Ich habe vor vierzig Jahren eine Ausbildung zum Physiotherapeuten absolviert, danach verschiedene Kurse belegt und wende seit über 35 Jahren ausschließlich die manuelle Neurotherapie in Kombination mit der Germanischen Heilkunde an. Für mich ist das die effektivste Arbeitsmethode. Die manuelle Neurotherapie ist eine Therapieform, die sich aus drei Einzeltherapien zusammensetzt, nämlich der Nervenreflextherapie über die Füße, einer tiefen Muskel-/Nervenmassagetechnik und einer Mobilisationstechnik der Gelenke.

Die Wirksamkeit wurde auch bei den nachfolgend beschriebenen Beschwerden nachgewiesen. Es geht um einen jungen Mann, der vor vierzehn Tagen beim Antreten seines Motorrads mit dem Fuß ausrutschte und sich den Knöchel verstauchte. Er ist Automechaniker und geht viel in die Hocke, was demnächst nicht mehr möglich war. Zunächst waren die Symptome nur im und um das Sprunggelenk herum lokalisiert, aber nach ein paar Tagen begannen die Muskeln des Unterschenkels mitzumachen. Als er abends auf dem Sofa saß, schmerzte sein ganzer Unterschenkel. Nach vierzehn Tagen kam er zu mir zur Behandlung. Nachdem ich ihn mit der manuellen Neurotherapie behandelt hatte, waren die Symptome schon viel weniger. Nachdem ich anschließend seinen Knöchel bandagiert hatte, waren die Symptome noch weniger und zu seinem Erstaunen hatte er überhaupt keine Beschwerden mehr. Während der Massage bemerkte ich, dass das Gewebe geschmeidiger wurde und die Schmerzen nachließen. Ich fragte ihn, ob er in der letzten Woche Angst hatte, dass sich sein Knöchel nicht erholen würde, und er bestätigte das. Er war sichtlich erleichtert, dass nun doch etwas unternommen werden konnte. Nach drei Tagen kam er für eine zweite Behandlung zurück. Er sagte, dass es ihm viel besser ginge, aber dass die Symptome noch nicht vorbei seien.

In der Tat war der Unterschenkel geschmeidiger und wo einige Tage zuvor noch eine Schwellung war, war diese nun verschwunden. Es gab jedoch Schwellungen an den Stellen am Knöchel, die ihn beim Hocken behindert hatten. Dies bestätigte, dass er offensichtlich Angst hatte, seine Arbeit nicht mehr machen zu können. Als ich ihn darauf hinwies, dass es jetzt an anderen Stellen Schmerzen und Schwellungen gab, schaute er etwas erschrocken. Ja, in der Tat, er hatte jetzt mehr Schmerzen an diesen Stellen als vorher, und er verstand nicht warum.

Für mich war es klar, aber nicht für ihn. Sein Gesichtsausdruck sprach Bände, wie: „Nein, es wurde besser und jetzt gibt es andere Stellen, die sehr schmerzhaft sind, wird alles wieder gut werden? Ich habe ihm dann erklärt, dass er, als er merkte, dass sein Knöchel schlechter wurde und auch sein Unterschenkel anfing mehr zu schmerzen, einen biologischen Konflikt, ein DHS, erlitt. Psychisch, wenn ich nur wegen dieses schmerzhaften Knöchels und Unterschenkels weiter meinen Job machen kann. Dies war einen Selbstwert Einbruch im Sprunggelenk und Unterschenkel: „Da taugt es nicht“. Auf Gehirnebene (sichtbar in einem Hirn-CT) eine H.H. im Marklager des Großhirns im Unterschenkel- und Knöchelbereich. Zum Organ, in diesem Fall eine Entkalkung des Knöchels und des Unterschenkels.

Als er vor drei Tagen während und nach der ersten Behandlung merkte, dass tatsächlich seine Beschwerden erfolgreich behandelt werden konnten und dann auch noch so schnell, war sein Konflikt gelöst. Er bestätigte, dass er es so erlebt hatte. Ich habe ihm dann erklärt, dass der Schmerz jetzt ein gutes Zeichen ist. Ein Zeichen, dass er seinen Konflikt, der Angst seine Arbeit nicht mehr machen zu können, gelöst hat. Und dass während der Zeit, in der sein Konflikt aktiv war, eine Knochenentkalkung im Knöchel und Unterschenkel auftrat. Diese werden nun wieder repariert mit Hilfe von Kallus, der den Knochen so verkalkt, dass er am Ende der Heilung noch stärker ist als zuvor. Ich sah, wie sich sein Gesicht aufhellte, was für mich ein Zeichen war, dass er verstanden hatte was gerade mit seinem Unterschenkel und Knöchel los war. Er bräuchte sich keine Sorgen mehr zu machen.

Er hatte seit etwa einer Woche Angst, dass er seine Arbeit nicht mehr machen kann. Ich erklärte ihm, dass es dann auch eine Woche dauern würde, bis der Schmerz und die Schwellung in der Heilungsphase abklingen würden, um die Knochen Entkalkung wiederherzustellen.

Dr. Hamer hat uns ein wunderbares Vermächtnis hinterlassen. Es ist so befriedigend zu sehen, wie sich ein Gesicht der Angst in ein Gesicht der Erleichterung und Freude verwandelt.

Bemerkung:

Was bei diesem jungen Mann auffällt, ist der schnelle Stimmungswechsel, und zwar nicht nur bei diesem jungen Mann, sondern bei vielen Menschen die ich im Laufe der Zeit auf diese Weise behandelt habe. Intuitiv wissen sie es selbst nicht mehr, aber sie lassen es sich lieber von anderen sagen. Ich habe Menschen sterben sehen, sogar Mütter von kleinen Kindern, weil sie sich nicht trauten, die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. Sie wussten um die Germanische Heilkunde und ließen sich dennoch von ihrem Umfeld, ihrer Familie und ihren „Freunden“ ins Krankenhaus hineinreden und ließen sich einfach zur Schlachtbank führen.

Ich denke, das ist sehr gut erklärt in dem von Martin Gärtner veröffentlichten Beitrag über das System, in dem wir leben und wie wir lieber in unserer Scheinwelt bleiben, als uns zu informieren und selbst Verantwortung zu übernehmen. In meiner Arbeit ist mir bewusst geworden, dass das was ich tue, nämlich Menschen helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen, eigentlich nur das System unterstützt. Sie können dann weiter ihrer Sklavenarbeit machen. Als ich dies erkannte, begann ich meine Arbeit anders zu sehen. Derzeit verbringe ich einen Teil meiner Zeit mit der Übersetzung von Helmuts Website und Lehrmodulen. Damit sich mehr Menschen informieren können, solange sie gesund sind.

Liebe Grüße, Tonia

Anmerkung von HPilhar

Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Verletzungen oder Unfällen. Man kann aber bei einem Unfall sehr wohl einen oder mehrere Konflikt erleiden.

Eine Idee zu “Knöchelprellung und Therapie – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

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