Sehr geehrter Herr Pilhar!

Seit heute morgen habe ich im Sehfeld meines linken Auges einen schwarzen Punkt, der mit der Aktivität des Auges hin und her wandert. Ich habe mir nun sämtliche Berichte und Erklärungen der Augenerkrankungen durchgelesen, finde aber keinen Ansatz für diese Symptomatik.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen Hinweis geben könnten!?

Mit freundlichen Grüßen
J. V.


Sehr geehrte Frau V.,

Laut Diagnosetabelle scheinen Sie einen Angst-im-Nacken-Konflikt vor einer Sache gelöst zu haben (Makuladegeneration). So lange der Konflikt aktiv war, so lange dauert die Heilung. Sofern Sie keine Rezidive haben, wird dieser schwarze Punkt am Ende der Heilung wieder verschwinden.

Mit freundlichen Grüßen


Hallo Herr Pilhar,

Nachdem ich Ihre Antwort gelesen hatte, für die ich Ihnen sehr dankbar bin, hat es nicht lange gedauert, den Konflikt zu finden. Ich schildere es kurz …

Ich fuhr morgens, es war graues und bewölktes Wetter, zu meiner Waldlaufstrecke. Bei einer Rechtsabbiegung war ich wohl etwas unaufmerksam und geblendet von einem mir entgegenkommenden Fahrzeug, merkte ich plötzlich und sah sie dann auch … eine junge Frau, die sich mit beiden Händen abstützend auf meiner Motorhaube und laut schimpfend über mein Auto beugte. Ich hätte sie vorher nicht gesehen und beinahe umgefahren!!! Der Schreck fuhr mir ziemlich in die Knochen, weil aber nach ihrer noch etwas wütenden Aussage nichts passiert war, passierte auch mir nichts und es gab keinen „Schreckangstkonflikt“. ABER … als ich nach dem Abbiegen in den Rückspiegel sah, erschien es mir, als würde sie sich meine Autonummer notieren.

Meine Freundin, die auf mich zum Walken wartete, meinte, sie könnte mich eventuell anzeigen wollen.

Die Angst saß mir buchstäblich im Nacken und erst nach 4 Tagen und einem Telefonat mit der Polizei, konnte ich mich mit gutem Gewissen zurücklehnen und die Angst abschütteln, also den Konflikt lösen.

Zwei Tage darauf bemerkte ich morgens einen schwarzen Punkt vor meinem linken Auge.

Ich schrieb Ihnen einen Tag später meine Anfrage, weil ich bei den Augenerkrankungen und in der Hamerschen Literatur nichts finden konnte, und auch auf den „Angst-im-Nacken-Konflikt“ niemals gekommen wäre.

Mal sehen, wann der Fleck weg ist …Echt erstaunlich und verblüffend, wie diese biologischen Abläufe funktionieren ….

Danke Herr Dr. Hamer!!
Und DANKE Ihnen Herr Pilhar!


Anmerkung von H. Pilhar

In der aktiven Phase eines Angst-im-Nacken-Konflikts-vor-der-Sache liegt Funktionsausfall vor, also eine Verminderung der Sehkraft, worin auch der biologische Sinn liegt. Wenn Kinder sich fürchten, bedecken sie sich mit den Händen die Augen.

In der Heilungsphase kommt es mehr oder weniger zu einer Netzhautablösung. Kommt diese am Punkt des schärfsten Sehens zu liegen, dann diagnostiziert die Schulmedizin Makuladegeneration. (Dort, wohin man schaut, sieht man einen dunklen Fleck).

Am Ende der Heilung geht diese Netzhautablösung wieder zurück und es bleibt eine Vernarbung, woraus die Kurz- bzw. Weitsichtigkeit resultiert und die man mit Brillen korrigieren kann.

… steht alles in Dr. Hamers Büchern!

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