Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Die Homosexualität bei Männer

Einleiten möchte ich dieses Kurzvideo mit einem Satz von Dr. Hamer:

Wenn man unter “normal” den Durchschnitt versteht, dann ist “nicht schwul sein” nicht normal.

Mit anderen Worten: der Großteil unserer heutigen Männer sind Softies und weiblich. Echte Männer, im Sinne von Alpha-Männer, findet man kaum noch. Dr. Hamer vermutete ein Verhältnis von 100:1. Unter 100 Männer findet man also einen einzigen echten Mann. Ein alpha-Mann hat keine Konflikte im Revierbereich. Er hat also keinen einzigen Hamerschen Herd im Revierbereich der Gehirnrinde. Mittels einem simplen Schädel-Ct kann man das feststellen. Alle anderen haben einen oder sogar mehrere Konflikte im Revierbereich. Beim Mann genügt ein einziger Revierverlustkonflikt und er ist schwul. Er sagt mit Inbrunst: Es kommt aus meinem Innersten! Er denkt, dass er denkt. In Wirklichkeit wird er durch seine Konflikte gedacht!

Wir in der Germanischen Heilkunde sagen, dieser Mann mit einem aktiven Revierverlustkonflikt ist cerebral kastriert.

Bei Hunden kann man das schön erkennen. Eine cerebral kastrierter Rüde – der von einem stärkeren Rüden weggebissen wurde – trägt die Rute nicht mehr hoch, sondern gesenkt. Er hebt beim Pinkeln auch nicht mehr das Bein, sondern hockerlt sich hin wie das Weibchen.

Unsere derzeitige Gesellschaft hat verweiblichte Männer! Man muss sich nur umschauen. Heutzutage ist es also normal, soft zu sein. Es ist nicht normal, ein echter Mann zu sein.

Was versteht man eigentlich unter männlich und weiblich?

Das männliche Prinzip ist es, dass der Mann der Jäger ist. Die Frau hingegen sammelt, wie man heute noch an ihren Handtaschen erkennen kann. Der Mann kann sich in freier Natur gut orientieren. Er hat sein äußeres Revier. Die Frau hingegen hat ihr Nest mit den Kindern. Sie hat ihr inneres Revier. Der Mann schafft die Nahrung an, aber zuhause führt die Frau das Zepter. Der Mann geht in die Offensive, die Frau in die Defensive – was man heute auch schön im Straßenverkehr beobachten kann. Der Mann schützt seine Frau, die Frau läßt sich von ihrem Mann beschützen. Der Mann geht vorne, die Frau hinterher. Gemeinsam sind sie unschlagbar und können das Leben an ihre Kinder weiter geben.

In einer Revierbereichs-Konstellation – also links und rechts ein aktiver Hamerscher Herd – ist man manisch/depressiv.

Der Manische ist männlich – egal ob Mann oder Frau. Die manische Frau ist eine männliche Frau. Der Depressive ist der Weibliche – egal ob Mann oder Frau. Der depressive Mann ist weiblich.

Bei einem schwulen Paar kann man relativ leicht erkennen kann, wer bei ihnen die Männerrolle und wer die Frauenrolle übernommen hat. Es gibt also auch manische (männliche) und weibliche (depressive) Schwule.

Auch wichtig vom Verständnis her: männlich und weiblich harmoniert in einer Beziehung, alle andere Varianten spießen sich und laufen nicht rund.

Was muss passieren, dass ein Mann weiblich wird?

Hierfür gibt es mehrere Gründe, z.B. durch Abschneiden der Hoden. Der Eunuch ist weiblich. Es können aber auch die Hoden nekrotisieren wegen Verlustkonflikte. Der Mann mit Hoden von Kirschkorngröße ist ein weiblicher Mann. Der Mann kann also hormonal weiblich werden. Selbstverständlich auch durch das Hormon der Pille, welches er über das Trinkwasser aufnimmt und das ihn verweiblicht. Ebenso hat die Chemotherapie eine kastrierende Wirkung. Der Mann während der Chemotherapie ist ein weiblicher Mann und auch zeugungsunfähig.

Aber abgesehen von hormonellen Gründen, gibt es da eben noch die konfliktiven Gründe. Der Mann kann also durch einen Revierverlustkonflikt cerebral kastriert werden. In der Natur ist ein Mann, der sein Revier verloren hat, für die Fortpflanzung nicht mehr zuständig und möchte es auch gar nicht sein. Seine Libido ist im Keller! Den Alpha-Mann erkennt man daran, dass er ein Revier hat oder es gerade aufbaut. Ein Zweitwolf hingegen sucht sich ein Revier und wenn es bei einer pillenehmenden männlichen Frau ist. Wenn also dieser weibliche Mann mit einer männlichen Frau im Bett liegt, dann liegen eigentlich auch zwei Männer nebeneinander.

Also: was ist nun normal und was nicht?

Was kann nun so ein Revierkonflikt sein?

In der Regel passieren diese Konflikte heutzutage im Kindesalter oder frühen Jugend. Typische Revierverluste sind für den Jungen, wenn seine Mutter abhaut bzw. sich scheiden läßt. Aber auch der ältere Bruder, der den jüngeren niederringt. So werden diese Rangordnungen konstruiert, die wir in der Natur, aber auch in unserer Gesellschaft beobachten können. Der ältere Bruder war der spätere Bauer geworden und der jüngere wurde Knecht am Hof und durfte gar nicht heiraten. Über Tausende Jahren haben die Menschen es so gehalten.

Nun – mit dem einen Revierverlust – passiert im Hirn folgendes: es wird dem Mann das männliche Empfinden weggenommen. Ab jetzt empfindet er weiblich, Ab jetzt geht er in die Defensive. Bei diesen Revierkonflikten haben wir auch die Fixierung. Ab jetzt ist er fixiert auf seine Mutter oder seinem Bruder. Ab jetzt himmelt er jenen an, der ihn weggebissen hat. War es die Mutter, wird er zum Ödipalen. War es der Bruder, liebt er seinen Bruder schwul. Was der Alpha sagt, ist dann das Amen im Gebet. Der Knecht leistet dem Bauern gehorsam. So konstruiert Mutter Natur die natürliche Rangordnung.

Es kann aber auch später im Alter der konfliktive Verlust der Ehefrau – für den Mann zählt die Frau zum Revier und nun ist sein Revier weg – dazu führen, dass er nun schwul wird.

Interessanter Weise geht es in der Natur aber gar nicht darum, die Homosexualität auszuleben. Es gibt auch viele Männer, die eigentlich stock schwul sind, es aber nicht auszuleben wagen. Wie gesagt, es geht der Softie mit der Pillenehmenden ins Bett und nicht mit einem anderen Mann. Er ist also weiblich, ohne schwul zu sein.

Der Natur geht es dabei viel mehr um den Alpha! Er ist derjenige, der für Nachkommen sorgt. Um ihn geht es! Es gibt nur diesen Einen! Softies gibt es zuhauf. Was diese Softies untereinander treiben oder nicht treiben, ist von geringerer Bedeutung.

Abschließend

wenn man diese Diskussionen verfolgt, warum wohl ein Mann schwul wird und welche verschiedene Theorien man da entwickelt hat. Vererbt kann es ja nicht sein, da sich Schwule nicht vermehren können! Dabei müßte man nur einmal Hamer studieren und es würde sich ein Vorhang auftun.

Auch wird immer wieder die Frage gestellt, ob die Homosexualität heilbar sei. Wenn der Mann seinen Revierkonflikt löst, ist er wieder Alpha und nicht mehr schwul. Aber Achtung! Bei den Herzrelais haben wir die max. überlebbare Konfliktmasse von 9 Monaten. Ist dieser Revierverlustkonflikt älter als 9 Monate, stirbt der Mann am Herzinfarkt bzw. an der Lungenembolie. Besser ist es also, wenn man diese Konflikte nicht mehr löst und soft bzw. schwul bleibt.

Ich persönlich denke da pragmatisch: je mehr Schwule es gibt, um so weniger Konkurrenz und um so mehr Frauen bleiben übrig

Tschüss, bis zum nächsten Video

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