7 Idee über “Frage/Antwort – Was tun bei Aszites (Bauchwasser)?

  1. Monika Büttner sagt:

    Solche Ärzte, wie sie sich damals vor die Kameras trauten sehen wir heute wieder vor Kameras ! Und die dazugehörigen Medien. Propagandaschleudern. Diesmal geht es um Corona, Impfung, Zwangstests, Ausgrenzung –
    auch um Mikroskopaufnahmen von Teststäbchen, Schwarze „Fasern“ darin/darauf, die sich bei Wärme und Feuchtigkeit zu bewegen beginnen und an Morgellons erinnern, Blutgerinsel, Wesensänderungen von geimpften …

  2. W. Kowalski Wolfgang sagt:

    Ihr geht hier von einer Eierstockzyst aus, mit der Krebskomplikation. Sehr häufig, habe ich so in meiner Praxis beobachtet, steht hinter der Aszitis eine chron. oder subakute Pankreatitis mit Geschwürsbildung. Betroffen sind hiervon häufig Männer. Ein Existenzkonflikt ist auch häufig da. Was macht da die Germanische ?

    • Helmut Pilhar sagt:

      Aszites ist SYNDOM, d.h. das Bauchfell in tuberkulöser Heilung (Abbau) und die Nierensammelrohre aktiv (Wassereinlagerung). Es geht weniger darum, ob infolge einer Eierstock-OP oder infolge einer anderen Bau-OP. Es geht um das Bauchfell mit seinem Attacke gegen den Bauch Konflikt (Wir müssen Sie sofort operieren!). Nach der OP löst der Patient seinen Attacke gegen den Bauch Konflikt (Gott sei Dank ging die OP gut). Ohne Wassereinlagerung hätte der Patient nur die Bauchfellentzündung. Mit seinem Flüchtlings-, Existenzkonflikt (Krebsdiagnose, finanzielle Sorgen, er fühlt sich mit seinem Problem alleingelassen …) hat er nun Aszites. Das ständige Abpunktieren verursacht ihm Rezidive des Bauchfells. Wenn möglich, sollte das Abpunktieren vermieden werden. Löst er die Nierensammelrohre, verschwindet der Aszites spontan.

    • Katja Piek sagt:

      Ich persönlich kann hier nur das Biologische Dekodieren empfehlen, da es das genaue Verhaltensmuster des Pat. herausarbeitet und dem Patienten bewusst macht, damit es ihn nicht mehr krank machen kann……ab dem Moment, wo er begriffen hat, kann er anders handeln und empfinden, dann weiß er auch was er tun muss und damit wird die Symptomatik hinfällig und baut sich von alleine ab…im Idealfall…..habe ich persönlich so schon bei Ovarialzysten erlebt, die nach einer Sitzung BD nicht mehr operiert werden mussten, weil sie innerhalb zweier Wochen von alleine verschwanden……

      • Helmut Pilhar sagt:

        Um Himmelswillen! Eierstockzysten, können platzen. Wenn sie nicht platzen, dann indurieren sie während neun Monaten. Indurierte Eierstockzysten bleiben ein Leben lang bestehen und produzieren vermehrt Östrogen, was auch der Biologische Sinn ist. Biologisches Dekodieren von Dr. Sabbah … Ihr Kommentar zeigt auf, dass wir bei der Originallehre bleiben und uns von Hanswürsten distanzieren müssen.

    • Helmut Pilhar sagt:

      Tumor bedeutet Raumforderung. Es gibt keine „bösartige“ Nervenzellteilung, denn Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr. Was hier Raumforderung bewirkt, ist die obligatorische Ödemeinlagerung im Hirnrelais, die durch die Krise wieder ausgepreßt wird. Nach der Krise wird harmloses Glia (Narbengewebe) eingelagert, das auch bleibt wie jedes Narbengewebe. Einen Hirntumor im Verständnis der Schul(d)medizin gibt es nicht.

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