Die meisten Patienten kommen in einer Heilungsphase zum Schul(d)mediziner …

Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: iatrogene Metastasen

Der medizinisch unkundige Patient lauft meist in einer Heilungsphase zum Schulmediziner, nehmen wir an, mit Blut im Stuhl. Er hat also einen Ärgerkonflikt lösen können. Die aktive Darmkrebsphase ist ihm nicht so aufgefallen, aber die Heilungsphase fiel ihm sofort auf, mit Darmkoliken und Blut im Stuhl.

Der Schulmediziner untersucht ihn und stellt ihm die Diagnose Darmkrebs. Durch die Krebsdiagnose assoziiert der Patient Tod, er müsse nun sterben. Er hat im Stammhirn seinen Hamerschen Herd schießscheibenförmig und die Lungenalveolen vermehren sich zum Lungenrundherdkrebs.

Der arme Patient wird durchgecheckt. Noch kann man die Lungenrundherde nicht entdecken. Er gilt als metastasenfrei. Man kündigt ihm an, er werde nun chemotherapiert, damit der Tumor kleiner werde und dann operiert. Selbstverständlich weit im Gesunden, um jede mögliche Infiltration zu entfernen. Sicherheitshalber würde man ihn auch bestrahlen und anschließende wieder chemotherapieren wegen möglicher Kirbbelkrabbel-Zellen, die da in seinem Körper noch rumschwirren könnten.

Der arme Patient erleidet einen Attacke gegen seinen Bauch, den man nun aufschlitzen möchte mit HH im Kleinhirn und er reagiert mit einer Zellvermehrung seines Bauchfells. Er erleidet auch einen Existenzkonflikt mit einem HH im Stammhirn, denn als Krebspatient wird ihm die Bank nun keinen Kredit mehr geben und der Arbeitgeber wird ihm nicht wie in Aussicht gestellt, befördern. Er ist ja nun mit der Krebsdiagnose nur mehr Mensch auf Zeit.

Nach der geglückten Operation mit Entfernung des Darms weit im Gesunden, löst er seinen Attacke gegen seinen Bauch und das Mesotheliom am Bauchfell wird nun tuberkulös abgebaut. Weil er seinen Existenzkonflikt bisher nicht lösen hat können, lagert er Wasser ein, was nunmehr zum Aszites führt.

Mittlerweile hat man auch seine Lungenrundherde diagnostiziert und erklärt sie samt dem Geschehen am Bauchfell, zu Metastasen, die sich – wider Erwarten – trotz Chemo vom Darm her ausgebreitet hätte. Es kann auch sein, dass der Patient überhaupt viel zu spät in die Schulmedizin gekommen war. Er hätte doch schon früher zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen soll.

Nun hat der arme Patient Darmkrebs, der jederzeit wieder kehren könnte – das weiß man ja nie, er hat Lungenkrebs und der hat Aszites. Der Aszites wird abpunktiert. Der Patient verliert dabei jede Menge Eiweiß. Durch die Punktion erleidet er neuerliche Attacken gegen seinen Bauch und das Bauchfellmesotheliom rezidiviert. Ist die Punktion vorüber, löst er dieses Rezidiv und mit der Wassereinlagerung entsteht der Aszites erneut. Er muss wieder abpunktiert werden. Der Patient magert ab und stirbt schließlich an Auszehrung.

In der Sterbeanzeige dankt die Familie den Onkologen, die ihr Bestes gegeben haben.

In Wirklichkeit verstarb der arme Patient an der iatrogenen – also durch die Ärzte verursachte – Panikmache und an ihrem blinden Aktionismus, den vermeintlich bösartigen Krebs mit Butz und Stingel auszurotten. Je stärker die Ärzte ihren Voodoo betrieben, um so stärker verfiel der arme Patient in Panik und umso kränker wurde er. Ihr ärztliches Versagen wird nicht hinterfragt, nein! Die Schuld schiebt man dem vermeintlich bösartigen Darmkrebs in die Schuhe. Scheinheilig erklären die Onkologen, sie wüßten noch nicht alles bei Krebs, man müßte noch mehr forschen und hierfür bräuchte man noch mehr Geld. Ein perfides Geschäft auf Kosten des Patienten und niemand scheint das zu durchschauen.

Wenn man die Onkologen mit ihren eigenen Theorien widerlegt, sie auf die vielen Widersprüche in ihren Behauptungen hinweist, ihnen die Germanische Heilkunde als Paradigmenwechsel von ihrer bisherigen Hypothesensammlung hin zu einer wissenschaftlich reproduzierbaren Sichtweise des Krebsgeschehen vorlegt, ziehen sich diese Onkologen zurück und schicken die Justiz vor. Es geht diesen Onkologen nicht darum, dem Patienten zu helfen, es geht ihnen vielmehr darum ihre Pfründe zu sichern. Jeder kleine Heilpraktiker hat Angst vor diesem Klüngel aus Schulmedizin und Justiz. Jeder, der im Gesundheitssektor tätig ist, weiß, dass er die Dogmen dieser Schulmedizin nicht in Frage stellen darf, da er sonst weg ist vom Fenster. Und die Patienten sterben und sterben und sterben wie am Fließband.

Wo soll man da ansetzen, um diesem entsetzlichen Leid entgegen zu treten?

Wir brauchen wieder dieses Kind, das der Bevölkerung zuruft: Der Kaiser ist ja nackt!

Prof. Krecmery von der Universität Trnava sagte 1998 zu Dr. Hamer: Sie kommen mit ihrer Neuen Medizin 50 Jahre zu früh!

Ich frage mich allen Ernstes, ob solche Onkologen wirklich zurecht als unsere Ärzte bezeichnet werden können. Ich glaube, sie dienen jemand anderen und nicht dem Patienten.

Vergeßt nie! Niemand war bei Eurem Konflikt dabei, verraten könnt ihr ihn nur selbst. Niemand kann Euch Euren Konflikt lösen bzw. Euch Euer Leben leben, das könnt auch nur ihr selbst. Und niemand kann euch heile machen, da es kein Mittel gibt gegen Krebs, Allergie, chronisches Leiden oder Psychosen. Heilen könnte ihr Euch auch nur selbst, indem ihr die Ursacche ausräumt und nicht in Panik gerät.

Tschüss bis zum nächsten Video

 

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