Hallo Helmut,

Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau.

Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie schaute mich verwundert an.

Kurzer Rückblick:

Als vor ca fünf Jahren meine Frau aus unserem Haus auszog, bezog sie eine Wohnung mit zwei meiner Kinder, die noch bei ihr wohnen sollten. In dieser Wohnug besuchte ich sie auch ab und zu, saßen zusammen am Tisch zum gemeinsamen Gespräch. Wir waren in Frieden auseinander gegangen.

Dann, vor zwei Jahren, zogen sie in eine andere Wohnung. Mit dem Umzug hatte ich nichts zu tun. Meine Frau sagte mir bei für mich völlig unpassender Gelegenheit, daß ich in die neue Wohnug nicht mehr rein dürfe.

Getroffen! Ich konnte meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen. Welche körperlichen Auswirkungen damit verbunden sein sollte, war mir da noch nicht bewußt.

Ich sagte zu meiner Tochter, daß müsse sie ihre Mutter fragen, die neben ihr am Gehsteig stand. Diese reagierte sogleich und sagte, ich könne schon rauf in die Wohnung und lud mich obendrein zum Kartoffelsalat ein.

Nach dem Möbeltragen saßen wir alle, meine jüngste Tochter war inzwischen noch mit ihrem Freund gekommen, zu Tisch und aßen und schwatzten. Wie eben früher.
Als ich dann abends bei mir zuhause ankam, bemerkte ich ein krampfiges Gefühl im Magen. Keine ausgesprochenen Magenkrämpfe. Die kannte ich aus meiner Jugend. Das fühlte sich anders an.

Ich dachte sofort an den Kartoffelsalat, der für meinen Geschmack etwas zu sauer war, ich aber reichlich davon aß. War mir wohl nicht bekommen.

Am Montag in der Früh dann hatte ich dazu noch starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel. Dieser Schmerz widerum fühlte sich anders an, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, v.a. in der Früh beim Aufstehen hatte und sobald ich halbwegs wieder auf Trapp war, verflogen; mich aber eben seit geraumer Zeit begleiteten. Ich brachte sie eben mit meiner teilweise sehr einseitig belastenden Arbeit in Verbindung (z.B. drei Tage hintereinander mit sechs Kilo Heckenschere arbeiten).

Sofort war mir klar, was geschehenn war. Ich hatte vor zwei Jahren einen zentralen Selbstwerteinbruch, weil ich meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen konnte, erlitten und gestern in der Wohnung und bei Tisch in dieser Atmosphäre gelöst.

Seit meinem Studium der Germanischen Heilkunde habe ich auch inzwischen gelernt, mich (meinen Körper und meine Seele) sehr genau zu beobachten und die Aussagen dessen, auch bei anderen Mitmenschen, gut einzuornen und zu interpretieren. Diese Fähigkeit ist einer der großen Schätze, die ich mit den fünf biologischen Naturgesetzen gefunden habe. Ein Gefühl der Unabhängigkeit, Sicherheit und v.a. Freiheit, erfüllt mich jedes Mal wieder bei solchen Erlebnissen.
Mit diesem Wissen kann ich, kannst auch Du, ganz entspannt dem entgegensehen, was da kommt.

Und das sind hier am Beispiel:

Starke Schmerzen im Bereich Lendenwirbel, übermäßige Schlappheit, krampfiges Magengefühl, evt. Blut im Stuhl, Kopfschmerzen als sichtbare oder fühlbare Symptome. Verbunden damit ist die Rekalzifizierung der Knochen, eine Leukämie, eine Tuberkulose.

Jeder Nichtwissende wäre sofort in Panik und hätte sicherlich ein weiteres DHS (Konfliktschock).

Nun der Reihe nach, was bei mir ablief.

Meinem Geschäft nachgehen, diese Woche v.a. Rasen mähen, war gestrichen. Dazu war ich viel zu schlapp. Ich blieb zuhause auf meinem Landsitz und organisierte meine leibliche Versorgung. D.h., mit den Kräften, die mir zur Verfügung standen, backte ich Brot und Kuchen und kochte Mittagessen, wie immer für mehrere Tage, zum Einfrieren. Zwischendrin mußte ich mich immerwieder hinlegen. Zum Glück stand die Versorgung. Am Dienstag, Regen, lag ich nur im Bett. Wenn ich nur zur Toilette rausging, war ich total am Ende.

Zu den Schmerzen an der Wirbelsäule hatte ich so im Liegen den Eindruck, als wären auch leichte Schmerzen im linken Ellenbogen, am rechten Schienbein und im rechten Ohr auszumachen. Als würden hier jeweils Heilungsprozesse mitschwingen. Inhaltlich durchaus sinnvoll zuzuordnen.

Ich bin Rechtshänder.

  • Der linke Ellenbogen: ich konnte meine Kinder nicht mehr im Arm halten.
  • Das rechte Schienbein: ich konnte die Situation bedingt durch meine Frau (Partner) nicht wegstoßen
  • Das rechte Ohr: ich hab endlich den Hörbrocken, „Du darfst in die Wohnung“ gehört.

Diese Randerscheinungen waren aber an den Folgetagen nicht mehr wahrzunehmen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich leichten Nachtschweiß – aus anderer eigener Erfahrung weiß ich, wie sich das anfühlt – so eine leicht dampfige Atmosphäre unter der Bettdecke. Das brachte ich in Zusammenhang mit dem Hörkonflikt. Inneres Keimblatt, in der pcl-Phase mit Tuberkulose.

Was mich allerdiengs dazu stutzig machte, war der, wenn auch nur leichte, fehlende Ausfluß aus dem Ohr. Denn die Symptomatik einer Mittelohrentzündung war mir durchaus noch aus meiner Jugend geläufig.

Am Mittwoch versuchte ich wenigstens bei den dringendsten Kunden den Rasen zu mähen. Nach drei Stunden am Vormittag war ich vollkommen platt; nur noch heim und hinlegen.

Abends hatte ich das Bedürfnis mich mit einem kompetenten Menschen über meine Situation auszutauschen. So rief ich bei Pillhars an.

Ich schilderte Erika meine Situation. Zu meinem krampfigen Magengefühl, was ich inzwischen dem unverdauten Ärger zuordnete, meinte sie: Revierärger.

Nach dem Telefonat dachte ich über diese Möglichkeit nach. Die Symptomatik passte aber so gar nicht ins Geschehen. Erstens war dieses Gefühl im Magen bei weitem nicht mit Magenkrämpfen zu vergleichen, wie ich sie aus meiner Jugend im Zusammenhang mit Revierärger kannte. Zweitens wären diese (Revierärger) Krämpfe in der konfliktaktiven Phase.

Ich studierte zum Ärgerkonflikt nochmal im Detail die Tabelle.

Neben dem blumenkohlartig wachsenden Ca, das bis kindskopf groß werden kann, bestand auch die Möglichkeit eines flachwachsenden, sogen. tumoröse Darmwandverdickung. In der Heilung tuberkulös verkäsend nekrotisierender Abbau.

Das schien mir sehr plausibel.

Ersteres konnte es nicht sein, das hätte ich während zwei Jahren schon längst spüren müssen. Das Gefühl, das sich bei mir im Magen im wahrsten Sinne des Wortes breit machte passte sehr treffend zu dem flachwachsenden.

Das fühlte sich so an, als würde man an der Innenseite einer gewolbten Gummimembran über die ganze Fläche versuchen einen Aufkleber abzuziehen; die Membran sinnbildlich für die Magenwand.

In der Nacht zum Donnerstag hatte ich auch gleich die Bestätigung dazu. Um zwei Uhr Kissenwechsel und Handtuch auf´s Laken unterlegen, wegen Nachtschweiß. Um vier Uhr dann noch Decke austauschen. Alles naß.

Dieser Nachtschweiß ist das typische Anzeichen der Tuberkulose, die in der Heilungsphase bei vorhandenen Mikroben im inneren Keimblatt immer abläuft. Das leicht „dampfige Millieu“ der Vornacht war also nur der Anfang.

Meine außergewöhnliche Schlappheit hatte noch eine dritte Ursache: die Leukämie, die immer mit der Knochenheilung einhergeht. Hier besonders intensiv, weil die Wirbelsäule betroffen war und dort, bedingt durch das Rückenmark sehr viel Blut produziert wird.

Also vagotone Heilungsphase mit Tuberkulose und Leukämie.

Die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel fühlten sich an, wie von einer großen Klammer, die die Wirbelsäule in diesem Bereich einzwängt. Anders, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, wie oben erwähnt, spürte.

Im Gespräch mit Erika wurde mir auch hier der Zusammenhang zu dem Konflikterlebnis klar. Sie erwähnte, daß die Nekrosen in den Knochen, besonders, wenn lang anhaltent, durchaus Schmerzen in der Heilung verursachen.

Den zeitlichen Zusammenhang zu meinen Rückenschmerzen, wie ich sie früher nicht hatte, konnte ich nachvollziehen. Den Konflikt hatte ich etwa seit zwei Jahren, so auch zunehmend diese Schmerzen. Was bedeuten würde, daß bei endgültiger Ausheilung auch diese täglichen latenten Schmerzen verschwunden sein sollten.

Ich versuche das so anschaulich differenziert zu beschreiben, daß Du selber erkennen kannst, was bei Dir gerade läuft und wo Du da stehst.

Die akkuten „Klammerschmerzen“ waren nach etwa einer Woche immer weniger spürbar, da aber der Konflikt rund zwei Jahre aktiv war, wird wohl die gänzliche Ausheilung noch etwas dauern.

In der zweiten Woche, ich hatte unabhängig von alle dem mir frei eingeplant -welch Zufall- war ich schon wesentlich beweglicher, mußte mich aber immerwieder hinlegen und schlafen. Über mein Artabananetzwerk hatte ich mir inzwischen Hilfe für die Beerenernte auf meinem Landsitz „bestellt“, die auch tw. von sehr weit her kam.

Diese Woche, also zwei Wochen nach der Konfliktlösung, war ich schon wieder arbeiten. Konnte auch ohne Schmerzen die schwere Klappe von meinem Pferdeanhänger auf und zu machen.

Zwei Dinge sind mir besonders wichtig, die ich mit diesem Erfahrungsbericht vermitteln will.

Erstens, selbst Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit zu übernehemen. Über die biologischen Zusammenhänge, wie sie uns Dr. Hamer beschreibt, Bescheid zu wissen und danach leben und handeln zu können/dürfen ist ein unschätzbarer Akt der Freiheit und Unabhängigkeit. Du wirst immer unangreifbarer.

Zweitens, die Sinnhaftigkeit von funktionierenden Netzwerken. Nicht virtuelle, wie facebook oder twitter oder ähnliches.

In solchen Netzwerken sind Menschen miteinander verbunden, die sich tatsächlich kennen, die man im Fall anrufen kann, die zur Hilfe kommen, was auch immer.

Vielen Dank an all die vielen Menschen, die mich kennen, die ich kenne, mit denen ich verbunden bin.

Wenn Du Freiheit erleben willst, mach Dir die Fünf biologischen Naturgesetze zu eigen und lebe sie!

Alles Liebe
Michael

P.S.:

Nun sind schon einige Wochen vergangen, und ich möchte noch was dazu ergänzen, ohne den ganzen Bericht zu zepflücken.

Ich war tatsächlich nach zwei Wochen schmerzfrei und bin es bis heute noch, obwohl ich eine viel längere Heilungsphase erwartet hätte.

Folgende Erklärung fiel mir dazu ein:

Als der Konflikt vor knapp zwei Jahren einschlug, hatte ich mich sehr kurzfristig mit der Situation abgefunden; ich konnte sie nicht ändern. Dadurch wurde der Konflikt heruntertransformiert, es baute sich keine weitere Konfliktmasse auf, war aber dennoch konfliktaktiv. Da das Integral (die Fläche in der Graphik für ca- bzw pcl-Phase) der beiden Phasen jeweils gleich groß ist, war die Heilungsphase entsprechend kurz. Rechnerisch gesehen hatte ich mich wohl innerhalb von zwei Wochen mit der Situation abgefunden.

Inzwischen war ich wieder einmal bei meiner Frau in der Wohnung, diesmal um meine große Tochter nach Columbien zu verabschieden. Es war wieder eine sehr herzliche Begegnung bei Tisch. Mir wurde dieser Tage bewußt, daß ich meiner geschiedenen Frau zu verdanken habe, daß mir sprichwörtlich der Rücken gestärkt wurde. Da der Knochen (entsprechend auch beim leichten SWE die Peripherie dazu) am Ende der Heilung fester ist als vorher, ist da der biologische Sinn zu finden.

Dafür bedankte ich mich auch bei meiner Frau, daß sie über unsere Trennung hinaus mir noch den Rücken stärkte; nicht nur dafür, daß sie zur Konfliktlösung beitrug, sondern eben auch für den Konflikt.

Die ganze Situation zeigte mir wieder einmal, wie wichtig und sinvoll es ist, das Leben so zu nehmen, wie´s kommt. Wir können Konflikte nicht vermeiden, aber wir können/sollten lernen sinnvoll damit umzugehen.

Hätte ich mich nicht damit abgefunden, hätte die Heilungsphase womöglich knapp zwei Jahre dauern können, wenn´s überhaupt zur Lösung gekommen wäre.

Lieber Leser, nimm Dein Leben viel gelassener, studier die biologischen Naturgesetze und lebe danach glücklich und zufrieden, und… gesund.

Vielen Dank für´s Lesen.


Anmerkung von H. Pilhar

Sehr, sehr ausführlich beschrieben. Danke!

Nur der Zeitpunkt des Konflikts erscheint mir ein anderer gewesen zu sein. Eventuell eben 2 Wochen vorher … Vielleicht die Bitte der Tochter, beim Umzug zu helfen?

Eine flachwachsende Magenwandverdickung bedeutet – ich habe den “guten Brocken” schlucken können, kann ihn aber nicht aufnehmen. Es gibt einen ähnlichen Fall auf meiner Seite mit einem “Umzugs-Brocken” … Ich muss das mit Michael noch abklären …

Bei jedem Erfahrungsbericht kann man lernen:

Hier z.B. wie man durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge die Angst verliert. Wie Michael mit den Begriffen Leukämie, Magen-Ca und Knochenkrebs umgeht, so geht man eben um, wenn man die Germanische verstanden hat.

Schlußendlich sind es ja bloß Begriffe … In Wirklichkeit sind es Sinnvolle Biologische Sonderprogramme. Von den Schul(d)medizinern – den Göttern in Weiß – wurden die Symptome für böse erklärt und sie betreiben schamlos ihr “Geschäft mit der Angst”.

Das Wissen um die Germanische befreit hingegen von diesem Aberglauben!

Dieser Erfahrungsbericht zeigt auch, dass man sich schon selbst mit der Lehre befassen muss. Es dauert, bis aus Glauben Wissen wird und man wirklich frei von Angst ist.

Und er zeigt auch, dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung werden muss, also bereits in den Schulen unterrichtet gehört.

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