4 Idee über “Frage/Antwort – Familie/Kind

  1. Kristina sagt:

    Hallo, danke für dieses Gespräch.
    So ganz hilft es mir aber noch nicht weiter.
    Wie gehe ich im Sinne der Germanischen Heilkunde mit meinem 16 Monate alten Sohn um, zB wenn er etwas „anstellt“ oder sich nicht wickeln lassen möchte oder anziehen lassen möchte, obwohl wir weiter müssen?
    Das endet schon hin und wieder mit Tränen, weil ich ihm zwar kurz und verständlich erkläre, warum ich das jetzt so mache, ihm das in dem Moment aber grad gar nicht in den Kram passt.
    Wenn es Zeit und Geduld zulassen, dann lasse ich ihn die Welt entdecken und wickle halt etwas später, doch das ist nicht immer möglich.
    Und vor Gefahren muss ich ihn schützen, auch wenn ihn das frustriert.
    Doch ich fühle mich oft schlecht, weil ich mir unsicher bin, ob sowas ein Dhs auslösen kann.
    Wie kann man das in diesem Alter meiden???
    Wo ich ihm noch nicht alles verständlich machen kann?
    Mit lieben Grüßen
    Kristina

    • Helmut Pilhar sagt:

      Und selbst dann, wenn ein Biologischer Konflikt passiert sein sollte, ist noch nichts vertan. Wenn dieser Konflikt in kurzer Zeit gelöst wird, gibt es nur eine kleine Heilungphase, die u.U. gar nicht auffällt. Wir alle müssen gemeinsam unsere Gesellschaft dahin gehend abändern, dass die kleinste soziale Einheit (Mutter/Kind) rundherum geschützt wird. In einer intakten Biologischen Gesellschaft wäre die Mutter auch entlastet. Sollte es ihr einmal zu viel werden, gibt es eine helfende Hand von der Oma oder dem näheren Umfeld. Alleinerziehende Halbtagsbeschäftigte, die das Geld für die Fremdbetreuung ihrer Kinder erst verdienen müssen, sollte es dann nicht mehr geben.

    • Anna-Maria sagt:

      Hallo Kristina,
      ich denke eine gute Hilfe ist, eine vorbereitete entspannte Umgebung zu schaffen. Das heißt, dass in seiner Reichweite wenn möglich nur Dinge sind, die er haben kann und mit denen er sich gerne beschäftigt. Räumliche Grenzen schaffen, in denen er sich frei bewegen kann. Bei dem setzen von Grenzen ist es wichtig wie man diese setzt, mit ruhigem Ton und Mitgefühl, dem Kind liebevoll verstehen zu geben, dass man es versteht und dass es aber jetzt nicht geht. Konfiktiv wære schimpfen und schreien.
      Wenn er sich nicht wickeln lassen möchte, sich spiele ausdenken, Lieder singen o ä. die ihn motivieren liegen zu bleiben.
      Liebe Grüße Anna (Mama von 3 Kindern)

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