Verschiedene SBSe aus der Marklager-gesteuerten Gruppe (orange) entwickeln sog. Zysten in der Heilungsphase (Heilungszyste), die auch am Ende der Heilungsphase bestehen bleiben, da deren bleibende Funktionsverstärkung der Biologische Sinn ist (Luxusgruppe).

Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Unser Thema: Heilungszysten

Der Begriff “Zyste” wird für die unterschiedlichsten Symptome verwendet.

Zysten in der weiblichen Brust

Da gib es die Zysten in der weiblichen Brust. Das sind tuberkulös abgeräumte Brustkrebse. Am Ende der Heilungsphase beim Mamma-Ca bleibt eine sog. Kaverne zurück, ein vernarbter Hohlraum. Wenn man in so einer Heilungsphase Wasser einlagert, dann wird dieses Wasser in diese Hohlräume eingelagert. Wir sprechen hier von Syndrom. Frauen mit Zysten in der Brust, haben einen Sorge/Streit-Konflikt in Heilung und einen aktiven Flüchtlingskonflikt (man fühlt sich Mutterselen alleine). Zysten in der Brust gelten nicht als böse in der Schulmedizin.

Knochenzyste

Da gibt es aber auch die sog. Knochenzyste, ein Loch im Knochen. Dieser Patient hat einen aktiven Selbstwerteinbruch und der Knochen osteolyisert und osteolysiert, bis nichts mehr vom Knochen übrig ist. Dieser Konflikt muss gelöst werden. Eine Zyste im Kieferknochen bedeutet also einen aktiven Beißkonflikt. Der Rat vom Zahnarzt, eine solches Loch im Knochen wegschneiden zu lassen, da sonst der Knochenfraß weiterginge, ist absoluter Unsinn und Brand gefährlich. In der aktiven Phase mit Ostepolysen kann dieser Knochen nach einer OP nicht heilen, weil ja das Programm auf Zellschwund steht! Und wenn nach so einer unsinnigen Op der Beißkonflikt gelöst wird und in der Heilungsphase Knochenmasse produziert wird, fließt dieser an der OP-Stelle aus dem Kiefer aus in die Umgebung und es bildet sich ein sog. Osteosarkom und dann ist die Krebsdiagnose in der Schulmedizin zwangsläufig gegeben.

Heilungszysten

Da gibt es aber auch z.B. die Eierstockzyste. Die Eierstockzyste, die Hodenzyste, die Nierenzyste und die Nebennierenrindenzyste, sind allesamt aus der Bindegewebsgruppe und Heilungsphasensymptome. Diese Zysten entstehen mit der Konfliktlösung in der Heilungsphase und sind zu Beginn flüssig. Man kann sich das vorstellen wie ein mit Wasser gefüllter Luftballon, also mit einer ganz dünnen Hülle, die auch an dem umliegenden Organen festklebt, sich mit Blut versorgen und auch gelegentlich platzen können.

Der Eierstock, der Hoden, die Niere und die Nebennierenrinde sind Programme aus der orangen Gruppe, nekrotisieren in der aktiven Phase – machen also Löcher – und in der Heilungsphase entstehen diese mit flüssigem Gewebe gefüllte Zyste, welche innerhalb von 9 Monaten induriert, also fest wird. Dann haben sie eine derbe, feste Kapsel, sie haben sich vom umliegendenden Gewebe gelöst und ein eigenes Blutsystem aufgebaut. Diese Zysten bleiben ein Leben lang unverändert. Sie werden auch nicht von Mikroben abgeräumt. Diese lebenslängliche Funktionsverstärkung ab dem Ende der Heilungsphase, ist auch der Biologische Sinn dieser Luxusgruppe.

Den bleibenden Luxus dieser Heilungszysten möchte ich erklären:

Die Ursache der Eierstock- und Hodennekrose ist ein Verlust um einen geliebten Menschen oder um ein geliebtes Tier. In der aktiven Phase entstehen Löcher im Gewebe und bei der Frau sinkt das Östrogen und beim Mann das Testosteron. Die Frau wird männlicher und der Mann wird weiblicher. Sind gleichzeitig beide Seiten betroffen, kann dies bei Mann und Frau zur Zeugungsunfähigkeit führen. Das ist aber nicht der Biologische Sinn von diesem Programm. Der Sinn ist die Eierstockzyste, die nun jede Menge Östrogen produziert und die Frau so richtig verweiblich. Eine Frau mit einer Eierstockzyste kann um 15 Jahre jünger aussehen. Und der Mann wird durch das vermehrte Testosteron regelrechte vermännlicht. Er hat viel mehr Manneskraft und kann sich leichter durchsetzen. Bei beiden ist die Libido hoch! Der Mann mit einer Hodenzyste benötigt kein Viagra. Und diese erhöhte Libido ist der Biologische Sinn, um eben mit einer neuen Zeugung bzw. Schwangerschaft diesen Verlust wieder auszubügeln.

Ähnlich mit der Nierenzyste

Die Ursache ist ein Flüssigkeitskonflikt, z.B. ein beinahe Ertrinken. In der aktiven Phase entstehen Löcher im Parenchym der Niere und sie kann weniger Harnstoffe ausscheiden. Der Kreatinin ist erhöht. In dieser konfliktaktiven Phase erhöht der Körper den Blutdruck, um dennoch alle harnpflichtigen Stoffe ausscheiden zu können. In der Heilungsphase entsteht die Zyste, die am Ende der Heilung fest wird. Diese Nierenzyste produziert Primärharn, so wie das Parenchym der Niere. Jetzt wird die Niere mit mehr Flüssigkeit besser fertig und das ist hierbei der Sinn.

Nebennierenrinde

In der Nebennierenrinde wird das natürliche Kortison, das Cortiol gebildet. Der Konflikt heißt: ich bin in die falsche Richtung gelaufen, ich habe auf das falsche Pferd gesetzt, den falschen Mann geheiratet, das falsche Studium begonnen. Die Nebennierenrinde nekrotisiert in der aktiven Phase, wodurch weniger Cortisol gebildet wird. Diese Menschen leiden unter einer gestreßten Müdigkeit! Wenn sie am Morgen aufstehen, könnten sie gleich wieder zu Bett gehen. Dieser Konflikt in die Natur übersetzt wäre z.B. wenn man den Anschluss zu seiner Herde verloren hat. Das Tier wird also in der konfliktaktiven Phase abgebremst, da es ja in die falsche Richtung läuft. Wenn es umdreht, um wieder in die richtige Richtung zu laufen, wenn dieser Konflikt also gelöst wird, entsteht diese Nebenrindennieren-Zyste, die jede Menge Cortisol produziert und dem Tier quasi einen Extraschub liefert, um auch rasch die Herde wieder zu finden. Dieses Sonderprogramm ist interessant. Normalerweise ist man in der aktiven Phase sympathikoton und hat alle Kräfte mobilisiert. Hier, bei diesem Sonderprogramm ist man müde, eben gestreßt müde. In der Heilungsphase ist man vagtono, müde und schlapp. Bei diesem Sonderprogramm bekommt man in der Heilung den Turbo zugeschaltet. Dumm bei diesem Programm ist, dass dieses vermehrte Cortisol auch zum Hisurtismus führt, beispielsweise zum Bartwuchs bei der Frau. Das bleibt also, da die Zyste bleibt.

Operation

Wenn diese Heilungszysten stören aufgrund ihrer Größe, werden sie auch in der Germanischen Heilkunde chirurgisch entfernt. Man wartet die 9 Monate ab, damit sie fest sind und sich vom umliegenden Gewebe gelöst haben. Man kann sie dann mit bloßer Hand freilegen und muss nicht weit im Gesunden operieren. Man durchtrennt das Versorgungsstielchen hin zum Ausgangsorgan und kann den Tumor rausnehmen. Die entfernte Nieren- oder Eierstockzyste ist kompakt wie ein Fußball. Die Ausgangsorgane bleiben natürlich an Ort und Stelle, denn die Ausgangsorgane haben ihre volle Funktionstüchtigkeit.

Also merken:

Die in der Germanischen bezeichneten Heilungszysten sind allesamt aus der Organgen Luxusgruppe.

Viel Spaß beim weiteren Studium und tschüss bis zum nächsten Video.

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