Es ist wie beim Umstieg auf biologische Landwirtschaft: Es reicht nicht, einfach nur das Gift wegzulassen, sondern ein vollkommen neues Konzept muss mit Sachkenntnis und Überzeugung umgesetzt werden. 

Neuer Umgang mit Krebs

Das Ende des Schreckens

Dagmar Neubronner

Eigentlich bin ich schon so gut wie tot, und das bereits seit etlichen Jahren – jedenfalls vielleicht. 1993 suchte ich im Zusammenhang mit meinem damals noch unerfüllten Kinderwunsch eine gynäkologische Praxis auf. Die freundliche Ärztin bestand darauf, auch meine Brust und die Achselhöhlen vorsorglich  abzutasten – und zog bestürzt die Brauen zusammen. „Da sind ja mehrere große Knoten, die nicht frei beweglich sind, das kann bösartig sein. Da müssen Sie unbedingt etwas unternehmen. Ich schreibe Ihnen sofort eine Überweisung zum Szintigramm, da wird festgestellt, ob wir punktieren müssen, um die Bösartigkeit abzuklären.“ Ich verließ die Praxis mit dem Überweisungsschein in der Handtasche und klopfendem Herzen. Vor meinem inneren Auge sah ich den ganzen üblichen Leidensweg – tragische Brustkrebserkrankung, Amputation, Chemotherapie, Metastasen, Tod, Beerdigung. Ich hörte fast das Schluchzen der Trauergäste.

Von Dr. Geerd Ryke Hamer hatte ich damals noch nie etwas gehört. Aber mir war klar, dass jede körperliche Erkrankung eine seelische Ursache hat. Heute, mit meinem Wissen um die Neue Medizin Dr. Hamers, liegen die biografischen Zusammenhänge sonnenklar vor mir, damals bin ich einfach meinem Gefühl gefolgt. Ich sagte mir: „Was es mit diesem Knoten in meiner Brust auch auf sich hat – es hat seelische Ursachen, und ich arbeitete bereits intensiv daran, meine seelischen Verwundungen zu heilen und meine inneren Konflikte aufzulösen. Das muss und wird reichen. Ich spare mir den ganzen Stress.“ Ich warf dem Überweisungsschein weg und lebte einfach weiter. Meine innere Klarheit über die seelischen Ursachen, mit deren Heilung ich ja befasst war, verhinderte, dass ich in Panik geriet. Die Knoten, auf die ich jetzt schon bewusster achtete, schmerzten noch eine ganze Weile, dann wurden sie irgendwann kleiner und verschwanden. Natürlich werde ich nie erfahren, ob damals wirklich Krebs bei mir diagnostiziert worden wäre, und insofern ist meine Geschichte nicht für Dr. Hamers beeindruckende Erfolgsstatistik geeignet. Denn was ich damals unklar erahnte, hat Dr. Hamer mit wissenschaftlicher Genauigkeit erforscht:

1. „Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischem und isolativen Konflikterlebnis-Schock.“ Das heißt, ich erlebe etwas für mich Schreckliches (allerschwerste), das mich überraschend und überwältigend bis ins Mark trifft (hochakut-dramatisch und womit ich mich alleine fühle (isolativ). Dieser Konflikt-Schock zeigt sich erstens psychisch, zweitens körperlich am Ort des Tumors und bedingt drittens im Gehirn einen Kurzschluss, der Nervenbindungen zerreißen lässt und im Computertomogramm als ringförmige Struktur sichtbar ist.

2. Jede bekannte menschliche Erkrankung vollzieht sich in zwei Phasen: Nach dem Konfliktschock folgte eine Dauerstress-Phase. Schlechter Schlaft, wenig Appetit, kalte Hände und Füße – Stress eben. Nach der Lösung des Konfliktes treten Fieber, Schmerzen und Müdigkeit auf – wenn wir uns krank fühlen, sind wir in Wirklichkeit schon in der Heilungsphase!

3. Es gibt zweit Arten von Krebserkrankungen, je nachdem, ob Gewebe betroffen ist, das dem inneren oder dem äußeren „Keimblatt“ in der Embryonalentwicklung entstammt. Bei Gewebe des äußeren Keimblattes (Sinnesorgane, Schleimhäute, Außenhaut, Zähne, Muskulatur, äußere  Geschlechtsteile) lösen sich  in der ersten Phase Zellen auf und bilden sich in der zweiten Phase neu – der „Krebstumor“ bildet sich also während der Heilungsphase. Gewebe des inneren Keimblattes (Zentrale Lebensorgane für Verdauung, Atmung, Stoffwechsel, Fortpflanzung) bildet während der ersten Phase des aktiven Konfliktes Tumoren und löst sie nach Auflösung des Konfliktes auf. Wo genau diese Entwicklung stattfindet, hängt mit der Art des Konfliktes zusammen. Aus dem Konflikt kann auf den Ort des Krankheitsgeschehens geschlossen werden wie auch umgekehrt: Das Krankheitsgeschehen gibt exakt Auskunft über die Art des Konfliktes. Und das Großartige: Der exakte Ort, wo per Computertomogramm der „Kurzschluss im Gehirn“ aufgrund des Konflikt-Schocks sichtbar ist (siehe Punkt 1), gibt Aufschluss darüber, wo im Körper sich ein „Krebs“ in Entwicklung befindet und zu welcher Sorte er gehört. Man weiß also schon vorher, ob in der konfliktaktiven Phase Zellschwund oder Zellvermehrung am entsprechenden Organ auftreten werden. Diese sensationelle Entdeckung hat sich für Dr. Hamer inzwischen an Zehntausenden von Fällen ausnahmslos bestätigt.

4.Mikroben sind keine Feinde des Menschen sondern erfüllen immer sinnvolle Aufgaben. Ihre jeweilige Aufgabe ist ebenfalls entwicklungsgeschichtlich einzuordnen und exakt nachzuvollziehen. Vom Schnupfen bis zur Tuberkulose versuchen diese kleinen Helfer in der Gestakt von Viren, Bakterien oder Pilzen, uns wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

5. Krankheiten sind keine Irrtümer des Körpers und Anzeichen dafür, dass die Natur „halt nicht perfekt ist“, wie gerade Ärzte häufig glauben, sondern sie sind entwicklungsgeschichtlich nachvollziehbare, biologisch sinnvolle Sonderprogramm der Natur zur Rückgewinnung des Gleichgewichts nach Konflikt-Schocks. Alle Krankheiten, von der Grippe bis zum Herzinfarkt, sind Ausdruck der Selbstheilungskräfte des Körpers.

In manchen Fällen, wenn schwere Konflikte sehr lange angedauert haben oder nicht gelöst werden konnten, kann es sinnvoll sein, die Selbstheilungsmaßnahmen des Körpers sogar mit schulmedizinischen Methoden zu unterstützen. Aber in den allermeisten Fällen stören „Stahl, Strahl und Chemie“ den Heilungsprozess empfindlich, und der tödliche Schreck einer Krebsdiagnose ist selbst schon wieder ein Konflikt-Schock, der laut Dr. Hamer neue Krebserkrankungen auslösen kann, die dann von der Schulmedizin als Metastasen betrachtete werden. Die damit verbundene ungünstige Prognose löst wieder neue Todesangst-Konflikte aus – die Abwärtsspirale ist perfekt.

Aber Achtung: Die panische Angst vor Krebs ist seit so langer Zeit vorbereitet und wird von den Medien geschürt, und der Gaube an die weitgehende Unheilbarkeit der „Krankheit“ bildet ein so mächtiges sich selbst beständig erfüllendes und bestärkendes Gedankengebäude, dass es nicht so einfach ist, sich aus diesem System zu lösen. Wenn Sie einen Krebstumor oder eine andere ernsthaft Erkrankung bei sich vermuten oder die Diagnose bereits feststeht, sollten Sie unbedingte einen in der Neuen Medizin kundigen Arzt oder Therapeuten aufsuchen oder sich einem der überall in Deutschland entstandenen Stammtisch zur Neuen Medizin zugesellen. Hier treffen Sie auf verantwortungsbewusste Bürger, die Ihnen kompetente ärztliche Hilfe vermitteln können. Es ist wie beim Umstieg auf biologische Landwirtschaft: Es reicht nicht, einfach nur das Gift wegzulassen, sondern ein vollkommen neues Konzept muss mit Sachkenntnis und Überzeugung umgesetzt werden. Gestehen Sie sich ein, wenn Sie „trotzdem“ große Angst haben, und suchen Sie sich vor allem Hilfe bei der Lösung Ihrer seelischen Nöte.

Und Vorsicht: Die Neue Medizin gefährdet das bisherige Krankheits-System und die daraus gewonnene Milliardenverdienste massiv. Und das Medizin-Imperium schlägt zurück. Dr. Hamer darf in Deutschland schon lange nicht mehr als Arzt praktizieren, sondern lebt mittlerweile schon in Spanien. Und Eltern, die ihre Kinder vor der üblichen schulmedizinischen Krebstherapie schützen wollen, werden polizeilich gesucht und gerichtlich verfolgt bis hin zur Entziehung des Sorgerechts – erinnern Sie sich an den „Fall Olivia“, der vor einigen Jahren durch die Presse ging? Hätten sie gedacht, dass der „gefährliche Scharlatan“, von dem damals überall die Rede war, eine Art Galileo Galilei der Medizin ist? Auf der Titelseite jeder Matrix 3000-Ausgabe stehen dessen Worte… und sie dreht sich doch.

Für unsere Gesundheit sind die Entdeckungen von Dr. Hamer vermutlich mindestens genauso wichtig.

Literatur

  • H. Baumann und D. Amstutz: Familie Knautsch und ihre medizinischen Abenteuer (Serie)
  • Kurzbeschreibung zu jeder Krankheit in Form von Broschüren
  • Habilitationsschrift Dr. Hamers
  • Johannes Jürgenson: Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
  • Celler Doumentation: dokumentierte Patientenfälle
  • Pilhar, Helmut: Olivia, Tagebuch eines Schicksals
  • Depesche 42 / 2003: Die fünf biologischen Naturgesetze in der Neuen Medizin von Michael Kent, Bezug: Neue Zeit Buchversand

2 Idee über “MATRIX 3000 – Neuer Umgang mit Krebs

  1. Dagmar Neubronner sagt:

    Haha, da holt meine Vergangenheit mich ein – 2004 habe ich das geschrieben, ich war damals Chefredakteurin von Matrix 3000 – kurze Zeit später merkte ich, dass ich mit meinen kleinen Kindern (damals 3 und 5) nur entweder meinen Genius Verlag ODER die Zeitschrift schaffen konnte, und entschied mich für meinen Verlag. Aber das jpurnalistische Schreiben hat mir großen Spaß gemacht. Danke für die Veröffentlichung …
    Mein Eintreten für die biologischen Naturgesetze war übrigens später ein Hauptgrund für meinen Psirameintrag, der mir beruflich enorm geschadet hat. So ist das im Leben, man muss sich immer wieder entscheiden – Herz oder Kopf?

    • Helmut Pilhar sagt:

      Hallo Dagmar! Nachträglich herzlichen Dank für diesen Artikel und dass ich ihn auch mit Deinem Einverständnis veröffentlichen darf. Dein Satz, den ich dem Artikel als Zitat zuoberst stellte, bringt ein großes Verständnisproblem auf den Punkt. Genial formuliert. In meinen Augen bist Du eine sehr mutige Frau und die Bekanntschaft mit Dir, ehrt mich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

KOSTENLOSER NEWSLETTER

Abonnieren Sie meinen Newsletter um regelmäßig über Erfahrungsberichte, Veranstaltungen und sonstige aktuelle Themen informiert zu werden.

Ich versende keinen Spam und geben Ihre Daten nicht weiter!