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Halsmandel-Ca, (Tonsillen-Ca), linke Seite

Konflikt:

Konflikt, einen (Kot-) Brocken wegen mangelnder Sekretion nicht ausspeien zu können.

In der alten Schlundzeit wurde der Speichel auch gebraucht, um den Kot besser aus dem Orificium des Schlundes gleiten lassen zu können. Der Kot wurde “eingespeichelt”. Daraus resultiert noch unser “Ausspucken” wollen (mit Sekret der Speicheldrüsen) und “Auskotzen” wollen, nämlich den Kotbrocken. Schleim und Speichel ist ein dasselbe.

Da es ja keinen Schlund mehr gibt, sondern nur noch einen “Mund”, ist der Konflikt überwiegend “übertragen” verstanden als ausspucken und auskotzen wollen.

Redewendung:

Auskotzen wollen, ausspucken wollen.

Hamersche Herd:

HH im Stammhirn links dorsal

aktive Phase:

Tonsillenhyperplasie = Tonsillenhypertrophie = blumenkohlartig wachsendes Adeno-Ca der sekretorischen Qualität. Vergrößerte, oft “zerklüftete” Mandeln, wenn schon mehrere Adeno-Carcinome mit tuberkulöser Verkäsung in der pcl-Phase abgelaufen waren.

Heilung:

Stinkende tuberkulöse Verkäsung der Tonsillenhyperplasie: eitrige Tonsillitis, Tonsillen-Abszeß durch Pilze (Tonsillen-Mykose) oder durch Pilzbakterien (Tonsillen-Tbc)

Krise:

Zentralisation

Biologischer Sinn:

  • einen Kotbrocken besser einspeicheln zu wollen, um ihn besser aus dem Schlund hinauszubefördern.
  • Ein Brocken, den man nicht will, besser ausbrechen zu können

Notiz:

grafiken

Erfahrungsberichte