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Koronarvenen-Ulcera. Koronarvenen sind ebenfalls Kiemenbogenabkömmlinge und sensibel versorgt vom Großhirncortex. Koronarvenen- sowie Gebärmutterhals-Ulcera treten bei Frauen immer gemeinsam auf. Bei Männern betrifft es die Samenblase..

Konflikt:

  • Männlicher Revierverlust,
  • Weiblich sexueller Frustrations-Konflikt

  • Händigkeit und Hormonlage entscheidend

Bei Frauen:

  • Rechtshänderin
  • Linkshänderin in schizophrener Konstellation

Bei Männern:

  • Linkshänder mit Manie nach dem ersten Konflikt, ohne Konstellation. Mit Konstellation nur dann, wenn der rechts- cerebrale Konflikt aktiviert ist.
  • Rechtshänder in schizophrener Konstellation
  • Rechtshänder, wenn alt, feminin oder hormongestört. Sonderfall: Hormonales Patt, bei Betonung des linkscerebralen Hamerschen Herdes

Redewendung:

  • Es bricht einem das Herz,
  • Da blutet einem das Herz,
  • Du hast mir das Herz gebrochen

Hamersche Herd:

HH im tachykarden Herzrhythmuszentrum links periinsulär.

Zusätzlich auch HH links lateral im Kleinhirn wenn archaische Nestrevier-Komponente vorhanden.

aktive Phase:

Koronarvenen-Ulcera mit leichter Angina pectoris

 

Heilung:

A. Schwellung der Koronarvenen-Intima-Schleimhaut. 

Krise:

2 bis 6 Wochen später: epileptoide Krise! (sog. „Lungenembolie“. Es finden sich echte „Thromben-Emboli“. Diese stammen aber nicht, wie bisher angenommen, aus irgendwelchen tiefen Beinvenen, sondern von den in Heilung befindlichen Koronarvenen-Ulcera. Die Koronarvenen münden in den rechten Herzvorhof. Dorthin gelangen auch die von der Koronarvenen-Ulcera als Heilungsgerinnsel- Krusten abgerissenen „Thromben“. Sie verstopfen einzelne Lungenarterienäste.

Symptome: Epileptoide Krise (auch weiblicher Rechtsherzinfarkt), genauer: Lungenembolischer akuter Rechtsherzinfarkt. Er geht stets einher mit Tachykardie, Zittern, Vernichtungsgefühl, Atemnot, Zentralisation etc.

Therapie: Hochdosiert Cortison für die Zeit nach oder schon während der epileptoiden Krise, die über Leben und Tod entscheidet.

ACHTUNG, die Cortisonspritze hält nur wenige Stunden an, danach ist die Gefahr eventuell nochmals so groß, wenn keine weitere Spritzen folgen, event. Umstellen auf Tabletten.

  • Psychisch: Vernichtungsgefühl und Angst
  • Cerebral: Absence, Tachycardie und Tachyarrythmie, Kammerflattern
  • Organisch: Lungenembolie durch Losreißen der Heilungskrusten, Zentralisation, Luftnot, Schmerzen

Biologischer Sinn:

aktive Phase

Erweiterung der Koronarvenen

Notiz: 

Koronarvenen sind ebenfalls Kiemenbogen-Abkömmlinge und sensibel versorgt vom Großhirncortex. Koronarvenen- sowie Gebärmutterhals- Ulcera treten bei Frauen immer gemeinsam auf. Bei Männern gibt es naturgemäß nur Koronarvenen-Ulcera.

Anmerkung von HPilhar

Die Diagnosetabelle stammt aus dem Jahre 2006. Damals verordnete Dr. Hamer bei Lungenembolie und Herzinfarkt das Medikament Cortison. Die Überlegung war, mit der sympathicotonen Wirkung des Cortison, den Patienten gar nicht so tief in die Vagotonie kommen zu lassen, die Krise damit zu verstärken und damit die Heilungsphase in die Länge zu ziehen. Dann – so die Überlegung – würde der Patient leichter nach der Krise wieder in die Eutonie gelangen. Eine flache Kurve schafft man leichter als eine scharfe.

Vom Einsatz des Cortison ist Dr. Hamer bei der Lungenembolie und beim Herzinfarkt vollkommen abgekommen. Er entdeckte, dass Cortison eben nicht rein sympathicoton wirkt, wie z.B. Kaffee. Das Cortison wirkt, als wäre ein Konfliktrezidiv geschehen.

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