Ich bin weiblich und 23 Jahre jung.

Vor etwa 3 Jahren hatte ich erstmalig die äußerst schmerzhaften Symptome der Zystitis in der Blase und Harnröhre. Fast unerträgliches Brennen, ob ich jetzt urinierte oder nicht, es schmerzte und ich verbrachte Stunden auf der Toilette.

Unter Anwendung von Antibiotikum und von Schmerztabletten dauerte dieser Zustand jeweils etwa zwei Tage. Der Arzt erklärte mir, dass die Ursache ein Pilz wäre, welcher beim Geschlechtsverkehr übertragen werde. Unbedingt solle sich auch mein Freund untersuchen und mit Antibiotikum behandeln lassen. Das Selbe hörten wir auch in der Pilzambulanz, in die wir überwiesen wurden. Gebracht hat alles aber nichts, bei nächster Gelegenheit begann alles von vorne. Als die Beziehung mit meinen (Ex) Freund endgültig beendet war, kam auch die Zystitis nicht mehr, bis ich meinen heutigen Ehemann kennen lernte, dann begann alles von vorne.

Mein Mann beschäftigte sich schon seit Jahren mit der Germanischen Heilkunde®, kennt sie sehr gut und nahm mich auch mit zu den Seminaren. Helmut erklärte mir, dass ich einen Reviermarkierungskonflikt/Zugehörigkeitskonflikt erlitten haben muß und ich immer wieder auf eine Schiene komme. Diese und das DHS müsse ich herausfinden.

Die Schiene zu finden war einfach. Bei einer ganz bestimmten Stellung beim Sex mit meinem Mann, fühlte es sich wie starker Druck auf die Blase an, was unangenehm war und von einem bis zwei Tagen Zystitis gefolgt war. Wir mieden also die Schiene, indem wir diese eine Stellung beim Sex ausschlossen, was auch funktionierte. Mehr als ein Jahr war ich absolut symptomfrei.

Vor kurzem fragte mich mein Mann, ob ich mich an das DHS erinnern könne Natürlich konnte ich das. Einst beendete ich die Beziehung zu meinem Exfreund. Kurz darauf lernte ich einen anderen Mann kennen, der zwar sehr sympathisch, leider aber geschäftlich sehr viel auf reisen war und deshalb sehr selten Zeit für mich hatte. Sex hatte ich mit diesen Mann aber nie. Als ich also wieder einmal alleine am Wochenende ausging, traf ich zufällig meinen Exfreund und ich nahm sein Angebot an, mich nach Hause zu bringen. Das Eine ergab das Andere und wir landeten im Bett. Wir hatten Sex in eben dieser Stellung und ich überlegte die ganze Zeit über, ob ich jetzt den anderen Mann betrügen würde oder nicht. Zu wem gehöre ich eigentlich jetzt, zu meinem Ex, mit dem ich zwar gerade im Bett war, obwohl wir keine Beziehung mehr hatten, oder zum neuen Mann? Zwei Tage später hatte ich das erste Mal Zystitis. In der folgenden Zeit ließ ich mich auf einen neuen Versuch ein mit meinem Ex die Beziehung wieder zu beleben, was sehr schmerzhaft wurde, da ich chronisch extrem stark an Zystitis litt.

Mein Ehemann war sehr erfreut das zu hören, weil ich ja jetzt glücklich verheiratet bin und mir klar sei, zu wem ich gehöre und mit der Erkenntnis, dass das DHS so nicht mehr geschehen kann, ist laut Theorie der Konflikt als auch die Schiene gelöscht. Wir machten sogleich eine Probe und wiederholten diese seither mehrmals und…? Na alles bestens, weit und breit keine Zystitis mehr.

Es versteht sich von selbst, dass ich die Germanische Heilkunde® bereits ausgiebig gelernt habe und ich empfinde tiefe Dankbarkeit für die absolute Freiheit vor Angst vor Krankheiten durch dieses Wissen, für Dr. Hamer, die Fam. Pilhar und meinen Mann.

PS:

Mir war es etwas peinlich über diese intimen Erfahrungen zu berichten. Da ich aber bisher vergeblich nach Erfahrungsberichten zu Zystitis gesucht habe, andererseits aber sehr viele Frauen chronisch darunter leiden, habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen allen Betroffenen zur Verfügung stellen.


Anmerkung von H. Pilhar

Das DHS ist ja immer nicht nur hochakut-dramatisch und “am falschen Fuß erwischt”, sondern eben auch isolativ empfunden. Man spricht nicht darüber …

An diesem Erfahrungsbericht kann man gut nachvollziehen was es heißt, sich “auszuheulen“. Heute hat die junge Frau einen Ehemann, dem sie alles erzählen kann! Das damals Erlebte ist heute gegenstandslos und dadurch hat sie auch die Schiene lösen können.

Ich danke der Schreibenden sehr und auch ihren Mann für diesen wertvollen Erfahrungsbericht.

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