haben. In der Heilungsphase nach einem Selbstwerteinbruch, wird der Knochen unter Schwellung rekalzifiziert. Die Knochenhaut dehnt sich und dehnt sich, bis hin zur Krise. Die Krise hat allgemein die Aufgabe, das in die Vagotonie-Fallen zu stoppen und das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern. Mit der Krise beginnt auch die Harnflutphase. Das bisher eingelagerte Wasser wird nun wieder ausgepreßt und die Schwellung und somit auch die Schmerzen gehen wieder zurück.

Die brutalen Schmerzen hat man also in der Heilungsphase vor der Krise

Beim Knochen kann man auch ziemlich genau rechnen: Wenn man beispielsweise 4 Wochen konfliktaktiv war, dann kommen die Schmerzen 14 Tage lang und sie gehen auch wieder 14 Tage lang.

Die Schmerzen beim Zahnbein, nach einem gelösten Beißkonflikt, sind ja allgemein bekannt. Was hilft gegen Zahnschmerzen? So gut wie gar nichts, man muss da einfach durch. Beim Zahn hat man die Schmerzen punktuell. Wenn aber das gesamte Becken oder die Wirbelsäule in Lösung geht, dann sind diese Schmerzen kaum zu ertragen.

In der Schulmedizin gilt Krebs als unheilbar. Wenn hier der Knochenkrebs-Patient über Schmerzen klagt, bekommt er selbstverständlich Morphium. Beim Knochen hilft ja auch sonst nichts.

Vom Verständnis her wichtig zu wissen, ist, dass Schmerz keine objektive, sondern eine subjektive Größe ist. Es gibt auch keine Messgerät, das eine Schmerzintensität messen könnte. Schön sieht man diese subjektive Größe beim Kind, das sich ein klein wenig verletzt hat und heulend zur Mutter rennt. Die Mutter legt ihre Hand auf die kleine Verletzung oder bläst einmal sachte darauf, spricht ein paar beruhigende Worte und schon lauft das Kind wieder weg, um weiterzuspielen.

Wenn nun der Knochenkrebs-Patient in die Heilungsphase gelangt, werden die Schmerzen schlimmer und schlimmer. Eine Heilungsphase bei Krebs gibt es aber in der Schulmedizin nicht. Man assoziiert nun mit Schmerz den Krebs, der schlimmer und schlimmer werde. In Wirklichkeit repariert sich der Knochen! Je tiefer der Patient in die Heilung kommt, je stärker die Schmerzen werden, desto mehr verzweifelt er und um so mehr verlangt er nach Morphium.

Hat man die Germanische Heilkunde verstanden, dann freut man sich über den gelösten Selbstwerteinbruch. Denn lösen muss man diesen Konflikt, sonst löst sich der Knochen auf. Und besser ist es, diesen Konflikt heute zu lösen als morgen. Morgen hat man noch mehr Konfliktmasse. Wenn man nun die Konfliktmasse abschätzen kann, dann kann man sich eine Stricherlliste anfertigen: 4 Wochen war ich konfliktaktiv, 1 Wochen Schmerzen habe ich bereits hinter mir, eine heftige Woche kommt noch bis hin zur Krise, dann werden die Schmerzen nachlassen. Alleine nur durch dieses Verständnis hat man subjektiv weniger Qualen. Das Wissen um diese Zusammenhänge, ist überhaupt das beste Schmerzmittel! Ähnlich der Gebärenden, die weiß, nach der Geburt hat sie ihr Baby in Händen.

Uns, in der Germanischen Heilkunde, wird oft vorgeworfen, wir würden die Patienten leiden lassen. Das ist Unsinn! Niemand bedenkt die fatale Wirkung von Morphium, die ich nun erklären möchte.

In der tiefsten Vagotonie, wenn die Schmerzen am größten sind, ist das Ödem im Hirn am größten. Morphium hat ein sehr stark sympathikotone Wirkung. Der Patient wird mit Morphium in kürzester Zeit von der tiefen Vagotonie, in die Sympathikotonie gehoben und in der Sympathikotonie gibt es kein Ödem im Hirn. Dr. Hamer erklärt: das Hirnrelais, das durch die Ödemeinlagerung ausgedehnt ist, surrt wie ein gespanntes Gummiband in sich zusammen und die Patienten sterben einen Hirntod. Geradeso wie der sog. Goldene Schuss beim Süchtigen. Irgendwann hat der Süchtige einmal eine Heilungsphase mit Ödem im Hirn. Er spritzt die gleiche Dosis wie immer. Aber nun, mit dem Ödem im Hirn, ist diese Menge zu viel. Mit Morphium wird ja auch die aktive Sterbehilfe praktiziert. Der Krebspatient wird mit Morphium kurzerhand eingeschläfert!

Die Anwendung von Morphium bei einer Verletzung, wenn man sich beispielsweise den Finger abtrennt, hat nicht diese fatale Wirkung. Bei einem Unfall hat man i.d.R. auch kein Ödem im Hirn.

In der schulmedizinischen Krebstherapie ist Morphium der Anfang vom Ende. Man hat die Ansicht, bei Krebs ist nun einmal nichts zu machen, Schmerz zu leiden muss der Patient nicht, also wird er mit Morphium eingeschläfert. Manche meinen sogar, sie würden den Patienten etwas Gutes tun.

Morphium raubt auch die Moral! Läßt die Wirkung vom Morphium, kommt der Schmerz in einer gefühlten stärkeren Intensität wieder zurück und der Patient brüllt nach noch mehr Morphium. Aber gerade in so einer schmerzhaften Heilungsphase darf dem Patienten nicht der Wille geraubt werden, sondern muss ihm der Glaube an die Genesung gestärkt werden.

Ich persönlich kenne viele Knochenkrebspatienten, die ihre Heilung ohne Morphium durchgestanden haben und gerade deshalb heute noch leben. Ich kenne kaum einen Krebspatienten, der von Morphium nochmals weggekommen wäre, eigentlich kenne ich keinen einzigen.

Meiner Tochter Olivia hat man – trotz ihrer Schmerzen, die man nahezu weltweit mitverfolgen konnte – kein Morphium gegeben. Das steht im Krankenakt bzw. wurde in der Korrespondenz mit den Behörden festgehalten. Man weiß also in der Schulmedizin über die fatale Wirkung von Morphium Bescheid.

Abschließend:

Am Schmerz alleine stirbt man nicht. Am Morphium sehr wohl!

Viel Spaß beim weiteren Studium der Germanischen und tschüss bis zum nächsten Video

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