Konsequenzen

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Anmerkung von HPilhar

Die Germanische Heilkunde betrifft nicht nur die Medizin alleine! Sie betrifft uns alle als Menschen und wie wir miteinander umgehen. Es wird eine neue Zeitrechnung beginnen …

persönliche Folgen

Verständnis der Vorgänge

Die Medizin ist nicht mehr die sakrosankte Wissenschaft, die nur einige Auserwählte kennen und denen die Leute für immer ausgeliefert sind (Götter in Weiß). Jeder kann die Vorgänge im Körper verstehen und nachvollziehen. Er kann Vorgänge voraussehen und sich darauf einstellen.

Gelassenheit gegenüber Krankheitssymptomen und Diagnosen

Durch die Kenntnis der Germanischen Heilkunde®, werden gelegentliche Symptome und Diagnosen ohne Panik wahrgenommen, in Ruhe überdacht und verantwortungsvoll therapiert.

Unabhängigkeit von Pressenachrichten

Pressenachrichten über Medizin werden nicht mehr unkontrolliert geglaubt, sondern auf die Germanische Heilkunde® hin überprüft. Nur solche, die wirklich neue Erkenntnisse bringen, und zu ihr nicht in Widerspruch stehen, werden ernst genommen.

Verantwortung für seine Gesundheit selbst übernehmen

In der Germanischen Heilkunde® ist der Patient Chef des Verfahrens. Er übernimmt in Kenntnis der Lage die Verantwortung für die Behandlung und für sein Leben. Dies ist vielleicht für viele Menschen eine ungern gesehene Folge, aber sie können ja jederzeit die Verantwortung an andere abgeben und sich als Duldende (Patienten) behandeln lassen.

soziale Folgen

Im Umgang mit Menschen

Worte können töten

Es ist möglich, einen Menschen indirekt durch ein Wort zu töten, wenn dieses Wort bei ihm einen biologischen Konflikt auslöst, den er nicht bewältigen kann. Dies ist besonders gefährlich im Bereich des Selbstwertbewußtseins. Besonders bei Kindern ist deshalb Vorsicht geboten, da sie oft nicht fähig sind, über ihren Konflikt mit anderen Menschen zu reden oder weil sie es als natürlich hinnehmen, wenn es von einer Autorität stammt und wenn sie sensibel reagieren.

Unüberlegte Worte können in die Depression oder eine Schizophrenie führen, was das Zusammenleben noch schwieriger macht und zu einem Teufelskreis führt.

wirtschaftliche Folgen

Der Tuberkuloseforscher Prof. Dr. Franz Friedmann zu Dr. med. C. Ludwig Schleich (Berlin 1930):

„Gehen Sie, lieber Schleich, Ihrem ganzen Temperament nach, können Sie es nicht glauben, der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist, denn das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee.“

Ärztehonorare

Die Ärztehonorare müssen anders verrechnet werden, da sich die Ärzte mehr Zeit für das Gespräch mit dem Patienten nehmen müssen. Der Verdienst eines Arztes geht sonst drastisch herunter, besonders die Verdienste der Fachärzte und Chirurgen. Eine Studie im Auftrag des amerikanischen Kongresses hat festgestellt, daß im Jahr 1974 allein in den USA 2,4 Millionen überflüssige Operationen durchgeführt wurden für 4 Milliarden Dollar, wobei 11900 Menschen unnötig gestorben sind. Die Dunkelziffer liegt viel höher und laut der Germanischen Heilkunde® würde sich diese Zahl ins Astronomische steigern.

In Ländern mit Punktesystem muß der psychologischen Betreuung ein großer Raum geschaffen werden.

Forschungszentren und Universitätskliniken

Viele Laboratorien für unnötige Forschung in immer kleineren Bereichen werden überflüssig und das Geld kann für andere Bereiche eingesetzt werden. Dies bedeutet natürlich für die vielen Forschungszentren einen enormen Verlust an Geldmitteln und an Arbeitsplätzen.

Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg erhielt 1996 allein 143,2 Millionen DM aus Steuergeldern.

Krankenhauskosten

Viele Krankenhausaufenthalte werden überflüssig und die Rentabilität wird geringer.

Bei einem einmonatigen Ärztestreik in Israel sank die Zahl der Krankenhausaufnahmen um 85% und die Zahl der Sterbefälle um 50%. In Kolumbien gingen bei einem Ärztestreik von 52 Tagen die Sterbefälle um 35% zurück (New England Journal of Medicine).

Arbeitslosigkeit für medizinische und paramedizinische Berufe

Durch die Germanische Heilkunde® werden viele Arbeitsplätze im medizinischen Bereich wegfallen. Die so frei gewordenen Arbeitskräfte könnten z.B. in der Lebens- und Konfliktberatung eingesetzt werden, die sehr personalintensiv ist. Andere Einsatzmöglichkeiten gibt es im Umweltschutz, oder in der psychologischen Beratung.

Verluste in der Pharma- und Geräteindustrie

Die Gewinne der Pharmaindustrie gehen in die Milliarden, ebenso die Gewinne der Geräteindustrie, die immer kompliziertere und kurzlebigere, dafür millionenteure Diagnoseapparate baut, die nach der Germanischen Heilkunde® zu 90% überflüssig werden. Ein Ganzkörperscanner kostet ca. 2 000 000 DM.

Die amerikanische Pharmaindustrie hat im Jahre 1988 rund 86 Millionen Dollar für die Unterstützung von 36 000 medizinischen Konferenzen ausgegeben.

Umstellung bei den privaten Hilfsgruppen

Krebshilfe-Gruppen und andere Hilfsorganisationen müssen ihre Arbeit umstellen. Viele Spenden, die der Krebsforschung zugeflossen sind, werden nicht mehr gebraucht, viele Mitarbeiter werden entlassen werden. Die amerikanische Krebsgesellschaft ACS kommt im Jahr auf einen Spendenzufluß von rund 100 Mill. Dollar, für die Deutsche Krebshilfe waren es unter Mildred Scheel 25 Mill. DM pro Jahr.

Naturkost- und Reformläden und -fabriken

Im Fahrwasser “der Tatsache des unheilbaren Krebses” tummeln sich unzählige Firmen, die mit Alternativ- und Naturprodukten ihr Geschäft mit der Krebsangst machen. Wenn die Germanische Heilkunde® stimmt, müssen viele ihre Produktionen einstellen. Wir möchten hier nicht von den ehrlichen Geschäftsführern sprechen, die versuchen unsere Nahrung wieder möglichst natürlich zuzubereiten.

wissenschaftliche Folgen

Umorientierung der Medizinforschung

Die gesamte Medizinforschung muß umdenken, statt immer in kleinere Dimensionen vorzudringen, um die Krankheitsursache zu finden, muß jetzt in höheren Ebenen angesetzt werden. Es gilt, wieder gezielt die biologische Entwicklung durchzuforschen und die Rolle der hier entwickelten biologischen Konflikte zu untersuchen.

Andererseits muß eine ganzheitlichere Erforschung des Menschen und seines dynamischen Verhaltens erfolgen, wenn man Möglichkeiten schaffen will, um dem „kranken“ Menschen wirklich zu helfen, schneller und besser und überhaupt gesund zu werden.

Umschulung der Ärzte und des Pflegepersonals

Da in der Germanischen Heilkunde® vieles anders ist als in der jetzigen offiziellen Medizin, müssen auch die Ärzte und Pfleger umdenken und umlernen, denn vieles von dem an der Universität gelernten Wissen ist falsch.

Umdenken in der Präventivmedizin

Die heutige Präventivmedizin fußt auf der Hypothese, daß eine Krankheit entweder durch Mikroben verursacht wird, oder durch eine entartete Zelle, die sich dann wie verrückt vermehrt und Tumore bildet.

Nicht nur die Germanische Heilkunde® hat an diesen zu Dogmen erhobenen Hypothesen gezweifelt, sondern immer mehr Ärzte sind sich bewußt geworden, daß diese Anschauung nicht stimmen kann. Leider besteht im Augenblick kein Dialog mehr zwischen der Forschung und dem Arzt am Krankenbett; schlimmer, es hat sich eine riesige Kluft zwischen der experimentierenden und der praktischen Medizin aufgetan, was sich sogar bis hin zu einer für jede Richtung eigene Sprache entwickelt hat und daher zu einer Unmöglichkeit sich überhaupt zu verstehen.

Die Germanische Heilkunde® beweist, daß die Hypothesen falsch sind. Deshalb muß auch die Präventivmedizin auf einer anderen Basis aufgebaut werden. Nicht in einer Vernichtungskampagne sämtlicher Mikroben und einer radikalen, unerbittlichen, „bis tief ins Lebendige“ reichenden Verfolgungsjagd der letzten entarteten Zelle, sondern in einer psychologischen, auf den biologischen Gesetzmäßigkeiten aufgebauten Information und Betreuung der Menschen liegt die Zukunft der Prävention. Dazu eine diesbezügliche Überprüfung der Arbeitsbedingungen, der Erziehungsbedingungen und der Lebensbedingungen der Menschen.

Umdenken in der Diagnose und der Prognose

Wenn der biologische Konflikt die eigentliche Ursache einer Krankheit ist, muß sowohl die Art der Diagnosestellung sich ändern als auch die Mitteilung der Diagnose an den Patienten.

Die meisten Krebskranken sterben heute an den Folgen der ärztlichen Diagnose und Prognose. Die Diagnosen bzw. Prognosen sind es, die die vermeintlichen Metastasen auslösen. Sie sind die Ursachen neuer biologischer Konflikte.

Kein Arzt hat nach der Germanischen Heilkunde® mehr das Recht, eine göttliche Prognose betreffend das Überleben eines Patienten aufzustellen.

Jeder Fall ist anders und die weitere Entwicklung einer Krankheit hängt vom Patienten selbst ab und nicht von äußeren Umständen. Das einzige, was der Arzt sagen kann und soll, ist die voraussichtliche Entwicklung der Symptome, wenn der Verlauf der „Krankheit“ normal nach den Regeln der Zweiphasigkeit verläuft. Da am Ende dieser Zweiphasigkeit immer die Heilung steht, besteht bei keinem Patienten die Notwendigkeit, ihn mit einer hoffnungslosen Prognose so zu betäuben, daß sie tatsächlich wie vorgesehen zutrifft.

Umdenken in der Therapie

Wenn die Germanische Heilkunde® in vielen Bereichen anders verläuft, als bisher angenommen, muß die heutige Therapie in diesen Bereichen logischerweise auch falsch sein. Dies gilt besonders für die Zweiphasigkeit der Krankheit.

Unsinn der Tierversuche

„Kein einziger Tierversuch hat bisher die Medizin um einen Schritt weitergebracht.“ Diese Behauptung wird von vielen Ärzten und Organisationen seit langem aufgestellt. Die Germanische Heilkunde® liefert die Beweise dafür, daß sie richtig ist. Jedes Tier erleidet genau die gleichen biologischen Konflikte wie der Mensch. Da diese Konflikte bei Versuchen nicht berücksichtigt werden, müssen die Ergebnisse falsch sein.

Durch die getrennte biologische Entwicklung des Tieres und des Menschen haben sich im Laufe der Zeit andere Verhaltensweisen herausgearbeitet, was dazu führt, daß ein bestimmtes Tier gegenüber einer bestimmten Begebenheit eben anders reagiert als der Mensch. So haben Versuche mit Zigarettenrauch ergeben, daß Ratten durch die starke Berauchung einen Todesangstkonflikt erlitten und den entsprechenden Lungenkrebs, während Hamster sich überhaupt nicht am Zigarettenrauch störten und im Gegenteil länger lebten als nicht berauchte Vergleichstiere.

Die Lösung des Rätsels ist einfach. Ratten leben nahe der Oberfläche und haben im Laufe der Entwicklung ein Flucht-Programm für Rauch entwickelt. Im Mittelalter waren sie ein sicheres Zeichen für einen beginnenden Hausbrand. Hält man sie unter Laborbedingungen in der Gefahrenzone fest, so entwickeln sie notgedrungen entweder einen biologischen Konflikt des „Nicht-weglaufen-Könnens“ oder einen Konflikt des „ich kann das nicht riechen“ oder einen Todesangstkonflikt oder alle drei gleichzeitig. Läßt man die Konfliktsituation lange genug bestehen, findet man nach der Freilassung tatsächlich einen Bronchialkrebs, eine Osteolyse und einen Lungenkrebs bei vielen dieser Tiere. Daraus folgert man dann, daß Zigarettenrauch Krebs verursacht.

Die Hamster hingegen kennen von ihrer biologischen Entwicklung her den Rauch nicht, da sie vor allem im Boden leben. Daß die Hamster in der gleichen Testanordnung mit Zigarettenrauch im Gegensatz zu den Ratten überhaupt keinen Konflikt erlebten, da sie über kein entsprechendes Programm verfügen, „erkranken“ sie logischerweise auch nicht an irgendeinem Krebs, sondern machen sich im Gegenteil die anregenden Bestandteile des Rauches zu Nutzen und leben dadurch sogar länger als die nichtberauchten Tiere. Eigentlich müßte aus diesem Versuch die Schlußfolgerung gezogen werden, daß Zigarettenrauchen gesund, ja sogar lebensverlängernd ist. Da diese Schlußfolgerung nicht in das Dogma paßte, wurde sie einfach ignoriert.

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