Der Fuchs wildert in unserem Garten.

Natürlich interessieren ihn weder Apfelbäume noch Johannisbeersträucher, aber die darunter flanierenden Hühner umso mehr. Neulich hatte sogar die Polizei angehalten, um uns zu sagen, wir bräuchten unseren Hahn nicht zu suchen, den hätte gerade der Fuchs über den Zaun geschleppt, wobei er ihnen fast ins Auto gelaufen wäre…

Ein paar Tage später, ich war unterwegs, war wieder großer Fuchsalarm bei den Hühnern. Mein Mann stürzte in den Garten und konnte den dreisten Räuber zwar in die Flucht schlagen, aber beim anschließenden Durchzählen fehlte doch ein Huhn. Er war also nicht schnell genug gewesen. Oh je, wie sag ich’s meiner Frau, die hängt doch so an jedem einzelnen Federviech! Es verging eine bange lange Stunde, da tauchte das vermisste Huhn wieder auf, zwar leicht zerzaust und mit ein paar Schwanzfedern weniger, aber ansonsten wohlauf. Zu der großen Erleichterung, die mein Mann nun verspürte, gesellte sich ein plötzlicher stechender Schmerz im rechten Knie, den er sich – als gelernter Mediziner – als Meniskusschaden diagnostiziert hätte, hätte er den Arztkittel nicht schon vor vielen Jahren aus tiefster Überzeugung an den Nagel gehängt. Dieser Knieschmerz hielt genau eine Stunde an – die Stunde, die er konfliktaktiv gewesen war – und löste sich dann in Nichts auf. Noch ein kleines Schläfchen gegen die plötzlich eintretende Heilungsphasenmüdigkeit hinterher, und er konnte mir später ganz entspannt von seinem Erlebnis berichten.

Lieber Herr Pilhar,

wenngleich ich es sehr bedaure, dass ich Sie nun nicht mehr leibhaftig in Ihren Kursen erleben kann, so wünsche ich Ihnen doch viel Kraft und alles Gute dort auf der anderen Seite der Erdkugel (wenn es denn eine ist) und verfolge mit großem Interesse Ihre Internetpräsentation.

Herzliche Grüße aus Deutschlands sommerlichem Norden
P. T.

Anmerkung von HPilhar:

Diesen rührigen Erfahrungsbericht (Leukämiemüdigkeit in der Heilungsphase) möchte ich nutzen, um auf meine Weiterbildung (siehe Kopfzeile, Webinar Archiv) hinzuweisen. Viele von Euch kenne ich aus meiner 20jährigen Seminartätigkeit vor Ort. Ich suche Eure Zusammenarbeit, um das Vermächtnis von Dr. Hamer weiterzutragen. Das Internet überbrückt den Raum, ob der nun eben oder hol, ob zwei-, drei- oder siebendimensional [Alexander Laurent] ist , ist vorerst egal. Online ist man live vor Ort im Wohnzimmer und fast egal wo. Und noch ist es relativ frei. Dem derzeit staatlich zugelassenen Therapeuten kann ich anbieten, gemeinsam mit seinem Patienten mir Fragen zu stellen (Nachhilfe). Dem angehenden Therapeuten der Germanischen Heilkunde (Iatros) kann ich eine legitime Prüfung über die Theorie Germanische Heilkunde anbieten (Dr. Hamer berief mich zum Univ.Doz. für Theorie an seine Universität Sandefjord). Ich kann auch einen einfachen Lehrauftrag erteilen (meinen erhaltenen für Theorie). Hierfür stelle ich Lehrmaterial zur Verfügung (alles noch in Planung).

Die letzten 10 Jahre führe ich mit Wohnmobil und meiner Emma (Rottweilerhündin) rum. Die ersten 10 Jahre übernachtete ich meist privat bei den Veranstaltern meiner Vorträge vor Ort. An den Seminaren waren wir aber alle zusammen und es war für mich immer eine schöne Zeit mit Gleichgesinnten und Erwachten. Es waren aber auch gefährliche und turbulente Jahre, die an mir nicht spurlos vorüber gingen. Hier in Paraguay hoffe ich, meine Ruhe zu finden. So lange ich kann, werde ich die Germanische Heilkunde in die Welt tragen … Was zur Zeit mit Corona passiert, wäre mit der korrekten Überprüfung der EISERNEN REGEL DES KREBS (1. Biologisches Naturgesetz) im Jahre 1981 durch die Universität Tübingen, nicht möglich gewesen. Um aus diesem globalen Chaos einen Weg heraus zu finden, kann uns die Germanische Heilkunde mit ihren von Dr. Hamer entdeckten Fünf biologischen Naturgesetzen sehr dienlich sein. Sie muss nicht geglaubt werden, gilt für alle Individuen gleichermaßen und sie ist sehr menschlich. Wir können durch die Germanische Heilkunde lernen, wie unser Tierkörper funktioniert und ihn gezielt gesund erhalten. Wir erheben uns durch diese Bewußtwerdung erst wirklich zum Menschen. Tiere machen dies instinktiv. Tiere verwenden zwar Werkzeuge, sie schaffen sich aber keine Denkmäler und schon gar keine, die Tausende Jahre überdauern.

Ihr kennt die 30.000 Jahre alte Megalitskulptur, beschrieben von Frau Dr. Elisabeth Neumann Gundrum?

Beispiel Istenberg / Goldstein (Deutschland):

Es zeigt den Homo sapiens sapiens (Atemgeburt, aus dem Mund erscheint ein weiterer Kopf) gegenüber dem Neandertaler. Der Mensch wurde sich seiner bewußt und er stellte sich selbst und den Neandertaler dar. Diese Skulpturen erstrecken sich über gesamt Ur-Europa, von Norwegen bis Spanien. Damals gab es gar keine getrennten Völker. Alle schienen die selbe Sprache gehabt zu haben. Wie konnte diese uralte Kultur (älter als Ägypten mit seinen 8000 Jahren und seinen fürchterlichen Pharaonen) in unserem Raum verschwinden? Dieses Buch von Frau Neumann-Gundrum (Ur-Europa, Internet) weist eindringlich auf einen historischen Punkt in unserer Vergangenheit. Dadurch können wir eine gerade Linie zu unserem Heute ziehen und erkennen, wohin wir gehen sollen. Wir Menschen sind unter den vielen Kreaturen auf Mutter Erde etwas Besonderes, ohne Zweifel. Und genau diesem Umstand sollten wir uns bewußt werden und erheben. Uns regieren Kinderfresser! Und das in nahezu allen Bereichen unserer sog. zivilisierten Gesellschaft. Kein Tier quält aus Lust sein Opfer. Was diese Humanoide verbrechen, kann und darf nicht toleriert werden. Sofern das Kind es überlebt, hat es zumindest viele Konflikte samt Konstellationen erlitten, ist im Wesen bleibend verändert und bleibt in seiner Reifeentwicklung stecken. Es als Neigung gesellschaftsfähig zu machen, ist eine Verhöhnung künftiger Kindesopfer. Kein Tier vergewaltigt sein Kind! Diese Verbrecher stellen sich unter das Tier und wollen uns in ihren Sumpf mit hinabziehen. Es geht um unsere Kinder und damit um unsere Zukunft, die wir heute einleiten. Alle reden vom Großen Reset. Gut, dann reseten wir einmal diesen derzeitigen Unsinn, auf die Biologischen Naturgesetze von Mutter Natur. Zweifelsohne darf man Naturgesetze als Schöpfungswillen bezeichnen. Und sie anzumahnen, entspringt der Vernunft. Eine Alternative zu Naturgesetze kann es nicht geben …

Obiger Erfahrungsbericht zeigt beispielhaft, wie unser Körper funktioniert. Herzlichen Dank dafür und auch für die Inspiration, diese Zeilen hier zu verfassen.

12 Idee über “Erlebnisbericht SWE Sportlichkeit – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. Elke Truemner sagt:

    Vielen Dank für den glasklaren Erfahrungsbericht und vielen Dank, lieber Helmut, für Deine inspirierenden Zeilen! Manchmal fühlt man sich tatsächlich mutterseelen alleine in dieser grausamen und verblödeten Gesellschaft, wenn man um die Dinge weiss. Das stimmt aber nicht! Wir sind schon Viele und werden immer mehr! Arno und ich sind auf jeden Fall im Boot, studieren eifrig die GH und verbreiten, wo wir können. Danke, dass es Dich und Deine Familie gibt!

  2. Uwe Eger sagt:

    Ja Herr Pilahr da haben sie recht. Übers Internet kann heute jeder mit jedem vernetzt sein. Aber die Seminare mit Ihnen vor Ort von Angesicht zu Angesicht sind/waren eine andere Ebene. Wir haben an einigen dieser wunderbaren Seminare teilgenommen. Das Verständnis der GH hat unser weiteres Leben geformt und was das Wichtigste ist, wir sind seither Angstfrei. Vielen herzlichen Dank an Sie und weiterhin eine gute Zeit zusammen mit Ihrer Familie.

  3. Fredi Steffen sagt:

    Ich versuche auch, die Germanische unters Volk zu bringen. Mit sehr wenig Erfolg. Die Massen sind so sehr im betreuten = fernsehgesteuerten Denken, das sie alles Fremde und alles Unbekannte für Unsinn und falsch ansehen. Selbst schwer kranke klammern sich an die falsche und verbrecherische Schuldmedizyn und misstrauen der Germanischen oder lehnen sie generell ab, ohne etwas davon zu wissen, geschweige denn zu verstehen. Wie deine Eltern, Helmut. Das macht mir die Arbeit alles andere als leicht, aber ich bin Fischkopp und die sind bekanntlich sehr stur!! Ich geb nicht auf! Egal, wie viele Enttäuschungen noch auf mich warten – ich mache weiter – immer weiter, wie du, Helmut. Es giebt ja auch immer wieder mal Lichtblicke, die mich immer wieder aufbauen. Mach weiter so und bleib, wie du bist, Helmut!

  4. Sabine Lienhart sagt:

    Grüß dich, Helmut!
    Ich verwende das „Du“, weil es von großer Wertschätzung zeugt. Ist dies in Ordnung?
    Das DANKE richtet sich an deine Offenheit sowie deinen unermüdlichen Einsatz, durch das Verbreiten der Wissensinhalte der Germanischen Heilkunde jenen Menschen zu helfen, die selbstbestimmt u. selbstverantwortlich durch diese sogenannte „Illusion“ hier Punkto ihrer Gesundheit zu gehen.
    Ich arbeite schon seit vielen Jahren als Dipl. Physiotherapeutin u. das im ganzheitlichen, mehrdimensionalen Sinn. Das Kennenlernen des Natur-Kerns unseres Seins begann schon in meiner Kindheit und brachte mich über viele Wege klarerweise zur Germanischen.
    Intuition, Instinkt u. – bedingt durch das Durchschreiten so mancher „tiefer Täler“ – ein sattes Empathiegefühl sind wichtige Werkzeuge für mich.
    Dies „einfach“ mal so zur Information über mich, vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere Möglichkeit, sich auszutauschen…
    Aktuell genieße ich deinen Videos meist während eines Powerwalks, sie helfen mir mehr u. mehr alle notwendigen Puzzleteile zu verbinden!
    Nochmals herzlichen Dank u. liebe Grüße aus der Steiermark,
    Sabine Lienhart

  5. Gisela sagt:

    Was sagt die Germanische Heilkunde ueber chronische Schmerzen unter den Fusssohlen und im Knie. Bisher konnte ich darueber nichts finden. OPs kommen nicht in Frage…was hemmt mich schmerzfrei“vorwaertz“ zu gehen? Vieles habe ich schon investigiert, aber keinen Ansatz dieser fast unertraeglichen Schmerzen gefunden. ich bin 73 Jahre alt und alle sagen das sei meinem Alter gewuerdigt. Ich will das nicht glauben.

    • Gabi Angela sagt:

      Grüß dich Gisela,
      die fächmännische Antwort wurde dir ja schon zugesandt. Selbst bin ich 61 Jahre und habe ab ca. meinem 44 Lebensjahr (Wechsel des Arbeitsortes) immer wieder einmal Fersensporne, manchmal an beiden Füßen gleichzeitig gehabt, höllische Schmerzen bei jedem Schritt, die ich nachvollziehen kann. Mit 40 fand man im MRT nach einem schmerzhaften Fahrradsturz Arthrose im Kniegelenk – die natürlich nicht vom Sturz stammt.
      Ergänzend zur Germanischen Heilkunde kannst du vielleicht schauen, ob du über deine Ernährung oder Nahrungsergänzung optimal mit allem Wichtigen versorgt bist. Entsprechend meinem Beschwerdebild ging ich wie eine Hochbetagte. Die Ernährungsberaterin empfahl mir u.a. hochreinen Schwefel MSM. Er soll die Nerven sinnbildlich gesehen in Watte packen und so die Abnutzungsschmerzen reduzieren. Nach einem Jahr Einnahme war ich fast beschwerdefrei. Bei akuten Problemen der GH entsprechend flammen die Schmerzen dann zwar selten mal wieder auf, kann aber abschließend über eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität berichten. Ich wünsche dir baldige Genesung! Gabi

  6. Tanja Popadic sagt:

    Lieber Helmut
    Vielen, vielen Dank für dein Einsatz mit Gerd seinen einmaligen Entdeckungen des Jahrhundert – er lebt dadurch noch immer unter uns 🥰
    Dir und deinen Lieben wünsche ich immer das beste und hoffe, das wir irgend einmal uns wieder alle umarmen werden 😘🥰 Tanja

  7. Heidemarie Vogt sagt:

    Lieber Helmut,
    habe vor 15 Jahren bei einem HP Kurse und Seminare zur GH besucht. Durch meinen Umzug brach der Kontakt ab.
    Durch Freunde wurde ich Ende letzten Jahres wieder daran erinnert und habe mich in meine Unterlagen vertieft. Da ich Anfang April an Herpes Zoster erkrankte und seitdem an PZN leide, möchte ich wissen, welche DVD ich mir bei Dir bestellen kann. Vielen Dank und herzliche Grüße!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

KOSTENLOSER NEWSLETTER

Abonnieren Sie meinen Newsletter um regelmäßig über Erfahrungsberichte, Veranstaltungen und sonstige aktuelle Themen informiert zu werden.

Ich versende keinen Spam und geben Ihre Daten nicht weiter!