Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Sülzburgstraße 29
50937 Köln

Köln, 24. August 1996

An die Medienvertreter
und die Bürger
der Republik Österreich

PRESSEERKLÄRUNG

zum Antrag auf Befangenheit des Richters Jedlicka und des Psychiaters Pius Prosenz durch das Ehepaar Erika und Helmut Pilhar

In diesem an Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten reichen Fall Olivia Pilhar ist inzwischen alles auf den Kopf gestellt worden – möglich gemacht durch die völlig einseitige Staatspresse und das Staatsfernsehen. Das Staatssyndikat aus Gerichten, Behörden, Staatsmedizinern, Staatspharma (Bartensteinlobby) und Staatsmedien, das die Verbrechen gegen die kleine Olivia und ihre schier zu Tode terrorisierten Eltern letztendlich zu verantworten hat, entblödet sich nicht, die Opfer nun auch noch anzuklagen!

Wie in jeder Diktatur eines Unrechtsstaates, so auch hier in der freimaurokratischen Logendiktatur Österreich, dürfen sich die Opfer dieses Staatsterrors nicht einmal wehren: Man enthält ihnen als Eltern und Angeklagte die primitivsten Grundrechte vor. Seit dreizehn Monaten dürfen sie alle wichtigen klinischen Gerichtsakten über ihre Tochter Olivia nicht einsehen, geschweige denn ausgehändigt bekommen. Im Februar 1996 durften sie mal kurz für eine Viertelstunde hineinschauen, wobei sie feststellten, daß die wichtigere Hälfte der Akten samt allen Computertomogramm-Aufnahmen fehlte. Sie wurden vorsätzlich getäuscht. Ohne diese Akten vollständig zur Verfügung zu haben, ist es den Eltern Pilhar völlig unmöglich, sich gegen die Anklage „Quälen der minderjährigen Tochter Olivia“ zu verteidigen. Die Richter, die ja in diesem Fall genau so mitschuldig oder vielleicht sogar hauptschuldig sind, wie das übrige Staatssyndikat, versuchen sich durch Flucht nach vorn dadurch zu exkulpieren, daß sie einfach ein Schauprozeß-Tribunal eröffnen, in dem die Angeklagten durch Vorenthaltung der Gerichtsakten, nicht die Spur einer Chance auf die Abwehr der Klage haben. Die Höhe der Strafe steht bereits fest, wie Richter Masizek schon verkündet hat: Vier Monate Haft mit Bewährung. Richter Jedlicka hat, wie es scheint, den Anwälten der Familie Pilhar dieses Strafmaß bestätigt – aber nur für den Fall, daß die Eltern Pilhar keinen Widerstand leisten und sich ohne Murren fügen, das heißt, auch nicht gegen den Vorenthalt der klinischen Gerichtsakten protestieren. Es soll ein Exempel statuiert werden, damit in Zukunft keine Eltern mehr ihr Kind von der ‘guten’ aber leider zu 98% mortalitätsträchtigen (= tödlichen) Chemo-Pseudo-Therapie wegzuholen wagen! All das erinnert mich an eine Zeit, die wir von 1933 bis 1945 schon einmal hatten, die Zeit des österreichischen Oberverbrechers und Großlogenmeisters Adolf Schickelgruber, alias Hitler. In dieser Zeit wurde auch mein Schwiegervater, Major Dr. Ernst Oldenburg, vor dem Volksgerichtshof von ‘Richter’ Freisler niedergeschrien und zum Tode verurteilt, weil er im privaten Kreise geäußert hatte, er glaube nicht, daß Hitler den Krieg noch gewinnen könne. Auch ihm war jegliche Möglichkeit genommen worden, sich zu verteidigen. Es war ein Schnellprozeß von höchstens zehn Minuten Dauer.

Unfaßbar: Das Österreich im Jahre 1996 ist wieder ein Logenstaat eines staatlichen Verbrechersyndikates, das die Opfer nach Belieben verurteilen darf!

Wenn alles legal und rechtsstaatlich zugegangen wäre, dann

  • hätte der österreichische Staat sein den Eltern Pilhar dreifach schriftlich gegebenes Garantieversprechen eingehalten, daß nach der Rückkehr aus Spanien keine Therapie von Olivias Krankheiten gegen den Willen der Eltern vorgenommen wird und daß gegen die Eltern in keiner Weise gerichtlich vorgegangen wird!
  • hätten die österreichischen Behörden und Gerichte angesichts der bei Chemotherpie allgemein bekannten 98%ig mortalen (= tödlichen) ‘Erfolgsprognose’ den Eltern die Chance geben müssen, die NEUE MEDIZIN, der sie vertrauen wollten, unter Beweis stellen zu lassen. Laut Verwaltungsgericht Sigmaringen dauert es nur einen einzigen Tag, um zweifelsfrei zu prüfen und herauszufinden, ob die NEUE MEDIZIN richtig ist und vorhandene Naturgesetze beschreibt, oder ob sie falsch ist. Das mußte auch die Universität Tübingen zugeben!
  • wäre überhaupt keine Eile nötig gewesen: Olivia aß gut, schlief gut, hatte nahezu keine Schmerzen, konnte lachen und spielen. Zwei Tage vor der auf das gegebene Versprechen des österreichischen Staates hin freiwilligen Heimkehr nach Österreich hatte die Kinderärztin Frau Dr. Marcovic die kleine Olivia in Malaga vor Ort persönlich gründlich untersucht. Sie attestierte schriftlich, daß kein Grund zu irgendwelchen akuten oder inten- sivmedizinischen Maßnahmen bestehe. Da brüllten plötzlich in Österreich die Pressejournaille und die Politiker, allen voran Chemo-Großproduzent Bartenstein, es müsse sofort mit Chemotherapie begonnen werden. Deren dürftiger ‘Beweis’ als Grundlage dieser hochseriösen Ferndiagnose: Fernsehbilder von Olivias Bauch aus einer Sendung von ‘Spiegel TV’, die vier Wochen alt waren!
  • hätte von den Organen des Staatssyndikates nicht durch den internationalen Haftbefehl gegen mich eine ehrliche Diskussion über die wahren Diagnosen (Nephroblastom, Leber-Carzinom, Sammerohr-Carzinom der rechten Niere sowie Knochenkrebs des Querfortsatzes des 2. Lendenwirbels) verhindert werden dürfen. Das Gebrüll der Pressefuzzis („Scharlatan, Scharlatan!“), der Behörden, der Richter, der Pharmafirmenbesitzer und der für ihre eigenen Interessen barmenden Ärzte (keiner gibt seinem eigenen Kind Chemo!) sind eben keine Argumente.
  • hätten die Richter den Betrug nicht noch nach Kräften decken dürfen, der darin besteht, daß vom Staats-Syndikat seit dreizehn Monaten jedes medizynisches Lügenmärchen monopolartig verbreitet werden darf, weil ja weder die Eltern noch ein Vertrauensarzt der Eltern (= der Vertrauensarzt der Angeklagten) die Möglichkeit bekommen, irgend etwas nachprüfen zu können. Die deutsche Staatsanwaltschaft hat die klinischen Gerichtsakten von Olivia acht mal !!! dringend angefordert, auf die auch ich ein Anrecht habe. Das österreichische Gericht hat die Anforderung der deutschen Staatsanwaltschaft nicht einmal überhaupt mit einer Antwort gewürdigt! Die Eltern Pilhar haben, wie ich weiß, die klinischen Gerichtsakten bei allen möglichen Stellen und Instanzen insgesamt etwa zwanzig mal angefordert – stets vergebens! Bei den Unterlagen -ein paar eigens für sie präparierte Blätter-, die sie im Februar 1996 kurzzeitig einsehen durften, fehlten alle wichtigen Befunde, Computertomogrammaufnahmen und andere Dokumente.
  • Das ganze Staats-Syndikat praktiziert vorsätzliche Täuschung, um nicht die eigenen riesigen Verbrechen eingestehen zu müssen, die man weder an Olivia, fall sie überleben wird, noch an den armen Eltern jemals wieder gutmachen kann, von den unzähligen anderen Patienten, die man durch vorsätzliche Verhinderung und Erkenntnisunterdrückung der NEUEN MEDIZIN schlicht umgebracht hat, ganz zu schweigen! Dieser weltweite Holoschächt (= Massenschächtung) unserer armen Patienten ist wohl das zahlenmäßig größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte!

Wenn also alles legal und rechtsstaatlich verlaufen wäre, anstatt wie in der österreichischen Maurokratie unrechtsstaatlich, dann wäre Olivia seit Mitte September 1995 wieder kerngesund mit unbegrenzter Lebenserwartung und einem Gewicht von über 30 Kilo. Statt dessen hat sie jetzt etwa acht schwerste Krankheiten, von denen jede einzelne tödlich enden kann. Selbst von den 23 kg Gewicht, die sie jetzt nur hat, sind 2 kg davon die Wassereinlagerung durch den aktiven Flüchtlingskonflikt, die bei einer Lösung des Konfliktes wieder ausgeschieden würden, wodurch sich das Gewicht wieder auf 21 kg reduzieren würde. Und vor kritischen Heilungsphasen, wie jetzt bei Olivia eine eintreten würde, weil sie durch den Pfusch der Schulmedizyniker massiv geschädigt und extrem geschwächt ist, haben wir Ärzte der NEUEN MEDIZIN die allergrößte Angst! So aber darf hemmungslos gelogen werden: Der KURIER wußte schon -natürlich ohne Untersuchung und ohne irgendwelche Befunde -, dass Olivias Herzleistung wieder zu 100% in Ordnung ist. In Wirklichkeit war die Herzleistung von Olivias Herzmuskel bei der letzten Untersuchung nur ein Drittel des Normalen. Solch ein Herzmuskel kann durch die geringste Überlastung zu jedem Zeitpunkt reißen.

Wie die Richter es fertiggebracht haben, ein fremdes Kind bei 98%iger Mortalitätsprognose mit Chemo-Pseudo-Therapie zwangsexekutieren zu lassen und dann noch die Stirn haben, die Opfer anzuklagen, dieses ungeheuerliche Verbrechen wird psäter einmal niemand mehr verstehen können. Es könnte schon jetzt niemand verstehen, gäbe es nicht die unendlich charakterlose brüllende Staats-gelenkte Logenpresse (Wess’ Brot ich eß, dess’ Lied ich sing), die ihren Lesern/Zuschauern tagtäglich all die Lügenmärchen der Schulmedizyniker einzuhämmern versucht und es auch wirklich schafft, ihre Konsumenten so zu verblöden, daß die Richter ihre Verbrechen, abgedeckt und exkulpiert von dem gesamten Staatssyndikat, ungestraft begehen können.

Armes Österreich! Du bist in kürzester Zeit im freien Fall noch tiefer gesunken, als das finstere Mittelalter tief war. Aber Du merkst es nicht. Wenn Dir, lieber Österreicher, die Polizei mit dem Gendarmeriewagen eines Tages aber Dein eigenes Kind zur 98%ig tödlichen Chemo-Exekution abholt, dann, wenn es zu spät ist, wirst Du noch an mich denken!

Was heute „nur“ Erika und Helmut Pilhars Kind Olivia betroffen hat, das kann morgen schon Dein eigenes Kind betreffen. Und die Logenrichter, die morgen Erika und Helmut Pilhar verurteilen, um ihr eigenes ungeheurliches Verbrechen wegzutäuschen, die werden aus dem gleichen Grunde übermorgen auch Dich verurteilen – so, wie es der Logen-Khan befohlen hat, um die Weltherrschaft zu erlangen!

Weil Eure Freimaurenherrscher so schamlos und Ihr Österreicher so gehirngewaschen und verblödet seid, deshalb werdet Ihr schließlich, wie die Schafe, gar nicht schnell genug in den Schlachthof rennen können, wenn Euch Eure Schlächter oder Schächter rufen.

Dann waren Erika und Helmut Pilhar Eure letzten Helden !

Macht endlich die Augen auf, Ihr Österreicher, und seht, was hier wirklich gespielt wird. Ihr meint, es sei doch wohl alles gar nicht so schlimm oder noch nicht ganz so schlimm? Oh doch, es ist noch viel schlimmer und gefährlicher, als Ihr denkt!

Euer
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

P.S.
Zwei Preisfragen:
1.) Warum müssen die klinischen Gerichtsakten über Olivia Staatsgeheimnis bleiben? Warum wohl? Was steht wohl drin, das geheim bleiben muß?
2.) Warum darf wiederum in der österreichischen Presse/Medien über die Geheimhaltung der klinischen Gerichtsakten durch das Staatssyndikat kein Wort erwähnt werden? Warüm dürfen die Österreicher also nicht einmal wissen, daß die Gerichtsakten überhaupt streng geheim gehalten werden? Warum wohl nicht?

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